NEWSLETTER DER EUROPEAN BUSINESS SCHOOL (EBS) INTERNATIONAL UNIVERSITY EDITION 02/2008. Auf die Köpfe kommt es an EBS Fakultät auf Qualitätskurs

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1 NEWSLETTER DER EUROPEAN BUSINESS SCHOOL (EBS) INTERNATIONAL UNIVERSITY EDITION 02/2008 EBS insight Auf die Köpfe kommt es an EBS Fakultät auf Qualitätskurs Manager mit Führungspotenzial gesucht Was den Chef von Lindt & Sprüngli an der EBS überzeugt, S.6 Citigroup Foundation fördert Studenten Wie EBS Alumni das Stipendienangebot ausbauen, S. 7 Know-how für Gesundheitsökonomen Wo Mediziner und Juristen in BWL nachlegen können, S. 9 Liebe Partner und Freunde der EBS! Besucherrekord an der EBS! Mehr als 800 Besucher drängten kürzlich auf unseren Campus, um sich über die Bachelor-, Master- und MBA-Programme zu informieren. Auch die EBS Executive Education präsentierte ihr breites Portfolio in der Management-Weiterbildung. Die hohe Nachfrage bestätigt unser Profil und unseren Kurs: Die EBS bietet ein exzellentes Studium mit first-class Lehre und regem Austausch mit Top-Managern aus mehr als 160 Unternehmen. Und das vom ersten Tag an! Die starke Praxisorientierung der EBS ist ein großer Wettbewerbsvorteil, der sich auszahlt: EBS ler haben beste Jobperspektiven. Unser Alumni-Netzwerk liest sich wie ein»who is Who«der Wirtschaft. Ambitionierte Executives, die sich für eine EBS Weiterbildung entscheiden, qualifizieren sich für den nächsten Karriereschritt.Wir fordern und fördern hohe Qualität auf allen Ebenen und setzen konsequent auf Wachstum. Denn wir brauchen noch mehr exzellente Nachwuchsforscher aus dem Ausland, die unsere Fakultät bereichern. Das ist ein Prozess, bei dem wir auf Ihre Unterstützung zählen! Ihr Professor Dr. Christopher Jahns EBS Rektor +++EBS GRÖSSTE DEUTSCHE BWL-FAKULTÄT+++NR.1BEI PERSONALCHEFS UND STUDENTEN+++

2 2 EBS AGENDA Wachstum und Qualität der Kurs stimmt Das deutsche Bildungssystem verändert sich rasant unter dem internationalen Wettbewerbsdruck. Im Hochschulbereich erweisen sich private Business Schools wie die EBS als wichtige Innovationstreiber. Wachstum und Qualität sind die Schlüssel zum Erfolg.»Unsere Stärke ist unsere Fähigkeit zur Veränderung. Anders ausgedrückt: Die EBS steht niemals still«, erklärt Professor Dr. Christopher Jahns, Rektor der European Business School (EBS). Die Hochschule national stets unter den top BWL-Fakultäten gelistet verfolgt seit 2004 konsequent einen Kurs des»international Upgradings«. Internationalisierung auf allen Ebenen ist das A und O, um auf dem europäischen und globalen Bildungsmarkt gut positioniert und deutlich sichtbar zu sein. Nicht von ungefähr hat auch die Bundesregierung für 2008 eine breite Internationalisierungsinitiative in Forschung und Wissenschaft gestartet. Insbesondere seit Rektor Jahns an die Spitze der EBS getreten ist, hat sich die langjährige deutsche Top-Adresse für die Aus- COVER-FOTO Im April hat sich die Hochschulleitung der EBS erneut mit der gesamten Fakultät und den Spitzen der Services-Abteilungen zu einem zweitägigen Strategie- Workshop getroffen. Arbeitsgruppen zur Hochschulentwicklung und viel Zeit zur Diskussion setzten wichtige Impulse für die gemeinsame Arbeit in Forschung, Lehre,Weiterbildung und Services.»Die EBS ist ein starkes Team«, weiß Rektor Christopher Jahns (vordere Reihe ganz links).»wir bewegen uns sehr schnell, das ist unsere Stärke«Professor Dr. Christopher Jahns bildung von Führungskräften (s. S.7) in der Wirtschaft dynamisch weiterentwickelt. Ziel und Strategie hat Jahns nach knapp zwei Jahren im Amt mit seinem Team erneut justiert: Bis 2015 will man unter die Top 20 in Europa kommen. Starkes Wachstum der Hochschule und konsequentes Qualitätsmanagement bestimmen den Kurs. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Die Kernfakultät der EBS ist seit 2004 von 18 auf 39 Mitglieder gewachsen, insgesamt sind es derzeit 57 Hochschullehrer und Dozenten sollen es 80 sein. Es stehen zahlreiche Neuberufungen an, etwa im Department Law & Economics und am Supply Management Institute SMI. Vor allem das Department Finance, Accounting & Real Estate (FARE) wächst sehr rasch. In den Bereichen Accounting, Taxation, Bank- & Finance Management laufen die Berufungsverfahren, ein Adjunct Professor kommt aus den USA, weitere Juniorprofessuren für Accounting, Organizational Behavior und Growth Management sind ausgeschrieben. In Zusammenarbeit mit Professor Dr. Dres. h.c. Adolf G. Coenenberg wurden die Bereiche Accounting, Controlling und Taxation komplett neu strukturiert.»hier gibt es keine Lücken mehr«, sagt Department-Chef Professor Rolf Tilmes hochzufrieden. Um das Ziel zu erreichen und das Wachstum zu managen, müssen auch die internen Prozesse und Strukturen optimal laufen. In den vergangenen Jahren wurden stattliche 21 Projekte realisiert, unter anderem STRATEGIE The EBS Mission:»We develop leaders through pioneering research and closeness to practice«top-ranked in Germany (consistently) Fit for the Future Among Top 20 in Europe in den Bereichen Student Services und Programm-Einführung, Weiterbildung, IT, Facility Management und Führungskultur.»Inzwischen sind die Projekte in die regulären Prozesse übergeben worden. Wir sind als Team sehr gut aufgestellt«, ist Jahns überzeugt. q Sabine Fuchs, Leitende Direktorin für Marketing und Funds Development & Foundation (mit Prokura) und Reimar Palte, der Kaufmännische Direktor der EBS UNTERNEHMENSPARTNER +++ EINSTIEGSGEHÄLTER 30% ÜBER BUNDESDURCHSCHNITT

