In Zusammenarbeit mit. Executive MBA in Logistikmanagement Beim Steuern von Supply Chains besser dastehen.

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1 In Zusammenarbeit mit Executive MBA in Logistikmanagement Beim Steuern von Supply Chains besser dastehen. 1

2 Inhalt 1 Geleitwort von Klaus-Michael Kühne 2 Vorwort der Studienleitung 3 Ganzheitliche Weiterbildung 5 Überblick Executive MBA in Logistikmanagement 6 Unternehmensziele durch Logistik und Supply Chain Management erreichen 7 Unser Teilnehmerkreis 8 Nutzen für Teilnehmende und Unternehmen 9 Studium in St. Gallen und Berlin Post-Executive MBA Angebote 10 Methodik und Lernangebot 11 Dual Degree Abschluss der HSG und TUB Dozenten 13 Curriculum des Executive MBA in Logistikmanagement General-Management-Module GM 15 Unternehmung & Umwelten: Das St.Galler Management-Modell Strategisches Management I 16 Strategisches Management II Leadership & Sozialkompetenz 17 Technologie- & Innovationsmanagement Finanzkompetenz 18 Marketing Ökonomische Grundlagen der Unternehmensführung Logistikmanagement-Module LM 20 Grundlagen Logistikmanagement Grundlagen Supply Chain Management 21 Supply Management & Sourcing Strategien Produktionsmanagement & Logistik 22 Demand Management & Distributionsstrategien I & K Management in der Logistik 23 Controlling & Logistik Implementierung von Logistikprojekten 24 Internationale Wertschöpfungsnetze & E-Business Management von Logistikdienstleistungen 25 Verkehrsmanagement Studienreise 26 Bewerbungsverlauf 27 Studiengebühren 28 Anmeldung Geleitwort von Klaus-Michael Kühne Die Logistik hat sich zu einem zentralen Wirtschaftsfaktor moderner Staaten entwickelt. Jeder braucht die Dienste der Logistik: Material- und Warenflüsse in Industrie- und Handelsunternehmen sind über die Grenzen der Unternehmen in so genannten Supply Chains zu planen, die Logistikprozesse müssen zuverlässig und exakt ausgeführt werden und das alles zu möglichst niedrigen Kosten. Die Logistik verbindet verladende Unternehmen mit ihren Kunden und Lieferanten. Sie stellt das Bindeglied zwischen Nachfrage und Angebot dar. Längst ist bekannt, dass eine Logistikexzellenz zum Unternehmenserfolg beiträgt, wovon auch Logistikdienstleister, IT-Unternehmen und Beratungsfirmen profitieren. Durch diese Entwicklung sind die Anforderungen an die Fach- und Führungskräfte in der Logistik markant gewachsen. Statt rein operativ ausgerichteter Lager- oder Fuhrparkleiter übernehmen heute Logistik- bzw. Supply Chain Manager die Verantwortung für ganze Wertschöpfungsnetzwerke. Die «neuen» Entscheidungsträger müssen verstärkt über interdisziplinäre Management-Kenntnisse verfügen, um die Zusammenhänge zwischen Beschaffung, Produktion und Absatz im globalen Kontext zu verstehen und Wertsteigerungen zu erzielen. Für die Koordination von globalen Dienstleistungen wird zudem eine ausgeprägte Sozialkompetenz verlangt. Aufgrund des Bedarfs an hoch qualifizierten Fach- und Führungskräften gründete die Kühne-Stiftung vor drei Jahren das Kühne-Institut für Logistik an der mit dem Ziel, einen Executive MBA in Logistikmanagement zu etablieren. Das Programm soll helfen, die Unternehmen mit den Persönlichkeiten auszustatten, die für die Bewältigung der Aufgaben in der Logistik benötigt werden. Klaus-Michael Kühne Verwaltungspräsident der Kühne & Nagel AG Die gemeinnützige Kühne-Stiftung fördert die Aus- und Weiterbildung sowie die Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Verkehrswirtschaft und Logistik. Darüber hinaus werden andere insbesondere die medizinischen Wissenschaften, humanitäre, karitative und kirchliche Anliegen sowie kulturelle Vorhaben unterstützt. Der Erfolg der (HSG) ist seit jeher in der intelligenten Vernetzung der Kompetenzen der Institute, einem ganzheitlichen und anwendungsnahen Forschungsansatz sowie der Verknüpfung mit Partneruniversitäten zu suchen. Dazu zählt auch die grösste Technische Universität Deutschlands, die TU Berlin (TUB). Die TUB verfügt über ein weltumspannendes Netzwerk mit Universitäten und Unternehmen. Absolventen des Programms profitieren massgeblich von der Zusammenarbeit und erhalten nach erfolgreichem Abschluss einen Dual Degree-Titel. Der berufsbegleitende Studiengang basiert auf den umfassenden Erfahrungen der beiden Universitäten im Bereich der hochkarätigen Management-Weiterbildung und vertieft die besonderen Herausforderungen der Logistik und des Supply Chain Managements. Damit wird eine ideale Kombination aus General-Management- und Logistik-Beiträgen realisiert. Ich bin überzeugt, dass der Executive MBA in Logistikmanagement für aufstrebende Fach- und Führungskräfte einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer erfolgreichen Karriere darstellen kann. Klaus-Michael Kühne 1

