Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun"

Transkript

1 Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun Seminar Informationsfluss: Kommunikation und Dokumentation im Unternehmen Marc Christoph Vollmer

2 Übersicht 1. Einleitung Vier-Seiten-Modell I. Sachaspekt II. Beziehungsaspekt III. Selbstoffenbarungsaspekt IV. Appellaspekt 4. Vier-Ohren-Modell I. Sach-Ohr II. Beziehungs-Ohr III. Selbstoffenbarungs-Ohr IV. Appel-Ohr 2/37

3 Übersicht 5. Nachrichtenempfang I. Empfangsprobleme II. Empfangsvorgang III. Phantasien 6. Interkationen 7. Metakommunikation 3/37

4 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Einleitung 4/37

5 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Wieso ist Kommunikation so wichtig? Softwareprojekte zu komplex für einen Entwickler viele unterschiedliche Fachbereiche Anzahl von Projektbeteiligten steigt Kommunikationsanteil im Projekt steigt erfolgreiche Kommunikation ist entscheidend für Gelingen oder Misslingen eines Projektes z.b. Verstehen der Anforderungen, interne Kommunikation 6/37

6 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang 7/37

7 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Nachrichten/Botschaften Explizite/Implizite Botschaften Inkongruente/Kongruente Nachrichten Nachrichten Paket mit vielseitigen Botschaften bestehend aus verbalen und non- verbalen Sprachanteilen gesendet vom Sender zum Empfänger enthält mehrere Botschaften gleichzeitig Botschaften Bedeutung einer Nachricht Gegenstand der Kommunikationsanalyse 8/37

8 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Nachrichten/Botschaften Explizite/Implizite Botschaften Inkongruente/Kongruente Nachrichten Explizite Botschaften Teil der ausdrücklich formuliert wurde Implizite Botschaften nicht formulierter Teil kann in die Nachricht hinein interpretiert werden meist über non-verbalen Sprachkanal 9/37

9 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Nachrichten/Botschaften Explizite/Implizite Botschaften Inkongruente/Kongruente Nachrichten Kongruente Nachrichten sprachliche und nichtsprachliche Anteile passen zueinander Inkongruente Nachrichten sprachliche und nichtsprachliche Anteile sind gegenläufig Empfänger weiß nicht welcher Ebene er glauben soll 10/37

10 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Nachrichten/Botschaften Explizite/Implizite Botschaften Inkongruente/Kongruente Nachrichten Beispiel: Inkongruente Nachrichten A zeigt B seine Arbeit B reagiert: verbal: Sehr gut! non-verbal: abfälliger Blick 11/37

11 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Vier-Seiten-Modell 12/37

12 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Übersicht Sachaspekt/Beziehungsaspekt Selbstoffenbarungsaspekt/Appellaspekt Beispiel Kommunikationsquadrat 13/37

13 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Übersicht Sachaspekt/Beziehungsaspekt Selbstoffenbarungsaspekt/Appellaspekt Beispiel Sachaspekt Sender vermittelt Daten, Fakten und Sachverhalte Aufgabe des Senders: Informationen klar und verständlich senden Berücksichtigung des Hamburger Verständlichkeitskonzepts Beziehungsaspekt Beziehung zwischen Sender und Empfänger Du bzw. Wir Botschaften Ausdruck z.b. durch Tonfall oder anderer non-verbaler Sprachelemente 14/37

14 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Übersicht Sachaspekt/Beziehungsaspekt Selbstoffenbarungsaspekt/Appellaspekt Beispiel Selbstoffenbarungsaspekt Sender gibt bei jeder Kommunikation etwas über sich Preis zusammengesetzt aus Selbstdarstellung und Selbstenthüllung Appellaspekt Wunsch oder Handlungsaufforderung des Senders Unterscheidung zwischen offen und verstecktem Appell Versteckt (Manipulation): andere Seiten der Nachricht werden funktionalisiert Offen: direkte Handlungsaufforderung 15/37

15 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Übersicht Sachaspekt/Beziehungsaspekt Selbstoffenbarungsaspekt/Appellaspekt Beispiel Beispiel: (Vier-Seiten-Modell) Es gibt einen U Fehler Sachaspekt: Es gibt einen Fehler Beziehungsaspekt: Sie sind wohl nicht in der Lage den Fehler zu korrigieren Selbstoffenbarungsaspekt: Ich bin sauer, dass der Fehler immer noch da ist Appellaspekt: Beheben Sie den Fehler! 16/37

16 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Darstellung in Flow Sender Sachebene Selbstoffenbarung Beziehung Appell Empfänger 17/37

17 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Vier-Ohren-Modell 18/37

18 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Sach-Ohr/Beziehungs-Ohr Selbstoffenbarungs-Ohr/Appell-Ohr Beispiel Sach-Ohr Empfang des Sachaspekts Personengruppen: Mathematiker, Akademiker usw. Problem: Differenzen oftmals auf einer anderen Seite der Nachricht Beziehungs-Ohr Empfang des Beziehungsaspekts Empfänger neigt dazu alles persönlich zu nehmen Problem: Verlagerung der Kommunikation auf die Beziehungsebene 19/37

