Paten-Projekt Kleine Angehörige

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Paten-Projekt Kleine Angehörige"

Transkript

1 Erziehungsberatung Wolfsburg, Tel.: 05361/ und Sozialpsychiatrischer Dienst Wolfsburg, Tel.: 05361/

2 1. Anfänge 2. Zahlen und Bedeutung 3. Ähnliche Projekte in Niedersachsen 4. Das Wolfsburger Modell

3 1. Anfänge Paten-Projekt In wieweit gibt es auch in Wolfsburg Kinder psychisch kranker Eltern und von welchen Größenordnungen ist hier auszugehen? Kleine Erhebung beim ASD und der EB Mitte 2006 abteilungsintern: - substantieller Umfang dieser Klientel - bisher keine adäquaten Hilfsangebote für diese Kinder Fachtagung Kinder psychisch kranker Eltern Implementierung eines Steuerkreises ab Februar 2009 Mitglieder des Steuerkreises SP-Dienst: ASD, EB, DROBS, SPFH, FABI, DKSB Startschuss des Projektes

4 2. Zahlen und Bedeutung Thema Kinder psychisch kranker Eltern in der Fachöffentlichkeit faktisch kaum vertreten bis vor etwa 10 Jahren Kindern von psychotischen Eltern (Remschmidt und Mattejat 1994) 1,5 Mio Kinder (Bundespsychotherapeutenkammer 2007) mindestens 3 Millionen Kinder (Mattejat 2008) ca Kindern ein Elternteil mit psychischer Erkrankung stationär behandelt ca Familien betroffen (Wagenblass et al., 2009 basierend auf den Zahlen von 2005) etwa 18-28% (manche sprechen sogar von 1/3) der psychiatrisch behandelten Menschen haben Kinder

5 2. Zahlen und Bedeutung Was bedeuten diese Zahlen nun für Wolfsburg? bei einer mittleren Bandbreite von 2,5-15% betroffener Kinder erwarten wir für Wolfsburg bei Kindern im Alter von 0-18 Jahren (Zahlen von 06/2006, GB Statistik und Wahlen) einen Anteil von Kindern mit einer psychischen Erkrankung nur 150 betroffene Kinder in 76 Familien bei ASD und EB, wieso? nur bestimmte Auffälligkeiten wurden erfasst 1/3 zu 1/3 zu 1/3 Gesetzmäßigkeit Notwendigkeit präventiver Angebote; es lagen keine vor!

6 3. Ähnliche Projekte in Niedersachsen 2007 bei den Jugendämtern: bei 15% der JÄ konkrete Projekte, bei 20% in Planung, bei 25% bekundetes Interesse, bei den restlichen 40% kein Angebot! 2003 Umsetzung in den Landkreisen Cuxhaven und Wolfenbüttel deutliche Kooperation der beiden unterschiedlichen Hilfesysteme notwendig!

7 4. Das Wolfsburger Modell Steuerkreis seit Jan 2009 Auftrag zur Umsetzung seit März 2010 Beteiligte: 2 TZ-MA der EB und 1 TZ-MAin des SP-Dienstes Arbeitsteilung: MA der EB Schulung der Paten MAin des SP-Dienstes: Auswahl der geeigneten Interessentenfamilien fachliche Leitung: EB, SP-Dienst Träger des Projektes: DKSB

8 4. Das Wolfsburger Modell 4a) Acquise der Paten Presseartikel, Informationsabend, 800 Flyer 4b) Schulung der Paten 5 Abende zu den Themen: Vortrag zum Thema Resilienz; Beziehungsaufnahme zum Patenkind, Beziehung zu den leiblichen Eltern des Patenkindes mit DVD Anschauungsmaterial; Gefühle verstehen, Krisen vermeiden anhand von Übungen und vorgeführten Rollenspielen durch die Kursleiter; Aspekte des Kindeswohls unter besonderer Berücksichtigung der Situation suchtkranker Eltern;

9 4. Das Wolfsburger Modell rechtlicher und versicherungstechnischer Rahmen, Voraussetzungen für die Übernahme der Patenschaft, Notfallpläne, Erreichbarkeiten kennen lernen kleiner Rahmen, Entscheidung zur Eignung, anonyme Befragung, 4c) Auswahl der Paten Kriterien der Feinfühligkeit, Beibringung eines erweiterten, polizeilichen Führungszeugnisses Gesundheitszeugnis des Hausarztes Auskünfte beim ASD

10 4. Das Wolfsburger Modell 4d) Erwartungen an die Tätigkeit der Paten/Ehrenamt/ Aufwandsentschädigung 2-4 Stunden/Woche mit Patenkind einmal im Monat am Wochenende Aufwandsentschädigung, Belege sammeln Aktivitäten und Erlebnisse mit den Patenkindern kurz protokollieren 4e) Begleitung der Paten regelmäßiger, kollegialer Austausch Kursleiter zu speziellen Fragestellungen sprechen Notfalladressen, Kontaktmöglichkeiten im persönlichen Patenordner

