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1 2/13 MBA for engineers Ein Koffer voller Kompetenzen LogistikMBA liegt bei Studierenden hoch im Kurs 7 6 Fachhochschulen: Kundennähe garantiert 7 12 Finanzierung: Wie man sich einen Sponsor angelt 7 15

2 E Der MBA formt Persönlichkeiten VDI nachrichten, Düsseldorf, , ws MBA for Engineers hat nun schon sieben Jahre auf dem Buckel. Bei den eigenen Recherchen sowie in den zahlreichen Beiträgen unserer Autoren ergaben sich immer wieder Wendungen, die meist durch aktuelle Entwicklungen vorangetrieben wurden. So sind vor dem Hintergrund der Bankenkrise, ausufernder Managergehälter und einer wachsenden Sensibilität für Umweltthemen ethische Aspekte hinzugekommen, aber auch Alternativen wie regional und branchenspezifisch verankerte Angebote. Andere MBAInhalte sind heute selbstverständlich: Wer zweifelt noch an der internationalen Relevanz großer MBAProgramme? Eine Konstante charakterisiert wie kaum eine andere die Bedeutung der Weiterbildung und kommt meist für die Studierenden selbst überraschend: Der MBA eröffnet nicht nur neue fachliche Perspektiven, er fördert auch die Persönlichkeit, wie Absolventen auch in diesem Heft berichten. Damit widerlegt er die Mär, nur hartgesottene, eiskalte Manager verließen deutsche MBASchulen. Mit anderen Worten: Der Master of Business Administration ist auf einem guten Weg! I 6 Trendthema Logistik MBAStudiengänge mit Schwerpunkt Supply Chain Management erfreuen sich wachsender Beliebtheit. MBARankings: Fragwürdige Entscheidungshilfe 8 Tausende von MBAProgrammen gibt es weltweit. Doch welche sind die besten? Zahlreiche Ranglisten versprechen Orientierung. Doch zu sehr sollte man sich nicht auf sie verlassen. Bewerbung: Kriterien kommen auf den Prüfstand 10 Eine Bewerbung für ein MBAStudium an einer Topschule ist kein Kinderspiel. Inzwischen experimentieren immer mehr Schulen mit neuen Auswahlmethoden. Der MBA weit mehr als eine fachliche Weiterbildung Bereits im Studium zum Maschinenbauingenieur wurde Steffen Kress klar, dass eine vielseitige Karriere ohne Wirtschaftskenntnisse kaum möglich ist. Der MBA half ihm aus der Bredouille. Monika Etspüler VDI nachrichten, Sindelfingen, , ws Wenn Steffen Kress von seinen Aufgaben bei Voith Composites in München spricht, ist aus jedem Satz herauszuhören, wie sehr ihm seine Tätigkeit Spaß macht. Vor knapp zwei Jahren verpflichtete das Unterneh 13 Der MBA baut Brücken in andere Disziplinen. Dies ist aus meiner Sicht der Mehrwert schlechthin, sagt der Ingenieur und MBAAbsolvent Andreas Weber. 15 Sponsoren gesucht! Der MBA ist nicht zum Nulltarif zu haben. Bei genauem Hinschauen lässt sich aber sicherlich ein Sponsor finden. Wolfgang Schmitz I Redaktion: Rudolf Schulze (verantw.), Claudia Burger, Wolfgang Schmitz, Um zu erkennen, wie unternehmerische Entscheidungsprozesse ablaufen, fehlte mir das Handwerkszeug. Steffen Kress, Voith Composites Bildbeschaffung/Fotoarchiv: Antonie Fleckner, Kerstin Küster Layout/Produktion: Theo Niehs (verantw.), Gudrun Schmidt, Kerstin Windhövel Anzeigenteil: Annette Fischer, Andrea Trumm Verlag: VDI Verlag GmbH, VDI Platz 1, Düsseldorf, Postfach , Düsseldorf Druck: Westdeutsche Verlagsund Druckerei GmbH, Kurhessenstraße 46, MörfeldenWalldorf 3 Jeder lernt etwas von jedem Foto: privat 2 men den Maschinenbauingenieur als Key Account Manager, nachdem er an der Mannheim Business School die VollzeitAusbildung zum MBA abgeschlossen hatte. Inzwischen verantwortet der 34Jährige dort die Geschäftsentwicklung von Faserverbundkomponenten für den wachsenden Industriemarkt. In seinem Studium an der TU Dresden hatte Steffen Kress sich auf das Fachgebiet Leichtbau spezialisiert. Schon während eines Auslandssemesters bei VW in Schanghai, wo er vor der Aufgabe stand, gemeinsam mit drei Kommilitonen ein neues Heckklappenkonzept in Leichtbauweise zu entwickeln, dämmerte ihm, dass Sachkenntnis nicht alles ist, was von Führungskräften erwartet wird. Ich wusste zwar, wie ein Ingenieur denkt, doch um zu erkennen, wie unternehmerische Entscheidungsprozesse ablaufen, fehlte mir das Handwerkszeug. Nach seinem Studium wechselte der Ingenieur zu Meine Tätigkeit entspricht dem, was ich mit dem MBA erreichen wollte Executive MBA in Supply Chain Management at the top ranked ETH Zurich General management education combined with indepth study of Supply Chain Management Study trips to Asia, the USA and Russia Leading professors and lecturers from the ETH and industry 18month parttime program EPAS accredited Start of next course: September 2014 More details: Join our class and info session October 26 / November 06 09:00 Class November 08 & 29 18:30 VIP Talk I I Weinbergstrasse 56/58 I 8092 Zurich, Switzerland ThyssenKrupp, wo er unter anderem Aufzugskabinen auf Basis von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen entwickelte. Bei dieser Tätigkeit ging es nicht mehr nur darum, Projekte auf ihre technische Machbarkeit hin abzuklopfen, sondern sie auch wirtschaftlich zu bewerten. Kooperationen zwischen den Unternehmensbereichen bis hin zum Vertrieb wurden erforderlich. Da tauchten Fragestellungen auf, die in dieser Form nicht während des Studiums behandelt wurden. Um seine Wissenslücken zu füllen, bewarb sich Steffen Kress an der Mannheim Business School und begann dort 2010 mit der zwölfmonatigen Vollzeitausbildung. Der Einrichtung stellt er rückblickend ein hervorragendes Zeugnis aus: TopAusbildung und TopProfessoren. Am meisten habe ihn die Vielfalt der angebotenen Kurse und die Unterschiedlichkeit der Teilnehmer begeistert. Wir waren eine bunte Gruppe aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichem Background, sodass jeder von jedem etwas lernen konnte. Diese ganzheitliche Herangehensweise habe viel bessere Lösungsansätze gebracht, als es dem Einzelnen mit seiner eingeschränkten Sichtweise möglich gewesen wäre, so Steffen Kress. Auch bei der Stellensuche erhielten die Kursteilnehmer aktive Hilfestellung durch die MBS. Steffen Kress signalisierte nach dem Gastvortrag eines Vorstandes von Voith Interesse an einem Job im Unternehmensbereich Composites; er bewarb sich umgehend und bekam wenige Wochen später eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Meine berufliche Tätigkeit heute entspricht genau dem, was ich mit meiner zusätzlichen MBAAusbildung erreichen wollte, zieht Steffen Kress Bilanz. Nein, es sei nicht primär das Geld, das ihn locken würde, sagt er. Die Arbeit muss Spaß machen. Und das tut sie wohl auch. I businessschool.com