3 IM PROFIL 3 Was kann Coaching leisten, um das Management in komplexen Unternehmen zu verbessern? Das beschäftigte die Konferenzteilnehmer einen ganzen Tag lang im April. Insbesondere das Referat der beiden EBS Professoren Wilhelm Backhaus und Jean-Paul Thommen brachte auf den Punkt, was die Teilnehmer der Tagung bewegte: das Management 2. Ordnung als Paradigmenwechsel im Management. Es geht um die Frage nach der notwendigen Reduktion, die Manager immer leisten müssen, um Entscheidungen treffen zu können. Wichtig ist dabei, sich klar zu machen, in welchem Bezugsrahmen diese Entscheidungen getroffen werden. Gutes Management, das ist unstrittig, ist sich dieser Abhängigkeit immer bewusst. Professor Dr. Hans A.Wüthrich von der Universität der Bundeswehr, München, ging mit seinem Plädoyer für eine neu gelebte Führung auf die»exzellenz durch Musterbruch«ein.»Muster sind ein fester Bestandteil unseres Lebens«, sagte Wüthrich.»Manche sind angeboren. Andere haben wir erlernt. Einige sind sinnvoll. Viele müssen wir überdenken. Das gilt vor allem für Führung und Management.«Im Tenor waren sich Referenten und Tagungsteilnehmer einig: Weil die unternehmerische Praxis immer komplexer wird, braucht man neue Handlungs- und Entscheidungswege. Im Forum der EBS entwickelten sich nach anregenden Vorträgen der Coaching-Experten lebhafte Diskussionen. Ausweg aus dem Irrgarten: Coaching für Entscheider Um neue Wege des Managements ging es auf der EBS Coaching- Tagung. Die Resonanz war enorm: 200 Besucher, darunter 150 Unternehmensvertreter, diskutierten mit ausgewiesenen Experten. Auch Studenten nahmen an der Tagung teil. Sie profitieren seit vielen Jahren von dem an deutschen Hochschulen einzigartigen Coaching-Programm der EBS: Bis zu zwei Termine pro Semester kann jeder Student bei einem erfahrenen Coach wahrnehmen. Die EBS versteht ihr kostenfreies Coachingangebot als wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung. Drei Regeln, die Coachees unbedingt beachten sollten: 1. Du musst eine Lösung Deines Anliegens wirklich wollen. 2. Du musst bereit sein, Dich auf Unerwartetes einzulassen. 3. Alle Entscheidungen sind Deine Entscheidungen. q RServices R Coaching Gefragtes Forum für Supply Management»Supply Chain Security Driving Performance to the top«so lautete das Thema des 3. ebs Supply Management Forums, das Anfang April unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos auf dem EBS Campus stattfand. 350 Teilnehmer, Professionals und Studenten verfolgten über zwei Tage Vorträge und Workshops von rund 30 Referenten. Die Bundesvereinigung Logistik nutzte das Forum für die erste Sitzung ihres Arbeitskreises»Performance Measurement in Logistik und Einkauf«. Die Organisation der in Deutschland einzigartigen Veranstaltung hatte das studentische Ressort»ebs Supply Management Forum e.v.«übernommen. Das Forum ist Partner des Supply Chain Management Award 2008, der in diesem Jahr erstmalig von PRTM Management Consultants in Kooperation mit dem Supply Management Institute (SMI) der EBS vergeben wird. Und noch einen Partner holten die Studenten mit ins Boot: Skoda als Mobility-Partner mit Fuhrpark und Fahrern. q Ask me! Infos aus erster Hand Beim Tag der offenen Tür stehen neben den Professoren und Programm-Managern auch Studierende jederzeit Rede und Antwort. Im März verzeichnete die EBS einen Besucherrekord: 800 Gäste kamen auf den Campus im Rheingau. Beim Groß-Event können sich Schüler und Eltern ausführlich über die EBS und ihre Studienangebote informieren. Auch die Weiterbildung EBS Executive Education präsentierte ihr breites Programm-Portfolio. Laut Zufriedenheitsanalyse lobten viele Besucher das große Engagement der Studenten. Die EBS Atmosphäre sei persönlich, offen und freundlich und zugleich leistungsorientiert. Nächster Tag der offenen Tür: EBS SYMPOSIUM : AIRBUS CEO ENDERS ÜBERNIMMT SCHIRMHERRSCHAFT +++

4 4 FORSCHUNG & LEHRE Family Business:»Grohe Case«überzeugt internationale Jury Deutsche Wirtschaftsgeschichte hat der Armaturenhersteller Grohe längst geschrieben vor allem deshalb, weil er den Anlass für die Heuschrecken-Debatte des Jahres 2006 bot. Jetzt hat Dr. Peter Jaskiewicz, Juniorprofessor am European Family Business Center (EFBC) der European Business School (EBS), den Wandel dieses Familienbetriebs zum Private-Equity geführten Unternehmen in einer umfangreichen Case Study beschrieben. Für diese Arbeit erhält Jaskiewicz im Juni in Oslo den Best Case Award der INFO Studie über Beiräte von Familienunternehmen Wie beeinflusst die Übereinstimmung von Interessen zwischen Eigentümern und Managern Struktur und Größe des Beirats nicht börsennotierter Familienunternehmen? Eine im»journal of Business Research«publizierte Studie von Professor Dr. Sabine Klein und Juniorprofessor Dr. Peter Jaskiewicz kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Die Beiräte unterscheiden sich deutlich, je nach Übereinstimmung. Ist die Interessenübereinstimmung groß, ist der Beirat klein und mit Familienfreunden besetzt. Bei geringer Übereinstimmung dagegen ist der Beirat viel größer und mit Familienmitgliedern besetzt. Der Grad des Vertrauens der Eigentümer in das Management bzw. der Eigentümer untereinander ist also entscheidend. Titel der Studie des EBS Lehrstuhls für Strategy and Family Business:»The impact of goal alignment on board size in family businesses«. Präsentation der Fallstudie: Dr. Peter Jaskiewicz in Aktion European Foundation for Management Development (EFMD) in Brüssel. Fallstudien sind das A und O einer exzellenten praxisorientierten Management-Ausbildung. Grohe wurde 1999 an die Private-Equity-Beteiligungsgesellschaft BC Partners für 1,168 Milliarden Euro verkauft. Nur 18 Prozent des Kaufpreises bezahlte der Investor aus Eigenmitteln, der Rest wurde über Kredite finanziert, was sich als erhebliche Hypothek für die Zukunft der Firma erwies. In der Öffentlichkeit kam damals die Kritik auf, Grohe müsse quasi für seine eigene Übernahme bezahlen. Jaskiewicz kann nachweisen, dass die Investment Return Rate von BC Partners, als sie Grohe 2003 weiterverkauften, lediglich bei 22 Prozent lag und damit deutlich unter den 25 Prozent, die bei der Beteiligungsgesellschaft als Durchschnitt galten. Das Bild der Heuschrekke, die ein Unternehmen abgrast, wird dadurch deutlich relativiert. In seiner lebendig geschriebenen Case Study versucht Jaskiewicz allen Seiten gerecht zu werden, den Mitarbeitern ebenso wie den Investoren, die ein traditionsreiches deutsches Industrieunternehmen in Zeiten der Globalisierung konkurrenzfähig halten mussten. Das EFBC, erst 2005 gegründet, ist in der Scientific Community längst fest verankert. Am 6. Juni spricht EFBC-Direktorin Professor Dr. Sabine Klein