Profile der Hochschulen in der Region Ostwestfalen-Lippe

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1 Profile der Hochschulen in der Region Ostwestfalen-Lippe

2 Impressum Herausgeber: Bezirksregierung Detmold Geschäftsstelle des Regionalrates Leopoldstraße Detmold Tel.: / Fax: / Internet: Bezirksregierung Detmold, im November

3 Inhalt 1. Universität Bielefeld Universität Paderborn 8 3. Fachhochschule Bielefeld Hochschule Ostwestfalen-Lippe Fachhochschule des Mittelstands Fachhochschule der Wirtschaft Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW) Hochschule für Musik Detmold Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes NRW (FHöV NRW) Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld-Bethel Theologische Fakultät Paderborn FOM Hochschule für Oekonomie & Management Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Kirche von Westfalen Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel

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5 1. Universität Bielefeld Die Universität Bielefeld befindet sich aktuell in einer äußerst dynamischen und erfolgreichen Phase ihrer Entwicklung. Deutlich wird das durch den Doppelerfolg in der Exzellenzinitiative 2007, die Prämierung im bundesweiten Exzellenzwettbewerb Lehre 2009, die Projekte zum Bau hochmoderner Lehrund Forschungsgebäude, zur Modernisierung des Universitätshauptgebäudes und zur Erweiterung des Hochschulcampus, in die das Land Nordrhein- Westfalen ca. eine Milliarde Euro investieren wird. Die Universität Bielefeld wurde 1969 mit explizitem Forschungsauftrag und hohem Anspruch an die Qualität einer forschungsorientierten Lehre gegründet. Heute umfasst sie 13 Fakultäten, die ein differenziertes Fächerspektrum in den Geistes-, Natur-, Sozial- und Technikwissenschaften abdecken. Mit rund Studierenden in mehr als 80 Studiengängen, rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter ca Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, gehört sie zu den mittelgroßen Universitäten in Deutschland. Seit ihrer Gründung steht die Entwicklung der Hochschule unter dem Leitbild der Interdisziplinarität. Dahinter steckt die Überzeugung, dass komplexe Problemlagen mit disziplinären Zugängen allein nicht mehr angemessen bearbeitet werden können. Als architektonischer Ausdruck von Interdisziplinarität vereint die Universität, einmalig in Deutschland, fast alle Einrichtungen unter einem Dach. Diese markante Baustruktur führt auf kurzem Weg Personen aus den unterschiedlichen Bereichen zusammen. An der Universität Bielefeld hat sich eine Kultur der Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden, zwischen Wissenschaft, Hochschulleitung und Verwaltung herausgebildet, für die eine besondere Offenheit gegenüber neuen, auch ungewöhnlichen Ideen charakteristisch ist. Das Forschungsprofil der Universität Bielefeld ist an großen, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Themenfeldern ausgerichtet, vornehmlich an den besonders produktiven Schnittstellen von Disziplinen. Die Universität Bielefeld ist in einem fokussierten Spektrum disziplinenübergreifender Felder der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Mathematik und der Natur- und Technikwissenschaften eine der forschungsstärksten Universitäten in Deutschland. Die besonders forschungsstarken Bereiche der Universität Biele