3 Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (HSG) Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (TUB) Dr. Erik Hofmann Studienleiter Executive MBA in Logistikmanagement Vorwort der Studienleitung Ganzheitliche Weiterbildung Das Wissen der Mitarbeiter, gepaart mit ihren Fähigkeiten und Kompetenzen, stellt Wettbewerbsvorteile von Unternehmen dar. Die traditionellen Logistikaufgaben wie Lagerung, Transport und Umschlag werden ergänzt durch eine Fülle von Aufgaben der unternehmensübergreifenden Koordination und Integration von Material-, Waren-, Informations- und Finanzströmen sowie des Projektmanagements. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom Supply Chain Management. Logistik dient nicht mehr nur dazu, Kosten zu senken oder Zeitvorteile zu erreichen. Vielmehr verbessert ein exzellentes Logistik- und Supply Chain Management nachweislich die Kundenzufriedenheit und damit die Erlösposition von Unternehmen. Die neue Verantwortung der Logistik legt nahe, dass in Zukunft vermehrt hochqualifizierte Entscheidungsträger mit Führungskompetenz benötigt werden. Diese Top-Manager müssen hierfür die zahlreichen Schnittstellen beherrschen: Sie arbeiten nicht nur mit dem Einkauf, der Produktion sowie der Forschung und Entwicklung zusammen, sondern auch mit dem Vertrieb und dem Kundenservice. Sie steuern gemeinsam mit Corporate Finance, Controlling und Rechnungswesen die mit den logistischen Aktivitäten verbundenen Finanzströme und entwickeln mit externen Partnern logistische Allianzen und Kooperationen. Um an diesen Entwicklungen teilzuhaben, müssen die Mitarbeiter ihr Know-how systematisch aufbauen, Fähigkeiten und Kompetenzen erweitern und dieses Wissen in ihre Unternehmen einbringen. Für ihre Karriere benötigen aufstrebende Führungskräfte der Logistik exzellente General- Management-Kompetenzen gepaart mit fundiertem Logistik- und Supply Chain Management-Know-how. Genau hier an der Schnittstelle zwischen Management und Logistik setzt unser Executive MBA in Logistikmanagement an. Hier erfahren Sie, warum Logistik und Supply Chain Management wichtige Erfolgsfaktoren heutiger Unternehmen darstellen. Sie lernen, dass die Logistik heute einer der wenigen Bereiche ist, der auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Wachstum verzeichnen kann. Als Teilnehmender erhalten Sie wertvolle Anhaltspunkte sowie Methoden und Instrumente für die richtige strategische Ausrichtung der Supply Chain Ihres Unternehmens. Für eine erfolgreiche Implementierung werden erprobte Massnahmen und Logistikkonzepte von Best Practice- Unternehmen vorgestellt. Das breite Fundament des ganzheitlichen St.Galler Managementansatzes befruchtet die Logistik bei der Bewältigung der anstehenden komplexen Führungsaufgaben und Entscheidungen in idealer Weise. Sie bekommen die Gelegenheit, sich mit Logistik-Experten sowie mit den Kursteilnehmenden auszutauschen und persönliche Netzwerke zu knüpfen. Mit dem «Dual Degree-Abschluss» der und der Technischen Universität Berlin erhalten Sie die zentrale Zusatzqualifikationen für Ihre berufliche Laufbahn, damit Sie in Zukunft beim Steuern von Supply Chains besser dastehen! Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Summer Academy Summits Inhouse Programme ES-HSG MBA Offene Programme Executive MBA Die (HSG) ist in Wissenschaft und Praxis als eine der führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas international anerkannt. Als ihre Stärke gilt die integrative Sicht von Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften. Im Selbstverständnis der HSG ist die Weiterbildung neben der studentischen Ausbildung in Assessment-, Bachelor- und Masterstufe sowie dem Doktorat die dritte Säule ihres Bildungsauftrags. Sie blickt in der Weiterbildung auf eine jahrzehntealte Tradition zurück. Die vielfältigen Erfahrungen in Lehre, Forschung und Praxis werden von der und ihren Instituten bedarfsgerecht in unterschiedlichste Weiterbildungsangebote eingebracht. Zur Ergänzung und Erweiterung der Programme werden Kooperationen mit Partneruniversitäten eingegangen, zu denen auch die Technische Universität Berlin (TUB) zählt. Die TU Berlin setzt insbesondere auf eine internationale Ausrichtung von Forschung und Lehre sowie enge Kontakte zu Unternehmen in der Wirtschaft. Sie ist damit ein idealer Partner, um der Forderung nach lebenslangem Lernen auf einem durchwegs hohen Qualitätsniveau gemeinsam zu entsprechen. Um den Wünschen und Erfordernissen des Marktes noch besser Rechnung zu tragen, bündelt die Universität St.Gallen Weiterbildungsprogramme in der neuen «Executive School of Management, Technology and Law», kurz «ES-HSG». Die Weiterbildungsangebote, die zu einem akademischen Titel der führen, gehören zur ES-HSG. Dies betrifft neben berufsbegleitenden EMBA- Programmen zu denen auch der HSG-TUB-Dual-Degree «Executive MBA in Logistikmanagement» zählt einen Fulltime-MBA-Studiengang. Daneben befindet sich eine Summer Academy im Aufbau und es werden neue Veranstaltungsformate, z.b. HSG-Summits, nach den Bedürfnissen des Marktes entwickelt. Unternehmen, die an massgeschneiderten Inhouse Programmen interessiert sind, können sich direkt an das Kühne-Institut für Logistik der HSG oder/und den Bereich Logistik der TUB richten. in Marketing & Services für Technologiemanager in General Management Executive MBA in Business Engineering in Logistikmanagement in Kooperation mit TU Berlin 2 Dr. Erik Hofmann 2 3

4 Teilnehmende des Executive MBA in Logistikmanagement 2005/2006 (Kurs II) Überblick Executive MBA in Logistikmanagement «Praktische Erfahrungen austauschen und das theoretische Wissen vervollständigen, erneuern sowie erweitern! Auf dem Weg, diese Ziele zu erreichen, bringt mich der Executive MBA in Logistikmanagement ein gutes Stück weiter.» Stefan Kläusler, Logistik und Prozesse, Kliniken Hirslanden, Zürich Teilnehmer Executive MBA in Logistikmanagement (Kurs I) Ziel: Der Anspruch des Executive MBA in Logistikmanagement ist es, die Managementkompetenzen und die unternehmerischen Initiativen unserer Teilnehmenden im Hinblick auf die Herausforderungen in Supply Chains von Industrie, Handel und Dienstleistung zu stärken. Um dieses Ziel zu erreichen, fordert und fördert der Executive MBA in Logistikmanagement Kompetenzen in Management und Logistik. Basis des berufsbegleitenden Programms bilden Module aus dem General-Management wie Strategisches Management, Finanzkompetenz, ökonomische Grundlagen der Unternehmensführung oder Marketing. Hier werden betriebswirtschaftliche Konzepte und Instrumente für die Praxis erarbeitet. In den Logistikmanagement-Modulen entwickeln die Teilnehmenden praxisnahes Know-how und Fachkompetenz für die aktuellen Herausforderungen beim Management von Wertschöpfungsnetzwerken. Struktur: Der Executive MBA in Logistikmanagement ist ein berufsbegleitendes Studium für motivierte und aufstrebende Führungskräfte. Es umfasst insgesamt einhundert Unterrichtstage, die sich in zwanzig fünftägigen Wochenblöcken über rund achtzehn Monate verteilen, sowie eine Diplomarbeit. Zum Programm zählt weiterhin eine Studienreise (= Auslandsmodul), die entweder in Amerika oder Asien durchgeführt wird. Alle Module sind so konzipiert, dass der Lerntransfer auf das persönliche berufliche Umfeld der Teilnehmenden gefördert wird. Die Hauptstudiensprache ist Deutsch. Englischkenntnisse sind für Fallstudien und Fachliteratur sowie für das Auslandsmodul Voraussetzung. Dozenten: Die Dozenten des Executive MBA in Logistikmanagement sind renommierte Professoren der Universität St.Gallen, der Technischen Universität Berlin und führender internationaler Partneruniversitäten sowie Führungspersönlichkeiten von Best Practice-Unternehmen. Qualität und Akkreditierung: Der Anspruch des Executive MBA in Logistikmanagement auf höchste Qualität ist durch die Akkreditierung der mit dem Europäischen Zertifikat EQUIS (European Quality Improvement System) der European Foundation for Management Development und dem amerikanischen Zertifikat der AACSB (International Association of Advanced Collegiate Schools of Business) gesichert. General-Management-Module (40 Tage) GM 1 Unternehmung & Umwelten: Das St.Galler Management-Modell GM 2 Strategisches Management I GM 3 Strategisches Management II GM 4 Leadership & Sozialkompetenz GM 5 Technologie- & Innovationsmanagement GM 6 Finanzkompetenz GM 7 Marketing GM 8 Ökonomische Grundlagen der Unternehmens führung Logistikmanagement-Module (60 Tage) LM 1 Grundlagen Logistikmanagement LM 2 Grundlagen Supply Chain Management LM 3 Supply Management & Sourcing Strategien LM 4 Produktionsmanagement & Logistik LM 5 Demand Management & Distributionsstrategien LM 6 I & K Management in der Logistik LM 7 Controlling & Logistik LM 8 Implementierung von Logistikprojekten LM 9 Internationale Wertschöpfungsnetze & E-Business LM 10 Management von Logistikdienstleistungen LM 11 Verkehrsmanagement LM 12 Studienreise 4 5