11 4. Das Wolfsburger Modell 4f) Auswahl der Eltern, die sich eine Patenschaft für ihr Kind wünschen solches Angebot wünschen + sich in regelmäßiger psychiatrischer/psychotherapeutischer Betreuung befinden 4 5 Familien 4g) Projektträgerschaft, Aufwandsentschädigungen, Laufzeit Dauer von 2 Jahren Aufwandsentschädigungen kommen nicht aus dem Haushalt der Stadt Wolfsburg; notwendige Gelder einwerben über z.b. Bürgerstiftung der Stadt Wolfsburg Projektträger: DKSB, OV Wolfsburg/Helmstedt

12 Erziehungsberatung Wolfsburg, Tel.: 05361/ und Sozialpsychiatrischer Dienst Wolfsburg, Tel.: 05361/

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen Vergessene Kinder Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen 61. Wissenschaftlicher Kongress BVÖGD in Trier - 14.05.2011 Kinder psychisch

Mehr

APK Löwenherz-Familienhilfe www.apk-loewenherz.de

APK Löwenherz-Familienhilfe www.apk-loewenherz.de www.apk-loewenherz.de Arbeitsgemeinschaft für psychisch Kranke im Rhein-Erft-Kreis e.v. seit 1980 seit 2004 seit 2000 Der e.v. ist alleiniger Gesellschafter beider ggmbhs APK Soziale Dienste GmbH & WIR

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Beratung für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil

Beratung für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil Beratung für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil Psychiatrische Institutsambulanz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II am Bezirkskrankenhaus Günzburg Ärztlicher Direktor: Prof. Dr.

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Bef e r f a r g a u g n u g n g P at a en e s n c s ha h f a t f sp s r p o r j o ek e te Auswertung

Bef e r f a r g a u g n u g n g P at a en e s n c s ha h f a t f sp s r p o r j o ek e te Auswertung Befragung Patenschaftsprojekte Patenschaftsprojekte Auswertung Rechtsstatus des Projektträgers keine A. 43% öffentlich 32% privat 25% keine A. 26% profit 2% Träger non-profit 72% Bei den Trägern von Patenschaftsprojekten

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Fachtagung Irre gut aufwachsen

Fachtagung Irre gut aufwachsen Fachtagung Irre gut aufwachsen Kindesschutz in Wolfsburg Referenten: Anne-Regine Halbes Hartmut Engelland Formen der Kindeswohlgefährdung Vernachlässigung Körperliche Gewalt / physische Misshandlung Seelische

Mehr

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Fachtagung Im Blickpunkt: Kinder psychisch kranker Eltern 18. November 2010 Definition Patenschaft Patenschaft = freiwillige

Mehr

Für eine sichere Entwicklung sorgen Frühe Kindheit und Kindeswohl. Frühe Hilfen...

Für eine sichere Entwicklung sorgen Frühe Kindheit und Kindeswohl. Frühe Hilfen... Für eine sichere Entwicklung sorgen Frühe Kindheit und Kindeswohl Frühe Hilfen... Frühe Hilfen - Zielgruppe Kinder in den ersten drei Lebensjahren und ihre Eltern insbesondere (werdende) Familien in belastenden

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern aktueller Stand der Forschung und Perspektiven für die Praxis

Kinder psychisch kranker Eltern aktueller Stand der Forschung und Perspektiven für die Praxis Kinder psychisch kranker Eltern aktueller Stand der Forschung und Perspektiven für die Praxis Fachtag Kinder psychisch kranker Eltern Ulm, 07.12.2011 Prof. Dr. Sabine Wagenblass, Hochschule Bremen, Fakultät

Mehr

Kinder als Angehörige psychisch Kranker

Kinder als Angehörige psychisch Kranker Kinder als Angehörige psychisch Kranker Eva Brockmann Dipl.- Sozialpädagogin /-arbeiterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin www.katho-nrw.de Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Abteilung Paderborn

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

Elternschaft im Kontext der psychiatrischen Versorgung

Elternschaft im Kontext der psychiatrischen Versorgung fgärztefortbildung Elternschaft im Kontext der psychiatrischen Versorgung Berlin, 30. September 2009 Christiane Hornstein Elternschaft und Gesellschaft Elternschaft ist ein hohes gesellschaftliches Gut

Mehr

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Netzwerk Früher Hilfen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Einführung Netzwerk Früher Hilfen 8a SGB VIII Netzwerk Herzlich Willkommen im Leben Prävention Matthias Müller Katja Berger Janine Gaster

Mehr

Fachtagung Hier können Sie gewinnen!

