Frischfrucht-Importe über den NORDFROST Seehafen-Terminal Wilhelmshaven - Logistische Herausforderung mit Zukunft

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1 Tag der Logistik 2012: JadeWeserPort-Logistik im Vorfeld der Inbetriebnahme Frischfrucht-Importe über den NORDFROST Seehafen-Terminal Wilhelmshaven - Logistische Herausforderung mit Zukunft JWP Wilhelmshaven, den

2 Agenda > Kurzvorstellung der NORDFROST Gruppe > Kurzvorstellung Torsten Reichert > Geschichte der Fruchtimporte > Zukunft der Fruchtimporte: Unser Ziel > Wie lässt sich das Ziel realisieren? > Konkret: NORDFROST Seehafen-Terminal > Wo liegt die logistische Herausforderung? > Was ist zu tun, um dieser gerecht zu werden? > Fazit Fragezeichen oder Ausrufezeichen? > Schlussbemerkung

3 Kurzvorstellung der NORDFROST Gruppe > Inhabergeführte Unternehmensgruppe > Internationaler Full Service Dienstleister in der temperaturgeführten Lebensmittellogistik Horst Bartels, Gründer, Inhaber und Geschäftsführer > Bindeglied zwischen Warenursprung, Hersteller und Handel (International Supply Chain Management mit hohem Servicegrad) > Nationaler Marktführer in der Tiefkühllogistik / Europaweite Netzwerk-Logistik > Europa-Zentrale in Schortens und aktuell rd. 40 Standorte > ca Mitarbeiter, davon 111 Auszubildende > TK Kapazität: m³ / Palettenstellplätze > Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008, IFS-Logistik & Bio

4 Europäische Netzwerk-Logistik Europäische Netzwerk-Logistik Neue Geschäftsfelder am NORDFROST Seehafen-Terminal Wilhelmshaven: Obst- & GemüseLogistik sowie General CargoLogistik Wilhelmshaven, Schortens, Januar April / Seite / Seite13 2 von 13 18

5 Kurzvorstellung Torsten Reichert > Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann: ATLANTA Gruppe, Europas größtes Fruchthandelsunternehmen > Bis Ende 1989: Tätigkeit im Fruchthandel > Erfahrungen im LEH als Abteilungsleiter Obst & Gemüse in einem Verbrauchermarkt gesammelt > Von Ende 1989 bis Ende 1994: Tätigkeit bei NORDFROST (Export von TK-Fleisch in den Nahen und Mittleren Osten) > Seit 1995: Erneute Tätigkeit im Fruchthandel > Seit 1998 in führender Position verantwortlich tätig in > der Lebensmittelsicherheit > der Nachhaltigkeit > den weltweiten Warenströmen > Produktionskonzepten in China, Südspanien, Vietnam und DE > Aufbau und Weiterentwicklung des Untersuchungsringes in Baden-Württemberg > Rückkehr zur NORDFROST Gruppe im Oktober 2011 als Leiter Obst- und Gemüselogistik

6 Geschichte der Fruchtimporte > Seehäfen Hamburg & Bremerhaven: > Ehemals starke Frequentierung > Importeure, Großhändler und der LEH vor Ort > Vorhandene Infra- und Suprastruktur bestens geeignet > Einseitige Konzentration auf konventionelle Kühlschiffe > Benelux-Häfen: Trend zu Kühlcontainern wird früh erkannt > Entwicklungen: > Containerschiffe - Anhaltender Trend zu größeren Einheiten > Zeitfaktor - Gewinnt zunehmend an Bedeutung > LEH: Änderung der logistischen Anforderungen / Steigender Bedarf an Value Added Services > Dienstleister: Identifikation mit dem deutschen Fruchthandel sinkt > Starke Abwanderung der Importe in die Benelux-Häfen führte zur praktischen Bedeutungslosigkeit deutscher Seehäfen!

7 Zukunft der Fruchtimporte: Unser Ziel > Unser Ziel: Wilhelmshaven und damit Deutschland als PORT OF ENTRY für Frischfrucht reaktivieren > Hervorragende nautische und geographische Lage (kurze Revierfahrt, Lotsen, 18m-Tiefgang, moderne trimodale Anbindung, direkter Autobahnanschluss, keine Ballungszentren) > NORDFROST Seehafen-Terminal ist direkt am CTW gelegen > Effiziente Zusammenarbeit mit dem Terminalbetreiber > Kurze Wege, GKS im Haus, Zoll vorhanden > Value Added Services vor Ort > Schnellere Abwicklung spart Zeit & Geld! > Unser Anspruch: Infra- und Suprastruktur, > die nicht nur auf den Fruchthandel eingerichtet ist, sondern > die sich auf den Fruchthandel besonders einstellt - Sowohl im Hafen, als auch in der Logistikzone!