auf dem internationalen Kongress anlässlich des 50-jährigen Bestehens der IESE Business School. In den Rankings liegt die spanische IESE auf Platz sechs in Europa. Kontakt: Männersache Management? Management ist männlich, jedenfalls aus Sicht des Führungskräftenachwuchses. Dieser erwartet von Managern eher männliche als weibliche Eigenschaften. Und von Managerinnen wird besonders stark erwartet, dass sie stereotyp männliche Charakterzüge an den Tag legen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Professor Dr. Markus Gmür, Lehrstuhl für Human Resource Management der EBS, erstellt hat. Seit den 1970-er Jahren beschäftigt sich die Managementforschung mit der Frage, warum Frauen in Führungspositionen signifikant unterrepräsentiert sind, und warum sich dies trotz der Tatsache, dass das durch- schnittliche Ausbildungsniveau von Frauen das der Männer inzwischen übersteigt, noch nicht wesentlich geändert hat. Eine Ursache dafür scheint darin zu liegen, dass es vorherrschende Charakterstereotypen idealer Managementpersönlichkeiten gibt, die über alle Kulturen hinweg eine höhere Übereinstimmung mit männlichen als mit weiblichen Stereotypen aufweisen. Erwartet werden von einer Führungskraft als typisch männlich verstandene Eigenschaften wie»analytisch«,»entscheidungsfreudig«,»selbstsicher«und»zielorientiert«. Eher weibliche Merkmale wie»kontaktfreudig«,»kooperativ«,»kreativ«oder»vermittelnd«sind weniger bedeutend. Den Frauen, die sich um Führungspositionen bewerben, wird von vornherein eine charakterlich bedingte geringere Eignung zugesprochen. Frauen selbst unterschätzen ihre Geschlechtsgenossinnen noch stärker als Männer (systematische Potenzialunterschätzung), wenn es um eine Auswahlentscheidung geht. Assessment Center mit kontrollierten Beurteilungsprozessen können hilfreich sein, sie verringern diese»potenzialunterschätzung«. Kontakt: +++ EBS LEGT IN DER FORSCHUNG NACH +++ CAMPUSTAGE: INFO IST ALLES PARTNERH

5 FORSCHUNG & LEHRE 5 Studieren im hohen Norden: Edmonton bietet mehr als Sonnenstunden pro Jahr. Kanada für Könner Die EBS hat eine neue Partnerhochschule in Kanada: die University of Alberta in Edmonton. Neben der University of Calgary ist dies nun die zweite Kooperation in der Provinz Alberta (AB).»Durch unsere Kooperationen haben die Studierenden der EBS nun die Möglichkeit, an elf erstklassigen kanadischen Universitäten ein Auslandssemester zu belegen«, erklärt Axel Schumacher, Associate Dean International Relations an der EBS. Die University of Alberta ist die älteste der Provinz und unterrichtet rund Studierende, verteilt auf mehr als 200 spezialisierte Bachelor- und 170 Master-Programme. Mit mehr als Angestellten ist die Universität einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Auch auf Grund der herausragenden Forschungsarbeit (besonders im medizinischen Bereich) genießt die Universität einen sehr guten Ruf über die Landesgrenzen hinaus. Die Millionenstadt Edmonton profitiert von den zahlreichen Forschungsprogrammen der Universität (2007: 480 Millionen Dollar). Mittlerweile haben sich über 70 Unternehmen mit mehr als Mitarbeitern aus der Universität entwickelt, die wiederum von rekordträchtigen Erfindungen, 360 Patenten und 270 Lizenzen der Universität profitieren.»die mehr als 300 Abkommen der University of Alberta, die den Austausch mit Professoren und Forschungsmitarbeitern weltweit regeln«, sagt Schumacher,»sind nur ein Indikator der internationalen Atmosphäre auf dem Campus, die sicherlich auch von den Gaststudierenden aus 128 Ländern der Welt geprägt ist.«die Lehre an der University of Alberta ist top 28 Professoren haben die höchste kanadische Auszeichnung für»teaching Excellence«bekommen. Auch in sportlicher Sicht liegt diese Universität vorne: Als einzige kanadische Uni kann sie Siege in allen elf Mannschaftssportarten vorweisen. Ab Herbst 2008 gibt es eine weitere ganz besondere Vertiefung der Partnerschaft zwischen der EBS und der University of Alberta. Professor Dr. Peter Jaskiewicz hat einen Ruf an die Business School der kanadischen Spitzenuniversität angenommen. Kontakt: Award-Hattrick für EBS Habilitanden Gleich drei hochkarätige Forschungspreise konnte Dr. rer. nat. Dr. rer. pol. Holger Patzelt, Habilitand am EBS Lehrstuhl für Entrepreneurship von Professor Dr. Heinz Klandt und Associate Director des Jeanaer Max-Planck-Instituts für Ökonomik, im letzten Jahr einheimsen: Aus der Hand von Bundeskanzlerin Angela Merkel empfing er den Fürther Ludwig-Erhard-Preis für seine Doktorarbeit»Biotechnologische Unternehmensgründungen in Deutschland«. Zuvor hatte er bereits den Haarmann-Preis der Universität Bamberg für die beste Doktorarbeit im akademischen Jahr 2006/2007 erhalten. Im November schließlich konnte er seine Preisserie mit dem seit 20 Jahren etablierten Entrepreneurship Research Preis des Förderkreises Gründungs-Forschung (FGF), Bonn, abrunden. Patzelt beschäftigt sich insbesondere mit Forschungen zu den Themenbereichen Strategic und Sustainable Entrepreneurship und hat bereits eine Vielzahl von Publikationen in renommierten Journalen aus dem naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich verfasst. Kontakt: Dr. Holger Patzelt Max Planck Institute of Economics, Jena Tel.: EBS Spanischkurse anerkannt in Madrid Das Language Department der EBS ist jetzt offizieller Prüfungspartner der Madrider Industrie- und Handelskammer. Damit können Studierende die von der Cámara Oficial de Comercio e Industria de Madrid vergebenen Zertifikate für Wirtschaftsspanisch an der EBS erwerben. Ab September laufen Vorbereitung und Prüfung auf drei Niveaus: für einfaches und fortgeschrittenes Wirtschaftsspanisch (Certificado Básico de Español de los Negocios und Certificado Superior de Español de los Negocios) sowie für ein Diplom Wirtschaftsspanisch auf fortgeschrittenem Niveau (Diploma de Español de los Negocios). Kontakt: OCHSCHULEN AUF 5 KONTINENTEN +++ NEUE INTERNATIONALE ADJUNCT-PROFESSUREN +++