5 Unternehmensziele mit Logistik und Supply Chain Management erreichen Unser Teilnehmerkreis Wer die Veränderungen des globalen Wettbewerbs beobachtet, erkennt, dass sich zukünftig nicht mehr einzelne Unternehmen, sondern ganze Wertschöpfungsnetzwerke am Markt gegenüberstehen und um die Gunst der Kunden werben. Vor allem das aus der Logistikkonzeption entwickelte Supply Chain Management wird dabei zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Gelingt es, alle Aktivitäten in der Supply Chain auf den Endkundennutzen auszurichten, so verbessert sich die Wettbewerbsposition des gesamten Netzwerks und die beteiligten Unternehmen erreichen ihre wirtschaftlichen Zielsetzungen. Störungen in den logistischen Abläufen wirken sich hingegen negativ auf den Erfolg von Supply Chains aus. Beispielsweise kann das Fehlen eines einzigen Bauteils bei einem Zulieferer die Produktion eines Automobilherstellers behindern und im Extremfall zu einem Bandstillstand führen. In der Distributionslogistik verliert eine Marketing-Massnahme ihre Wirkung vollkommen, wenn die beworbenen Artikel nicht zum richtigen Zeitpunkt in den Regalen liegen. Mit effizienten Planungsverfahren und der nötigen Transparenz im logistischen Netzwerk lassen sich solche Störungen im Vorhinein ausschliessen. Das Top- Management muss deshalb Sorge tragen, dass die für die Wertschöpfung verantwortlichen Führungskräfte in der Lage sind, die Zusammenhänge zwischen Massnahmen im Supply Chain-Bereich und deren Auswirkungen auf die Unternehmensperformance zu erkennen und abzubilden. Die Bedeutung der Logistik und des Supply Chain Managements steigt durch die zwingend erforderliche Kundenorientierung in den globalen Märkten. Logistische Prozessfortschritte tragen dazu bei, den Unternehmen die für die Kundenbindung notwendige Nähe zu verschaffen. Neben positiven Effekten bei den Marktpartnern eröffnen die Logistik und das Supply Chain Management auch die Realisierung von Kostensenkungspotenzialen. Dazu zählt die Reduzierung von Beständen, welche durch die Umstellung einer Push-Belieferung auf den Pull-Mechanismus erreicht werden kann. Grosse Potenziale liegen im Abbau von Störungen im Material- und Warenfluss sowie in der Effizienzsteigerung von Kernprozessen. Intelligente Outsourcing-Strategien machen die Synergieeffekte durch den Einsatz von Logistikdienstleistern in der eigenen Bilanz spürbar. Als aktuelle Herausforderung gilt die zunehmende Globalisierung der Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsaktivitäten von Industrie und Handel. Erfolgreichen Unternehmen gelingt es, mit Hilfe eines exzellenten Logistik- und Supply Chain Managements die Möglichkeiten der internationalen Arbeitsteilung effizient und effektiv zu nutzen. Prozessorientierte Logistikinnovationen führen hier zu Wettbewerbsvorteilen, welche durch alleinige Produktinnovationen nicht erreicht werden können. Insbesondere in Branchen mit kurzen Lebenszyklen verringert eine umfassende Logistik die Amortisationszeit des Forschungs- und Entwicklungsaufwands. Die «Time-to-Market» verkürzt sich, so dass sich eine tiefere Marktdurchdringung erreichen lässt. Das Logistik- und Supply Chain Management stellt nicht nur eine Herausforderung für Entscheidungsträger in Industrie, Handel oder bei Logistikdienstleistern dar. Logistische Fragestellungen im Supply Chain-Kontext betreffen alle Führungskräfte in Wertschöpfungsnetzwerken! Der Studiengang Executive MBA in Logistikmanagement richtet sich an Absolventinnen und Absolventen von Hochschulen und Universitäten aus betriebs-, ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studienrichtungen sowie verwandten Disziplinen. Der Executive MBA in Logistikmanagement ist branchenübergreifend konzipiert und auf Teilnehmende aller Unternehmensgrössen ausgerichtet. Unsere Teilnehmenden besitzen einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss und mindestens fünf Jahre Praxiserfahrung, davon zwei Jahre Management- und Führungserfahrung, stammen aus den Bereichen Logistik, Produktion, Distribution,Vertrieb, Entwicklung, Controlling oder IT in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, verfügen über fliessende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie gute Englischkenntnisse, werden von ihren Arbeitgebern unterstützt, die ihnen angemessene Freiräume zur Teilnahme an 20 Kurswochen (100 Präsenztage) und zur Anfertigung der Diplomarbeit gewähren, sind intrinsisch-motivierte und ambitionierte Führungskräfte, streben an, mit dieser Qualifikationsmassnahme verantwortungsvolle Positionen mit weitreichenden Entscheidungen übernehmen zu können (z.b. Chief Operating Officer [COO]) und aktiv an Veränderungsprozessen in «Der Executive MBA in Logistikmanagement bietet eine hervorragende Möglichkeit der Weiterqualifizierung für Führungskräfte in der Logistik und stellt eine professionelle Plattform des Wissensaustauschs und der Netzwerkbildung dar.» Alice von Berg, Manager, Global Strategy and Communication, DaimlerChrysler Teilnehmerin Executive MBA in Logistikmanagement (Kurs I) ihren Unternehmen mitzuwirken. 6 7

6 Nutzen Studium in St.Gallen und Berlin Post-Executive MBA Angebote für die Teilnehmenden Chancen auf hohe Führungspositionen durch Verbindung von General-Management-Wissen mit Logistik-Knowhow zur erfolgreichen Umsetzung prozessorientierter Unternehmensstrategien. Erreichen einer entscheidenden Zusatzqualifikation für die berufliche Laufbahn durch den AACSB- und EQUISzertifizierten Dual-Degree Abschluss der Universität St.Gallen und der TU Berlin. Kritisches Beurteilen aktueller Konzepte, Methoden und Instrumente in der Logistik und die wirksame Übertragung auf das eigene Unternehmen und Supply Chains. Erarbeiten individueller Themenstellungen im eigenen Wertschöpfungsbereich mit renommierten Experten aus Wissenschaft und Praxis, sowie Entwickeln von Lösungen für konkrete Praxisprobleme anhand erlernter Konzepte, Methoden und Instrumente. Erfahren von Best Practice-Lösungen zur Begegnung globaler Herausforderungen durch internationale Referenten und der integrierten Studienreise. Nutzen der Alumni-Angebote der sowie der TU Berlin und des damit verbundenen Beziehungsnetzwerks. für die Unternehmen Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen. Schaffung von Anreizen für aufstrebende Führungskräfte. Weiterentwicklung der Persönlichkeit der Mitarbeitenden im Hinblick auf Führungsfähigkeit, unternehmerisches Potenzial, Teamfähigkeit und interkulturelle Kompetenz. Wirksamer Transfer von aktuellen Logistik- und Supply Chain Managementkonzepten in das eigene Unternehmen. Anwendung von modernen Methoden- und Instrumentenwissen im Wertschöpfungsbereich des Unternehmens. Adäquater Vergleich der Management- und Logistik- Performance des eigenen Unternehmens mit Exzellenz- Unternehmen über Benchmarks. Aufbau von Kontakten zu den Referenten aus Wissenschaft und Praxis sowie den Alumni-Organisationen der und der TU Berlin. Studienumgebung: Persönliche Leistungsfähigkeit und Spass am Lernen hängen eng zusammen. Die Universität St.Gallen wurde 1898 als «Handelsakademie» gegründet und fühlt sich dem bereits damals gültigen Prinzip praxisnaher Ausbildung bis heute verpflichtet. St.Gallen ist ein idealer Ausgangspunkt für die unterschiedlichsten Aktivitäten. Die Teilnehmenden erhalten die Chance, die Reize der Region im Winter und Sommer zu geniessen. Während Ihres Berlinaufenthaltes an der Technischen Universität Berlin (zwei Module) haben Sie natürlich die Möglichkeit, Berlin in seiner Vielfalt kennen zu lernen. Die zahlreichen kulturellen Angebote und Sehenswürdigkeiten laden dazu ein, die deutsche Hauptstadt auch abseits des Studiums zu entdecken. Seminarort: Im Grünen gelegen, aber doch in der Nähe zu St.Gallen, ist das HSG-Weiterbildungszentrum (WBZ) der ideale Ort für den Executive MBA in Logistikmanagement. Das moderne Gebäude gewährleistet sowohl ein angenehmes Lernen als auch Entspannung in den Pausen. Neben dem Weiterbildungszentrum werden Module auch in anderen, speziell ausgesuchten Seminarhotels durchgeführt. In Berlin stehen ebenfalls moderne Seminarräume der Technischen Universität Berlin zur Verfügung. Studieninfrastruktur: Die Teilnehmenden des Executive MBA in Logistikmanagement können auf die gesamte Weiterbildungsinfrastruktur der und der TU Berlin zugreifen. Hierzu zählt auch der Zugang zu Internet, und den Fax-Geräten während der Kurswochen. Das Programm «Executive MBA in Logistikmanagement» verpflichtet sich dem Grundgedanken einer ganzheitlichen Weiterbildung und versteht den Studienabschluss als einen Baustein im Mosaik eines persönlichen, lebenslangen Lernens. Zu diesem Lernprozess gehören neben der Weiterbildung auch die aktive Kontaktpflege zu den Ehemaligen des Executive MBA und anderer HSG- und TUB-Angebote. Durch unsere Executive MBA Alumni und die HSG- sowie TUB-Alumni wird das branchenübergreifende Netzwerk weiterentwickelt und so die Voraussetzung für einen langfristigen, gegenseitigen Erfahrungsaustausch zwischen den Absolvierenden geschaffen. Die Alumni-Angebote bieten folgende Dienstleistungen an: Spezielles Executive MBA in Logistikmanagement Alumni: Für die ehemaligen Teilnehmenden des Executive MBA in Logistikmanagement werden ein- bis zweimal im Jahr spezielle Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen der Logistik, des Verkehrs und des Supply Chain Managements angeboten. Dabei stehen der kontinuierlichewissens- und Erfahrungsaustausch imvordergrund. Allgemeines HSG-Alumni und TUB-Alumni: Mit dem Dual-Degree-Abschluss werden die Absolvierenden automatisch Mitglied der HSG- und TUB-Alumni. Die Alumni- Organisationen sind Herausgeber von Publikationen im Umfeld der HSG und TUB und veranstalten regelmässig Seminare und Symposien. 8 9