6 feld lassen sich fünf Profilschwerpunkten zuordnen, in denen Forschung auf internationalem Spitzenniveau betrieben wird und in denen für die zukünftige nationale und internationale Positionierung der Universität maßgebliche neue Forschungsprojekte vorbereitet werden: Theories and Methodologies in the Humanities and Social Sciences: Schon die Gründergeneration der Universität hatte die Vision einer engen Zusammenarbeit zwischen der Geschichtswissenschaft und der Soziologie. Die Bielefelder Sozialgeschichte, Forschungen zur Historischen Semantik sowie die Systemtheorie und die Globalitäts- bzw. Weltgesellschaftsforschung sind zu Markenzeichen geworden. Human Development, Conflict and Violence: Der Profilschwerpunkt befasst sich mit den komplexen Vorgängen menschlicher Entwicklung und umfasst dabei die Entwicklung des Kindes, aber auch die sozialer Zusammenhänge und Institutionen, die menschliches Dasein in verschiedenen Gesellschaften und Kontexten prägen. Interactive Intelligent Systems: Hier geht es um ein besseres Verständnis der Mechanismen, die es Menschen, Tieren und künstlichen Systemen erlauben, sich autonom in komplexen Umwelten zu verhalten und miteinander zu kommunizieren. Molecular and Nano Sciences: In diesem breiten Feld hat sich die Universität mit einem fokussierten Profil an den Schnittstellen zwischen Physik, Chemie, Biologie und Bioinformatik national und international deutlich sichtbar positioniert. Theoretical Sciences: Enge Kooperationen zwischen Mathematik, theoretischer Physik und Wirtschaftswissenschaften (insbesondere das Institut für Mathematische Wirtschaftsforschung, IMW) haben in Bielefeld eine lange Tradition, die sich in einer Reihe von großen Kooperationsprojekten manifestiert. Zusätzlich zu den fünf Profilschwerpunkten verfügt die Universität Bielefeld seit ihrer Gründung mit dem Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) über ein Institut for Advanced Study. Es fördert herausragende interdisziplinäre und innovative Forschungsprojekte und gilt als Ideengenerator für neue, ungewöhnliche und riskante Forschungsthemen

7 Auch in der Lehre setzt die Universität Bielefeld innovative Akzente. Sie war 2002 eine der ersten Hochschulen in Deutschland, die konsekutive Studiengänge (BA/MA) einführte. Aufbauend auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre reformierte sie zum Wintersemester 2010/11 die Studiengänge in diesem Bereich. Einzigartig in der gesamten deutschen Hochschullandschaft ist heute die Kombinierbarkeit von Fächern in Bachelor-Studiengängen an der Universität Bielefeld. Hier können Studierende nun individuell aus mehr als Möglichkeiten der Fächerkombination wählen und so gezielt ein eigenes Studienprofil aufbauen. Grundsätzlich steht die Universität Bielefeld für ein breites Bildungsverständnis, das die Ausbildung für die wissenschaftliche Karriere ebenso umfasst wie die Ausbildung für (akademisch basierte) Berufsfelder und Aspekte der Persönlichkeitsbildung. Leitvorstellung der Universität Bielefeld in der Lehre ist die Idee eines wissenschaftlich-akademisch geprägten Studiums, das die Studierenden ins Zentrum rückt, sie zu eigenständigem, forschenden Lernen anregt und sie neben dem erforderlichen Fachwissen mit den grundlegenden reflexiven, analytischen und fachübergreifend relevanten Kompetenzen ausstattet. Für ihr Konzept Wege zu einer neuen Lehr- und Studienkultur wurde die Hochschule im Wettbewerb Exzellente Lehre des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und der Kultusministerkonferenz (KMK) ausgezeichnet. Kontakt: Ingo Lohuis, Pressesprecher und Leiter des Referats für Kommunikation, Tel.: , Universität Bielefeld, Universitätsstraße 25, Bielefeld,