3 4 Ein bisschen Harry PotterFlair Erst 1990 gründete die altehrwürdige Cambridge University ihre eigene Business School. Heute gehört die Judge Business School zu den besten MBASchmieden weltweit und ist mit ihrem Fokus auf Innovation und Entrepreneurship für Ingenieure eine interessante Adresse. Bärbel Schwertfeger Im MBAMarkt ist die renommierte Cambridge University ein Nachzügler. Foto: CU VDI nachrichten, München, , cer Wir liegen mitten im erfolgreichsten HightechCluster Europas, schwärmt Christoph Loch, Direktor der Cambridge Judge Business School. Im Radius von 40 km gibt es rund 1500 Firmen, die irgendeine Beziehung zur Universität ha ben. So wie die Stanford University das akademische Zentrum des Silicon Valley sei, stehe die University of Cambridge im Mittelpunkt des britischen Innovations Setzen Sie noch einen drauf! MBA in Südwestfalen: Das universitäre Spezialprogramm für den Mittelstand! Als Absolvent des Executive MBAStudiengangs sind Sie für alle ManagementAufgaben der Zukunft gerüstet. Der hohe Praxisbezug und der Fokus auf mittelständische Bedürfnisse machen den MBAAbschluss besonders für berufserfahrene Ingenieure interessant. Persönlich, flexibel und berufsbegleitend: Der MBA in Südwestfalen ist das perfekte Zusatzstudium. Jetzt informieren: standortes, an dem vor allem Software, Elektronikund BiotechFirmen neue Produkte entwickeln. Auch an der Business School arbeite man eng mit den Unternehmen zusammen, sei es bei Praktika oder Projektarbeiten der Studenten. So unterstütze auch Axel Meiling im Team mit anderen Studenten ein Startup im Bereich der Videoüberwachung bei der Erarbeitung eines Marketingkonzepts. Bei der Präsentation unserer Ergebnisse war auch der Firmeninhaber und der Kapitalgeber dabei, erinnert sich der Elektroingenieur. Die naturwissenschaftliche Prägung und der starke Fokus auf In Im Radius von 40 km rund um den Campus gibt es etwa 1500 Firmen novation, Entrepreneurship und Startups waren auch ein wesentlicher Grund, warum er sich 2008 für das einjährige MBAStudium an der Cambridge Judge Business School entschied. Nach dem IngenieurStudium an der Fachhochschu le Wiesbaden begann Meiling bei Siemens im Mobilfunkbereich und wechselte dann zu Nokia Siemens Networks, wo er als Product Portfolio Manager tätig war. Als er dann im Rahmen der Fusion ein Abfindungsangebot bekam, nutzte er dies für den Absprung und wollte eigentlich in die Beratung, weil ihm das projektorientierte Arbeiten gefiel. Doch das klappte nicht ihm fehlten die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse. Also entschied er sich mit 36 Jahren für ein MBAStudium. Schon während des Studiums hatte ich viele AhaErlebnisse und verstand plötzlich manche Entscheidungen viel besser, erinnert sich der 41Jährige. Früher hatte ich nur ein Inselwissen von Betriebswirtschaft, heute habe ich eine Weltkarte oder weiß, wo ich nachschauen muss. Nach dem MBA begann er bei der Beratungsfirma Mücke, Sturm und Company in München, wo er heute Principal und HRDirektor ist und das Kompetenzzentrum New TV leitet. Was die Judge Business School besonders macht, ist die enge Einbettung in die Universität. So wird jeder MBAStudent Mitglied eines der 31 Colleges und viele wohnen auch dort. Da sitzt man dann beim Frühstück mit einem Kriminalwissenschaftler und einem Sprachforscher zusammen, erinnert sich MBAAbsolvent Meiling. Ein besonderes Erlebnis war für ihn die Formal Hall, das im schwarzen Talar zelebrierte Abendessen. Da fühlt man sich wirklich wie im HarryPotterFilm, erzählt der Ingenieur. Im MBAMarkt ist die renommierte Cambridge University ein Nachzügler. Erst 1990 gründete man dort unter dem Namen Judge Institute of Management Studies eine eigene Business School als Teil der School of Technology zog die Schule in das 1766 erbaute und komplett renovierte ehemalige Addenbrooke's Krankenhaus im Zentrum des mittelalterlichen Städtchens. Anfangs gab es nur ein sogenanntes SandwichProgramm. Über drei Jahre hinweg schickten Unternehmen ihre HighPotentials für drei Studienmodule nach Cambridge, in der Zeit dazwischen wendeten sie das Gelernte im Job an. Obwohl das Programm durchaus erfolgreich war, stellte man 1998 auf ein traditionelles MBAProgramm um. In dem gibt es heute im zweiten Studienabschnitt acht Vertiefungsrichtungen zur Auswahl, darunter Energie & Umwelt, Kunst, Kultur und Medienmanagement sowie NonProfitManagement. Letzteres soll künftig in Richtung Nachhaltigkeit ausgebaut werden. So kooperiert die Business School seit Kurzem mit dem etablierten Program for Sustainability Leadership (CPSL) der Universität. Wir wollen die erste Business School sein, die Nachhaltigkeit wirklich ernst nimmt und in das Zentrum von Management und Strategie stellt, sagt JudgeDirektor Loch. Da gehe es nicht mehr nur um Umweltverschmutzung und CO2Ausstoß, sondern um die zunehmenden Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft und Gesellschaft und die daraus entstehenden neuen Anforderungen und Risiken. Firmen müssen besser verstehen, was sie für die Gesell Neben dem VollzeitMBA gibt es an der Schule auch einen berufsbegleitenden Executive MBA schaft bedeuten im positiven wie im negativen Sinne und wie sie das Portfolio ihrer Aktivitäten ändern können, erklärt der Professor. 736 Bewerber gibt es in diesem Jahr für die 152 Studienplätze im VollzeitMBA, 2,5 % davon sind Deutsche. Eine Chance hat nur, wer gute akademische Leistungen, gute Referenzen und einen hohen Wert im Graduate Management Admission Test (GMAT) hat. Der Durchschnitt liegt bei 680 Punkten. Der Kandidat muss aber auch zu unseren Werten passen und ambitioniert, teamfähig und interkulturell erfahren sein, sagt Conrad Chua, Head of MBA Admissions and Recruitment. Die Studenten kommen aus 40 Ländern, selbst die Briten sind dabei in der Minderheit. Sie sind durchschnittlich 30 Jahre alt und haben 6,5 Jahre Berufserfahrung, wobei ein Drittel vorher einen Job in der Industrie hatte. Bei den Absolventen des letzten Jahres wechselten 32 % die Branche, 59 % ihre Jobfunktion und 45 % das Land. Der durchschnittliche Verdienst lag bei Die Zahl der deutschen Interessenten sei in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, beobachtet Zulassungsdirektor Chua. Deutsche Kandidaten hät ten oft gute technische und analytische Fähigkeiten, die sie mit einem MBAStudium noch verbessern und gleichzeitig auch noch ihre Softskills und ihre Managementund Führungskompetenz entwickeln könnten. Man lernt, auch mit dem Controller oder Marketingmanager auf einer Augenhöhe zu kommunizieren, resümiert MBAAbsolvent Meiling. Das hilft nicht nur, Ressentiments abzubauen, man kann auch bessere Entscheidungen treffen. Neben dem VollzeitMBA gibt es an der Schule auch einen berufsbegleitenden Executive MBA. Das Programm dauert 20 Monate und ist in drei einwöchige Module und WochenendKurse aufgeteilt. Dazu kommt ein zehntägiger internationaler Studientrip. Bestandteil sind auch hier zwei Projekte. In einem einwöchigen Teamprojekt be 5 raten die Teilnehmer ein Unternehmen, in einem individuellen Projekt beschäftigt sich jeder Student mit einem konkreten Problem in seinem Unternehmen. Begleitend gibt es zudem ein umfassendes Programm zur persönlichen Entwicklung, inklusive Einzelcoaching. Zielgruppe sind Mitarbeiter, die zwar gut in ihrem Job sind, aber denen eine fundierte Managementausbildung fehlt und die ihren Horizont erweitern möchten, erklärt Loch, selbst Deutscher und studierter Wirtschaftsingenieur. Gerade Deutsche schafften es oft nicht, ihre Denkweise zu ändern, wenn es längst um strategische Entscheidungen geht. Der JudgeDirektor: Die denken weiter wie ein Ingenieur. I HOCHSCHULE KOBLENZ UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES RheinAhrCampus