Fachtagung Hier können Sie gewinnen! Fachtagung Hier können Sie gewinnen! Hamburg 10. November 2010 Workshop 1: Gemeinsam läuft die Kugel rund Strategien zur Netzwerkbildung Dr. Regina Kostrzewa, LSSH Kiel Rainer Leichsenring, ATS-Fachstelle

Mehr

Aufbau der Frühen Hilfen

Aufbau der Frühen Hilfen Ein Überblick Aufbau der Frühen Hilfen Start 2006 Auftrag Jugendhilfeausschuss: Entwicklung eines Konzeptes zur Gefahrenabwehr Frühwarnsystem Hintergrund: Situationsbericht Obere Sieg aktuell bekannt gewordenen

Mehr

PROJEKT FAMILIENHEBAMMEN ALS BESTANDTEIL DES REGIONALEN NETZWERKS FRÜHE HILFEN IM LANDKREIS BIBERACH

PROJEKT FAMILIENHEBAMMEN ALS BESTANDTEIL DES REGIONALEN NETZWERKS FRÜHE HILFEN IM LANDKREIS BIBERACH Thementag II am 9.Juli 2014 in Gültstein: Familienhebammen und Familiengesundheitskinderkrankenpflegerinnen PROJEKT FAMILIENHEBAMMEN ALS BESTANDTEIL DES REGIONALEN NETZWERKS FRÜHE HILFEN IM LANDKREIS BIBERACH

Mehr

Expertenrunde Kinder psychisch kranker Eltern

Expertenrunde Kinder psychisch kranker Eltern Expertenrunde Kinder psychisch kranker Eltern Franziska Lindhorst Kommunale Spitzenverbände Niedersachsen Psychotherapeutenkammer Niedersachsen 1 Ausgangssituation In Deutschland leben nach Schätzung der

Mehr

Was Kinder stärkt Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern

Was Kinder stärkt Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern fgärztefortbildung Was Kinder stärkt Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern Gemeinsam zum Wohl der Kinder psychisch kranker Eltern Vernetzung zwischen Jugend- und Gesundheitshilfe Erika Hohm, Dipl.-Psych.

Mehr

Sachbericht des Projektes Familienpaten Sommer 2014

Sachbericht des Projektes Familienpaten Sommer 2014 Sachbericht des Projektes Familienpaten Sommer 2014 Sozialpsychiatrischer Verein Diakonisches Werk Kreis Groß-Gerau e.v. Groß-Gerau/Rüsselsheim Karoline Kreß-Klausmann Brigitte Beuter Langgasse 44 Weserstr.34

Mehr

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild

Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord. Leitbild Allgemeiner Sozialer Dienst Hamburg-Nord Leitbild Präambel Die verfassungsgemäß garantierten Grundrechte verpflichten unsere Gesellschaft, Menschen bei der Verbesserung ihrer Lebenssituation zu unterstützen.

Mehr

Handlungsanleitung zur Sicherung des Kindeswohls im Landkreis Görlitz, Anlage 2, Stand: Juni 2012

Handlungsanleitung zur Sicherung des Kindeswohls im Landkreis Görlitz, Anlage 2, Stand: Juni 2012 Meldebogen Kindesohlgefährdung des Allgeeinen Sozialen Dienstes Görlitz Ne des Kindes / der Kinder; Geschlecht (A1 * ) Geburtsdatu / Alter (A2/3 * ) Anschrift der Filie: Gegenärtiger Aufenthalt des Kindes

Mehr

Prävention und Hilfe für Kinder aus Familien mit einer Suchtbelastung

Prävention und Hilfe für Kinder aus Familien mit einer Suchtbelastung Prävention und Hilfe für Kinder aus Familien mit einer Suchtbelastung Fachtag des Netzwerkes präventives Hilfesystem im Erzgebirgskreis Referentin: Susann Bunzel, Fachstelle für Suchtprävention im Direktionsbezirk

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Tübingen

Frühe Hilfen im Landkreis Tübingen Frühe Hilfen im Landkreis Tübingen Frühe Hilfen im Landkreis Tübingen Einwohner: 211.420 Angebote der Frühen Hilfen Beratung (auch aufsuchend) und Vermittlung Gruppenangebote (mit Kinderbetreuung) Therapeutische

Mehr

Fachkongress Programm Ein verrücktes Leben. Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern

Fachkongress Programm Ein verrücktes Leben. Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern Fachkongress Programm Ein verrücktes Leben Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern Hannover 10. 11. November 2014 Fachkongress Programm Ein verrücktes Leben Hilfen für Kinder und ihre psychisch

Mehr

Vorstellung der Ergebnisse der Evaluation des PiB Patenschaftsmodells 2008-2009

Vorstellung der Ergebnisse der Evaluation des PiB Patenschaftsmodells 2008-2009 Vorstellung der Ergebnisse der Evaluation des PiB Patenschaftsmodells 2008-2009 Fachtagung LIS Bremen 15. März 2010 Gliederung 1. Einführung 2. Vorstellung des Forschungsdesigns 3. Ergebnisse 4. Abschließende

Mehr

Fachkongress Programm. Ein verrücktes Leben. Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern

Fachkongress Programm. Ein verrücktes Leben. Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern Fachkongress Programm Ein verrücktes Leben Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern Köln 23. 24. April 2015 Fachkongress Programm Ein verrücktes Leben Hilfen für Kinder und ihre psychisch kranken

