shortknowledge event auftritte wecken emotionen DAS WISSENSMAGAZIN ÜBER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION november 2014 nr.003 Das Eventkonzept Kreativität

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1 shortknowledge DAS WISSENSMAGAZIN ÜBER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION november 2014 nr.003 event auftritte wecken emotionen Das Eventkonzept Kreativität gewinnt 18 Ein Event setzt Engagement, Fleiss und Durchhaltevermögen aller Beteiligten voraus. Mit drei Schritten zum erfolgreichen Event. Ihr Budget optimieren Eine professionelle Standgestaltung kann schon im ersten Einsatz die Marketingziele siginifikant verbessern. Corporate- Messedesign Interview mit Marco Schneider von W. Althaus AG. Das Unternehmen orientiert sich an der Zukunft auch im Corporate-Messedesign.

2 EDITORIAL Liebe Leserinnen und Leser, Herbstzeit ist Messezeit. Landab, landauf buhlen Messen um Aussteller und Besucher. In diesem Jahr finden in der Schweiz nicht weniger als 32 wichtige Publikumsmessen statt. Daneben finden viele unterschiedlich grosse Regional-, Fach-, Themen- und Businessmessen statt. Rund die Hälfte der wichtigsten Messen können im Herbst, zwischen September und November, besucht werden. Nicht Mike Roy Stähelin Inhaber und Geschäftsführer der Kommunikationsagentur cocomu m.stähelin in Solothurn Selfie erfasst wird eine Vielzahl an Unternehmensevents: Tag der offen Tür, Experience Events, Hospitality-Veranstaltungen, Kongresse, Sport- und Kulturveranstaltungen, Mitarbeiter-, Sponsoring- und Kundenanlässe usw. INHALT Editorial 2 Warum Eventmarketing? Mit Events die Zielgruppen emotional erreichen 3-4 Events bieten sich ideal als Plattform zur Vermittlung interner Unternehmenswerte an. Die Möglichkeiten für ein Unternehmen, mit Ihren Ansprechgruppen in Kontakt zu kommen und in Kontakt zu bleiben, sind unendlich und belasten vielmals die Marketing- und Kommunikationsbudgets. Erfolg und Misserfolg liegen im Event- HINTERGRUND Warum Eventmarketing? Mit Events die Zielgruppen emotional erreichen Mit einem individuellen Plan die gesteckten Ziele erreichen fotolia.de SOCIAL MEDIA Mut zum Dialog 4 Das Eventkonzept 5-7 Mit drei Schritten zum erfolgreichen Event Nachhaltigkeitsstrategie 8 Auf lange Sicht Erfolg FINANZEN Kreativität gewinnt 9 Workflow-Plakat Der Massnahmenplan Versprechen halten Mit Kontinuität ein nachhaltiges Image aufbauen MANAGEMENT Ressourcenplanung KOOPERATIONSPARTNER Win-Win-Win 17 Interview Corporate-Messedesign Team Spirit 21 Den Zusammenhalt stärken Mitarbeiterrekrutierung An Messen neue Mitarbeiter gewinnen Musiklizenz einholen SUISA-Gebühren werden oft vergessen VORSCHAU SK 04 Wirksamkeitsprozess und Budgeoptimierung 23 Checkliste Was gehört zu einer Messebeteiligung 24 Bildquelle Titelbild: Fotosearch management nahe beisammen. Eine strukturierte Vorgehensweis sowie eine kreative Eventumsetzung können den Event zu einem unvergesslichen Ereignis machen. Der Einbezug von externen Beratern ermöglicht dem Unternehmen, den Event als ganzheitliche und nachhaltige Massnahme professionell zu planen und zu realisieren. Der nächste Event kommt früher oder später bestimmt. Unsere letzte Ausgabe zum Thema Marke stiess auf ein enormes Interesse bei unseren Lesern. Wir haben daher noch mehr Informationen und wertvolle Tipps in das aktuelle Magazin gesteckt. Das vorliegende, neue shortknowledge ist nun 24 Seiten stark. Skizzieren Sie auf dem Terminplan in der Heftmitte mit verschiedenen Kommunikationsmassnahmen einen Event oder holen Sie sich in einem der Artikel Inputs für Ihren nächsten Event. Jetzt wünsche ich Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre des aktuellen shortknowledge. Mike Roy Stähelin, Inhaber und Geschäftsführer cocomu m.stähelin Ein Event berührt nachhaltig und bietet einen breiten Eignungsgrad der Kommunikationsinstrumente. In einem ganzheitlichen Kommunikationsplan kann er als Highlight oder als Begleitmassnahme die Kampagne und das anvisierte Ziel erheblich unterstützen. Die tägliche Informationsflut, der wir ausgesetzt sind, ist um ein Vielfaches höher als noch vor ein paar Jahren. Erhöht hat dies unter anderem das immer grössere Angebot auf bestehenden und neuen Kanälen. Um dieser grossen Informationsmenge Herr zu werden, filtert unser Gehirn die für den Betrachter relevanten Reize. Für ein für Produkte oder eine Dienstleistung werbendes Unternehmen ist vor allem relevant, dass ihre Zielgruppen nur einen Bruchteil der auf sie wirkenden Reize wahrnehmen, verarbeiten und schlussendlich auch speichern. Interaktion als Schlüssel, um Botschaften zu verankern Der Vorteil von Events liegt in der über mehrere Sinne (Sehen, Hören, Tasten, Schmecken und Riechen) emotional aufgeladenen Präsentationsmöglichkeit und vor allem in der sich vor Ort bietenden Dialogaktivierung. Eine noch so schöne Anzeige oder Website kann noch nicht gezielt und empathisch auf den Betrachter eingehen und anhand spontaner Bedürfnisse einen Wunsch erzeugen. Eignungsgrad der Kommunikationsinstrumente Während andere Werbeformen auf eher spezifische Ziele wirken, ermöglichen Messen und Events, bis auf den Abverkauf, einen kontinuierlich überdurchschnittlichen Aufmerksamkeitslevel über alle Wirkungsziele. Events bieten sich dabei ideal zur Loyalitätssteigerung der bestehenden Kundegruppe an. In vielen Unternehmen geht der mögliche Unternehmensgewinn durch Mitarbeiterevents vergessen. Lesen Sie dazu mehr auf Seite 19 zum Thema Team Spirit. 2 shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 3