8 2. Universität Paderborn Die Universität Paderborn steht gleichermaßen für zeitgemäße Bildung und innovative Forschung. Mit dem Leitbild der Universität der Informationsgesellschaft verkörpert sie die Idee einer modernen Profiluniversität. Die bewusste Konzentration der Kräfte in den fünf Fakultäten für Kulturwissenschaften, für Wirtschaftswissenschaften, für Naturwissenschaften, für Maschinenbau und für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik führt zu einer Bündelung der Forschungsaktivitäten auf all jenen Gebieten, die für die Fortentwicklung der Informationsgesellschaft von zentraler Bedeutung sind. An der Universität Paderborn werden zur Zeit über Studentinnen und Studenten ausgebildet, 186 Professorinnen und Professoren, 16 Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind an der Universität beschäftigt. Mit einem Professorinnenanteil von 29,4 % liegt die Universität Paderborn in Nordrhein-Westfalen an der Spitze und belegt im Bundesdurchschnitt ebenfalls die oberen Ränge. Sie ist ein zukunftsfähiger Standort für exzellente Ausbildung und Forschung und schafft mit einem Dreiklang aus Qualität, Internationalität und Interdisiplinärität optimale Bedingungen für Wissenschaftler, Studierende und Wirtschaft. Die Universität ist ein Motor für die regionale Entwicklung und stärkt die Innovationskraft der heimischen Industrie, indem sie verschiedene Fachbereiche miteinander verknüpft und einen engen Kontakt zu regionalen Partnern pflegt. So werden vorhandene Stärken genutzt und ausgebaut. Gerade das Profil der Informationsgesellschaft schafft eine Vernetzung der Wissenschaftsbereiche, wodurch ein hochwertiges Symbiosepotential für den Anschub regionaler wirtschaftlicher Bedürfnisse entsteht. Besonders in der heutigen Zeit, in der wissenschaftliche Fragestellungen aufgrund ihrer Komplexität immer mehr die Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen erfordern, setzt die Universität auf Interdisziplinarität. So eröffnen sich Potenziale der Vernetzung von Information, Kommunikation, Kultur und Technik. Dazu zählt die enge Verbindung von Informatik und Ingenieurwissenschaften, beispielsweise in Form ingenieurwissenschaftlicher Verwertungen von Informationstechnologien mit konkreter Wertschöpfung etwa im Maschinenbau und in der Elektrotechnik. In engem Zusammenwirken damit liefern die grundlagenorientierten Forschungen der Naturwissenschaften unter anderem in der Optoelektronik und Photonik eine unverzichtbare Basis - 8 -

9 zur Gestaltung der modernen Informationsgesellschaft. Zugleich und gleichwertig geht es im interdisziplinären Kontext um die Analyse kultureller und ökonomischer Entwicklungen und Veränderungen in der Informations- und Wissensgesellschaft. Diese werden sowohl in geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen aufgegriffen als auch im Rahmen der Lehrer- und Berufsbildungsforschung thematisiert. Die Forschungsschwerpunkte der Universität finden ihren Ausdruck im Sonderforschungsbereich Selbstoptimierende Systeme des Maschinenbaus, der Beteiligung am Transregio-Sonderforschungsbereich Prozessintegrierte Herstellung funktional gradierter Strukturen auf der Grundlage thermomechanisch gekoppelter Phänomene, mehreren Forschergruppen und vier Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft. An die Stelle der International Graduate School des Landes Nordrhein-Westfalen tritt zum WS 2009/2010 eine NRW-Forschungsschule. Darüber hinaus werden innerhalb der Fakultäten und zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen zahlreiche, von der DFG, dem BMBF, dem BMWi, der EU und anderen Fördergebern unterstützte Projekte durchgeführt. Mit einem jährlichen Drittmittelvolumen von mehr als 35 Millionen Euro belegt die Universität Paderborn regelmäßig vordere Plätze in Forschungsrankings. Ein weiteres zentrales Merkmal der Forschungstätigkeit der Universität Paderborn bildet die enge Kooperation mit der Wirtschaft. In vielen Feldern arbeiten Hochschule und Industriepartner erfolgreich zusammen: Die Forschungslabors C-Lab, L-Lab, s-lab und DMRC werden gemeinsam von Universität und Wirtschaftsunternehmen getragen, zahlreiche Verbundprojekte werden mit Industriepartnern durchgeführt und auch bei großen Forschungsvorhaben wie der Neuen Bahntechnik Paderborn (RailCab) verbinden sich grundlagenorientierte und anwendungsbezogene Forschung. Zur Bündelung der komplementären Potenziale von Wissenschaft und Wirtschaft realisiert die Universität mit der Zukunftsmeile Fürstenallee ein Forschungscluster für Produkt- und Produktionsinnovationen zum Schwerpunkt Intelligente Technische Systeme mit regionaler Orientierung und internationaler Ausstrahlung in Forschung und Entwicklung. Ziel des Projekts ist es, Spitzenforschung für den Mittelstand verfügbar zu machen und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen zu stärken