4 6 Foto: Treuner Trendthema Logistik MBAStudiengänge mit Schwerpunkt Supply Chain Management werden immer gefragter. Ausgebildet werden jedoch keine Fachspezialisten, sondern Manager mit Logistikkenntnissen. Wer eine Kostenstelle verantwortet, braucht betriebswirtschaftliches Wissen. Felix Treuner, Jet Aviation in Basel Bärbel Schwertfeger VDI nachrichten, München, , cer Alle reden von Globalisierung. In der Logistikbranche hat sie viele neue Herausforderungen gebracht. Dafür werden Spezialisten gebraucht. Einige Schulen bieten dementsprechend Weiterbildungen an. Foto: Fotolia gefragt. Traditionell ist die Logistikbranche zwar eine Branche mit wenigen Akademikern in Führungspositionen. Doch das ändert sich. Dabei richtet sich der MBA an der ETH keineswegs nur an LogistikExperten. Unsere Teilnehmer arbeiten im Bereich Beschaffung, Logistik, Marketing oder Herstellung und wollen ihr Wissen im Supply Chain Management vertiefen, erklärt Stephan Wagner, akademischer Direktor des Programms. Aber auch für Mitarbeiter im engeren Logistikbereich, die eine Managementposition anstreben, sei das Studium sinnvoll. Mit ihrer erworbenen Kompetenz können sie auch eine Geschäftseinheit oder Produktgruppe Foto: privat Nach neun Jahren Berufstätigkeit wollte Felix Treuner sein Wissen wieder auffrischen und seine Supply Chain Management Kenntnisse vertiefen. Als Manager Material Management Office bei Jet Aviation in Basel ist der 36jährige Wirtschaftsingenieur verantwortlich für die termingerechte Materialplanung und bereitstellung bei dem Innenausstatter von Großraumflugzeugen für Privatkunden. Kein einfacher Job, zumal die Lieferzeiten der Materialien für die Kundschaft der fliegenden Paläste oftmals extrem lang sind. Treuner entschied sich daher für den 18monatigen berufsbegleitenden Executive MBA in Supply Chain Management (MBA ETH SCM) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich, den es bereits seit 2003 gibt. Für das Programm sprach insbesondere die Ausrichtung auf Supply Chain Management, die hohe Internationalität des Programms und die kleine Klassengröße, erklärt der 36Jährige. Erst im Juni bezeichnete das Wall Street Journal MBAProgramme mit Vertiefung in Logistik als das neue heiße Thema. Denn je komplexer globale Organisationen werden, desto stärker sind Experten im Supply Chain Management (SCM) leiten, so Wagner. Besonders beliebt sei der Studiengang dabei bei Ingenieuren. Je ein Drittel des Programms befasst sich mit General Management, SCM und der globalen Wirtschaft. Dazu gibt es Studientrips in die USA, nach Russland, Japan und China. Vor Ort lernen die Teilnehmer an einer Auch die persönliche Entwicklung profitiert von den Kursen Ich habe einen besseren Überblick, wie die Prozesse in einem Unternehmen ablaufen. Lijun Yu, Sales Manager Partneruni etwas über Land und Leute sowie Infrastruktur und Investmentfragen. Zudem gibt es Firmenbesuche im In und Ausland. In Seattle besuchten sie den Flugzeugbauer Boeing ein Highlight für Felix Treuner. Man bekommt direkte Kontakte zum Management, die man später auch im Job nutzen kann, um sich mal eine unabhängige Meinung einzuholen, schwärmt der Wirtschaftsingenieur. Dabei setzte die ETH von Anfang an auf eine enge Verbindung zur Industrie. So unterstützte das Forum SCM, eine lockere Industrievereinigung, das Programm und ihre Mitglieder wie ABB und Hilti schickten ihre Mitarbeiter dorthin. Inzwischen kommt die Mehrheit der maximal 25 Teilnehmer von anderen Firmen und aus aller Welt waren unter den 24 Studenten 18 Nationalitäten vertreten. Der starke Fokus auf die Industrie war auch einer der Gründe, warum sich Lijun Yu für das Studium entschied. Der gebürtige Chinese hat in Nürnberg seinen DiplomIngenieur gemacht und ist heute Area Sales Manager for Centrifuge Technology bei dem Schweizer Maschinenbauunternehmen Ferrum in Schafisheim. Sehr hilfreich findet er auch die VIPTalks mit Topmanagern und die LiveFallstudien, die Studenten bearbeiten und ihre Ergebnisse dann vor den Managern des Unternehmens präsentieren müssen. Inzwischen ist Yu auch Mitglied im Strategieteam seines Unternehmens und musste der Geschäftsführung eine neue Strategie für den Geschäftsbereich präsentieren. Das war schon eine neue Herausforderung, bei der mir das MBAStudi um sehr geholfen hat und ich das Gelernte gleich anwenden konnte, erzählt der 31Jährige. Als Ingenieur sei das Studium für ihn eine sehr gute Ergänzung, um die wirtschaftlichen Zusammenhänge besser zu verstehen. Vorher war ich eher technikzentriert, heute habe ich einen besseren Überblick, wie die Prozesse in einem Unternehmen ablaufen, sagt Yu. Auch in seiner persönlichen Entwicklung habe er enorme Fortschritte gemacht und sei heute viel selbstsicherer. Viele machen durch das Studium einen Karriereschritt, beobachtet ETHProfessor Wagner. Einige übernähmen in ihrem Unternehmen Auslandspositionen. Ein Teilnehmer aus der Solarbranche baut heute die Logistik für seine Firma in China auf, sagt der akademische Direktor. Ein wichtiger Faktor sei dabei die Erweiterung der Führungsfähigkeiten. So befassen sich zwei Module mit der Analyse und Verbesserung des persönlichen Führungsstils. Das hat auch Felix Treuner viel gebracht, der selbst Vorgesetzter von 18 Mitarbeitern ist. Ich habe einen Riesenschritt in meiner persönlichen Entwicklung gemacht und konnte viel für meine Mitarbeiterführung mitnehmen. Solide Grundlagen in General Management und Leadership kombiniert mit der Praxis des SCM sollen auch die Teilnehmer des Executive MBA Logistics & Leadership an der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg bekommen. Unsere Zielgruppe sind High Potentials und Mittelmanager auf dem Sprung in die Managementebene, erklärt J. Rod Franklin, akademischer Direktor für Executive Education an der KLU startet das Programm erstmals mit acht Teilnehmern. In den Kernfächern nutzen wir eine Kombination von allgemeinen und logistikspezifischen Fallstudien, erklärt er. Aber bereits in den Fächern Operations und Leadership unterscheide sich das Studium von einem normalen MBA. Da gehe es darum, wie man eine Lieferkette nutzt und wie man mit den Verantwortlichen in komplexen Netzwerken verhandelt. Logistik beinhaltet Studieninhalte wie Operations Logistik ist ein boomender Arbeitsmarkt, in dem händeringend Experten gesucht werden, erklärt auch Christoph Desjardins, Direktor der Professional School of Business & Technology an der Fachhochschule Kempten. Dort gibt es im berufsbegleitenden MBA die Vertiefungsrichtung International Logistics Management, die rund ein Fünftel der überwiegend deutschen Teilnehmer wählt. LogistikInhalte umfassen dabei rund ein Viertel des Studiums. Dabei kooperiert die Hochschule auch mit dem LogistikUnternehmen Dachser, das das englischsprachige Studium für die Weiterbildung ihrer Manager nutzt. Neu auf den LogistikTrend springt auch die Universität Würzburg auf, die erstmals den neuen MBAStudiengang Purchasing & Supply Chain Management anbietet, der sich an berufstätige Fachleute aus Einkauf und Logistik richtet. Interessant ist das MBAProgramm auch für Ingenieure, behauptet Professor Ronald Bogaschewsky. Der Lehrplan des zweijährigen Studiums umfasst generelle Managementthemen sowie Unterrichtseinheiten zum SCM, dem strategischen und elektronischen Einkauf sowie zu den rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Dozenten des englischsprachigen Studiengangs kommen überwiegend aus Deutschland. Für ETHTeilnehmer Felix Treuner ist das MBAStudium mit SCMFokus eine ideale Brücke zwischen der operativen Seite und einer strategischen Herangehens 7 A S Executive MBA in Supply Chain Manage ment (MBA ETH SCM), ETH Zürich, Studiendauer: 18 Monate, Studiengebühren: SFR Executive MBA Logistics & Leadership, Kühne Logistics University (KLU), Studiendauer: 18 Monate, Studiengebühren: MBA Purchasing & Supply Chain Ma nagement an der Universität Würzburg, Studiendauer: zwei Jahre, Studiengebühren: MBA mit Vertiefungsrichtung Internatio nal Logistics Management, Hochschule Kempten, Studiendauer: zwei Jahre, Studiengebühren: weise, das er jedem Ingenieur ab einer bestimmten Karrierestufe empfehlen würde. Wer eine Kostenstelle verantwortet, braucht einfach auch ein fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen. Ihren Erfolg nehmen wir persönlich. Berufsbegleitende Studiengänge für Ingenieure Engineering Management (MBA) Innovation Management (MBA) Logistics Management and Leadership (MBA) Reale Fallstudien Intensive Betreuung durch Dozenten und Experten aus der Praxis Kostenfreie Probevorlesung Module auch einzeln buchbar Akkreditiert (ASIIN, ACQUIN) Te l e f o n : E M a i l : i n f g s r n. d e w w w. g s r n. d e