7 Methodik und Lernangebot Dual-Degree Abschluss «Executive MBA» der HSG und TUB Dozenten Die Teilnehmenden unseres Executive MBA in Logistikmanagement haben unterschiedliche Lernbedürfnisse und -strategien. Daher legen wir grossen Wert darauf, individuelle Erwartungen zu erkennen und darauf einzugehen. Regelmässig durchgeführte Feedback-Gespräche sollen hierzu beitragen. Die verschiedenen Lernangebote haben das Ziel, die Teilnehmenden zu befähigen, die präsentierten Lerninhalte gemäss ihrer persönlichen Möglichkeiten und Präferenzen optimal aufzunehmen und für sich sowie ihrer Unternehmen auszuwerten. Gleichzeitig sind die Lern- und Arbeitstechniken eine nachhaltige Grundlage für das zukünftige Selbststudium der Teilnehmenden. Beim Executive MBA in Logistikmanagement kommen entsprechend eines ganzheitlichen Weiterbildungsauftrags folgende aufeinander abgestimmte Lehr- und Lernformen zum Einsatz: Vortrag: Durch einen gut aufgebauten Vortrag und eine interaktive Vortragsart werden die Teilnehmenden aktiviert und über Fallbeispiele zur Mitarbeit angeregt. Gruppenarbeit und -diskussion: In branchenübergreifenden Gruppenarbeiten profitieren die Beteiligten vom Erfahrungsschatz der anderen Teilnehmenden. Fallstudien: Mit Fallstudien werden typische Praxisprobleme systematisch analysiert, aufgearbeitet und diskutiert. Diplomarbeit: Ein selbst vorgeschlagenes Unternehmensprojekt wird von den Mitgliedern einer Arbeitsgruppe näher definiert und über einen längeren Zeitraum hinweg konzeptionell fundiert einer Lösung zugeführt. Tests und Prüfungen: Regelmässige Tests und Prüfungen dienen dazu, den Leistungsstand der Teilnehmenden im Hinblick auf die Lernziele zu ermitteln. Daher wird jedes Kursmodul mit einer individuellen schriftlichen oder mündlichen Prüfung oder ggf. ergänzt durch eine Gruppenpräsentation abgeschlossen. Selbststudium: Ein begleitendes Selbststudium während der Kursmodule wird durch gezielte Hinweise und Empfehlungen der Dozenten gefördert. Ergänzendes Angebot: Das Lernangebot wird über die gesamte Studiendauer durch zusätzliche Veranstaltungen und Aktivitäten, wie Unternehmergespräche und Podiumsdiskussionen mit namhaften Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, ergänzt. Darüber hinaus können die Teilnehmenden an betreuten Sportlektionen oder kulturellen Events partizipieren. Diplomvoraussetzungen: Das Diplom «Executive MBA in Logistikmanagement» erhält, wer die notwendigen Zulassungsbedingungen mitbringt (Fach-/Hochschulabschluss), den gesamten Lehrgang besucht (Präsenzstudium) sowie in der Summe 65% der maximal 1000 Credits erreicht hat. Das Diplom wird gemeinsam von der Universität St.Gallen und der Technischen Universität Berlin verliehen (Dual Degree-Abschluss). Es bestätigt den erfolgreichen Abschluss des Studiums und berechtigt zum Führen des Titels «Executive MBA» mit dem Zusatz «in Logistikmanagement». Credits Prüfungen: In den Einzelprüfungen der Kursmodule sind maximal 600 Credits erreichbar (d.h. pro Modul 30 Credits). Um ein Modul angerechnet zu bekommen, muss dieses mit mindestens 40% der Credits bewertet werden. Credits Diplomarbeit: Für die im zweiten Studienabschnitt zu erstellende Diplomarbeit werden maximal 400 Credits vergeben. Die Diplomarbeit wird in einem Team von bis zu drei Studierenden während und ausserhalb der Kurswochen erstellt und von einem en betreut. Die Diplomarbeitsgruppe sieht sich als Beratungsteam, das selbständig eine praxisorientierte Problemlösung erarbeitet. en: Als en bringen sich in den jeweiligen Teildisziplinen spezialisierte Professoren und renommierte Persönlichkeiten ein. Sie tragen die wissenschaftliche Verantwortung für ihr Kursmodul, konzipieren die Woche in Abstimmung mit dem Executive MBA Gesamtkonzept und bestimmen die mitwirkenden Fachreferenten zusammen mit der Studienleitung des Executive MBA in Logistikmanagement. Während der Module gestalten die en eigene Beiträge in ihren Spezialgebieten, führen die Inhalte der eingesetzten Fachreferenten zusammen und gewährleisten damit die durchgängige Abstimmung des Moduls. Fachreferenten: Als Fachreferenten werden Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis verpflichtet, die sich durch eine langjährige wissenschaftliche und/oder praktische Tätigkeit mit ihrem Fachgebiet vertieft auseinandergesetzt haben. Auch bei der Auswahl der Fachreferenten wird neben der fachlichen und beruflichen Qualifikation besonders der didaktischen Gestaltung des Unterrichts eine hohe Bedeutung beigemessen, um ein umsetzungsorientiertes Lernen zu fördern. Executive MBA Studienleitung: Die Executive MBA Studienleitung ist für die Gesamtkonzeption, die Durchführung und die Administration des Studienganges verantwortlich. Neben der Kursgestaltung und -durchführung ist sie auch Ansprechpartner für alle Fragen zum Executive MBA und damit Bindeglied zwischen Interessenten, Teilnehmenden, Absolvierenden sowie Dozierenden. Praktische Arbeitshilfen: Je Modul erhalten die Teilnehmenden ein Fachkompendium sowie ausgewählte Fachbücher für die eigene Bibliothek

8 Executive MBA in Logistikmanagement en Curriculum des Executive MBA in Logistikmanagement General- Management-Module GM Unternehmung & Umwelten Das St.Galler Management-Modell Prof. Dr. Rolf Dubs Strategisches Management I Prof. Dr. Peter Gomez Strategisches Management II Prof. Dr. Peter Gomez Leadership & Sozialkompetenz Prof. Dr. Heike Bruch / Prof. Dr. Jürg Manella Prof. Heike Bruch Prof. Rolf Dubs Prof. Reiner Fickert Prof. Oliver Gassmann Technologie- & Innovationsmanagement Finanzkompetenz Prof. Dr. Reiner Fickert Marketing Prof. Dr. Torsten Tomczak Ökonomische Grundlagen der Unternehmensführung Prof. Dr. Oliver Gassmann Prof. Dr. Franz Jaeger Prof. Peter Gomez Prof. Franz Jaeger Prof. Hermann Krallmann Prof. Jürg Manella Logistikmanagement- Module LM Grundlagen Logistikmanagement Prof. Dr. Wolfgang Stölzle / Grundlagen Supply Chain Management Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Supply Management & Sourcing Strategien Prof. Dr. Stephan Wagner Produktionsmanagement & Logistik Prof. Dr. Hans-Peter Wiendahl Demand Management & Distributionsstrategien I & K Management in der Logistik Controlling & Logistik Prof. Dr. Jürgen Weber Implementierung von Logistikprojekten Prof. Dr. Thomas Rudolph Prof. Dr. Hermann Krallmann Internationale Wertschöpfungsnetze & E-Business Management von Logistikdienstleistungen Prof. Dr. Hans-Christian Pfohl Verkehrsmanagement Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Studienreise Prof. Dr. Wolfgang Stölzle / Prof. Hans-Christian Pfohl Prof. Thomas Rudolph Prof. Wolfgang Stölzle Studiendirektor HSG Prof. Frank Straube Studiendirektor TUB «Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Prof. Torsten Tomczak Prof. Stephan Wagner Prof. Jürgen Weber Prof. Hans-Peter Wiendahl Erfahrungen in der Verknüpfung von General-Management und Logistik bilden eine gute Voraussetzung für den Erfolg der Führungskräfte in unserem Unternehmen. Insbesondere die Beziehungen zwischen Lehrenden und Teilnehmenden bilden vorzügliche Entwicklungsmöglichkeiten für die eigene Persönlichkeit.» Bernd Hartmann, Abteilungsleiter, Deutsche Post AG Teilnehmer Executive MBA in Logistikmanagement (Kurs I) 12 13

