Newsletter Gemeinschaftliches Wohnen Nr. 108 vom Ein Service des "Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. - Bundesvereinigung"

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1 Newsletter Gemeinschaftliches Wohnen Nr. 108 vom Ein Service des "Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. - Bundesvereinigung" Liebe LeserInnen, nach den bundesweiten Aktionstagen Gemeinschaftliches Wohnen widmen wir uns nun neu erschienen Broschueren und einigen interessanten Veranstaltungen. Hinweise zum Abonnieren und zum Abbestellen des Newsletters finden Sie, wie immer, am Ende dieser . Die letzten zwoelf Newsletter finden Sie im Archiv unter 1. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. - News in Kuerze 2. bundesweiter Terminkalender 3. Networking Mix 1. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. - News in Kuerze Bei der Zivilgesellschaft zuhause - 1. Bundesweite Aktionstage Gemeinschaftliches Wohnen 2012 Die Bundesweiten Aktionstage Gemeinschaftliches Wohnen 2012 liegen gerade hinter uns und waren ein grosser Erfolg. Ein Dank geht an die vielen Akteure, die bundesweit mitgemacht haben und ein bislang einmaliges Fest des Gemeinschaftlichen Wohnens mit hunderten von Aktiven und tausend Neugierigen zustande gebracht haben: Mehr als 140 Organisationen aus ganz Deutschland haben als Gastgeber mehr als 200 Veranstaltungen und Mitmachaktionen angeboten. Der Dank geht auch an das Aktionstage-Team im Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v.; Dr. Andrea Toellner und Andrea Beerli, die mit viel Engagement und grosser Organisationskunst die Faeden zusammengehalten und alle Interessierten zuverlaessig und kompetent bedient haben. Dadurch ist nicht nur die Sache der Wohnprojekte sondern auch die Rolle des Vereins als bundesweiter Akteur in Sachen Neue Wohnformen deutlich gestaerkt worden. Die Aktionstage Gemeinschaftliches Wohnen wurden sowohl durch das Bundesfamilienministerium im Rahmen des Europaeischen Jahres, durch das Kuratorium Deutsche Altershilfe, den Generali Zukunftsfonds und die Stiftung trias finanziell unterstuetzt. Info: Gemeinsame Abschlussveranstaltung der Aktionswoche Wohnen Rheinland-Pfalz 2012 und der Bundesweiten Aktionstage Gemeinschaftliches Wohnen 2012 Zu dieser Veranstaltung laden das Land Rheinland-Pfalz und Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. am 28. September 2012 in das Landesmuseum in Mainz ein. Im Programm stehen Vortraege von Dr. Josef Bura ( In meiner

2 Genossenschaft alt werden - zur sozialen Verantwortung von Wohnungsgenossenschaften ), von Ulla Schreiber, Baubuergermeisterin a.d. aus Tuebingen sowie Trialog der Wohnprojekte Leben im Wohnprojekt Was bedeutet das im Hinblick auf das AElterwerden ein Podiumsgespraech im mit Norbert Schaefer, Burkhart Braunbehrens, Manfred Eberle (Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinschaftliches Wohnen Rheinland-Pfalz). Im Foyer findet ein Marktplatz der Moeglichkeiten statt. Info: Reha Care Messe und Kongress Die Messe Duesseldorf laedt zusammen mit verschiedenen Organisationen, darunter Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. vom zu einer Fachmesse und dem Kongress Wohn(t)raum rund um Hilfsmittel und neue Erkenntnisse fuer Menschen mit Behinderungen sowie Pflege- und Unterstuetzungsbedarf nach Duesseldorf ein. Dieses Jahr praesentieren sich Mitgliedsorganisationen, die vom Land NRW gefoerderten Regionalbueros Rheinland und Westfalen Neues Wohnen im Alter in Halle 3 auf dem Messestand der Landesregierung NRW gemeinsam mit anderen Projekten. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. ist im Themenbereich Neue Wohn- und Pflegeformen durch einen Vortrag von Dr. Andrea Toellner vertreten. Info: e00e03 Abschluss Forschungsprojekt Mehrgenerationen-Wohnprojekte Das Forschungsprojekt Mehrgenerationen-Wohnprojekte in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft, das die Mitgliedsorganisation Wohnbund Beratung Bochum im Auftrag von BMVBS und BBSR durchgefuehrt hatte, ist abgeschlossen. Im Rahmen der Bestandserhebung sind insgesamt 131 gemeinschaftliche Wohnprojekte in der Rechtsform der Genossenschaft erfasst worden. Fuer die folgende Auswertung werden 106 Projekte herangezogen, die zwischen 2000 und Ende 2011 realisiert worden sind. Davon sind 57 als Mehrgenerationen- Wohnprojekte entstanden. Die Bestandserhebung zeigt eine Zunahme der Anzahl realisierter Wohnprojekte. Dies bestaetigt das in den letzten zehn Jahren gewachsene Interesse an gemeinschaftlichen Wohnformen, insbesondere im Zeitraum 2007 bis Info: ehrgenerationenwohnen/03 Ergebnisse.html

