BME-Umfrage. Einkauf von Call-Center- Dienstleistungen. Ergebnisse aus der Datenerhebung Leseprobe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BME-Umfrage. Einkauf von Call-Center- Dienstleistungen. Ergebnisse aus der Datenerhebung 2010. Leseprobe"

Transkript

1 BME-Umfrage Einkauf von Call-Center- Dienstleistungen Ergebnisse aus der Datenerhebung 2010 Leseprobe Preise für 30 Calltypen Organisation und Prozesse Bewertung der Servicequalität Zukünftige Entwicklungen und Trends

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 2 I Management Summary 3 II Ergebnisse der Befragung 5 1. Details zum Einkaufsvolumen 5 2. Rund um die Dienstleister Aussagen zu den Einkaufsentscheidungen Kriterien für die Auftragsvergabe Preise für Inbound-Telefonie Preise für Inbound-Calls Preise für die Inbound-Callminute Preise für Outbound-Telefonie Preise für Outbound-Calls Preise für die Outbound-Callminute Preise für Mail-, Fax- und Postbearbeitung Abschließende Fragen zum Preisindex 45 III Fachartikel Verkaufsfaktor Kundennutzen 48

3 Vorwort Der telefonische Kundendialog entwickelt sich weiter! Rund zwei Milliarden Euro werden in Deutschland jährlich in die telefonische Kundenbetreuung über externe Service-Partner investiert. Trotz eines nicht unerheblichen Einkaufsvolumens gab es bis jetzt so gut wie kein Benchmarking zur Ermittlung einer marktdurchschnittlichen Preisspanne im Bereich externer Call-Center-Dienstleistungen. Dies veranlasste im vergangenen Jahr den Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik e.v. (BME) und die internationale Unternehmensvereinigung CCBenchmarks e.v., eine gemeinsame Befragung zu diesem Thema durchzuführen. Aufgrund der positiven Resonanz und des Wunschs vieler Teilnehmer eine Neuauflage jährlich zu erhalten, wurden 2010 erneut über BME-Mitglieder und CCB-Partnerunternehmen zur Teilnahme an diesem Preisbenchmark aufgerufen. Ein exklusiv ausgewählter Kreis der Befragten wurde im Anschluss für die Panel-Auswertung der Studie berücksichtigt. Nun liegen die Umfrageergebnisse vor. Es ergeben sich sehr viele interessante und zum Teil erstaunliche Entdeckungen. Unerwartet war hier vor allem die durchgängige Aussage der befragten Unternehmen, dass es beim nicht primär auf den Preis ankommt, sondern vielmehr auf ein schlüssiges Gesamtkonzept. Unmittelbar werthaltig sind zudem die differenziert erfragten Leistungspreise für die In- und Outbound-Telefonie sowie auch die Analyse von Auswahlkriterien für externe Service-Partner. Zusammengefasst ermöglichen die vorliegenden Umfrageergebnisse nicht nur einen objektiven und transparenten Vergleich eigener Einkaufspreise und Qualitätsanforderungen mit anderen Unternehmen sondern auch einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen und Trends in der Call-Center-Branche. Dr. Holger Hildebrandt Hauptgeschäftsführer BME e.v. Anja Küpper Vorstandsvorsitzende CCBenchmarks e.v.