3 Impressum Herausgeber cocomu m.stähelin Postfach Solothurn Redaktionsleitung Mike Roy Stähelin Gestaltung cocomu, Agentur für Multimediale Unternehmenskommunikation Abo-Service Telefon Anzeigen-Service cocomu m.stähelin Telefon Mediendaten Erscheint 2-3 x jährlich Inserate- und Redaktionsschluss drei Wochen vor Erscheinen Auflage 1500 Exemplare Copyright cocomu m.stähelin. Nachdruck nur nach Absprache mit der Redaktion Eventmarketing im Marketingmix Eventmarketing geht vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit schlanken Strukturen und einer Führung mit einer breiten Kompetenzverantwortung unter. Was auf den ersten Blick kostet, geht da schnell einmal verloren. Darum ein kurzer Exkurs in den Marketingmix: Im Marketingmix ist Eventmarketing neben klassischer Werbung, Public Relations, Verkaufsförderung, Direktmarketing und Sponsoring im Bereich Kommunikationspolitik angegliedert. Eventmarketing kann grundsätzlich nach den sechs Teilbereichen Corporate Events, Mitarbeiterevents, Public Events, Consumer Events, Exhibition Events und Social/Charity Events unterschieden werden. Selbstverständlich kann der Bereich Eventkommunikation auch der Kommunikation oder ggf. einer zur Organisationsstruktur passenden Leitung zugeordnet werden. Die Wahl des passenden Events trifft das Unternehmen nach seiner Verfügbarkeit, dem vorhandenen Budget und vor allem dem Kommunikationsziel. Es ist daher gut möglich, dass ein Kommunikationskonzept mehrere unterschiedliche Eventformen beinhaltet, um das Kommunikationsziel optimal über alle Ansprechgruppen zu erreichen. Abschliessend festzuhalten ist, dass Eventmarketing nicht zu unterschätzende Ressourcen benötigt und vielseitige Chancen in der Optimierung der Markenkommunikation bietet. SOCIAL MEDIA Mut zum Dialog Social Media kann den Event mit einem offenen Dialog bereichern Studie Ein stetig wachsendes Social Media Angebot Mike Stähelin In die Kommunikationsstrategie integrierte Dialogmassnahmen unterstützen das Unternehmen in der Eventplanung und der Dialogführung. Neben dem grossen organisatorischen Zeitaufwand vor, während und nach einem Event bleibt vielen Unternehmen wenig Zeit und Geld für umfangreiche Begleitkampagnen über Printkanäle (inkl. Aussenwerbung), digitale und Social-Media-Kanäle. Zur erfolgreichen Verwirklichung der anvisierten Ziele benötigt der Event möglichst viele Besucher. Was ist eine Vorführung ohne Zuschauer? Eine im Vorfeld und im Nachgang strukturiert geplante Dialogkommunikation ermöglicht dabei eine erhebliche Steigerung der Kommunikationsziele. Für welche Kanäle, Instrumente und Aktionen sich das Unternehmen entscheidet, ist genauso wichtig wie deren geplanter Einsatz. Sind digitale Kanäle, wie Facebook, E-Newsletter, Twitter, etc. bereits eingerichtet und genügend Likes, Kontakte oder Follower vorhanden, bieten sie eine günstige und wirksame Dialogmöglichkeit. News, Einladungen, Terminreservierungen, Support, Feedbacks, Informationsvermittlungen, Wettbewerbe, Befragungen und Video- und Foto- Rückschauen sind verbreite Massnahmen. Der dafür nötige Aufwand hält sich personell und finanziell in Grenzen. Im Idealfall kommuniziert ein Unternehmen mit einer Kombination aus den für das Unternehmen, den Event und die Zielgruppe passenden Kanälen. Der offene Dialog zwischen den Ansprechgruppen bietet dem Unternehmen die Chance, Wünsche, Bedürfnisse und akute Probleme zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren. PROJEKTLEITUNG Das Eventkonzept Mit drei Schritten zum erfolgreichen Event Ein erfolgreicher Event setzt Engagement, Fleiss und Durchhaltevermögen aller Beteiligten voraus. Ein Eventkonzept ist der Marschplan, sorgt für eine strukturierte Vorgehensweise und gibt dem Event ein klares und einheitliches Bild. Die in einem Unternehmen getroffene Entscheidung, einen Event durchzuführen oder an einer Messe teilzunehmen, bereitet den Verantwortlichen Vorfreude und ebenso viel Arbeit. Das Ereignis ist erst in ein paar Monaten und noch ist genügend Zeit für eine stressfreie Realisation. Eine strukturierte Herangehensweise ist dabei das A und O im Konzeptaufbau. Dieser ist in drei Phasen mit jeweils unterschiedlichen Arbeitsmethoden unterteilt. Phase 1 startet das Projekt mit dem analytischen Teil. Phase 2, der Kern des Konzepts, setzt sich mit dem strategischen Gerüst auseinander. Phase 3 setzt als operativer Part die entwickelten Ideen um. Jedes Projekt beginnt mit einer Analyse des Ist- und soll-zustandes Mike Stähelin 4 shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 5

4 Auf den folgenden zwei Seiten beschreiben wir kurz die verschiedenen Arbeitsstufen in den elf Teilbereichen. Vieles mag Ihnen bekannt vorkommen und ggf. wenden Sie es bereits intuitiv in einer Form an. Vergessen Sie nicht: Für ein schlüssiges Konzept sind der rote Fade und das Wissen darum wichtig. Analytischer Bereich Ist der Entschluss für eine Teilnahme bzw. ein Event gefasst, wird der erste und für einen zielgerichteten Event wichtigste Bereich oft vergessen oder übersprungen. Wir wollen doch mehr Kunden also, alles klar. Dabei reduziert bereits eine minimale Analyse späteren Mehraufwand und steigert die Chance auf eine erfolgreiche Zielerreichung. Strategischer Bereich Anhand der aus der Analyse erhaltenen Zustände wird in der Strategie das Gerüst des Events definiert. Dieses befasst sich mit den fünf Themen Ziele, Zielgruppe, Positionierung, Botschaft und Strategie. Gerade kleinere Unternehmen und Selbstständige schenken dem Kern des Eventkonzepts leider immer wieder zu wenig