19 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Sach-Ohr/Beziehungs-Ohr Selbstoffenbarungs-Ohr/Appell-Ohr Beispiel Selbstoffenbarungs-Ohr Empfang des Selbstoffenbarungsaspekts Bezieht alles auf Sender Problem: immun gegen Kritik Appell-Ohr Empfang des Appellaspekts Versucht stets die Erwartungen und Wünsche andere zu erfüllen Problem: Weiß wenig über sich selbst und was er will 20/37

20 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Sach-Ohr/Beziehungs-Ohr Selbstoffenbarungs-Ohr/Appell-Ohr Beispiel Beispiel: (Vier-Ohren-Modell) Es gibt einen U Fehler Sachaspekt: Es gibt einen Fehler Beziehungsaspekt: Sie sind wohl nicht in der Lage den Fehler zu korrigieren Selbstoffenbarungsaspekt: Ich bin sauer, dass der Fehler Immer noch da ist Appellaspekt: Beheben Sie den Fehler! 21/37

21 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Empfangsvorgang Sach-Ohr/Beziehungs-Ohr Selbstoffenbarungs-Ohr/Appell-Ohr Beispiel Beispiel: Vier-Ohren-Modell (Reaktionen) Sachaspekt: Wir sind bereits dabei, den Fehler zu analysieren Beziehungsaspekt: Sie haben doch sowieso keine Ahnung von sinnvoller Fehlerbehebung Selbstoffenbarungsaspekt: Ich habe zu viel zu tun. Sobald ich Zeit habe, korrigiere ich den Fehler Appellaspekt: Ich mache mich sofort daran den Fehler zu beheben 22/37

22 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Nachrichtenempfang 23/37

23 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Beispiel: Nachrichtenempfang A codiert Nachricht A sendet Nachricht an B B decodiert Nachricht B interpretiert die Nachricht 24/37

24 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Empfangsprobleme Der Empfangsvorgang Phantasien Empfangsprobleme schichtenspezifische Sprachgewohnheiten unterschiedliche Sprachmilieus Selbstbild Bild des Empfängers von Sender korrelierende Botschaften 25/37

25 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Empfangsprobleme Der Empfangsvorgang Phantasien Der Empfangsvorgang Wahrnehmen Hören Sehen Interpretieren Bedeutung zuordnen kann richtig/falsch sein Fühlen Zuordnung eines Gefühls abhängig von seelischer Bodenbeschaffenheit des Empfängers 26/37

26 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Empfangsprobleme Der Empfangsvorgang Phantasien Beispiel: Empfangsvorgang Entwickler A zeigt B seinen Designvorschlag Wahrnehmung: Ich sehe deinen grimmigen Gesichtsausdruck Interpretation: Ich vermute, mein Design- Vorschlag passt dir nicht Fühlen: Ich bin enttäuscht und verärgert, weil ich mir Zustimmung erhofft habe mögliche Reaktion: Zieh doch nicht gleich wieder so ein Gesicht 27/37

27 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Empfangsprobleme Der Empfangsvorgang Phantasien Phantasien Probleme durch Bild des Empfängers vom Sender Empfänger reagiert auf Phantasien, nicht auf den Sender gehört zur Ebene Interpretation Eigenschaften sind etwas über Sender und gehören dem Empfänger können richtig/falsch sein für sich behalten / preisgeben und Überprüfung auf Realität 28/37

28 Einleitung Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Empfangsprobleme Der Empfangsvorgang Phantasien Beispiel: Phantasien 29/37

29 ndlagen Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Interaktionen Interaktionen 30/37

30 ndlagen Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Interaktionen Beispiel: Interaktion A sendet Nachricht an B B interpretiert die Nachricht B sendet Nachricht an A A interpretiert die Nachricht 31/37

31 ndlagen Vier-Seiten-Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Interaktionen Eigenschaft von Interaktionen allgemeine Kommunikationstheorie Abhängig vom Verhalten der Individuen Vorerfahrungen aus anderen Interaktionen Erweiterung: Moderne Kommunikationstheorie Persönlichen Eigenarten nur Ausdruck der derzeitigen Kommunikation Aktuellen Kommunikationspartner bestimmen Rolle Keine Aufteilung in böser Täter und armes Opfer Vorteil: Man kann seine erkennen und intervenieren 32/37

32 -Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Interaktionen Metakommunikation Metakommunikation 33/37

33 -Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Interaktionen Metakommunikation Überblick Kommunikation über die Kommunikation verlangt vertieften Einblick in die eigene Innenwelt Mut zur Selbstoffenbarung Rüstwerkzeuge: Vier Seiten einer Nachrichten Unterscheidung der Empfangsvorgänge Vorteile: Aussprechen von Störungen Befreiung von unausgedrückten Spannungen 34/37

34 -Modell Vier-Ohren-Modell Nachrichtenempfang Interaktionen Metakommunikation Beispiel: Metakommunikation Problemstellung: Wer hat angefangen? Berühmtes Beispiel von Watzlawick: Er zieht sich zurück, sie nörgelt Beide fühlen sich im Recht Kommunikation ist kreisförmig keinen Anfang Mit Metakommunikation den Teufelskreis erkennen und durchbrechen 35/37