9 General-Management-Module 1 8 GM 1 GM 2 GM 3 GM 4 GM 5 GM 6 GM 7 GM 8 Unternehmung & Umwelten: Das St.Galler Management-Modell Strategisches Management I Strategisches Management II Leadership & Sozialkompetenz Technologie- & Innovationsmanagement Finanzkompetenz Marketing Ökonomische Grundlagen der Unternehmensführung GM Modul 1 Unternehmung & Umwelten: Das St.Galler Management- Modell Die Geschichte des St.Galler Management-Modells begann mit der Gründung des Instituts für Betriebswirtschaft im Jahre 1954 durch Prof. Dr. Hans Ulrich. Er war von der Notwendigkeit einer theoretischen Grundlegung der Unternehmung und ihrer komplexen Einbettung in eine vielschichtige Umwelt überzeugt. Der jüngste HSG-Ansatz einer integrierten Managementlehre aus dem Jahre 2002 erweitert das Ulrich sche Ausgangsmodell in dreierlei Hinsicht: Der ethisch-normativen Dimension von «Management» kommt heute ein deutlich höherer Stellenwert zu. Das neue Modell reflektiert die enorm gewachsene Bedeutung einer prozessorientierten Herangehensweise an Unternehmungen. Daran anknüpfend wird der interpretativ-sinnhaften Dimension von Management mehr Raum zuteil. Die drei tragenden Säulen des Modells sind weiterhin die Integrationsebenen Strategie und Kultur. Das Modul macht die Teilnehmenden mit dem integrierten Management-Ansatz der HSG vertraut, schlägt Brücken zwischen den relevanten Themen und dient als Grundlage für die weiteren Module. GM Modul 2 Strategisches Management I Der Markt bevorzugt denjenigen, der schneller und besser ist als seine Wettbewerber. Das bedeutet für die Führung von Unternehmen, zukünftigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen nicht erst im Nachhinein Rechnung zu tragen sowie sich neuer, technologischer Entwicklungen bewusst zu sein und zu bedienen. Ein Unternehmen muss daher intern stabil und aussen mit grösstmöglicher Flexibilität geführt werden. Die Kunst des strategischen Managements liegt dabei darin, durch differenzierendes Denken Grundsätze und Lösungsstrategien mit situativen Besonderheiten zu verbinden, um dann jeweils den bestmöglichen und ggfs. auch einen ungewöhnlichen Weg zu beschreiten. Unternehmensführung bedeutet besonders für Logistiker, die den Schritt ins Top-Management gerade gehen oder in naher Zukunft gehen werden, ganzheitliche und integrierte Sichtweisen des Managements kennen zu lernen. Die Teilnehmenden lernen, ihre bisherigen und zukünftigen Handlungsweisen an (Management-) Modellen und Konzepten zu spiegeln und strategische Unternehmensführung als Verknüpfung dynamischer, miteinander korrelierender Prozesse zu begreifen. Prof. Dr. Dres. h.c. Rolf Dubs Emeritierter Professor für Wirtschaftspädagogik der und Ehrendoktor der Universitäten Wien und Budapest Prof. Dr. Peter Gomez Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre Akademischer Direktor der Executive School of Management, Technology and Law 14 15

10 GM GM GM GM Modul 3 Modul 4 Modul 5 Modul 6 Strategisches Management II Die strategische Positionierung eines Unternehmens ist eine äusserst anspruchsvolle Aufgabe, die nicht nur ganzheitliches Denken, sondern auch unternehmerisches Handeln und persönliches Überzeugen erfordert. In diesem Modul werden zuerst die Voraussetzungen eines strategischen Managements behandelt, bevor auf eine Vorgehensmethodik detailliert eingegangen und die Umsetzung in der Praxis illustriert werden. 1. Voraussetzungen Mit Komplexität umgehen Vernetzt denken Strategie als ganzheitlicher Prozess Wandel bewirken und leben 2. Das VIP-Konzept der strategischen Positionierung Von der Vision zur Performance Geschäfts-, Unternehmens- und Eignerstrategien Strategie und Organisation Unternehmenstransaktionen 3. Praxis des strategischen Managements Strategisches Management in privatwirtschaftlichen, öffentlichen und Non Profit Unternehmen Praxisbeispiele und Cases Prof. Dr. Peter Gomez Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre Akademischer Direktor der Executive School of Management, Technology and Law Leadership & Sozialkompetenz Leadership beschreibt die gezielte Beeinflussung des Verhaltens von Unternehmensmitgliedern. Es wird gezeigt, welche Konzepte und Instrumente für Leadership auf verschiedenen Ebenen zur Verfügung stehen. Das Modul behandelt Fragen der Selbstführung, der Führung einzelner Mitarbeiter und Teamführung sowie den Umgang mit Change-Prozessen. Konkret werden folgende Themen aufgegriffen: Selbstführung: Selbstmanagement Zielgerichtetes Handeln von Führungskräften Führung von Mitarbeitern: Führungsstile Motivation und Anreizgestaltung Zielorientierte Führung und Kompetenzmanagement Inspiration und visionsbasierte Führung Neue Arbeitsformen & neue Führung Teamführung: Teambildung Team Empowerment Führung von Hochleistungsteams Führung im Unternehmen Change Leadership: Formen von Change Praktische Erfahrungen der Krisenbewältigung Initiierung und Verstetigung von Veränderungsprozessen Organisationale Energie und Führungsaufgaben en Prof. Dr. Heike Bruch Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement Prof. Dr. Jürg Manella Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre Leitung des Programmbereichs MBA an der Executive School of Management, Technology and Law Technologie- & Innovationsmanagement Technologie ist die zentrale Quelle für wirtschaftliches Wachstum. Über 80% der Produkte, die wir in 10 Jahren kaufen werden, sind heute noch nicht erfunden. Dabei schaffen es nur 0,6% der Ideen überhaupt zum Markterfolg. Zur Aufnahme von neuen Ideen öffnen sich die Unternehmen verstärkt nach aussen. Mittels besonderer Kunden, den Lead Usern, werden heute bereits die zukünftigen Bedürfnisse und Lösungen des Marktes identifiziert und F&E Standorte internationalisiert. Das Eingehen von Kooperationen ist eine Antwort auf die steigende Komplexität der Technologien und der Konzentration auf die Kernkompetenzen. Die Teilnehmer sollen befähigt werden, die grundlegenden Herausforderungen des Managements von Innovationen und Technologien zu verstehen und ihnen mit geeigneten Methoden und Instrumenten zu begegnen. Dies beinhaltet das Wissen über den Innovationsprozess, über allgemeine kritische Erfolgsfaktoren, sowie über zentrale Instrumente wie das Technologie-Portfolio und die Anwendung von Roadmaps. Die Besonderheiten von Technologieprognosen und Szenarien werden vermittelt und die Anwendungsmöglichkeiten und Auswirkungen einer neuen Technologie bezüglich der Vernetzung von Produkten diskutiert. Prof. Dr. Oliver Gassmann Inhaber des Lehrstuhls für Innovationsmanagement Direktor am Institut für Technologiemanagement Marketing Marketing gilt als eine der Kerndisziplinen der Betriebswirtschaftslehre. Im Zentrum des Marketings steht das Management marktorientierter Geschäftsmodelle, mit denen Unternehmen bzw. Business Units Wachstum und Gewinn steigern können. Themenschwerpunkte sind strategisches Marketing, die vier Kernaufgaben im Marketing (z.b. Kundenakquisition, Kundenbindung, Leistungsinnovation, Leistungspflege), Distributionsmanagement und e-commerce, Brand- Management sowie Marketingcontrolling. Prof. Dr. Torsten Tomczak Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Marketing Direktor am Institut für Marketing und Handel 16 17