Beachtung. Eine strukturierte Vorgehensweise, ideal unter Führung einer kompetenten Agentur, ist hier wärmstens zu empfehlen. Operativer Bereich Der letzte und finale Bereich beinhaltet die verschiedenen Massnahmen, die Erfolgskontrolle sowie die Kür des Projekts, die Präsentation. Mit einer klaren Strategie lassen sich diese operativen Arbeiten wie ein Kleid über das zuvor erstellte Gerüst ziehen und unnötige Leerläufe vermeiden. Ein Brainstorming weckt kreative Ideen fotosearch.ch Der analytische Bereich ist in die drei folgenden Teilbereiche unterteilt: 1. Das Briefing widmet sich dem Grund der Evententscheidung: Was ist die Problemstellung und welche Erwartungen werden in eine erfolgreiche Durchführung gesetzt? Das Briefing fasst inhaltliche und formale Voraussetzungen zusammen und schafft eine klare Vorgabe an den Event. 2. Die Recherche ist auf Agenturseite meist als fixer Bestandteil im Ablaufplan integriert und hilft vor allem bei unzulänglichen Briefings. 3. Die Analyse filtert und verdichtet die zuvor gesammelten Daten. Eine SWOT-Analyse ist gerade bei Erstteilnahmen und noch vorhandenen Unsicherheiten ein nützliches Tool, um mögliche Schwächen und Risiken, aber auch Stärken und Chancen zu eruieren. Das abschliessende Fazit spiegelt ein klares Bild der Ist- und Soll-Situation wider. Grundsätzlich gilt: Was nicht analysiert wird, fliesst später nicht ins Konzept ein. Die fünf strategischen Teilbereiche: 4. Die Ziele werden aus den Kommunikations-, Marketing- und Unternehmenszielen abgeleitet, hinterfragt, formuliert und positioniert. 5. Die Zielgruppen (intern und extern) werden charakterisiert und definiert. 6. Die Positionierung hilft, dem Beziehungsgeflecht aus Zielen, Zielgruppen und Themen eine Struktur zu geben. Sie zeigt auch das Selbstverständnis und den Anspruch des Unternehmens auf. 7. Die Botschaft befasst sich mit den zu übermittelnden Inhalten und fokussiert sich vor allem auf Themen. Ziel ist es, einen roten Faden für den Event zu entwickeln. 8. Die Strategie definiert alle für die Auswahl und Umsetzung relevanten Eckdaten: Verhaltensweise, Vorgehen, Tonalität, Stil, Frequenz und Intensität. Die Marktstrategie beinhaltet auch die Medienwahl um den Event. Eine klare Budgetvorgabe ist unabdingbar. Die abschliessenden drei Teilbereiche aus dem operativen Bereich: 9. Die Massnahmenplanung übersetzt die kreative Leitidee in konkrete Massnahmen und bestimmt die Wahl der möglichen und nötigen Kommunikationsinstrumente, den Budgetplan und die zeitliche Abfolge. Mit der Realisation der Massnahmen ist die Massnahmenplanung der mit Abstand aufwendigste Teilbereich. Mit einer kreativen, vorausschauenden und sorgfältigen Umsetzung lassen sich hier enorme Kosten sparen. 10. Die Erfolgskontrolle biete dem Unternehmen die Möglichkeit, aus entstandenen Fehlern zu lernen und spätere Projekte zu optimieren. Damit hierzu nötige Massnahmen korrekt umgesetzt werden können, muss die Erfolgskontrolle bereits im Konzept definiert sein. 11. Die Präsentation umfasst die Projektpräsentation vor den (internen) Entscheidungsträgern. Hier wird bestimmt, was wie und mit welchem Budget umgesetzt wird. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass das Projekt ganz gestrichen wird. Sehen Sie das Positive im Entscheid: Ein Misserfolg wurde abgewandt und das Projekt kann zu einem späteren Zeitpunkt, optimiert in eine neue Runde starten. Die Präsentation als Kür ist abschliessend auch als der eigentliche Event an sich zu sehen. Wer das Team zu überzeugen vermag, steigert die Erfolgschancen des Projekts fotosearch.ch 6 shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 7

5 Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmen Voraussetzung für eine glaubwürdige Umsetzung Strategisch Langfristig Komplex Informations- und Aufklärungsbedarf Unternehmensübergreifend Wichtige Aspekte bei der Event- Gestaltung Umweltchutz, Ressourcenschonung und Energieverbrauch Soziale und wirtschaftliche Aspekte gegenüber Mitarbeitern, Partnerfirmen Verantwortung bei der Beschaffung Förderung von Massnahmen zur nachhaltigen Entwicklung Anwendungen Umweltschutz und Ressourcenschonung Print Mobiliar & Dekoration Technik Catering Transport Lokalität FINANZEN Kreativität gewinnt Eine professionelle Standgestaltung lohnt sich über lange Sicht hinaus und kann schon im ersten Einsatz die Marketingziele signifikant verbessern. Nachhaltigkeit ist eine Wertvorstellung und keine einzelne Aktion fotolia.de AUSBLICK Nachhaltigkeitsstrategie Auf lange Sicht Erfolg Voraussetzungen für eine glaubwürdige Umsetzung sind langfristige, unternehmensübergreifende und klar definierte Massnahmen und Aktionen. In der Eventplanung, insbesondere bei Messeauftritten, sind Stand- und Nebenkosten, Logistik, Marketing und Kommunikation bereits hohe Budgetposten und vielen fehlen oft der Mut und das Geld für eine kreative Standgestaltung. Dabei bietet eine visuell ansprechende und zum Geschäftsmodell passende Standgestaltung ein enormes Optimierungspotenzial der Nutzen-Kosten-Rechnung. Wer das klassische Werbeprinzip AIDA (Attention, Interest, Desire und Action) auf das lineare Wirkungsverhalten des Messebesuchers herunterbricht, dem wird schnell klar: ohne Beachtung kein Interesse, keine Möglichkeit auf einen sympathischen Eindruck und Dialog. Die visuelle Standgestaltung deckt den primären und somit wichtigsten Sinneseindruck der Besucher ab. Ziel des Auftritts ist es auch, Aufsehen zu erregen, Emotionen zu wecken und den Besucher zu aktivieren bzw. auf einen Dialog einzustellen. Folglich