Kick-off Präsenztag. BAG-IDA-Modellprojekt Alles fit? 6. Dezember Qualifizierung von Gesundheitscoaches. zum

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1 Kick-off Präsenztag 6. Dezember 2010 zum BAG-IDA-Modellprojekt Alles fit? Qualifizierung Gesheitscoaches

2 Ziele des heutigen Kick-offs Die Teilnehmerinnen Teilnehmer haben Gelegenheit sich untereinan, ihre Tutorin weitere Projektbeteiligte persönlich kennenzulernen starten gemeinsam als Lerngruppe in die Qualifizierung haben Klarheit über den Ablauf die Bestandteile Qualifizierung zum Gesheitscoach finden einen ersten Einstieg ins Thema Arbeitslosigkeit Gesheit sind befähigt, die Lernplattform als Lerner/in zu nutzen klären offene Fragen aus Warming-up-Phase haben ein Bild da, wie es in den nächsten Wochen für sie weitergeht sind gewappnet für den Start in das erste Lernmodul

3 Ablauf des heutigen Kick-offs Uhr Begrüßung Teilnehmer/innen durch Sabine Depew Persönliches Kennenlernen Sabine Depew (Vorstand BAG- IDA) Uhr Ablauf Bestandteile des Qualifizierungsprogramms Christine Jahn (DiCV-Köln) Uhr Kaffeepause Uhr Gruppe 1: Schulung Lernplattform ILIAS Gruppe 2: Inhaltlicher Einstieg Arbeitslosigkeit + Gesheit Anne Mindrup (Qualitus GmbH) Monique Faryn-Wewel (Team Gesheit GmbH) Uhr Mittagessen Uhr Gruppe 1: Inhaltlicher Einstieg Arbeitslosigkeit + Gesheit Gruppe 2: Schulung Lernplattform ILIAS Monique Faryn-Wewel Anne Mindrup Uhr Kaffeepause Uhr Bilden Lerngruppen, Organisatorisches Plenum Uhr Abschlussplenum Wie geht es weiter? Modulfahrplan für die nächsten Schritte Kurze Feedbackre Plenum Uhr ca. Ende Veranstaltung Plenum

4 Ausgangssituation Berufspraxis Beschäftigungsbetriebe Besarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit (BAG IDA): 40% Arbeitssuchenden leiden unter gesheitlichen Einschränkungen Ungünstigeres Gesheitsverhalten (z.b. Ernährung, Bewegung) Erhöhter Suchtmittelkonsum (z.b. Tabak Alkohol) Beeinträchtigung psychischen Gesheit (Stress, Selbstzweifel, subjektives Wohlbefinden) Projektidee Aufbau Handlungskompetenzen für den beruflichen Alltag Qualifizierung 80 Fachkräften zu Gesheitscoaches Erwerb Grkenntnissen Gesheitsprävention förung arbeitslosen Personen über die Methode des Blended Learning (= Verknüpfung Online-Lernen mit Präsenzlernen)

5 Ziele des Projekts Die Teilnehmer/innen erwerben Kenntnisse in Gesheitsförung Arbeitssuchenden Die Teilnehmer/innen werden befähigt, Angebote Gesheitsprävention förung zu entwickeln durchzuführen Projektziele Die Methode Blended Learning wird auch hinsichtlich Übertragbarkeit auf ane Fachinhalte bewertet Diese Angebote werden nach Möglichkeit in den beruflichen Alltag Beschäftigungsträger verankert Die Methode Blended Learning wird modellhaft entwickelt in Praxis erprobt

6 Eckdaten zum Projekts Laufzeit Zwei Pilotphasen Phase I 42 TN ab Dezember 2010 Evaluation Phase II 40 TN ab Dezember 2011 Durchführung Phase I Kurs A 20 TN Kick-off Kurs B 22 TN Kick-off Tutorielle Begleitung eigene Foren pro Kurs übergreifendes Technikforum Virtuelle Konferenzen: ggf. kursübergreifend

