Netzwerk als Karrierefaktor

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1 N 04 Kalaidoskop / Mai 2012 Das Magazin der Kalaidos Fachhochschule Departement Wirtschaft Ebru Klüver, BBA FH Im Kontakt bleiben: Netzwerk als Karrierefaktor 04 / Lebenslanges Lernen: von der Ladenkasse ins Management 08 / Kooperation Swissmem: Industrie-spezifische Weiterbildung 11 / Massgeschneiderte Schulungen und Workshops für Firmen Kalaidos Fachhochschule Schweiz Die Hochschule für Berufstätige.

2 INHALT Kalaidoskop Nr Karrierefaktor Netzwerk 03 EDITORIAL KARRIEREFAKTOR NETZWERK 04 Ebru Klüver: Zielstrebig von der Kasse ins Management 05 Erste Erfahrungen mit dem Studiumskonzept BBA 2.0 news 06 Gratulation an erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen Ebru Klüvers berufliche Karriere begann an der Ladenkasse. Heute ist sie Category Manager beim MGB, hat ihren BBA abgeschlossen und will International Marketing studieren. Research 07 Neue Studie: Macht Pendeln unglücklich? KOOPERATIONEN 08 Kooperationen 08 Spezifische Weiterbildungen für die MEM-Industrie ALUMNI 10 Kalaidos-Netzwerk: beruflich und persönlich weiterkommen PARTNERSCHAFTEN 11 Athemia und Sunrise: ein starkes Vertrauensverhältnis Die Kalaidos Fachhochschule hat gemeinsam mit Swissmem Industrie-spezifische Bildungsprogramme entwickelt. Die Verantwortlichen im Gespräch: Dir. Peter Dietrich (Swissmem) und Dr. Peter Stapfer (Kalaidos). CASE STUDIES 12 «blattwerk»: Herausforderung Mini-KMU 12 «Texx Energy»: Standortbestimmung für Start-up 14 «Tretlager»: vom Student zum Case-Study-Partner 11 Partnerschaften 14 POTPOURRI 16 DIE INSTITUTE UND STUDIENGÄNGE Seit 10 Jahren entwickelt Athemia Schulungen und Workshops für die Sunrise Communications AG. Im Lauf dieser Zusammenarbeit hat sich ein starkes Vertrauensverhältnis herausgebildet. impressum Herausgeberin: Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft AG Hohlstrasse 535, 8048 Zürich Ab August 2012: Jungholzstrasse 43, CH-8050 Zürich Telefon , Kalaidoskop Nr. 4 / Mai 2012 Redaktion: Jürg Eggenberger (Gesamtverantwortung), Lisa Heeb und Mitarbeitende der eins1 ag Konzept und Realisation: eins1 ag, Winterthur, Fotografie: Peter Würmli, Zürich Produktion: Edubook AG, Merenschwand, Auflage: Ex. / Gedruckt in der Schweiz

3 Kalaidoskop Nr. 4 EDITORIAL 3 «Der Nutzen von Kontakten und Beziehungen wird in verschiedenen Studien belegt.» Karrierefaktor Netzwerk Seit rund eineinhalb Jahren ist die Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft mit dem Claim «Hochschule für Berufstätige» unterwegs. Dieser Claim verpflichtet: Er steht auch für die Vernetzung von Studierenden und Ehemaligen untereinander sowie mit unserer Schule. Für Berufstätige, die weiterkommen wollen, zählen heute Eigeninitiative und Durchsetzungskraft zu den wichtigsten Eigenschaften auf dem Arbeitsmarkt. Um nicht als Einzelkämpfer oder Einzelkämpferin unterzugehen, ist es entscheidend, Netzwerke zu knüpfen. Ob bei Jobangeboten, Beförderungen, schneller Hilfe bei Problemen oder dem Zugang zu wertvollem Wissen und wichtigen Informationen der Nutzen von Kontakten und Beziehungen wird in verschiedenen Studien belegt. Als agile und vernetzte Organisation will die Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft am Puls der Bedürfnisse unserer Kunden sein und ihnen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen auch nach dem Studium laufend zu aktualisieren und das eigene Netzwerk auszubauen. Deshalb arbeiten die Kalaidos Fachhochschule und ihr Alumni-Verein seit einiger Zeit noch enger zusammen. Neue Statuten mit der Möglichkeit, pro Fachhochschulinstitut eine Sektion zu gründen, die Mitgliedschaft beim Dachverband FH Schweiz mit interessanten Zusatzdienstleistungen für Alumni sowie eine neue Webpage zeigen, dass der Vorstand unseres Alumni- Vereins vieles an die Hand genommen hat. Übrigens: Vereinsmitglied können Sie schon während des Studiums werden. Profitieren Sie von dieser Möglichkeit! Viele Ehemalige wollen auch nach dem Studium nicht einer Alumni-Organisation beitreten. Uns liegt die Vernetzung beider Gruppen am Herzen der Alumni- Mitglieder wie auch der nicht organisierten Ehemaligen. Auf Seite 10 zeigen wir, was wir in Zukunft bieten wollen und wo und wann sie sich mit unserer Fachhochschule sowie untereinander vernetzen können. Auch virtuell bieten sich viele Möglichkeiten, sei es über unsere XING-Gruppe oder über unsere zusammen mit AKAD Business betriebenen Blogseiten zu Themen aus dem Rechnungswesen: Oder zu Leadership- und HR-Themen: Keep connected und viel Vergnügen beim Lesen! Jürg Eggenberger Rektor Kalaidos Fachhochschule Departement Wirtschaft

4 karrierefaktor netzwerk Kalaidoskop Nr. 4 4 «An der Kalaidos Fachhochschule habe ich viele wichtige Kontakte geknüpft und auch Freunde fürs Leben gefunden.» Ebru Klüver, *1970 Bachelor of Science in Business Administration BBA FH Category Manager, Migros Genossenschafts-Bund Zielstrebig von der Ladenkasse ins Management «Der Klüver gibt nach, die Klüver nicht!»: Dieser Kalauer (Klüver = Vorsegel) ist in ihrem Umfeld zum geflügelten Wort geworden. Der wahre Kern darin: Ebru Klüver verfolgt ihren Weg zielstrebig und konsequent und ist damit auch erfolgreich. Der Start in die Textilbranche erfolgte mit einem abgebrochenen BWL- Studium: Ebru Klüver, türkischstämmige Deutsche, begann ihre Karriere an der Verkaufsfront, im Modehaus Peek & Cloppenburg in Mannheim. Dort stieg sie schon bald zur Abteilungsleiterin auf, wurde Einkäuferin, wechselte dann die Seite und wurde Product Manager in der Textilindustrie, betreute später bereits mit Wohnsitz in der Schweiz in Lübbecke bei Hannover als Product Manager zwei Kindermode-Labels, wechselte als Salesmanager Menswear zum Globus, wurde Zentraleinkäuferin bei Charles Vögele, und nach einem Sabbatical trat sie ihren aktuellen Job als Category Manager bei der Migros an. BBA-Studium neben Vollzeit-Arbeit Ihr BBA-Studium begann Ebru Klüver während des Sabbaticals. Doch bald zog es sie wieder in den Beruf zurück, und noch während des Hauptstudiums kam sie zur Migros. Dort befand sich das Geschäft mit Herrenwäsche und Strumpfwaren gerade in einem totalen Umbruch: Das Sortiment wurde einem Re-Branding unterworfen und die vielen Produkte unter nur noch vier Markennamen zusammengefasst. Für die ganze Abteilung eine gewaltige Aufgabe und auch für Category Manager Ebru Klüver ein Job, der sich nicht einfach «nine to five» erledigen liess. Im letzten Studienjahr lag ihr Pensum denn auch näher bei 130 als bei 100%. Für sie kein Hinderungsgrund, im Studium Vollgas zu geben, denn ihr Ziel war es ganz klar, sich so viel Wissen wie möglich zu erarbeiten, dieses im Beruf gleich anzuwenden und beim Abschluss eine Spitzennote zu erreichen.

