Lernzielkatalog. zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A. Version 2003 (A/D) Stand:

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1 Lernzielkatalog zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein Stufe A Version 2003 (A/D) Stand: EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v.

2 Der vorliegende Katalog umfasst die Lernziele, deren Erreichen die Voraussetzung für ein erfolgreiches Bestehen der Prüfungen zum Europäischen Wirtschaftsführerschein der Stufe A darstellt. Das für die Beantwortung der Wissensfragen, der Verständnisfragen und zur Lösung der Fallstudie der Prüfung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein erforderliche Wissen muss vollständig gelernt werden. Während die definierten Groblernziele weitgehend dem Typus der Ziele in Globalcurricula bzw. Lehrplänen staatlicher Bildungssysteme entsprechen, sind die abgeleiteten Feinlernziele des Europäischen Wirtschaftsführerscheins so weit differenziert, dass sie im Sinne der Anforderungen der empirischen Sozialforschung intersubjektiv überprüft werden Sie ermöglichen solchermaßen einerseits den Vergleich von Prüfungen, die zu unterschiedlichen Zeiten, an unterschiedlichen Orten und durch unterschiedliche Beurteilerinnen und Beurteiler durchgeführt werden, und andererseits den Einsatz in unterschiedlichen Bildungssystemen ohne methodische Veränderungen. Sie sind also sowohl operational als auch transferierbar. Der Lernzielkatalog dient Prüfungszentren zum Erwerb des Europäischen Wirtschaftsführerscheins (WPZ) sowie Anbieterinnen und Anbietern von Vorbereitungslehrgängen zur Planung und Durchführung ihrer Lehr- und Prüfungsmaßnahmen sowie den Lernenden zur Prüfungsvorbereitung. Er wird allen Interessierten durch das Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. zur Verfügung gestellt. Paderborn, im Mai 2004 Univ.-Prof. Dr. Dr. Gerhard E. Ortner Vorstandsvorsitzender des Kuratoriums Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 2

3 Themenbereich Bilanzierung Definierte Groblernziele Einen Jahresabschluss (Bilanz, GuV-Rechnung) korrekt lesen, in seinen Grundzügen verstehen und erste Schlüsse daraus ziehen Die im Jahresabschluss vorkommenden, wesentlichsten Begriffe erläutern Abgeleitete Feinlernziele Themen Lernziele 1 Allgemeines Verständnis 1.1 Den Aufbau einer Bilanz wiedergeben und erläutern 1.2 Erklären können, warum Aktiva und Passiva stets gleich hoch sein müssen. 2 Aktiva 2.1 Die Begriffe Vermögensseite, Aktiva, Soll definieren, erläutern und anwenden 2.2 Den Begriff Anlagevermögen definieren, erläutern und Beispiele hierfür nennen 2.3 Den Begriff Umlaufvermögen definieren, erläutern und Beispiele hierfür nennen 3 Passiva 3.1 Die Begriffe Kapitalseite, Passiva, Haben definieren, erläutern und anwenden 3.2 Den Begriff Eigenkapital definieren und die Bedeutung des Eigenkapitals erläutern 3.3 Den Begriff Fremdkapital definieren, erläutern und Beispiele hierfür nennen 4 Inventur 4.1 Die Schritte zur Erstellung einer Inventur aufzählen und erläutern EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 3

4 5 Ermittlung des Jahresergebnisses 5.1 Die Ermittlung des Jahresergebnisses mit dem Bilanzvergleich beschreiben und erläutern 5.2 Den Begriff Lieferforderungen definieren, erläutern und in den Jahresabschluss einordnen 5.3 Den Begriff Lieferverbindlichkeiten definieren, erläutern und in den Jahresabschluss einordnen 6 Rückstellungen 6.1 Den Begriff Rückstellung definieren, erläutern und in den Jahresabschluss einordnen 6.2 Die Gründe für die Bildung von Rückstellungen nennen und erläutern 6.3 Die Begriffe Rückstellungen und Verbindlichkeiten definieren und erläutern können, worin der wesentliche Unterschied zwischen ihnen besteht. 7 Rücklagen 7.1 Den Begriff Rücklagen definieren, erläutern und in den Jahresabschluss einordnen 7.2 Die Gründe für die Bildung von Rücklagen nennen und erläutern 7.3 Die Begriffe Rückstellungen und Rücklagen definieren und erläutern können, worin der wesentliche Unterschied zwischen ihnen besteht. 8 GuV-Rechnung 8.1 Den Aufbau einer GuV-Rechnung wiedergeben und erläutern 8.2 Beschreiben und erläutern können, wie das Jahresergebnis mit Hilfe der GuV-Rechnung ermittelt wird. 8.3 Erläutern können, warum im Jahresabschluss auch Geschäftsvorfälle berücksichtigt werden, die noch nicht zu einer Einzahlung bzw. Auszahlung geführt haben. EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 4