4 I Management Summary Der wird Chefsache! Einkaufspreise für Inbound-Calls fallen deutlich Profi-Call-Center mit Branchenerfahrung sind für Inbound-Calls gefragt Preise für die Multikanalwege Fax, Post und steigen erstmals Outbound-Calls zur Leadgenerierung bei Neukunden sind am teuersten Die zweite deutsche Preisbenchmark-Studie zu Call-Center-Dienstleistungen, die erneut vom BME und dem internationalen Fachverband CCBenchmarks e.v. gemeinsam durchgeführt wurde, bestätigt: Der Einkauf von Call-Center- Dienstleistungen ist Chefsache! Denn: In 41 % der deutschen Unternehmen entscheidet die Geschäftsführung über den Einkauf von Call- Center-Services. Ein Viertel der Unternehmen bezieht dabei nach Angaben der teilnehmenden Einkäufer auch die Marketingabteilungen in die eigenen Einkaufsentscheidungen mit ein. Das entspricht klar dem allgemeinen Trend, dass Kundenservice-Center immer stärker in das ganzheitliche Kampagnenmanagement von Unternehmen eingebunden werden. Damit steigt gleichzeitig die Bedeutung von professionellen Outsourcing-Dienstleistungen im Call-Center-Bereich. Kein Überblick über Prozesskosten Ein zentrales Ergebnis der Studie verwundert da umso mehr: Danach kann das Gros der teilnehmenden Unternehmen die vorgangsbezogenen Kosten für den Call-Center-Einsatz nicht klar beziffern und folglich etwaige Kostenoptimierungs-potenziale mit externen Call-Center-Dienstleistern nicht hinreichend analysieren. Nur 30 % der Teilnehmer konnten hierzu Angaben machen. Das Ergebnis zeigt uns, dass im Prozesskostencontrolling noch viel Raum ist, sagt Ulrich Brützel, Koordinationsbeauftragter des CCBenchmarks-Fachverbands in Bonn. Call-Center-Auswahl: Expertise und Agenten-Skills zählen am meisten Ihre Einkaufsentscheidungen bei Call-Center-Dienstleistungen gründen deutsche Einkäufer nach wie vor eher auf allgemeine Qualitätskriterien wie beispielsweise ein schlüssiges Gesamtkonzept des Call-Centers (60 %), ein gesichertes, regelmäßiges Reporting (65 %) und spezielle Branchenerfahrung oder auch Skills (45 %) der eingesetzten Agenten in einem Outsourcing-Call-Center sowie auf bereits vorhandene Referenzprojekte (60 %) der in Frage kommenden Call-Center-Provider. Spezielle, marktübliche Call-Center-Gütesiegel fließen bei 52 % der Studienteilnehmer zwar in die Einkaufsentscheidung mit ein, haben aber im Prioritätenranking insgesamt nur mittlere Bedeutung. Ähnlich werden bei der Auftragsvergabe vorhandene Zertifizierungen des in Betracht gezogenen Dienstleisters wie beispielsweise der ISO-Standard gewichtet. Weniger wichtig für die Gesamtentscheidung einer Auftragsvergabe scheinen konkrete, vertriebsbezogene Qualitätsausweise wie beispielsweise Direct-Sales-Erfahrungen sowie Up- und Cross-Selling-Know-how des ausgewählten Dienstleisters zu sein, das wie die Bewertung nach dem Schulnotensystem innerhalb der Studie belegt. Dennnoch setzt ein Drittel der befragten Unternehmen externe Call-Center-Dienstleister prioritär für das Kampagnenmanagement ein. 36 % der Befragten legen Wert auf einen preisgünstigen Anbieter. Für rund die Hälfte der Befragten ist dagegen die schnelle Verfügbarkeit von Anbietern der Call-Center-Services wichtig. 56 % aller Teilnehmer entscheiden sich bewusst für externe Spezialisten, die parallel zur Unterstützung des eigenen Kundenservice eingesetzt werden. 42 % der Befragten nutzen Call-Center speziell im Rahmen des Outsourcing von bisher inhouse abgewickelten Aufgaben.

5 II Ergebnisse der Befragung 4. Kriterien für die Auftragsvergabe Ergebnis-Chart 13a: Die wichtigsten Entscheidungskriterien für die Auftragsvergabe an externe Call-Center sind ein vertrauenswürdiges Gesamtkonzept und ein regelmäßiges Reporting BME-Benchmark-Einkauf von Telefondienstleistungen Kriterien - Rangreihe für die Auswahl von Call-Center-Dienstleistungen Vertrauenswürdiges Gesamtkonzept 1,50 Regelmäßiges Reporting 1,60 Skills für spezielle Branchen 1,60 Abruf von Call Kapazitäten für Überlaufmanagement Schnell verfügbar 1,80 1,90 Referenzprojekte 2,20 Einsetzbar für Outsourcing bisher eigener Aufgaben Günstiger Anbieter 2,40 2, Priorisierungsschlüssel: 1 - sehr wichtig bis 6 - eher unwichtig Kommentar: Eine Reihe von Entscheidungskriterien ist für den Einkauf von Telefon-Dienstleistungen im Bereich Kundenbetreuung besonders relevant. Zu den als sehr wichtig eingestuften Kriterien gehören das vertrauenswürdige Gesamtkonzept mit einem Wert von 1,50, das regelmäßige Reporting gleichauf mit den Skills für spezielle Branchen mit jeweils 1,60. Die schnelle Verfügbarkeit der Leistungen ist mit 1,90 nicht mehr so wichtig. Überraschend ist, dass das Kriterium Günstigste Anbieter ebenso wie in der vergangenen Befragung lediglich im Mittelfeld angesiedelt ist. 17

6 II Ergebnisse der Befragung Ergebnis-Chart 4: Zertifizierungen spielen beim keine wesentliche Rolle 0,45 0,4 BME-Benchmark-Einkauf von Telefondienstleistungen Prioritäten beim Zertifizierung (z.b. ISO - Standard) 42% 0,35 0,3 0,25 0,2 0,15 25% 22% 0,1 0,05 0 7% 0% Priorität Priorisierungsschlüssel: 1 - sehr wichtig bis 6 - eher unwichtig 4% Kommentar: Offensichtlich spielen Zertifizierungen beim keine entscheidende Rolle. DasgiltingleichemMaßeauchfürGütesiegel.DerenPrioritätrangierteherimMittelfeld,obwohlsichdieseim Marktimmermehrdurchsetzen. 9