5 Kalaidoskop Nr. 4 karrierefaktor netzwerk 5 Von der Vorlesung in die Praxis Wie sie den Praxisbezug der Ausbildung erlebt hat? «Ich habe meine Mitarbeitenden ab und zu überfordert, wenn ich am Montag gleich alles umsetzen wollte, was ich am Samstag gelernt hatte. Der Praxisbezug war für mich immer zentral wichtiger als Abschluss und Titel war mir die Befähigung für die Arbeit durch das Studium.» Konsequenterweise hat auch ihre Bachelor-Thesis einen starken Bezug zu ihrem beruflichen Umfeld. Sie behandelt ein Thema, über das bis jetzt in der Marketing-Literatur nur wenig zu lesen war: «Co-Branding zwischen einer Handels- und Herstellermarke am Beispiel der Migros». Die vielen Nachtarbeit- Stunden haben sich gelohnt: Ebru Klüver wurde als Verfasserin der jahrgangsbesten Bachelor-Thesis ausgezeichnet. Vernetzung über die Branche hinaus Ihre bisherige Karriere war sehr monothematisch verlaufen. Deshalb empfand Ebru Klüver die Zusammenarbeit mit Studierenden aus unterschiedlichsten Branchen als besonders bereichernd vor allem mit den «älteren Semestern», die eine breite Erfahrung aus ihrem Berufsleben einbringen konnten: «Im Studium habe ich mein Netzwerk weit über die Textil- und Detailhandelsbranche hinaus erweitern können. Besonders spannend waren die gemeinsamen Gruppenarbeiten. Ich habe dabei nicht nur interessante Kontakte geknüpft, sondern auch Freunde fürs Leben gewonnen!» Konsequent, wie sie ist, engagiert sich Ebru Klüver deshalb auch im Vorstand des Alumni-Vereins der Kalaidos Fachhochschule. Und wie sieht sie ihre Zukunft? «Das BBA-Studium hat mir eine breite Wissensbasis vermittelt. Damit könnte ich heute in jeder Branche erfolgreich sein. Faszinierend wäre es beispielsweise, bei der straffen Markenführung in der Automobilindustrie mitzuwirken. Als nächstes mache ich aber nun den EMBA in International Marketing. Ich könnte mir aber auch vorstellen, mein Wissen und meine Erfahrung irgendwann an Studierende weiterzugeben.» Eines ist sicher: Ebru Klüver wird nicht einfach «alles mal auf sich zukommen lassen». Sondern sich neue Ziele setzen und sie entschlossen verfolgen. Erste Erfahrungen mit dem Studiumskonzept BBA 2.0 Der Bachelor in Business Administration 2.0 ist ein völlig neues Studiumskonzept speziell für Berufstätige (siehe Kasten). Seit seiner Lancierung im November 2011 haben sich bereits 28 Studierende für das neue Studiumskonzept entschieden, unter ihnen auch Guillaume Kamo und Nicole Rozza. «Der BBA 2.0 ist der optimale Studiengang für mich: Er ermöglicht es mir, meine berufliche Karriere nahezu ohne Beeinträchtigung weiterzuverfolgen und gleichzeitig eine qualifizierte Weiterbildung zu erlangen. Da ich beruflich sehr viel unterwegs bin, ist besonders die Flexibilität für mich wichtig: Mit dem BBA 2.0 kann ich das Studium auch einmal drei Monate aussetzen und später bei Gelegenheit wieder voll einsteigen.» Guillaume Kamo, Teamleader Installations-Management, Franke Foodservice Systems «Ich habe mich für den BBA 2.0 entschieden, weil ich neben dem Studium weiterhin 100% arbeiten wollte. Die parallele Abwicklung von Beruf, Privatleben und Studium zeigt sich nun als eine echte Herausforderung. Ich bin aber überzeugt, dass sich das Engagement lohnt. Hilfreich ist auch der Klassen- Spirit, der sich gebildet hat: Man unterstützt sich gegenseitig stark und profitiert vom gesammelten Know-how.» Nicole Rozza, Trust Officer, First Advisory Group «Wir haben das Beste zusammengeführt.» «Zum alten BBA führten zwei Wege: Der AKAD Weg und derjenige mit mehr Präsenzunterricht. Für den BBA 2.0 haben wir von beiden das Beste zusammengeführt: Der Selbst studiums-anteil ist sehr hoch, gleichzeitig ist aber der Klassen verband gewährleistet. So sind die Studierenden immer gut begleitet und es wird ein nicht ganz so hoher Anspruch an die Selbstdisziplin gestellt.» Dr. Regula Altmann-Jöhl, Studiengangleiterin Bachelor-Programme Bachelor in Business Administration BBA FH Die Kalaidos Fachhochschule richtet ihren revolutionären BBA-Studiengang 2.0 gezielt auf Berufstätige aus: Der Studienbeginn ist jederzeit möglich, die Studierenden wählen eine von fünf Vertiefungsrichtungen und das Zeitmodell, das ihnen am besten entspricht. Dieser individuelle Ansatz trägt auch dazu bei, ihre Kompetenzen gezielter zu fördern. Der BBA 2.0- Studiengang ist so konzipiert, dass daneben ein hohes berufliches Engagement (empfohlen bis zu 80%) möglich ist. Grundstudium betriebswirtschaftliche Grundlagen: Im ersten Studienteil werden alle betriebswirtschaftlichen Fächer unterrichtet. Der Fokus liegt dabei auf dem wissenschaftlichen Arbeiten und der praktischen Projektarbeit bei einer Partnerunternehmung. Parallel bauen die Studierenden ihre Sprachkompetenz in Englisch oder in einer anderen Sprache aus. Hauptstudium Vertiefungsrichtung nach Wahl: Im zweiten Studienteil können die Studierenden ihre Auswahl zwischen den Vertiefungsrichtungen Banking & Finance, Accounting & Controlling, Treuhand & Unternehmensberatung, Marketing & Business Communications sowie International Operations & Supply Chain Management treffen. Dazu ist ein internationales Forschungsprojekt im globalen Kontext vorgesehen. Marktplatz-Module gezielt Kompetenzen aufbauen: Die Studierenden können aus sechs Modulen aus dem sogenannten Themen-Marktplatz wählen. Die Module fördern die persönlichen Kompetenzen, so z.b. in der Rhetorik, im Selbstmanagement oder in der Allgemeinbildung. Weitere Informationen: > Ausbildung