sind mehr Gespräche mit einer höheren Erfolgschance möglich. Diese wiederum optimieren die Eventkosten, die Kosten pro gewonnenem Kontakt oder die Kosten pro verkauftem Produkt. Ist die Eventbeteiligung als langfristige Massnahme geplant, was zu empfehlen ist, reduzieren sich die Kosten für eine attraktive Standgestaltung um ein Vielfaches. Nachhaltigkeit liegt im Trend. Dabei lassen sich einzelne Massnahmen, zum Beispiel zum Thema Ressourcenschonung und Umweltschutz, bereits mit einem geringen Mehraufwand oder sogar einer möglichen Kosteneinsparung realisieren. Voraussetzung für eine authentische Lösung ist eine strategisch langfristige und unternehmensübergreifende Umsetzung. Die aktive Führung (auch mit Partnern) wichtiger Aspekte ermöglicht es dem Unternehmen, die Position des Nachhaltigkeits-Leaders einzunehmen. Die Auswahl der anzugehenden und in die Nachhaltigkeitsstrategie zu integrierenden Anwendungen ist dabei genauso wichtig wie deren langfristig geplante Umsetzung. Verpasst das Unternehmen, einen echten Nachhaltigkeitswillen aufzuzeigen, und lässt es die Aktionen als Marketingspiel wirken, verliert es rasch an Glaubwürdigkeit. Eine professionelle Präsentation ermöglicht die Steigerung des Wirkungsverhalten der Besucher Mike Stähelin 8 shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 9

6 Pre-Kommunikation Interne Präsentation Save the date /Einladung / Reminder Informationen Anzeigen Katalogeintrag Webseite Event/Messe-Kommunikation Kataloge Mitarbeiterschulung Unternehmenspräsentation Ausstellungsprodukte Promotion/PR Kunden-Events/Standabende Messe-Zeitung/News/Fotos Gewinnspiel/Wettbewerb Post-Kommunikation Rückblick Kundenbriefe Angebote persönliche Kontakte Auswertung Vorschau Videos/Fotos Umfangreicher Kommunikationsplan mit einer kurzen Vorbereitungszeit von 7 Wochen. Mike Stähelin WORKFLOW-PLAKAT Der Massnahmenplan Überblick über Kommunikationsmassnahmen und Budget Wichtige Tools für die Planung Projektplan Budgetplan Kommunikations/ Massnahmenplan Ablaufplan Über einen längeren Zeitraum laufende und komplex funktionierende Projekte wie Events bleiben mit den passenden Planungstools auf Kurs. Engagement und Organisation vor Ort helfen, die Qualität und Effizienz am Event zu optimieren. In einer strukturierten Vorgehensweise findet mit der Massnahmenplanung der Wechsel von der strategischen zur operativen Phase statt. In dieser gilt es, die kreative Idee, die definierte Strategie und die zur Verfügung stehenden Ressourcen in konkrete Massnahmen zu übersetzten. Im Idealfall unterscheidet der Plan zwischen nötigen und optionalen Aktionen. Der Massnahmenplan zeigt die genaue zeitliche Abfolge aller Aktivitäten und Kommunikationsmassnahmen. Zu beachten ist, dass auch Marketing- und Kommunikationsmassnahmen Zeit für die Entwicklung, Produktion sowie die Veröffentlichung benötigen. Wird es kurz vor dem Event eng, rächt sich das in der Realisation, zum Beispiel dem Druck und der Postverteilung, mit teils bis zu einer Verdoppelung der Kosten. Der Budgetplan kann in den Massnahmenplan integriert oder als separater Budgetplan eine detaillierte Übersicht über alle anfallenden Kosten aufzeigen. Für kleine Events mit nur geringen Kostenpunkten reicht die kombinierte Planung vollends. Immer wieder vergessen wird der Ablaufplan am Event selbst. Ziel des Ablaufplans sind primär ein optimal organisierter Event und eine klare Informationsvermittlung des Standpersonals. Für kleine Unternehmen reicht oft ein DIN-A4-Flyer mit einem groben Zeitplan über den ganzen Event und einer Richtlinie bezüglich Organisation und Verhalten. Kurze Start- und Tagesend-Briefings ergänzen den Ablaufplan und unterstützen die Verantwortlichen, die Effizienz und Qualität des Events stetig zu verbessern. Anzeigen, PR- Artikel, Banner, Medienpartner Webseite mit Programmübersicht, Mediathek, Aussteller-Login und Ticketing Newsletter, E-Newsletter Personalisiertes Direkt-Mail mit Broschüre Ticket mit Mini- Programmübersicht und Kurzinfos Programm- Broschüre Tageszeitung für den 2. Tag Kooperationen mit Partnern und Ausstellern Event-App mit Programm und Bewertung Auszug der Massnhamen die vor, wärend und nach den X.DAYS 2012 zum Einsatz kamen 10 shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 11

7 Messekommunikation-Support effiziente Massnahmen mit einem Brainstorming sicheres Vorgehen mit einer Planberatung Corporate-Messedesign mit einer Kreativberatung 12 shortknowledge november 2014 nummer.03 t? sse gewedclikche e r e t In r Ih in Haben wir eine unverb r n Sie uns fü Kontaktiere se: Tel Bedarfsanaly shortknowledge november 2014 nummer.03 13

8 CORPORATE IDENTITY Versprechen halten Mit Kontinuität ein nachhaltiges Image aufbauen Events und Messebeteiligungen sind, mit Recht, in vielen Unternehmen die kleinen Highlights im Jahr. Doch was, wenn der erfolgreiche Anlass zu Ende ist und sich wieder der Alltag einstellt? Erhält der Besucher im Daily Business die Beachtung und Aufmerksamkeit wie am Event? Dass das Unternehmen nach dem Anlass nicht mehr über die gleichen personellen Ressourcen verfügt, ist verständlich. Dennoch sollte sich die am Event erfahrene Markenwelt über alle weiteren Kontaktpunkte weiterziehen. Welche Chancen und Stolpersteine sich in einer langfristigen Kommunikation hier auftun, zeigt sich am besten anhand der beiden Erlebnisse von Herrn Weiss und Herrn Unklar. Vorgeschichte Das Unternehmen hat in den letzten Monaten viel Energie in einen Messestand an der überregional bekannten Messe gesteckt. Es wurde eine visuelle