10 Die Uni Paderborn hat sich zudem erfolgreich um die Einreichung eines Exzellenzclusters in der Informationstechnologie beworben. Das Exzellenzcluster Ingenieurmäßige Entwicklung selbstkoordinierender software-intensiver Systeme untermauert den Bereich der Intelligenten Technischen Systeme als einen wesentlichen Forschungsschwerpunkt der Universität Paderborn. Nach erfolgreicher Vorauswahl durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Frühjahr diesen Jahres hat die Universität mit der Abgabe des Vollantrages am 01. September 2011 eine weitere wichtige Hürde bei der dritten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder genommen. Mit der Bewerbung um ein Spitzencluster für die Region OWL engagiert sich die Universität Paderborn darüber hinaus in einem Wettbewerb, bei dem die leistungsfähigsten Technologiecluster in Deutschland mit 40 Millionen Euro gefördert werden. Der Aufbau des Forschungsclusters Intelligente Technische Systeme stellt hierfür einen zentralen Baustein dar. Kontakt: Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Tel.: , Universität Paderborn, Warburger Straße 100, Paderborn,

11 3. Fachhochschule Bielefeld Die Fachhochschule Bielefeld im Überblick Der Hochschul-Standort Minden wird weiter ausgebaut, die Zahl der Studierenden soll sich hier in den kommenden zwei, drei Jahren auch dank neuer Studienangebote in technischen Disziplinen - verdoppeln. In Gütersloh wurde jüngst die praxisintegrierte Hochschulausbildung in Kooperation mit OWL- Unternehmen etabliert: Die Fachhochschule (FH) Bielefeld zeigt Präsenz in der Region. Selbstverständlich auch im OWL-Oberzentrum und hier, absehbar in gut zwei Jahren, in einem modernen, großzügigen Gebäudekomplex auf dem dann neuen Campus Bielefeld untergebracht. Der wiederum ist ein ambitioniertes Gemeinschaftsprojekt mit der Universität Bielefeld, für das bis 2025 ein Investitionsvolumen von mehr als 1 Milliarde Euro zur Verfügung steht. Auf dem neuen Campus Bielefeld wird ein modernes Zentrum der Wissenschaft wachsen, das eine erstklassige Infrastruktur für optimale Forschungs- und Studienbedingungen bereitstellt. 190 Professorinnen und Professoren sowie Lehrkräfte für besondere Aufgaben, zudem 278 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Forschung, Lehre und Verwaltung arbeiten an der FH Bielefeld. Sie alle stehen für eine praxisnahe und partnerschaftliche Ausbildung der Studierenden, wobei die enge Verzahnung von Theorie und Praxis den Studienalltag prägt. Die FH Bielefeld ist eine Hochschule mit vielfältigem Spektrum: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften, Gesundheitswissenschaften und nicht zuletzt - Gestaltungskompetenz. Zudem steht die Hochschule in Rankings ganz weit vorne, wenn es um die Umsetzung des Gleichstellungsauftrags geht: Der Frauenanteil in der Professorenschaft ist landes- und bundesweit Spitze. Zum Wintersemester 2011/2012 sind rund Studierende eingeschrieben so viele wie noch nie in der 40-jährigen Geschichte der Hochschule. Die Studienanfängerzahl hat sich in den technischen Disziplinen in jüngster Vergangenheit verdoppelt. Neue, exzellent nachgefragte Modellstudiengänge, etwa im Bereich Pflege und Gesundheit, wurden entworfen, und zwar in Ko

