Mit Kennzahlen führen 2007

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1 Mit Kezahle führe 2007

2 Ihaltsübersicht 1. Eileitug 2. Kezahlequelle 3. Betriebskeziffer erhalte 4. Betriebsvergleiche ud Kezahle 5. Wichtige Vorarbeite 6. Erfassugsböge 7. Ergebisblatt 8. Betriebliche Kezahle 9. Vergleichsdate wichtige Werte im Gastgewerbe

3 1. Eileitug

4 60 Miute Zeit für Ihre Orietierug Betriebsvergleiche ud Kezahle ermögliche die Stadortbestimmug ud Zielausrichtug der betriebliche Ziele. Ohe Kezahlevergleiche ist keie Orietierug möglich. Mache lebe ohe Orietierug auch gaz gut, de: wer icht weiß, wo er hi will geht ie irr!

5 Mache Sie Ihre Betrieb fit für die Zukuft! Leider fehle flächedeckede Dateerhebuge, Auswertuge vo Neuprojekte ud ei ladesweiter Betriebsvergleich. So müsse wir us a de Date orietiere, die veröffetlicht werde.

6 3 verschiedee umfassede Vergleiche liege vor:

7 Betriebsvergleich Hotellerie & Gastroomie vom März 2006 vom DEHOGA Datematerial aus 2004 ud 2005 erschie mal wieder Erscheiugsfolge icht bekat

8 Betriebsvergleich Hotellerie & Gastroomie Deutschlad 2006 vo der bbg-cosultig, Düsseldorf Ableger Kreuzig erscheit jährlich Sei ehemaliger Parter Kaig hat mit der Treugast GmbH eie eigee Betriebsvergleich herausgebracht, im Übrige mit sehr uterschiedliche Date.

9 Betriebsvergleich für die Hotellerie & Gastroomie i Bayer 2002 Erschiee beim DWIF 2004 Erscheit für Deutschlad alle 2-3 Jahre Problem: u Sehr umfassede Dateaufbereitug ud Darstellug u Dadurch Datematerial aus vorletztem Jahr u Bei 2-3-jährigem Erscheie ist das Datematerial scho 4-5 Jahre alt

10 2. Weitere Kezahlequelle

11 2.1 Top Hotel

12 2.1 Top Hotel

13 2.2 AHGZ AHGZ Barometer: Frakfurts Plus uter dem Durchschitt (aus AHGZ Nr. 10 vom 10. März 2007)

14 2.2 AHGZ (aus AHGZ Nr. 10 vom 10. März 2007)

15 2.3 Kezahle des DEHOGA siehe Zahlespiegel

16 2.4 weitere Bracheberichte Die Sparkasse Die Volksbake ud Raiffeisebake

17 3. Betriebskeziffer erhalte gaz eifach

18 1. Mit dem Steuerberater de Koterahme SKR 70 bzw. de i Etwicklug befidliche Nachfolger vereibare 2. Jede Moat i de Kote für statistische Werte ur 9 Date zusätzlich agebe mehr icht (!). Aber immer regelmäßig ud richtig.

19 8800 Azahl Vollbeschäftigte 8801 Azahl vollbeschäftigte Arbeitehmer 8802 Azahl Sitzplätze 8805 Azahl der vorhadee Bette 8806 Azahl der vorhadee Zimmer 8807 Öffugstage 8808 Belegte Zimmer (absolute Zahl) 8809 Erzielte Beherberguge (Gästeüberachtuge) 8810 Gästeaküfte

20 Kezahle leicht erhältlich Da erhalte Sie automatisch jede Moat die komplette Kezahleauswertug für Ihr Hotel. Wo ist das Problem?

21 Zusatzarbeit für die Gastroomie Nur der Gastroom muss och eie wichtige Kezahl mehr erfasse bzw. orgaisiere, dass diese Zahl erfasst wird: Die Zahl der Gäste

22 Fast alle Restauratkassesysteme kee die Eigabe der Azahl der Gäste. Nur da es keie Zwagseigabe ist, wird sie i de weigste Fälle erfasst. Dabei ist dies mit die wichtigste Zahl, da ur die Azahl der Gäste multipliziert mit dem Umsatz je Gast de Gesamtumsatz ergibt.