5 9 Umsatz 9.1 Den Begriff Umsatz definieren, erläutern, berechnen und in den Jahresabschluss einordnen 9.2 Die Begriffe Umsatz und Gewinn definieren und erläutern können, warum Umsatz nicht gleich Gewinn ist. 10 lineare Abschreibung 10.1 Den Begriff Abschreibung definieren und erläutern 10.2 Die lineare Abschreibung berechnen 11 Aktivierungspflicht 11.1 Den Begriff Aktivierungspflicht definieren und erläutern 11.2 Zuordnen können, welche Positionen in der Bilanz aktiviert bzw. in die GuV-Rechnung aufgenommen werden müssen Erläutern können, in welchen Fällen in der Bilanz aktivierte Ausgaben den Gewinn vermindern 12 Unterschied zur GuV in Kontenform 12.1 Den Aufbau der GuV in Staffelform wiedergeben, erläutern und analysieren 12.2 Beschreiben und erläutern können, welchen Vorteil die GuV-Rechnung in Staffelform gegenüber der GuV-Rechnung in Kontenform bietet. 13 Aufbau der GuV in Staffelform 13.1 Den Begriff Betriebsergebnis (operatives Ergebnis) definieren und erläutern 13.2 Den Begriff EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) definieren und erläutern 13.3 Den Begriff Finanzergebnis definieren und erläutern 13.4 Den Begriff außerordentliches Ergebnis definieren und erläutern 13.5 Den Begriff Bilanzgewinn definieren und erläutern EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 5

6 13.6 Den Begriff Jahresergebnis definieren und erläutern 13.7 Betriebsergebnis, EGT, außerordentliches Ergebnis, Jahresergebnis und Bilanzgewinn mit der Grundformel berechnen 14 Analyse der GuV in 14.1 Erläutern können, wie jeweils ein negatives oder Staffelform positives Betriebsergebnis zu Stande gekommen sein kann Erläutern können, wie jeweils ein negatives oder positives EGT zu Stande gekommen sein kann Erläutern können, welche Auswirkungen außerordentliche Ereignisse auf das Jahresergebnis haben 14.4 Beschreiben und erläutern können, wie ein positives Jahresergebnis verwendet werden kann. 15 Jahresabschluss 15.1 Anhand einer einfachen Fallstudie sämtliche in den Lernzielen genannten Fachbegriffe des Themenbereiches Bilanzierung analysieren, miteinander verknüpfen und anwenden EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 6

7 Themenbereich Kennzahlen-Analyse Definiertes Groblernziel Die wichtigsten Ziele des Unternehmens kennen und jene Kennzahlen, die hinter diesen Zielen stehen, erläutern können Abgeleitete Feinlernziele Themen Lernziele 1 Rentabilität 1.1 Erläutern können, warum die Erwirtschaftung von Gewinn noch nichts über die Rentabilität eines Unternehmens aussagt. 1.2 Den Begriff Eigenkapitalrentabilität definieren und erläutern 1.3 Die Eigenkapitalrentabilität mit der Grundformel berechnen 1.4 Die Höhe von erzielten Eigenkapitalrentabilitäten beurteilen und einordnen 1.5 Den Begriff Return On Investment (ROI) definieren und erläutern 1.6 Den ROI mit Hilfe der Grundformel berechnen 1.7 Die Höhe des ROI bewerten und einordnen 2 Liquidität 2.1 Den Begriff Liquidität definieren und erläutern 2.2 Den Begriff liquide Mittel definieren und erläutern können und angeben, wo diese im Jahresabschluss zu finden sind. 2.3 Den Begriff Liquiditätsengpass definieren und erläutern EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 7

8 2.4 Erläutern können, warum die Liquidität eine Kennzahl von zentraler Bedeutung für ein Unternehmen ist. 2.5 Die Liquidität ersten Grades mit der Grundformel berechnen 2.6 Angeben, wie hoch die Liquidität eines Unternehmens sein sollte, und die Gründe hierfür nennen 3 Eigenkapitalquote 3.1 Den Begriff Eigenkapitalquote definieren und erläutern 3.2 Die Eigenkapitalquote mit der Grundformel berechnen 3.3 Den Begriff Verschuldungsgrad definieren und erläutern 3.4 Den Verschuldungsgrad mit der Grundformel berechnen 3.5 Erläutern können, warum die Eigenkapitalquote eine Kennzahl von zentraler Bedeutung für ein Unternehmen ist. 4 Cashflow 4.1 Den Begriff Cashflow definieren und erläutern 4.2 Den Cashflow mit der Grundformel berechnen 5 Produktivität 5.1 Den Begriff Produktivität definieren und erläutern 5.2 Die Bedeutung der Produktivität für ein Unternehmen beurteilen 6 Umsatzrentabilität 6.1 Den Begriff Umsatzrentabilität definieren und erläutern 6.2 Die Umsatzrentabilität mit der Grundformel berechnen 6.3 Die Höhe der Umsatzrentabilität bewerten und einordnen EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 8