6 NEWS Kalaidoskop Nr. 4 6 Wir gratulieren! Herzlichen Glückwunsch an alle unsere erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen, die im Wintersemester 2011/12 ihr deutsch- oder englischsprachiges Studium an der Kalaidos Fach hochschule Wirtschaft mit einem BBA- oder Mastertitel abgeschlossen haben! Samuel Ackermann, Bruno Aeschlimann, Daniel Altorfer, Ayhan Artan, Semya Ayoubi, Donat Bachofner, Carine Barbier, Stephan Barth, Margret Baumann, Martina Baumann, Ronny Beck, Stefan Beer, Christian Begert, Lars Begert, Reto Beutler, Patrick Bieler, Marcel Bieri, Jan Bietenholz, Roger Blank, Thomas Bleiker, Richard Bloch, Patric Bodmer, Remo Bösch, Stephan Brander, Daniel Brönnimann, Stefan Bucher, Caroline Büchel, Marcus Buess, Hanspeter Buri, Patric Caillat, Fauzia Candrian, Raffaele Cassciano, Monica Caviezel, Pascal Christen, Rico Christoffel, Rocco Cipriano, Fabio Henrique Da Silva, Marco Danioth, Silvio Däppen, Curdin Darms, Jasmin De Clercq, Roberto De Prisco, Viktor Diefenbach, Jürg Dietiker, Corina Dietrich, Daniel Dossenbach, Eelco Douw, Claudia Engelberger, Sandra Etter, Diana Fahrenwald, René Fankhauser, Dominik Flück, Sandra Fumia, Marco Furegati, Heinrich Gantenbein, Michael Ganz, Thomas Ganz, Peter Geuking, Beatrice Gfüllner, Marco Gianotti, Daniel Glauser, Corinna Gliss, Alfred Graber, Eva-Maria Graf Bosshart, Christian Gross, Dominik Guler, Urs Gutknecht, Andres Hagger, Etienne Hallauer, Manuel Hallauer, Michael Hasler, Thomas Haug, Benjamin Hein, Corina Heller, Norma I. Hermann, Fabian Hernando, Rolf Hofer, Lisa Maren Hofmann-Maurer, David Holenstein, Martin Holt, Fabienne Hostettler, Marcel Hug, Martin Ph. Hug, Peter Imhof, Jessica Isler, Christoph Iten, Christian Jackowski, Peter Job, Pablo Juliá, Peter Kaeser, Thomas Keel, Daniel Keller, Margrit Keller, René Keller, Stefan Keller, Tobias Keller, Ursula Keller, Anagnostis Kipouridis, Pascal Kirchhofer, Petra Klaus, Nadine Klein, Roger Klöti, Ebru Klüver, Thomas Knecht, Sabrina Koller, Roman Koubek, Michael Kranz, Hans Ulrich Künzler, André Kurmann, Manuela Lenz, Nunzio Leonforte, Marcel Leuenberger, Shih-Jen Li, Kevin Lodge, Lisa L. S. Lor, Curdin Maissen, Franziska Marti, Roger Martin, Giulio Maselli, Gisela Mathis, Roberto Maugeri, Simon Maurer, Fabio Maurer, Ann Franziska Meier, Roger Meierhofer, Daniel Michel, Pietro Michienzi, Marco Minder, Daniel Müller, Mario Müller, Raoul Müller, Reto Müller, Roger Müller, Stefan Müller, Olivia Németh, My-Ha Ngo, Manuel Nieblas, Andreas Nigg, Andrea Nikolic, Michael Nüssli, Marco Nydegger, Philipp Odermatt, Roland Oesch, Burak Okumus, Regina Osterwalder, Kaspar Ott, Herbert Pail, Elmar Perroulaz, Ignaz Peter, Michael Peter, Diana Pfister, Peter Pfister, Giorgio Piccinin, Philip Prathap, Benjamin Pusch, Martin Reber, Roland Regli, Peter Regli-Eich, Silvan Reich, David Reichlin, Fritz Reusser, Remo Richener, Marco Riedweg, Christian Riemer, Marc Rizzi, Michael Rubin, Christian Ruch, Guido Rüegg, Hans Rüegsegger, Tina Rütsche, Peter Rutschmann, Alexandra Salera, Ardian Salihu, Philipp Schaad, Yvonne Jasmin Schaerer, Flurina Schaffer, Tobias Schäppi, Markus Schär, Christian Schefer, Cédric Scheiben, Bettina Schelbert Thode, Markus Schlatter, Peter Schleuniger, René Schmid, Roman Schmutz, Ronnie Schneitter, Guido Schürmann, Peter Schütz, Andrea Schulz, René Schwab, Tamara Schwager, Keochay Seeli-Chanthakhot, Andreas Semle, Stefan Siegrist, Philipp Sigrist, Michel Sommer, Samuel Spörri, Urs Spring, Denise Steck, Patrick Steiner, Verena Stocker, Marc Strasser, Patrick Strässle, Urs Renato Studer, Bruno Suter, Paul Svay, Dimitrios Takidis, Edy Tanner, Iris Tannheimer, Michael Tassone, Roland Thierstein, Patrick Thomann, Milica Todorovic, Maja Traber-Watters, Patrick Unternährer, José Ures, Miki Velickovski, Marcos Vidal, Marcos Villar, Markus Vogler, Michael von Däniken, Volker Wais, Andreas Wälchli, Kosmas Waiz, Kirstin Weber-Munzinger, Michael Wehren, Kurt Wehrli, Stefan Wehrli, Reto Wehrt, Urs Welti, René Widtmann, Roger Wiesli, Roché Winkler, Christoph Wirz, Marcel Wüest, Rolf Ziegler, Claudia Zumbrunn, Daniel Zumsteg, Egon Zurwerra, Peter Zwahlen

7 Kalaidoskop Nr. 4 RESEARCH Macht Pendeln unglücklich? Eine Studie von Kalaidos Research zum Thema Pendeln in Zusammenarbeit mit SF1 Einstein 7 Über 4 Millionen Schweizerinnen und Schweizer pendeln täglich zwischen ihrem Wohn-, Arbeits- und Studienort. Besonders zu Stosszeiten sind der öffentliche Verkehr und die Strassen gleichermassen überfüllt. Die Annahme liegt nahe, dass die Pendelzeit, die die Betroffenen auf sich nehmen, mehr oder weniger stark aufs Gemüt schlagen kann. Einige ältere Studien zum Thema kommen zum Schluss, Pendeln sei schlecht für die Gesundheit und mache die Arbeitnehmenden unglücklich. Da die meisten dieser Studien auf Sekundäranalysen von Daten aus allgemeinen Volkszählungen beruhen, wurden die Arbeitnehmenden selbst gar nicht zum Thema Pendeln befragt. Da die meisten bisherigen Studien zudem im Ausland durchgeführt wurden, wollten wir überprüfen, ob sich die dort gefundenen Ergebnisse auch in der Schweiz finden. Denn in fast keinem anderen Land der Welt läuft beispielsweise der öffentliche Verkehr so reibungslos ab wie in der Schweiz. Dennoch wirft der eine oder die andere am Bahnsteig bereits bei geringfügiger Verspätung der S-Bahn einen genervten Blick auf das Ziffernblatt am Handgelenk. Die Ausgangslage des Pendelns scheint also von Land zu Land und Kultur zu Kultur unterschiedlich zu sein. Hinzu kommt auch, dass viele Studien bereits einige Jahre zurückliegen und sich die Rahmenbedingungen für das Pendeln heute wesentlich anders gestalten als noch vor 10 Jahren. Gratiszeitungen, mobile Musikgeräte und Smartphones bieten diverse Möglichkeiten zur Ablenkung und Beschäftigung. Bisherige Studien nehmen darüber hinaus an, dass Pendeln an sich bereits Stress verursacht und legen deshalb den Fokus vorwiegend auf die Erhebung negativer Aspekte. Um dem «Pendel-Glück» oder «-Fluch» der Schweizer auf die Spur zu kommen, hat Kalaidos Research in Zusammenarbeit mit der Wissenssendung SF1 Einstein eine Studie zum Thema Pendeln in der Schweiz durchgeführt. Unsere Annahme bestand darin, dass Pendeln an sich die allgemeine Zufrie denheit der Betroffenen nicht notwen digerweise beeinträchtigen muss. Viel mehr muss das Pendeln im Gesamtkontext der Lebenssituation einer Person gesehen werden, um seinen Ein fluss auf die allgemeine Zufriedenheit bestimmen zu können. Zu diesem Gesamtkontext gehören unter anderem die Wohn- und Arbeitssituation, soziale und familiäre Netzwerke sowie das subjektive Empfinden der eigenen Gesundheit. Darum wurden in unserer Studie sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte des Pendelns erfasst und ein ganzheitliches Bild der Situa tion gezeichnet. Zusätzlich zu den Fragen bezüglich des Pendelverhaltens wurden weitere wichtige Faktoren wie z. B. Einkommen, Art des Fahrzeugs und politische Orientierung erhoben. Es lag die Vermutung nahe, dass diese einen wichtigen Einfluss auf die Einstellung gegenüber dem Pendeln haben und somit die wahrgenommene Zufriedenheit beeinflussen. Im Rahmen einer Onlinebefragung nahmen über 1600 PendlerInnen an unserer Studie teil. Die wichtigste Erkenntnis: Pendeln beeinträchtigt nicht die allgemeine Lebenszufriedenheit und macht somit nicht unglücklich. Die Stu die zeigt auch, dass die wichtigsten Faktoren für die allgemeine Lebenszufriedenheit eine erfüllende Arbeits- und Wohnsituation, ein intaktes Sozial- und Familienleben, sowie die wahrgenommene Gesundheit sind. Pendeln kann als Teil der Kosten für den Traumjob oder das Traumhaus angesehen werden, die gerne in Kauf genommen werden. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass ein Pendelweg zwischen Wohn- und Arbeitsort von mehr als 60 Minuten wohl überlegt sein sollte, denn wer länger pendelt, ist tendenziell weniger zufrieden. Bei ihrer Entscheidung für das jeweilige Transportmittel sind für die meisten PendlerInnen die Faktoren Zeit und Flexibilität am wichtigsten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie mit dem Auto, dem Fahrrad oder dem öffentlichen Verkehr unterwegs sind. Erstaunlicherweise zeigen die Ergebnisse, dass AutofahrerInnen insgesamt etwas zufriedener sind als ÖV-Benutzer- Innen, obwohl der ÖV gerade in der Schweiz ein sehr gutes Image geniesst. Bei Regen, Eis und Schnee beneidet man sie nicht darum, dennoch sind sie die Zufriedensten: Die Fahrradfahrer Innen. Autor: Yves Schuster, Kalaidos Research Den Fernsehbeitrag zur Studie finden Sei im Internet unter oder auf > Forschung und Entwicklung. Kalaidos Research: Forschung, Beratung, Expertisen Im Rahmen des gesetzlichen Leistungsauftrages arbeitet die Kalaidos Fachhochschule an nationalen und internationalen Forschungsprojekten mit. Die Forschungsschwerpunkte von Kalaidos Research liegen in den Bereichen Empirische Ökonomie, Wirtschaftspsychologie, Imageforschung und Mentale Modelle. Kalaidos Research erbringt aber auch Forschungsdienstleistungen für Dritte. Dazu gehören Beratung, Expertisen und Analysen, die durch Mitarbeitende des Forschungsteams erbracht werden. Praxispartner mit neuen Problemstellungen können zusammen mit der Kalaidos Fachhochschule angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen. Weitere Informationen: > Forschung und Entwicklung Bild: SBB Mediendienst