5 8 MBARankings: Fragwürdige Entscheidungshilfe Tausende von MBAProgrammen gibt es weltweit. Doch welche sind die besten? Zahlreiche Ranglisten versprechen Orientierung. Doch zu sehr sollte man sich nicht auf sie verlassen. Bärbel Schwertfeger VDI nachrichten, München, , cer Im Juli 2013 veröffentlichte das britische Wirtschaftsmagazin Economist sein erstes Ranking zu den weltweit besten Executive MBAProgrammen. Auch zwei deutsche Programme schafften es dabei unter die Top 20: Der Kellogg WHU Executive MBA erreichte Platz 9 und der ESSEC & Mannheim Executive MBA Platz 16. Insgesamt dominieren jedoch USProgramme. Mehr als die Hälfte der gerankten Programme sind ganz oder teilweise aus den USA. Auffallend ist jedoch die gute Platzierung von bisher international kaum bekannten Schulen wie der Hough School an der University of Florida (Platz 14) und der Neeley School of Business an der Texas Christian University. Auch britische Schulen wie die University of Bath und die University of Leeds gehören nun plötzlich zur weltweiten Spitze. Doch dem nicht genug. Viele der Topschulen fehlen komplett. So tauchen weder INSEAD noch die London Business School, die Wharton School oder die Duke University auf der Rangliste auf. Haben die Schulen das Ranking boykottiert? Eine Anfrage an den zuständigen EconomistRedakteur blieb unbeantwortet. Der amerikanische RankingExperte John Byrne glaubt, dass viele Schulen schon das seit einigen Jahren erscheinende EconomistRanking von VollzeitMBAProgrammen für so unzuverlässig und mangelhaft halten, dass sie nicht auch noch an einem weiteren Ranking des Wirtschaftsmagazins teilnehmen möchten, schreibt er auf seiner Website Poets&Quants. Das wäre neu im umstrittenen RankingZirkus. Denn kaum etwas bewegt MBAInteressenten mehr als die Platzierung einer Schule in Welche ist die richtige Schule für mich? Rankings geben allenfalls zarte Orientierungshilfe. Foto: Fotolia einem der maßgeblichen Rankings und nicht selten ist sie sogar das ausschlaggebende Entscheidungskriterium. Daher setzen auch die MBASchulen alles daran, möglichst gut abzuschneiden. Und weil sich auch Personalchefs gern an Rankings orientieren, rekrutieren sie bevorzugt Absolventen von gut gerankten Schulen. Sie bekommen so schneller einen oftmals gut bezahlten Job, was sich wiederum im nächsten Ranking positiv auswirkt. Des... für Entscheider Berufsbegleitender MBAStudiengang Unternehmensführung halb wagte es bisher kaum eine Schule, nicht an einer der großen Ranglisten teilzunehmen. Die wohl einflussreichsten Rankings zu VollzeitMBAs und Executive MBAs veröffentlicht die britische Financial Times (FT). In Europa folgt der Economist. Eher für den amerikanischen Markt relevant sind die Ranglisten von Businessweek, Wallstreet Journal, Forbes und US News&World. Seit einiger Zeit hat Businessweek auch eine separate Rangliste für internationale Schulen. Dabei geht jedes Ranking anders vor, beurteilt andere Kriterien, gewichtet sie unterschiedlich und kommt daher zu unterschiedlichen Bewertungen. Meist werden bestimmte Kriterien bei den Schulen selbst abgefragt. Dazu kommen die Bewertungen von Studenten und Alumni, manchmal auch von Personalmanagern. Wie unterschiedlich die Ergebnisse sind, zeigt das neue Executive MBA Ranking des Economist. Landet das gemeinsame Programm von Kellogg und der kanadischen Schulich School of Business dort auf Nummer 1, erreicht dasselbe Programm bei der FT nur Rang 27. Die Oxford Said Business School kam beim Economist auf Platz 4 weltweit, bei der FT dagegen nur auf Platz 38. Das bedeutet allerdings nicht, dass das FTRanking aussagekräftiger ist, denn dort machen das Gehalt bzw. die Gehaltssteigerung der MBAAbsolventen 40 % der Bewertung aus. Dabei wird das Gehalt entsprechend der Kaufkraftparität (purchasing power parity, PPP) umgerechnet. Da die Kaufkraft des Dollars in China und anderen Schwellenländern aber bei einem Vielfachen der Kaufkraft des Dollars in Europa liegt, kommt es zu enormen Verzerrungen. So verdienten Absolventen des Spitzenreiters im Executive MBARanking 2012, des gemeinsamen EMBA der Kellogg School of Management und der Hongkong University of Science and Technology stolze Dollar. Wer dagegen seinen Executive MBA an der Universität St. Gallen machte, bekam nur magere Dollar. Jede der Ranglisten ist da Z T Die wichtigsten Rankings zu VollzeitMBAs Financial Times: globalmbaranking2013 Economist: fulltimembaranking Businessweek: rankings Informationen über die Problematik von Rankings hat der Journalist John A. Byrne zusammengestellt: her mit Vorsicht zu genießen und jede hat ihre Schwächen. Dazu kommen die bisweilen rasanten Abstürze einiger Schulen. So manche vermeintliche Topschule entpuppt sich dabei sogar als Eintagsfliege, die in den nächsten Rankings überhaupt nicht mehr auftaucht. Da stellt sich natürlich die Frage, wie seriös die Bewertungsmethoden sind und welche Aussagekraft solche Ranglisten haben. Fazit: Taucht eine Schule wiederholt und in mehreren renommierten Rankings auf, ist das ein Anhaltspunkt dafür, dass ihr Programm zu den Besten gehört. Ob sie jedoch Platz 3 oder 15 er reicht, liegt meist eher an den Bewertungskriterien. Deutsche MBASchulen haben noch ein anderes Problem. Sie sind in den relevanten Rankings zumindest bei den VollzeitStudiengängen nur selten vertreten. Das hat oft einen banalen Grund, denn die Teilnahme an den Rankings setzt meist voraus, dass die die MBAKlasse in den letzten drei Jahren mindestens 30 Teilnehmer hatte und das haben nur sehr wenige deutsche Schulen. Manche Rankings wie etwa die FT setzen auch eine internationale Akkreditierung von AACSB, AMBA oder EQUIS voraus, über die nur wenige deutsche Schulen verfügen. Vielen durchaus auch akzeptablen Schulen Jedes Ranking geht anders vor, beurteilt andere Kriterien, gewichtet sie unterschiedlich bleibt daher der Sprung in eines der renommierten Rankings verwehrt. Diese Marktlücke haben inzwischen Anbieter von fragwürdigen Rankings entdeckt. Zum Beispiel die französische Beratungsfirma SMBG, die in ihrem Eduniversal 9 Ranking jährlich die besten Business Schools in 154 Ländern kürt und ihnen dafür als Bestnote fünf Palmen verleiht. Ein wesentliches Kriterium dabei ist die Dean's Vote : Dabei bekommen die Rektoren von tausend ausgewählten Business Schools für jedes einzelne Land die Frage gestellt: Welche Business School würden sie einem Interessenten empfehlen, der in dem jeweiligen Land studieren möchte? Doch welcher Rektor kann schon guten Gewissens die Qualität einer Business Schools in Bhutan, Dschibuti oder im Jemen einschätzen? Bei der European Foundation of Management Development (EFMD), die auch das AkkreditierungsSiegel EQUIS vergibt, beobachtet man die Aktivitäten von Eduniversal mit Skepsis. Die Bewertung der Rektoren sage wenig über die Qualität einer Schule aus, heißt es. Und je mehr eine Schule mit solchen Anerkennungen werbe, desto mehr signalisiere sie, dass ihre Qualität nicht ausreicht, um fundierten Qualitätsbeweisen wie einer internationalen Akkreditierung oder der Platzierung in einem anerkannten Ranking standzuhalten.