7 II Ergebnisse der Befragung Ergebnis-Chart : Durchschnittspreise für die Outbound-Calltypen I BME-Benchmark-Einkauf von Telefondienstleistungen Durchschnittspreis für die Outbound-Calltypen I Mittelwert 7,30 6,00 9,00 Telesales NK Min Max Mittelwert 5,067 4,40 6,00 Telesales BK Min Max Mittelwert 2,70 2,00 3,40 Telesales B2C Min Max Kommentar: DiegezahltenDurchschnittspreisefürOutbound-Calltypenvariierenwiefolgt: 1. TelesalesNeukunden : 7,30 -Preisezwischen6,00 und9,00 2. TelesalesBestandskunden : 5,067 -Preisezwischen4,40 und6,00 3. TelesalesB2C: 2,70 -Preisezwischen2,00 und3,40 DiegezahltenCallpreisefallenzumTeilsehrunterschiedlichausundbewegensichnahezuaufdemNiveaudesvergangenenJahres. 7

8 Anforderungsformular Fax-Antwort an +49 (0) BME-Umfrage BME-Mitglieder: 580,- zzgl. MwSt. Nicht-BME-Mitglieder: 680,- zzgl. MwSt. Anrede: Frau Herr Name: Vorname: Funktion: Firma: Adresse: Tel.: Fax: BME-Mitgliedsnummer: Branche: Umsatz (2009 in Mio. ): Betriebsgröße (Mitarbeiteranzahl): Hiermit fordern wir verbindlich die BME-Umfrage an. Datum und Unterschrift: Ansprechpartner Volkmar Klein Bereichsleiter Benchmark-Service Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME) Bolongarostraße 82, Frankfurt Tel.: Fax:

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2013. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2013 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Erhebungsbeschreibung... 2 Darstellung der Ergebnisse... 3 Berufsprofil... 4 Geschlecht... 4 Altersverteilung...

Mehr

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2010 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Erhebungsbeschreibung 2 Darstellung der Ergebnisse 3 Berufsprofil 4 Altersverteilung 4 Bildungsabschluss 4 Hierarchie-Ebene

Mehr

BME-Preisspiegel. Frachten. Leseprobe. Preisentwicklung Analyse Prognosen. Straßengüterverkehr national und international.

BME-Preisspiegel. Frachten. Leseprobe. Preisentwicklung Analyse Prognosen. Straßengüterverkehr national und international. BME-Preisspiegel Frachten Straßengüterverkehr national und international Leseprobe Preisentwicklung Analyse Prognosen n e t BMEnet GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 3 2. Management Summary... 4 2.1

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

BME-Special Einkauf von Marketingleistungen

BME-Special Einkauf von Marketingleistungen BME-Special Einkauf von Marketingleistungen Agenturvergütung, Direktmarketing, Print Produktion, Werbeartikel, Events Leseprobe Preisbenchmark Organisation Strategie n e t BMEnet GmbH Inhaltsverzeichnis

Mehr

BMEnet Gütesiegel Software geprüft vom Fachverband

BMEnet Gütesiegel Software geprüft vom Fachverband BMEnet Gütesiegel Software geprüft vom Fachverband BMEnet Gütesiegel Software geprüft vom Fachverband Geprüfte Softwarequalität Seite -1- BMEnet Gütesiegel - Erreichen Sie Einkaufsentscheider! BMEnet Gütesiegel

Mehr

BME-Umfrage. TOP-Kennzahlen im Einkauf. Leseprobe. Durchschnitts- und Best-in-Class-Werte. Kennzahlen zu:

BME-Umfrage. TOP-Kennzahlen im Einkauf. Leseprobe. Durchschnitts- und Best-in-Class-Werte. Kennzahlen zu: BME-Umfrage TOP-Kennzahlen im Einkauf Durchschnitts- und Best-in-Class-Werte Leseprobe Kennzahlen zu: Kosten des Einkaufs Einkaufsorganisation Lieferantenmanagement n e t BMEnet GmbH Inhaltsverzeichnis

Mehr

Der europäische Standard für den professionellen Online-Shop. Vertrauenslösungen im E-Commerce

Der europäische Standard für den professionellen Online-Shop. Vertrauenslösungen im E-Commerce Der europäische Standard fr den professionellen Online-Shop Vertrauenslösungen im E-Commerce Werden Sie Mitglied im Kreis der ber 15 000 professionellen Online-Händler! Ihr Logo at Das bieten wir Ihnen

Mehr

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Berlin, 30. Januar 2014 Seite 1 Guten Morgen, meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn wir unsere Mitglieder nach den wichtigsten IT-Trends fragen,

Mehr

BME-Benchmarking-Report Einkauf von IT-Leistungen

BME-Benchmarking-Report Einkauf von IT-Leistungen BME-Benchmarking-Report Einkauf von IT-Leistungen Arbeitsplatz und IMAC, Telefonie, Netzwerk, Storage, Service Desk Leseprobe Kennzahlen zu IT-Kosten Preisbenchmark Best Practice n e t BMEnet GmbH Inhalt

Mehr

Studie Finanzvertrauen 2013 Befragungen: Valido GmbH

Studie Finanzvertrauen 2013 Befragungen: Valido GmbH FOKUS Markt und Verbraucher: Studie Finanzvertrauen 2013 Befragungen: Valido GmbH Jahrgang 2013 Im intensiven Wettbewerb um Alt- und Neukunden ist eine hohe Servicequalität im Privatkundengeschäft entscheidend