35 n-modell Nachrichtenempfang Interaktionen Metakommunikation Zusammenfassung Zusammenfassung Nachrichten enthalten vielseitige Botschaften Sender sendet auf vier Seiten, Empfänger empfängt auf vier Ohren Empfangsvorgang besteht aus drei Schritten: Wahrnehmen, Interpretieren, Fühlen vorgestellten Modelle dienen als Rüstwerkzeuge für die Verbesserung der zwischenmenschlichen Kommunikation 36/37

36 n-modell Nachrichtenempfang Interaktionen Metakommunikation Zusammenfassung Fazit man kann den Kommunikationspartner nicht ändern, nur sich selbst Mit Hilfe der vorgestellten Modelle kann man: besser auf die Kommunikation anderer reagieren Empfängerorientierung der eigenen Kommunikation verbessern 37/37

37 Nachrichtenempfang Interaktionen Metakommunikation Zusammenfassung Anhang Anhang 38

38 Nachrichtenempfang Interaktionen Metakommunikation Zusammenfassung Anhang Entwicklungsdauer Hamburger Verständlichkeitskonzept Hamburger Verständlichkeitskonzept Methode zur Bewertung der Verständlichkeit von Texten und Botschaften Entwickelt 1974 von Inghard Langer, Friedmann Schulz von Thun, und Reinhard Tausch Verständlichkeitskriterien: Einfachheit Gliederung/Ordnung Kürze/Prägnanz Zusätzliche Stimulation 40

39 Quellen Friedemann Schulz von Thun: Miteinander Reden 1, 41. Auflage (Januar 2005) Uwe Vigenshow, Guido Zockoll: Erfolgsfaktor Mensch, Teil 1, Javamagazin (Juni 2006) Uwe Vigenshow, Björn Schneider: Soft Skills für Softwareentwickler, 1. Auflage (2007) 41

40 Weiterführende Literatur Uwe Vigenshow, Guido Zockoll: Erfolgsfaktor Mensch, Teil 2: Hilfreiche Kommunikationsmodelle für den Entwickleralltag, Javamagazin (Juli 2006) Uwe Vigenshow, Guido Zockoll: Erfolgsfaktor Mensch, Teil 3: Fragetechniken in der Anforderungsanalyse von Softwareprojekten erfolgreich einsetzen, Javamagazin (August 2006) Uwe Vigenshow, Guido Zockoll: Erfolgsfaktor Mensch, Teil 4: Typologie für eine empfängerorientierte Kommunikation, Javamagazin (September 2006) 42

Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun

Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun Seminar Informationsfluss: Dokumentation und Kommunikation im Unternehmen Marc Christoph Vollmer Marc.Vollmer@t-online.de Leibniz Universität Hannover - Fachgebiet

Mehr

Schlüsselqualifikationen Kommunikation Tobina Brinker & Eva-Maria Schumacher - 24.03.2003

Schlüsselqualifikationen Kommunikation Tobina Brinker & Eva-Maria Schumacher - 24.03.2003 Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 6 Kommunikation 1. Ausmaß der Kommunikation in der Arbeitswelt 50% - 75% der Arbeitszeit besteht für die meisten von uns aus Kommunikation

Mehr

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen 2 Wortherkunft: communicare = mitteilen, teilen, besprechen Definition:

Mehr

Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation. 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps

Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation. 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps Konflikte Konflikte enthalten ein hohes Maß an Energie, die meist blockiert

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht Das Frühstücksei Der Altmeister des deutschen Humors Loriot nimmt die Problematik des «Aneinander-Vorbei-Redens» zwischen Mann und Frau anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten

Mehr

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht Das Frühstücksei Der Altmeister des deutschen Humors Loriot nimmt die Problematik des «Aneinander-Vorbei-Redens» zwischen Mann und Frau anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten

Mehr

Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik

Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik Universität Mannheim 14./21.10.2006 Referent: Alexander Groth Bereiten Sie sich schriftlich auf das Blockseminar vor. Zum Seminar bringen Sie bitte eine Powerpoint-Präsentation

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Vol. 6/2010. 3. Marketing 3.3 Kommunikation Seiten 40-45. Kommunikation ist nicht einfach ;-) DVD Schneesport - 1. https://youtu.

Vol. 6/2010. 3. Marketing 3.3 Kommunikation Seiten 40-45. Kommunikation ist nicht einfach ;-) DVD Schneesport - 1. https://youtu. Vol. 6/2010 3. Marketing 3.3 Kommunikation Seiten 40-45 Referent: Martin Blatter martin.blatter@hevs.ch SWISS SNOWSPORTS Association DVD Schneesport - 1 Kommunikation ist nicht einfach ;-) https://youtu.be/bbqtbdqcfik

Mehr

Paradoxe Ausgangssituation: breite Zustimmung - wenig positive Resonanz

Paradoxe Ausgangssituation: breite Zustimmung - wenig positive Resonanz Not in my backyard!? oder Warum es so bedeutsam ist, die Beziehungsebene zu pflegen Motivationsrelevante Erkenntnisse der Kommunikationspsychologie 12.04.2016 Dipl.-Psych. Alexandra Bielecke, M.A. Paradoxe

Mehr

Dr. Elke Prestin (Bielefeld) Tagung der Fachgruppe Psychiatrie im VKD, 20. September 2012

