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1 Diese Powerpoint Präsentation ist mit Kommentaren versehen, damit Sie den Inhalt besser nachvollziehen können. Durch Klicken der rechten Maustaste und Anklicken Präsentation beenden können Sie den Bereich Notizen einsehen. In die Bildschirmpräsentation kehren Sie wieder zurück durch Anklicken des Symbols Bildschirmpräsentation in der unteren Zeile. Jürgen Berger T: 030/

2 1. Wie funktionieren wir? Einstellungen Realitätsschleife Wer bin ich? 2. Methoden zur Emotions-/Verhaltensänderung 3. Souveränität

3 Einstellungen, Überzeugungen, Geisteshaltung, innere Haltung, Gesinnung, Glaubenssätze, Standpunkt, Denk- und Gefühlsmuster, Gedankenformen, Unterbewusstsein, Prägungen, Sozialisation, Konditionierungen, Werte deuten auf das Gleiche Die Realität, die Welt um uns herum (Quantenphysik oder Jedem geschieht nach seinem Glauben ) betrachten wir durch die Brille unserer inneren Einstellung. Wir ziehen sogar diese Realität an! Glauben wir an das Gute oder das Schlechte im Menschen? Glauben wir, dass wir Opfer sind und keine Macht haben? Glauben wir, dass wir (göttlichen) Geboten oder Normen entsprechen müssen, damit wir nicht bestraft werden? Glauben wir an Leistung und Anerkennung? Glauben wir, dass etwas unumstößlich richtig oder falsch ist? Innere Einstellungen sind Fesseln und unsere Wirklichkeit, sie schmälern Souveränität, Kreativität und Erfolg

4 Erfahrungen (Kindheit) führten zu Einstellungen wie: Sorgfalt und Ordnung ist notwendig Ich muss immer etwas leisten Ich muss für Andere da sein. Nichthilfe ist vielleicht Hilfe? Ich will immer mehr Emotionale Auswirkungen? Emotionales Wohlbefinden bei Erfüllung der Werte bzw. der inneren Einstellungen Negative Gefühle bei Nichterfüllung Schlechtes Gewissen, schlechte Laune, Unzufriedenheit Selbstvorwürfe, Schuldgefühle Emotionen sind Antrieb und bestimmen unser Handeln

5 Erfahrungen der Kindheit führten zur Einstellung: Ich bin wenig wert Allgemeine Gefühlslage: Gedrückt, schüchtern, wenig Selbstvertrauen, Resignation Aggressiv, unzufrieden, frustriert Unbewusste Abwehrmechanismen Kompensation durch ständige Erfolgserlebnisse: Stets Recht behalten wollen, Erster sein wollen Ehrgeiz und Fleiß (McKinsey) Macht-, Karriere-, Geld-, Anerkennungsbedürfnisse

6 1. Ist es sinnvoll, dass gerade die betreffende Einstellung die Führung übernimmt? Wer sind wir eigentlich? 2. Zumindest ist bei jeder Einstellung zu überlegen, wieweit sie uns wirklich (noch) dient? 3. Was für das Kind o. k. war, braucht für den Erwachsenen nicht mehr richtig sein Achtung! Eine innere Einstellung ist das, was wir fühlen, nicht das, was wir nur denken. Wir glauben vielleicht, wohlhabend zu sein, aber wir fühlen nicht die Fülle

7 Erfahrungen manifestieren sich als Entscheidungen/ Handlungen und Realität werden bewusst bzw. unbewusst mit Annahmen angereichert gerinnen zu Überzeugungen, Einstellungen und Erwartungen führen zu Schlussfolgerungen Siehe auch RKW: Das flexible Unternehmen. Artikel: Der situative Beratungsansatz

8 Körper? Gehirn? Gefühle? Gedanken? Verstand? Rolle? Ego? Bewusstsein? Seele? Erfahrungen, Einstellungen, Identifikationen, unsere Vergangenheit, unsere Story Metapher: Rot im Regenbogen Das Subjekt, das den Körper als Objekt beobachtet, kann nicht der Körper selbst sein Nur das, was ich nicht beobachten kann, kann ich sein Wir sind Bewusstsein, Beobachter, Zeuge und bedienen uns - mit unterschiedlicher Wirkung - des Körpers, Verstandes, der Gefühle und Gedanken