8 Wie lässt sich das Ziel realisieren? Wilhelmshaven, 19. April 2012 / Seite 7 von 13

9 Konkret: NORDFROST Seehafen-Terminal > Direkt am CTW, in der Logistics Zone des JadeWeserPort gelegen: > Frischelager für Obst & Gemüse ( Palettenstellplätze) > Tiefkühllager mit Verschieberegalen ( Palettenstellplätze) > Trockenlager für General Cargo ( m²) > Großzügige Entlade- und Bereitstellungsflächen > Value Added Services: Be- / Verarbeitungskapazitäten für pflanzliche/ tierische Produkte > Grenzkontrollstelle direkt im Haus > Eingebunden in das bestehenden NORDFROST-Netzwerk > Umweltfreundlicher Betrieb mit erdgasbetriebenen BHKW

10 Wo liegt die logistische Herausforderung > Volumen deutscher Importe von frischem Obst & Gemüse: ca. 3,4 Mio. Tonnen p.a. aus der südlichen Hemisphäre > Fast ausschließlich über Benelux-Häfen (ca. 85% - zunehmend) > Bisher keine Trendwende in Richtung deutscher Seehäfen > Der JadeWeserPort Wilhelmshaven als einzigartige Chance, die Fruchtlogistik in Deutschland wieder zu etablieren: > Aber bisher fehlen verbindliche Aussagen zu Schiffslinien (da der JWP noch nicht am Netz ist) > Befürchtungen Dritter bezüglich einer ausreichenden Anbindung des JWP an das Hinterland, mittels LKW-Kühlverkehren > Prognose: Künftig zusätzlicher Bedarf an Linien / Kühlkapazitäten! Durch wachsende Containerverkehre und vor allem durch steigende Containerisierungsquoten: > aktuell ca. 50% > bis 2015 ca. 75% > bis % plus x!

11 Was ist zu tun, um dieser gerecht zu werden > Überzeugungsarbeit bezüglich der hohen Leistungsfähigkeit künftiger Import-Fruchtlogistik in Deutschland via JadeWeserPort Wilhelmshaven / NORDFROST Seehafen-Terminal bei allen Mitgliedern entlang der Supply Chain ist zu leisten! (Erzeuger bzw. Exporteure, Reeder, Produktion, Importeure, LEH) > Ziel: Warenströme künftig über Wilhelmshaven lenken > Aussage der Reedereien: Konkrete Aussagen zu Linien erfolgen nach konkreten Anfragen > Kontrakte und konkrete Anfragen liegen bereits vor, z.b. für Verladungen ab Xiamen / China nach Wilhelmshaven, aber es folgten bislang keine konkreten Aussagen der Reeder > Kundenakquise und Organisation von Verschiffungsmöglichkeiten gemeinsam mit unseren Kunden Gespräche, Verhandlungen und Überzeugungsarbeit bei den Reedereien, in den deutschen Büros ebenso wie in Übersee!

12 Fazit Fragezeichen oder Ausrufezeichen > Die Notwendigkeit des JadeWeserPort Wilhelmshaven als deutscher Containertiefwasserhafen steht außer Frage! > Der JWP wird zudem der schnellste und günstigste Transshipmenthafen für Skandinavien und Russland werden > Klare Entscheidungen der Reedereien zu Linien fehlen bisher > Diese würden der hiervon abhängigen Wirtschaft die notwendige Sicherheit vor der Inbetriebnahme des JadeWeserPort geben! > Wir sind davon überzeugt, dass die Nachfrage der Märkte kurzfristig auch die Reedereien überzeugen wird, den JadeWeserPort Wilhelmshaven in ihre Fahrpläne aufzunehmen > Unsere Erkenntnis: Der deutsche Obst- & Gemüse-Markt wartet tatsächlich auf eine Importmöglichkeit, wie sie sich über den JadeWeserPort / NORDFROST Seehafen-Terminal ergibt Wir setzen deshalb ein Ausrufezeichen!

13 Schlussbemerkung > Die Obst- & Gemüse-Logistik ist echte Chance und ein Schlüssel für Deutschland und Wilhelmshaven, Warenströme auf den JadeWeserPort zu ziehen, ihn in der Welt bekannt zu machen und nachhaltig zu etablieren > Sobald die Reeder den JadeWeserPort ansteuern auch und gerade wegen des besonderen Engagements der NORDFROST im Bereich der Obst- & Gemüse-Logistik kommen Waren aller Art (Tiefkühl-, Kühl- und Trockengut), was für die Beschäftigung des Hafens unerlässlich ist! > NORDFROST stellt die Kapazitäten für Waren aller Art bereit, von der Frische über Tiefkühlwaren bis zu Trockengütern, und wird auch alle Waren am JadeWeserPort umschlagen

14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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