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München

Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München Alleinerziehende arm und krank? Prof. Dr. Angela Gosch & Prof. Dr. Christian Janßen, Hochschule München 9. Juli 2013, München Gliederung 1. Alleinerziehende und ihre soziale Lage 2. Gesundheitliche Situation

Mehr

Fachkongress Programm. Auch Kinder sind Angehörige. Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern

Fachkongress Programm. Auch Kinder sind Angehörige. Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern Fachkongress Programm Auch Kinder sind Angehörige Hilfen für Kinder psychisch Aachen 16.- 17. April 2010 Fachkongress Programm Auch Kinder sind Angehörige Hilfen für Kinder psychisch Aachen 16.- 17. April

Mehr

Suizidalität: am Leben (ver-) zweifeln

Suizidalität: am Leben (ver-) zweifeln Suizidalität: am Leben (ver-) zweifeln Saarbrücken Hisham Abu Zahra Psychologe 1 Tabu Suizidalität Erfahrungen mit der Suizidalität Löst Schuld, Scham, Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Angst, Wut und

Mehr

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07. Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.2015 Patenschaf(f)t Verbindung Begegnung auf Augenhöhe Infoveranstaltung

Mehr

Bewerberbogen für Kinderbetreuer/innen

Bewerberbogen für Kinderbetreuer/innen Angaben zur Person Name Straße Ort Orts-/Stadtteil Telefon priv. Telefon mobil E-Mail Vorname Nr PLZ Kreis Tel. dienstl. Fax Geburtsdatum Persönliche Situation Schüler/in Student/in Berufliche Ausbildung

Mehr

Amt für Jugend und Familie. - Jugendamt -

Amt für Jugend und Familie. - Jugendamt - 1 - Jugendamt Chancen von Anfang an Einsatz von Familienhebammen durch das Bielefelder Jugendamt Wie alles begann: 2006 Idee Prävention statt Intervention Kinderschutz durch Prävention Chancen von Anfang

Mehr

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Amt für Wohnen und Migration Zentrale Wohnungslosenhilfe Fachbereich Betreuung Präambel Das Patenprojekt München hilft Menschen, die in schwierigen sozialen

Mehr

PAT Mit Eltern Lernen

PAT Mit Eltern Lernen PAT Mit Eltern Lernen Barbara Steinegger PAT Elterntrainerin, kjz Dietikon PAT Schulungsleitung, Nürnberg Inhalt PAT Mit Eltern Lernen Geschichte, Ziele und Inhalte 4 Programmelemente Prak?sche Umsetzung

Mehr

Vitos Kurhessen gemeinnützige GmbH

Vitos Kurhessen gemeinnützige GmbH Vitos Kurhessen gemeinnützige GmbH BEGLEITETES WOHNEN BEHINDERTER MENSCHEN IN FAMILIEN (BWF) Vitos Kurhessen ggmbh Landgraf-Philipp-Straße 9 34308 Bad Emstal Anregungen zur Entwicklung eines Interviewbogens

Mehr

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt

Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Suchtberatungsdienste im Landkreis Neumarkt Referentin: Frau Eva Bittner, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Geschäftsführerin Suchtarbeitskreis Dr. Grundler-Str. 1, 92318 Neumarkt, Tel. 09181/470-510 Einführung

Mehr

Seminarplan Fassung vom 11.11. 2014

Seminarplan Fassung vom 11.11. 2014 - Seite 1 von 7 - Datum Thema Ort Dozent November 2014 05. Nov. Modul 1: Der Sozialbericht der Betreuungsbehörde 07. Nov. Intensivseminar Betreuungsplanung und zielgerichtetes Arbeiten 10. Nov. Praxis-Checks

Mehr

Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg

Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg 9. 15.2.2014 www.coa-aktionswoche.de Schirmherrin: Katrin Sass Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg 10589 Berlin Veranstalter: Al-Anon Familiengruppen/Alateen Art der Veranstaltung: Familienmeeting

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Bundeskongress Elternkonsens. Tübinger Arbeitskreis Kindeswohl bei Trennung und Scheidung

Bundeskongress Elternkonsens. Tübinger Arbeitskreis Kindeswohl bei Trennung und Scheidung Bundeskongress Elternkonsens Tübinger Arbeitskreis Kindeswohl bei Trennung und Scheidung Einleitung Gründung des AK Kindeswohl 2005 Herstellung von Gesprächsebenen zwischen den in Kindschaftssachen beteiligten

Mehr

Besser ist wohnen, Modellprojekt zur Überwindung von Obdachlosigkeit

Besser ist wohnen, Modellprojekt zur Überwindung von Obdachlosigkeit - Jugendamt - Besser ist wohnen, Modellprojekt zur Überwindung von Obdachlosigkeit Fachtagung: Finanz- und Sozialplaner als Verbündete! Wirkungsorientierte Steuerung von Sozialleistungen, 19. November

Mehr

Meet the Expert Kinder psychisch Kranker. Alltag von KpkE. Alltag von KpkE. STUDIE: Belastungen von Kindern psychisch Kranker

Meet the Expert Kinder psychisch Kranker. Alltag von KpkE. Alltag von KpkE. STUDIE: Belastungen von Kindern psychisch Kranker 05. November 2007 Kinder pke sind 30. September 2011 Meet the Expert Kinder psychisch Kranker individuell wie jedes andere Kind auch Informationen und Hilfen für Kinder u.a. Angehörige Dr. phil. Dipl.-Psych.

