Hindernisbefeuerung...

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1 Hindernisbefeuerung...

2 Rechtliche Grundlagen Chicagoer Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt Gründung der ICAO,Internationales ziviles Luftrecht auf völkerrechlicher Basis, 1944 (Deutschland seit 1956) ICAO Chapter Annex 14, Vol. I, Chapter 6 Visual Aids for Denoting Obstacles Amtliche Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichung von Luftfahrthindernissen, Bild: Max Hymans, Unterzeichnung des Abkommens am 7. Dezember 1944

3 Feuer in der ICAO

4 ICAO Feuer in der allg. Verwaltungsvorschrift

5 Hindernisfeuer 10 Cd, Rot Low Intensity Type A Nachtkennzeichnung 10 Cd, rot permanent leuchtend -2 bis +10 vertikaler Abstrahlwinkel <2W LED (früher 100W Glühbirne)

6 Gefahrenfeuer 2000 Cd eff, Rot Medium Intensity Type B Nachtkennzeichnung 2000 Cd Effektivwert fps je ca. 200ms (je nach Ca. 30W in LED Technik 3 Öffnungswinkel 3% Licht bei % - 75% bei -1

7 Gefahrenfeuer Cd eff, Weiß Medium Intensity Type A Tagkennzeichnung Cd Effektivwert fps je ca. 200ms (je nach Hersteller) Ca. 90W in LED Technik 3 Öffnungswinkel 3% Licht bei % - 75% bei -1

8 Gefahrenfeuer W, rot 100 Cd eff, Rot Nachtkennzeichnung für Windenergieanlagen 170 Cd Peak /100 Cd Effektiv Blinktakt: 1 s An / 0,5 s aus / 1 s An / 1,5 s Aus Ca W in LED Technik -5 bis +5 -> 100 Cd -10 und > 20 Cd - 15 und +15 -> 2Cd

9 Kennzeichnungserfordernisse Außerhalb der Flughafenbereiche: In Städten u. dicht besiedeltem Gebiet: ab 150 m Höhe über Grund Außerhalb davon: ab 100m über Grund Zum Schutz von Arbeits- Militär und Rettungsflügen im Einzelfall ab 20m über Grund Im Flughafenbereich: Oberhalb der An- und Abflugsflächen Randbereiche der Rollbahnen Oberhalb der Horizontalfläche / oberen Übergangsfläche Auf den Streifen

10 Kennzeichnungserfordernisse

11 Tagkennzeichnung Rot-Weiße Lackierung Bei Seilen / Hochspannungsleitungen: Seilmarker (0,6 m Kugeln) Bei deutlich sichtbaren Hindernissen nicht erforderlich

12 Tagkennzeichnung

13 Tagkennzeichnung Gefahrenfeuer als altern. zur Lackierung Bei besonderer Gefährdung Max. 50 m unterhalb der Spitze Im Flughafenbereich 3 m unterhalb

14 Tagkennzeichnung Windenergieanlage Rot-weiß-rote Blattspitzen Kennzeichnung durch Gefahrfeuer Cd weiß Maximal 50 m zwischen Blattspitze und Gefahrfeuer

15 Nachtkennzeichnung Hindernisfeuer sollen die Konturen eines Objektes sichtbar machen

16 Nachtkennzeichnung Hindernisfeuer sollen die Konturen eines Objektes sichtbar machen Max. 15 m unterhalb der Spitze (3m Flughafenbereich) Alle 45m horizontal und vertikal Bei geringer Gefährdung reicht es, das obere Drittel zu befeuern

17 Nachtkennzeichnung Bei schlanken Objekten müssen je zwei Feuer sichtbar sein Kann die Spitze nicht befeuert werden, bzw. ist das Objekt breiter als 150 m kommen Gefahrenfeuer zum Einsatz Gefahrenfeuer dürfen max. 50 m unterhalb, bzw. 75 m vom Rand entfernt angebracht werden

18 Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen Ab 100 m zwingend erforderlich Bei Einsatz von W, rot 65 m unbefeuerter Teil Ab 150 m zusätzliche Turmkennzeichnung (Abweichend von der Darstellung gibt es auch Turmkennzeichnungen im Bereich der Rotorblätter)

19 Anwohnerakzeptanz Die Befeuerung ist das Hauptgrund für die Nichtgenehmigung von Windkraftanlagen Insbesondere Nachtkennzeichnung wird als störend empfunden Studie der Universität Halle zeigte: Mittlere Stresswirkung bei Anwohnern: Verstärktes Anbringen von Jalousien, etc. 4% der befragten Anwohner haben Umzug in Erwägung gezogen

20 Sichtweitenregelung Seit 2002 darf die Befeuerung in Abhängigkeit von der Sichtweite - nur auf Windenergieanlagen - geregelt werden: Gilt nur für Gefahrenfeuer und W, rot Bei Sicht > 10 km auf 10% der Nennintensität Bei Sicht > 5km auf 30% der Nennintensität

21 Bedarfsgerechte Befeuerung Aktivierung der Befeuerung nur bei Anwesenheit von Luftfahrzeugen Derzeit drei Verfahren in Entwicklung Kein Verfahren derzeit zugelassen

22 Bedarfsgerechte Befeuerung Aktiv Radar X-Band Radar ca GHz, 4 W average Reichweite ca. 7-8km 3 4 Systeme pro Windpark an den Peripherieanlagen Passiv Radar Nutzung der Radarreflektion umliegender Sender (GSM / UKW) Berechnung der Position aufgrund der Laufzeitdifferenz desselben Signals an mehreren Empfängern (TDOA)

23 Bedarfsgerechte Befeuerung Transpondertechnik Transpondersignalempfänger im Windpark Reichweite ca. 60km Mode S und Mode A/C tauglich Position über Signaldekodierung bzw. Feldstärkedetektion Backupsystem mittels akustischer Detektierung (Reichweite derzeit ca. 2-3 km) Einschaltdauer der Befeuerung vom bis Der Mittelwert ist hervorgehoben

24 Weitere Information Umfangreiche Dokumentation im Aufbau: Fragen? Anrufen! Lanthan GmbH & Co. KG Jakobistraße 25A Bremen Tel: 0421 / mail: Olaf Schultz,

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