3 Neue Broschueren erschienen Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V. legt drei neue Broschueren fuer Interessierte, fuer Wohnungsunternehmen und fuer Kommunen auf. Puenktlich zu den "Bundesweiten Aktionstagen Gemeinschaftliches Wohnen" sind drei neue Broschueren erschienen, die sich an interessierte Buergerinnen und Buerger, an Kommunen und an Wohnungsunternehmen wenden. In den uebersichtlich und ansprechend gestalteten Broschueren werden kurz und praegnant aber gleichzeitig so ausfuehrlich wie moeglich, wichtige Argumente und Vorteile fuer die Zielgruppe herausgestellt. Nun koennen die Broschueren zum Preis von je 5 EUR (Mitglieder 3 EUR) ueber die Geschaeftsstelle in Hannover bezogen werden. Bitte senden Sie eine formlose Bestellung per und ueberweisen Sie den Betrag im Voraus auf das Konto Nr. Sobald ihre Zahlung eingegangen ist werden die Broschueren versandt. Einen ersten Eindruck der Broschueren erhalten Sie hier: Info: aadb685 "CoHousing Cultures" - Handbuch fuer selbstorganisiertes, gemeinschaftliches und nachhaltiges Wohnen UEberall in Europa entstehen Gemeinschaften, die neue selbstorganisierte Wohnformen schaffen. Diese CoHousing-Initiativen bieten innovative Loesungen fuer die Ansprueche ihrer Bewohnerinnen und Bewohner an modernes, zeitgerechtes Wohnen. Vorgestellt werden in dem Buch guenstiges Mehrgenerationenwohnen in Berlin, selbstbestimmte Wohnformen fuer AEltere in Stockholm, integratives Wohnen fuer Immigrantenfamilien in Bruessel und Nachbarschaftsentwicklung durch gemeinschaftliche Wohnprojekte in Basel. Herausgeber: id22: Institut fuer kreative Nachhaltigkeit, Info: Built Environment: Co-Housing in the Making Die aktuelle Ausgabe des englischsprachigen Journals Built Environment befasst sich mit dem gemeinschaftlichen Wohnen auf internationaler Ebene. Autoren aus Finnland, Schweden, Grossbritannien, Deutschland, den Vereinigten Staaten und den Niederlanden behandeln unterschiedliche Aspekte des gemeinschaftlichen Wohnens bzw. von Co-Housing. Micha Fedrowitz von der WohnbundBeratung Bochum hat gemeinsam mit Peter Ache einen Beitrag The development of Co- Housing Initiative in Germany verfasst Info:

4 Projektboerse In unserer Projektboerse im Internet sind 85 aktuelle Projektsuchende und Anbieter gelistet. Und so funktioniert die Projektboerse auf der neuen Website: Klicken Sie auf eigenes Inserat aufgeben, waehlen Sie eine Region und geben Sie Ihren Text in das Formular ein. Auf alle Eintraege koennen Sie dem Verfasser direkt per antworten. Die Eintraege in die Projektboerse werden erst sichtbar nachdem die Redaktion sie freigegeben hat. Um die Projektboerse aktuell zu halten werden Eintraege nach 3 Monaten geloescht. Sie koennen Ihren Eintrag allerdings jederzeit aktualisieren oder neu erstellen. Wir freuen uns auf weitere Nachrichten und Eintraege. Info: Ausstellung Zusammen planen gemeinsam wohnen Die Ausstellung zeigt die sehr verschiedenen Realisierungswege gemeinschaftlicher Wohnprojekte und gibt Antworten auf die Fragen: Wie aber sehen die Haeuser aus, in denen alte und junge Menschen friedlich zusammen leben? Wie funktioniert dies Zusammenleben im Alltag? Muessen etwa die Jungen die Alten und Kranken pflegen? Sollen die Aelteren die Kinder hueten wenn die Juengeren arbeiten? Teilen sich alle Kueche und Bad oder haben sie dort ihre eigene abgeschlossene Wohnung? Wie entwickelt man ein Wohnprojekt und was kostet das alles? Die Ausstellung Zusammen planen gemeinsam wohnen wurde neu gestaltet und umfasst derzeit 14 Banner, davon 11 Projektvorstellungen aus ganz Deutschland und 3 ergaenzende Infobanner des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann fuer Veranstaltungen ausgeliehen werden. Ein Anfrageformular sowie der download der Konditionen und Preise stehen im Web fuer Sie bereit. Info: Mitglied werden! Der Verein Forum Gemeinschaftliches Wohnen e. V. versteht sich als Plattform fuer Menschen, die sich fuer gemeinschaftliche Wohnformen fuer aeltere Menschen interessieren und sie als Teil der Zivilgesellschaft zum gesellschaftlichen Thema machen wollen. Wir freuen uns, wenn Sie sich fuer eine Mitgliedschaft entscheiden und sich an unserem bundesweiten Netzwerk beteiligen. Aufnahmeantrag und Satzung finden Sie als word-dokument zum Abruf bereit unter Info:

5 2. bundesweiter Terminkalender Bochum Werkstattseminar Konflikte und Konfliktloesung, Info: Bochum Werkstattseminar Rechtsformen und Finanzierung, Info: Wennigsen Informationsnachmittag Wohnprojekt "Graue Haare -Buntes Leben", 14 Uhr, Gemeinschaftshaus der OEko-Siedlung Wennigsen, Unterm Hollerbusch 1 Info: Hannover Fortbildung Gemeinschaftliche Wohnprojekte als Genossenschaft, Haus der Region, Hildesheimer Str. 20 Info: Zu wenig Teilnehmer? Senden Sie uns rechtzeitig Ihre Veranstaltungsankuendigung per an wir informieren Ihre Zielgruppe, bundesweit. 3. Networking-Mix Neue Vordrucke des BMF Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat gemeinsam mit den Finanzverwaltungen der Laender die verbindlichen Muster fuer Spendenbescheinigungen grundlegend ueberarbeitet. Die amtlichen Muster fuer Zuwendungsbestaetigungen stehen ab dem 17. September 2012 als ausfuellbare Formulare im Formular-Management-System (FMS) der Bundesfinanzverwaltung zur Verfuegung. Info: erarten/einkommenssteuer/ spendenbescheinigungen.html Ideen aus dem Viertel fuer das Viertel Das Leben in engen, urbanen Nachbarschaften kann anstrengend sein. Und schoen. Denn hier entstehen immer wieder Projekte und Gruppen, die sich um ein gutes Zusammenleben bemuehen, angemessenen Wohnraum und eine unkomplizierte Nahversorgung bereitstellen, kulturelle Begegnungen ermoeglichen oder

6 Arbeitsplaetze schaffen. Die Macher und Mitmacher besitzen eine enorme Kreativitaet und nutzen diese auch zum Wohl des Stadtteils. Die Initiativen gehen von Buergervereinen und Unternehmen, von Einzelpersonen und lokalen Buendnissen aus. Sie werden gerade angesichts finanziell schlecht ausgestatteter Kommunen zu einem wichtigen Pfeiler in der Entwicklung von Staedten und Gemeinden. Darum schreibt die Montag Stiftung Urbane Raeume ein Preisgeld von Euro fuer Projekte und Projektideen aus, die beispielhaft fuer eine Neue Nachbarschaft stehen. Das Preisgeld soll dazu dienen, Initiativen an den Start oder laufende ein Stueck weiter zu bringen. Einsendeschluss ist der Info: wie weiter wohnen? Baukultur im Klimawandel Zu dieser Veranstaltung am laden die Bundesstiftung Baukultur, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in die Akademie der Kuenste in Berlin ein. Bezahlbar, sozialvertraeglich und oekologisch lauten die Schluesselbegriffe fuer den Wohnungsbau. Doch wie sehen innovative Ansaetze aus, die auch einen Beitrag zur Baukultur leisten? Und welche Akteurskonstellationen ueberzeugen dabei? Im Rahmen der Netzwerkinitiative wieweiterwohnen laden die Bundesstiftung Baukultur und der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen zur Debatte ein: Diskutieren Sie mit! Wie greifen aktuelle Konzepte die Anforderungen an den Wohnungsbau auf? Wie laesst sich attraktiver und kostenguenstiger Wohnungsbau in bestehende Stadtgefuege integrieren, so dass ein baukultureller Mehrwert entsteht? Welche Wohnungsbautypologien setzen heute Massstaebe? Info: Zukunft Wohnen im Living Lab Intelligente Gebaeude, lebensunterstuetzende Technik und vernetzte Mobilitaetsangebote koennen eine Wohnumgebung schaffen, die ein komfortables und sicheres Leben fuer alle Generationen ermoeglicht: energieoptimal, eigenstaendig, mobil. Die Unternehmensgruppe Krebs plant die Umsetzung zukunftsweisender Wohnkonzepte mit einem Besucherzentrum und einem Living Lab am Standort Berlin Adlershof. Das Zentrum der geplanten Anlage bildet die ca m² grosse Ausstellungsflaeche mit Seminarraeumen und Gastronomie. Besucher erhalten in eindrucksvollen Erlebniswelten ueber Themen-Fuehrungen wie z.b. ueber Gruene Gebaeude, Gesundheitsstandort Wohnung, Stadtgaertnern, Mobilitaetsentwicklung, aber auch ueber den Supermarkt oder die Bank der Zukunft Einblick in die Zukunftsvisionen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Mit den ca. 30 angegliederten Service-Wohnungen des Living Lab werden Bewohner aller Generationen und Pflegestufen als Mieter oder Eigentuemer angesprochen, die sich

