Assessment Center HRM 500 A Internationales Personalmanagement Larissa Fischer, Maxime Scheuer, Jonas Reiner

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1 HRM 500 A Internationales Personalmanagement Larissa Fischer, Maxime Scheuer, Jonas Reiner

2 Agenda 1. : Assessement Center Begriff Geschichtlicher Hintergrund Charakteristiska 2. Anwendungbereiche & Arten Verschiedene AC- Typen 3. Ablauf eines AC Typischer Tagesablauf Anforderungsdimensionen Übungsaufbau Evaluation/Feedback 4. Nutzen Für das Unternehmen/HRM Für Teilnehmer 5. Kritische Betrachtung Nachteile der AC-Durchführung Vorteile des AC s 6. Tipps& Tricks 7. Quellen

3 : (AC) Begriffserklärung: (Englisch-> Deutsch) Assessement: -Einschätzung, -Beurteilung und -Bewertung Center: -Zentrum und -Mittelpunkt -> Personal-, Eignungsdiagnostisches Verfahren, dass eingesetzt wird um Kompetenzen und Potenziale von Personen zu erfassen und ihre zukünftige berufliche Entwicklung einzuschätzen. Quelle: Fisseni/Preusser, 2007 S. 5

4 Geschichtlicher Hintergrund Ursprünglich aus dem militärischen Bereich z.b.: Auswahl von Offizieren und Agenten Ab 1956: Einsatz im HRM durch die Firma AT&T -> Heute Anwendung weltweit im Bereich HRM (AT&T : Telekommunikationsfirma; managementprogressstudy-> assessement center)

5 Charakteristika In der Regel: 6-12 Teilnehemer (z.b.: interne Mitarbeiter, externe Bewerber) Beobachter ( Unternehmensintern,- extern) Moderatoren

6 Verschiedene AC- Typen Arten: Einzel-AC Gruppen-AC Online-AC Dynamischer AC Das für Führungskräfte Das Management-Audit Auswahl- AC Entwicklungsassessment AC zur beruflichen Analyse Thema-orientiertes AC Quelle: aufgerufen am:

7 Anwedungsbereiche Agenda des AC Interne Personalauswahl Externe Bewerber Laufbahnplanung Ausbildungsberatung Teamentwicklung Erfolgskontrolle Arbeitsplatzgestaltung

8 Typsischer Agenda Ablauf des AC 8:30 Uhr Ankunft der Teilnehmer und Begrüßung 8:45 Uhr Vorstellungsrunde / Selbstpräsentation (je Teilnehmer ca. 3 Minuten) 9:15 Uhr Briefing und Vorbereitung auf Gruppendiskussion im Gruppenraum 9:45 Uhr Gruppendiskussion 10:15 Uhr Pause 10:30 Uhr Postkorbübung (Briefing und individuelle Lösung) 11:00 Uhr Lösungsvorstellung Postkorbübung (Vorstellung und Diskussion vor Beobachtern) 11:30 Uhr Bearbeitung Case Study und Vorbereitung auf Präsentation 12:30 Uhr Mittagessen 13:00 Uhr Einzel-Präsentation und Diskussion der Case Study Lösung (je 15 Minuten) 14:00 Uhr Briefing und Vorbereitung auf Mitarbeitergespräch 14:30 Uhr Einzel-Mitarbeitergespräch (je 15 Minuten), Rolle als Vorgesetzter 15:30 Uhr Pause / Kennenlernen von jungen Mitarbeitern aus Unternehmen 16:00 Uhr Elektronischer Eignungstest (6 Bereiche mit jeweils 20 Aufgaben je 30 sec.) 17:00 Uhr Feedbackrunde über AC-Ablauf mit AC-Leitung und Beobachtern 17:30 Uhr Ende

9 Kommunikationsfähigkeit Durchsetzungskraft Kooperationsfähigkeit Führungskompetenz Konfliktfähigkeit Problemlösungsfähigkeit Zielorientierung Systematisches Denken Entscheidungsfreude Belastbarkeit Anforderungsdimensionen Agenda

10 Agenda Übungsaufbau Praktischer Umsetzung - Simulation von Anforderungssituationen - Gruppendiskussion - Präsentation - Zweiergespräch - Fallstudie - Postkorb - -> Persönlichkeitstest Theoretischer Teil - Allgemeinwissenstest (Intelligenztest) - Fachspezifischer Test (Mathematik, Sprache)

11 Evaluation extern Individuelles Feedback Gruppenfeedback Intern Überprüfung der Vorgehensweisen Erfolgsquoten...

12 Nutzen Für den Teilnehmer Rückmeldung über Stärken und Schwächen Information über die Zielpostion Beförderungen werden als gerechter angesehen Selbstreflexion und Entwicklung Für das Unternehmen/ HR Bessere & schnellere Treffsicherheit bei Personalentscheidungen Leistungsstand und Defizite des U Erleichterter Aufnahmeprozess

13 Nachteile Kosten, Aussagekraft ( Auswendiggelernt werden, künstliche Situationen), Zeitaufwand (Vorbereitung...) Vorteile Entdeckung von Stärken und Schwächen -> evtl. Einfluss auf Karriere Chancengleichheit Bezug zur Arbeitsrealität (Stress, Zeitdruck) Interaktion ( Firma, Kollegen...) Kritische Agenda Betrachtung

14 Tipps Agenda & Tricks Vorzeitiges Informieren ( Unternehmen, Qualifikationen) Mit zukünftiger Position explizit auseinandersetzten Man Selbst sein Ehrlichkeit Kommunikationsfreude und Interesse zeigen Situationsübung ( POSTKORB!) Kritik annehmen Auftreten (Kleidung, Sprache...) Unvorhergesehenes/Spontanleistungen Dauerhafte Beobachtung auch nach den Aufgaben

15 Erfahrungen &

16 Quellen aufgerufen am: l/assessment-center/typen, aufgerufen am: ssment-varianten, aufgerufen am: Fisseni/Preusser, 2007 S. 5

3 Inhalt. Inhalt. Zum Hintergrund und besseren Verständnis...13. Die gezielte Vorbereitung...23. Worum es geht und worauf es ankommt...

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