Mehr

Sozialpsychiatrischer Dienst in der Integrierten Versorgung. Klaus Jansen Geschäftsführender Vorstand Kölner Verein für Rehabilitation e.v.

Sozialpsychiatrischer Dienst in der Integrierten Versorgung. Klaus Jansen Geschäftsführender Vorstand Kölner Verein für Rehabilitation e.v. Sozialpsychiatrischer Dienst in der Integrierten Versorgung Klaus Jansen Geschäftsführender Vorstand Kölner Verein für Rehabilitation e.v. 2000: SGB V 140a-d Krankenkassen können Verträge mit verschiedenen

Mehr

Kooperationsvereinbarung. zwischen dem. Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Köln. und dem

Kooperationsvereinbarung. zwischen dem. Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Köln. und dem Kooperationsvereinbarung zwischen dem Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Köln und dem Allgemeinen Sozialen Dienst und Gefährdungsmeldungs Sofort Dienst des Amtes für Kinder, Jugend

Mehr

Erfahrungen im Umgang mit Young Carers

Erfahrungen im Umgang mit Young Carers Erfahrungen im Umgang mit Young Carers Anneliese Gottwald Pflegedienstleitung Johanniter Wien, am 29. September 2015 Ich kann nicht mehr pflegen, ich schaffe das alles nicht mehr! Maria, 22 Jahre alt,

Mehr

Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser-

Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- Modellprojekt Familienstützpunkte am Beispiel des Landkreises Regensburg -Karl Mooser- 2012 in Straubing Juni 2012 1 Ausgangslage im Landkreis: Ergebnis einer regionalen Befragung: umfangreiches Angebot

Mehr

Projektabwicklung über die niedersächsische Hochschulgesellschaft n-transfer GmbH

Projektabwicklung über die niedersächsische Hochschulgesellschaft n-transfer GmbH ForschungsTEE 10. Juli 2012 Projektabwicklung über die niedersächsische Hochschulgesellschaft n-transfer GmbH Stefan de Jonge Gliederung 1. N-transfer GmbH Struktur der Gesellschaft 2. Projektabwicklung

Mehr

Fortbildung Beratung Betreuung

Fortbildung Beratung Betreuung Fortbildung Beratung Betreuung für Pflege- / Adoptivfamilien mobil kompetent praxisnah neu neu neu neu neu - neu Fortbildungsangebote mit Kinderbetreuung Leitung Bereich Fortbildung: im Familienzentrum

Mehr

Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder: Institutionelle Zusammenarbeit am Beispiel des Bezirks Mitte

Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder: Institutionelle Zusammenarbeit am Beispiel des Bezirks Mitte Ges 10 612 12. Oktober 2011 Vortrag auf der Veranstaltung im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit 2011 Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder: Institutionelle Zusammenarbeit am Beispiel des Bezirks

Mehr

M a I K E. Mannheimer Initiative für Kinder mit psychisch kranken Eltern

M a I K E. Mannheimer Initiative für Kinder mit psychisch kranken Eltern M a I K E Mannheimer Initiative für Kinder mit psychisch kranken Eltern Tätigkeitsbericht 2010 Initiativträger Dienststellen Finanzierung Arbeitsgemeinschaft Sozialpsychiatrischer Dienst in Kooperation

Mehr

KiPaLe Kinderpatenschaften in Leipzig

KiPaLe Kinderpatenschaften in Leipzig Gemeinsam gegen Armut in Leipzig KiPaLe Kinderpatenschaften in Leipzig Katja Meier Internationaler Bund, Leipzig Forum am 25.06.2010 im Rahmen des Europäischen Jahres gegen soziale Ausgrenzung und Armut,

Mehr

Integrationsbeauftragte. Alexandra v. Bose

Integrationsbeauftragte. Alexandra v. Bose sbeauftragte Alexandra v. Bose Asylanträge in RLP Zahlen und Fakten Quelle: http://mifkjf.rlp.de/fileadmin/mifkjf/aktuelles/landeskonferenz.pdf Trauma, Flucht, Migration Schätzungen zufolge leiden ca.

Mehr

FRAGEBOGEN für Kindertagespflegepersonen

FRAGEBOGEN für Kindertagespflegepersonen Kanalstraße 8 85049 Ingolstadt Tel. 0841/910970 Fax 0841/910980 FRAGEBOGEN für Kindertagespflegepersonen Datum IHRE ANSCHRIFT Vor- und Nachname Straße PLZ / Ort Tel.-Nr. privat E-Mail geschäftlich Hier

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern im Fokus der psychiatrischen Pflege. Präventive Angebote als zukünftige konzeptionelle Herausforderung

Kinder psychisch kranker Eltern im Fokus der psychiatrischen Pflege. Präventive Angebote als zukünftige konzeptionelle Herausforderung Kinder psychisch kranker Eltern im Fokus der psychiatrischen Pflege Präventive Angebote als zukünftige konzeptionelle Herausforderung Dieter Heitmann, MPH Miriam Schmuhl, BSc Gliederung Einführung: Kinder

Mehr

(Sucht-)Belastete Familien welche Interventionen wirken?