Dr. Elke Prestin (Bielefeld) Tagung der Fachgruppe Psychiatrie im VKD, 20. September 2012 Kommunikation in der stationären Psychiatrie Dr. Elke Prestin (Bielefeld) Tagung der Fachgruppe Psychiatrie im VKD, 20. September 2012 Was ist Kommunikation? Technische Definition: Kommunikation ist die

Mehr

Ablauf. 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs. 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer

Ablauf. 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs. 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer Ablauf 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer 9:40 Vorstellung der bisherigen Arbeit der Schulteams 10:20 Kommunikationsspiel

Mehr

Konstruktive Kommunikation im Arbeitsalltag

Konstruktive Kommunikation im Arbeitsalltag Konstruktive Kommunikation im Arbeitsalltag Rezepte für eine gelungene Unternehmenskultur Mag. Elvira R. Schiemenz-Höfer M. A. SCHIEMENZ-HÖFER RHETORIK & GESPRÄCHSFÜHRUNG Freiburg im Breisgau Marketing

Mehr

Friedemann SCHULZ von THUN. Miteinander Reden. Kapitel 1 und 2

Friedemann SCHULZ von THUN. Miteinander Reden. Kapitel 1 und 2 Gruppe: 1 Lektor: Autoren: Frau Dr. Altrichter Benesch Thomas, Kaindl Barbara, Wessely Verena Die Anatomie einer Nachricht / Mit vier Ohren empfangen Buch: Friedemann SCHULZ von THUN Miteinander Reden

Mehr

Die Kunst der Kommunikation

Die Kunst der Kommunikation Die Kunst der Kommunikation Der Kommunikationsprozess: Sender Das Sender Empfänger Modell Empfänger Jede Kommunikation spielt sich auf zwei Ebenen ab. bewusst unbewusst Sachebene (Sach- und Fachinhalt

Mehr

Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen. Dennis, Jennifer, Jessica, Melanie, Theresa Kommunikation und soziales Lernen

Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen. Dennis, Jennifer, Jessica, Melanie, Theresa Kommunikation und soziales Lernen Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen Agenda Grundlagen zum Sender und Empfänger Freie Auswahl des Empfängers Einseitige Empfangsgewohnheiten Das Sach-Ohr Das Beziehungs-Ohr Das Selbstoffenbarungs-Ohr

Mehr

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein

In der deutschsprachigen Hundeszene (ein unpassendes Wort, weil sich die Hunde ja nicht an den Diskussionen beteiligen können) herrscht heute ein Einleitung Hunde sind faszinierende Lebewesen. Ich glaube, es gibt kein anderes Tier, das derart viele Aufgaben und vor allem Ansprüche des Menschen erfüllt und erfüllen muss wie der Hund. Sie müssen für

Mehr

Verbesserungspotentiale im Bereich der internen Kommunikation. Ing. Philipp Kern, MBA

Verbesserungspotentiale im Bereich der internen Kommunikation. Ing. Philipp Kern, MBA Verbesserungspotentiale im Bereich der internen Kommunikation Ing. Philipp Kern, MBA Über uns Firmensitz in 4273 Unterweißenbach Gegründet 1883 durch Leopold Kern Derzeitiger Geschäftsführer Ing. Philipp

Mehr

1 Die Bedeutung der Rhetorik

1 Die Bedeutung der Rhetorik 1 Die Bedeutung der Rhetorik Rhetorik oft missverstanden als Kunst der Schönrederei oder der manipulativen Überredung. Die Kritik an so missverstandener Rhetorik hat Tradition: von Platon über Kant bis

Mehr

Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche WEKA Business Media AG Zielorientiert gestalten und souverän führen CIP-Kurztitelaufnahme der deutschen Bibliothek Herausgeber: WEKA Business Media AG Projektleitung: Mandy Wagner WEKA Business Media AG,

Mehr

beraten bewegen begleiten

beraten bewegen begleiten Schneller zum Ziel durch klare Kommunikation beraten bewegen begleiten Management consult Unternehmensberatung GmbH Königswinterer Straße 154 D - 53227 Bonn Telefon +49-0-228 43381-0 Telefax +49-0-228

Mehr

Gesprächsrhetorik. Rhetorik in der Kommunikation

Gesprächsrhetorik. Rhetorik in der Kommunikation Rhetorik 1 2 Gesprächsrhetorik Rhetorik in der Kommunikation Wer andere überzeugen oder Missverständnisse vermeiden will, muss erfolgreich kommunizieren können, doch egal was man sagt, es kommt darauf

Mehr

Öffnen für ein befreites Leben Ausbildungs- und Persönlichkeitstraining

Öffnen für ein befreites Leben Ausbildungs- und Persönlichkeitstraining Gewinn macht Angst Begrüßung Vorstellung Runde / Namen Meine Erkenntnisse um Arbeiten mit dem Anliegen beruhen auch auf Erkenntnissen von: eigener Forschung NLP zum Thema "Ökologie" Traumaaufstellungen

Mehr

L i c h t i m D s c h u n g e l d e r K o m m u n i k a t i o n

L i c h t i m D s c h u n g e l d e r K o m m u n i k a t i o n L i c h t i m D s c h u n g e l d e r K o m m u n i k a t i o n G e s p r ä c h e m e i s t e r n W o r k s h o p a u f d e r L a t e N i g h t G r u n d i g A k a d e m i e, 1 1. 7. 2 0 1 3 D r. J ö r

Mehr

Gesprächsführung. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Dr. Bodo Rödel, Anja Tüngler. Herausgeber: Bernd Biermann. 1.