9 Themenbereich Kostenrechnung Definierte Groblernziele Die wichtigsten Ziele, Aufgaben und Grundbegriffe der Kostenrechnung kennen. Die Rahmenbedingungen für unternehmerische Entscheidungen (Markt, Kunden, Wettbewerb, Selbstkosten) kennen. Das Deckungsbeitragskonzept in der Kalkulation erläutern Die Notwendigkeit für Kostenbewusstsein begründen sowie die dazu notwendigen Instrumente und Konzepte erläutern Das Profit-Center-Konzept beschreiben Abgeleitete Feinlernziele Themen Lernziele 1 Aufgaben der Kostenrechnung 2 Begriffe der Kostenrechnung 1.1 Die Ziele der Kostenrechnung erläutern und definieren 1.2 Den Unterschied zwischen Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung erläutern 1.3 Erläutern können, warum Werte aus der Finanzbuchhaltung für die Kostenrechnung berichtigt werden müssen. 2.1 Den Begriff Kostenarten definieren, erläutern und Beispiele dafür nennen 2.2 Den Begriff Kostenstelle definieren, erläutern und Beispiele dafür nennen 2.3 Den Begriff Kostenträger definieren, erläutern und Beispiele dafür nennen 2.4 Den Begriff Einzelkosten definieren, erläutern und Beispiele dafür nennen 2.5 Den Begriff Gemeinkosten definieren, erläutern und Beispiele dafür nennen EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 9

10 2.6 Den Begriff Fixkosten definieren, erläutern und Beispiele dafür nennen 2.7 Den Begriff variable Kosten definieren, erläutern und Beispiele dafür nennen 2.8 Die Vollkostenrechnung in ihren Grundzügen beschreiben und erläutern 2.9 Die Teilkostenrechnung in ihren Grundzügen beschreiben und erläutern 3 Kalkulation 3.1 Die verschiedenen Marktformen (Monopol, Oligopol, vollkommene Konkurrenz) nennen, beschreiben und erläutern 3.2 Den Begriff Nachfragemonopol definieren und erläutern 3.3 Unterschiedliche Preisspielräume zu unterschiedlichen Marktformen zuordnen und die Zuordnung begründen 3.4 Die Preis-Absatz-Funktion darstellen und erläutern 3.5 Nennen und erläutern können, welche Faktoren den Preis eines Produktes wesentlich beeinflussen. 3.6 Die langfristige Preisuntergrenze beschreiben, erläutern und berechnen 3.7 Die kurzfristige Preisuntergrenze beschreiben erläutern und berechnen 3.8 Den Deckungsbeitrag eines Produktes und/oder Auftrags definieren, berechnen und in der Anwendung berücksichtigen 3.9 Die Bedeutung des Deckungsbeitrages für die Kalkulation erläutern 3.10 Die Auswirkungen des Deckungsbeitrages auf das Betriebsergebnis erläutern EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 10

11 3.11 Darstellen können, inwiefern sich die Auslastung in der Kalkulation auswirkt Die positiven und negativen Auswirkungen von deckungsbeitragsorientierten Preisen auf den Markt nennen, erläutern und in der Anwendung berücksichtigen 3.13 Die kurzfristige Bedeutung der deckungsbeitragsorientierten Kalkulation erläutern und dieser in der Anwendung entsprechen 3.14 Die langfristige Bedeutung der deckungsbeitragsorientierten Kalkulation erläutern und dieser in der Anwendung entsprechen 4 Kostenstellenrechnung 4.1 Den Hauptzweck der Kostenstellenrechnung nennen und erläutern 4.2 Die Funktionen eines Betriebsabrechnungsbogens (BAB) nennen und erläutern 4.3 Den Zweck der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung definieren und erläutern 5 Profit-Center-Rechnung 5.1 Den Hauptzweck der Profit-Center-Rechnung nennen und erläutern 5.2 Die Vor- und Nachteile der Profit-Center- Rechnung im Vergleich zur Kostenstellenrechnung nennen und erläutern 5.3 Den Beurteilungsmaßstab für Profit-Center- Verantwortliche nennen und erläutern 5.4 Den Deckungsbeitrag eines Profit-Centers berechnen 5.5 Den Deckungsbeitrag eines Profit-Centers interpretieren 5.6 Maßnahmen aus Ergebnissen der Profit- Center-Rechnung ableiten EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 11