(Sucht-)Belastete Familien welche Interventionen wirken? (Sucht-)Belastete Familien welche Interventionen wirken? Akzent Tagung, Luzern, 25. November 2015 Silvia Steiner, Leiterin Präventionsabteilung a.i., Sucht Schweiz Nina, 12-jährig, beide Eltern alkoholabhängig

Mehr

Wo findet das Angebot statt: Einrichtung privater Haushalt an einem anderen Ort

Wo findet das Angebot statt: Einrichtung privater Haushalt an einem anderen Ort Angebots- / Aufgabenprofil 1. Angebotsbezeichnung: Wo findet das Angebot statt: Einrichtung privater Haushalt an einem anderen Ort 2. Allgemeine Angaben: Name der Einrichtung / des Trägers / des Vereins:

Mehr

World Café beim Fachtag Erziehungsstellen vom 10./11.12.2007 In Hannover

World Café beim Fachtag Erziehungsstellen vom 10./11.12.2007 In Hannover World Café beim Fachtag Erziehungsstellen vom 10./11.12.2007 In Hannover Unterstützungsleistungen Welche sind nutzbar? Zusammenstellung - Wochenenden - delegieren von Aufgaben! - hauswirtschaftliche Unterstützung

Mehr

PATENPROJEKT IN REMSCHEID

PATENPROJEKT IN REMSCHEID PATENPROJEKT IN REMSCHEID WAS IST DAS PATENPROJEKT? Im Patenprojekt werden junge Menschen von erfahrenen ehrenamtlichen Patinnen und Paten beim Übergang von der Schule in den Beruf begleitet. Hierbei arbeiten

Mehr

Zusammenstellung der Angebote im Landkreis Harburg für psychisch Kranke, seelisch Behinderte und Suchtkranke

Zusammenstellung der Angebote im Landkreis Harburg für psychisch Kranke, seelisch Behinderte und Suchtkranke Anlage 33 des Hilfeplanes für Menschen mit Behinderung Zusammenstellung der Angebote im Landkreis Harburg für psychisch Kranke, seelisch Behinderte und Suchtkranke Ambulante Hilfen Sozialpsychiatrischer

Mehr

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Kinder aus suchtbelasteten Familien Kinder aus suchtbelasteten Familien Mag. a Sandra Brandstetter Hirschgasse 44, 4020 Linz Tel. 0732 778936 Homepage: www.praevention.at Information, Unterrichtsmaterialien, Online-shop Inhalte Sucht Belastungs-

Mehr

seelischen Problemen

seelischen Problemen Angebote im Kreis Groß-Gerau Beratung und Information im Kreis Groß-Gerau Wer hilft bei seelischen Problemen TIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUNGUNDINF INFORMATIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUNGUNDINFORMATIONBERATUN

Mehr

Kindeswohl aus Sicht des Jugendamtes in der Arbeit mit Kindern drogengebrauchender Eltern

Kindeswohl aus Sicht des Jugendamtes in der Arbeit mit Kindern drogengebrauchender Eltern Kindeswohl aus Sicht des Jugendamtes in der Arbeit mit Kindern drogengebrauchender Eltern 30.11.2007 Birgit Averbeck Jugendamt Dortmund 1 2 Hilfen für Kinder drogengebrauchender Eltern in Kooperation Jugendhilfe,

Mehr

Fachstelle in Kooperation von SKM und SkF Aachen Im Bündnis fürfamilie der Stadt Aachen seit März 2006 im Netzwerk der Frühen Hilfen seit 2008

Fachstelle in Kooperation von SKM und SkF Aachen Im Bündnis fürfamilie der Stadt Aachen seit März 2006 im Netzwerk der Frühen Hilfen seit 2008 Fachstelle in Kooperation von SKM und SkF Aachen Im Bündnis fürfamilie der Stadt Aachen seit März 2006 im Netzwerk der Frühen Hilfen seit 2008 Stand:November 2014 Ziele Präventives Unterstützungsangebot

Mehr

Aufgaben einer Pflegekasse

Aufgaben einer Pflegekasse Fachtagung Niedrigschwellige Betreuungsangebote am 15. Juni 2004, Hannover Aufgaben einer Pflegekasse Torsten Dette Mitglied des Vorstandes, IKK-LV Niedersachsen -Landesverband Niedersachsen Gliederung