6 10 Kriterien auf dem Prüfstand Eine Bewerbung für ein MBAStudium an einer Topschule ist kein Kinderspiel. Da müssen Referenzen eingeholt, Essays geschrieben und der GMATZulassungstest abgelegt werden. Inzwischen experimentieren immer mehr Schulen mit neuen Auswahlmethoden. Bärbel Schwertfeger VDI nachrichten, München, , cer Eine MBABewerbung ist kein EssayWettbewerb, erklärte Dee Leopold, Direktorin für die Zulassung von MBAStudenten an der Harvard Business School vor Kurzem. Künftig soll daher ein Essay genügen. Bisher wurden noch zwei verlangt. Wer will, kann auch gar kein Essay abliefern. Harvard ist Wer bekommt den Studienplatz? BusinessSchools überarbeiten ihre Zulassungskriterien. Foto: Fotolia nicht die einzige Business School, die derzeit ihre Zulassungskriterien überarbeitet. Excellence in Management Education Study in Germany. Experience the World. FullTime MBA at WHU Campus Düsseldorf International General Management Program (12Month Program + 3Month Master Thesis) W Start Date: April W Teaching language is English W Concentrations in: Advanced Finance & Accounting, Marketing & Sales, Personal Leadership, Operations, Innovation & Entrepreneurship, Strategy & Organization W International modules in the US, India & China included W Familiar atmosphere, small class size ke April 2014 Apply now! Next Inta WHU Otto Beisheim School of Management FullTime MBA Office, Erkrather Straße 224a, Düsseldorf, Germany Phone: , Gerade deutsche MBAInteressenten unterschätzen oft, wie umfangreich die Bewerbung an einer Topschule ist. Da müssen Referenzen eingeholt, Essays geschrieben und Zeugnisse übersetzt sowie wie der Sprachtest TOEFL (Test of English as a Foreign Language) und der GMAT (Graduate Management Admission Test) abgelegt werden. In den USA gibt es daher längst jede Menge Berater, die Bewerbern für ein paar Hundert Dollar versprechen, ihnen zu einem Studienplatz an einer TopSchule zu verhelfen. Vor allem die Aktivitäten der Berater sind es letztlich auch, warum immer mehr Schulen ihre Zulassungskriterien derzeit ändern. Auf dem Prüfstand stehen dabei vor allem die Essays, mit denen die Schulen mehr über die Persönlichkeit des Kandidaten erfahren wollen. Gefordert sind dabei kurze Ausführungen meist 250 bis 400 Worte zu einem vorgegebenen Thema wie: Beschreiben Sie ein Ereignis, in dem Ihr Führungsstil deutlich wird. Was war Ihre bisher größte Herausforderung persönlich oder beruflich und wie haben Sie diese gemeistert? Ein gutes Essay zu schreiben, ist nicht einfach, zumal die Länge begrenzt ist. Da muss jedes Wort sitzen. Zahlreiche Bewerber greifen daher auf die Hilfe von Beratern zurück oder nutzen die unzähligen Lösungsbeispiele, die im Internet kursieren und viele zum Abschreiben verleiten. Das wiederum hat dazu geführt, dass immer mehr Schulen Berater versprechen einen Studienplatz an einer TopSchule mithilfe spezieller Software auf die Jagd nach Plagiaten gehen. So hat die Anderson School of Management an der University of California (UCLA) Anfang des Jahres 115 Bewerber wegen Plagiaten in den Essays zurückgewiesen. Inzwischen experimentieren einige Schulen daher bereits mit VideoEssays, bei denen MBABewerber per Video Antworten auf zufallsgenerierte Fragen geben müssen. An der amerikanischen Kellogg School of Management bekommen die Bewerber über den Bildschirm ähnlich wie bei Skype Fragen gestellt, auf die sie spontan antworten müssen. Dabei haben sie drei Versuche frei, eine überzeugende Antwort zu geben. Wenn sie bei der ersten Frage scheitern, können sie das löschen und eine andere Frage anfordern. Damit erhofft sich das Zulassungsteam von Kellogg authentischere Interaktionen und einen besseren persönlichen Eindruck von den mehr als 5000 Bewerbern um einen Studienplatz. Als erste Business School hatte die kanadische Rotman School of Management an der University of Toronto letztes Jahr ein Pilotprojekt mit einem VideoEssay gestartet und verlangt es auch in diesem Jahr. Hier müssen die Bewerber ohne Vorbereitung in eineinhalb Minuten zwei aus mehr als 100 Fragen zufällig eingespielten Fragen beantworten. Andere Schulen wie die Stern School of Business an der University of New York akzeptieren VideoAntworten, ermöglichen aber auch andere Formate wie das schriftliche Essay. Auch die School of Management an der Yale University fordert künftig VideoAntworten. Hier müssen die Bewerber drei Fragen in jeweils einer Minute beantworten, haben davor aber 10 bis 20 Sekunden Zeit zum Nachdenken. Künftig will die Schule zudem die Emotionale Intelligenz der MBABewerber messen. Dahinter steht die Idee, dass Führungsfähigkeiten damit zu tun haben, die Gefühle anderer Menschen zu erkennen und zu verstehen und seine eigenen Gefühle angemessen managen zu können. Der dafür eingesetzte 141FragenTest wur de von eigenen Forschern entwickelt. Um auch die Meinung von Dritten zu erfahren, verlangen die Schulen zudem mehrere Empfehlungsschreiben. Gefragt sind dabei aussagekräftige Informationen über die bisherigen Leistungen und das Führungspotenzial des Bewerbers. Dabei sollte der Referenzgeber den Kandidaten gut kennen und beschreiben können. Das ist kein Arbeitszeugnis, wo allgemeine Floskeln genügen, warnt Heidi Hoffmann, Pro Persönliche Interviews und Aufgaben aus dem Stegreif grammmanagerin für das MBAStudium an der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar. Da müssen konkrete Fragen vorzugsweise vom Vorgesetzten beantwortet werden. Dabei komme es schon mal vor, dass der Chef nicht so recht weiß, was ein MBA ist oder nicht gut genug Englisch kann. So mancher Bewerber muss da erst einmal Aufklärungsarbeit betreiben, so Hoffmann. Heikel ist es vor allem, wenn der Chef noch gar nicht weiß, dass sein Mitarbeiter kündigen und ein MBAStudium beginnen will. Das ist auch einer der Gründe, warum Harvard die Zahl der Referenzen von bisher drei auf zwei reduziert hat. Das soll vor allem Bewerbern helfen, die nicht in den Branchen arbeiten, wo ein Ausstieg für das MBAStudium als akzeptierter Karriereschritt anerkannt ist wie im Bankbereich oder bei den Unternehmensberatungen. Denn die taten sich oftmals schwer, drei Referenzen einzuholen zumal ihr aktueller Arbeitgeber sie natürlich nicht verlieren wollte. Viele Schulen fordern zudem ein persönli ches Interview, das oftmals von Alumni durchgeführt wird. An der Ross School of Business an der University of Michigan hält man auch das inzwischen für überholt. Künftig sollen Bewerber für einen MBAStudienplatz daher StegreifAufgaben in der Gruppe lösen. Dabei sitzen sechs Bewerber mit einem Beobachter um einen Tisch und erhalten zwei zufällig ausgewählte Worte. Dann bekommen sie zehn Minuten Zeit, um eine individuelle Präsentation vorzubereiten, in der die beiden Worte irgendwie verbunden werden. In der zweiten Runde müssen sie in 20 Minuten eine GruppenPräsentation zur Lösung eines Problems vorbereiten, in der die Worte vorkommen. Damit erhalte man ein Bild darüber, wie sich ein Bewerber im Klassenzimmer verhalten werde, 11 erklärte Soojin Kwon, AdmissionDirektorin an der Ross School gegenüber Businessweek. Der Ansatz, Bewerber