11 Logistikmanagement-Module 1 12 LM 1 Grundlagen Logistikmanagement LM 2 Grundlagen Supply Chain Management LM 3 Supply Management & Sourcing Strategien LM 4 Produktionsmanagement & Logistik LM 5 Demand Management & Distributionsstrategien LM 6 I & K Management in der Logistik GM Modul 7 Finanzkompetenz Ein tiefgehendes Verständnis von Accounting und Finance GM Modul 8 Ökonomische Grundlagen der Unternehmensführung LM 7 LM 8 LM 9 LM 10 Controlling & Logistik Implementierung von Logistikprojekten Internationale Wertschöpfungsnetze & E-Business Management von Logistikdienstleistungen sowie die Fähigkeit, dieses Wissen aktiv in Entscheidungs- Nach der Definition eines Rahmens für ein wirtschafts- LM 11 Verkehrsmanagement prozesse einzubringen, ist essentiell für alle Manager. politisches Zielsystem und der Auseinandersetzung mit dem LM 12 Studienreise öffentlichen Recht steht die Diskussion einer modernen Vor diesem Hintergrund werden beim Aufbau von Finanz- Staatsordnung mit ihren Möglichkeiten zum Eingriff in den kompetenz folgende Schwerpunkte gelegt: Wirtschaftsprozess im Mittelpunkt. Der Dialog mit Persön- Unternehmensbewertung lichkeiten aus Politik und Wirtschaft und eine PC-gestützte Unternehmensbeurteilung anhand von Simulation wirtschaftspolitischer Entscheidungen an einem Geschäftsberichten auf realen Daten aufbauenden Simulationsmodell zeigen den Kapitalmarktbezogene Bewertung und Rating Teilnehmenden die Funktionsweise moderner Wirtschafts- Segmenterfolg und Kostenallokation systeme und -ordnungen und verdeutlichen die verschiede- Customer Costing nen Rollendefinitionen zwischen geld- und fiskalpolitischer Budgetierung und strategische Erfolgsanalyse Wirtschaftslenkung. EVA- und Cash-Flow-Performance Damit gelingt es, die wesentlichen Aspekte der finanziellen Prof. Dr. Franz Jaeger Berichterstattung und des Controllings mit Blick auf die Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik Unterstützung von Managemententscheidungen zu erfassen. Direktor des Forschungsinstituts für Empirische Ökonomie und Wirtschaftspolitik Prof. Dr. Reiner Fickert Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung des betrieblichen Rechnungswesens Direktor des Instituts Accounting, Controlling und Auditing «Die Ausgewogenheit des Programms zwischen Logistikund General-Management-Modulen, die hochkarätigen Dozenten und der renommierte Ruf der haben mir die Entscheidung für den Executive MBA in Logistikmanagement leicht gemacht.» Hardy Junge, Sales Improvement Manager, DHL Teilnehmer Executive MBA in Logistikmanagement (Kurs II) 18 19

12 LM LM LM LM Modul 1 Modul 2 Modul 3 Modul 4 Grundlagen Logistikmanagement Grundlagen Supply Chain Management Supply Management & Sourcingstrategien Produktionsmanagement & Logistik Die Logistik wird aktuell von verschiedenen Trends und Faktoren beeinflusst: Steigende Kundenbedürfnisse in Bezug auf Serviceleistungen, individuelle Produkte und globale Warenverfügbarkeit, Kostendruck in allen Märkten, Vernetzung von Unternehmen zu Wertschöpfungspartnerschaften sowie Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Darüber hinaus werden Logistikkonzepte durch neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Industrie, Handel und Logistikdienstleistern geprägt. So übernehmen Letztere im Rahmen von Outsourcing immer komplexere Leistungsumfänge. In diesem Auftaktmodul werden die Entwicklung logistischer Strategien, die darauf basierende logistische Systemauslegung, die Erfolgsmessung logistischer Leistungen und die Steigerung des Unternehmenswertes als wesentliche Gestaltungsgegenstände des Logistikmanagements diskutiert. Darüber hinaus werden in dieser ersten Woche die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Modulen des Executive MBA-Programms vorgestellt. en Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Vorsitzender Direktor Kühne-Institut für Logistik Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (HSG) Inhaber des Lehrstuhls für Logistik Geschäftsführender Direktor des Instituts für Technologie und Management Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (TUB) Technische Universität Berlin Im Vordergrund des Supply Chain Managements steht die Entwicklung eines ganzheitlichen Managements von Wertschöpfungsprozessen in Unternehmen und Unternehmensnetzwerken. Ausgangspunkt sind die unternehmensinternen Kernelemente Produktionsplanung und -steuerung, welche durch Material- und Warenflusskonzepte, z.b. abgeleitet aus der Kanban- oder Lean Production-Philosophie, ergänzt werden. Die Einbindung der Lieferanten erfolgt über Beschaffungsnetzwerke und spezifische Sourcing-Konzepte. Kunden und Abnehmer werden z.b. über Efficient Consumer Response (ECR)-Ansätze berücksichtigt. Logistikdienstleistern bieten sich über Kontraktlogistiklösungen Integrationspotenziale in unternehmensübergreifende Netzwerke. Im Ergebnis führt das Supply Chain Management zu einer unternehmensübergreifenden Koordination von Wertschöpfungsprozessen zwischen Lieferanten, Herstellern und Abnehmern. Damit werden vor allem zwei Punkte hervorgehoben: Erstens konzentriert sich das Supply Chain Management auf Unternehmensnetzwerke und zweitens werden neben Material-, Waren- und Informationsflüssen auch weitere Wertschöpfungsprozesse wie Finanzsysteme und rechtliche Eigentumsübergänge in die Betrachtung einbezogen. Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Vorsitzender Direktor Kühne-Institut für Logistik Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (HSG) Die Verlagerung von Wertschöpfungs- und zunehmend auch von Innovationsaufgaben auf Lieferanten führt dazu, dass erfolgreiche Unternehmen mit Nachdruck an der Verbesserung ihres strategischen Beschaffungsmanagements arbeiten. Nur durch ein professionelles Beschaffungs- und Lieferantenmanagement lassen sich Kostenführerschaft oder Produktdifferenzierung und damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen. Logistik- und Supply Chain Manager ob sie nun selbst für die Beschaffung Verantwortung tragen oder an der Schnittstelle zur Beschaffung tätig sind müssen zeitgenaue Beschaffungskonzepte kennen und in der Lage sein, Beschaffungsoptimierungen organisatorisch im Unternehmen zu verankern. In diesem Modul werden strukturiert die wichtigsten praxiserprobten Ansätze einer modernen Beschaffung vermittelt. Prof. Dr. Stephan Wagner Inhaber des Lehrstuhls für Logistikmanagement WHU Otto-Beisheim School of Management, Vallendar Einen Ausgangspunkt der Beleuchtung der Logistik im Produktionsmanagement bilden die Grundlagen des Systemverhaltens logistischer Systeme und der Zusammenhänge der logistischen Kenngrössen Durchlaufzeit, Bestand, Termintreue, Auslastung sowie Logistikkosten. Im Vordergrund stehen die technisch orientierten Voraussetzungen für Beschaffungs-, Produktions- und Distributionssysteme. Der Einsatz modernster Technologien erfolgt dabei entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Bestandteile der Analyse sind Elemente wie inner- und ausserbetriebliche Transportketten sowie die Ver- und Entsorgung der Produktion und Montage. Auch für die Lagerung und Kommissionierung kommen innovative Lösungen zum Einsatz. Vermittelt werden Prinzipien für den Entwurf durchgängiger Logistiksysteme auf Basis eines in der Praxis erprobten Vorgehensplans. Mit Hilfe eines bewährten Planspieles werden die Wirkungen von Verbesserungsmassnahmen in einem Logistiksystem praxisnah aufgezeigt. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Peter Wiendahl Ehemals Leiter des Instituts für Fabrikanlagen und Logistik Universität Hannover 20 21