8 Kooperationen Kalaidoskop Nr. 4 8 Peter Dietrich Direktor Swissmem Kooperation zwischen Swissmem und der Kalaidos Fachhochschule Zukunftsorientierte Hochschul-Weiterbildungen für die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall- Industrie Die Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft und Swissmem haben eine umfassende Zusammenarbeit auf Hochschulebene beschlossen. Die Master-Studiengänge der Kalaidos Fachhochschule in Betriebswirtschaftslehre werden um Industrie-spezifische Varianten erweitert. Zudem ist die gemeinsame Entwicklung einzigartiger Zertifikats- und Diplomabschlüsse (CAS, DAS) geplant. Dr. Peter Stapfer, Prorektor IAB Institut für Allgemeine BWL, im Gespräch mit Peter Dietrich, Direktor Swissmem Peter Stapfer: Herr Dietrich, die MEM- Branche (Maschinen-, Elektro- und Metall- Industrie) thematisiert seit Jahren den Mangel an Ingenieur-Nachwuchskräften in der Schweiz. Ihre Branche schliesst die Lücke mit ausländischen Fachleuten, die gerne hierher kommen, weil sie die Arbeits- und Lebensbedingungen in der Schweiz schätzen. Nun ist aber ein Ingenieur/eine Ingenieurin nicht automatisch auch eine talentierte und gut ausgebildete Führungsperson im ganzheitlichen, betriebswirtschaftlichen Sinn. Wie beurteilen Sie die Situation? Peter Dietrich: Tatsächlich! Geeignete Führungspersönlichkeiten zu finden ist in unserer Branche eine stetige Herausforderung. Ganzheitliches unternehmerisches Profil damit meine ich spezifisches Branchen- und Ingenieur-Wissen, gepaart mit betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten ist für die Führungsetagen unserer Swissmem Mitgliedfirmen eine Notwendigkeit. Ich denke vor allem an unsere vielen KMUs, die zwar auf den Stärken des Werkplatzes Schweiz wie Innovation und Qualität aufbauen können, aber gleichzeitig mit ihren Lohnstückkosten beim momentanen Wechselkurs im Weltmarkt unter Druck stehen. Deshalb müssen unsere MEM-Unternehmen mehr denn je die Management-Aufgaben beherrschen, die im internationalen Geschäft gefordert und erfolgswirksam sind. Peter Stapfer: Also spielt bei Swissmem die Management-Weiterbildung eine zentrale Rolle? Peter Dietrich: Der kontinuierlichen Weiterbildung kommt generell eine grosse Bedeutung zu in allen Sparten und auf jeder Stufe. Deshalb betreibt die Swissmem seit über 60 Jahren mit der Swissmem Kaderschule ihre eigene Führungsausbildung. Ihre Programme vermögen wesentliche Weiterbildungsbedürfnisse der Kader unserer Mitgliedfirmen abzudecken. Anerkannte Abschlüsse auf Fachhochschulstufe zählen jedoch nicht zum

9 Kalaidoskop Nr. 4 Kooperationen Angebot der Swissmem Kaderschule. Deshalb freuen wir uns über die neu eingegangene Zusammenarbeit mit der Kalaidos Fachhochschule, welche den Teilnehmenden und den beiden Schulen zusätzliche Perspektiven eröffnet. Peter Stapfer: Das erste gemeinsame Studienangebot haben wir ja bereits lanciert, indem Ihr wichtigstes Programm Leitende Ingenieure für ein staatlich akkreditiertes CAS (Certificate of Advanced Studies) der Kalaidos Fachhochschule angerechnet werden kann. Was bringt das den Teilnehmenden? Peter Dietrich: Dies bringt den Teilnehmenden erheblichen Nutzen: Sie erhalten die Möglichkeit, aufbauend auf einem MEM-spezifischen Einstieg ihre Weiterbildung etappenweise auf einem gut verknüpften Weg zu verfolgen. Mit dem CAS erreichen die Absolventinnen und Absolventen eine Stufe, die auch für eine Tätigkeit im internationalen Geschäft interessant ist. Denn in vielen Kulturen geniesst man als Geschäftspartner mehr Glaubwürdigkeit, wenn auf der Visitenkarte ein international gebräuchlicher Titel einer Hochschule steht. Wir schätzen die Möglichkeit, dass im Anschluss an das CAS weitere Programme der Kalaidos Fachhochschule besucht werden können, um ein DAS (Diploma of Advanced Studies), einen MAS (Master of Advanced Studies) oder sogar einen EMBA (Executive Master of Business Administration) zu erreichen und dies in MEM-relevanten Bereichen. Peter Stapfer: Tatsächlich arbeiten wir an spezialisierten Master Weiterbildungsprogrammen in MEM-spezifischen Vertiefungen wie zum Beispiel in Supply Chain & Logistics Management oder Investitionsgütermarketing. Diese Studiengänge werden ab April 2013 besucht werden können. Peter Dietrich: Das sind Themen, die für unsere Mitgliedfirmen sehr relevant sind und bei denen ein Weiterbildungsbedarf besteht, insbesondere bei KMU. Wir begrüssen dieses Angebot und werden die Entwicklung dieser Programme gerne beobachten und inhaltlich unterstützen. Ab april 2013 Neue Executive-MBA und Master- Weiterbildungsprogramme Dr. Peter Stapfer Prorektor IAB Institut für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Die Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft ist derzeit daran, ihr Angebot an EMBA- und Master-Programmen weiter zu entwickeln und verschiedene bedeutsame Themengebiete stärker zu vertiefen und zu profilieren. Alle überarbeiteten EMBA- und MAS-Programme können im Zeitraum von 24 Monaten absolviert werden. Die Teilnehmenden besuchen während 18 Monaten (3 Semester) berufsbegleitenden Präsenzunterricht und werden danach eine Masterarbeit in ihrem Spezialisierungsgebiet verfassen. Diese soll idealerweise innerhalb von 6 Monaten angefertigt werden. Die neuen EMBA- und MAS-Programme zeichnen sich durch die folgenden Eigenschaften aus: Mehr Spezialisierung Die neuen Programme werden inhaltlich stärker fokussiert sein und dem allgemeinen Trend der fortwährenden Spezialisierung in der Praxis vermehrt Rechnung tragen. Die MAS- und CAS-Programme werden zusammen mit bekannten und renommierten Experten aus Theorie und Praxis entwickelt und thematisieren Fachgebiete wie Innovationsmanagement, Industrial Marketing, Supply Chain & Logistics Management oder Luxury Goods Management. Fokus auf Lerntransfer in die Praxis Bei der Gestaltung der Struktur der Ausbildungsprogramme wird derzeitigen Trends in der Erwachsenenbildung verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt. Der Präsenzunterricht dient vor allem der Diskussion von Fällen und Beispielen und dem Erfahrungsaustausch mit Experten und zwischen Teilnehmenden. Um den Lerntransfer in die Praxis zu garantieren, werden als Leistungsnachweise so weit wie möglich reale Projektarbeiten vorgenommen und ein Learning Journal geführt. Die kursvorbereitende und -nachbereitende Lernphase wird durch ein leistungsfähiges E-Learning-System unterstützt. Stärkere Verbindung von Praxis zur Akademie Um die Lerninhalte reichhaltiger und praxisnaher zu gestalten, werden Kooperationsmöglichkeiten mit Dachverbänden wie Swissmem und anderen Spezialistengruppen aktiv gesucht. Auch werden national und international bekannte und ausgewiesene Spezialistinnen und Spezialisten als Lehrpersonen in den Programmen verpflichtet. Sie führen durch die Programme und zeichnen für das hohe Qualitätsniveau verantwortlich. 9 Swissmem Werk- und Denkplatz Schweiz Swissmem vereint die schweizerische Maschinen-, Elektround Metall-Industrie (MEM-Branche) sowie verwandte technologieorientierte Branchen. Mit rund Beschäftigten ist die MEM-Industrie die grösste industrielle Arbeitgeberin und bestreitet mit Exporten von CHF 68,5 Milliarden (2011) 35 Prozent der Güterausfuhren aus der Schweiz. Swissmem stellt ein breites Dienstleistungsangebot für die Mitgliedsunternehmen zur Verfügung und engagiert sich für die Qualitäten und Rahmenbedingungen des Werk- und Denkplatzes Schweiz.