Gesprächsführung. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Dr. Bodo Rödel, Anja Tüngler. Herausgeber: Bernd Biermann. 1. Dr. Bodo Rödel, Anja Tüngler Herausgeber: Bernd Biermann Gesprächsführung Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik 1. Auflage Bestellnummer 40478 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu

Mehr

Um die Vielfalt der Botschaften, die in einer Nachricht stecken, ordnen zu können, kann man vier seelisch bedeutsame Seiten an ihr unterscheiden.

Um die Vielfalt der Botschaften, die in einer Nachricht stecken, ordnen zu können, kann man vier seelisch bedeutsame Seiten an ihr unterscheiden. Das 4 Ohren-Modell Jede Geschichte hat vier Seiten. Deine Seite, meine Seite, die Wahrheit und das, was wirklich passiert ist. Friedemann Schultz von Thun Was ist zwischenmenschliche Kommunikation? Der

Mehr

Handout Kommunikation

Handout Kommunikation Handout Kommunikation Referat von: Manuel Wasmuth, Jonas Kipfer, Basil Gasser, Nils Wicki 1. Definitionen von Kommunikation - Kommunikation kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Verbindung, Mitteilung;

Mehr

KOMMUNIKATIONSTIPPS. Wie Sie beruflich professionell kommunizieren

KOMMUNIKATIONSTIPPS. Wie Sie beruflich professionell kommunizieren KOMMUNIKATIONSTIPPS Wie Sie beruflich professionell kommunizieren Bewusst kommunizieren Unmissverständlich kommunizieren Partnerorientiert kommunizieren Auf Vorurteile achten Beziehungen kommunikativ gestalten

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren

Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Ich kann mich nicht nicht verhalten Ich kann nicht nicht kommunizieren Mein Verhalten hat immer eine Wirkung bei anderen Menschen, selbst wenn ich ganz konkret versuche nichts zu tun oder zu sagen. Dann

Mehr

Professionell und souverän agieren! Die Kunst der Kommunikation

Professionell und souverän agieren! Die Kunst der Kommunikation Professionell und souverän agieren! Die Kunst der Kommunikation Fortbildung für Pflegende B. Braun Stiftung Kassel,19.10.2012 Kommunikation Emotionen Jedes einzelne Gespräch kann immer nur so gut sein,

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel AS Thema 28/ Kommunikation/ Januar 2011 / Ru.

Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel AS Thema 28/ Kommunikation/ Januar 2011 / Ru. Kommunikation Der Mensch ist ein auf vielen Ebenen kommunizierendes Wesen, das manchmal auch spricht. (Ray L. Birdwhistell) Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen.

Mehr

Eingeschrieben? http://www.beauty4you.jetzt/vertriebspartner-support/

Eingeschrieben? http://www.beauty4you.jetzt/vertriebspartner-support/ Eingeschrieben? Die Lizenz zum Geld verdienen! http://www.beauty4you.jetzt/vertriebspartner-support/ Die ersten Schritte nach dem Einschreiben wie geht s weiter? Von Peter Mischa Marxbauer Kaufmann Xpert

Mehr

Kommunikation in der Ausbildung unterstützen

Kommunikation in der Ausbildung unterstützen Kommunikation in der Ausbildung unterstützen Der Irrtum, dass Menschen sich verstehen, nur weil sie die gleichen Worte gebrauchen, ist sehr verbreitet! Thomas Mann Kommunikation in der Ausbildung ein Zufallsprodukt?!

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

- das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung

- das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung Stärke statt Macht - das Konzept der elterlichen Präsenz nach Haim Omer als zentrale Grundhaltung in einer Jugendhilfeeinrichtung Fachforum der AGkE Aachen am 27./28.11.2013 - Stärke statt Macht - Grundhaltungen

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C

Wärmebildkamera. Aufgabe 1. Lies ab, wie groß die Temperatur der Lippen (am Punkt P) ist. ca. 24 C ca. 28 C ca. 32 C ca. 34 C Wärmebildkamera Ob Menschen, Tiere oder Gegenstände: Sie alle senden unsichtbare Wärmestrahlen aus. Mit sogenannten Wärmebildkameras können diese sichtbar gemacht werden. Dadurch kann man die Temperatur

Mehr

Antidiskriminierungsstelle des Bundes Glinkastraße 24, 10117 Berlin Tel 030 18555 1865 FAX 030 18555 41865 E- Mail beratung@ads.bund.

Antidiskriminierungsstelle des Bundes Glinkastraße 24, 10117 Berlin Tel 030 18555 1865 FAX 030 18555 41865 E- Mail beratung@ads.bund. Antidiskriminierungsstelle des Bundes Glinkastraße 24, 10117 Berlin Tel 030 18555 1865 FAX 030 18555 41865 E- Mail beratung@ads.bund.de 26. Dezember 2011 Sehr geehrte Frau Berth, In Bezug auf meine E-Mail

Mehr

LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele

LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele Kirsten Möbius Mai 2011 1 Inhaltsangabe Übung zur Interpretation des LIFO - Fragebogens Übung zur Vertiefund der LIFO - Stile (Aufstellung) Übung zur Vertiefung

Mehr

Interaction & Management: Soft Skills for Computer Scientists WS 2005/06. Ruth Meßmer, M.A.