7 bewusst fuer eine nachhaltige Lebensweise entscheiden, die Spass daran haben, die Alltagstauglichkeit von lebensunterstuetzender Technik und sozialen Dienstleistungen zu erproben, vom Einkaufsservice ueber Bildungsangebote bis zur Pflege. Mit einem breiten Wohnungsmix und flexiblen Wohnungsflaechen bietet das Living-Lab Wohnungen fuer Familien oder andere Haushaltsformen mit Kindern, Einund Mehrpersonenhaushalte ohne Kinder, Wohn- und Hausgemeinschaften sowie Ateliers / Bueros zum Arbeiten. Das Living Lab ermoeglicht ein gutes soziales Zusammenleben, es gibt Begegnungs- und Rueckzugsmoeglichkeiten. Das Living Lab ist hinsichtlich Wohn- und Nutzungswert, Staedtebau, Architektur und Umgebung, aber auch bezueglich Wirtschaftlichkeit und Kosten sowie OEkologie und Energie innovativ, nachhaltig und zukunftsweisend. Die Gebaeude werden im Plusenergiestandard errichtet. Das bedeutet, mit intelligenter Gebaeudetechnik wird mehr Energie erzeugt als verbraucht. Die Eroeffnung und der Bezug sind in 2015 geplant. Werden Sie Bewohner! Bewohner - Eigentuemer oder Mieter koennen ihre Anforderungen und Ideen von Anfang an in die Planung einbringen, koennen Gemeinschaftsflaechen, wie Hobbyraeume, Waschsalons und Gaestezimmer nutzen, profitieren von niedrigen Energiekosten, testen und optimieren Produkte der lebensunterstuetzenden Technik, sind auf dem neuesten Stand der Technik, koennen von zahlreichen Servicedienstleistungen von Stadtmobil bis Telemedizin profitieren, haben freien Zugang in das Besucherzentrum. Sind Sie neugierig geworden? Am koennen Sie sich waehrend einer Veranstaltung von 15:00-17:30 Uhr ueber das Projekt informieren. Veranstaltungsort: Neue Maelzerei Friedenstrasse Berlin. Wenn Sie Bewohner werden wollen, freuen wir uns auf Ihre Ideen! Info: Annegret Keller, _ Dieser Newsletter geht an 2654 Empfaenger, der naechste Newsletter erscheint am Wer den Newsletter abonnieren oder abbestellen moechte, schickt bitte eine mit Angabe seiner vollstaendigen Postadresse an Wer den Newsletter weitergeleitet erhielt, kann ihn auf diese Weise direkt abonnieren. Beachten Sie bitte, dass sich Links zu Webseiten anderer Betreiber kurzfristig aendern koennen. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. ist nicht fuer den Inhalt verlinkter Webseiten verantwortlich und distanziert sich ausdruecklich von diesen Seiten. Fuer die Richtigkeit der Informationen im Newsletter, sowie fuer Virenschaeden insbesondere Datenverlust wird keine Haftung uebernommen. Bei der Verwendung von Beitraegen geben Sie einen Verweis auf unsere Webseiten und nennen Sie bitte unsere -Adresse Empfehlen Sie den Newsletter Gemeinschaftliches Wohnen: Senden Sie diese E- Mail an Ihre Kolleg(inn)en weiter! Impressum Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.v. Bundesvereinigung Haus der Region Hildesheimer Str Hannover

8 Tel / Fax: 0511 / Internet: Redaktion: Richard Palm

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