12 Themenbereich Gesellschaftsrecht Definierte Groblernziele Begründen können, warum es mehrere Rechtsformen gibt. Grundsätzliche Entscheidungsgrundlagen für die Wahl einer Rechtsform kennen. Die wichtigsten Merkmale, Vor- und Nachteile der wichtigsten Rechtsformen kennen. Die Bedeutung sowie die Merkmale der rechtsverbindlichen Zeichnung der Firma (Firmenname, Vertretungsbefugnisse; in Österreich: firmenmäßige Zeichnung ) kennen. Die Kompetenzen von Handlungsbevollmächtigten und Prokuristen kennen. Abgeleitete Feinlernziele Themen Lernziele 1 Rechtsformen 1.1 Erläutern können, warum es verschiedene Rechtsformen gibt. 1.2 Definieren und erläutern können, was man unter solidarischer Haftung versteht. 1.3 Definieren und erläutern können, was man unter persönlicher, unbeschränkter Haftung versteht. 2 Einzelunternehmen 2.1 Die wichtigsten Merkmale (Zahl der Gesellschafter, Haftungsverhältnisse, Art der Gesellschaftsform, Gründungsaufwand, Rechte und Pflichten der Gesellschafter) eines Einzelunternehmens nennen 2.2 Die Vor- und Nachteile eines Einzelunternehmens nennen und erläutern EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 12

13 3 Personengesellschaften 3.1 Die wichtigsten Merkmale (Zahl der Gesellschafter, Haftungsverhältnisse, Art der Gesellschaftsform, Gründungsaufwand, Rechte und Pflichten der Gesellschafter) einer Offenen Handelsgesellschaft (OHG) nennen und die Vor- und Nachteile dieser Rechtsform erläutern 3.2 Die Rechte und Pflichten der Gesellschafter einer OHG aufzählen und erläutern 3.3 Die wichtigsten Merkmale (Zahl der Gesellschafter, Haftungsverhältnisse, Art der Gesellschaftsform, Gründungsaufwand, Rechte und Pflichten der Gesellschafter) einer Kommanditgesellschaft (KG) nennen und die Vor- und Nachteile dieser Rechtsform erläutern 3.4 Die Bezeichnungen der Gesellschafter einer KG wiedergeben sowie deren Rechte und Pflichten aufzählen und erläutern 4 Kapitalgesellschaften 4.1 Die wichtigsten Merkmale (Zahl der Gesellschafter, Haftungsverhältnisse, Art der Gesellschaftsform, Gründungsaufwand, Rechte und Pflichten der Gesellschafter) einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) nennen und die Vor- und Nachteile dieser Rechtsform erläutern 4.2 Die wichtigsten Merkmale (Zahl der Gesellschafter, Haftungsverhältnisse, Art der Gesellschaftsform, Gründungsaufwand, Rechte und Pflichten der Gesellschafter) einer Aktiengesellschaft (AG) nennen und die Vor- und Nachteile dieser Rechtsform erläutern 4.3 Den wichtigsten Grund zur Gründung einer AG nennen EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 13

14 4.4 Die Organe einer AG und deren Aufgaben und Rechte aufzählen 4.5 Den Begriff Nominale (Nominalwert) einer Aktie definieren und erläutern 4.6 Den Begriff Kurswert einer Aktie definieren und erläutern 4.7 Den Begriff Dividende definieren und erläutern 5 Vertretungsbefugnisse 5.1 Den Begriff rechtsverbindliche Zeichnung der Firma (in Österreich: firmenmäßige Zeichnung ) definieren und erläutern 5.2 Die gesetzlichen Regelungen für die Vergabe des Firmennamens nennen und erläutern 5.3 Die gesetzlichen Regelungen für die Vertretungsbefugnisse von Gesellschaftern verschiedener Rechtsformen (GmbH, AG, OHG, KG) nennen und erläutern 5.4 Den Begriff Handlungsvollmacht definieren und erläutern 5.5 Den Begriff Prokura definieren und erläutern 5.6 Die Entscheidungsbefugnisse eines Prokuristen nennen und erläutern 5.7 Den Unterschied zwischen Einzel- und Gesamtprokura nennen und erläutern 5.8 Die Funktionen des Handelsregisters (in Österreich: Firmenbuch) aufzählen 5.9 Die Informationen, die im Handelsregister (in Österreich: Firmenbuch) zu finden sind, aufzählen 5.10 Jene Änderungen von Vertretungsbefugnissen und Haftungsbedingungen nennen können, die im Handelsregister (in Österreich: Firmenbuch) eingetragen werden müssen. EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 14

15 Diese Seite bleibt aus technischen Gründen frei. EBIZ 2003/4 Kuratorium Europäischer Wirtschaftsführerschein e.v. 15

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