Interaction & Management: Soft Skills for Computer Scientists WS 2005/06. Ruth Meßmer, M.A. Kommunikation Interaction & Management: Soft Skills for omputer Scientists WS 2005/06 Ruth Meßmer, M.. Institut für Informatik und Gesellschaft bt. 1: Modellbildung und soziale Folgen Universit Freiburg

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Kommunikation L E SEPROBE

w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Kommunikation L E SEPROBE w w w. a c a d e m y o f s p o r t s. d e w w w. c a m p u s. a c a d e m y o f s p o r t s. d e Kommunikation L E SEPROBE online-campus Auf dem Online Campus der Academy of Sports erleben Sie eine neue

Mehr

Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation

Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation Universität Mannheim 25.09./09.10.2010 Referent: Alexander Groth Agenda Schriftliche Präsentation Kommunikation - Grundlagen der Kommunikation - Kommunikation

Mehr

Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur

Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur Initiative Unternehmenskultur Möglichkeiten der dynamischen Balance (TZI) zur Aktivierung einer Agilen Unternehmenskultur Arbeitskreistreffen vom 16. April 2012 Wolfgang Purucker 16.04.2012 Inhalt Das

Mehr

Vorlesungen (Hörsaal D)

Vorlesungen (Hörsaal D) Vorlesungen (Hörsaal D) 26.02.07 Einführung in die Kurse 12.03.07 Allgemeinmedizinische Anamnese bei Patienten mit Kopfschmerz; Frau Prof. Dr. E. Hummers-Pradier, Abt. Allgemeinmedizin MHH 07.05.07 Anamnese

Mehr

Kommunikation E LT E R N A B E N D 0 2. 0 3. 2 0 1 6. E. Zimmer

Kommunikation E LT E R N A B E N D 0 2. 0 3. 2 0 1 6. E. Zimmer Kommunikation E LT E R N A B E N D 0 2. 0 3. 2 0 1 6 E. Zimmer DER SPIEGEL 8/20.02.2016 Kommunikation Was ist Kommunikation? Kindliche Entwicklung Sprachentwicklung Wie muss ich kommunizieren, damit mein

Mehr

Leseprobe. Bruno Augustoni. Professionell präsentieren. ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6. ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8

Leseprobe. Bruno Augustoni. Professionell präsentieren. ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6. ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8 Leseprobe Bruno Augustoni Professionell präsentieren ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6 ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://wwwhanser-fachbuchde/978-3-446-44285-6

Mehr

Kommunikation verstehen. verbessern

Kommunikation verstehen. verbessern Kommunikation verstehen Kommunikation verbessern Bausteine Dr. Irene A. Wernecke Psychosoziale Beratungsstelle Universitätsklinikum Freiburg Einleitung und Übersicht Die Bausteine Kommunikation verstehen

Mehr

Aussagen zur eigenen Liebe

Aussagen zur eigenen Liebe Aussagen zur eigenen Liebe 1. Themenstrang: Ich liebe Dich 1.1 Liebesäußerung Die schreibende Person bringt mit dieser Aussage ihre Liebe zum Ausdruck. Wir differenzieren zwischen einer Liebeserklärung,

Mehr

Kulturalisierung im Klassenzimmer als Reduzierung von Heterogenität

Kulturalisierung im Klassenzimmer als Reduzierung von Heterogenität Kulturalisierung im Klassenzimmer als Reduzierung von Heterogenität Martina Weber Martina.weber@uni-hamburg.de 1 Männlichkeitsinszenierungen aus Lehrerinnensicht 2 Intersektionale Lesart 3 Andere Problemdiagnose

Mehr

BESUCH BEI KATT UND FREDDA

BESUCH BEI KATT UND FREDDA DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL INGEBORG VON ZADOW BESUCH BEI KATT UND FREDDA Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 1997 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs-

Mehr

In der Kürze liegt die Würze. Metaphern systemischer Praxis. Systemische Praxis als Perspektivenwechsel

In der Kürze liegt die Würze. Metaphern systemischer Praxis. Systemische Praxis als Perspektivenwechsel In der Kürze liegt die Würze Supervisionswalzer, Coaching-Rumba und andere systemische Kurzzeitpraktiken Dipl. Psych. Andrea Ebbecke-Nohlen Lehrtherapeutin/ Lehrende Supervisorin/Lehrender Coach Helm Stierlin

Mehr

Interne Kommunikation und Mitarbeitermotivation

Interne Kommunikation und Mitarbeitermotivation Interne Kommunikation und Mitarbeitermotivation Ein zentraler Prozess aus der Sicht des Qualitätsmanagers Seite 1 Schwerpunkte Der betriebliche Alltag: Geglückte Kommunikation ein Zufall? Kommunikation

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion FAGS-Itemzuordnung (betr) 1/5 Betreuender Elternteil Ko-elterliche Interaktion Elterliche Kommunikation: Es kommt mit meinem Ex-Partner problemlos eine kurze Unterhaltung in entspannter Atmosphäre zustande.