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: momius / fotolia.de

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: momius / fotolia.de T +49 221-461-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Bild: momius / fotolia.de Mit unserer Studienreihe ComparisonCheck Energie gehen wir 15 sehr erfolgreich bereits ins 5. Jahr! Echte Trends in

Mehr

BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung Nutzung und Trends im Customer- Relationship-Management (CRM) deutscher Unternehmen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Oktober 2014 Zielsetzung und Methodik Ziel der Studie ist

Mehr

Accentiv Quasar Trendbarometer

Accentiv Quasar Trendbarometer Accentiv Quasar Trendbarometer September 2009: Verkaufswettbewerbe Quasar Communications Agentur für Sales- und Relationship-Marketing verkaufen.motivieren.binden. Vorwort Als kreative und dynamische Agentur

Mehr

Mehrwerte für Makler schaffen 2012

Mehrwerte für Makler schaffen 2012 Welche Leistungen Makler heute und in Zukunft an Versicherer binden YouGov Deutschland AG T +49 221-42061-0 www.yougov.de Dr. Michael Kerper, +49 221 42061-365 michael.kerper@yougov.de Sponsoringpartner:

Mehr

Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center

Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center Herausforderungen an Personalentwickler von Call-Centern 2013 analynomics Personalentwicklung von Teamleitern im Call-Center Page 1 Ausgangslage Der wesentlichste

Mehr

Arbeitskreis Produktionscontrolling - Kennzahlen für die effiziente Produktion

Arbeitskreis Produktionscontrolling - Kennzahlen für die effiziente Produktion Arbeitskreis Produktionscontrolling - Kennzahlen für die effiziente Produktion Kick-Off Veranstaltung am 19. November 2015 bei der Kampmann GmbH in Lingen (Ems) Agenda Arbeitskreis Produktionscontrolling

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Pressemeldung Frankfurt, 24. April 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Unternehmen verlassen sich für das Management ihrer Cloud Services auf IT

Mehr

State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie

State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. IB Universität Würzburg Lehrstuhl für BWL Julius-Maximilians-Universität

Mehr

Berlin als Standort für Shared Service Center Eine Analyse von Dressler & Partner

Berlin als Standort für Shared Service Center Eine Analyse von Dressler & Partner Berlin als Standort für Shared Service Center Eine Analyse von Dressler & Partner Berlin als Standort für Shared Service Center 3. September 2013 Inhalt 1. Management Summary 2. Erhebung der 200 umsatzstärksten

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

State of the Art und

State of the Art und State of the Art und Trends im eprocurement Ergebnisse der jährlichen BME-Studie Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. IB Universität Würzburg Lehrstuhl für BWL Julius-Maximilians-Universität

Mehr

Informationen zur Studie Private Stromkunden in Deutschland 2011

Informationen zur Studie Private Stromkunden in Deutschland 2011 Informationen zur Studie Private Stromkunden in Deutschland 2011 NORDLIGHT research GmbH Kleinhülsen 45 40721 Hilden Deutschland T+49 2103 25819 00 F+49 2103 25819 99 info@nordlightresearch.com www.nordlight

Mehr

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung -

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung - Tourismus Online Monitor 2011 - Kurzfassung - Key Facts Tourismus Online Monitor Die Entwicklung der Tourismuszahlen (Übernachtungen, verkaufte Reisen) ist positiv. Auch ein positiver Trend für das Jahr

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2012

Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2012 Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2011 Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2012 Ihre Ansprechpartner: Jochen Kurz jochen.kurz@yougov.de +49 (0)221-42061-556 Christoph Müller christoph.mueller@yougov.de

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 214 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 3. Quartal 214 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Risikolebensversicherung 2015

Risikolebensversicherung 2015 +++ Allianz +++ Asstel +++ Cardif +++ CosmosDirekt +++ ERGO Direkt +++ Europa +++ Hannoversche +++ HUK24 +++ InterRisk +++ Zurich +++ Allianz +++ Asstel +++ Cardif +++ CosmosDirekt +++ ERGO Direkt +++

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bilder: nyul/istock, sturti/istock

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bilder: nyul/istock, sturti/istock T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Bilder: nyul/istock, sturti/istock Die deutschen Energieversorger wollen nicht mehr warten bis der Kunde sich von alleine auf die Suche nach

Mehr

Investitionsstudie 2014

Investitionsstudie 2014 Investitionsstudie 2014 Wohin bewegt sich die Contact Center Branche 2014? Was sind die dringenden Probleme, die die Führungskräfte des Marktes bewegt? Contact Center Investitionsstudie 2014 Ergebnisse

Mehr

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013 Sourcing Procurement Integration 19. 20. März 2013 Maritim Hotel Düsseldorf Frühbucherpreis bis 15.11.2012 Sie sparen 100,- Größte Plattform für esourcing und eprocurement zur Optimierung der Beschaffungsprozesse

Mehr

Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement -

Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement - Ergebnisse der Projektmanagement Studie 2008 - Erfolg und Scheitern im Projektmanagement - Gemeinsame Studie der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.v. und PA Consulting Group Claus Engel,