9

10 Alles, was wir schätzen, aber auch was wir ablehnen, halten wir unbewusst fest; es kann uns nicht verlassen, wird ein Teil von uns, verstärkt sich ständig durch unsere subjektive Wahrnehmung. Im Außen erleben wir Phänomene der Resonanz Alles Negative kostet uns Energie Durch widerstandsloses Eintauchen in die Emotion bzw. Einstellung und bewusste neue Wahl können wir uns verändern. Längere Erfahrungen sind nicht notwendig

11 Tiefes, bewusstes Atmen In Distanz gehen Enge Verbindung zum Tun Befreiung von der Emotion/Einstellung

12 Sich hinter eine virtuelle, kleine Mauer stellen Beobachterstatus einnehmen: Allgemein für Gefühle und Gedanken. In Situationen individuelle Einstellung wählen Emotional akzeptieren, was ist tun, was angebracht ist Nicht Situationen, Gedanken machen unglücklich! Andere Gedanken und Vorstellungen entwickeln!

13 Im Jetzt sein Akzeptieren und schätzen, was ist, ohne Verlangen nach äußerer Anerkennung Mit dem Tun ohne Ablenkung verschmelzen Im Flow sein

14 Bewusst ein- und ausatmen 1. Verstehen und fühlen Sich der Emotion und verursachenden Einstellung/Erfahrung bewusst werden, das Muster ausdrücken, situationsbezogen mit körperlichen Gefühlen nachvollziehen, vollständig einatmen 2. Annehmen und versöhnen Das Positive sowie das Warum der Emotion und Einstellung erkennen, gutheißen, versöhnen, vollständig einatmen 3. Loslassen und neu wählen Emotion und Einstellung verabschieden: Ich brauche sie nicht mehr. Jetzt bin ich frei und souverän. Ich wähle jetzt. 4. Ursprüngliches Szenario mit neuem Gefühl nacherleben Bewusst ein- und ausatmen und Erleichterung spüren

15 Grundlage: Emotionale Erlebnisse führen zu Neubewertungen bzw. neuen Einstellungen Psychotherapie versucht durch Wiedererleben der belastenden Situation eine Neubewertung zu initiieren: 1. Mentale Methoden sind oft sehr zeitaufwendig und nicht erfolgreich, da Gefühle nicht ausreichend einbezogen werden 2. Therapien, in denen es gelingt, die Situation emotional nachzuerleben und zu verändern, sind effektiver. Den eigenen Schatten konfrontieren, die dunkle Seite annehmen und ins Bewusstsein integrieren: Identifizierung relativieren Die vorgestellte Methode entspricht der 2. Version: Bewusst Atmen, Bewusstwerdung, Wiedererleben, Akzeptanz, neue Integration durch eigene Wahl, Veränderung der Energie und Einstellung. Vollständiges Aufrollen der Vergangenheit ist nicht erforderlich!

16 Souverän also frei, vital, klar, kreativ, maßvoll und gelassen sind wir erst, wenn wir nicht an Einstellungen, Konditionierungen, Ich-Fixierungen festhalten oder anders ausgedrückt Opfer vergangener Ereignisse sind Innerlich o.k. fühlen, was auch immer geschieht: Ja zum Leben (Ich-Stärke) Solange wir uns nicht mit allen Stärken und Schwächen akzeptieren, sind wir nicht frei und klar, sondern handeln reaktiv und nicht souverän Wir sind Herr im eigenen Haus, sobald wir uns unserer Gefühle und Gedanken bewusst sind (Beobachterstatus) und darüber bestimmen können Souveränität ist stets mit Empathie, Mitgefühl und Mut verbunden Wir können alle souverän sein, wenn wir uns selbst und die Zusammenhänge begreifen. Leben kann leicht und schön sein Wir allein bestimmen über unsere Empfindungen

17 Change Yes, I can

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