10 alumni Kalaidoskop Nr Alumni Kalaidos Fachhochschule Schweiz Kalaidos-Netzwerk: beruflich und persönlich weiterkommen Alle ehemaligen Studierenden der Diplom- und Nachdiplomstudiengänge sowie alle aktiv Studierenden der Diplomlehrgänge der Kalaidos Fachhochschule Schweiz können Mitglied des Vereins «Alumni Kalaidos Fachhochschule Schweiz» werden. Der Verein «Alumni Kalaidos Fachhochschule Schweiz» hat sich zum Ziel gesetzt, als Drehscheibe zwischen den Mitgliedern, den Kooperationspartnern und den Hochschulen zu agieren. Durch den Auf- und Ausbau von attraktiven Angeboten im Bereich Networking möchten wir einen Mehrwert für alle schaffen. Die Aufnahme in den Alumni-Verein erfolgt automatisch mit dem erfolgreichen Abschluss eines Diplomlehrganges. Aktiv Studierende können dem Verein auf freiwilliger Basis beitreten. Die Neuanmeldung ist auf auch online möglich. Die Aktivmitglieder profitieren von den folgenden Leistungen: n Teilnahme an spannenden Konferenzen, Referaten und Events n Regelmässige Informationen zu Weiterbildungs-Neuerungen der Kalaidos Fachhochschule Schweiz n Regelmässige Updates zu Fachthemen n Akademische und berufliche Kontaktpflege sowie Aufbau eigener Netzwerke n Möglichkeiten zum direkten Austausch mit Vertretern der Kalaidos Fachhochschule Schweiz Neuerungen seit GV 2011 Jedes Aktivmitglied des Vereins «Alumni Kalaidos Fachhochschule Schweiz» ist automatisch auch Mitglied des Dachverbands der Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen FH Schweiz. Durch diese Kooperation kommen die Kalaidos- Alumni-Mitglieder in den Genuss von Leistungen wie Vorzugskonditionen und Rabatte auf über 40 Dienstleistungen und Produkte, so zum Beispiel auf Versicherungsleistungen, Krankenversicherung, Übersetzungsdienste, Fahrzeugmiete, Abonnemente von Zeitungen und Zeitschriften, Outdoor-Ausrüstung, Fahrräder, XING-Dienstleistungen, Bücher und vieles mehr. Viermal jährlich informiert zudem die Zeitschrift INLINE über Aktuelles aus dem Dachverband. Zudem können die Mitglieder von FH Schweiz an Events der Organisationen teilnehmen, die sich dem Verband angeschlossen haben. Übrigens: Neu erhalten alle Ehemaligen, die an der Kalaidos Fachhochschule ein BBA-, EMBA- oder MAS-Studium erfolgreich absolviert haben ob Alumni-Mitglied oder nicht 10% Wiederbuchungsrabatt auf alle Produkte der Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft. Rabatte sind nicht kumulierbar. Der Alumni-Verein umfasst neu alle Bildungsgebiete der Kalaidos Fachhochschule. Er ist direkt mit der Kalaidos Fachhochschule verknüpft, die mit zwei Vertretern im Vorstand mitwirkt. Ab sofort sind die Kalaidos-Alumni Mitglied beim Dachverband FH Schweiz. Das Jahresprogramm 2012 für Alumni und Ehemalige 18. /19. Juni 2012 Kalaidos Wirtschaftsforum im World Trade Center Zürich Oerlikon 13. Juli 2012 Alumni-Sommerparty 14. September 2012 Unternehmensbesichtigung 20. und 26. September Kalaidos. Ehemalige Studierende treffen Business-Leader und besichtigen die neuen Räumlichkeiten der Kalaidos Fachhochschule in Zürich Oerlikon. 15. November 2012 Fachreferat 13. Dezember 2012 Altstadtbummel Alumni Kalaidos Fachhochschule: Die Leistungen für Mitglieder: Alle Events der Dachverband-Mitglieder: events.fhschweiz.ch

11 Kalaidoskop Nr. 4 PARTNERSCHAFTEN 11 Martin Weiss, Leiter Personalund Organisationsentwicklung Sunrise Communications AG Massgeschneiderte Schulungen und Workshops für Firmen Athemia und Sunrise: seit 10 Jahren ein starkes Vertrauensverhältnis Führungsworkshops, Umgang mit Druck und Stress, Projektmanagement-Schulungen: Seit über zehn Jahren steht Athemia als kompetente Partnerin der grössten privaten Schweizer Telekommunikationsanbieterin Sunrise bei der Personal- und Führungsentwicklung zur Seite. Eine der Kernkompetenzen des Instituts Athemia ist die Beratung von Firmenkunden. Es entwickelt massgeschneiderte Seminare und Qualifizierungskonzepte für Schweizer Unternehmen seit 2002 auch umfangreich für die Sunrise Communications AG. Martin Weiss, Leiter der Personal- und Organisationsentwicklung bei Sunrise, gibt einen Einblick in die bewährte Partnerschaft. Mehr Belastungsresistenz für Führungskräfte «Ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Sunrise und Athemia ist die Konzeption und Durchführung eines zweitägigen Trainings mit dem Titel Sich und andere führen für unsere erfahrenen Führungskräfte», erzählt Weiss. «Im Seminar werden neben der Reflexion des Konfliktverhaltens Strategien erarbeitet, wie die Führungskräfte auch unter Druck mit ihrem Team die Ziele erreichen können». Oft wird aber auch auf ein bestehendes Angebot aus der Athemia- Palette zurückgegriffen. «Für Sunrise ist die Erweiterung der Führungs- und Fachkompetenzen ihrer Mitarbeitenden ein wichtiger Erfolgsfaktor, um in einem schnellen und herausfordernden Markt bestehen zu können». «Die Zusammenarbeit mit Athemia würde ich jederzeit weiterempfehlen» Mittlerweile sind rund 10 massgeschneiderte Athemia-Schulungen und -Workshops jährlich bei Sunrise fest institutionalisiert. «An Athemia schätzen wir das gute Preis-Leistungsverhältnis, die bereitgestellte Infrastruktur, die Qualität des Angebots. Und natürlich die kompetenten Institutsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter mit ihrem breiten Wissen, die stets professionell und flexibel auf unsere Bedürfnisse eingehen. Aufgrund der langen Zusammenarbeit hat sich zudem ein starkes Vertrauensverhältnis entwickelt das Gesamtpaket passt einfach.» «Alles rund um Führung, alles aus einer Hand: Beratung, Coaching, Trainings und die Durchführungslogistik. Das ist unsere Stärke! Unsere Kunden schätzen das breite Angebot sehr.» Prof. Dr. Thorsten Scherf Leitung Athemia Athemia das Institut für Führung und Beziehungsmanagement Das Institut Athemia der Kalaidos Fachhochschule, Departement Wirtschaft ist eng mit der Wirtschaft und mit Unternehmen verbunden. Neben den Firmenschulungen führt es auf heutige Herausforderungen abgestimmte Studiengänge durch. Ausserdem ist Athemia für die praxisorientierte Entwicklung und Umsetzung aller Führungsinhalte verantwortlich, die an der Kalaidos Fachhochschule auf Nachdiplomstufe gelehrt werden. Weitere Informationen:

12 case STUDY Kalaidoskop Nr Case Study blattwerk das grüne dach Herausforderung Mini-KMU Case-Study-Präsentation an der Hohlstrasse: Die Gruppe stellt ihre Resultate vor. Oft arbeiten Bachelor-Studierende der Kalaidos Fachhochschule bei ihrer Case Study als Fachleute für Fachleute. Die Beratung eines Einzelunternehmers stellt ganz andere Ansprüche und kann für beide Seiten zu einem intensiven, befriedigenden Erlebnis werden! «Die Auftraggeber erhalten mit den Case Studies wichtige neue Impulse, und die Studierenden können das, was sie fachlich sowie an Falllösungs- und Präsentationskompetenz gelernt haben, eins zu eins in der betrieblichen Realität umsetzen. Attraktiv für die auftraggebenden Firmen ist natürlich auch, dass ihre Teilnahme an den Case Studies kostenlos ist.» Dr. Marcel Schmid Betreuer Case Studies Case Studies: Studierende im Dienst der Wirtschaft Im BBA-Studiengang steht der Praxistransfer im Vordergrund. Die Case Study im 7. oder 8. Semester ist die zentrale anwendungsorientierte Übung und Vernetzungsplattform. Die Projekte werden durch den Case-Study- Verantwortlichen der Kalaidos Fachhochschule akquiriert, betreut und am Ende auch zusammen mit einer Fachjury benotet. Für die bestandene Case Study Bericht und Präsentation werden 10 ECTS-Punkte gutgeschrieben. Die Projektteams können ihre Case Study selber auswählen; es kann sich dabei um Aufgabenstellungen von privatwirtschaftlichen Unternehmen wie auch von Behörden oder NGOs handeln. Weitere Informationen: > Angebote für Unternehmen Das blattwerk-team, von links nach rechts: Unternehmensberater Daniel Amstutz, Marco Bammert, Raphael Spech, blattwerk-inhaber Christian Zürcher, Projektleiterin Marianne Kempf und Distel Pipe. Die Beratung eines Grosskonzerns bringt Studierenden viel Glanz, Glamour und Prestige. Trotzdem haben sich Marianne Kempf als Projektleiterin und ihre Mitstudenten Marco Bammert, Distel Pipe und Raphael Spech dafür entschieden, einem handwerklichen Kleinstunternehmen neue Impulse zu geben. Der Aufwand hat sich gelohnt für beide Seiten! Unterstützung für Kleinunternehmer Christian Zürcher, Geschäftsführer und Inhaber von blattwerk, einem Unternehmen für die Begrünung von Flachdächern, versteht sich ganz klar als Handwerker sein betriebswirtschaftliches Know-how beschränkt sich auf das Allernötigste. Bisher hatte er sich durch seinen Freund Daniel Amstutz beraten lassen, einen Absolventen der Kalaidos Fachhochschule. Dieser hatte ihm dazu geraten, seinen «Fall» als Case Study zur Verfügung zu stellen und auch gleich angeboten, die Arbeit zu begleiten. Praxisnaher Leitfaden Für die benotende Dozierenden-Jury war das Resultat auf den ersten Blick für eine Kalaidos-Case-Study ungewohnt schlicht. Neben dem üblichen schriftlichen Bericht besteht es aus einer CD mit einem oberflächlich gesehen relativ «simplen» Umsetzungsplan: einem Leitfaden mit klaren Handlungsanleitungen, verbunden mit einem Kennzahlensystem, das dem Kunden mit einer «Ampel» ein Feedback über die Erfüllung seiner Aufgaben und Ziele vermittelt. Auf den zweiten Blick zeigte sich dann aber deutlich, dass genau diese Gradlinigkeit und Praxisnähe die Stärke der Arbeit ausmacht, und die Gruppe erhielt für die Gesamtarbeit die Note 5.7. Spannender Prozess für beide Seiten Das Fazit: blattwerk-inhaber Christian Zürcher ist glücklich über die massgeschneiderte betriebswirtschaftliche «Autobahn», die er jetzt befahren kann. Und die Studierenden blicken zurück auf einen rundum bereichernden, erlebnisreichen und realitätsnahen Prozess vier Monate mit intensiven persönlichen Begegnungen, spannenden Entwicklungen und auch vielen fröhlichen Momenten.