7 Wissenschaftliche Kooperation Qualitus GmbH Team Gesheit GmbH Wissenschaftliche Beratung zu den Inhalten Tutorielle Begleitung Unterstützung bei didaktischen Gesamtkonzeption Produktion Lernmaterialien Bereitstellung Betreuung technischen Infrastruktur

8 Projektschritte in 2010 Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Ableiten Lernzielen u. Qualifizierungsbausteinen Erheben Qualifizierungsbedarfen Schritt 5 Technische Umsetzung Online-Lernplattform Erstellen Inhalte + Didaktisches Konzept Start mit erstem Blended Learning Kurs (42 TN) mit Team Gesheit GmbH

9 Bestandteile Ihres Kurses Lernfreie Zeiten: Lernfreie Zeiten: KW 09 KW KW 16 KW Praxiserprobung Abschluss- Präsenztag September 2011 Keine Lernzeit Online- Abschlusstest KW 25 KW 34 Warming-up Online Kick-off Präsenztag Transferphase Online- Lernphase KW 49 KW 22 KW 23 = Online-Lernen = Präsenztag im DiCV

10 Online- Lernphase Die Lernmodule WBTs (Web Based Trainings) 1 2 Arbeitslosigkeit Arbeitslosigkeit Gesheit Gesheit eine eine Einführung in die Gesheitsförung Einführung in die Gesheitsförung Grlagen motivierenden Grlagen motivierenden Gesprächsführung Gesprächsführung ab sofort KW Interaktives Lernen Forendiskussionen Forendiskussionen Gruppenaufgaben Gruppenaufgaben Einzelaufgaben Einzelaufgaben 3 Gese Ernährung Gese Ernährung KW Virtuelle Konferenz zu Lernmodul 2 Virtuelle Konferenz zu Lernmodul 2 4 Sport Bewegung Sport Bewegung KW Vernetzung Vernetzung über über Galerie, Galerie, Cafeteria Cafeteria o o Fachforen Fachforen 5 Stress Entspannung Stress Entspannung KW Test zum Ende jedes Moduls Für jedes Modul erhalten Sie einen Modulfahrplan! 6 7 Psychische Belastungen/ Erkrankungen Psychische Belastungen/ Erkrankungen Alkohol, Nikotin Medikamente Alkohol, Nikotin Medikamente KW KW kann beliebig oft durchgeführt werden kann beliebig oft durchgeführt werden Bestehen Bestehen des des Tests Tests Voraussetzung Voraussetzung für für Prüfungszulassung + Zertifikatsvergabe Prüfungszulassung + Zertifikatsvergabe

11 Prüfungsbestandteile Erfolgreicher Erfolgreicher Abschluss Abschluss Online- Online- Lernphase Lernphase Bestehen 7 Tests d. einzelnen Module Bearbeitung Einzelaufgaben Beteiligung an den Gruppenaufgaben Teilnahme an Forendiskussionen Teilnahme an 2 Virtuellen Konferenzen Prüfungsbestandteile Gesheitscoach Bestehen Bestehen des des Online- Online- Abschlusstests Abschlusstests im Anschluss an die Bearbeitung 7 Lernmodule Teilnahme Teilnahme an an beiden beiden Präsenztagen Präsenztagen Kick-off Dez Abschlusspräsenztag Praxiserprobung Praxiserprobung Gesheitsförung Gesheitsförung vor vor Ort Ort ca. 5 Wochen, Projektidee skizzieren/ Durchführung/ Projektbericht

12 Online- Abschlusstest Der Online-Abschlusstest Art des Abschlusstests Online-Test mit automatischer Auswertung (z.b. Multiple-Choice) in einem bestimmten Zeitfenster zu absolvieren, an Ihrem PC Prüfung ist bestanden, wenn 80 % Fragen richtig persönliche Bestätigung Ergebnisse an Tutorin versendet Zulassung zum Abschlusstest Online-Phase Bearbeiten + Bestehen alle 7 Tests einzelnen Lernmodule

13 Praxiserprobung Die Praxiserprobung Ziele Ziele Ausprobieren des Gelernten in eigenen Berufspraxis Ausprobieren des Gelernten in eigenen Berufspraxis Entwickeln Entwickeln Durchführen Durchführen einer einer Gesheitsförungsidee Gesheitsförungsidee für für den den eigenen eigenen (Beschäftigungs-)Betrieb (Beschäftigungs-)Betrieb Erste Erste Schritte Schritte zur zur Verankerung Verankerung des des Gesheitsangebots Gesheitsangebots in in den den beruflichen beruflichen Alltag Alltag des des Trägers Trägers sind sind unternommen unternommen (Nachhaltigkeit) (Nachhaltigkeit)

14 Praxiserprobung Die Praxiserprobung Inhalt/ Inhalt/ Beispiele Beispiele Planen Planen Durchführen Durchführen eines eines Gesprächskreises Gesprächskreises zum zum Thema Thema Gesheit Gesheit Arbeitslosigkeit/ Arbeitslosigkeit/ Ernährung Ernährung Essgewohnheiten Essgewohnheiten Planen Planen Anbieten Anbieten individuellen, individuellen, unterstützenden unterstützenden Gesprächen Gesprächen zur zur persönlichen persönlichen Gesheitsförung Gesheitsförung (motivier. (motivier. Gesprächsführung) Gesprächsführung) Organisation Organisation Initiierung Initiierung Durchführung Durchführung einer einer Rückenschulung/ Rückenschulung/ Entspannungstraining Entspannungstraining etc. etc. durch durch einen einen externen externen Anbieter; Anbieter; Wie Wie kann kann dieses dieses Angebot Angebot dauerhaft dauerhaft in in meinem meinem Betrieb Betrieb verankert verankert werden? werden? Finanzierung? Finanzierung? Räumlichkeiten? Räumlichkeiten? Aufbau Aufbau einer einer Vernetzung Vernetzung mit mit relevanten relevanten (Caritas-)Beratungsstellen (Caritas-)Beratungsstellen (Sucht, (Sucht, Essstörungen, Essstörungen, psychologische psychologische Beratung) Beratung) in in Ihrer Ihrer Region/ Region/ Kontaktaufnahme Kontaktaufnahme gemeinsam gemeinsam mit mit betroffenem betroffenem Klienten/ Klienten/ Klientin Klientin Welche Idee haben Sie? Welche Idee haben Sie?

15 Praxiserprobung Die Praxiserprobung Vorbereitung Vorbereitung Auswahl Auswahl einer einer Idee Idee zur zur Gesheitsförung Gesheitsförung nach nach Kriterien Kriterien wie wie Nutzen Nutzen für für meine meine Klient/innen, Klient/innen, meinen meinen Betrieb Betrieb (Abstimmung (Abstimmung mit mit Träger), Träger), Umsetzbarkeit Umsetzbarkeit (Finanzierbarkeit, (Finanzierbarkeit, zeitliche zeitliche Ressourcen, Ressourcen, ), ), macht macht das das Thema Thema mir mir Spaß? Spaß? Planung Planung Durchführung Durchführung Kurzes Kurzes Skizzieren Skizzieren Projektidee Projektidee in in einer einer Mail Mail an an meine meine Tutorin Tutorin (Ziele, (Ziele, Ablauf) Ablauf) Rückmeldung Rückmeldung hierzu hierzu Tutorin Tutorin Durchführung Durchführung Durchführung Durchführung begleitende begleitende Forendiskussion Forendiskussion Abschließende Abschließende Bewertung Bewertung kurzer kurzer Projektbericht Projektbericht an an Tutorin Tutorin (Vorlage (Vorlage DiCV) DiCV)