6 6 PARTNER & ALUMNI»Wir suchen künftige Manager mit Führungspotenzial«Selbst im Discountland Deutschland ist Lindt & Sprüngli als Premiummarke erfolgreich. Im vergangenen Jahr konnte die deutsche Tochtergesellschaft des Schweizer Pralinen- und Schokoladenherstellers ihren Umsatz um 7,2 Prozent auf 323,2 Millionen Euro steigern und wuchs damit erneut stärker als der Markt. Dr. Adalbert Lechner, Geschäftsführer der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, Aachen, möchte die Zusammenarbeit mit der EBS intensivieren. Dr. Adalbert Lechner, Geschäftsführer der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH Gibt es konkrete Projekte oder Einrichtungen, für die Sie sich besonders interessieren? Interessant für uns sind, entsprechend unseren Erwartungen, alle Aktivitäten zum Recruiting. Wir wollen den Dialog nutzen, um interessierten Berufsanfängern zu vermitteln, dass Lindt als Markenartikelunternehmen im Premiumbereich spannende Aufgaben und eine exzellente Ausbildung bietet. Neben Praktika denken wir dabei an Themen für eine Bachelor- oder Master- Thesis oder an die Teilnahme am EBS Career Forum. Warum arbeiten Sie speziell mit der EBS zusammen? Wir sind ein internationales Unternehmen mit dezentraler Struktur und geprägt von flachen Hierarchien. Unsere Mitarbeiter haben große Gestaltungsfreiheiten, die selbstständige und eigenverantwortlich arbeitende Persönlichkeiten erfordern. Unser Management entwickeln wir kontinuierlich aus eigenen Reihen. Dafür brauchen wir begeisterungsfähige, unternehmerisch agierende High Potentials, die Leader-Potenzial mitbringen. Die EBS ist eine Hochschule mit ausgezeichneter Reputation. Das mit 23 Jahren relativ geringe Durchschnittsalter der Absolventen lässt auf eine zielgerichtete Arbeitshaltung der Studenten schließen sowie auf eine aktive Begleitung durch die Hochschule. Die EBS pflegt intensive Kontakte zu führenden Unternehmen. Dieses Lernumfeld mit seinem Praxisbezug ist darauf ausgerichtet, Persönlichkeiten zu formen, die in unserem Unternehmen erfolgreich sein können. Was erwarten Sie? Wir möchten frühzeitig Kontakte zu Studenten aufbauen, die an unserem Unternehmen und unserer Marke Interesse haben. Dazu bieten wir in verschiedenen Fachabteilungen Praktika an, die die Studenten schnell in die Tagesgeschäfte integrieren und ihnen Aufgaben mit ersten eigenen Verantwortungsbereichen übertragen. Sie bekommen eigene Projekte und die Gelegenheit, ihre Resultate vor erfahrenen Mitarbeitern zu präsentieren. Neben fachlicher Kompetenz erwarten wir vor allem exzellente Teamfähigkeit und eine proaktive Persönlichkeit mit hoher Eigenverantwortung. Arbeiten Sie auch mit anderen Hochschulen zusammen? Wir haben in der Vergangenheit Kontakte mit verschiedenen Hochschulen geknüpft und gepflegt. Diese werden wir auch weiterhin aufrecht erhalten. Die Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass der Kontakt zur Wirtschaft im öffentlichen Hochschulwesen nicht so eng gestaltet werden konnte, wie es unseren Vorstellungen entsprochen hätte. Wie sehen Sie die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft? Sie ist für Studienrichtungen, die auf eine spätere Position als Manager in Unternehmen vorbereiten, unverzichtbar. Nur eine enge Zusammenarbeit kann gewährleisten, dass die Hochschulen auf die Bedürfnisse der Wirtschaft hin ausbilden und die Unternehmen durch die jungen Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand des Wissens bleiben. q Neues Competence Center für Rohstoffe Das Schweizer Rohstoff-Investmenthaus Tiberius Asset Management AG und die EBS haben gemeinsam das Tiberius Commodity Competence Center gegründet. Ziel dieser»ideenfabrik«ist es, die akademische Forschung im Bereich von Rohstoffinvestments mit praktischen Aspekten des Rohstoffhandels zu kombinieren.»die steigende Nachfrage nach Investmentlösungen im Rohstoffbereich geht einher mit der Suche nach fundierten akademischen Antworten«,so Christoph Eibl, Gründungsgesellschafter und Leiter des Handels bei Tiberius.»Speziell die Forschung im Rohstoffinvestmentbereich hat noch viele bislang unentdeckte Bereiche«, erklärt Professor Dr. Rolf Tilmes, In- haber des EBS Stiftungslehrstuhls für Private Finance and Wealth Management, in dem das Commodity Competence Center beheimatet ist. Die Tiberius Group hat 20 Mitarbeiter und verwaltet ein Vermögen von derzeit 1,7 Milliarden Schweizer Franken, davon 1,3 Milliarden in Rohstoff-Futures. Schwerpunkte sind das aktive Management von Long Only und Long/Short Portfolios sowie von nationalen und internationalen Anleihen. Kontakt: q +++ COACHINGANGEBOT MIT 200 COACHES % DER EBSLER ZÄHLEN ZU TOP 30% IHRES

7 CAMPUS LIFE 7 Citigroup wird Studienförderer Seit diesem Jahr kooperiert exebs, die Alumni-Organisation der EBS, mit der USamerikanischen Citigroup Foundation. Gemeinsam finanzieren die Ehemaligen mit der Stiftung in den kommenden drei Jahren Studienstipendien für neun»exebs Citigroup Foundation Fellows«. Die Auswahl der Fellows übernehmen die EBS Alumni. Beide Seiten investieren allein für dieses Sonderförderprogramm insgesamt Euro. Die EBS ist die einzige Hochschule in Deutschland, die mit Mitteln der Citigroup Foundation dieses Jahr gefördert wird. Die Kooperation kam auf Initiative des EBS Fundraisings zustande. Kontakt: kostenfreier Anruf q EBS Absolvent David Schmutzler ist»young Global Leader 2008 «Das World Economic Forum hat Dr. David Schmutzler zum»young Global Leader 2008«gekürt. Damit zeichnet es Schmutzler für Idee und Gründung der CareerConcept AG aus, dem weltweit größten Anbieter von Bildungsfonds.»Die Idee für CareerConcept kam mir schon während meiner Zeit an der EBS«, erzählt Schmutzler.»Mit alternativen Finanzierungsmodellen wollte ich begabten Studenten die Möglichkeit verschaffen, ein Studium an hervorragenden Hochschulen wie der EBS zu absolvieren und zwar ohne das schwer zu kalkulierende Risiko einer fixen Schuldenlast für den späteren Berufseinstieg.