Agentur zur Gestaltung eines kleinen Messestandes beauftragt und Einladungen wurden versendet. Die Messe ist in vollem Gang und die gut gelaunten und stolzen Mitarbeitenden nehmen sich genügend Zeit, um den Interessenten die Produkte und Dienstleistungen verständlich zu vermitteln. Herr Weiss und Herr Unklar sind zwei der vielen Interessenten, die ihre Personalien hinterlassen, um weitere Unterlagen zu erhalten. Erfahrung A Zwei Wochen sind vergangen und Herr Unklar hat noch keine Unterlagen und keine Nachricht vom Unternehmen erhalten. Etwas verärgert sucht er im Internet die Website des Unternehmens. Der eher altbackene Auftritt verunsichert Herrn Unklar, da dieser gar nicht zum frischen Messestand passt. Auf die erfolglose Suche nach einem direkten Kontakt ruft er in der Zentrale an. Frau Müller ist gerade nicht am Arbeitsplatz. Rufen Sie später noch einmal an, entgegnet ihm eine hörbar gestresste Person. Ein paar Telefonversuche später erwischt Herr Unklar Frau Müller und sie sichert ihm zu, die Unterlagen gleich zuzusenden. Herr Unklar reagiert mit Skepsiss auf die in den Unterlagen aufgeführten Informationen und sucht telefonischen Rat. fotosearch.ch Erfahrung B Am folgenden Nachmittag erhält Herr Weiss eine von Frau Meier, in der sie sich für seinen Besuch am Messestand und sein Interesse bedankt. Die versprochenen Unterlagen gingen noch heute auf die Post, verspricht sie. Herr Klar studiert die Broschüre und vergleicht die verschiedenen Produkte auf der Webseit. fotosearch.ch Prompt erhält Herr Weiss zwei Tage nach seinem Messebesuch ein Kuvert mit einer Unternehmensbroschüre, einem Produktfolder und einem Aktions-Messeflyer im Briefkasten. Herr Weiss studiert die erhaltenen Unterlagen und findet auf der Website des Unternehmens einen hilfreichen Beratungsassistenten. In der Woche darauf ruft Nach drei weiteren Tagen liegt endlich ein volles Kuvert auf Herrn Unklars Schreibtisch. Er studiert die verschiedenen Flyer und Broschüren über das Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen genau. Er ist sich jedoch nicht mehr so sicher, ob dies das richtig Unternehmen für ihn ist. Er versteht die Grafiken und vielen Fachausdrücke nicht und die Bilder wirken schon etwas älter. Zu seinem Erstaunen ist die Unternehmensbroschüre auch anders gestaltet, als ob es sich um eine andere Firma handeln würde. Hat ihm die nette Frau Müller nicht von einem modernen Unternehmen mit einem neuen, intuitiv zu handhabenden Produkt vorgeschwärmt? Unternehmen Corporate Design Die Identität des Unternehmens beginnt mit dem Firmenzeichen und reicht von einfachen Flyern über Jahresberichte, Webauftritte, Gebäudebeschriftungen bis zur Arbeitsbekleidung. Vermehrt kommen auch hör- und spürbare Identitäten hinzu. Corporate Communication Umfasst die Kommunikation mit allen Dialoggruppen, nach innen wie nach aussen. Teils mit einer eigenen Unternehmenssprache. Ziel ist ein über alle Kontaktpunkte einheitlicher und zu dem Unternehmen passender Dialog zu den Zielgruppen. Corporate Behaviour Beschreibt das Verhalten des Unternehmens gegenüber allen Dialoggruppen wie zum Beispiel den Mitarbeitenden, Kunden, Partnern, Aktionären und Lieferanten. Products und Services Beinhaltet das gesamte Leistungspaket, welches in das Produkt integriert ist und die Dienstleistungen, welche als eigenständiges Produkt vom Unternehmen angeboten und auch separat vermarktet werden. Frau Müller bei ihm an, um sich zu informieren, ob er die Unterlagen erhalten und noch Fragen dazu hat. Auf seine Anmerkung, dass leider nicht das ideale Produkt für ihn dabei sei, erinnert sie Herrn Weiss an das an der Messe geführte Gespräch über das Produkt, für das er sich damals nicht interessierte. Er könne das gern in ihrem Unternehmen begutachten und mit der aktuellen Messeaktion ist der Preisunterschied sehr gering. Herr Weiss ist begeistert und vereinbart gleich einen Termin. Fazit Der Unterschied könnte grösser nicht sein. Während Herr Unklar sich nach einem guten ersten Eindruck durch einen visuellen und inhaltlichen Dschungel kämpfen musste, fand Herr Weiss im Unternehmen einen Partner, der seine Bedürfnisse mit allen Mitteln abdeckte. Wer nun verunsichert ist, das Falsche zu kommunizieren, und wer darum lieber nichts produzieren will, dem sollte hier gesagt sein: Auch wer nichts sagt kommuniziert. Corporate Identity Wirkung nach aussen Corporate Image Sicht von aussen Umwelt Eigen- und Fremdwahrnehmung Die Corporate Identity Blume von cocomu zeigt die vier, für die Entwicklung einer gesamtheitlichen Strategie nötigen Grundhebel: Kommunikation, Design, Verhalten sowie Produkte und Serviceleistungen. Das Schema zeigt die Abhängigkeit der von Unternehmensidentität und dem Image. 14 shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 15