13 LM LM LM LM Modul 5 Modul 6 Modul 7 Modul 8 Demand Management & Distributionsstrategien Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung der Kundenkompetenz und ihren Einfluss auf die Logistik kennen. Durch ein besseres Kundenverständnis wird den Teilnehmenden geholfen, Probleme wie Consumer Confusion oder Out of Stock in der Supply Chain zu vermeiden. Die zentrale Rolle der Nachfrage in Industrie und Handelsunternehmen erfordert ein tiefes Grundverständnis von der Demand Chain. Die Teilnehmenden verstehen Kundennachfragen besser und können die Auswirkungen von Trends beurteilen. In einer Fallstudie zur kundenorientierten Handelslogistik mit abschliessender Präsentation wenden die Teilnehmenden das Gelernte an und vertiefen die Inhalte in einer praxisrelevanten Aufgabenstellung in Kleingruppen. Die Teilnehmenden werden mit den gängigen Strategien des Distributionsmanagements in Industrie- und Handelsunternehmen vertraut gemacht und lernen, welche Herausforderungen es für die Logistik bei Mehrkanalsystemen und verschiedenen Betriebstypen gibt. Ein zusammenfassender Überblick zeigt die Auswirkungen von Veränderungen im Kundenverhalten auf die Logistik auf. Prof. Dr. Thomas Rudolph Inhaber des Gottlieb Duttweiler Lehrstuhls für Internationales Handelsmanagement Direktor am Institut für Marketing und Handel I & K Management in der Logistik Informationen sind heute ein entscheidender Produktionsfaktor in logistischen Systemen und erhöhen die Effizienz der Geschäftsprozesse. In diesem Modul werden Informations- und Kommunikationstechnologien als wichtiger Innovationstreiber in der Logistik vorgestellt. Informationssysteme verbinden und steuern die an Kundenbedürfnissen ausgerichtete Leistungserstellung vieler Partner. Das Internet bietet allen beteiligten Unternehmen zeitgleich Transparenz über Aufträge, Ressourcen und Restriktionen. Sie lernen die Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologien kennen, die transparente Informationssysteme und durchgängige Prozesse und damit dezentrale Entscheidungsstrukturen in Unternehmen fördern. Prof. Dr. Hermann Krallmann Inhaber des Lehrstuhls für Elektrotechnik und Informatik Technische Universität Berlin Controlling & Logistik Die Logistik entwickelt sich zunehmend zur Managementfunktion. Das Management wird durch das Controlling unterstützt. Dies gilt nicht nur für das allgemeine Management, sondern speziell auch für die Logistik. Die Unterstützung bezieht sich dabei im Wesentlichen auf die Informationsversorgung, Planung und Kontrolle. Umfangreiche Leistungs- und Kostendaten der Logistik erlauben die Realisierung von Optimierungspotentialen in der Logistik. Ohne eine adäquate Berücksichtigung der Logistik in der operativen und strategischen Planung kann die Logistik ihr erfolgswirtschaftliches Potenzial nicht realisieren. Das Logistik- und Supply Chain-Controlling behandelt zunächst grundlegende Konzepte wie Logistik- bzw. Prozesskostenrechnung und Logistik-Kennzahlen. Der Einsatz von Balanced Scorecards in der Logistik und in Supply Chains wird ebenfalls diskutiert. Das Spektrum der vorgestellten Instrumente reicht bis zur Diskussion eines Vertrauens-Controllings, dem insbesondere in internationalen Supply Chains eine wesentliche Bedeutung zukommt. Die im Modul eingenommene Sichtweise auf Logistik- und Supply Chain-Controlling ist dabei zweigeteilt: Zum einen werden die instrumentellen Grundlagen methodisch und im Hinblick auf ihre Funktionsweise dargestellt. Zum anderen steht in einer verhaltenswissenschaftlichen Perspektive die Anwendung dieser Instrumente durch das Management im Blickpunkt. Implementierung von Logistikprojekten Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit ist es für Unternehmen regelmässig erforderlich, ihre logistischen Systeme durch geeignete Innovationen zu modernisieren. In der Praxis scheitern jedoch viele Implementierungsprojekte. Die Fähigkeit von Unternehmen, neue Logistiksysteme schnell, flexibel und effizient realisieren zu können, wird damit zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Vor dem Hintergrund der Anforderungen an die Implementierungspraxis lassen sich verschiedene Handlungsfelder des Implementierungsmanagements identifizieren, die ineinander verzahnt sind und sich gegenseitig ergänzen. Im Rahmen der Implementierung von Logistiksystemen werden die zentralen Aspekte dieser Handlungsfelder systematisch vermittelt und gemeinsam aufgearbeitet. Inhaber des Lehrstuhls für Logistik Geschäftsführender Direktor des Instituts für Technologie und Management Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (TUB) Technische Universität Berlin Prof. Dr. Jürgen Weber Inhaber des Lehrstuhls für Controlling und Telekommunikation WHU Otto-Beisheim School of Management, Vallendar 22 23