«Dieses Geschäftsmodell des exebs lers überzeugte das World Economic Forum. Die Auszeichnung»Young Global Leader«wird jährlich an herausragende junge Führungskräfte aus aller Welt verliehen, um deren professionelle Leistungen, gesellschaftliches Engagement und Beitrag zur Gestaltung der Zukunft der Welt zu würdigen.»die Dr. David Schmutzler Kurzer Weg in die Chef-Etage Absolventen der European Business School machen außerordentlich schnell und erfolgreich Karriere. Das belegt die aktuelle Erhebung der EBS Alumni Organisation exebs. So haben 80 Prozent der Absolventen bereits sechs Jahre nach Abschluss ihres Studiums an der EBS die höhere Führungsebene erreicht, die ersten übernehmen bereits drei Jahre nach Abschluss eine Position auf Geschäftsführungsebene. Der Anteil der Business Leaders erreicht seinen höchsten Wert mit 80 Prozent nach nur 15 Jahren nach dem Abschluss. Die Analyse wurde von EBS Absolvent Steffen Meyer für exebs durchgeführt und umfasst die berufliche Entwicklung von EBS lern von 1983 bis 2006.»Unsere Analyse beweist die hohe Qualität der Management-Ausbildung der EBS«, sagt Martin Hess, Vorstandssprecher von exebs. Kontakt: Ernennung ist eine große Ehre. Ich sehe das als Anerkennung meines Einsatzes für Bildung, die allen Gesellschaftsschichten zugänglich sein soll«, erklärt Schmutzler. Seit 2002 ist der WahlmünchnerVorstandsvorsitzender der CareerConcept AG. Zuvor sammelte er bei der Citibank und der Deutschen Bank in London und Sydney Erfahrungen in Investment und Private Banking. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre hat er unter anderem an der Northwestern University in Chicago, der Universität Buenos Aires und der European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel absolviert. Schmutzler hat guten Kontakt zu seiner Alma Mater. Die EBS Alumni-Organisation exebs betreibt in Kooperation mit seiner CareerConcept AG den ersten gemeinnützigen Bildungsfonds Deutschlands. Kontakt: Gianni Ciserani an der EBS Zu Gast: P&G Chef für Westeuropa Wer die Wallstreet-Anforderungen an konsistentes und nachhaltiges Wachstum erfüllen will, muss viele strategische Fragen beantworten. Gianni Ciserani, seit Juli 2007 President Western Europe bei Procter & Gamble (P&G), beleuchtete kürzlich bei seinem Besuch an der EBS das Thema von vielen Seiten. Auf Einladung des Lehrstuhls für Strategisches Marketing hielt er einen Vortrag zum Thema»How do we keep a company of Procter & Gamble s size growing?«. Der gebürtige Italiener begann seine Karriere bei P&G 1987 in Pescara wurde er von dem britischen Fachmagazin»The Grocer«als»Mann des Jahres«ausgezeichnet. Der Sportfan Ciserani lebt in Genf. Roadshow»Meet the Rector«Die EBS hat sich im Laufe der Jahre tiefgreifend gewandelt. Vielen Ehemaligen ist die Hochschule und das heutige Campus- Leben eine große Unbekannte. Daher geht exebs mit dem Rektor der Business School, exebs-mitglied Professor Dr. Christopher Jahns, auf Tour: Die Roadshow»Meet the Rector«wird in allen großen Städten Deutschlands sowie in Zürich und London veranstaltet, um den Ehemaligen die EBS von heute zu präsentieren schließlich sind die Alumni wichtige Multiplikatoren in der europäischen Wirtschaft. Kontakt: JAHRGANGS +++ EXEBS ÄLTESTER ALUMNI-VEREIN +++ MOVIE: DIE EBS IN SIEBEN MINUTEN +++

8 8 EBS EXECUTIVE EDUCATION INFO Executive Master Programme Staatlich anerkannte Abschlüsse DBS & EBS Executive MBA Programme Executive MBA Health Care Management Full-time MBA»General Management«Executive Master (M.Sc.) in Business Innovation Professor Dr. Matthias Thomas vom Stiftungslehrstuhl Immobilienmanagement berät eine Interessentin in Sachen Weiterbildung. Weiterbildung nach Maß Das Interesse am lebenslangen Lernen wächst. Das zeigte kürzlich auch der Tag der offenen Tür an der EBS: Mehr Besucher als je zuvor informierten sich über die Weiterbildungsmöglichkeiten. Zertifikatsprogramme Universitäts-Zertifikat General Management und Marketing Private Finance and Wealth Management Real Estate Management Einkauf und Supply Management Controlling/Innovationsmanagement Health Care Management Sprachprogramme Firmenspezifische Programme Mit ihrem Konzept der Management-Weiterbildung nach Maß ist die EBS Executive Education gut aufgestellt. Viele Besucher informierten sich sowohl über die Master-Studiengänge wie über die Zertifikatsprogramme. Sie bilden mit den firmenspezifischen Programmen, die die EBS in Zusammenarbeit mit Unternehmen anbietet, die drei Säulen des EBS Weiterbildungskonzepts. Die berufsbegleitenden Master-Programme ermöglichen staatlich anerkannte Universitätsabschlüsse, im Zertifikatsbereich geht es um zeitlich kürzere Spezialisierungsangebote von Unternehmen hoch geschätzt. Die Weiterbildungsprogramme sind mit Ausnahme des Full-time MBA»General Management«so ausgelegt, dass sie neben der Berufstätigkeit absolviert werden können. Studienblöcke mit Präsenzveranstaltungen erstrecken sich in der Regel über drei bis maximal neun Tage. Zu den Schwerpunkten gehören General Management, Health Care Management, Innovationsmanagement, Wealth Management und Sprachen. Besonders gefragt war beim Tag der offenen Tür das Thema Gesundheitsmanagement. q RWeiterbildung Immobilien im Blick Mitte Juli beginnt der zweite Jahrgang des Kontaktstudiums Real Estate Investment Management an der EBS. In dem dreisemestrigen Kontaktstudium, das 57 Präsenztage umfasst, beschäftigen sich die Teilnehmer unter anderem mit interdisziplinären Grundlagen-Themen, mit Projektabwicklung, Objektbewirtschaftung und Portfoliostrategie. q Executive Education der EBS auf Erfolgskurs Das erste Jahr in neuer Struktur war für die Executive Education der EBS (EBS EE) sehr erfolgreich. In den drei Bereichen»Degree- Programme«(Studiengänge),»Non-Degree- Programme«(Zertifikatskurse) wie etwa Kontaktstudium Finanzökonomie oder das General Management Programm und Firmenprogramme wurde ein Gesamtumsatz von knapp 7,45 Millionen Euro erzielt. Gleichzeitig konnte die EBS EE neue Programm anschieben und viele Firmenpartner akquirieren. Auch der Executive MBA mit der Durham Business School wurde entwickelt und lanciert. Der Ergebnisbeitrag der Executive Education trägt mit knapp 2,34 Millionen Euro nachhaltig zum Gesamtergebnis bei. Teilweise wurde dieses Ergebnis direkt in der EBS Executive Education GmbH, teilweise in der EBS ggmbh erzielt. Der größte Teil des Beitrags wird jedoch direkt von den Instituten und Partnern erbracht, die insbesondere Personal und Sachmittel für die Executive Education zur Verfügung stellen. Auch für 2008 rechnet die Geschäftsführung der EBS EE mit einem sehr positiven Ergebnis. Kontakt: +++ EBS EE GMBH, 100% -TOCHTER DER EBS TAGES-SPRACHPROGRAMME +++ VERHA