danach auszuwählen, wie gut sie sich in StegreifAufgaben schlagen, wirkt allerdings eher hilflos und diagnostisch fragwürdig. Da erscheint die Methode der Wharton School in Philadelphia sinnvoller. Hier bekommen die Bewerber vor dem Interview eine Frage und müssen dann unter Beobachtung in einer SechserGruppe in 35 Minuten zu einer Lösung kommen. Das entspricht der klassischen Gruppendiskussion, wie sie Unternehmen auch in vielen Assessment Center einsetzen. I Master of Science Berufsbegleitend 18 Monate Programmsprache Englisch Integrierte berufsbegleitende Weiterbildung Technologie + Management = Karriere Die Karriereleiter für ambitionierte Ingenieure. Profitieren Sie von der Kombination aus aktueller Technologie & ManagementKursen. MasterProgramme in Production & Operations Management Aktuelle Konzepte in Produktion & Logistik Green Mobility Engineering Nachhaltige Mobilität Management of Product Development Innovative Produktentwicklung Energy Engineering & Management Energiesysteme & technologien von morgen Service Management & Engineering IKT für Dienstleistungsmärkte Financial Engineering Finanzwirtschaft und Unternehmensfinanzierung Electronic Systems Engineering & Management Produktentwicklung und technologien für elektronische Systeme Schlossplatz 19, Karlsruhe Tel: +49 (0) , KIT Universität des Landes BadenWürttemberg und nationales Forschungszentrum in der HelmholtzGemeinschaft

7 12 Warum in die Ferne schweifen...? Mit ihrem vielseitigen Angebot an MBAProgrammen liegen viele frühere Fachhochschulen, heute meist University of Applied Studies, dicht am Kunden. Die Anreise zum Seminar ist überschaubar, die Studiendauer knapp bemessen, die Kosten halten sich im Rahmen. Christine Demmer VDI nachrichten, Värnamo, , ws Manche Firmengründung kommt trotz guter Vorbereitung einem Sprung ins kalte Wasser gleich. Gut, wenn man frühzeitig merkt, dass man Gefahr läuft, abgetrieben zu werden. Als die JHT JakobsHouben Technologie GmbH 2001 in Geilenkirchen als Startup begann, beherrschten die beiden jungen Inhaber die technische Seite ih res Converting und CoatingHandwerks. Gelernte Betriebswirte aber waren sie nicht, und auch das ManagementKnowhow war noch nicht optimal. Für Alexander Houben, Absolvent der Fachhochschule Aachen, lag es daher auf der Hand, sich am Aachen Institute of Applied Sciences e.v. (ACIAS) einzuschreiben: Wegen der räumlichen Nähe, aber auch, weil man den MBA ChinaEurope EMBM ChinaEurope Executive Master of Business Marketing 16 months parttime executive program by Freie Universität Berlin in cooperation with Guanghua School of Management at Peking University Distance study program with onsite seminars in Berlin and China Intercultural learning experience with European and Chinese participants Content: marketing & sales from a European perspective, China/European & intercultural studies, and doing business in China Program language: English Personal academic supervision and advising Degree earned: Master of Business Marketing (MBM) by Freie Universität Berlin, Certificate by Guanghua School of Management MBM Alumni network Miaomiao Zhu Tobias Grossmann Web: Wenn die Fachhochschule als MBAAnbieter um die Ecke sitzt, reicht das Fahrrad. Foto: mauritius dort kurz und schmerzvoll machen kann berufsbegleitend in nur vier Semestern. Laut der Staufenbiel MBATrendsStudie 2011/12 dauert ein Teilzeit MBAProgramm in Europa mindestens ein Jahr. Es kann sich aber auch über 60 Monate hinziehen. Das ACIAS mit Sitz in Düren wurde eigens gegründet, um die wissenschaftliche Aus und Weiterbildung der Fachhochschule Aachen zu beflügeln. Der Studiengang Entrepreneurship richtet sich vor allem an Existenzgründer und Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen. Internationale Karrieren haben Teilnehmer von MBAProgrammen an Fachhochschulen in der Regel nicht im Sinn. Der MBA in Aachen ist mittelstandsorientiert, bestätigt Alexander Houben. Wenn ich in einen Großkonzern will, gehe ich vermutlich besser an eine der bekannten, großen BusinessSchools. Kurze Wege, schneller Abschluss, überschaubare Kosten: Das sind die Pluspunkte der Hochschulen angewandter Bildung next door. Und das Geschäftsmodell des MBA vor Ort scheint sich tatsächlich zu behaupten. Die Anbieter haben eine klar definierte Zielgruppe und sind bemüht, sie passgenau zu bedienen. Die MBA der Fachhochschulen punkten zudem mit ihrem kurzen Draht zur regionalen Wirtschaft. Mit seit Jahren etablierten und anerkannten Institutionen wie der Technischen Hochschule Deggendorf (HDU), der Graduate School RheinNeckar in Mannheim, der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin oder der Hochschule Esslingen wetteifern immer mehr Fachhochschulen mit eigenen MBAProgrammen. Wer neu auf den Markt kommt, sucht gern nach einer noch unbesetzten Nische, nach einer Branchenausrichtung oder nach einer funktionalen Spezialisierung. Das widerspricht zwar der klassischen, generalistischen Definition eines Mas MBA Versicherungsmanagement an der Hochschule Coburg, der MBA Aviaton Management an der Fachhochschule Frankfurt, der MBA Shipping an der Hamburg School of Business, der MBA CSR (Corporate Social Responsibility) & NGO (NonGovernmental Organisations)Management an der Hochschule BonnRheinSieg, der MBA Kulturmanagement an der Hochschule Harz in Wernigerode und der MBA Management und Führungskompetenz an der Hochschule Rosenheim. Aber nicht alle Schulen schmeicheln sich stromlini ter of Business Administration, trifft aber anscheinend den Geschmack und das Bedürfnis der auf konkreten Branchenbezug Wert legenden deutschen Teilnehmer. Zur Auswahl stehen aktuell etwa der MBA Internationales Immobilienmanagement an der Akademie der Hochschule Biberach, der Prägnante Informationen der Schule vor Aufnahme des MBAStudiums schützen vor dem frühzeitigen Studienabbruch erfahrung jenseits der Fachkarriere, erklärt Julia Dullinger, an der Hochschule Deggendorf verantwortlich für die Teamleitung der berufsbegleitenden MBA und Masterprogramme. Dullinger: Der Zeitaufwand neben den eigentlichen beruflichen Aufgaben ist beachtlich, wird aber von uns schon vor Beginn des Programms klar kommuniziert, berichtet Julia Dullinger. Deswegen komme es auch nur höchst selten zu einem Studienabbruch. Die Bayern schreiben beim Präsenzstudium zudem Gruppenarbeiten vor. Auch das stärke das Durchhaltevermögen der Teilnehmer, sagt Dullinger. Es kommt der späteren Tätigkeit der Absolventen in einem ManagementTeam 13 auch beträchtlich näher. Man müsse sich aufgehoben fühlen können an der Schule, meint auch Alexander Houben: Das war für mich der Fall. Wir haben eine Art Netzwerk gebildet, das immer noch Bestand hat. Und zum Glück war ich auch in einer sehr guten Lerngruppe. Das habe noch einmal eine ganze Menge Zeit gespart. I fachbereiche/acias weiterbildung Weit mehr als fachliche Weiterbildung Andreas Weber wollte mit dem Masterstudium ursprünglich seinen Marktwert erhöhen. Nach dem Abschluss sieht der Stipendiat der VDI nachrichten die Ausbildung mit anderen Augen: Man lernt enorm viel über sich selbst. Wolfgang Schmitz VDI