12 operation mit Partnern der beruflichen Praxis. Das Ziel: für den Arbeitsmarkt von morgen schon heute den wissenschaftlich und praktisch gleichermaßen qualifizierten Nachwuchs auszubilden. Aber auch um den Arbeitsmarkt von heute kümmert sich die Hochschule: Die Zahl der Weiterbildungsangebote für Berufstätige, die im Job voran kommen wollen, wurde deutlich erhöht. Und die Qualifizierung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern steht gleichfalls auf der Agenda weit oben: die FH Bielefeld als Ort der hochschuldidaktischen Weiterbildung für Akademiker aus ganz Nordrhein-Westfalen. So sind Studium, Lehre und Weiterbildung Eckpfeiler des Hochschulengagements. Forschung, Entwicklung und Technologietransfer komplettieren das Portfolio, und die letztgenannten Felder werden an Bedeutung weiter gewinnen. Ein besonderes Gewicht haben dabei die vom Land Nordrhein-Westfalen eingerichteten Kompetenzplattformen (KOPF), aus denen heraus Forschungs- Institute entstehen, sowie Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte einzelner Fachbereiche oder interdisziplinärer Zusammenschlüsse, unter anderem diese: KOPF - Vernetzte Simulationen zur Optimierung der Wertschöpfungskette in Unternehmen, KOPF - KomPASS - Kompetenzentwicklung im Gesundheits- und Sozialbereich, Fotografie und Medien, Systemoptimierung und Mechatronik im Maschinenbau, Industrielle Bewegungstechnologie (IBT), Übergänge im Berufsleben, AMMO - Angewandte Mathematische Modellierung und Optimierung

13 Die FH Bielefeld ist aktiver Partner im OWL-Netzwerk für eine nachhaltige Standortentwicklung. Sie arbeitet mit in den Zusammenschlüssen, in denen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Verbände, Kunst und Kultur ihre Interessen bündeln, um OWL im Wettbewerb zu platzieren. Und sie ist darüber hinaus international aufgestellt: Weit über 100 Kooperationen mit Hochschulen im Ausland stehen für internationale Forschungsarbeiten, Studierenden- und Dozentenaustausch, Praktika für Studierende schon während des Studiums. FH Bielefeld: Vielfalt, Interdisziplinarität, Kooperation. Kontakt: Detlev Grewe-König, M.A., Leiter Kommunikation, Tel.: , Fachhochschule Bielefeld, Kurt-Schumacher-Straße 6, Bielefeld

14 4. Hochschule Ostwestfalen-Lippe Das Profil der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist geprägt durch ihre drei Standorte Lemgo, Detmold, Höxter und den Studienort Warburg mit insgesamt neun Fachbereichen. Über junge Menschen studieren in insgesamt 39 Studiengängen mit Bachelor- und Masterabschluss und legen hier den Grundstein für ihre berufliche Karriere. Neben ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen bietet die Hochschule Ostwestfalen-Lippe auch Studienangebote mit gestalterischen, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten. Studiengänge mit Alleinstellungsmerkmal in NRW runden das attraktive Studienangebot ab und sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Exzellente Lehre und ein klares Forschungsprofil so sieht sich die Hochschule OWL gewappnet für zukünftige Herausforderungen. Mit 7,5 Mio. Euro eingeworbenen Drittmitteln in 2010 gehört sie zu den forschungsstärksten Fachhochschulen in NRW. In der Forschung steht die Hochschule OWL für eine klare Profilbildung: Informationstechnologien und Life Science Technologies sind die Forschungsschwerpunkte, die sich auch in der Verstetigung der früheren Kompetenzplattformen zu Instituten widerspiegeln. Das Institut Industrial IT (init) und das Institut für Lebensmitteltechnologie NRW (ILT-NRW), die sich durch ihre besonders erfolgreiche Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft auszeichnen, sind mit ihrem hohen fachlichen Niveau Meilensteine in der Verankerung der exzellenten Forschung an der Hochschule OWL. Durch die Verbindung von einzigartigen Lehrangeboten und herausragenden Forschungsaktivitäten hat die Hochschule Ostwestfalen-Lippe in den vergangenen Jahren eine weit überregionale Strahlkraft entwickelt. Der hohe Qualitätsstandard der beiden tragenden Säulen Lehre und Forschung spiegelt sich auch in der engen Kooperation mit der Wirtschaft wider: Durch die traditionell starke Verankerung in der Region bestehen hervorragende Kontakte zur heimischen Industrie und Wirtschaft. Gemeinschaftlich werden originelle Denkansätze und innovative Konzepte nicht nur in der Forschung, sondern auch im Studienangebot entwickelt. Im Dualen Studium werden Studierende beispielsweise Hand in Hand von Hochschule und Unternehmen ausgebildet. Im