9 EBS EXECUTIVE EDUCATION 9 Innovation: Geistesblitz statt Schnapsidee Wie generieren Unternehmen neue Ideen, wann wird eine Idee zur Innovation und wie sollten Innovationsprojekte strategisch im Unternehmen verankert sein? Fach- und Führungskräfte, die mit diesen Fragen tagtäglich konfrontiert sind, können sich ab 5. Juni 2008 im Rahmen des Zertifikatsprogramms»Innovationsmanagement«des Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) an der EBS fit machen. Seit 2005 bietet die EBS mit dem»executive Master in Business Innovation (EMBI)«eine praxisnahe, interdisziplinäre und branchenübergreifende Weiterbildung für Manager. 18 Monate dauert der EMBI mit dem Abschluss»Master of Science«. Wem dieses berufsbegleitende Zweitstudium zu intensiv ist oder wer bereits über ein entsprechendes Erststudium verfügt, hat nun die Chance, sich in wesentlich kürzerer Zeit im Rahmen eines Zertifikatsprogramms mit den grundlegenden Erkenntnissen des Innovationsmanagements vertraut zu machen und sein Wissen zu vertiefen. Kontakt: Akquisestrategien für Interim Manager Interim Management ist gefragter denn je. Allein die wichtigsten Vermittler in Deutschland erwarten für 2008 ein Wachstum von gut 20 Prozent. Grund genug, sich als Interim Manager intensiv Gedanken darüber zu machen, wie man von dieser Entwicklung profitieren kann. Am 19. April hatten die EBS und die AC Alpha Management GmbH, Deutschland ältester Provider von Interim-Managern, zum 3. Interim Executives Symposium auf den EBS Campus eingeladen. Die 180 Teilnehmer der Veranstaltung beschäftigten sich unter anderem mit den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage zu den Themen»Akquisestrategien«,»Know-how und Weiterbildung«sowie»Bedeutung der Provider«. Die Ergebnisse fließen auch in das neue Programm des Zertifikatskurses für Interim Manager ein, der am 6. Juni 2008 startet. q Größter Experten-Treff für die Branche in China: der 2. China Sourcing Summit 2008 in Shanghai. Gemeinsam mit dem China Supply Chain Council und der Deutschen Industrie- und Handelskammer hat das Supply Management Institute (SMI) der EBS die Großveranstaltung im März organisiert. Das Team (v.l.n.r.): Qingwu Jiang, Joachim Schadel, Lili Shen, Dr. Martin Lockström, Hannah Yang, Leachen Xiong,Yang Liu, Dr. Holger Schober Fundiertes Know-how für Gesundheitsmanager Keine Frage: Jeder will gerne gesund bleiben oder gesund werden das kostet Geld. Ein riesiger Markt. Mit einem Umsatz von mehr als 250 Milliarden Euro im Jahr ist das Gesundheitswesen einer der größten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die demographische Entwicklung hierzulande, der rasante Fortschritt in der Medizin, gestiegene Erwartungshaltung, sich ständig ändernde Rahmenbedingungen und der internationale Wettbewerbsdruck stellen enorme Herausforderungen für Politik und Wirtschaft dar. Seit Jahren wird über die Zukunft des deutschen Systems hitzig debattiert.»die Patienten fürchten eine Zweiklassenmedizin; Politiker und die Beteiligten in der Gesundheitswirtschaft müssen neue, effiziente Versorgungs- und Organisationsstrukturen finden«, erklärt Professor Dr. Ralph Tunder, Geschäftsführender Direktor des Health Care Management Institute (HCMI) der European Business School (EBS). Wichtigste Voraussetzung für die Gestaltung neuer Strukturen ist das entsprechende Fachwissen: Alle Entscheidungsträger benötigen eine fundierte Ausbildung und permanente Weiterbildung auf betriebswirtschaftlichen, gesundheitsökonomischen, rechtlichen und sozialökonomischen Gebieten. Sie müssen komplexe Strukturen mitgestalten, Chancen und Risiken erkennen sowie Trends und Umbrüche analysieren. Das berufsbegleitende Intensivstudium Gesundheitsökonom an der EBS vermittelt diese Kenntnisse seit mehr als zehn Jahren sehr erfolgreich. Dabei hat sich die Kooperation des HCMI als Veranstalter mit der Akademie des Krankenhaus- und Gesundheitswesens der FH Mainz bewährt. Die wissenschaftliche Leitung dieses Zertifikatsprogramms liegt bei Professor Tunder.»Die Einsatzmöglichkeiten unserer Absolventen sind sehr groß: in Kliniken,Verbänden, in der Industrie oder in der Beratung, im Versicherungswesen wie in der IT- Branche«, so der Professor. Das Intensivstudium Gesundheitsökonomie kann als Bestandteil des von der FIBAA akkredierten Studiengangs»Executive MBA Health Care Management«angerechnet werden. Dieses Programm schließt mit dem international anerkannten MBA-Titel ab. HCMI-Chef Professor Dr.Tunder (l.) mit Honorarprofessor Dr. jur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers. Er lehrt Medizinrecht an der EBS. NDLUNGSKOMPETENZ IN DREI SPRACHEN +++ INHOUSE LANGUAGE PROGRAMMES +++

10 10 EBS EXECUTIVE EDUCATION In Rohstoffe investieren»vermögende Privatleute sollten die Beimischung von Rohstoffen ins Portfolio unbedingt erwägen«das ist die feste Überzeugung von Professor Dr. Rolf Tilmes, Lehrstuhlinhaber des Stiftungslehrstuhls Private Finance and Wealth Management an der EBS. Deshalb bietet die EBS Executive Education unter der wissenschaftlichen Leitung des PFI Private Finance Institute/EBS Finanzakademie eine Reihe von Kompaktstudiengängen zur Ausbildung von Finanzdienstleistern in alternativen Anlageformen. Das Kompaktstudium Rohstoffe ist das erste und bisher einzige deutsche Weiterbildungsangebot, das sich mit Derivaten auf Wetter, Wasser und Wald, mit Emmissionsrechten und Stromhandel sowie mit Primärrohstoffen und diesbezüglichen Fondsprodukten befasst. Der dritte Jahrgang des Kompaktstudiums Rohstoffe startet am 30. Juni 2008 in Oestrich-Winkel. Kontakt: q Kooperation im Innovationsbereich Das Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) an der European Business School hilft DPD Deutschland, noch erfolgreicher zu werden. In einem gemeinsamen Projekt wird die Innovationskraft des DPD weiter