14 LM LM LM LM Modul 9 Modul 10 Modul 11 Modul 12 Internationale Wertschöpfungsnetzwerke & E-Business Das Modul hat zwei Schwerpunkte: Die Instrumente und Gestaltungsprinzipien für die Internationalisierung von Logistiknetzen sowie die Steuerung und das Management von internationalen Netzwerken mit der besonderen Rolle von Informationstechnologien. Die Gestaltung von internationalen Netzen, das so genannte «Global Footprint Design», verlangt eine ganzheitliche Betrachtung sämtlicher relevanter Kosten und die Abbildung von Interdependenzen und Zielkonflikten. Dazu werden Methoden des «Total Cost of Ownership» vorgestellt. Durch Praxisbeispiele werden darüber hinaus spezifische Erschliessungsprobleme in aufstrebenden Märkten verdeutlicht. Neben den infrastrukturellen und Logistikmarkt-relevanten Aspekten werden Gestaltungsansätze für lokale Logistiksysteme und deren Integration in das bestehende internationale Netz diskutiert. Durch den Einsatz moderner IT-Systeme kann heute in internationalen Supply Chains ein hohes Mass an Transparenz geschaffen werden. Die dynamische Entwicklung des Internet und von Erkennungstechnologien wie RFID führt in der Logistik zu neuen Möglichkeiten und Prozessen. Im Rahmen dieses Moduls werden Einsatzszenarien für die globale Supply Chain erarbeitet und bezüglich Erfolgspotentialen und Herausforderungen bei der Implementierung bewertet. Inhaber des Lehrstuhls für Logistik Geschäftsführender Direktor des Instituts für Technologie und Management Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (TUB) Technische Universität Berlin Management von Logistikdienstleistungen Innovative Informations- und Kommunikationssysteme ermöglichen es Dienstleistern zunehmend, höherwertige Logistikdienstleistungen anzubieten. Gleichzeitig streben Industrie- und Handelsunternehmen an, weitere Teile ihrer heutigen hochwertigen Leistungspalette an externe Dienstleister auszulagern. Eine stärkere Zusammenarbeit mit traditionellen Logistikdienstleistern setzt aber auf beiden Seiten Management-, Prozess- und IT-Kompetenz voraus. Daher können bisher nur wenige Dienstleistungsunternehmen ihre Vision realisieren, für ihre Kunden die komplette Logistiksteuerung zu übernehmen. Dies wird auch als Kontraktlogistik bezeichnet. Das Modul vermittelt den Teilnehmern das notwendige Wissen, um nachhaltige Geschäftsmodelle für Logistikdienstleistungen mit einer leistungsgerechten Vergütung zu entwickeln. Damit gelingt es, hochkomplexe Logistikprozesse unter Einbeziehung von Logistikdienstleistern zu optimieren. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Christian Pfohl Leiter des Fachgebiets Unternehmensführung und Logistik Technische Universität Darmstadt Verkehrsmanagement Das Management von Verkehrsunternehmen als Kernaufgabe von Führungskräften in der Logistik- und Verkehrsbranche unterliegt besonderen Rahmenbedingungen, Anforderungen und ökonomischen Besonderheiten. Beispielhaft sei der hohe Verknüpfungsgrad zwischen öffentlicher Aufgabenwahrnehmung, politisch-administrativen Regelungen und privatwirtschaftlichem Kalkül genannt. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht stellen Kostendruck, ausgeprägter Fixkostencharakter, hohe Qualitätsanforderungen und steigender Wettbewerbsdruck spezifische Herausforderungen an das Management von Verkehrsunternehmen. Erfolgreiches Verkehrsmanagement bedarf deshalb in Ergänzung zu den praktischen Erfahrungen eines tiefen Verständnisses dieser ökonomischen Bedingungen und Wirkungszusammenhänge. Deshalb gilt es zunächst, die ökonomischen Besonderheiten von Verkehrssystemen und -unternehmen aufzuarbeiten. Dabei werden beispielsweise volkswirtschaftliche Fragestellungen wie Infrastrukturplanung und ökonomische Konstrukte wie externe Kosten thematisiert. Die Diskussion von Strassenbenutzungsabgaben bzw. Road Pricing wird insbesondere mit Blick auf die transportwirtschaftlichen Konsequenzen erläutert. Anschliessend erfolgt die ausführliche Diskussion der spezifischen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen im Verkehrsmanagement, wie beispielsweise das Preis- und Kapazitätsmanagement. Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Vorsitzender Direktor Kühne-Institut für Logistik Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (HSG) Studienreise Die fünftägige Studienreise wahlweise in die USA oder nach Asien bildet den Abschluss des Executive MBA in Logistikmanagement. Im Rahmen der Studienreise werden Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung besucht, deren Logistiksysteme auch von unabhängigen Institutionen als vorbildlich bezeichnet werden. Dabei wechseln sich die Besuche ab mit Vorträgen von Professoren renommierter Institute, um an den neuesten Erkenntnissen der Logistikforschung zu partizipieren. Damit gelingt es, die verschiedenen Zugänge zur Entwicklung und Umsetzung erfolgreicher Logistik- und Supply Chain-Strategien im internationalen Umfeld zu erkennen und vergleichen. en Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Vorsitzender Direktor Kühne-Institut für Logistik Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (HSG) Inhaber des Lehrstuhls für Logistik Geschäftsführender Direktor des Instituts für Technologie und Management Direktor Executive MBA in Logistikmanagement (TUB) 24 25

15 Bewerbungsverlauf Studiengebühren Nach dem Einreichen der erforderlichen Anmeldungsunter- senden Gespräch mit der Studienleitung über die Aufnahme Die Studiengebühren betragen CHF (Stand: Som- Aktualität der Broschüre lagen erhalten alle Bewerber, welche die Studienvoraus- in das Studienprogramm entschieden. mer 2006). Mit der Anmeldung ist zusätzlich eine Gebühr Das Studium Executive MBA in Logistikmanagement ist auf setzungen erfüllen, die Möglichkeit, an einem massgeschnei- zur Deckung der Kosten für den Bewerbungsprozess in eine grösstmögliche Flexibilität in Konzeption und Durch- derten Assessment teilzunehmen, das aus der Bearbeitung Zu den formalen Zulassungsbedingungen zählen u. a. min- Höhe von CHF 350. zu entrichten. Diese Gebühr ist nicht führung des Studiums ausgerichtet. Jedes Kursmodul wird einer Fallstudie und zweier Persönlichkeitstests besteht. destens fünf Jahre Berufserfahrung sowie zwei Jahre Füh- rückerstattbar und wird nicht mit den Studiengebühren umfassend evaluiert und für jede Durchführung aktualisiert. Aufgrund des Bewerbungsdossiers, das ebenfalls eine rungserfahrungen. verrechnet. In den Studiengebühren eingeschlossen sind Die ständige Neuorientierung in der praktischen Manage- Einverständniserklärung des Arbeitsgebers enthalten muss, und der Ergebnisse im Assessment, das auch eine gegenseitige Standortbestimmung darstellt, wird in einem abschlies- Schritte im Bewerbungsverlauf Die Prüfung der eingehenden Bewerbungsdossiers und die Zulassungsbescheide erfolgen laufend. Der Studiengang beginnt im September eines jeden Jahres. Anmeldeschluss ist jährlich im Juni. Vorträge und Unterrichtsmaterialien, zweimal Pausenverpflegung an allen Lehrgangstagen in St.Gallen und Berlin sowie Abendessen und Getränke bei besonderen Anlässen (z.b. «Kamingespräch»). Die weiteren Reise- und Verpflegungskosten sowie die Kosten für die Studienreise sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Über die genauen mentdiskussion aufgrund von Veränderungen im ökonomischen Umfeld, innovativen Erkenntnissen aus der betriebswirtschaftlichen Forschung und ansprechende Optionen moderner Unterrichtsgestaltung erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung aller Kursmodule. Zahlungsbedingungen orientiert der beiliegende Anmelde- Allgemeine Information und persönliches Beratungsgespräch mit der Studienleitung bogen. Einreichung der kompletten Bewerbungsunterlagen bei der Studienleitung Prüfung der Bewerbungsunterlagen durch die Studienleitung Formale Studienvoraussetzungen erfüllt Teilnahme Assessment: 1. Bearbeitung einer Fallstudie 2. Bearbeitung zweier Persönlichkeitstests 3. Persönliches Gespräch mit der Studienleitung Formale Studienvoraussetzungen nicht erfüllt Absage durch die Studienleitung und Aufzeigen von Alternativen zur Weiterbildung «Hochkarätige Referenten sichern einen hohen Qualitätsstandard. Die Inhalte werden fachlich anregend und herausfordernd angeboten. Eine optimale Infrastruktur verbunden mit einer umfassenden und kompetenten Betreuung runden das positive Gesamtbild ab.» Johann Lohner, Infineon Technologies AG, Director Distribution Center Europe Teilnehmer Executive MBA in Logistikmanagement (Kurs I) Positiver Verlauf des Bewerbungsprozesses Zulassung zum Executive MBA in Logistikmanagement 26 27

16 «Der Praxisbezug ist enorm hoch, die exzellenten Dozenten greifen auf einen vielfältigen Erfahrungsschatz zurück, den sie an uns weitergeben. Ich bin überzeugt, dass ich sehr viel neues Wissen in mein Unternehmen einbringen kann.» Michael Krüger, Projektleiter DaimlerChrysler Teilnehmer Executive MBA in Logistikmanagement (Kurs II) Anmeldung Die Anmeldung erfolgt mit dem Executive MBA-Bewerbungsformular, das dieser Broschüre beiliegt. Weitere aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte unserer Website: Die Prüfung der eingehenden Bewerbungsdossiers und die Zulassungsbescheide erfolgen laufend. Der Studiengang beginnt im September eines jeden Jahres. Anmeldeschluss ist jährlich im Juni. Für Fragen zum Executive MBA in Logistikmanagement kontaktieren Sie bitte: Kühne-Institut für Logistik Dufourstrasse 40a CH-9000 St.Gallen Telefon / 7296 Telefax Technische Universität Berlin Bereich Logistik Strasse des 17. Juni 135 D Berlin Telefon Telefax

17 TU Berlin

18 Gestaltungskonzept: Tachezy, Kleger & Partner Kühne-Institut für Logistik (KLOG-HSG) Dufourstrasse 40a CH-9000 St.Gallen Telefon Telefax Technische Universität Berlin Bereich Logistik Strasse des 17. Juni 135 D Berlin Telefon Telefax

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