Mehr

Forum 2: Informations-, Beratungs- und Beschwerdestellen mit Leben füllen

Forum 2: Informations-, Beratungs- und Beschwerdestellen mit Leben füllen Homepage: www.beschwerde-psychiatrie.de Stuttgart: Beschwerdestelle Psychiatrie Stuttgart Dr. Inge Schöck; www.beschwerdestelle-psychiatrie-stuttgart.de Esslingen: Beschwerdestelle im Landkreis Esslingen

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen

Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Das Kreativitätspotenzial der Deutschen Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg Evelyn Kästner (M.A.) Lehrstuhl

Mehr

PROBLEME UND DEFIZITE IN DER GESUNDHEITLICHEN VERSORGUNG BESONDERS SCHUTZBEDÜRFTIGER FLÜCHTLINGE IN DEUTSCHLAND

PROBLEME UND DEFIZITE IN DER GESUNDHEITLICHEN VERSORGUNG BESONDERS SCHUTZBEDÜRFTIGER FLÜCHTLINGE IN DEUTSCHLAND PROBLEME UND DEFIZITE IN DER GESUNDHEITLICHEN VERSORGUNG BESONDERS SCHUTZBEDÜRFTIGER FLÜCHTLINGE IN DEUTSCHLAND Barbara Wolff, Vorstand BAfF Fachgespräch 10./11.06.2010 in Berlin 1 Ca. 400 000 Flüchtlinge

Mehr

Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen

Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen SOZIALPSYCHIATRISCHES ZENTRUM Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen Liebe Leserin, lieber Leser, Menschen mit psychischen Erkrankungen fühlen sich oft in der eigenen Wohnung nicht mehr wohl. Angst,

Mehr

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto chance auf leben Jugendliche und junge, erwachsene Flüchtlinge haben nach ihrer monate-, manchmal jahrelangen Flucht viele Strapazen hinter sich. Ohne deutsche Sprachkenntnisse,

Mehr

Jahresbericht 2007 2010

Jahresbericht 2007 2010 Jahresbericht 2007 2010 Herausgeber: Krisendienst Psychiatrie München Bavariastr. 11, 80336 München info@krisendienst-psychiatrie.de www.krisendienst-psychiatrie.de Verbundpartner: Caritasverband der Erzdiözese

Mehr

Vergiss mich nicht. Ein Patenschaftsprojekt für Kinder und Jugendlichen von suchtkranken Eltern

Vergiss mich nicht. Ein Patenschaftsprojekt für Kinder und Jugendlichen von suchtkranken Eltern Vergiss mich nicht Ein Patenschaftsprojekt für Kinder und Jugendlichen von suchtkranken Eltern Unsere Einrichtung Das Diakonische Werk Berlin Stadtmitte e. V. ist eine Einrichtung in der evangelischen

Mehr

Professionelle Netzwerke für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil

Professionelle Netzwerke für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil Beitrag für den Sammelband: Fritze, A./Wuethrich, B./Amstutz, J. (2014). Versorgung gestalten Innovation - Kooperation - Vernetzung Konkurrenz. Springer-Verlag. Professionelle Netzwerke für Familien mit

Mehr

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Ein Projekt von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v. Regionalbudget 21./22. November 2012 Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr

(Sozial benachteiligte) Eltern mit Kindern von 0 bis 18 Jahren Wünsche, Bedarfe und Unterstützung

(Sozial benachteiligte) Eltern mit Kindern von 0 bis 18 Jahren Wünsche, Bedarfe und Unterstützung Seite 1 (Sozial benachteiligte) Eltern mit Kindern von 0 bis 18 Jahren Wünsche, Bedarfe und Unterstützung Gerda Holz, Frankfurt am Main Vortrag, anlässlich der Fachtagung Armut grenzt aus vom Paritätischen

Mehr

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte Baden-Württemberg e.v. 1 Baden-Württemberg meldet Vollzug: Die Pflegestützpunkte haben ihre

Mehr

JuKiB Projekt Jugendliche und Kinder im Blick

JuKiB Projekt Jugendliche und Kinder im Blick Jugendliche und Kinder im Blick Ein Projekt der Familienberatungsstelle Mittelstraße für Kinder psychisch kranker und suchtkranker Eltern in Kooperation mit: der psychosozialen Beratungsstelle (Suchtberatung)

Mehr

Unterstützung im Alltag. Familienpatenschaften in der Stadt Erkelenz

Unterstützung im Alltag. Familienpatenschaften in der Stadt Erkelenz Unterstützung im Alltag Familienpatenschaften in der Stadt Erkelenz Kommt es zu einer Eskalation der Probleme, wird rückblickend oftmals deutlich, welche Entwicklungen in vielen kleinen Schritten schon

Mehr

Kinder depressiv erkrankter Eltern. Eine Vernachlässigte Risikogruppe?