gestärkt. Hierbei werden insbesondere die Themen Innovationsstrategie, Innovationsprozesse und Mitarbeitereinbindung in diese Prozesse bearbeitet. Der Austausch kommt beiden Partnern zugute. DPD profitiert von den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen des SIIE und der Erfahrung aus weiteren Kooperationen. Das SIIE dagegen hat die Möglichkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse auf die Praxis anzuwenden und somit die Praxistauglichkeit universitären Wissens unter Beweis zu stellen. q EBS Studie zum Erfolg von MBA-Programmen Welche Faktoren charakterisieren ein erfolgreiches MBA-Programm? Die European Business School (EBS) wollte es genau wissen. Sie startet in diesem Jahr ihren neuen Full-time MBA»General Management«mit Fokus auf die BRIC-Staaten die Zukunftsmärkte Brasilien, Russland, Indien und China. Die Frage nach den Erfolgsfaktoren hat sie in einer Studie untersucht und dazu ein Benchmarking von 27 führenden amerikanischen und europäischen Angeboten sowie eine umfangreiche Interviewserie mit Europas führenden Business Schools durchgeführt. In der Umfrage kristallisierten sich drei Erfolgsfaktoren auf Business-School-Ebene heraus: Erstens benötigt die Hochschule eine forschungsstarke Fakultät, die in der Lage ist, ihre Erkenntnisse mit Praktikern kritisch zu reflektieren und an den Bedürfnissen der Praxis orientiert zu vermitteln. Zweitens spielen die Qualität der angebotenen Services, insbesondere der Career Service, eine herausragende Rolle. Drittens sind die Finanzierungsmöglichkeiten wichtig durch Förderung seitens der Wirtschaft und der Alumni. Für die Erfolgsmessung, dokumentiert in Kennzahlen, Rankings und Feedback, heißt das wiederum: Hochschulen müssen die besten Studierenden für das jeweilige Programm anziehen. Ein Programm punktet dann hoch, wenn es dem Teilnehmer die angestrebte persönliche und berufliche Entwicklung ermöglicht. Schließlich zählt das positive Feedback der Stakeholder der Programme (Alumni, Unternehmen, Studierende). Fazit für den suchenden MBA-Kan- didaten: Hochschulbesuche und Gespräche mit den Stakeholdern geben eine sehr gute Orientierung. Und am Ende entscheidet auch das Bauchgefühl, der»personal fit«. INFO Spitzeninstitute in Brasilien Für ihren Full-time MBA»General Management«hat die EBS neben sehr guten Business-School-Adressen in Russland, Indien und China auch zwei Spitzeninstitute in Brasilien als Programm-Partner gewonnen. Die COPPEAD Graduate School of Business ist Teil der Universität von Rio de Janeiro. Im Jahr 1973 gegründet ist sie längst in der Spitzenliga angekommen: Seit 2001 landete sie im internationalen Ranking der Financial Times sechs Mal unter den Top-100. Seit 1982 leistet COPPEAD Pionierarbeit in Sachen Executive Education. Heute bietet die Business School Programme mit den Schwerpunkten General Management, Marketing, Finance, Health Care, Logistics und Energy an. Die Fakultät umfasst 23 Vollzeit-Professoren. Zweiter Partner in Brasilien ist die Escola de Administracao der Fundacao Getulio Vargas. Die Business School wurde 1954 gemeinsam von Regierung, Unternehmen und der Michigan State University gegründet und zählt zu den anerkanntesten des Landes. Sie trägt das EQUIS-Gütesiegel und ist AACSB akkreditiert. +++ CERTIFIED PURCHASING MANAGER (CPM) +++ KOMPAKTSTUDIUM HEDGEFONDS +++ IHR FI

11 »Der Stoff ist spannend und praxisnah«die ersten drei Monate hat Melanie Kubin bereits hinter sich. Sie gehört zum ersten Jahrgang des Executive MBA-Programms, das die European Business School (EBS) und die britische Durham Business School (DBS) gemeinsam anbieten. Wir fragten Kubin nach ihren persönlichen Erfahrungen. Warum haben Sie sich für die EBS entschieden? Von besonderer Bedeutung war für mich die Tatsache, dass der MBA nicht nur von einer, sondern von zwei renommierten Business Schools angeboten und damit der internationale Bezug hergestellt wird. Ich denke insofern, dass ich aus den unterschiedlichen Schwerpunkten beider Hoch- schulen für mich einen größeren Mehrwert ziehen kann und mehr Vielfalt während des Studiums erleben werde. Wie sind Ihre ersten Eindrücke von diesem Programm? Den beiden Business Schools ist gelungen, sehr vielschichtige Inhalte auf ein sinnvolles und für meinen Beruf verwertbares Maß zu verdichten. Der vermittelte Stoff ist spannend und praxisnah aufbereitet, die Unterlagen ergänzen ihn optimal. Die unterschiedlichen beruflichen Positionen der Teilnehmer aus verschiedenen Industriebereichen führen zu lebhaften Diskussionen, die interessante Blickwinkel vermitteln. Das gefällt mir sehr gut. Und natürlich denke ich auch: je mehr Internationalität desto besser. EBS EXECUTIVE EDUCATION 11 Melanie Kubin absolviert den DBS & EBS EMBA Was erwarten Sie von Ihrem Studium? In Zeiten zunehmender Globalisierung ist ein internationaler Blickwinkel unverzichtbar. Das soll auch bei der Auswahl der unterrichtenden Professoren und der Inhalte noch mehr berücksichtigt werden. Daneben hoffe ich, dass sich aus der Teilnehmergruppe heraus ein Netzwerk entwickelt, das das Studium überdauert. DBS & EBS EXECUTIVE MBA Alle DBS MBA-Programme sind AMBA akkreditiert. Insgesamt 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvieren das erste gemeinsame DBS & EBS Executive MBA Programm, 17 von ihnen kommen aus Großbritannien, 13 aus Deutschland, die übrigen acht aus anderen Ländern. Ihr Alter reicht von 31 bis 45 Jahren. Im Durchschnitt bringen die Teilnehmer zehn Jahre Berufserfahrung mit, als Ingenieur, Berater, Chemiker, Sozialwissenschaftler, Kaufmann, Logistik- oder Finanzexperte. Der erste Executive MBA-Jahrgang von Durham Business School und European Business School Kontakt: Deutsches Logistik-Know-how in Russland gefragt MBA in Moskau gestartet Deutsches Know-how in Logistik und Supply Chain Management ist in Russland gefragt wie nie zuvor. Zunehmende Waren- und Informationsflüsse zwischen Deutschland und Russland erfordern ein professionelles Management der Supply Chain. Hier werden in Zukunft nach internationalen Standards ausgebildete Experten benötigt. Vor wenigen Wochen haben die European