9 KOOPERATIONSPARTNER Win-Win-Win Ein Hebel für die Kommunikation Fach- und Publikumsmessen bilden ideale Plattformen, um mit einem zum Geschäftsmodell und den Werten passenden Unternehmen eine Kooperation einzugehen. Vom Nutzen profitierten sowohl das Unternehmen der Kooperationspartner als auch der Kunde. Eine Analyse der vorhandenen und nötigen Ressourcen ermöglicht eine erhebliche Quaitätssteigerung und Ressourcenschonung fotosearch.ch Fach- und Publikumsmessen bilden eine ideale Plattform, um eine starke Kooperation einzugehen. Eine wichtige Voraussetzung für eine optimale Kooperation sind übereinstimmende Unternehmenswerte und ein zum Geschäftsmodell, den Produkten oder den Dienstleistungen passender Geschäftspartner. Idealerweise streben beide Unternehmen eine langfristige Kooperation mit klaren Bedingungen und denkbaren Anpassungsmöglichkeiten an. Gerade im Eventbereich sind aber auch kurzfristige Kooperationen gut realisierbar. Kooperationspartnerschaft mit den Massnahmen Messebeschriftung, Aktionsflyer und Wettbewerbskarte sorgten für einen gut besuchten Messestand Mike Stähelin MANAGEMENT Ressourcenplanung Überprüfung der Ressourcen, die für eine erfolgreiche Eventdurchführung nötig sind. Ziel der Kooperation ist ein Gewinn für alle Beteiligten, also für das am Event beteiligte Unternehmen, den Kooperationspartner (und somit auch Eventbeteiligten) und den Eventbesucher bzw. die Zielgruppen. Wurde ein möglicher Partner erfolgreich evaluiert und die Art der Zusammenarbeit mündlich bestätigt, sollte diese unbedingt in einem Kooperationsvertrag schriftlich festgehalten werden. Das verhindert möglicherweise entstehende Missverständnisse und den damit meist verbundenen Ärger und Kosten. Die Agentur cocomu berät Sie gern in der Entwicklung eines für Sie passenden Kooperationskonzepts und der Ausarbeitung des Kooperationsvertrags. Entscheidungskriterien für eine externe Unterstützung können sein: Ressourcen Probleme Fachliche Kompetenz Kreative Kompetenz Wirtschaftlichkeit Kontakte und Einkaufsvorteile Objektiver, unabhängiger Blickwinkel Für ein Konzept bedarf es viele unterschiedliche Kompetenzen und Qualifikationen. Im analytischen Teil sind Erfahrung und methodische Gründlichkeit gefragt. Den strategischen Teil prägen erfahrene Kundenberater, Konzepter und kreative Gestalter und in der operativen Planung sind Erfahrungen im Projektmanagement und der Kampagnenrealisierung nötig (mehr dazu unter Eventkonzept auf den Seiten 5 bis 7). Bereits in der Startphase eines Eventprojekts sollte ein Unternehmen überprüfen, welche Ressourcen für eine erfolgreiche Durchführung nötig sind. Mit einer in der Projektführung fix integrierten Ressourcenprüfung stärkt das Unternehmen kreative Lösungen. Neue und vielleicht starke Ideen werden durch dieses Vorgehen nicht bereits vor dem Entwurf begraben, sondern in einer ersten Prüfung auf ihre Machbarkeit und zusätzlich nötige Ressourcen getestet. Eine Analyse der Ist- und Soll- Kompetenzen zeigt dem Unternehmen mögliche Stolpersteine und Chancen auf. Gerne beraten wir Sie in der Überprüfung und Unterstützung Ihrer Ressourcen. Kontaktieren Sie Ihren persönlichen Berater: Mike Stähelin, Tel Planen Sie mit dem praktischen corporate bauskasten Ihr individuelles Kommunikationshaus Gratis! Bestellen Sie noch heute: Tel oder Anzeige 20 shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 21

10 INTERVIEW Corporate- Messedesign W. Althaus AG orientiert sich an der Zukunft auch im Corporate-Messedesign Der neue Messestand der W. Althaus AG mit dem überarbeiteten Corporate- Messedesign 2014 Marco Schneider Leiter Vertrieb W. Althaus AG, Aarwangen Mit über 40 Jahren Erfahrung in der industriellen Automation ist die W. Althaus AG in Aarwangen der Spezialist in der Entwicklung von individuellen Lösungen für die Industrie. Das Full-Service-Unternehmen bietet ein breites Dienstleistungsangebot in Beratung, Entwicklung, Systemlieferung, Schrankbau, Montagesupport, Inbetriebnahme und Training ein umfassendes Lösungspaket an. Diesen Sommer starteten Sie mit einer komplett überarbeiteten Website. Was war der Ausschlag für den Wechsel? Die alte Website war mühsam zu editieren. Auch waren das Design und die Texte nicht mehr ganz zeitgemäss. Die neue Website althaus-ag.ch erlaubt uns jetzt, Anpassungen selbst vorzunehmen. In der Überarbeitung des Internetauftritts haben wir festgestellt, dass die restlichen Kommunikationsmittel ebenfalls überprüft und korrigiert werden sollten. Hatten Sie keine Bedenken, Ihre bereits gefestigte Marke zu überarbeiten? Nein. Wir waren uns einig, dass das neue Erscheinungsbild nicht komplett anders sein darf. In den letzten Jahren fand aber über die verschiedenen Kommunikationsmittel ein richtiger Logowildwuchs statt. Wir waren überrascht, wie sich unser Auftritt über die Jahre zum Teil verselbstständigt hat. Hier war klar das Ziel, eine neue Einheit und klare Richtlinien zu erhalten. Die Veränderung ist also gar nicht wahrzunehmen? Der Unterschied im neuen Logo ist marginal und für Aussenstehende wahrscheinlich kaum ersichtlich. Hingegen hebt sich die neue Bild- und die Formsprache in einem freundlichen und frisch anmutenden Design von den alten Anwendungen ab. Wir profitieren vor allem von den klaren Richtlinien, die uns helfen, die neuen Elemente richtig einzusetzen, zum Beispiel im neuen Messestand. 4. Wie wichtig sind für Sie Events wie Fachmessen? Fachmessen sind für uns eine wichtige Plattform, um unsere Dienstleistungen einem neuen Publikum zu präsentieren. Die W. Althaus AG ist im Jahr an drei grossen Messen in der Schweiz und in Deutschland mit einem Messestand vor Ort. Oft nutzen wir den, um zusammen mit einem Lieferanten oder Partner innovative Lösungen zu präsentieren. Auch ergeben sich somit interessante Gespräche und neue Kontakte. Was war die grosse Herausforderung in der Realisierung des Messestands? Herausfordernd war der konzeptionelle Aufbau und der sehr knappe Terminplan. Das neue, frische Konzept sollte gleich in den im Sommer benötigten Messestand integriert werden. Zudem benötigten eine während der Messe laufende Maschine und ein Schaltkasten, an dem einer unserer Mitarbeiter arbeitete, bereits gut die Hälfte unseres vorhandenen Standplatzes. Die Standeinteilung und die Beschriftung sind im neuen Standkonzept viel besser