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Das Kommunikationsquadrat

Das Kommunikationsquadrat Das Kommunikationsquadrat 08.01.2017 PD Dr. Wolfgang Schrödter Kompetenzfokussierte Beratung 1 Grundannahme Jedes ICH bedarf einer faktischen oder gedachten Relation zu einem anderen ICH, also einem DU,

Mehr

Selbstmanagement und Projektsteuerung WS 2011/2012

Selbstmanagement und Projektsteuerung WS 2011/2012 Selbstmanagement und Projektsteuerung WS 2011/2012 Fachbereich D Abteilung Sicherheitstechnik Terminabstimmung Blockveranstaltungen je 4 SWS Freitag, 21.10.11 10.00 13.00 Uhr Freitag, 28.10.11 10.00 13.00

Mehr

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land?

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Der Chef-TÜV Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Übersicht Eigenbild/Fremdbild Sich selbst und andere bewegen Positives Menschenbild Führungstools Wer bin ich? Eigenbild/Fremdbild

Mehr

- Kommunikation im Rahmen der Existenzgründung -

- Kommunikation im Rahmen der Existenzgründung - 60. GründerFoyer 04. März 2015 - Düren - Kommunikation im Rahmen der Existenzgründung - Referent: Dipl.-Kfm. Udo Bach UB Unternehmensberatung Erfolgsorientierte Beratung für Unternehmen und systematische

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Wie bekomme ich eine E-Mail Adresse. Eva Lackinger, Rene Morwind Margot Campbell

Wie bekomme ich eine E-Mail Adresse. Eva Lackinger, Rene Morwind Margot Campbell Wie bekomme ich eine E-Mail Adresse Eva Lackinger, Rene Morwind Margot Campbell Programm Was ist eine E- Mail? Informationen zu E-Mail Adresse Wir machen eine E-Mail Adresse Kurze Pause Wir schauen uns

Mehr

Modul 1 / Kapitel 9. Bewusste Kommunikation

Modul 1 / Kapitel 9. Bewusste Kommunikation Modul 1 / Kapitel 9 Bewusste Kommunikation 9.1 Lernziele 2 9.2 Kommunikation 3 Was ist Kommunikation? 3 Wie kommuniziert der Mensch? 3 Persönliche Haltung in der Kommunikation 3 Wahrnehmung 4 Verbale und

Mehr

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt Crashkurs Kommunikation Heidi Abt bildungsmanagement heidi abt gmbh, melchnau erstellt am 08.01.2015 Einleitung Kommunikation ist in Beziehung treten, sich verständlich machen, aufeinander wirken, Botschaften

Mehr

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz

Jojo sucht das Glück - 2 Folge 12: Kein Scherz Übung 1: Kein Scherz Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Jojo, Reza und Lotta hatten einen schlechten Tag. Doch der Abend bringt noch mehr Probleme. Welche Aussage passt zu

Mehr

Soziale Kommunikation Austausch, Vermittlung und Aufnahme

Soziale Kommunikation Austausch, Vermittlung und Aufnahme Verständigung mithilfe von Sprache oder Zeichen - zwischen Menschen - Maschinen und Menschen - Maschinen und Maschinen. Soziale Kommunikation Austausch, Vermittlung und Aufnahme von Informationen zwischen

Mehr

Vier-Ohren-Modell. 2. der darin verborgenen Selbstbeschreibung. 3. dem darin verpackten "Appell" des Sprechenden

Vier-Ohren-Modell. 2. der darin verborgenen Selbstbeschreibung. 3. dem darin verpackten Appell des Sprechenden Vier-Ohren-Modell Das Vier-Ohren-Modell wurde von dem Hamburger Psychologen Friedemann Schultz von Thun entwickelt. Es leitet dazu an, jede Botschaft unter wenigstens vier Gesichtspunkten zu interpretieren:

Mehr

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung

Aussage: Das Seminar ist hilfreich für meine berufliche Entwicklung Nachhaltigkeitsüberprüfung der Breuel & Partner Gruppendynamikseminare In der Zeit von Januar bis Februar 2009 führten wir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit eine Evaluation unserer Gruppendynamikseminare

Mehr

SO KOMMUNIZIEREN WIR

SO KOMMUNIZIEREN WIR Die Sprache schafft ewusstsein Durch bewusstes Reden und kraftvolles Formulieren wirken wir nicht nur glaubhafter und kompetenter wir stärken auch unser Selbstvertrauen. SO KOMMUNIZIEREN WIR www.learnandlead.org

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Wie sprechen Menschen mit Menschen? Aneinander vorbei. (Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

Wie sprechen Menschen mit Menschen? Aneinander vorbei. (Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller Seminar Kommunikation - 1 - Wie sprechen Menschen mit Menschen? Aneinander vorbei. (Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller Das vier Ohren Modell Dr. phil., Dipl.-Psych., Prof., Friedemann Schulz

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Das Gewissen. 1. 3. Sekundarstufe 1 2 Std.