15 Centrum Industrial IT (CIIT), einem erfolgreichen Science-to-Business-Centre auf dem Campus der Hochschule, haben sich Wissenschaft und Wirtschaft unter einem Dach versammelt, um gemeinsam kreative Ideen und innovative Lösungen rund um die IT-basierte Industrieautomation zu entwickeln. Das offene Partnernetzwerk bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen gleichsam wie Weltmarktführern und renommierten Forschungseinrichtungen eine einzigartige Kooperationsplattform. Jeder der drei Hochschulstandorte hat sein individuelles Profil. In Lemgo sind die klassischen Ingenieursdisziplinen sowie Medienproduktion, Holztechnik und Wirtschaft angesiedelt. Dazu kommt die in Nordrhein-Westfalen einmalige Lebensmitteltechnologie. Der Hochschulstandort Detmold mit seinen Fachdisziplinen rund um das Bau- und Architekturwesen genießt bundesweites Ansehen. Der Studiengang Innenarchitektur sowie der internationale Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bau werden ebenfalls exklusiv in Nordrhein-Westfalen angeboten. Der Hochschulstandort Höxter ist ein anerkanntes Zentrum für Umweltwissenschaften, an dem ökologische Aspekte in den technischen Studiengängen in Lehre und angewandter Forschung eine zentrale Rolle spielen. Dies gilt für die in NRW einmalige Landschaftsarchitektur gleichermaßen wie für das Umweltingenieurwesen. Am Studienort Warburg werden die Grundlagen eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums regional angeboten, um so neue Quellen für den ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs zu erschließen. Die Hochschule OWL hat sich das Ziel gesetzt, eine exzellente Lehre als Markenzeichen der Hochschule zu etablieren. Das gemeinsame Verständnis von exzellenter Lehre ist in einem Leitbild Lehre verankert, welches vom Senat Anfang 2011 einstimmig anerkannt und beschlossen wurde. Kontakt: Lisa Mellies, M.A., Persönliche Referentin des Präsidenten/Geschäftsführung des Präsidiums, Tel.: , Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Liebigstraße 87, Lemgo

16 5. Fachhochschule des Mittelstands Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) qualifiziert mit ihren akkreditierten Bachelor-, Master-, MBA- und Promotions- Studienangeboten Fach- und Führungskräfte mit betriebswirtschaftlichem Know-how für die mittelständische Wirtschaft. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen entwickelt und realisiert die FHM wissenschaftlich fundierte Studien- und Weiterbildungsangebote sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die FHM hat, vom Campus Bielefeld ausgehend, Standorte in Köln, Pulheim und Hannover gegründet und sich mit je einem Campus in China (Suzhou) und Vietnam (Hanoi) auch im internationalen Hochschulmarkt etabliert. Rund Studierende sind heute in Voll- und Teilzeitstudiengängen der Fachbereiche Wirtschaft, Medien sowie Personal/Gesundheit/Soziales immatrikuliert. Die Fachbereiche der FHM Der Fachbereich Medien deckt mit seinem Angebot ein breites Spektrum medienspezifischer Studiengänge ab: von der gestalterisch-kreativen Richtung über den journalistisch-kommunikativen Bereich bis hin zu Medienwirtschaft und Eventmanagement. Damit bildet die FHM zielgerichtet zukünftige Führungskräfte und Mitarbeiter für die Medienindustrie aus. Mit ihrem Studienangebot im Bereich Wirtschaft qualifiziert die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) zielgerichtet Fach- und Führungskräfte für die mittelständische Wirtschaft. Dabei setzt die FHM thematische Schwerpunkte in den Bereichen Mittelstandsmanagement, Existenzgründung, Unternehmensnachfolge, Wirtschaftsförderung sowie internationales Management. Von zentraler Bedeutung ist dabei die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Mit ihrem Studienangebot im Fachbereich Personal/Gesundheit/Soziales qualifiziert die FHM zielgerichtet Fach- und Führungskräfte für die Zukunftsbranchen Gesundheits- und Sozialwesen. In besonderer Weise wird