Mehr

belboon academy Sponsoring-Pakete!

belboon academy Sponsoring-Pakete! belboon academy Sponsoring-Pakete! Werden Sie Sponsor der belboon academy 2011. Diese Veranstaltung wird ausgerichtet von der belboon-adbutler GmbH. Nehmen Sie an dieser Veranstaltungsreihe von belboon

Mehr

Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen

Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen Schweizer Versicherungen: Kunden haben wenig Vertrauen bfox.ch und GfK-Versicherungsstudie zeigt grosse Unterschiede bei der Servicequalität, der Schadenabwicklung und dem Kundenvertrauen neues Gütesiegel

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

Großer CallCenter Gehalts- und Karrierevergleich 2013 Teil A: Agenten und Teamleiter Teil B: Manager und Führungskräfte

Großer CallCenter Gehalts- und Karrierevergleich 2013 Teil A: Agenten und Teamleiter Teil B: Manager und Führungskräfte Jan Thieme Tatjana Voß SUMMARY Großer CallCenter Gehalts- und Karrierevergleich 2013 Teil A: Agenten und Teamleiter Teil B: Manager und Führungskräfte u.a. feste und variable Vergütungen, Sozialleistungen,

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Empfehlungsmarketing Telemarketing Bestandsmanagement Internetmarketing Sonstige 23% 44% 67% 67% 78% Empfehlungsmarketing ist mit 78 Prozent Nutzung bei den Befragten der beliebteste Vertriebsweg. Dennoch

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Tag der öffentlichen Auftraggeber

Tag der öffentlichen Auftraggeber Tag der öffentlichen Auftraggeber 25. Februar 2014, Berlin Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie in den Vorjahren bietet der Tag der öffentlichen Auftraggeber öffentlichen Entscheidungsträgern die

Mehr

Die Bedeutung von Datenqualität

Die Bedeutung von Datenqualität Die Bedeutung von Datenqualität Unabhängige Anwenderbefragung von TDWI und emagixx, März 2013 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1. Executive Summary...4 2. Klassifizierung...5 2.1. Branche...5 2.2. Unternehmensgröße...5

Mehr

Übersicht zu den technischen Eigenschaften und Vorteilen eines Konnektors

Übersicht zu den technischen Eigenschaften und Vorteilen eines Konnektors Übersicht zu den technischen Eigenschaften und Vorteilen eines Konnektors Beim Einsatz des Konnektors handelt es sich um ein bewährtes, hochsicheres und stabiles System, das sich seit dem Jahr 2008 bei

Mehr

Mutaree Change Barometer 2. Nutzentransparenz herstellen

Mutaree Change Barometer 2. Nutzentransparenz herstellen Mutaree Change Barometer 2 Wirksamkeit von Change Management messbar machen Nutzentransparenz herstellen Summary Zum Großteil stammen die Teilnehmer dieses Change B BarometersausUnternehmen aus mit mehr

Mehr

Der IT-Channel in Deutschland Distributionskanäle und Player im Fokus

Der IT-Channel in Deutschland Distributionskanäle und Player im Fokus Der IT-Channel in Deutschland Distributionskanäle und Player im Fokus Analyst: Matthias Zacher GY01V, Februar 2013 In Kooperation mit IT-BUSINESS I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Abstract 1 Einleitung

Mehr

Marktstudie Contact Center Schweiz im europäischen Vergleich SWISS CONTACT CENTER REPORT

Marktstudie Contact Center Schweiz im europäischen Vergleich SWISS CONTACT CENTER REPORT Marktstudie Contact Center Schweiz im europäischen Vergleich SWISS CONTACT CENTER REPORT 2010 Der Contact Center Markt Schweiz D E R C O N T A C T C E N T E R M A R K T S C H W E I Z Intro Die letzte komplette

Mehr

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Inhalt Die Studie - Hintergründe Die Teilnehmer Bisheriges Werbeverhalten Zukünftiges Werbeverhalten Crossmediales Werben Zusammenarbeit

Mehr

Unternehmen: Geschäftsführer: E-Mail: Telefon: Webseite/URL: Unterschrift Antragsteller, Firmenstempel. Ansprechpartner: E-Mail: Telefon:

Unternehmen: Geschäftsführer: E-Mail: Telefon: Webseite/URL: Unterschrift Antragsteller, Firmenstempel. Ansprechpartner: E-Mail: Telefon: ANTRAG AUF ERTEILUNG EINES SEA-QUALITÄTSZERTIFIKATS Hiermit beauftragen wir den BVDW mit der Prüfung und Erteilung des SEA-Qualitätszertifikats für 2014 und bestätigen, dass wir alle nachfolgenden Angaben

Mehr

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung 4.