13 Case Study Texx Energy Standortbestimmung für eine Firma in extrem dynamischem Umfeld Die Energiewende stellt neue Anforderungen an Mobilitätskonzepte und mit den aufkommenden Elektromobilen stellen sich auch Fragen zu den «Strom-Tankstellen». Hier hat das Start-up Texx Energy seine Nische gefunden: Es stellt Ladestationen für Elektrofahrzeuge her. Eine Gruppe von Kalaidos- Studierenden erarbeitete im fast täglich ändernden Umfeld ein Geschäftsmodell für das Jungunternehmen. Das Texx Energy-Team, von links nach rechts: Die Kalaidos-Studierenden Ifet Serovic, Yulia Widmer, Tanja Rodriguez, Marko Petrovic und Projektleiter Florian Candinas. Es war Liebe auf den ersten Blick: Für Florian Candinas, Marko Petrovic, Tanja Rodriguez, Ifet Seferovic und Yulia Widmer war «Texx Energy: Geschäftsmodell Ladestationen für Elektrofahrzeuge» von Beginn weg das angestrebte Projekt. Da sich zwei weitere Teams für dasselbe Thema interessierten, wurde schliesslich per Münzwurf zugunsten ihrer Gruppe entschieden. Sich als Jungunternehmen in einem neuen Markt positionieren «Die ganze Welt spricht von der Klimaerwärmung; neue Mobilitätskonzepte und -standards sind brandaktuelle Themen», erklärt Florian Candinas das Interesse der Gruppe an diesem Projekt. Nach dem Einarbeiten erwies sich die Case Study aber als äusserst herausfor- Florian Candinas erklärt der Dozenten-Jury das entwickelte Geschäftsmodell. dernd. Denn die Firma Texx Energy bewegt sich in einem äusserst dynamischen Umfeld: Als Start-up im Allgemeinen und als First-mover im Speziellen ist sie grossen Risiken ausgesetzt Strategieänderungen im Monatstakt gehören mit dazu. In der Folge kann das Resultat vor allem als eine Standortbestimmung des Jungunternehmens angesehen werden. «Ein äusserst wertvoller Input» Remo Estermann ist vom Resultat dennoch beeindruckt: «In nur drei Monaten wurde ein extrem komplexes Thema in echter Field-Research bearbeitet», so der Verwaltungsratspräsident von Texx Energy. Und wie geht s nun weiter? «Ich werde die ausführliche Arbeit sorgfältig studieren und die Resultate in die strategischen Überlegungen einfliessen lassen. Denn die Strategiefindung ist bei uns ein dynamischer Prozess und genau das macht externe Inputs von versierten Aussenstehenden wie den Kalaidos-Studierenden so wertvoll.» Seine wichtigste Erkenntnis aus dem Projekt sei die Bestätigung, die er aus der Analyse erhalten habe, mit den erneuerbaren Energien auf das richtige Pferd gesetzt zu haben: «Denn als Start-up befindet man sich ja immer irgendwo zwischen Euphorie und Ernüchterung» Internationale Bestnoten für die Kalaidos Fachhochschule 1077 Hochschul-Institutionen mit mehr als Studierenden in 24 europäischen Ländern nahmen 2011 an der jährlichen Umfrage des trendence Graduate Barometers teil. Die Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft war mit rund 300 Studierenden vertreten. Die Gesamtleistung der Kalaidos Fachhochschule wurde dabei mit der Note 5.4 bewertet, bei einer Höchstnote von 6.0 was dem besten Wert im Landesvergleich entspricht. Die Kalaidos Fachhochschule schneidet vor allem in den Bereichen gut ab, wo sie als Die Hochschule für Berufstätige ihren Studierenden einen Mehrwert bieten will: in der Praxisrelevanz des Unterrichts, in der Unterrichtsqualität und in der administrativen Betreuung ihrer Studierenden. 77% der Kalaidos-Studierenden, die sich an der Umfrage beteiligten, sind der Ansicht, dass die Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft sie mit den Fähigkeiten ausstattet, die für den heutigen Arbeitsmarkt notwendig sind; (Schweizer Durchschnitt 66%, Europäischer Durchschnitt 61%). Interne Kundenumfrage: Verbesserungspotenziale erkannt Ansprechende Resultate brachte die Kundenumfrage hervor, die durch Kalaidos Research im Herbst 2011 durchgeführt wurde. 420 aktuelle Kunden und rund 400 Ehemalige nahmen an ihr teil. 72% der ehemaligen Kalaidos-Studierenden sind mit ihrem Studium im Nachhinein zufrieden oder sehr zufrieden. Bei den aktuell Studierenden ist dieser Wert leicht tiefer. 80% der Ehemaligen und 72% der aktuell Studierenden würden die Kalaidos Fachhochschule aktiv weiterempfehlen. Beide Kundengruppen bestätigen die hohen Qualitäten im Bereich Praxisbezug und administrative Unterstützung. Gut beurteilt werden ebenfalls Kursinhalt und Engagement der Dozierenden. Die Teilnehmenden sahen aber an manchen Stellen auch Verbesserungspotenziale. So zum Beispiel in der Klarheit der Kommunikation, in der curricularen Stringenz sowie im Bereich Infrastruktur/IT. 13

14 Case study Kalaidoskop Nr Case Study tretlager Vom Student zum Unternehmer und Case-Study-Partner Es begann 2006 mit einer halbjährigen Velotour von Gibraltar zum Nordkap: Patrick Schmitt, beruflich seit 8 Jahren für SAP unterwegs, beschloss, zusammen mit zwei Biker-Kollegen ein Fahrradgeschäft für hohe Ansprüche aufzubauen. News aus den Instituten SIF Schweizerisches Institut für Finanzausbildung Der CAS FH Anlageberatung ist im April 2012 gestartet: Der halbjährige Lehrgang befasst sich mit der optimalen Gestaltung des Beratungsprozesses im Anlagegeschäft unter Berücksichtigung des Umfelds und der unterschiedlichen Lebenssituationen der Kunden. In Kooperation mit dem BankenBeratungszentrum (bbz) und mit der Interessengemeinschaft Kantonalbanken hat das SIF den ersten CAS im Bereich Bankmanagement für Kantonalbanken-Kader lanciert. Forschungsergebnisse zur Nachhaltigkeit bei Bankgeschäften: Das SIF hat eine Studie zum Thema «Nachhaltigkeit bei Bankgeschäften in der Schweiz» veröffentlicht. Bankkunden wurden zu ihrem Beratungsbedarf hinsichtlich nachhaltiger Investments, Finanzierung und der nachhaltigen Organisation von Banken an sich befragt. Dabei zeigt sich, dass aus Kundensicht noch ein erheblicher Beratungsbedarf besteht. Die aktuelle Studie kann via Internet bestellt werden: Wenn jemand «sein Hobby zum Beruf machen» will, sollten die Alarmglocken klingeln. Patrick Schmitt war sich jedenfalls im Klaren: Hobby und Professionalität schliessen sich per Definition aus. Deshalb wollte er sich die notwendige betriebswirtschaftliche Basis von Grund auf erarbeiten mit einem Master- Studium an der Kalaidos Fachhochschule gleich nach Abschluss seiner grossen Tour. Da er sich in dieser Zeit voll auf das Studium konzentrieren konnte, verliefen für ihn Wissenserarbeitung und Geschäftsaufbau parallel. Den theoretischen Stoff konnte er sofort in die Praxis umsetzen in der Arbeit an Strategie, Businessplan, Mittelbeschaffung, Budgetierung... Die Dozenten und Mitstudierenden unterstützten ihn mit Rat und Tat, und schon 2007 wurde «Tretlager 42» in Winterthur eröffnet. Clevere Guerilla-Werbeaktionen machten das Geschäft weit herum bekannt, und der 2. Platz beim «KMU- MAX»-Unternehmerpreis 2010 (Patrick Schmitt wusste nicht einmal, dass er von einem Kunden nominiert worden war) bestätigte ihn in seinem Weg. Der Businessplan sah eine Weiterentwicklung der Idee im Franchise-System nach fünf Jahren vor. Patrick Schmitt erinnerte sich an seine «Alma Mater» und schlug der Kalaidos Fachhochschule vor, diesen Prozess zum Thema einer Case Study zu machen. Das Konzept, das die BBA-Studierenden für ihn erarbeitet haben, wird ihm als gute Grundlage für die weitere Planung dienen. «Aber die endgültige Ausarbeitung des Franchising-Businessplans mache ich selber. Schliesslich habe ich ja ein betriebswirtschaftliches Studium hinter mir.» Letzte Frage: Was braucht es, um mit einem Unternehmen wie dem «Tretlager» Erfolg zu haben? «Authentizität, Fachwissen, Kreativität und viel Herzblut», meint Patrick Schmitt. «Und Offenheit für die Inputs von guten Leuten, die aus der Praxis kommen!» SIST Schweizerisches Institut für Steuerlehre Im April 2012 wurde der CAS Schweizer und Internationales Steuerrecht lanciert. Er ist auf Mitarbeitende aus dem Steuersektor zugeschnitten, die einen umfassenden Überblick über das Schweizer und internationale Steuerrecht erlangen wollen. > Weiterbildungen PHW Bern, Teil der Kalaidos Fachhochschule «Eco Economics Ökologisch Wirtschaften» heisst der neue CAS-Lehrgang an der Privaten Hochschule Wirtschaft (PHW) in Bern. Er bietet eine ganzheitliche Ausbildung an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Umweltschutz an und liefert Grundwissen in allen relevanten Umweltbereichen: im Umweltrecht, in der Innovation, im Umweltmanagement und in Ökologischer Ökonomie (in Kooperation mit Swissmem, Swiss Cleantech und öbu). Nächster Studienstart ist Oktober > Studienangebot