Das Gewissen. 1. 3. Sekundarstufe 1 2 Std. Das Gewissen 1. 3. Sekundarstufe 1 2 Std. 1. Lektion Die Schüler philosophieren über das Gewissen. Sie sollen sich klar werden, was das für eine Instanz ist, die wir Menschen haben, wie man es einsetzen

Mehr

Satzlehre Satzglieder formal bestimmen Lösung

Satzlehre Satzglieder formal bestimmen Lösung Gymbasis Deutsch: Grammatik Satzlehre Satzglieder: formal bestimmen Lösung 1 Satzlehre Satzglieder formal bestimmen Lösung 1. Schritt: Unterstreiche in den folgenden Sätzen alle Satzglieder. Das Prädikat/die

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen

Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen Grundlagen zum Sender und Empfänger Freie Auswahl des Empfängers Einseitige Empfangsgewohnheiten o Das Sach-Ohr o Das Beziehungs-Ohr o Das Selbstoffenbarungs-Ohr

Mehr

2 Basiswissen für Moderatoren

2 Basiswissen für Moderatoren In diesem Kapitel erhalten Sie Basiswissen zu den Kernaufgaben des Moderators. Vor diesem Hintergrund können Sie die Moderationstools und -techniken, die wir Ihnen im folgenden Kapitel 3 vorstellen, gezielt

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung

Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung Weshalb Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte? 1 Als Sicherheitsbeauftragter haben Sie

Mehr

Ausbildung bei Harren & Partner

Ausbildung bei Harren & Partner Schifffahrtskaufmann / Schifffahrtskauffrau Ausbildung bei Einblicke aus der Praxis von Azubi zu Azubi Stephanie Johannsen (21), Auszubildende im 3. Lehrjahr Am 01.08.2013 habe ich meine Ausbildung zur

Mehr

Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden. Referentin Maggie Thies. 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1

Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden. Referentin Maggie Thies. 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1 Kommunikation im Audit Eine Sprache im Unternehmen finden Referentin Maggie Thies 16.06.2015 MTTM Maggie Thies Training im Management 1 Maggie Thies - Bankkauffrau Sparkassenbetriebswirtin Seit 1993 selbständig

Mehr

Soft Skills für glänzende Erfolge. Mit Sozialkompetenz den Wettbewerb gewinnen

Soft Skills für glänzende Erfolge. Mit Sozialkompetenz den Wettbewerb gewinnen Soft Skills für glänzende Erfolge Mit Sozialkompetenz den Wettbewerb gewinnen Inhalte des Vortrages Zum Thema Wo Kreativität gedeiht Mit sozialkompetenter und flexibler Führung zu besseren Ergebnissen

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bedeutung gelingender Kommunikation. Franzi & Leopold

Bedeutung gelingender Kommunikation. Franzi & Leopold Bedeutung gelingender Kommunikation Franzi & Leopold Was ist Kommunikation? Mind-map: Kommunikation Allgemeines über Kommunikation Lateinisches Wort communicatio Mit-Teilen, Zusammenhang, Verbindung Kommunikationsprozess:

Mehr

Modul C : Kommunikationstechniken

Modul C : Kommunikationstechniken Modul C : Kommunikationstechniken 1. Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation 1.1. Definition 1.2. Sender-Empfänger-Modell 1.3. Voraussetzungen für eine gute Verständigung 1.4. Einflüsse von Wahrnehmung

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Z I B B - A k t u e l l

Z I B B - A k t u e l l Z I B B - A k t u e l l Berlin/Brandenburg 12. Dezember 2007 Ausgabe 09/07 Liebe Kolleginnen und Kollegen, zum Leistungsspektrum der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg als führender regionaler Dienstleister

Mehr

Grundlagen effektiver Kommunikation Klarer und erfolgreicher kommunizieren. Kommunikationstraining bei Eisberg.

Grundlagen effektiver Kommunikation Klarer und erfolgreicher kommunizieren. Kommunikationstraining bei Eisberg. Grundlagen effektiver Kommunikation Klarer und erfolgreicher kommunizieren. Kommunikationstraining bei Eisberg. Frank Kittel (M.A.) Rendsburger Straße 9 20359 Hamburg Fon: +49 (0)40-401 651 36 Fax: +49

Mehr

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung

Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati. René Descartes Meditationen Erste Untersuchung Seminar Klassische Texte der Neuzeit und der Gegenwart Prof. Dr. Gianfranco Soldati René Descartes Meditationen Erste Untersuchung INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 3 1.1 PROBLEMSTELLUNG 3 1.2 ZIELSETZUNG

Mehr

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose!

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose! INTEGRA 7.-9.Mai 2014 Gernot Morgenfurt - Weissensee/Kärnten lebe seit Anfang der 90iger mit MS habe in 2002 eine SHG (Multiple Sklerose) gegründet und möchte viele Menschen zu einer etwas anderen Sichtweise

Mehr

! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.

! !!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5. ! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.! " #$ 4! # / $* 6 78!!9: ;;6 0!.?@@:A+@,:@=@

Mehr

Vom Konflikt zur Kooperation

Vom Konflikt zur Kooperation Vom Konflikt zur Kooperation Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg ÖGPO Kongress 2012 Robert Graf Robert Graf - Coach - Trainer - Unternehmensberater 1230 Wien, Pfitznergasse

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr