MADE IN GERMANY REISEKOSTEN NEU GEREGELT WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN Der Qualitätsangabe droht Gefahr. Erleichterungen für die Unternehmen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MADE IN GERMANY REISEKOSTEN NEU GEREGELT WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN 01 2014. Der Qualitätsangabe droht Gefahr. Erleichterungen für die Unternehmen."

Transkript

1 wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN MADE IN GERMANY Der Qualitätsangabe droht Gefahr. ä S. 14 REISEKOSTEN NEU GEREGELT Erleichterungen für die Unternehmen. ä S. 18 Messe Auf dem neuesten Stand ä S. 36

2 VIEL ERFOLG IM NEUEN JAHR! STARTEN SIE PERFEKT DURCH MIT UNSEREN MITARBEITERN. Hofmann Personal ist Ihr persönlicher Partner, wenn es darum geht, das passende Personal für Ihr Unternehmen zu finden. International stehen wir Ihnen mit rund Mitarbeitern zur Seite. Planen Sie mit uns! Wir freuen uns darauf, mit Ihnen Hand in Hand die Zukunft zu gestalten.

3 EDITORIAL IHK - Die erste Adresse Hauptmarkt 25/ Nürnberg Postanschrift: Nürnberg Internet Geschäftszeiten des Service-Centrums Mo. bis Do Uhr, Fr Uhr Tel Fax der Geschäftsbereiche Mo. bis Do Uhr, Uhr Fr Uhr und Uhr Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch Tel Fax Standortpolitik und Unternehmenförderung Dr. Udo Raab Tel Fax Berufsbildung Ursula Poller Tel Fax Innovation Umwelt Dr. Robert Schmidt Tel Fax International Armin Siegert Tel Fax Recht Steuern Oliver Baumbach Tel Fax Kommunikation Dr. Kurt Hesse Tel Fax Zentrale Dienste Joachim Wiesner Tel Fax KundenService Sabine Edenhofer Tel Fax Geschäftsstelle Ansbach Karin Bucher Kanalstraße 2 12, Ansbach Tel Fax - 79 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag Uhr Geschäftsstelle Erlangen Knut Harmsen Henkestraße 91, Erlangen Tel Fax -29 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 Uhr u Uhr Geschäftsstelle Fürth Gerhard Fuchs Flößaustraße 22a, Fürth Tel Fax -78 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 13 Uhr Gute Vorsätze A ls im Jahr 1560 die Nürnberger Kaufleute ihren Handelsvorstand beriefen, musste niemand vom Sinn der unternehmerischen Selbstverwaltung überzeugt werden. Zu offensichtlich waren die Vorteile: Anstatt den Hohen Rat der Stadt zu bemühen, nahmen es die Händler in ihre eigene Verantwortung, die Geschehnisse auf dem Markt zu regeln. Es entstand eine der ältesten Unternehmerorganisationen in Deutschland. Heute hat es deren Nachfolgerin, die Industrie- und Handelskammer, nicht ganz so leicht, Sinn und Zweck ihres Daseins zu begründen. Die Welt ist komplexer geworden und in der Aufgabenvielfalt einer IHK geht der Blick fürs Wesentliche gerne mal verloren. Wir organisieren das anerkannteste Berufsbildungssystem in der Welt und wir öffnen an über 140 internationalen Standorten unseren Firmen den Zugang zu den Märkten ebendieser Welt. Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Region eine leistungsfähige Infrastruktur erhält und im Wettbewerb um Fachkräfte konkurrenzfähig bleibt. Und wir werden nicht müde, mit dem Einsatz für Anstand und Moral ehrbarer Kaufleute ein Gegengewicht zu staatlicher Überregulierung anzubieten. Wir werden daher im neuen Jahr weiter daran arbeiten, den Kern unserer IHK-Arbeit zu kräftigen und sichtbar zu machen. Dies umso mehr, als im Herbst 2014 das Parlament der Wirtschaft, unsere Vollversammlung, für fünf Jahre neu gewählt wird. Aktive und passive Wahlbeteiligung sind ausbaufähig, deshalb werden wir unser Augenmerk auch auf die kommunikative Seite unserer Arbeit richten. Unser Vorsatz ist nach 453 Jahren aktueller denn je: Wirtschaft in Eigenverantwortung. IHK-Präsident Dirk von Vopelius Wirtschaftsjunioren Knut Harmsen Tel Fax -29 ihk-sponsoringboerse.de bringt wichtige Projekte und engagierte Unternehmer zusammen. WiM

4 Für Sie bereits vorbestellt! PLATZ FÜR ALLES WAS KOMMT 30 x Touran Exklusiv bei der Feser-Graf- Gruppe. Abbildungen enthalten Sonderausstattungen gegen Mehrpreis z.b. Touran LIFE 2.0 TDI 103 KW(140 PS) 6-Gang Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach RL 0/1268/EWG): 6,5 (innerorts), 4,6 (außerorts), 5,3 (kombiniert); CO 2 -Emissionen: 139 g/km (kombiniert). Effizienzklasse B. Deep Black Perleffekt, 7-Sitzer, Climatronic, Navigationssystem RNS 315, Business-Premium-Paket, 4 Leichtmetallräder Spokane 6,5 J x 16, abnehmbare Anhängevorrichtung, Mobiltelefonvorbereitung Premium, höheneinstell- und beheizbare Komfortsitze vo., Multifunktionslederlenkrad, Tempomat, NSW, u.v.m. UPE: , Hauspreis: , Alle angegebenen Preise inkl. Überführungskosten und KFZ-Briefgebühren Sie sparen: 5.568, 1 Aktionsfahrzeuge mit verschiedenen Ausstattungen und Motorisierungen erhältlich. Nur solange die Vororder reicht. Kraftstoffverbrauch Touran (in l/100 km nach RL 0/1268/EWG): 6,4-4,5 (kombiniert); CO 2 -Emissionen: g/km (kombiniert). Effizienzklassen C-A. 1 Gegenüber der UPE des Herstellers. Auto Zentrum Nürnberg Feser GmbH Heisterstr Nürnberg Tel. 0911/ Volkswagen Zentrum Nürnberg-Marienberg GmbH Marienbergstr Nürnberg Tel. 0911/ Autohaus Feser GmbH Limbacher Str Schwabach Tel / Autohaus Wilhelm Graf GmbH Schwabacher Str Fürth Tel. 0911/ Feser-Biemann GmbH Felix-Klein-Str Erlangen Tel / Feser-Biemann GmbH Äuß. Nürnberger Str Forchheim Tel / Feser-Joachim GmbH Fuggerstraße Roth Tel /

5 Präzision. Zuverlässigkeit. Höchstleistung. Lernen Sie die Vorzüge unseres individuellen Service kennen. Das neue Porsche Service Zentrum Nürnberg-Südwest. Porsche Service Zentrum Nürnberg-Südwest Auto Service Feser GmbH Am Fernmeldeturm Nürnberg Tel.: +49 (0) 9 11 / Fax.: +49 (0) 9 11 /

6 Inhalt 22 Die Mongolei ist reich an Bodenschätzen und verzeichnet ein rasantes Wachstum. 25 Automatisierungstechnik: Eine Studie untersucht das Potenzial dieser Technologiebranche in der Metropolregion Nürnberg. Spektrum Special Märkte 8 Ziel erreicht? Neue WiM mit Navigation 12 Baden-Württemberg rückt näher heran Die neue IG Schienenkorridor Stuttgart Nürnberg Business 27 Bayerische Messebeteiligungen 2014 Mit Rückenwind ins Auslandsgeschäft 28 Printprodukte für den Messeauftritt Ein guter Eindruck 32 Spielwarenmesse Mehr Raum für bunte Vielfalt 21 Mittelstandsfinanzierung Deutsches Erfolgsmodell nicht gefährden 22 Wirtschaftstag Mongolei Goldgräberstimmung im Wilden Osten 25 Automation Valley Nordbayern Power für die Region 13 Nuremberg Campus of Technology Ideen für intelligentere Städte 14 Made in Irgendwo Streit um Herkunftsbezeichnungen 18 Reisekostenrecht Entspannter unterwegs 20 Horizont 2020 EU fördert die Forschung 34 Messetrends 2014 Beliebtes Universal-Werkzeug 36 NürnbergMesse Weiter auf Wachstum 38 Messekalender Nürnberg Gemeinschaftsstände auf Auslandsmessen Deutsche Firmen unter einem Dach 42 Teilnahme an Messen Wer darf dabei sein? IHK-Welt 44 Deutschland im Wettbewerb Gutes sichern. Neues wagen. 47 IHK-Vollversammlung Finanzfragen im Fokus 48 Innenstadt Fürth Wie geht es weiter? Fotos: istockphoto.com (2), Fuchs 6 WiM 01 14

7 27 Special Messen Ausstellungen: Drucksachen für den Messeauftritt, Messekalender 2014, Firmengemeinschaftsstände und Messestandort Nürnberg sind Themen des WiM-Specials. Branchen + Börsen 49 Branchenmarkt A-Z 55 Börsen Veranstaltungen 60 Berufsschule eröffnet Neubau Aufblicken zum Ehrbaren Kaufmann 62 Weiterbildung in der Region Aktuelle Kurse, Tagungen und Seminare Köpfe 64 Ehrung in Berlin Sechs Deutsche Meister aus Mittelfranken 66 Deuerlein Buch Wein Caffè Espresso, Vino und Bücher Unternehmen 69 Norma Neues Logistikzentrum in Fürth 70 Martin Bauer Group Die Greuther und ihre Kräuter 73 LPS Technologies Mehr Übersicht in heißen Rennen 74 Brezen Kolb Neubau mit Brezen-Drive-in 76 BRZ Software für die Baubranche 77 GMC-I Messtechnik Sicherer Umgang mit Energie 80 UDI UmweltDirektInvest Spezialist für grüne Geldanlagen Rubriken 10 Verbraucherpreisindex 46 DIHK-Ticker 50 Bekanntmachungen 55 Inserentenverzechnis 57 Bücher 58 Weiterbildungsprogramm der IHK Akademie 68 Personalien Auszeichnungen 75 Wettbewerbe 78 Wirtschaft engagiert sich 81 Vorschau 81 Impressum 82 Cartoon von Gerd Bauer WiM

8 SPEKTRUM wim-magazin.de WIRTSCHAfT IN MITTELfRANKEN MADE IN GERMANY Der Qualitätsangabe droht Gefahr. ä S. 14 REISEKOSTEN NEU GEREGELT Erleichterungen für die Unternehmen. ä S. 18 Ziel erreicht? Neue WiM mit Navigation MESSE AUf DEM NEUESTEN STAND ä S. 36 Automobile brauchen von Zeit zu Zeit eine aufgefrischte Modellversion mit Weiterentwicklung von Motor, Karosserie und Innenausstattung. So ist das auch bei Zeitschriften. Was Sie in den Händen halten, ist nach wie vor die WiM, aber in gründlich überarbeiteter Gestaltung. Das neue Erscheinungsbild wird geprägt von zeitgemäßer Typographie und großzügigem Layout. An erster Stelle stehen aber die verbesserte Lesefreundlichkeit und mehr Übersicht in der Heftführung. Auf diese Bedienelemente kam es uns besonders an. Neu sind die Ressort-Titel Business, Märkte, Köpfe und IHK- Welt sowie der Heftaufbau. Neu sind auch die Ressort-Auftakt- seiten, die eine klare Gliederung schaffen, sowie die Platzierung von Rubriken. Während zum Beispiel der Verbraucherpreisindex nach vorne ins Armaturenbrett integriert wurde, dient der Cartoon jetzt als Heckspoiler. Neben der Serienausstattung auf Papier gibt es den Online-Turbo unter wim-magazin.de. Wir laden Sie herzlich zur Probefahrt ein: Vorsprung durch Information. Aus Freude am Lesen. Die WiM. Wenn Sie mögen, schildern Sie uns Ihre Eindrücke. Wir freuen uns über Rückmeldungen zu unserem Relaunch, gerne per an: Kurt Hesse und Hartmut Beck Gefahren im Ausland Das Auswärtige Amt rät Deutschen, die im Ausland leben, sich in die Online-Datenbank Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland ( Elefand ) einzutragen. Das Angebot gelte auch für Deutsche, die sich nur kurzfristig im Ausland aufhalten. Personen, die in Elefand eingetragen sind, können von den Botschaften und Konsulaten der Bundesrepublik im Krisenfall leichter erreicht und in Maßnahmen der Krisenvorsorge oder Krisenreaktion einbezogen werden. Die Registrierung ist kostenlos und erfolgt online und passwortgeschützt. å TIPP DES MONATS Die Europäische Metropolregion Nürnberg stellt in ihrer Broschüre Unsere Klöster 18 aktive Ordensgemeinschaften sowie deren Festtage, Besucherangebote und Einrichtungen vor. Die Klöster zwischen Selbitz und Abenberg, Münsterschwarzach und Waldsassen prägten ihr Umfeld über viele Jahrhunderte. Heute seien sie Orte der Ruhe und Kontemplation, so Dr. Siegfried Balleis, Ratsvorsitzender der Metropolregion. Bei Touristen sind sie für Kurzurlaube und Ausflüge beliebt, zudem bereichern die Ordensgemeinschaften das kulturelle, kulinarische und handwerkliche Angebot ihrer Region. Die Broschüre liegt in allen Rathäusern und Landratsämtern der Metropolregion aus sowie in der Geschäftsstelle der Metropolregion (Wirtschaftsrathaus, Theresienstr. 9. Nürnberg). å Online-Portal für mehr Nachhaltigkeit Mit den Nürnberger Netzen für Nachhaltigkeit (NNN) will die IHK mittelfränkischen Unternehmen die Möglichkeit bieten, ihr Engagement in puncto Nachhaltigkeit einem breiten Publikum vorzustellen. Das Online-Portal wird insbesondere folgende Inhalte umfassen: Profile von nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen, Beispiele vorbildlicher Nachhaltigkeits-Projekte und umfangreiche Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit (Corporate Sustainability CS). Begleitet wird das Projekt durch Veranstaltungen und Webinare (online-gestützte Seminare), die sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen wenden. Außerdem werden Diskussionsforen und Schwarze Bretter eingerichtet, um die Diskussion rund um das Thema Nachhaltigkeit anzuregen. Interessenten sind zu einem Projekttreffen am Montag, 27. Januar 2014, 17 bis Uhr, in der IHK eingeladen. IHK, Tel und -445 Dr.-Ing. Robert Schmidt, Stefan Hübel å

9 SPEKTRUM Cyber-Kriminalität Mittelständische Unternehmen sind sich der Risiken wohl bewusst, die von Cyber-Kriminalität auf die Betriebe ausgehen. Besonders hoch wird die Gefahr eingeschätzt, dass sensible Daten von Mitarbeitern unbeabsichtigt oder absichtlich herausgegeben werden. In der Praxis gibt es aber eine Diskrepanz, denn häufig werden unzureichende Abwehrmaßnahmen ergriffen bzw. die Wirksamkeit der eigenen Schutzmaßnahmen gegen Datenklau und Wirtschaftsspionage wird überschätzt. Zu diesem Ergebnis kam eine Befragung der RühlConsulting GmbH in Nürnberg, an der rund 120 Manager mittelständischer Unternehmen teilgenommen hatten. å Kaiser-Reich-Stadt wird Dauerausstellung Allein in den ersten vier Monaten lockte die Sonderausstellung Kaiser-Reich-Stadt rund Besucher auf die Nürnberger Kaiserburg. Aufgrund des Besucherandrangs wird die Ausstellung nun dauerhaft eingerichtet. Fast alle der rund 100 Ausstellungsstücke bleiben auf der Burg. Weitere Ausstellungsstücke wie ein Holzmodell der Aachener Pfalzkapelle, eine interaktive Medienstation zur Goldenen Bulle und eine Nachbildung eines Nürnberger Buckelpokals aus dem 16. Jahrhunderts kommen hinzu. Auch die Führung per Audioguide wird verbessert: Besucher können sich künftig in sechs Sprachen über das Leben auf der Burg informieren. Neue Gebäudeteile kann man ab Frühsommer erkunden, wenn zwei Wehrgänge geöffnet werden. å Fotos: 1xpert/Fotolia.com, rolandrossner/fotolia.com, Piotr Marcinski/Fotolia.com, Edler von Rabenstein/Fotolia.com, koya979/fotolia.com Inklusion am Arbeitsplatz Wie können schwerbehinderte Mitarbeiter gut in den betrieblichen Alltag integriert werden? Dieser Frage geht die Beratungsmesse Inklusion am Arbeitsplatz nach, die am Donnerstag, 30. Januar 2014 von bis 19 Uhr im Berufsförderungswerk Nürnberg stattfindet. Bei einer Podiumsdiskussion geben Verantwortliche von Unternehmen und ein Fachanwalt für Arbeitsrecht Tipps für die Praxis und informieren über Chancen und Schwierigkeiten bei der Einstellung von schwerbehinderten Menschen. Bei einer begleitenden Beratungsmesse stehen Unternehmen und Institutionen (u.a. Jobagentur, Integrationsamt und Deutsche Rentenversicherung) für Beratungsgespräche zur Verfügung. Mitveranstalter sind die IHK Nürnberg für Mittelfranken und das Zentrum Bayern Familie und Soziales. å ( Aktuelle Veranstaltungen ) WiM

10 verbraucherpreisindex ,4 Foto: Tesgro Tessieri/Fotolia.com 10 WiM 01 14

11 ,4 i VERBRAUCHERPREISINDEX Lebensmittel spürbar teurer Die Preise für Nahrungsmittel sind im November um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Die Verbraucher reagieren hier sensibel, weil sich bei diesen Ausgaben kaum sparen lässt. Lebensmittel haben einen Anteil von 10,4 Prozent am statistischen Warenkorb. Basisjahr 2010 = 100 November 2013 Vgl. Nov Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke 110,4 + 2,8 % Alkoholische Getränke, Tabakwaren 108,7 + 3,1 % Bekleidung und Schuhe 107,4 + 0,7 % Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe 107,8 + 1,6 % Möbel, Leuchten, Geräte und anderes Haushaltszubehör 102,2 + 0,7 % Gesundheitspflege 99,8 3,8 % Verkehr 106,6 0,7 % Nachrichtenübermittlung 92,7 1,4 % Freizeit und Unterhaltung 104,5 + 3,4 % Bildungswesen 92,3 1,1 % Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen 106,5 + 2,3 % Andere Waren und Dienstleistungen 104,9 + 2,0 % Verbraucherpreisindex (Gesamtlebenshaltung) 106,1 + 1,3 % Quelle: Statistisches Bundesamt, WiM

12 SPEKTRUM Schienenverkehr Baden-Württemberg rückt näher heran Die neue Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart Nürnberg will den Zugverkehr zwischen den beiden Städten deutlich verbessern. N ürnberg ist ein wichtiges Drehkreuz im deutschen Schienennetz. Seine Bedeutung wird noch zunehmen, wenn Ende 2017 die neue ICE-Trasse Nürnberg Erfurt Berlin in Betrieb gehen soll. Dies sei eine hervorragende Chance, um auch Baden-Württemberg näher an die Metropolregion Nürnberg und an Berlin heranrücken zu lassen, so die Partner der neu gegründeten Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart Nürnberg. Deshalb haben sich die 20 Mitglieder der Interessengemeinschaft darunter auch die IHK Nürnberg für Mittelfranken dem Ziel verschrieben, die Schienenanbindung zwischen Nürnberg und Stuttgart zügig weiterzuentwickeln. Vor Kurzem trafen sich die Partner in Aalen, um die Ziele und das Arbeitsprogramm zu konkretisieren. Die Teilnehmer der Interessengemeinschaft, die am 12. Juli 2013 in Crailsheim gegründet worden war, wählten ein siebenköpfiges Lenkungsgremium, das die Arbeit der Initiative vorbereiten und steuern wird. Als Sprecher wurde Klaus Pavel, Landrat des Ostalbkreises, gewählt, die Geschäftsstelle wurde beim Regionalverband Ostwürttemberg mit Sitz in Schwäbisch Gmünd eingerichtet. Die Interessengemeinschaft will vor allem die jetzige IC-Verbindung zwischen Stuttgart und Nürnberg verbessern. In einem ersten Schritt geht es darum, die Fahrpläne besser aufeinander abzustimmen, sodass sich in Nürnberg attraktive Umsteigemöglichkeiten Richtung Berlin ergeben. In einem zweiten Schritt sollen auch bauliche Maßnahmen angegangen werden, um den Zugverkehr zu beschleunigen und um einen 30 Kilometer langen, eingleisigen Abschnitt auf baden-württembergischer Seite zweigleisig auszubauen. Als grundlegendes Ziel wurde zudem vereinbart, die Auslastung der IC-Linie zu verbessern. Dazu wollen die Partner in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Tourismus zusammenarbeiten, um noch mehr Fahrgäste zu gewinnen. Zudem sollen die Verbindungen besser mit dem Nahverkehr und mit den Car-Sharing-Angeboten in den einzelnen Regionen vernetzt werden. Die Kooperation in der Interessengemeinschaft ist ein sehr guter Weg, um gemeinsam unsere Forderungen und Vorstellungen gegenüber Bund, Ländern und Bahn zu vertreten, so Dr. Jürgen Ludwig, Landrat des Landkreises Ansbach. Daher sollen politische Gespräche mit den bayerischen und baden-württembergischen Bundestagsabgeordneten, den zuständigen Verkehrsministerien und Vertretern der Bahn geführt werden. Mit der Initiative wollen wir auch dazu beitragen, dass Ansbach weiterhin ein wichtiger Haltepunkt für Fernverkehrszüge bleibt, ergänzt Ulrich Schaller, Verkehrsreferent der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Foto: Bartlomiej Banaszak / Deutsche Bahn Partner der Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart-Nürnberg sind der Verband Region Stuttgart, die Regionalverbände Ostwürttemberg und Heilbronn-Franken, die Europäische Metropolregion Nürnberg, die Landkreise Ansbach, Rems-Murr-Kreis, Ostalbkreis und Schwäbisch-Hall, die Städte Stuttgart, Nürnberg, Ansbach, Schorndorf, Schwäbisch Gmünd, Aalen, Ellwangen und Crailsheim sowie die IHKs Stuttgart, Ostwürttemberg, Heilbronn-Franken und Nürnberg für Mittelfranken. å IHK, Tel WiM 01 14

13 14 18 Made in Germany : Aktuelle EU-Pläne gefährden die traditionsreiche Kennzeichnung. Das neue Reisekostenrecht ist am 1. Januar 2014 in Kraft getreten. Business Nuremberg Campus of Technology Ideen für intelligentere Städte Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen- Nürnberg (FAU) und die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus: Auf dem früheren AEG- Gelände Auf AEG haben sie die gemeinsame Forschungsplattform Nuremberg Campus of Technology (NCT) eröffnet. Dort wollen sie unter der Überschrift Engineering for Smart Cities schwerpunktmäßig an Technologien für den städtischen Raum sowie an nachhaltigen Infrastrukturkonzepten forschen. Das NCT ist nach dem Energie Campus Nürnberg, der ebenfalls Auf AEG angesiedelt ist, das zweite große Gemeinschaftsprojekt von FAU und TH. Im Einzelnen werden sich die Forscher des NCT auf folgende fünf Themenschwerpunkte konzentrieren, die in der intelligenten Stadt der Zukunft eine maßgebliche Rolle spielen: Automatisierungstechnik (ressourceneffiziente Produktion), Energie- und Speichertechnologien, intelligente Verkehrsplanung (urbane Technologien), Bau und Umwelt (Umwelt, Rohstoff, Recycling) sowie Sicherheitstechnik. Jedem dieser Forschungsgebiete widmen sich zunächst je ein Lehrstuhl an der FAU und eine Professur an der TH Nürnberg sowie weitere Arbeitsgruppen. Nach Angaben von Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle und von Finanzminister Dr. Markus Söder stattet die Bayerische Staatsregierung den NCT für die nächsten drei Jahre mit Gesamtmitteln in Höhe von 13,6 Mio. Euro aus. Beide Minister bekräftigten, dass das Projekt ein weiterer Baustein in der High-Tech-Achse Nürnberg-Fürth-Erlangen sei. Der Standort Auf AEG werde in den nächsten Jahren stetig zu einem Wissenschaftscampus ausgebaut. Die Wissenschaftler des NCT werden dort in einem ersten Schritt auf rund Quadratmetern forschen. Im kommenden Jahr sollen weitere rund Quadratmeter hinzukommen, um weitere Lehrstühle und Arbeitsgruppen zu beherbergen. Insgesamt werden dann knapp Quadratmeter auf AEG mit Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen belegt sein. FAU-Präsident Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske und TH-Präsident Prof. Dr. Michael Braun unterstrichen bei der Eröffnung des NCT, dass diese Einrichtung nicht nur für die Forschung, sondern auch für die Lehre einen Fortschritt bedeutet. Geplant sei die Einrichtung gemeinsamer Lehrangebote wie etwa neuer Master-Studiengänge in den NCT-Themengebieten. Ein weiteres wichtiges Ziel sei der Aufbau einer Plattform für kooperative Promotionen. å Die Automatisierungstechnik ist einer der Forschungsschwerpunkte des NCT. WiM Foto: Fuchs

14 BUSINESS Kennzeichnung Made in Irgendwo Die EU-Kommission will für fast alle Produkte eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung vorschreiben. Was bedeutet das für die Qualitätsangabe Made in Germany? Foto: Kadmy/Fotolia.com 14 WiM 01 14

15 BUSINESS WiM

16 BUSINESS D ie verpflichtende Herkunftsbezeichnung soll es ab 2015 geben, Lebensmittel und Medikamente wären davon aber ausgenommen. Im Mittelstand sorgt dies für gehörige Unruhe, denn bislang ist die Made in -Kennzeichnung freiwillig. Derzeit ist der letzte wesentliche Produktionsschritt entscheidend dafür, ob die Herkunftsangabe auf den Produkten aufgebracht werden darf. Das sogenannte Marktüberwachungs- und Verbraucherproduktesicherheitspaket der EU sieht nun vor, dass sich die zwingende Herkunftsangabe an den neuen Zollvorschriften orientiert. Künftig zählt damit nicht mehr, dass ein Produkt in Deutschland entwickelt, endgefertigt und kontrolliert wurde, sondern welche Zulieferkomponente den höchsten Warenwert besitzt. Begründet wird der Entwurf damit, dass in der EU für ein hohes Maß an Gesundheitsschutz und Sicherheit der Verbraucher gesorgt werden soll. Doch die IHK-Organisation hat starke Zweifel, dass dies durch die geplante Verordnung gelingen kann. Bislang werden Herkunftsbezeichnungen wie Made in Germany als Thema des Wettbewerbsrechts behandelt, dies würde sich durch das Vorhaben der EU ändern und einen Paradigmenwechsel bewirken. Denn nun soll die Kennzeichnung über das Zollrecht geregelt werden. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) kann diesen Kurswechsel nicht nachvollziehen, denn das Zollrecht diene der Steuererhebung und nicht dem Verbraucherschutz. Konsumenten erwarten bei der Made in -Kennzeichung eine Art Gütesiegel für Entwicklung, Technik, Qualität und Design, was die geplante Regelung aber nicht leiste. Unverständnis bei Experten Um weiterhin Produkte mit Made in Germany auszeichnen zu dürfen, müssten künftig 45 Prozent der Wertschöpfung und zwar die letzte, wesentliche Weiterverarbeitung in Deutschland stattfinden. Oder es findet eine sogenannte Tarifierung statt, bei der Ware zollrechtlich in eine andere Kategorie wechselt. Die Prozentregelung stößt bei DIHK-Expertin Doris Möller auf Unverständnis. Denn wenn in einer deutschen Produktion der handwerkliche Anteil durch eine Investition in hochwertige Maschinen ersetzt wird, würde der produktbezogene Wertschöpfungsanteil sinken, weil die Handarbeit bezogen auf die Stückkosten im Vergleich zu maschineller Herstellung teurer ist. Foto: Schwan-Stabilo Leuchtendes Beispiel: Schwan- Stabilo fertigt den Textmarker Stabilo Boss seit 1971 in Deutschland. Wir versuchen, die Neuregelung zu verhindern, sagt Armin Siegert, Leiter des IHK-Geschäftsbereichs International. Denn in zahlreichen exportorientieren Unternehmen herrsche deswegen Sturmwarnung. Es wird befürchtet, dass die Warenmarkierung Made in Germany gefährdet und dadurch die deutsche Exportwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wird. Das wäre eine historische Zäsur, denn die Kennzeichnung ist schon weit über 100 Jahre alt. Die Briten hatten 1887 mit dem Gesetz Merchandise Marks Act versucht, Importware aus dem industriell aufstrebenden Deutschland zu brandmarken. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der zunächst negativ besetzte Begriff aber zu einem besonderen Qualitätszeichen. Insbesondere das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg machte Produkte Made in Germany international begehrt. Die Regelungswut der EU-Kommission trifft den Mittelstand, erklärten die bayerischen IHKs im letzten Jahr vor den Brüsseler Parlamentariern. Der Wechsel von der freiwilligen Herkunftsangabe hin zu einer zwingenden Herkunftsangabe auf Basis von Zollvorschriften führe in die Irre. Künftig zähle dann nicht mehr, dass ein Produkt in Deutschland entwickelt, endgefertigt und kontrolliert wurde, sondern welche Zulieferkomponente den höchsten Warenwert besitzt. Das ist in Zeiten globaler Lieferketten nicht nur völlig realitätsfremd, es führt auch dazu, dass das bisherige Qualitätssiegel Made in Germany zur Bedeutungslosigkeit verkommt, sagte Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrieund Handelskammertages (BIHK). Laut dem EU-Entwurf soll die Neuregelung den Verwaltungsaufwand vor allem für kleine und mittlere Unternehmen senken. Das kann IHK- Außenwirtschaftsexperte Armin Siegert aber nicht nachvollziehen, zumal sich in der Praxis völlig neue Schwierigkeiten ergeben würden. Die Ermittlung einzelner Wertpositionen in einer globalen Lieferkette werde beispielsweise durch schwankende Wechselkurse erschwert. Deswegen wäre ein permanentes Monitoring notwendig, das die Bürokratiekosten in den Betrieben 16 WiM 01 14

17 BUSINESS hochtreiben würde. Ähnliches dürfte für die häufig stark schwankenden Rohstoffpreise gelten, etwa für Metall oder Kunststoff. Es könnte also zu Verzerrungen kommen, denn diejenige Zulieferkomponente mit dem höchsten Wert bestimme automatisch die Herkunftsbezeichnung. Auch BIHK-Chef Driessen befürchtet ein aufwändiges und kostspieliges Nachweisverfahren: Mit Verbraucherschutz hat dieser Irrsinn nichts zu tun. Ebenfalls nicht aufgehen werde der Plan der EU-Kommission, mit den neuen Regelungen die Verbraucher schützen und gefährliche Produkte zurückzuverfolgen. Laut DIHK reicht die bestehende Produktsicherheits-Verordnung für Hersteller und Importeure völlig aus, um gefährliche Produkte zügig zu verfolgen und gegebenenfalls aus dem Markt zu nehmen. Die geplanten Vorschriften würden auch nicht wie beabsichtigt den Schutz vor Produkt- und Markenpiraterie verbessern, weil Wirtschaftskriminelle dann eben außer Marken-Logos, Designs und Prüfzeichen auch die Angaben zum Ursprungsland fälschen werden. in Italy zu bekommen: In der norditalienischen Stadt Prato, die Anfang Dezember durch ein Feuer in einer Textilfabrik in die Schlagzeilen geraten ist, leben schätzungsweise Chinesen in der Illegalität und unter menschenunwürdigen Bedingungen. Sie produzieren dort billigst italienische Mode für Boutiquen in ganz Europa. (tt.) Ikone deutscher Wertarbeit: Der Mercedes-Benz 300 SL, der von 1954 bis 1963 produziert wurde. DIHK-Expertin Möller weist auf eine Lücke der Neuregelung hin, um in diesem Fall das Label Made å IHK, Tel BESTE BEDINGUNGEN FÜR WACHSENDE ERFOLGE Den idealen Nährboden für aufstrebende Unternehmen gibt es an Nürnbergs Top-Business-Standort. Flexible Mietflächen und beste Work-Life-Balance inklusive!

18 BUSINESS Foto: istockphoto.com Reisekostenrecht Entspannter unterwegs Am 1. Januar 2014 ist das neue Reisekostenrecht in Kraft getreten. Es bringt eine Reihe von Vereinfachungen für die Betriebe mit sich. A rbeitnehmer, die von der steuerfreien Zahlung von Reisekosten profitieren wollen, müssen auch künftig einer auswärtigen beruflichen Tätigkeit nachgehen also außerhalb der eigenen Wohnung oder der ersten Tätigkeitsstätte. Dieser Begriff ist neu und ersetzt die regelmäßige Arbeitsstätte des alten Reisekostenrechts. Darunter ist jede betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers zu verstehen, aber auch die Einrichtungen von Tochterunternehmen oder Kunden. Es kann außerdem nur eine erste Arbeitsstätte je Dienstverhältnis geben, die grundsätzlich vom Arbeitgeber festgelegt wird. Tut er das nicht, greifen gesetzliche Regelungen: Ab 2014 betrachten die Finanzämter den Arbeitsort als erste Tätigkeitsstätte, den der Arbeitnehmer üblicherweise arbeitstäglich, mindestens an zwei Arbeitstagen in der Woche oder in 30 Prozent seiner Arbeitszeit aufsuchen soll. Auch Folgendes ist für die Zuordnung der ersten Tätigkeitsstätte wichtig: Der Arbeitnehmer muss an diesem Ort unbefristet, für die Dauer des Arbeitsverhältnisses oder länger als 48 Monate am Stück tätig sein. Sollte der Arbeitnehmer einer Arbeitsstätte weniger als 48 Monate zugeordnet sein, gilt diese nicht mehr als erste Arbeitsstätte. Die Tätigkeit wird dann als Auswärtstätigkeit deklariert. Im Fall der Auswärtstätigkeit kann der Arbeitnehmer die Fahrtkosten von 30 Cent pro Kilometer berechnen, ebenso kann er Verpflegungsbeträge und Kosten für 18 WiM 01 14

19 BUSINESS i DIHK-Broschüre Die Publikation Das neue Reisekostenrecht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) informiert über die Änderungen, die zum 1. Januar 2014 in Kraft getreten sind (94 Seiten, DIN A5, 11 Euro). Bezug: die Unterkunft geltend machen. Wenn der Arbeitgeber diese Kosten nicht übernimmt, kann der Arbeitnehmer sie in der Einkommensteuererklärung als Werbungskosten absetzen. Sollte die Tätigkeit an ein und derselben auswärtigen Tätigkeitsstätte allerdings länger als 48 Monate andauern, können die Kosten für die Unterkunft entsprechend den Regeln der doppelten Haushaltsführung nur bis maximal Euro monatlich steuerfrei erstattet oder als Werbungskosten angesetzt werden. Als Pauschale für den Verpflegungsmehraufwand werden künftig zwölf Euro bei eintägigen Dienstreisen mit einer Dauer von mehr als acht Stunden angesetzt. Bei mehrtägigen Auswärtstätigkeiten dürfen für den An- und Abreisetag unabhängig von der Dauer zwölf Euro und für dazwischen liegende Kalendertage mit 24-stündiger Abwesenheit 24 Euro steuerfrei gezahlt werden. Diese Verpflegungspauschalen dürfen nur für drei Monate gezahlt werden, wenn der Arbeitnehmer an einem gleichbleibenden Ort auswärts tätig ist. Bei einer Unterbrechung von mehr als vier Wochen beginnt die Frist von neuem und der Arbeitgeber kann wieder Verpflegungspauschalen zahlen. Nach der neuen Regelung ist es gleichgültig, ob der Arbeitnehmer seine Tätigkeit seine Tätigkeit an dem Ort aus privaten Gründen (z.b. Krankheit, Urlaub) oder aus beruflichen Gründen unterbricht. Mahlzeiten des Arbeitnehmers im Rahmen einer Auswärtstätigkeit sind künftig mit dem Sachbezugswert anzusetzen. Der Ansatz des Sachbezugswertes unterbleibt, wenn für den Arbeitnehmer Verpflegungspauschalen gezahlt werden können. Dies gilt für Dienstreisen mit mehr als acht Stunden Dauer. Jedoch muss der Arbeitgeber künftig die an den Arbeitnehmer zu zahlende Verpflegungspauschale kürzen, wenn dieser eine kostenfreie Mahlzeit erhält. Die Kürzung beträgt für ein Frühstück 4,80 Euro und für ein Mittagund Abendessen 9,60 Euro. Zusätzlich muss der Arbeitgeber in diesem Fall auf der Jahreslohnsteuerbescheinigung noch den Buchstaben M eintragen. Werden nur die Mahlzeiten erstattet und wird keine Verpflegungspauschale ausbezahlt, entfällt die Kürzung. (DIHK/IHK) Jetzt persönlich beraten lassen Kostenlos anrufen: (Mo Fr 8 20 Uhr) oder anfordern auf barclaycard-selbstaendige.de Speziell für Selbständige und Freiberufler: Günstiger Ratenkredit so einfach wie für Angestellte Flexibel mit kostenlosen Sondertilgungen Sofortentscheidung online oder telefonisch mit schneller Auszahlung Ohne Sicherheiten, nur ein Einkommensteuerbescheid genügt als Nachweis

20 BUSINESS Horizont 2020 EU fördert die Forschung Foto: istockphoto.com Unseren Service können Sie spüren. Auf Schritt und Tritt. Mietfußmatten von DBL. Wir holen, bringen und pflegen Ihre Schmutzfangmatte. Das spart Reinigungskosten, schont die Böden und schafft einen sauberen Auftritt. Rufen Sie an unter 0911/ Merk Textil-Mietdienste GmbH & Co. KG Albert-Einstein-Str Zirndorf Ü ber 70 Mrd. Euro stellt die Europäische Union in den nächsten sechs Jahren im Zuge ihres Rahmenprogramms für Forschung und Innovation ( Horizont 2020 ) für die Innovations- und Forschungsförderung zur Verfügung. Die Europäische Kommission hat nun die ersten Ausschreibungen für die neue Förderperiode im Internet veröffentlicht. Auf dem Teilnehmerportal ( Participant Portal, erreichbar über die Seite de) können die Ausschreibungstexte und das aktuelle Arbeitsprogramm eingesehen werden. 20 WiM Gegliedert ist das EU-Rahmenprogramm in folgende drei Schwerpunkte: Wissenschaftsexzellenz : Gefördert werden u.a. Wissenschaftler mit bahnbrechenden Projektideen, Forschungsverbünde und internationale Forschungsnetzwerke. Führende Rolle der Industrie : Fördergelder werden vergeben für Forschung und Innovation in Bereichen, die für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie besonders relevant sind (z.b. Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologien, Werkstoffe, Biotechnologie, Fertigung und Verarbeitung, Raumfahrt). Außerdem stehen Kreditfazilitäten und Beteiligungskapital für riskante Forschungs- und Innovationsvorhaben zur Verfügung. Vorgesehen ist zudem die gezielte Innovationsförderung von kleinen und mittleren Unternehmen. Gesellschaftliche Herausforderungen : Gefördert werden interdisziplinäre Projekte zur Lösung komplexer Probleme, die Einzelstaaten alleine nicht lösen können (z.b. Gesundheit, demografischer Wandel, Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft; Meeresforschung, Energieeffizienz, intelligente Verkehrskonzepte, Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe sowie das Themenfeld Sichere Gesellschaften Schutz der Freiheit und Sicherheit Europas und seiner Bürger ). Mit dem Programm Horizont 2020 zielt die EU darauf ab, eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft sowie eine wettbewerbsfähige Wirtschaft in Europa auszubauen. Außerdem soll die Nachhaltigkeit der Wirtschaft verbessert werden. Das Rahmenprogramm bündelt die bisher getrennten EU-Programme für die Forschungs- und Innovationsförderung. Neu ist außerdem, dass neben der klassischen Verbundforschung nun auch marktnahe Forschungs- und Innovationsprojekte unterstützt werden. Auf diese Weise sollen Forschungsergebnisse noch schneller zur Anwendung kommen und zu Wachstum und zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen. Für diesen sogenannten Fast Track to Innovation, der das EU-Programm für viele Unternehmen interessant machen dürfte, hatte sich die IHK-Organisation intensiv eingesetzt. å IHK, Tel

Mandanten- Informationsblatt

Mandanten- Informationsblatt Mandanten- Informationsblatt Ausgabe Nr. 02/2014 Inhalt 1. Kredit-Gebühren rückforderbar... 2 2. Widerrufsrecht bei Bankdarlehen möglich... 2 3. Reisekosten... 2 3.1 Erste Tätigkeitsstätte anstatt regelmäßige

Mehr

Informationen für Fußballvereine und verbände zu den Änderungen im steuerlichen Reisekostenrecht zum 01.01.2014

Informationen für Fußballvereine und verbände zu den Änderungen im steuerlichen Reisekostenrecht zum 01.01.2014 Informationen für Fußballvereine und verbände zu den Änderungen im steuerlichen Reisekostenrecht zum 01.01.2014 A. Vorbemerkungen Zum 1. Januar 2014 tritt das neue Reisekostenrecht in Kraft. Klar ist:

Mehr

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Wirtschaftsbrief 1/2011 COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Dass der Technologie- und Dienstleistungspark COMETA ALLGÄU (Nutzfläche: 7.450 m²) in Kempten ein idealer Standort für den

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Zürich, 2. August 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Reisekostenreform 2014. Numiga GmbH Rigaer Straße 1 28217 Bremen

Reisekostenreform 2014. Numiga GmbH Rigaer Straße 1 28217 Bremen Numiga GmbH Rigaer Straße 1 28217 Bremen 1 Erste Tätigkeitsstätte... 3 1.1 Neudefinition Erste Tätigkeitsstätte... 3 2 Pauschbeträge für den Verpflegungsmehraufwand... 4 2.1 Eintägige Auswärtstätigkeit

Mehr

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Als eine der zehn größten Wirtschaftsregionen Deutschlands ist Mittelfranken

Mehr

Vorsprung durch Innovation SchauPlatz NANO. Parallel zur

Vorsprung durch Innovation SchauPlatz NANO. Parallel zur Vorsprung durch Innovation SchauPlatz NANO Parallel zur Punktlandung in Ihrer Zielgruppe Immer besser, immer schneller, immer effektiver. Wer im weltweiten Wettbewerb bestehen will, muss ständig daran

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Stuttgart, 31. Juli 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

Workshop 2: Das neue Reisekostenrecht. 7.10.2014 Referent: RA Stefan Sudmann 1

Workshop 2: Das neue Reisekostenrecht. 7.10.2014 Referent: RA Stefan Sudmann 1 Workshop 2: Das neue Reisekostenrecht 7.10.2014 Referent: RA Stefan Sudmann 1 Änderungen im steuerlichen Reisekostenrecht erste Tätigkeitsstätte im Sinne des steuerlichen Reisekostenrechts Verpflegungsmehraufwand

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft DIE ERFOLG MACHEN. GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft Netzwerk Dialog Innovation Fortschritt Zukunft »Zukunftsfonds philosophy of building

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Jederzeit ein Partner. Was Sie auch vorhaben, wir machen es möglich Die MKB/MMV-Gruppe ist einer der bundesweit führenden Finanzierungsund Leasingspezialisten

Mehr

Reisekosten 2014. TOPIX:8 Version 8.8.7. TOPIX Business Software AG

Reisekosten 2014. TOPIX:8 Version 8.8.7. TOPIX Business Software AG Reisekosten 2014 TOPIX:8 Version 8.8.7 TOPIX Business Software AG Inhalt 1 Reisekostenreform 2014...3 2 Kilometersätze 2014...4 3 Verpflegungspauschalen 2014...4 4 Mahlzeitengestellung 2014...5 5 Mahlzeitengestellung/Zwischenziele...6

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

BDI The Voice of German Industry

BDI The Voice of German Industry BDI The Voice of German Industry Interessenvertretung der Industrie Reform des steuerlichen Reisekostenrechts zum 1. Januar 2014 Oktober 2013 Steuern und Finanzpolitik 1 Agenda Erste Tätigkeitsstätte (

Mehr

Neues Reisekostenrecht 2008

Neues Reisekostenrecht 2008 Neues Reisekostenrecht 2008 Inhalt Neuregelung Reisekosten 1. Der neue Reisekostenbegriff 2. Was kann steuerfrei erstattet werden? 2 Reisearten? Bis 2007 einschließlich drei Reisearten: 1. Dienstreisen

Mehr

Industrial Supply. Industrial Supply

Industrial Supply. Industrial Supply Industrial Supply Industrial Supply sowie sowie Nano- und Materialinnovationen Nano- und Materialinnovationen HANNOVER MESSE 2014 HANNOVER MESSE 2014 HANNOVER MESSE 07. - 11. April 2014 Halle/Hall HANNOVER

Mehr

Club of. Logistics 23. TAGUNG AM 10. UND 11. NOVEMBER 2014 IN BREMEN PARKHOTEL. Industrie 4.0 = Logistik 4.0

Club of. Logistics 23. TAGUNG AM 10. UND 11. NOVEMBER 2014 IN BREMEN PARKHOTEL. Industrie 4.0 = Logistik 4.0 23. TAGUNG AM 10. UND 11. NOVEMBER 2014 IN BREMEN PARKHOTEL Club of Logistics Industrie 4.0 = Logistik 4.0 Industrie 4.0: Geförderte Zukunft 2 Wettbewerbsfähigkeit entscheidet Deutschlands Zukunft Deutschland

Mehr

AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO 2015

AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO 2015 9.-10.6. 2015 TAKE YOUR BUSINESS TO THE NEXT LEVEL IN N RNBERG, GERMANY AUTOMOTIVE-ENGINEERING-EXPO.COM AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO 2015 PROZESSKETTE KAROSSERIE VOM KONZEPT ZUR ENDMONTAGE Powered by Automotive

Mehr

Steuerliches Reisekostenrecht ab 01.01.2014

Steuerliches Reisekostenrecht ab 01.01.2014 Steuerliches Reisekostenrecht ab 01.01.2014 Gerhard Heinz Winfried Ayl Finanzamt Trier Reisekostenrecht ab 2014 Januar 2014 Folie 1 Reisekostenrecht ab 2014 Inhalt: Folie: I. Historie 4 II. Gesetzliche

Mehr

6.5.3 Unentgeltliche oder teilentgeltliche Verpflegung bei Geschäftsreisen ab dem 1.1.2014

6.5.3 Unentgeltliche oder teilentgeltliche Verpflegung bei Geschäftsreisen ab dem 1.1.2014 6.5.3 Unentgeltliche oder teilentgeltliche Verpflegung bei Geschäftsreisen ab dem 1.1.2014 Wie Geschäftsreisen abgerechnet werden, wird von den Unternehmen unterschiedlich gehandhabt. Die Unternehmen selbst

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0 Sino-European Services Center (SESC), 10. September 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst herzlichen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit

Mehr

CareerMarket. Kooperation Munich Expo beratungsgruppe wirth + partner. www.ecartec.com www.materialica.com www.smove360.com

CareerMarket. Kooperation Munich Expo beratungsgruppe wirth + partner. www.ecartec.com www.materialica.com www.smove360.com CareerMarket Kooperation Munich Expo beratungsgruppe wirth + partner 20. 22. Oktober 2015, Messe München www.ecartec.com www.materialica.com www.smove360.com Der CareerMarket auf der ecartec Munich / MATERIALICA

Mehr

Wertschöpfung durch Technologie. Kompetenz in Abfallverwertung. Wertvolles erhalten

Wertschöpfung durch Technologie. Kompetenz in Abfallverwertung. Wertvolles erhalten Wertschöpfung durch Technologie. Kompetenz in Abfallverwertung. Wertvolles erhalten KORN weist den Weg in eine bessere Zukunft. Wie wir mit unserem Abfall umgehen, ist eines der dringlichsten Probleme

Mehr

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Wirtschaftsförderung Nürnberg Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Gliederung 1. Ressourcen- und Energieeffizienz Wirtschaftliche Potenziale 2. Instrumente der Wirtschaftsförderung

Mehr

Pressemitteilung. Businessplattformen und Wissenstransfer zu Trendthemen

Pressemitteilung. Businessplattformen und Wissenstransfer zu Trendthemen Pressemitteilung Businessplattformen und Wissenstransfer zu Trendthemen Fachprogramm der 8. Internationale Zuliefererbörse (IZB) startet mit Internationalen Automobil Kongress ASEAN Wolfsburg, 19. September

Mehr

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner AR Pictures - shutterstock.com AR Pictures - shutterstock.com HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH - Büro Brüssel 26.05.2014 Leistungen von

Mehr

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT 2014 NÄFELS 29. OKTOBER BIS 02. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS 40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE HERZLICH WILLKOMMEN ZUR 40. GLARNER MESSE Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

www.de-crignis-gmbh.de Systemlösungen aus Blech

www.de-crignis-gmbh.de Systemlösungen aus Blech www.de-crignis-gmbh.de Systemlösungen aus Blech 2 Herzlich willkommen bei der de Crignis Blechverarbeitung GmbH Sehr geehrter Kunde, geschätzter Geschäftspartner, Ihr Anliegen ist uns Verpflichtung. Mit

Mehr

Kaum irgendwo auf der Welt gibt es bessere Möglichkeiten hierzu als in Garching mit seinen exzellenten Hochschul- und Forschungseinrichtungen.

Kaum irgendwo auf der Welt gibt es bessere Möglichkeiten hierzu als in Garching mit seinen exzellenten Hochschul- und Forschungseinrichtungen. Sperrfrist: 29.06.2015, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayer. Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, bei der Inbetriebnahme der Phase

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

Besucherinformation. Answers for automation. Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress

Besucherinformation. Answers for automation. Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress Elektrische Automatisierung Systeme und Komponenten Internationale Fachmesse und Kongress Besucherinformation Answers for automation Willkommen zur SPS IPC Drives 2014! Wenn Nürnberg zum Dreh- und Angelpunkt

Mehr

Pressemitteilung. Die Kreissparkasse St. Wendel 2015: Mehr qualifizierte Beratung im neu strukturierten Geschäftsstellennetz

Pressemitteilung. Die Kreissparkasse St. Wendel 2015: Mehr qualifizierte Beratung im neu strukturierten Geschäftsstellennetz Pressemitteilung Die Kreissparkasse St. Wendel 2015: Mehr qualifizierte Beratung im neu strukturierten Geschäftsstellennetz Konzentration stärkt Beratungskompetenz St. Wendel, 27. Juli 2015 Die Kreissparkasse

Mehr

druckguss Kompetenz in Metall

druckguss Kompetenz in Metall druckguss Kompetenz in Metall 2 und wie man damit umgeht Schweizer Qualität als Ausgangspunkt 1933 Gründung der Metallgarnitur GmbH, in St.Gallen-Winkeln 1948 Umzug nach Gossau SG, an die Mooswiesstrasse

Mehr

Bayern International. Ihr Exporterfolg ist unser Ziel

Bayern International. Ihr Exporterfolg ist unser Ziel Bayern International Ihr Exporterfolg ist unser Ziel Bayern International Bayern International Einstiegshilfe in Auslandsmärkte Stärkung des Wirtschaftsstandorts Bayern durch Internationalisierung Outbound:

Mehr

Online-Konsultation der Nationalen Kontaktstelle IKT zur Ausgestaltung der IKT-Themen im Arbeitsprogramm 2016/2017

Online-Konsultation der Nationalen Kontaktstelle IKT zur Ausgestaltung der IKT-Themen im Arbeitsprogramm 2016/2017 Online-Konsultation der Nationalen Kontaktstelle zur Ausgestaltung der -Themen im Arbeitsprogramm 2016/2017 Durchführungszeitraum: Nov. bis Dez. 2014 -Strategien und EU-Synergien Teilnehmerkennzahlen Teilnahme

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Öffentliche Finanzierungshilfen der LfA Förderbank Bayern

Öffentliche Finanzierungshilfen der LfA Förderbank Bayern Öffentliche Finanzierungshilfen der LfA Förderbank Bayern Beratungstag Tourismus Referent: Bernhard Reif 06.07.2015 LfA Förderbank Bayern im Überblick Gegründet 1951, staatliche Spezialbank für eine umfassende

Mehr

gute Gründe für Audi Energie. Audi Vorsprung durch Technik

gute Gründe für Audi Energie. Audi Vorsprung durch Technik gute Gründe für Audi Energie. Audi Vorsprung durch Technik Viel Spaß mit Effizienz. Fortschrittliche Mobilität, sportliches Fahren und Effizienz. Genießen Sie alle Annehmlichkeiten, die Sie von Audi kennen

Mehr

Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % gegenüber November 2011

Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % gegenüber November 2011 Pressemitteilung vom 12. Dezember 2012 436/12 Verbraucherpreise November 2012: + 1,9 % November 2011 Inflationsrate trotz steigender Nahrungsmittelpreise leicht abgeschwächt K o r r e k t u r a m E n d

Mehr

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Statement Herr Werner Netzel Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.v. Einordnung Green Economy Die Sparkassen-Finanzgruppe

Mehr

Seite 2 von 175. Überblick über die gesetzlichen Regelungen 2014... 8. Betriebliche Reisekostenregelung und steuerliches Reisekostenrecht...

Seite 2 von 175. Überblick über die gesetzlichen Regelungen 2014... 8. Betriebliche Reisekostenregelung und steuerliches Reisekostenrecht... Seite 2 von 175 Inhaltsverzeichnis: Überblick über die gesetzlichen Regelungen 2014... 8 Betriebliche Reisekostenregelung und steuerliches Reisekostenrecht... 13 Nachweis / Glaubhaftmachung von Reisekosten...

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Firmengemeinschaftsbeteiligungen als Alternative zur firmenindividuellen Einzelpräsentation

Firmengemeinschaftsbeteiligungen als Alternative zur firmenindividuellen Einzelpräsentation Firmengemeinschaftsbeteiligungen als Alternative zur firmenindividuellen Einzelpräsentation Was spricht für die Beteiligung an einer Firmengemeinschaftsexposition? Wenig Aufwand bei der externen Organisation

Mehr

Audi in Fakten und Zahlen 2009

Audi in Fakten und Zahlen 2009 MF 1 Audi in Fakten und Zahlen 2009 Produktion Produktion Automobile und Motoren (in Tsd.) 2005 2006 2007 2008 2009 2.000 1.750 1.500 1.250 1.000 750 500 250 0 Automobile 812 926 981 1.029 932 Motoren

Mehr

pulsprofi SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN BLICK MEHR INFORMATIONEN? NOCH FRAGEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden

pulsprofi SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN BLICK MEHR INFORMATIONEN? NOCH FRAGEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden MEHR INFORMATIONEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden pulsprofi NOCH FRAGEN? KompetenzCenter Geschäftskunden Information. Beratung. Engagement. Täglich von 8 bis 20 Uhr SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN

Mehr

Blickpunkt. Top-Standorte in Mittel- und Osteuropa. AHK-Umfrage 20.06.2011

Blickpunkt. Top-Standorte in Mittel- und Osteuropa. AHK-Umfrage 20.06.2011 01 2011 01 1 Blickpunkt Top-Standorte in Mittel- und Osteuropa AHK-Umfrage Aus einer aktuellen Umfrage der deutschen Außenhandelskammern in 16 mittel- und osteuropäischen Ländern ging die Tschechische

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

OBILE ROBOT UTONOME SYS

OBILE ROBOT UTONOME SYS OBILE ROBOT UTONOME SYS telligente mobile Systeme un r die industrielle Produktion, ereich und den Dienstleistun USSTELLUNGSBERE ET NEW TECHNOLOGY 9.-23. APRIL 2010 AUSSTELLUNGSBEREICH APPLICATION PARK

Mehr

Ergebnisbericht. Geschäftsanbahnung nach Südkorea. Angaben. Inhalte

Ergebnisbericht. Geschäftsanbahnung nach Südkorea. Angaben. Inhalte Ergebnisbericht Geschäftsanbahnung nach Südkorea Angaben Durchführer: OAV Modul: Geschäftsanbahnung Fokus: Markterschließungsprogramm Kunden- und Partnersuche im IKT-Bereich für Hardware, Software, Beratung

Mehr

Die Herkunftsbezeichnung Made in Germany

Die Herkunftsbezeichnung Made in Germany Auszüge aus dem Vortrag Die Herkunftsbezeichnung Made in Germany Historie, ie Zulässigkeit und Bedeutung eines neuen en (alten) Wertbegriffs Gemeinsame Mitgliederversammlung der Fachabteilungen OGFF und

Mehr

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe mit Schwung. J AHRE AARGAUER MESSE AARAU 6. BIS 10. APRIL 2016 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen

Klimaneutral. Natürlich ohne Einschränkungen Klimaneutral Natürlich ohne Einschränkungen Technologien, die das Klima > Für die Zusammenarbeit mit Wentker Druck gibt es viele gute Gründe: Jahrzehntelange Erfahrung, die sprichwörtliche Kundennähe und

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 15. April 2011, 19:30Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

Lieferantentag der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer 25.Juni 2014 in Moskau

Lieferantentag der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer 25.Juni 2014 in Moskau Lieferantentag der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer 25.Juni 2014 in Moskau Präsentation: Marktanalyse der IHK Nürnberg für Mittelfranken zur Ermittlung der Zulieferstruktur deutscher und internationaler

Mehr

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online- Schon längst ist ein essentieller Bestandteil eines zeitgemäßen s geworden. Die Frage: Brauche ich das für mein

Mehr

9 Tipps für eine erfolgreiche Messeteilnahme

9 Tipps für eine erfolgreiche Messeteilnahme 9 Tipps für eine erfolgreiche Messeteilnahme 9 Tipps für eine erfolgreiche Messeteilnahme Einleitung Messen gehören zu den wichtigsten Kommunikationsinstrumenten, wenn es darum geht das Image einer Marke

Mehr

h+h fördert Junge Innovative Unternehmen h+h cologne 18.- 20.03.2016 Internationale Fachmesse für Handarbeit + Hobby

h+h fördert Junge Innovative Unternehmen h+h cologne 18.- 20.03.2016 Internationale Fachmesse für Handarbeit + Hobby h+h fördert Junge Innovative Unternehmen h+h cologne 18.- 20.03.2016 Internationale Fachmesse für Handarbeit + Hobby Die Idee Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht mit dem Förderprogramm

Mehr

WAS IST IHK? WAS MACHT IHK?

WAS IST IHK? WAS MACHT IHK? Für die Ansprache der Politiker IHKs stiften Nutzen für Politik, Gesellschaft und Unternehmen IHKs sind für politische Entscheider erste Adresse IHKs leisten in unserer globalisierten Wirtschaftswelt branchenübergreifende

Mehr

ClusterForum Augsburg/Schwaben

ClusterForum Augsburg/Schwaben ClusterForum Augsburg/Schwaben Innovation und Wachstum durch engere Kooperation Einladung zum ClusterForum Augsburg/Schwaben am 31. Januar 2007 Vorwort Staatsminister Erwin Huber Vorwort Bayern ist der

Mehr

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011 Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, München, 29. März 2011 Es gilt das gesprochene Wort. Siemens rüstet sich für Sprung über 100-Milliarden-Euro-Marke

Mehr

Klug Personalmanagement GmbH & Co. KG. Kompetenz und Engagement für optimale Lösungen. Zeitarbeit Personalvermittlung Outsourcing

Klug Personalmanagement GmbH & Co. KG. Kompetenz und Engagement für optimale Lösungen. Zeitarbeit Personalvermittlung Outsourcing Klug Personalmanagement GmbH & Co. KG Kompetenz und Engagement für optimale Lösungen. Zeitarbeit Personalvermittlung Outsourcing 04 Zeitarbeit Zeit für motivierten Einsatz und perfekte Leistung. 08 Personal

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Rund um die Messe. Steinbeis-Transferzentrum Infothek, Villingen-Schwenningen 1

Rund um die Messe. Steinbeis-Transferzentrum Infothek, Villingen-Schwenningen 1 Rund um die Messe Messe - was heißt das? Was ich als Aussteller von einer Messe erwarte Was Besucher von einer Messe erwarten Wie bereite ich mich auf eine Messe vor? Meine Budgetkalkulation Tipps für

Mehr

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant Genossenschaft Migros Zürich Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr Medienmitteilung Zürich/Fulda, 11. Oktober 2012 Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von

Mehr

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze?

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Seminar Bildungs- und Forschungspolitik ist Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Bern, 11. Januar 2012 Daniel Höchli, Direktor des Schweizerischen Nationalfonds

Mehr

10 Fort Schritte. Da geht. noch was!

10 Fort Schritte. Da geht. noch was! 10 Fort Schritte Da geht noch was! Die Energiewende gelingt nur gemeinsam mit ihnen. Schließlich sind die privaten Verbraucher eine bedeutende Kundengruppe der EnBW. Doch wie zufrieden sind sie mit den

Mehr

identität macht: einzigartig.

identität macht: einzigartig. identität macht: einzigartig. ein zig ar tig Effizienter Einsatz Für jedes Unternehmen ist es wichtig, genau dann präsent zu sein, wenn es seine Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter benötigen. Eine erfolgreiche

Mehr

Pressemitteilung. Viele Wege führen zur Sparkasse. Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015

Pressemitteilung. Viele Wege führen zur Sparkasse. Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015 Pressemitteilung Viele Wege führen zur Sparkasse Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015 Bilanz des größten Kreditinstituts am Bodensee bleibt in turbulenten Zeiten stabil Kreditvergabe an Privatleute

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE.

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. Die Messe mit Schwung. SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. AARGAUER MESSE AARAU 26. BIS 30. MÄRZ 2014 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die Reaktionen

Mehr

Management Summary. Durchführung:

Management Summary. Durchführung: Management Summary Durchführung: Mit 44 Geschäftsführer/Innen von Unternehmen der Wirtschaftsregion Dreiländereck/Hochrhein wurden persönliche Gespräche geführt mit dem Ziel: Mögliche Outsourcing / Kooperations

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Der starke Partner für Ihre Ziele. Santander Bank

Der starke Partner für Ihre Ziele. Santander Bank Der starke Partner für Ihre Ziele Santander Bank Santander hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen und Unternehmen zu Wohlstand und Erfolg zu verhelfen. Wir wollen die beste Bank für Privat- und Geschäftskunden

Mehr

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe.

Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. Kaufmännische Zeitarbeit und Vermittlung für kluge Köpfe. ARBEIT UND MEHR GmbH Hudtwalckerstraße 11 22299 Hamburg Tel 040 460 635-0 Fax -199 mail@aum-hh.de www.arbeit-und-mehr.de ARBEIT UND MEHR ist im

Mehr

INTERNATIONALE FACHMESSE FÜR WERBEARTIKEL 4. BIS 6. FEBRUAR 2016 MESSE STUTTGART

INTERNATIONALE FACHMESSE FÜR WERBEARTIKEL 4. BIS 6. FEBRUAR 2016 MESSE STUTTGART INTERNATIONALE FACHMESSE FÜR WERBEARTIKEL 4. BIS 6. FEBRUAR 2016 MESSE STUTTGART www.giveadays.com DAS KONZEPT der Fachmesse für Werbeartikel. Nach der erfolgreichen Erstveranstaltung lädt die GiveADays

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation CIP Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation Kurt Burtscher FFG Bereich Europäische und Internationale Programme Innovation Relay Centre Austria

Mehr

DEURAG. Das Unternehmen.

DEURAG. Das Unternehmen. . Das Unternehmen. 02 DEurag / impressum / inhalt 03 Inhalt Das Unternehmen 04 Vertriebsphilosophie 06 Anspruch und Kompetenz 08 Produkte und Service 10 Erfolge 12 Standorte 14 Impressum Deutsche Rechtsschutz-Versicherung

Mehr

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 Aufbruch nach Westen Chinesische Direktinvestitionen in Deutschland g Frankfurt am Main, 24. November 2014 Seit Verkündung der Going Global Strategie 2000 sind Auslandsinvestitionen

Mehr

Marketing einer Non Profit Organisation am Beispiel der Industrie und Handelskammer (IHK) Braunschweig Referent: Bernd Meier

Marketing einer Non Profit Organisation am Beispiel der Industrie und Handelskammer (IHK) Braunschweig Referent: Bernd Meier Institut für Marketing der TU Braunschweig Marketing einer Non Profit Organisation am Beispiel der Industrie und Handelskammer (IHK) Braunschweig Referent: Bernd Meier Seminarveranstaltung am 19. Januar

Mehr

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern:

WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: WHITEPAPER Die Mitarbeiter von morgen begeistern: Talente gewinnen, halten und fördern Die Mitarbeiter von morgen begeistern Talente gewinnen, halten und fördern Ist Ihr Recruiting auf dem neuesten Stand?

Mehr

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis InfoVeranstaltung Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis 29. Januar 2012, 18 Uhr Kulturraum St. Gereon, Landratsamt Forchheim (Am Streckerplatz

Mehr

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN Marcel Moser möchte sich mit Hilfe dieses Fragebogens ein Bild von Ihren Wünschen und Vorstellungen für Ihre neuen Webseiten machen. Damit ich Ihnen ein unverbindliches

Mehr

Klein und zuverlässig, diese beiden Anforderungen muss die Steuerungstechnik. bei Motorrädern der Spitzenklasse meistern, erklärt Jürgen

Klein und zuverlässig, diese beiden Anforderungen muss die Steuerungstechnik. bei Motorrädern der Spitzenklasse meistern, erklärt Jürgen Starrflex-Leiterplatte legt sich zuverlässig in jede Kurve Motorradsport stellt an Technik und Material die höchsten Anforderungen: rasantes Tempo, extreme Lastwechsel in Kurven, Seite 1 von 5 hochsommerliche

Mehr

Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.]

Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.] Wir machen Marken erlebbar. [Denn wir schaffen Räume für Ihre Ideen.] organisieren. differenzieren. faszinieren. Alle für Eines Ihre Zufriedenheit. [Denn nur im Team ist Herausragendes möglich.] bluepool

Mehr

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent

Automobilindustrie. Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Bayerns umsatzstärkste Industriebranche. Ort, Datum, ggf. Referent Motor der globalen Wirtschaft. Die weltweite Automobilproduktion fährt im stabilen Aufwärtstrend. Bayern partizipiert daran überdurchschnittlich

Mehr

Internationales Bildungsmarketing für Aus- und. Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4.

Internationales Bildungsmarketing für Aus- und. Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4. Internationales Bildungsmarketing für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen Veranstaltung: Bildung Made in Germany der Bayerischen IHK in Nürnberg, 4. September 2012 Referentin: Silvia Niediek, imove

Mehr

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Prof. Dr. Wolfgang Funk Prof. Dr. Stephan Hähre Prof. Dr. Christian Kuhn fim@dhbw-mosbach.de 15:00 15:10

Mehr

OB Elbers bei China-Pharm und Bosch Packaging Technologie: Werbung für den Standort Düsseldorf und die Messe interpack

OB Elbers bei China-Pharm und Bosch Packaging Technologie: Werbung für den Standort Düsseldorf und die Messe interpack 13102511_189 30. Oktober 2013 pld Pressedienst der Landeshauptstadt Düsseldorf Herausgegeben vom Amt für Kommunikation Rathaus - Marktplatz 2 Postfach 101120 40002 Düsseldorf Telefon: +49. 211/ 89-93131

Mehr