gelöst. «Wir profitieren vor allem von den klaren Designrichtlinien» Die Agentur cocomu hat Sie in der Entwicklung des neuen Messtands beraten. Was war der wichtigste Aspekt des neuen Messestands? Inhaltlich und visuell wollten wir uns auf das Wesentliche beschränken und punktuell Highlights setzen. Nebst einer optimaleren Inszenierung unserer Maschine und des Schaltkastens ist der Messestand frischer und offener gestaltet. Die Kennzeichnung und Informationsmenge waren uns auch ein grosses Anliegen. Wie sind Sie in der Entwicklung vorgegangen? In einem ersten Brainstorming mit der Agentur cocomu wurden die Vorgaben, Ziele und Möglichkeiten eruiert, worauf die Agentur die entwickelten Lösungsansätze in einem Gestaltungskonzept interpretierte. Anhand der erhaltenen Pläne realisierten wir den Messestand mit unserem Standbauer. Sie realisierten den Event also intern? Ja. Wir arbeiten schon seit Längerem mit unserem Standbauer und ich konnte dieses Projekt mit einem erfahrenen internen Projektleiter umsetzen. Die Arbeit mit cocomu war optimal. Sie lieferte uns mit dem Brainstorming und den Konzeptentwürfen eine kreative Basis, auf der wir Details selbst umsetzen konnten. Hilfreich war für mich auch der spätere Support. Bei Fragen zur Umsetzung erhielt ich kompetente Antworten, die mir weiterhalfen. Der neue Messestand ist also optimal? Mit dem erhaltenen Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Vor allem entspricht die neue Erscheinung unserem neuen visuellen Leitbild. Ich sehe aber auch noch Optimierungspotenzial. Die konstruktive Auseinandersetzung und stetige Optimierung ist ja eine unserer Wertevorstellung. Wo sehen Sie Potenzial? In erster Linie in der Platzmiete. Für die grossen Maschinen ist der Stand doch etwas zu schmal geraten. Das Bedürfnis nach mehr Raum ist uns erst mit dem neuen Messestand aufgefallen und auch wichtig geworden. Potenzial sehe ich ausserdem in der Zusammenarbeit mit der Produktion. Hier müssen wir das interne Controlling stärken. Die den Event begleitenden Massnahmen lassen sich auch noch verbessern. Cocomu hat uns hier gute Inputs gegeben, deren Einsatz wir in den nächsten Messen prüfen. Fortsetzung Seite shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 17

11 Was sind die Vorteile in der Zusammenarbeit mit cocomu? Die schnelle und flexible Projektabwicklung in einem wirklich sehr engen Terminplan. Ein Vorteil ist die aussenstehende Sichtweise. Die Agentur hat uns anhand unserer Bedürfnisse verschiedene Ansätze und Möglichkeiten aufgezeigt. Auch hat sie uns über die Chancen und möglichen Risiken informiert, was mir die Entscheidungsfindung erleichterte. Für mich ist die Zusammenarbeit äusserst angenehm, da ich eine Ansprechperson habe und alles aus einer Hand erhalte. Re-Branding erscheint meist mit grossen Beträgen in den Medien. Ist das Re-Branding teuer? «Wir orientieren uns an der Zukunft, um unseren Kunden State of the Art bieten zu können.» Nein, das könnten wir auch nicht vor unseren Kunden rechtfertigen. In unserem Branding-Prozess profitieren wir von einer sehr geringfügigen Logoanpassung. Die Veränderung findet vor allem intern und bei neu zu entwickelnden Massnahmen statt. Den Wechsel haben wir bewusst auf dieses Jahr geplant, da viele Drucksachen neu gedruckt werden müssen und sich dadurch nur minimale Restposten ergeben. Die Agenturaufwendungen sind dabei gering. Wo liegt Ihrer Meinung nach der Gewinn in der Zusammenarbeit? Ganz klar in der Arbeit mit professionellen Tools und in dem Support in der ganzen Projektentwicklung. Wir können uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren und erhalten punktuell, wo erwünscht und nötig, Feedback und kreative Ansätze. Kreative Brainstormings helfen uns, der Firma W. Althaus AG inhaltlich und visuell eine klare und moderne Identität zu geben. Was erwarten Sie in Zukunft von Ihrer Zusammenarbeit mit cocomu? Eine weiterhin kreative und professionelle Zusammenarbeit. Von unseren Partnern erwarten wir professionelle Lösungen und Produkte, die dem Zeitgeist entsprechen. Wir orientieren uns an der Zukunft, um unseren Kunden State of the Art bieten zu könne. Dieser USP soll auch in unserer Kommunikation ersichtlich sein. Mit cocomu sind wir auf dem Weg dorthin. Interviewpartner: Mike Roy Stähelin Anzeige ac so academy für communication solothurn INTERNE KOMMUNIKATION Team Spirit Den Zusammenhalt stärken Freizeitaktivitäten fördern den Teamgeist und die Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber fotosearch.ch Schulen Sie Ihr kommunikatives Bewusstsein Weiterbildung in: live communication «Der gute Event trifft das Herz» Kurs Anzahl Personen Datum Zeit/Dauer Preis (inkl. MWST) Seminar 3-8 Personen Uhr CHF 190. /Person Seminar 3-8 Personen Uhr CHF 190. /Person Seminar Plus 1 Personen individuell 120 min CHF 290. /Kurs Workshop 1-3 Personen individuell 180 min CHF 490. /Kurs Interessiert? Rufen Sie uns an: Tel cocomu m.stähelin academy Postfach 338 CH-4502 Solothurn Als Planer, Erbauer, Entwickler, Dienstleister, Assistenten und Unterstützer sind sie die wichtigsten Ressourcen in Unternehmen. Denn selbst unschlagbare Produkte wollen mit Marketing, Kommunikation, Verkauf, Beratung, Logistik und Service zur Zielgruppe gebracht werden. Die Rede ist von den Mitarbeitenden. In vielen Marketing- oder Kommunikationskampagnen werden ihre Bedürfnisse leider vergessen und das Unternehmen verpasst einen möglichen Hebel für die geplante Kampagne. Interne Kommunikationsmassnahmen bieten zudem die Möglichkeit, die Mitarbeitenden langfristig