Mehr

Lizenzmanagement im Einkauf

Lizenzmanagement im Einkauf 3. BME-Thementag Lizenzmanagement im Einkauf 23. April 2013, Wiesbaden Voraussetzungen schaffen Strategien effizient umsetzen Strategisches Lizenzmanagement in der Praxis Die Rolle des Einkaufs im Software

Mehr

Healthcare-HR-Trendstudie 2011

Healthcare-HR-Trendstudie 2011 Kienbaum Executive Consultants GmbH März 2012 Healthcare-HR-Trendstudie 2011 Über den Gesundheitsmarkt der Zukunft: Arbeitnehmer oder Arbeitgeber wer ist hier der Bewerber? Inhaltsverzeichnis Seite 3 6

Mehr

AHK-Kundenbefragung. Management Report

AHK-Kundenbefragung. Management Report AHK-Kundenbefragung Management Report INHALT 1 Vorbemerkungen... 3 2 Key Results... 4 3 Kontakt der Unternehmen mit AHKs... 5 Anzahl der jährlichen Kontakte mit einer AHK... 5 Mitgliedschaft bei einer

Mehr

eprocurement heute, Social Media morgen?

eprocurement heute, Social Media morgen? eprocurement heute, Social Media morgen? Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. IB Universität Würzburg Lehrstuhl für Industriebetriebslehre Universität Würzburg 3. BME elösungstage,

Mehr

11 Tipps für Ihr erfolgreiches XING-Marketing

11 Tipps für Ihr erfolgreiches XING-Marketing 11 Tipps für Ihr erfolgreiches XING-Marketing Informationen für die Nutzung von Deutschlands Business Networking- Portal Nr. 1 als wirkungsvolle Marketingund Vertriebsunterstützung Seite 1 von 8 11 Tipps

Mehr

Ausschreibung Marketingpreis des Sports 2014

Ausschreibung Marketingpreis des Sports 2014 Initiator Marketingpreis des Sports Impressionen der Verleihung 2013 Gesucht: Die erfolgreichste Marketingkampagne aus dem Sport Der Sport nimmt im Marketing eine immer bedeutendere Rolle ein. Neben klassischen

Mehr

Soll und Haben Chancen und Risiken des Schienengüterverkehrs

Soll und Haben Chancen und Risiken des Schienengüterverkehrs Soll und Haben Chancen und Risiken des Schienengüterverkehrs Gunnar Gburek Bereichsleiter Logistik Bundesverband Materialwirtschaft, 1954 Einkauf und Logistik e.v. 2013 Der BME ist der führende Fachverband

Mehr

Sponsorpakete 2015. Bronze. Silver. Gold. 2 nd CEE Procurement & Supply Forum 15. OKTOBER 2015 - PRAG. Ihr Ansprechpartner bei AHK Ungarn:

Sponsorpakete 2015. Bronze. Silver. Gold. 2 nd CEE Procurement & Supply Forum 15. OKTOBER 2015 - PRAG. Ihr Ansprechpartner bei AHK Ungarn: Sponsorpakete 2015 Bronze Silver Gold Ihr Ansprechpartner bei AHK Ungarn: Frau Erika Gönczi Mitgliederservice Telefon: +36 1 345 7638 E-Mail: gonczi@ahkungarn.hu Ihr Ansprechpartner bei AHK Tschechien:

Mehr

Atradius auf n-tv Begleitforschung 2006

Atradius auf n-tv Begleitforschung 2006 Atradius auf n-tv Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: n-tv Seher, ab 20 Jahre Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

E-Shop-Analyse Unterhaltungselektronik 2015

E-Shop-Analyse Unterhaltungselektronik 2015 Cristi L/123rf.com + Conrad +++ Euronics +++ Media Markt +++ Notebooksbilliger +++ Otto +++ Pearl + ++ Quelle +++ Real +++ Redcoon +++ Saturn +++ Conrad +++ Euronics +++ Media M E-Shop-Analyse erarbeitet

Mehr

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media

Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Ausgangskorrespondenz im Kundenservice bei geändertem Kommunikationsverhalten der Adressaten, inbesondere bei Social Media Impressum Herausgeber: Bader&Jene Software-Ingenieurbüro GmbH Schauenburgerstrasse

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Studieninformation zur Befragung von Beratern

Studieninformation zur Befragung von Beratern ETF-Studie Studieninformation zur Befragung von Beratern in Banken & Sparkassen, Versicherungen, unabhängigen Finanzdienstleistern sowie bankenunabhängigen Honorarberatern zum Thema Exchange Traded Funds

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

BVDW: Trend in Prozent

BVDW: Trend in Prozent BVDW: Trend in Prozent Mobile Cloud Christiane Siwek Trend in Prozent BVDW Trend in Prozent (TiP) Die Befragung BVDW Trend in Prozent findet einmal im Quartal zu Themen rund um die digitale Wirtschaft

Mehr

Die Eierlegende Wollmilchsau Anforderungen an Positionen im CallCenter Umfeld (Fokus auf Führungskräfte)

Die Eierlegende Wollmilchsau Anforderungen an Positionen im CallCenter Umfeld (Fokus auf Führungskräfte) Die Eierlegende Wollmilchsau Anforderungen an Positionen im CallCenter Umfeld (Fokus auf Führungskräfte) Oliver Erckert, go fast forward gmbh Hanau, 28. Oktober 2008 Darf ich vorstellen? Wikipedia meint