16 Abschluss- Präsenztag Abschlusstag Ziele Ziele Zertifikatsvergabe Zertifikatsvergabe Reflexion Qualifizierung zum Gesheitscoach Reflexion Qualifizierung zum Gesheitscoach Auswertung Auswertung Praxiserprobung Praxiserprobung Diskussion Diskussion typischer typischer Herausforungen/ Herausforungen/ Probleme Probleme Exemplarische Exemplarische Vorstellung Vorstellung einiger einiger Projekte/ Projekte/ Gesheitsprogramme Gesheitsprogramme Auswertung Auswertung begleiten begleiten Forendiskussionen Forendiskussionen Wie Wie geht geht es es weiter? weiter? Ausblick Ausblick auf auf die die Transferphase/ Transferphase/ weitere weitere Vernetzung Vernetzung untereinan untereinan Einführung Einführung in in die die Möglichkeit Möglichkeit des des Wikis Wikis in in ILIAS ILIAS Austausch Austausch Good-Practice-Beispielen Good-Practice-Beispielen

17 Transferphase Transferphase Ziele Ziele Vernetzung Vernetzung Teilnehmer/innen Teilnehmer/innen auch auch nach nach Qualifizierung Qualifizierung Austausch Austausch Good-Practice-Beispielen Good-Practice-Beispielen Austausch Austausch im im Forum Forum über über herausfornde/ herausfornde/ schwierige schwierige Praxisfälle Praxisfälle Gemeinsame Gemeinsame Entwicklung Entwicklung einer einer Wissensdatenbank Wissensdatenbank (Wiki-Web) (Wiki-Web) Gesheit Migrant/innen, Zusammenhang AL/ Armut/ Gesheit, etc.

18 Erhebung Ihrer Qualifizierungsbedarfe - Ergebnisse - Vorrangige gesheitliche Einschränkungen nkungen Zielgruppe Schilung kritischen Situationen aus Ihrem Berufsalltag Welche Fähigkeiten/ F Kompetenzen benötigen Sie, um in den geschilten kritischen Situationen wirksam Hilfe anbieten zu können? Was erhoffen Sie sich noch einer Qualifizierung zum Gesheitscoach? Ableiten Lernzielen u. Qualifizierungsbausteinen

19 Erhebung Ihrer Qualifizierungsbedarfe - Ergebnisse - Vorrangige gesheitliche Gesheitliche Einschränkungen nkungen Zielgruppe mit Team Gesheit GmbH Psychische Belastungen Sucht Bewegung/ Rückenbeschwerden Ernährung/ Essstörungen Stress Sonstiges Wurde benannt...

20 Erhebung Ihrer Qualifizierungsbedarfe - Ergebnisse - Schilung kritischen Situationen aus Ihrem Berufsalltag (Top 5) Top 1 Hoher Krankenstand, häufige Krankmeldungen Top 2 unzureichende (körperliche) Belastbarkeit ("nicht mehr als 10 kg ) Top 3 Motivationsprobleme, innere Haltung : fehlende Bereitschaft zur Veränung o mangelndes Selbstvertrauen, etwas änn zu können Top 4 geringes Durchhaltevermögen (z.b. bei psych. Belastungen, Suchtproblematiken) Top 5 Schwierigkeit, mehrere Sten zu arbeiten ohne Alkoholkonsum/ Drogenkonsum vor o während Arbeit

21 Erhebung Ihrer Qualifizierungsbedarfe - Ergebnisse - Welche Fähigkeiten/ F Kompetenzen benötigen Sie, um in den geschilten kritischen Fähigkeiten Kompetenzen Situationen wirksam Hilfe anbieten zu können? k mit Team Gesheit GmbH Durchführung u. Gestaltung v. Gesheitsangeboten Grlg. Coaching/ motivierende Gesprächsführung Einführung - Gesheit Arbeitslosen Suchterkrankungen Psychische Belastungen Ernährung Stress Bewegung Sonstiges Wurde benannt...