nachrichten, Düsseldorf, , ws Nicht alle Schulen schmeicheln sich an eng definierte Zielgruppen heran enförmig an eng definierte Zielgruppen heran. Wir bieten nach wie vor den MBA General Management an. Vor allem Ingenieure brauchen Management VDI nachrichten: Was hat Ihnen der Master im Bereich Business Innovation an der European Business School in Wiesbaden gebracht? Weber: Das nebenberufliche Studium erweiterte maßgeblich meinen Horizont. Die ManagementZusammenhänge sind grundlegend anders als jene aus dem technischen Bereich, mit denen ich mich zuvor vorrangig beschäftigt habe. In meinem jetzigen Job sind beide Sichtweisen elementar, um unterschiedliche Lösungsoptionen zu erarbei ten, diese anschließend abzuwägen und schließlich die beste Lösung umzusetzen. Die Erfahrungen aus dem nebenberuflichen MasterStudium und die erworbenen interdisziplinären Fähigkeiten haben mich in die Lage versetzt, dies effizient und effektiv durchzuführen. Was hat Ihnen mehr geholfen: die fachliche Ausbildung oder der Erfahrungsaustausch? Beides hat mich in unterschiedlicher Weise weiterentwickelt. Positiv überrascht hat mich die Weiterbildung durch den Erfahrungsaustausch mit anderen. Diesen Vorteil des Studiums hatte ich im Vorfeld unterschätzt. Als Entwicklungsingenieur hatte ich vorwiegend mit Technikern und anderen Ingenieuren zu tun. Im Rahmen des Studiums wurde ich sozusagen gezwungen, mich in andere Sichtweisen hineinzuversetzen. Meine Kommilitonen kamen aus unterschiedlichen Branchen und Berufszweigen, etwa Betriebswirte, Pädagogen, Naturwissenschaftler, Designer und Informatiker. Diese Fähigkeit ist aus meiner Sicht der Mehrwert schlechthin für das tägliche (Berufs)Leben, den diese nebenberufliche Weiterbildung mit sich bringt. Hätten Sie das Studium ohne Stipendium der VDI nachrichten aufgenommen? Egal ob mit oder ohne Stipendium: Ich hätte mit Sicherheit früher oder später den Entschluss für ein nebenberufliches Studium ge troffen. Das Teilstipendium hat mir die Entscheidung jedoch erleichtert, da dadurch die nicht unerheblichen finanziellen Belastungen abgemildert wurden. Würden Sie den Master weiterempfehlen? Es kommt auf die Person an. Nicht jeder verspürt den inneren Drang, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Wenn die Person den beruflichen Horizont erweitern möchte und Z P Verantwortung für 25 Mitarbeiter Andreas Weber ist Leiter Technische Auftragsabwicklung bei Ekato Systems im südbadischen Schopfheim. Er trägt Verantwortung für die Bereiche Projektleitung, Konstruktion und Automatisierung mit rund 25 Mitarbeitern. Ekato ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen im Bereich Apparatebau und Dichtungstechnik mit insgesamt 100 Mitarbeitern. Andreas Weber studierte Verfahrensund Umwelttechnik an der TFH Berlin (heute: Beuth Hochschule für Technik Berlin). ws Andreas Weber zur Masterausbildung: Primär sollten sich Ingenieure die persönliche Weiterentwicklung als Ziel setzen. Foto: privat

8 14 gleichzeitig bereit ist, dafür eine gewisse Zeit Verzicht zu üben, dann ist die Frage definitiv mit Ja zu beantworten. Ich für meinen Teil bereue keine Sekunde, mich für diesen Schritt entschieden zu haben. Welche Zielsetzungen sollten Ingenieure verfolgen, die mit einer solchen Ausbildung liebäugeln? Ich meine, dass bessere Karrierechancen nur eine sekundäre Rolle spielen sollten. Primär sollten sich interessierte Ingenieure die persönliche Weiterentwicklung als Ziel setzen. Noten sind nicht das Ausschlaggebende. Es kommt darauf an, ob der oder diejenige aus den Schwächen und Fehlern der abgegebenen Arbeiten entsprechende Schlüsse zieht oder eben nicht. Für mich zählt vielmehr, wie die Person an Misserfolgen wächst, um daraus für den beruflichen Alltag positive Kon sequenzen zu ziehen. Denn es sollte darum gehen, das neu Erlernte in die Praxis umzusetzen. Gelingt einem dies, so ergeben sich automatisch bessere Karrierechancen. Was hatten Sie sich vom Master versprochen, was wurde davon eingelöst? Ehrlich gesagt habe ich den Entschluss zum nebenberuflichen Studium in erster Linie getroffen, um meinen Marktwert sowie die Karrierechancen zu erhöhen. Im Laufe des Studiums habe ich jedoch gemerkt, dass sich neben dem betriebswirtschaftlichen Fachwissen vor allem die Persönlichkeit weiterentwickelt hat. Man wird ständig gefordert, andere Sichtweisen einzunehmen, um zu einem für alle Seiten tragfähigen Kompromiss zu gelangen. Außerdem lernt man durch diese kräftezehrende Doppelbelastung enorm viel über sich selbst. Letztlich habe ich das bekommen, was ich primär wollte und noch mehr, wobei mir das Nochmehr im Nachhinein doch wichtiger erscheint. Hat sich eher der Blick auf das große Ganze verändert oder das Detailwissen? Mit Sicherheit der Blick auf das große Ganze. Während es bei meiner vorherigen Station in der Entwicklung vorrangig auf Detailwissen ankam, bedarf es in der leitenden Funktion eines breiteren Blickes. Ansonsten bestünde die Gefahr, sich in technischen Details zu verlieren und die Bedürfnisse des Marktes außer Acht zu lassen. Das nebenberufliche Studium ermöglicht mir, sämtliche StakeholderInteressen zu berücksichtigen, um die Balance zwischen Technology Push sowie Market Pull sicherzustellen. Dies stellt die Basis für nachhalti gen Erfolg dar. S VDI Finanzspritzen für Weiterbildungshungrige Die oftmals hohen Kosten für einen Über 70 Top Business Schools: CEIBS, ChicagoBooth, Darla Moore, ESCP Europe, ESMT, Frankfurt School, Hong Kong UST, Hult, IE, IESE, IMD, KelloggWHU, Mannheim, McGill, Oxford, RWTH Aachen, SDA Bocconi, Sydney, UC Irvine, Vanderbilt u.v.m. STEIGERN SIE IHRE KARRIERE MIT EINEM TOP MBA FÜHRENDE MBAMESSE MasterStudiengang schrecken viele Interessenten ab. Der VDI Verlag unterstützt Absolventen, Young Professionals und Führungskräfte deshalb seit 2008 mit den VDI nachrichten Stipendien. Folgende Partner loben zusammen Stipendien für Ingenieurinnen und Ingenieure im Wert von aus: RWTH (Aachen) International Academy: ein Teilstipendium im Wert von für den Executive MBA. ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin: ein Teilstipendium im Wert von 6500 für das General Management Programme GMP. Hector School of Engineering and Management: ein Teilstipendium im Wert von für den Master in Management of Product Development. Frankfurt School of Finance & Management: Fünf Teilstipendien im Wert von je 8500 für den Executive MBA der Frankfurt School. EBS Business School: Zwei Teilstipendien im Wert von je für den Master in Business Innovation MBI. ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin: Ein Teilstipendium im Wert von für den Executive Master in Energy Management. Hochschule Darmstadt: Drei Teilstipendien im Wert von je 7950 für den Master of Business Administration. Frankfurt Die nächsten Termine: 24. Oktober 26. Oktober Am 8. Oktober findet auf dem Campus Vier Jahreszeiten 1721 Uhr Congress Center 1418 Uhr München Donnerstag Samstag 1.2 Mio. USD an exklusiven Stipendien GMAT Infoseminare Forumsdiskussionen zur Bewerbung und zum MBA in Deutschland Gratis MBA u. EMBAGuide Jetzt online registrieren für freien Eintritt TopMBA.com/vdi Nur in Frankfurt: Women in Leadership Forum Forum Study in the USA & Study in Asia Connect 121 Einzelgespräche mit Business Schools Kostenloser CVCheck Die FinanzJobbörse von die 7. VDI nachrichtenstipendienkonferenz statt. Die Webkonferenz startet um 17 Uhr mit den Repräsentanten der teilnehmen Stipendienpartner. Am 10. Oktober findet auf dem VDI nachrichten Recruiting Tag in Karlsruhe das nächste StipendiatenPanel statt. Dabei sind Stipendiaten der ESCP Europe und der RWTH Aachen sowie der Programmberater der Hector School. Bei den oben genannten Terminen ist die Teilnahme kostenfrei. Kontakt: Dr. Harald Lisson, Leiter ingacademy.de, Tel: , Bildungsfreundliche Sponsoren gesucht! Auch wenn es eine Investition ist: Ein Studium muss man sich leisten können. Wenn die Kosten für das MBAProgramm das Budget sprengen, muss ein CoFinanzierer her. Und da stehen mit oder ohne Zinsverpflichtung einige parat. Christine Demmer VDI nachrichten, Värnamo, , ws Wenn alles gut geht, wird Kora Krause am Ende des Jahres ihren Master of Business Administration (MBA) in der Tasche haben. Was die 29Jährige dann auch haben wird, ist ein Batzen Schulden. Obwohl sie ein Teilstipendium bekommen hat, muss sie rund Schulgebühren finanzieren. Dafür hat sie drei verzinsliche Kredite aufgenommen, zurückzahlen muss sie insgesamt rund Aber darüber macht sich die gelernte Journalistin wenig Sorgen. Die Konditionen sind großenteils flexibel: kein Job, keine Rückzahlung. Und wenn sie einen guten Job bekommt, etwa bei einer Großbank, so hofft sie, dann ist das in zwei, drei Jahren abbezahlt. Manch einer würde gern auf seinen Bachelor einen Master draufsatteln, erschrickt aber angesichts der reinen Studienkosten von oft mehreren zehntausend Euro. Und selbst wenn die mit Ach und Krach und Omas Erspartem gerade noch aufgebracht werden können, machen Unterbringung, Verpflegung und Heimreisen oft einen Strich durch die Rechnung. Eine Ausweichmöglichkeit heißt: weiterarbeiten und berufsbegleitend studieren. Den Arbeitgeber anzusprechen, empfiehlt sich für je Aus den Firmenetagen flattern die dicken Scheine auf MBAStudierwillige herab. Schön wär's! Viele Arbeitgeber helfen beim Finanzspagat, eine hundertprozentige Übernahme ist die Ausnahme. Foto: F1online den, der berufsbegleitend weiterlernen will. Schließlich bleibt er in der Firma, bringt dort Tag für Tag sein neu erworbenes Wissen ein und ist nach dem Examen qualifizierter als vorher. Es kommt aber selten vor, dass die kompletten Studi fungsgesellschaften sponsern auch Vollzeitprogramme wenn der Mitarbeiter zusagt, später an den Arbeitsplatz zurückzukommen. Im Mittelstand ist das die Ausnahme. Günstiger stehen die Chancen bei einem NebenbeiStudium, enkosten übernommen werden. Meist zahlen Unternehmen einen Zuschuss zu den Studiengebühren in Höhe von 10 % bis 50 %. Wer sich nicht daran stört, sollte zugreifen. Viele Banken, Versicherungen, Beratungs und Wirtschaftsprü Next start: March 2014 MBA Master of Business Administration General management programme for professionals Come and see us 24 October 2013 at 6 pm: Open House Day, Schöfferstraße 3, Darmstadt (please register: 26 October 2013: World MBA Tour, Messe Frankfurt am, Congress Center

9 16 MBA FOR ENGINEERS zumal dann, wenn der eigene Vorgesetzte oder andere Führungskräfte im Unternehmen früher ein MBA Programm absolviert haben. Plan B, das Stipendium, kollidiert damit nicht. Fast alle Business Schools bieten eine solche Förderung, und das längst nicht nur für nachwachsende Führungsgenies. Dank des richtigen Geschlechts (Frauen), der richtigen Herkunft (aus Afrika, Asien oder generell mit Migrationshintergrund), dem richtigen Erststudium (Ingenieure, Naturwissenschaftler) oder dem richtigen Vorsatz (später ein eigenes Unternehmen gründen zu wollen) lässt sich der Vollzahlertarif kräftig verringern. Vom Teilerlass der Gebühren bis zum Komplett stipendium ist alles im Angebot. Dabei sind die Zielgruppen der Begünstigten bisweilen so weit gefasst, dass man vielfach von nur schlecht verhüllten Rabattangeboten sprechen kann. Die MBAAnbieter bezuschussen ausschließlich ihre eigenen Programme, andere lassen dem Studierenden die Wahl. Das Studentennetzwerk efellows.net listet Eine intensive Netzrecherche, die alle Möglichkeiten der MBA Finanzierung abklopft, lohnt sich 40 verschiedene Stipendienangebote von Schulen, Stiftungen, Behörden und Organisationen auf, doch wie aus den Webseiten der Business Schools hervorgeht, wird Studierwilligen ein Vielfaches geboten. Ein paar Stunden Netzrecherche sind glänzend investierte Zeit. Wichtig ist, sich mindestens ein Jahr vor der beabsichtigten Studienaufnahme in der vorgeschriebenen Form zu bewerben, damit man es bei einer Ablehnung noch woanders versuchen kann. Über Geld sprechen kann man übrigens mit jeder Business School. Wobei klar sein sollte, dass die renommiertesten und daher nachgefragtesten Schulen nur in Ausnahmefällen mit sich handeln lassen. Nun muss es ja nicht immer eine Preissenkung sein. Einigen Lernwilligen wäre schon mit einem rückzahlbaren Darlehen geholfen, für das die Schulen in aller Regel eine Kasse bereithalten. Aber dann könnte man auch gleich zur Bank gehen. Womit wir zu Plan C kommen: dem Kredit. Hier reicht das Spektrum vom zinsgünstigen Bildungskredit, den das Bundesverwaltungsamt über die KfW anbietet, über die meist von Geldgeberfonds gespeisten Darlehensangebote der Schulen und Banken bis hin zum normalen Langzeitdarlehen, das während der Studienzeit nicht bedient werden muss. Kora Krause hat sich verschiedene Bildungskredite angesehen und letztlich bei der KfW einen Studentenkredit aufgenommen. 650 bekommt sie jeden Monat als Darlehen, das ist die Maximalsumme. Die Zinsen betragen 3,28 %, mit der Rückzahlung beginnen muss sie 23 Monate nach Abschluss des Studiums. Es ist relativ einfach, diesen Kredit zu bekommen, sagt die Studentin, den kann man online beantragen. Er gilt aber nur für europäische Studenten. Daneben bekommt sie monatlich 300 aus einem Bildungskredit. Das ist nicht viel, dafür kostet das Darlehen nur staatlich subventionierte 1,33 %. Die habe ich mir auch gesichert, sagt Krause. Die Studentin hat in ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Erststudium offenbar etwas gelernt. EXECUTIVE MBA DER RWTH AACHEN UNIVERSITY Zweijähriges berufsbegleitendes General Management Programm Schwerpunkte: Technologie & Innovation für angehende Führungskräfte mit technischem, naturwissenschaftlichem, betriebwirtschaftlichem oder geisteswissenschaftlichem Hintergrund Dozenten führender Wissenschafts und Forschungseinrichtungen der RWTH Aachen University, der Universität St. Gallen und der FraunhoferGesellschaft Machen Sie Ihrem Kopf Beine! Präsenzstudiengang mit 19 Modulen á fünf Tage und abschließender Studienreise Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der RWTH Aachen durch AACSB akkreditiert FIBAA Akkreditierung seit Juli 2013 Infoveranstaltung mit Guido Beyß, Vice President bei GEA Refrigeration Technology am in Aachen. Wir freuen uns auf Sie!

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