Mehr

Ihr Ansprechpartner: Werner Grimmer Tel. 0221-420 61 294 werner.grimmer@yougov.de

Ihr Ansprechpartner: Werner Grimmer Tel. 0221-420 61 294 werner.grimmer@yougov.de YouGov-Energiemarktstudie: Direktansprache im Stromvertrieb 2013 Kontakthäufigkeit, Akzeptanz und Abschlussbereitschaft von Direktansprache-Kanälen bei privaten Stromverbrauchern Ihr Ansprechpartner: Werner

Mehr

TOP ONLINE WERBEANBIETER SCHWEIZ 2014

TOP ONLINE WERBEANBIETER SCHWEIZ 2014 TOP ONLINE WERBEANBIETER SCHWEIZ 2014 KUNDENZUFRIEDENHEITSSTUDIE 1 Copyright d.core Switzerland GmbH, 2014 ZÜRICH, MAI 2014 2 Copyright d.core Switzerland GmbH, 2014 KUNDENZUFRIEDENHEITSSTUDIE 2014 Im

Mehr

eprocurement Einsatz von Beschaffungssoftware in deutschsprachigen Unternehmen Juli 2012

eprocurement Einsatz von Beschaffungssoftware in deutschsprachigen Unternehmen Juli 2012 eprocurement Einsatz von Beschaffungssoftware in deutschsprachigen Unternehmen Juli 2012 1 Vorbemerkung Der Einkauf zählt zu den wichtigsten Erfolgsgeneratoren vieler Unternehmen. Neben der Reduzierung

Mehr

VENDORPLAN. Die third part y manager

VENDORPLAN. Die third part y manager VENDORPLAN Die third part y manager 02 03 05 high performance, low cost DienstleistungseinK auf heute willkommen bei VENDORPLAN Die third part y manager 01. outsourcing: Viel potential für ihren DienstleistungseinK

Mehr

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck:

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum:

Mehr

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE Dr. Fried & Partner DEUTSCHE BAHN MIT HUMOR UND KREATIVITÄT IN DEN SOCIAL MEDIA UNTERWEGS 2010 CHEF-TICKET ENDET IM SHITSTORM

Mehr

Cross-Selling bei Versicherungen. Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen

Cross-Selling bei Versicherungen. Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Georg Wittmann Christiane Früchtl Silke Weisheit Cross-Selling bei Versicherungen Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Management Summary In der Studie Cross-Selling bei Versicherungen

Mehr

BVDW Befragung Nutzung und Trends in der E-Mail- Kommunikation deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

BVDW Befragung Nutzung und Trends in der E-Mail- Kommunikation deutscher Unternehmen. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. BVDW Befragung Nutzung und Trends in der E-Mail- Kommunikation deutscher Unternehmen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Januar 2015 Zielsetzung und Methodik Ziel der Studie ist es, die Nutzung

Mehr

SEPA Erfahrungsbericht aus Deutschland

SEPA Erfahrungsbericht aus Deutschland SEPA Erfahrungsbericht aus Deutschland Dr. Hubertus von Poser 07.11.2013 Re-Launch-Party iso20022.ch Seit 25 Jahren Spezialist für die Finanzbranche PPI Aktiengesellschaft Vorstand: Uwe Prieß (Vorsitz),

Mehr

Herzlich Willkommen B2B Commerce: Über anspruchsvolle Kunden, Fallstricke und Erfolgsfaktoren

Herzlich Willkommen B2B Commerce: Über anspruchsvolle Kunden, Fallstricke und Erfolgsfaktoren Herzlich Willkommen B2B Commerce: Über anspruchsvolle Kunden, Fallstricke und Erfolgsfaktoren Präsentation von Dr. David Hoeflmayr München, den 25.03.2015 Thomas-Krenn.AG Hardware und Services aus Deutschland

Mehr

Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen

Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen 12. November 2009, Berlin Grundgesetz-Erweiterung: Chance für Innovation und Transparenz! Best Practices in der öffentlichen Beschaffung! Bedeutung

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de Im Rahmen des YouGov Gewerbekundenmonitors Assekuranz werden seit 2004 regelmäßig Befragungen von Versicherungsverantwortlichen in Unternehmen

Mehr

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Kurzversion Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Inhalt > Aufgabenstellung > Wichtigste Schlussfolgerungen aus der Umfrage 2011 > Zusammenfassung der Ergebnisse: Allgemeine Angaben und Hintergrund der

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2013

Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2013 Bis 31.10.2013 Frühbucherrabatt sichern! Wechseltätigkeit in der Kfz-Versicherung 2013 Ihre Ansprechpartner: Katharina Päffgen katharina.paeffgen@yougov.de +49 (0)221-42061-478 Christoph Müller christoph.mueller@yougov.de

Mehr

100 Einkaufskennzahlen. www.cometis-publishing.de

100 Einkaufskennzahlen. www.cometis-publishing.de 100 Einkaufskennzahlen Vorwort des Autors Im Einkauf liegt der Gewinn. Diese kaufmännische Binsenweisheit wird in den letzten Jahren wieder vermehrt zitiert und beachtet. Wenn es für die Unternehmen schwerer

