Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf

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1 Pastoralkonzept der Pfarrei Heilige Familie, Düsseldorf Präsentation zur Pfarrversammlung Alle Fotos der Kirche Heilige Familie von Christoph Seeger Autorin: Gabriele Becker

2 Was ist ein Pastoralkonzept? Vom Pfarrgemeinderat in Zusammenarbeit mit dem Pastoralteam erarbeitetes Konzeptpapier Überdenken der pastoralen Praxis Ziel der Pastoral: Christus berührbarmachen Kirche: in den Lebensräumen und Lebenswelten der Menschen wirksam präsent 5 Eckpunkte der Pastoral: vor Ort konkretisieren und mit Leben füllen Veränderungen der pastoralen Praxis

3 5 Eckpunkte der Pastoral Missionarische Ausstrahlung Lebendige Feier der Liturgie Solide Glaubensverkündigung Caritatives Handeln Engagement für Kinder und Familie

4 Wie ist das Pastoralkonzept für unsere seit Herbst 2010: Pfarrei entstanden? Insgesamt 4 Workshop-Wochenenden mit externer Begleitung Zahlreiche Sitzungen kontinuierlich über die Zeit verteilt AG Statistik Redaktionsteam/Steuerungsgruppe Anfrage an verschiedene Gruppierungen/Fachleute

5 Wer hat am Pastoralkonzept mitgewirkt? Seelsorgeteam Mitglieder des Pfarrgemeinderates Kirchenmusiker Mitglieder der verschiedenen Sachausschüsse Mitglieder der verschiedenen Ortsausschüsse

6 Leitwort unseres Pastoralkonzepts Geht zu den Menschen und gebt Zeugnis von der Hoffnung, die euch trägt

7 Kapitel 1: Grundlagen des Pastoralkonzepts, Präambel Leitwort in Bezug zum Begriff der Geh-Hin-Kirche (Kardinal Joseph Höffner) Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi (aus Gaudium et spes II.Vaticanum)

8 Arbeiten mit dem Pastoralkonzept Bisheriges Handeln prüfen, ob dem neu formulierten Ziel gerecht werdend Zukünftige Aktivitäten prüfen, ob im Sinne des Leitwortes zielführend Fortzuschreiben Dynamisches Papier Für zukünftige Pfarrgemeinderäte eine Art Arbeitsauftrag

9 Kapitel 2: Hinblicke Kapitel 3: Beschreibung unserer Pfarrei

10 Kapitel 4: Missionarische Pastoral Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Miteinander katholisch Am eigenen Glauben arbeiten Exerzitien im Alltag Zeugnis geben im Wort Fromm, aber fair Zeugnis geben in der Öffentlichkeit Prozessionen Zeugnis geben für den Fernen Nächsten Eine Welt für alle Zeugnis geben für den Nahen Nächsten Babykorb

11 Gott Bei allem missionarischen Bemühen brauchen wir Gelassenheit. Der Erfolg unseres Tuns hängt nicht allein von uns ab. Wir können die Welt nicht retten. Nur einer kann das:

12 Kapitel 5: Liturgie und Kirchenmusik

13 Kapitel 6: Verkündigung und Katechese Situation eines Normalchristen in der heutigen Zeit Erwachsene Einführung in Inhalt und Praxis des Glaubens hat oft nicht stattgefunden Begegnungen mit kirchenferneren Menschen als Chance für katechetische Begegnungen wahrnehmen Sorgfältige Vorbereitung aller Feiern Angemessene Verkündigung

14 Kapitel 7: Caritas Caritas tätige Nächstenliebe Hilfen für Menschen in der Ferne Hilfen für Menschen vor Ort Hungrige speisen Dürstenden zu trinken geben Nackte bekleiden Fremde aufnehmen Kranke besuchen Gefangene besuchen Tote begraben 7 Werke der Barmherzigkeit

15 Kapitel 8: Jugend Ziel: Ich bin angenommen Sachausschuss Jugend Vernetzung der jugendpastoralen Angebot Verschiedene Bedürfnisse und Entwicklungen in den Ortsgemeinden und Stadtteilen beachten

16 Kapitel 9: Familie Familien mit Kindern von der Geburt bis ca. 16 Grundlage: Katholische Kindertagesstätten, Katholisches Familienzentrum Im Düsseldorfer Norden Kinder- und Familienliturgie Angebote anlässlich von Taufe und Erstkommunion Familienkreise offene Angebote für Familien Sachausschuss Familie

17 Kapitel 10: Ehe Internetseite der Pfarrei: Stichwort Sakramente/Ehe Brief vom Pastoralbüro mit allen wichtigen Details mehrere Gespräche mit dem trauenden Geistlichen vor der Trauung gemeindenahe Ehevorbereitung Ehevorbereitungskurse im Maxhaus Pfarrversamlung - Pfarrei Heilige Familie -

18 Kapitel 11: Ökumene

19 Kirche ist nicht Besitzerin, sondern Zeugin einer Wahrheit. Gott ist immer größer als alles, was Menschen denken und aussprechen können.

20 Geht zu den Menschen und gebt Zeugnis von der Hoffnung, die euch trägt

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