15 Kalaidoskop Nr. 4 potpourri «Der Import und Export von Mitarbeiteroptionen» BUCHTIPP! «Die Bedeutung nachhaltigen Verhaltens von Unternehmen» BUCHTIPP! Keep connected mit den Blogs von Kalaidos FH und AKAD Business 15 Dieses Buch verfasste lic. iur. Virna Vallucci Schmutz als Masterarbeit im Rahmen des Studiengangs Master of Advanced Studies Taxation FH / LL.M. Taxation des Schweizerischen Instituts für Steuerlehre (SIST) an der Kalaidos Fachhochschule. Seit 2010 werden die besten Masterarbeiten dieses Studiengangs mit dem Preis des Verlages Helbing Lichtenhahn, Basel, ausgezeichnet und veröffentlicht. Am 1. Januar 2013 wird das neue Bundesgesetz über die Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen in Kraft treten. Der Gesetzgeber hat sich dabei für einen Systemwechsel entschieden. Die Besteuerung wird künftig bei der Ausübung der Mitarbeiteroption und nicht wie bisher im Zeitpunkt des Zuflusses des Reinvermögens erfolgen. Anhand typischer Fallkonstellationen stellt die vorliegende Arbeit die Steuerfolgen für Führungskräfte beim Import und Export von Mitarbeiteroptionen sowohl nach dem geltenden als auch nach dem neuen Bundesgesetz dar. Das Fachbuch von Stephan Klein ist das zweite einer neu lancierten Fachbuchreihe mit ausgewählten Masterarbeiten, die an der Kalaidos Fachhochschule entstanden sind. Stephan Klein schrieb sie anlässlich seines Weiterbildungsstudiums zum Executive MBA mit Schwerpunkt Business Engineering. Nachhaltigkeit bedeutet für viele Unternehmen eine grosse Herausforderung und einen immer wichtigeren Erfolgsfaktor. Damit Nachhaltigkeit nicht im Keim erstickt, muss sie planbar, messbar und kommunizierbar sein. Im Fachbuch «Die Bedeutung nachhaltigen Verhaltens von Unternehmen ein interdisziplinärer Ansatz» stellt der Autor Management-Instrumente vor, die vor allem auf operativer Ebene bei der Umsetzung des Prinzips der Nachhaltigkeit helfen können. Er beschreibt, wie Nachhaltigkeit in die Unternehmensführung integriert werden kann, und durchleuchtet die unterschiedlichen Interessen und Ansprüche, denen ein Unternehmen gerecht werden muss. Immer wissen, was läuft: Das geht ganz einfach mit der neuen Blogsite Accountingund- Controlling.ch der Kalaidos Fachhochschule und von AKAD Business. Hier erfährt man Wichtiges zum Thema Rechnungswesen zum Beispiel Meinungen von Fachexperten zum neuen Rechnungslegungsgesetz oder zu Steuerfragen, über Finanzierung, Recht und Controlling. Ausserdem auf dem Programm: Fachkonferenzen für die gezielte Weiterbildung. Seit kurzem ist auch HRund- Leadership.ch online. Dieser Blog bietet Informationen für angehende und erfahrene Fachleute aus den Bereichen Human Resources und Führung. Themen sind die neuesten Trends und Entwicklungen der jeweiligen Berufsfelder. Spezialistinnen und Spezialisten in HR, Leadership und Coaching halten auf HRund- Leadership.ch ihr Fachwissen auf dem neuesten Stand mit Themenkreisen wie Recruiting-Techniken, HR und Social Media bis hin zur Karriereplanung. Verlag Helbing Lichtenhahn, 2012, 123 Seiten ISBN Compendio Bildungsmedien, 2012, 116 Seiten ISBN Von Altstetten nach Oerlikon: ein Umzug, der sich für alle lohnt! Die Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft zieht in der Sommerpause 2012 um: ins Bildungszentrum Jungholzstrasse in Zürich-Oerlikon. Dort findet sie ein inspirierendes, weil hochgradig belebtes Bildungsumfeld vor, das die Hohlstrasse schnell vergessen macht. Das Bildungszentrum Jungholzstrasse ist die Zentrale der Kalaidos Bildungsgruppe; es ist konzipiert als Schulgebäude. Es beherbergt unter anderen alle AKAD Schulen am Standort Zürich und seit Langem auch Athemia, das Institut für Führung und Beziehungsmanagement der Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft. Möglich wurde der Umzug, weil langjährige Mieter, die nicht zur Kalaidos Bildungsgruppe gehören, aus dem Bildungszentrum ausgezogen sind. Für die räumlichen Ausbauten und Einrichtungen werden über 4 Mio. Franken investiert. Der Standort Jungholz ist attraktiver als der Standort Hohlstrasse. Zum Beispiel in Bezug auf Verpflegungsmöglichkeiten (eigene Mensa), Lärmimmissionen (wenig Strassenverkehr), Parkplätze (grosse Tiefgarage und Aussenplätze), hausinterne Verkehrsflächen (Liftkapazitäten und grosses Treppenhaus), grosszügige und bestens ausgestattete Schul- und Begegnungsräume. Der Fussweg vom und zum Bahnhof Oerlikon dauert etwa 5 Minuten. Der Bahnhof Oerlikon (mit u.a. sieben S-Bahn- Linien, mit Regio-Zügen-, Glattalbahn- und Tram-Anschluss) ist der bestbediente Regionalbahnhof der Schweiz.

16 Die Institute und Studiengänge des Departements Wirtschaft Prorektorat Lehre Bachelor of Science in Business Administration FH Passerelle zum BBA FH nach dem HFW-Abschluss Aufbaustudium zum BBA FH nach dem HFBF-Abschluss Aufbaustudium zum BBA FH nach dem HFV-Abschluss STI Schweizerisches Treuhand-Institut FH MAS FH in Treuhand und Unternehmensberatung Passerelle dipl. TREX zum MAS FH in Treuhand und Unternehmensberatung IAB Institut für Allgemeine BWL Executive MBA FH* Executive MBA FH mit Schwerpunkt Business Engineering Executive MBA FH mit Schwerpunkt Entrepreneurship Executive MBA FH mit Schwerpunkt Strategisches Management MAS FH / CAS FH in Dienstleistungsmanagement MAS FH / CAS FH in Innovationsmanagement MAS FH / CAS FH in Marketingmanagement MAS FH / CAS FH in Projektmanagement MAS FH / CAS FH in Prozessmanagement MAS FH / CAS FH in Unternehmensführung IMI International Management Institute Executive MBA FH / CAS FH with focus on International Marketing (English) Executive MBA FH / CAS FH with focus on Applied International Management and Affairs (English) MAS FH / CAS FH with focus on International Management (English) CAS FH with focus on General Management (English) Doctorate of Business Administration IAC Institut für Accounting & Controlling MAS FH in Controlling MAS FH / CAS FH in International Accounting & Reporting SIF Schweizerisches Institut für Finanzausbildung MAS FH / DAS FH in Banking & Finance CAS FH Management von Banken und Finanzdienstleistern CAS FH Marketing und Produktmanagement für Banken und Finanzdienstleister CAS FH Beratung und Vertrieb von Banken und Finanzdienstleistern CAS FH Anlageberatung Athemia Institut für Führung und Beziehungsmanagement MAS FH in Service Leadership MAS FH in Training & Development MAS FH / CAS FH in Project Leadership CAS FH Leadership Advanced CAS FH Ganzheitliche Serviceorientierung CAS FH Change Management CAS FH Laufbahncoach CAS FH Managementtraining CAS FH Prozessberatung Seminare und massgeschneiderte Firmentrainings IfWI Institut für Wirtschaftsinformatik Bachelor of Science FH in Business Information Technology MAS FH in IT-Project Management CAS FH Business Intelligence Passerelle zum Bachelor of Science FH in Business Information Technology für Absolventen der HFWI SIST Schweizerisches Institut für Steuerlehre MAS FH / DAS FH in International Corporate Taxation/ LL.M Taxation MAS FH / DAS FH in International Individual Taxation/ LL.M Taxation MAS FH / DAS FH/CAS FH in Mehrwertsteuer/ VAT CAS FH Taxation CAS FH Schweizerisches und Internationales Steuerrecht * Ein Studium nach der flexiblen AKAD Methode Termine für Infoanlässe: Die Institute des Departements Wirtschaft bieten Studiengänge zu spezifischen Themen schwerpunkten an. Sie setzen sich mit den Anforderungen an eine kontinuierliche Optimierung der Bildungsangebote auseinander und stellen sicher, dass diese aktuelle und praxisrelevante Themen zum Inhalt haben. Eidgenössisch genehmigte und beaufsichtigte Fachhochschule

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