Business School (EBS) und die Graduate School of Business Administration (GSBA) der Moscow State University (MSU) ihr erstes gemeinsames MBA-Programm für Logistik und Supply Chain Management mit einer Feier in der Deutschen Botschaft in Moskau eröffnet. Der MBA in Logistik und Supply Chain Management ist der erste in deutsch-russischer Kooperation. Zu den zahlreichen Gästen gehörten der deutsche Botschafter in Moskau Dr. Walter Jürgen Schmid und Professor Dr.Viktor Antonovich Sadovnichy, Rektor der MSU. Der Boschafter betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit gerade im Bildungs- und Hoch- schulbereich. Dies unterstrich auch EBS Rektor Professor Dr. Christopher Jahns.»Wir sind sehr froh, mit diesem MBA-Programm unser internationales Netzwerk noch weiter ausbauen zu können«, so Jahns. Die EBS werde den zweijährigen Studiengang in Moskau zunächst inhaltlich und personell unterstützen, für nächstes Jahr sei dann auch die Möglichkeit eines Doppelabschlusses geplant. q RStudium RMBA in Logistics in Russia RMENPROGRAMM: STRATEGISCHES MARKETING MANAGEMENT +++TOP ALUMNI-NETZWERK+++

12 12 IN KÜRZE Roundtable zu Mikrokrediten Am 12. Juni 2008 findet an der European Business School (EBS) eine öffentliche Roundtable-Diskussion statt zum Thema»Sozialer Kapitalismus und Mikrokredite«. Die Veranstaltung ist Teil des Engagements der EBS in der akademischen Sektion des UN Global Compacts, der weltweit größten wertorientierten Plattform zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen. Die EBS unterstützt diese Initiative. Der Global Compact wurde im Jahr 2000 auf Initiative des damaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan gegründet. Er verfolgt das Ziel, die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten. Dazu sind weltweit gültige Grundsätze formuliert worden, die soziale und ökologische Mindeststandards festschreiben. Kontakt: SMI Council-Tag Das SMI Council kam Anfang April zu seinem zweiten Treffen zusammen. Die Partner und Förderer des Supply Management Institutes (SMI) der EBS diskutierten in»coffee Worlds«, an mit Papier bedeckten Tischen aktuelle Themen aus Einkauf, Logistik und Supply Chain Management. Schwerpunkte waren unter anderem Performance Measurement in the Supply Chain, Global Sourcing Challenges und Management Development & Training Performance. Rund 30 externe Experten tauschten sich mit Institutsangehörigen aus. Die Ergebnisse ihrer Gespräche hielten sie gleich auf den Tischtüchern fest, um sie später auszuwerten. Executive Talks im Netz Unter dem Titel»in touch with leaders«sind auf»www.ebs.edu«weitere Executive Talks des Rektors mit Top-Managern und Führungskräften zu sehen. Neu: Professor Dr. Helmut Merkel, Vorstandsmitglied der Arcandor AG. In dem Warenhaus- und Reisekonzern ist er für Einkauf, Logistik, IT, Umwelt und Gesellschaftspolitik verantwortlich. EBS IN DEN MEDIEN EBS gibt Impulse für Berater Das Beratungsgeschäft»brummt«. Zur Sorge besteht mithin kaum Anlass wohl aber zum Überdenken der eigenen Marktposition. Die Weichenstellungen für das Beratungsgeschäft von morgen standen daher im Mittelpunkt der diesjährigen»consultingimpulse«mitte April auf dem EBS Campus. Gemeinsame Veranstalter dieses Insider-Forums von und für Consultants sind die EBS und der network consulting rhein-main (ncrm) e.v., Wiesbaden. Auf dem Programm standen u. a. die Keynote des amtierenden Bitkom-Präsidenten Professor Dr. Dr. August-Wilhelm Scheer und das Impuls-Referat von Thomas Lünendonk, Herausgeber der gleichnamigen Branchen-Rankings. U Die Zeit, ( ) In den Vereinigten Staaten hat eine Gruppe von 50 Investoren vor wenigen Wochen einen Investor Network on Climate Risk Action Plan vereinbart. In den nächsten zwei Jahren wollen sie zehn Milliarden Dollar in Unternehmen mit vorbildlicher Umwelttechnologie stecken. Das ist kein Einzelfall. Auch für die im Deutschen Aktienindex (Dax) notierten Konzerne»hat diese Gruppe von Investoren an Relevanz in den letzten Jahren zugenommen, und das wird noch weitergehen«, sagt Paschen von Flotow, Leiter des Sustainable Business Institute der European Business School in Oestrich-Winkel. ( ) U Wiesbadener Tagblatt, und TV-Beitrag im HR Zum bundesweiten Tag der Logistik jobben Schüler für ein Afrika-Projekt. In Hessen sei an einem zentralen Standort des Rhein-Main-Gebietes ein»haus der Logistik und der Mobilität«geplant, das Unternehmen und Wissenschaft miteinander vernetzen soll, legte der hessische Staatssekretär Klaus-Peter Güttler dar.»ein Leuchtturmprojekt«, das Deutschland als wichtigen Logistikstandort dokumentiere. Begrüßenswert sei, erklärte Professor Christopher Jahns, Rektor der European Business School (EBS) und wissenschaftlicher Leiter von Logistik RheinMain, sich mit dieser Logistik-Initiative für die berufliche Bildung ( ) zu engagieren.»bildung ist die einzige, nachhaltige Strategie der Armutsbekämpfung.«U Süddeutsche Zeitung, Die Bayerische Elite-Akademie, die Allianz, die Süddeutsche Zeitung und die Stiftung Marktwirtschaft rufen Deutschlands Studenten zum Wettbewerb Generation-D auf. An der European Business School (EBS) im Rheingau wird Wert darauf gelegt, dass Studenten nicht nur ans Geld denken, sondern sich auch sozial engagieren. Genau das tut der von der Studentin Anja Thiessen initiierte Verein Make A Difference (MAD) mit inzwischen 80 Mitgliedern. Er wurde 2005 gegründet, nachdem eine Gruppe von Studenten eine Woche lang in einem Ghetto im Staat Mississippi an einem Haus für eine bedürftige Familie mitgebaut hatte. ( ) IMPRESSUM Herausgeber European Business School (EBS) International University Schloss Reichartshausen Professor Dr. Christopher Jahns Dean & CEO Oestrich-Winkel Konzept & Redaktion Cornelia Glees-zur Bonsen, Head of Corporate Communication Christian Merten Design Ralph Zimmermann - Bureau Parapluie Fotos Lindt & Sprüngli, bildfolio, istockphoto, Carrer Concept, SMI, Durham Business School 2008 EBS Alle Rechte vorbehalten EBS insight online: TV-AUFTRITTE DER EBS LER: IM ZDF-NACHTSTUDIO +++ IM WDR +++ DREIMAL IM HR +++

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