22 Erhebung Ihrer Qualifizierungsbedarfe - Ergebnisse - Was erhoffen Sie sich noch einer Qualifizierung zum Gesheitscoach? Aufbau eines Netzwerkes: Austausch mit Kolleg/innen, die mit gleichen Problematik in Praxis konfrontiert werden Baukastensystem zu Gesheitsthemen (z.b. Ernährung, Bewegung, Entspannung) Methodik/ konkrete Instrumente an die Hand zu bekommen z.b. wie erkenne ich kritische gesheitliche Situation wie gehe ich vor bei vorliegen Depression/ Abgrenzung zu Burnout etc. Wissensdatenbank (Wiki-Web Teilnehmenden) Kontakte zu Kursanbietern Hilfen zur Beantragung finanziellen Mitteln zur Durchführung Module

23 Online- Lernphase Lernen in Gruppen Kooperatives Online-Lernen wie geht das? Sie arbeiten in einer festen Lerngruppe max. 5 Teilnehmern zusammen Sie arbeiten in einer festen Lerngruppe max. 5 Teilnehmern zusammen Sie stimmen sich in Ihrer Arbeitsgruppe darüber ab, wer welchen Teil bearbeitet, wann die Teilergebnisse vorliegen müssen, wer für das Zusammentragen des Gesamtergebnisses für die Abgabe zuständig ist. Sie tauschen sich hierzu in einem geschützten Bereich innerhalb Ihres Kurses aus (Forum, Mail) Was Was bedeutet bedeutet das das für für Sie? Sie? Sie Sie sind sind nicht nicht alleine! alleine! Möglichkeit Möglichkeit des des intensiven intensiven Austauschs Austauschs Kommunikation Kommunikation Sie Sie können können sich sich gegenseitig gegenseitig unterstützen unterstützen dem dem Wissen Wissen anen anen profitieren profitieren Ihr Ihr eigenes eigenes Wissen Wissen teilen teilen Wichtig! Wichtig! Halten Halten Sie Sie die die vereinbarten vereinbarten Termine Termine ein. ein. Das Das Ergebnis Ergebnis Gruppe Gruppe hängt hängt jedem/r jedem/r ab! ab! Ernennen Ernennen Sie Sie möglichst möglichst im im Vorfeld Vorfeld eine/n eine/n Gruppenleiter/in. Gruppenleiter/in.

24 Online- Lernphase Meine Lerngruppe Nun Nun geht s geht s los! los! Finden Finden Sie Sie sich sich nun nun hier hier in in Ihren Ihren Arbeitsgruppen Arbeitsgruppen zusammen! zusammen! Schritt Schritt 1: 1: Arbeitsgruppe Arbeitsgruppe bilden bilden Schritt Schritt 2: 2: Ihre Ihre erste erste Gruppenaufgabe: Gruppenaufgabe: Wählen Wählen Sie Sie einen einen Namen Namen für für Ihre Ihre Arbeitsgruppe Arbeitsgruppe aus aus Schritt Schritt 3: 3: Bestimmen Bestimmen Sie Sie nach nach Möglichkeit Möglichkeit eine eine Gruppenleitung Gruppenleitung Schritt Schritt 4: 4: Stimmen Stimmen Sie Sie sich sich über über die die grlegenden grlegenden Regeln Regeln in in Ihrer Ihrer Gruppe Gruppe ab, ab, dokumentieren dokumentieren Sie Sie diese diese stellen stellen Sie Sie diese diese später später als als Forenbeitrag Forenbeitrag in in Ihr Ihr Arbeitsgruppenforum ein. ein.

25 Wie geht es konkret weiter? Ihr Modulfahrplan für die nächsten Wochen Eintrag Eintrag in in die die Teilnehmergalerie Teilnehmergalerie Lernmodul Lernmodul Arbeitslosigkeit Arbeitslosigkeit Gesheit Gesheit bearbeiten bearbeiten Diskussion Diskussion im im Fachforum Fachforum Arbeitslosigkeit Arbeitslosigkeit Gesheit Gesheit Test Test bearbeiten bearbeiten Glossar Glossar Dokumentenarchiv Dokumentenarchiv (hier (hier auch auch Literaturverzeichnis) Weblink Weblink Materialien Materialien zur zur Gesheitsförung erhalten Sie Ihrer Tutorin + steht im Ordner AL + Gesheit

26 Viel Viel Spaß beim Lernen Kommunizieren!!!!!!

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