17 hier ökonomisches Know-how mit personal-, gesundheits- und sozialwissenschaftlichen Fachinhalten verbunden. Das Studienkonzept an der FHM Das klassische Bachelor-Studium in Vollzeit findet größtenteils in Präsenzphasen auf dem Campus statt. Es ist in neun Trimester strukturiert; dies entspricht einer Studiendauer von drei Jahren. Im vierten und fünften Trimester ist eine Praxisphase (24 Wochen) vorgesehen. Dabei entstehen intensive Kontakte zu interessanten Unternehmen und späteren Arbeitgebern ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Berufseinstieg. Neben dem Vollzeitstudium setzt die FHM sowohl im Bachelor-, als auch im Master-, MBA- und Promotions-Segment auf berufsbegleitende Studiengänge. Diese verbinden Präsenztage, Onlinevorlesungen und Selbststudium auf der Basis eines Blended Learning-Konzepts. In enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und mit Verbänden sind ferner duale und triale (Berufsausbildung, Meisterqualifikation und Bachelor-Studium) Studienmodelle entwickelt worden. Darüber hinaus bietet die Hochschule für Berufstätige ein flexibles Fernstudienmodell an. Als Besonderheit des praxisnahen Kompaktstudiums an der FHM sind die kleinen Studiengruppen zu nennen. Diese ermöglichen eine intensive Zusammenarbeit während der Studienzeit. Neben unternehmerischem Denken und Handeln unterstützt die Fachhochschule des Mittelstands eine ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit. Das Studium umfasst vier Kompetenzbereiche: die allgemeine Wirtschaftskompetenz, die Fachkompetenz, die personale und soziale Kompetenz sowie die Aktivitäts- und Handlungskompetenz. Als Wirtschaftshochschule vermittelt die FHM in sämtlichen Studiengängen wirtschaftliches Know-how, das für die Übernahme einer späteren Fach- und Führungsposition unerlässlich ist. Durch die Fachkompetenz erwerben die Studierenden darüber hinaus Spezial- Wissen in ihrem jeweiligen Studienfach. Die Professorinnen und Professoren

18 sowie Lehrbeauftragte aus der Wirtschaft vermitteln dabei neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Angewandte Forschung und Entwicklung Als Partnerhochschule mittelständischer Unternehmen konzentriert sich die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) auf eine angewandte Forschung und praktische Wirtschaftsförderung. Ausgehend von ihrem Leitbild beschäftigt sich die FHM in wissenschaftlichen Studien und Forschungsprojekten gezielt mit Kompetenzfeldern, die von besonderer Relevanz für die mittelständische Wirtschaft sind und/oder einen direkten, erkennbaren Nutzen für Unternehmen beinhalten. Somit tragen die acht hochschuleigenen In-Institute in Bielefeld, Lippe, Hannover, München und China mit zahlreichen nationalen und internationalen Projekten maßgeblich zur angewandten Forschung an der FHM bei. Akkreditierte Hochschule Im Jahr 2007 wurde die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) institutionell vom Wissenschaftsrat der Bundesrepublik Deutschland akkreditiert. Aufgrund einer sehr guten Bewertung wurde die Akkreditierung für die höchstmögliche Dauer von zehn Jahren ausgesprochen. Das Gütesiegel des Wissenschaftsrats bestätigt eine exzellente Qualität der FHM in Lehre, Forschung und Weiterbildung. Auch im Rahmen der Teilnahme am CHE-Hochschulranking punktete die FHM in den vergangenen Jahren mit überdurchschnittlich guten Bewertungen. Kontakt: Gerlis Viola Meinert M.A. (Leitung Marketing/Unternehmenskommunikation); Tel.: , Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld ggmbh, Ravensberger Straße 10 G, Bielefeld