Kinder depressiv erkrankter Eltern. Eine Vernachlässigte Risikogruppe? Kinder depressiv erkrankter Eltern Eine Vernachlässigte Risikogruppe? Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dipl.-Psych. K. Matthias 9. Dilborner Fachtagung Klinik für Kinder- und

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern

Kinder psychisch kranker Eltern Kinder psychisch kranker Eltern Mutterglück und Kindeswohl Seminarzentrum in der LSF Graz, 8. April 2011 Prim.Dr.K.Purtscher-Penz Gliederung Epidemiologie Folgen Hilfsangebote Beispiele Kinder als Angehörige

Mehr

KONZEPTION. für den. Sozialpsychiatrischen Dienst im Landkreis Göppingen

KONZEPTION. für den. Sozialpsychiatrischen Dienst im Landkreis Göppingen KONZEPTION für den Sozialpsychiatrischen Dienst im Landkreis Göppingen Landratsamt Göppingen Lorcher Straße 6 73033 Göppingen Stand: September 2014 1 Konzeption für den Sozialpsychiatrischen Dienst im

Mehr

Landratsamt Karlsruhe Fachbereich III - Jugendamt

Landratsamt Karlsruhe Fachbereich III - Jugendamt 1 Frühe Hilfen des Ziele: Die Lücke zwischen Hebamme und Kindergarten schließen niedrigschwellig, aufsuchend, mobil Aufbau einer positiven Beziehung zum Baby, Abbau von Verunsicherungen Vermittlung von

Mehr

PSYCHISCH KRANKE ELTERN

PSYCHISCH KRANKE ELTERN PSYCHISCH KRANKE ELTERN Erziehungsfähigkeit von und Umgang mit psychisch kranken Eltern Dipl.-Psych. Dr. Anita Plattner Öffentlich bestellte und beeidigte Sachverständige Für Sorge- und Umgangsrechtsfragen

Mehr

Projektbeschreibung des Projektes Versorgung von Kindern psychisch kranker Eltern in Bremen. Projektleitung: Christiane Schellong

Projektbeschreibung des Projektes Versorgung von Kindern psychisch kranker Eltern in Bremen. Projektleitung: Christiane Schellong Projektbeschreibung des Projektes Versorgung von Kindern psychisch kranker Eltern in Bremen Hochschule Bremen Fachbereich Sozialwesen Zeitraum Februar 2004 bis September 2005 Projektleitung: Christiane

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Evaluation des LOS Projektes Fit for Life II vom.0.06 bis 0.06.07 Ergebnisdarstellung Kurzbeschreibung der Maßnahme: Anzahl der geförderten

Mehr

2. Ostfriesischer Fachtag schulische Sozialarbeit. Kinderschutz und Schule Donnerstag 13.6.2013

2. Ostfriesischer Fachtag schulische Sozialarbeit. Kinderschutz und Schule Donnerstag 13.6.2013 2. Ostfriesischer Fachtag schulische Sozialarbeit Kinderschutz und Schule Donnerstag 13.6.2013 Anne geht nicht zur Schule. Mit knapp 13 Jahren gilt sie als notorische Schulverweigerin. Die Mutter findet

Mehr

Stadt Gütersloh. Fachbereich Jugend. Stadt Gütersloh. Soziales Frühwarnsystem. Fachbereich Jugend Soziales Frühwarnsystem

Stadt Gütersloh. Fachbereich Jugend. Stadt Gütersloh. Soziales Frühwarnsystem. Fachbereich Jugend Soziales Frühwarnsystem Zielgruppe Institution, d.h. Tageseinrichtungen und damit jedes Kind und seine Familie Voraussetzungen Beobachtungsdokumentation Vertrauensvolle Beziehung zu den Eltern Teamgespräche / Kollegiale Beratung

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 20/14513 20. Wahlperiode 03.02.15 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Christiane Blömeke und Heidrun Schmitt (GRÜNE) vom 28.01.15 und

Mehr

Ambulante Versorgung traumatisierter Kinder und Jugendlicher

Ambulante Versorgung traumatisierter Kinder und Jugendlicher Ambulante Versorgung traumatisierter Kinder und Jugendlicher Aufgaben des ÖGD in Zusammenwirken mit anderen Institutionen in der Kommune 66. Wissenschaftlicher Kongress des BVÖGD Reutlingen 30.4.2016 Historie

Mehr

-Kindeswohlgefährdung? - Kontaktaufnahme zum Jugendamt. wann dürfen wir uns melden?

-Kindeswohlgefährdung? - Kontaktaufnahme zum Jugendamt. wann dürfen wir uns melden? -Kindeswohlgefährdung? - Kontaktaufnahme zum Jugendamt wann dürfen wir uns melden? Gliederung 1. Einstieg ins Thema 2. 8a SGB VIII, 4 KKG Meldung einer Kindeswohlgefährdung 3. Beratung zur Einschätzung

Mehr

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen

Mehr

Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen

Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen Unterstützungsangebote für Studierende mit Behinderungen für eine chancengleiche Teilhabe an der Lehre Referenten: Katja Will, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Jürgen Riemer, Universitätsklinikum

Mehr

1. Präsentation Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste

1. Präsentation Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste DQE Aktuell DQE Aktuell DQE Aktuell Diakonisches Institut für Qualitätsentwicklung Präsentationsveranstaltung Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste am 12. Februar in Stuttgart Caroline-Michaelis-Straße

Mehr