an das Unternehmen zu binden. Events sind auch für interne Anspruchsgruppen eine optimale Kommunikationsform. Ein Blick in die Geschichte im Museum, eine entspannende Wanderung, ein Tag der offenen Tür für Freunde und Familie oder ein verbindendes Fussballturnier die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Wichtig ist bei der Eventwahl ein ganzheitlicher Auftritt bzw. der rote Faden. Der wichtigste Budgetposten sind in den meisten Fällen die personellen Ressourcen. Für die materielle Budgetrelation hilft es, die Kosten pro 100-Prozent-Stelle zu berechnen. Die Kosten lassen sich somit mit dem im Konzept konkretisierten Ziel verknüpfen. Dieser Nutzen-Kosten-Faktor lässt sich auch ideal in ein Balanced Scorecard integrieren. Grundsätzlich gilt jedoch: Ein sorgfältig geplanter interner Event kann sich bereits nach kurzer Zeit als effektiver Mehrwert für das Unternehmen auszahlen. 18 shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 19

12 HUMAN RESOURCES Mitarbeiterrekrutierung An Messen neue Mitarbeiter gewinnen Publikums- und Fachmessen bieten eine ideale Plattform, das Unternehmen als einen attraktiven Arbeitgeber einem breiten Feld potenzieller Arbeitskräfte zu präsentieren. VORSCHAU SK04 Wirksamkeitsprozesse und Budgetoptimierung Zielgruppen optimal ansprechen und Werbekosten optimieren Anzeige Ob Messen, Firmenevents oder Kongresse Events sind eine ideale Möglichkeit, das Unternehmen für alle Ansprechgruppen ins beste Licht zu rücken, vor allem auf dem hart umkämpften Stellenmarkt qualifizierter Fachkräfte. Bildungsspezifische Präsentation an Berufsmessen für Hochschul- oder Universitätsabgänger bietet eine effiziente Akquisitionsmöglichkeit. Fach-, Publikumsmessen oder firmeneigene Events mit einem primären Marketing- oder Kommunikationsziel (zum Beispiel bessere Sympathiewerte oder Anzahl des Produktverkaufs) können mit einem sekundären Human-Resources-Ziel erweitert werden: Fachkräfte akquirieren. Wichtig ist, dass sich die HR-Aktion neutral, ideal positiv auf das primäre Ziel auswirkt. Entscheidet sich ein Unternehmen, an einem Event nebst seinen potenziellen Kunden auch Mitarbeiter zu akquirieren, verfügt es bereits über ein breites und komplexes Zielgruppenfeld. Es sind andere Massnahmen oder deren Anpassungen im Vorfeld, am Event und im Nachgang nötig. Meistens reicht ein Brainstorming zur Festlegung, wie, wo, wann, was und womit präsentiert wird. FINANZEN Musiklinzenz einholen SUISA-Gebühren werden oft vergessen Wer Musik veröffentlicht, vervielfältigt, aufführt, sendet oder sonst wie verbreitet, wer Events veranstaltet, wird automatisch Kunde von SUISA. Alle, die Musik öffentlich nutzen, müssen dafür eine Lizenz erwerben und werden damit SUISA- Kunden. Wer Musik im privaten Rahmen nutzt, das heisst im Freundes- und Verwandtenkreis, braucht keine Erlaubnis. Alle anderen Nutzungen Events zur Mitarbeiterrekrutierung nutzen fotosearch.ch sind öffentlich und erfordern eine Lizenz von SUISA. Der Veranstalter ist dafür verantwortlich, die Erlaubnis für die öffentliche Nutzung einzuholen. Die anfallenden Gebühren halten sich in Grenzen, vor allem für kleine Firmenevents, für die keine Ticketkosten anfallen. Die SUISA informiert auf ihrer Website ausführlich über die Eventunterschiede und nötigen Lizenzen. fotosearch.ch Die nächste Ausgabe von sortknowledge widmet sich unter anderem den Themen: Wirkungsprozess und Budgetoptimierung was darf Werbung kosten? Um den Verkauf ihrer Produkte oder Dienstleistungen zu steigern, werben Unternehmen auf unterschiedlichen Kanälen mit einer Vielzahl von Massnahmen um die Gunst ihrer Zielgruppen. Doch in welchem Verhältnis stehen die anvisierten Zielgruppen zum Unternehmen, zu den Dienstleistungen und den Produkten? Das Wissen um den Wirkungsprozess und dessen Umgang verhilft dem Unternehmen im wirtschaftlichen Umgang mit den Budgets und der optimalen Zielerreichung von Marketing- und Kommunikationszielen. Was darf Werbung kosten? Die Frage stellt sich jeder, der Agenturleistungen beansprucht. Wir gehen der Frage auf den Grund und setzen uns mit der Kostenzusammenstellung einer Agentur, mit Richtpreisen für Ihre nächste Kalkulation und einem Budgetrechner auseinander, mit dem Sie Kosten ohne direkte Einnahmen berechnen können. Interessiert? Abonnieren Sie das Magazin shortknowlede gratis unter oder Tel shortknowledge november 2014 nummer.03 shortknowledge november 2014 nummer.03 23

13 Checkliste Was gehört zu einer Messebeteiligung Haben Sie alle relevanten Faktoren berücksichtigt? KOMMUNIKATION Vor dem Event Interne Präsentation Save the date Einladung Reminder Informationen Anzeigen Katalogeintrag Webseite Für und am Event Kataloge Mitarbeiterschulung Unternehmenspräsentation Ausstellungsprodukte Promotion/Public Relations Kunden-Events/Standabende Messe-Zeitung/News/Fotos Gewinnspiel/Wettbewerb Nach dem Event Rückblick Kundenbriefe Angebote persönliche Kontakte Auswertung Vorschau Videos/Fotos DESIGN Briefing an welchem alle für den Event relevanten Ziele und Zielgruppen diskutiert werden Vorlaufzeit ein kreativer Prozess benötigt Ruhezeit, in welcher sich die Lösung entwickeln kann Designvorlagen (Bilder, Farben, Formen und Schriften) für eine effiziente Massnahmenentwicklung Massnahmen (Einladungen, Flyer, Display, etc.) im Corporate Design des Unternehmens gestalten Produktionsvorlagen (Logo, Designs, etc.) als Pfaddatei für einen qualitativ hochwertigen Druck De-Brifing und Controlling für einen optimierten Prozessablauf

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