19 6. Fachhochschule der Wirtschaft: Sprungbrett für beste Karrierechancen Erfolgsrezept duales Bachelor-Studium Fit für die Praxis Die Verbindung von Theorie und Praxis ist das Erfolgsrezept der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW). Im dualen Bachelor-Studium mischt die FHDW über die gesamte Dauer gleichberechtigt Lernphasen an der Hochschule mit Praxisphasen in Partnerunternehmen. Drei Monate dauert jeweils eine Phase, dann wechseln die Studierenden wieder ihr Betätigungsfeld. Etwa 600 Unternehmen sind in das Kooperationsnetzwerk der FHDW eingebunden. Für viele von ihnen stellt die Zusammenarbeit mit der FHDW ein wichtiges Element im Bereich der Nachwuchskräfteentwicklung dar. Häufig übernehmen sie die Studiengebühren ganz oder teilweise und stellen die Absolventen nach Studienabschluss fest ein. Auf diesem Wege hat fast jeder der FHDW- Studierenden bereits bei seinem Abschluss eine Anstellung. Ihr Studienangebot konzentriert die FHDW auf die Bereiche Betriebswirtschaft (Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaft, International Business und Wirtschaftsrecht) und Informatik (Bachelor-Studiengänge Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik). Im Studiengang International Business finden größere Teile der Vorlesungen in englischer Sprache statt; ein mehrwöchiger Auslandsaufenthalt ist integraler Bestandteil des Studiengangs. In den Studiengängen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsinformatik können die Studierenden zwischen verschiedenen Studienschwerpunkten wählen. Neben der engen Verzahnung von Theorie und Praxis bieten die überschaubaren Gruppen, die intensive Betreuung durch die Dozenten, die Praxisphasen bei den Partnerunternehmen und eine Vielzahl von Kooperationen mit anerkannten Hochschulen rund um den Globus den Absolventen ein Studium mit hoch attraktiven Karrieremöglichkeiten. Auch Studienbewerber, die bereits im Berufsleben stehen, haben an der FHDW die Möglichkeit, in den Studiengängen Betriebswirtschaft oder Wirtschaftsinformatik berufsbegleitend einen Bachelorabschluss zu erwerben. Die Vorlesungen finden im berufsbegleitenden Studium an ein bis zwei Abenden in der Woche sowie am Samstag statt. Bewerben können sich junge Leute mit Fachhochschulreife oder Abitur jederzeit, eine Bewerbungsfrist gibt es nicht. Bewerber, die überdurchschnittlich

20 gute Leistungen mitbringen, fördert die FHDW durch ein eigenes Stipendienprogramm. Master-Studiengänge Eintrittskarte ins Top-Management Das Bachelor-Studium bereitet sowohl auf eine berufliche Karriere als auch auf eine weitergehende Qualifizierung in einem anschließenden Master- Programm vor. Die berufsbegleitenden Master-Studiengänge der FHDW (Automotive Management, Business Management sowie IT-Management and Information Systems) schaffen beste Voraussetzungen, um spezielle Führungsaufgaben im betriebswirtschaftlichen oder Informatikbereich wahrzunehmen. Das berufsbegleitende MBA-Studium General Management bereitet Studierende mit Hochschulabschluss und Berufserfahrung auf zukünftige Herausforderungen im Top-Management auf internationaler Ebene vor. Der berufsbegleitende MBA-Studiengang Supply Chain Management soll erstmals zum Sommersemester 2012 starten. Er richtet sich insbesondere an Studierende mit erster Führungserfahrung, die sich auf weitere Herausforderungen im Bereich Supply Chain Management vorbereiten möchten. Neben den Master- und MBA-Studiengängen bietet die FHDW auch individuell zugeschnittene Weiterbildungsprogramme für Unternehmen, die ihre Fachund Führungskräfte weiter qualifizieren möchten. Komplettiert wird die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft durch gemeinsame Forschungsprojekte sowie Auftragsforschung für Unternehmen. FHDW in NRW im Überblick als eine der ersten privaten Fachhochschulen in NRW gegründet - Standorte: Paderborn, Bielefeld, Bergisch Gladbach, Mettmann - Duale und berufsbegleitende Bachelor- und Master-Studiengänge - Praxisphasen in Unternehmen - Starke internationale Ausrichtung - Kleine Studiengruppen, individuelle Betreuung - Studienbeginn: Oktober und Januar - Individuelle Qualifizierung von Fach- und Führungskräften für Unternehmen

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