Mehr

Studenten-Umfrage 2010 Bildung ohne Abzocke

Studenten-Umfrage 2010 Bildung ohne Abzocke Studenten-Umfrage 2010 Bildung ohne Abzocke Ergebnisse einer Befragung des ZVAB Tutzing, Juli 2010 Methodische Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Studierende Stichprobe: Botschafter Aktion unizvab Botschafter

Mehr

M+M Versichertenbarometer

M+M Versichertenbarometer M+M Management + Marketing Consulting GmbH Benchmarkstudie im deutschen Krankenversicherungsmarkt 10 Jahre M+M Versichertenbarometer Kundenzufriedenheit und -bindung im Urteil der Versicherten M+M Versichertenbarometer

Mehr

Quality Monitoring Studie 2011. Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen Call Centern. www.nice-deutschland.de

Quality Monitoring Studie 2011. Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen Call Centern. www.nice-deutschland.de Quality Monitoring Studie 2011 Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen Call Centern Quality Monitoring Studie 2011 Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen Call Centern 2 Executive Summary NICE Systems

Mehr

TOP ONLINE WERBEANBIETER SCHWEIZ 2015. Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsstudie 2015 Zürich, 10. Juni 2015

TOP ONLINE WERBEANBIETER SCHWEIZ 2015. Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsstudie 2015 Zürich, 10. Juni 2015 TOP ONLINE WERBEANBIETER SCHWEIZ 2015 Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsstudie 2015 Zürich, 10. Juni 2015 KUNDENZUFRIEDENHEITSSTUDIE 2015 Im Zeitraum Februar April 2015 wurden Online- sowie Marketing-Entscheider

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Just do it Business Intelligence: nachhaltige Sicherung von Qualität und Produktivität

Just do it Business Intelligence: nachhaltige Sicherung von Qualität und Produktivität Just do it Business Intelligence: nachhaltige Sicherung von Qualität und Produktivität Agenda Just Do it! Business Intelligence: nachhaltige Sicherung von Qualität und Produktivität Kennzahlen für Qualität

Mehr

Blumen 2015. Studiensteckbrief E-Shop-Analyse. erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar. Mai 2015. Nataly Ponomarenko/123rf.

Blumen 2015. Studiensteckbrief E-Shop-Analyse. erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar. Mai 2015. Nataly Ponomarenko/123rf. Nataly Ponomarenko/123rf.com ++ Blumenfee +++ Blume2000 +++ Bluvesa +++ euroflorist +++ FLEUROP +++ Flora Prima +++ Lidl-Blumen +++ MIFLORA +++ QualityFlower +++ Valentins +++ Blumenf Studiensteckbrief

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Zielgruppen-Insights: Firmenkunden (unter 10 Mitarbeitern) Erfolgreiche Produkt-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategien für Versicherer

Zielgruppen-Insights: Firmenkunden (unter 10 Mitarbeitern) Erfolgreiche Produkt-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategien für Versicherer Zielgruppen-Insights: Firmenkunden (unter 10 Mitarbeitern) Erfolgreiche Produkt-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategien für Versicherer HEUTE UND MORGEN GmbH Von-Werth-Str. 33-35 50670 Köln Telefon +49

Mehr

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner-Programm

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner-Programm Rückschreiben BEVH-Services Friedrichstraße 60 Atrium Friedrichstraße 10117 Berlin Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner-Programm Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen das

Mehr

Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren mit neuen Formen der Zusammenarbeit

Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren mit neuen Formen der Zusammenarbeit Zürich, 8. Juni 2015 Medienmitteilung zum E-Commerce-Report Schweiz 2015 Sperrfrist Mittwoch, 10. Juni 2015, 11.00 Uhr Schweizer E-Commerce stemmt sich gegen Frankenstärke Die führenden Anbieter reagieren

Mehr

Beschwerdemanagement. DGQ-Arbeitsgruppe 182 11.2013. Beschwerdemanagement

Beschwerdemanagement. DGQ-Arbeitsgruppe 182 11.2013. Beschwerdemanagement DGQ-Arbeitsgruppe 182 Beschwerdemanagement 11.2013. Ergebnisse des Webinars Kennzahlen im Beschwerdemanagement Auswertung der Webinare der DGQ-Arbeitsgruppe Beschwerdemanagement vom 3., 11. und 12. September

Mehr

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung

Mehr

Studiensteckbrief zur Studie Social Media-Research in Deutschland

Studiensteckbrief zur Studie Social Media-Research in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net August 2011 1 Informationen zur Studie (1) Sie möchten wissen......

Mehr

Qualifikationsanforderungen der digitalen Wirtschaft an Berufseinsteiger und Professionals

Qualifikationsanforderungen der digitalen Wirtschaft an Berufseinsteiger und Professionals Qualifikationsanforderungen der digitalen Wirtschaft an Berufseinsteiger und Professionals Studie des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit der Macromedia Hochschule für Medien

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Kundenbefragung als Element der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege Bibliografische

Mehr