23 Nur der Gast brigt Umsatz Ohe die Erfassug der Gästezahl ka ma auch icht die Durchschittsausgabe je Gast ermittel ud über die erfahre Sie viel über das Verhalte der Gäste ud köe Wachstum oder Rückgag besser aalysiere.

24 Beispiel für die Gästeerfassug

25 Kee Sie die Produktivität? Ud wer die Persoalkoste vorausschaued i de Griff bekomme will, der kotrolliert täglich die Produktivität, d.h. agefallee Arbeitsstude (ikl. Krakheit ud Urlaub) im Verhältis zum Umsatz am beste och getret ach Küche ud Service. Maagemet oder eigee Arbeitszeit wird dort zugeordet, wo sie afällt, im Zweifelsfalle i de Service wo auch Büfettkräfte verbucht werde.

26 4. Betriebsvergleiche ud Kezahle

27 Jeder Betrieb ist idividuell aber die Strukture sid vergleichbar, die Arbeitsprozesse ud die Ergebisse. Erforderlich sid Eiteiluge ud Berechugsmethode die Date Vergleichsdate i Rahmegrößeorduge ud Badbreite ermögliche. Probleme bereite zur Zeit die weige verfügbare Betriebsvergleiche, die zum Teil auf recht düer Datedichte beruhe ud höchst uterschiedliche Werte liefer.

28 5. Wichtige Vorarbeite

29 5.1. Betriebsarte

30 aus: Bbg Cosultig: Betriebsvergleich Hotellerie & Gastroomie Deutschlad 2006

31 5.2 Betriebsarte ach der Agebotseigeart Typ 1: Speisewirtschafte Typ 2: Soderforme des Gaststättegewerbes Typ 3: Diskotheke / Tazlokale Typ 4: Gasthöfe Typ 5: Vollhotels Typ 6: Hotel gari-betriebe / Frühstückspesioe Typ 7: Kur-, Ferie- ud Erholugsheime Typ 8: Apartmet-Hotels

32 Ergebisse des Betriebsvergleichs 2004 aus: DEHOGA: Betriebsvergleich Hotellerie ud Gastroomie, Ausgabe März 2006

33 aus: DEHOGA: Betriebsvergleich Hotellerie ud Gastroomie, Ausgabe März 2006

34 5.3 Umsatzgrößeklasse Eigetümer oder Pächter - Kei Vergleich ach Kategorie - Obwohl große Eifluss auf Koste- ud Ertragsstrukture

35 5.4 Größeorduge vergleichbar mache Umsatz etto, ohe USt Bereiigt um Sodereiflüsse z.b. Verkauf vo Alagevermöge a.o. Erträge oder Aufweduge Eigetümer oder Pächter Eigee Betriebs GmbHs wie Pachtbetrieb reche

36 Azahl der Zimmer Azahl der Bette EZ x 1 DZ x 2 MZ x X frz. Bette? X? bis 1,40 m Breite x 1 über 1,40 m Breite x 2 praktikabel die Probleme der Eiteilug löse

37 Betriebsgröße der Gastroomie Verrechugsplätze Restauratplätze x 1,0 = Nebezimmer x 0,25 = Säle-, Bakettplätze x 0,25 = Terrasse-,Garteplätze x 0,25 = Barplätze x 1,0 = Kegelbah z.b. X 0,5 =

38 Azahl der Mitarbeiter Festagestellte Mitarbeiter x 1,0 Teilzeitbeschäftigte x (dezimal) Halbtagskräfte x 0,5 Auszubildede x 0,25 Aushilfskräfte (bis 400 ) 180 Stude = 1 Vollkraft x 1,0 Ateile x (dezimal) Summe der Azahl der Mitarbeiter + Uterehmer ud uetgeltliche x 1,0 Familiemitglieder = Summe der Vollbeschäftigte gesamt

39 5.5 Bechmarks (Orietierug a de Beste) Die beste realisierte Ergebisse vo Betriebe i der Vergleichsgruppe herausfilter

40 6. Erfassugsböge eimalig Betriebsart Betriebskeziffer Orietierugswert Gruppe eimalig eimalig eimalig eimalig eimalig eimalig mtl. Betriebsgrößeordug p.a. Kategorie Kaledertage Öffugstage Azahl der Zimmer Azahl der Bette Azahl der Zimmerüberachtuge (absolut) mtl. Azahl der Gästeüberachtuge (absolut) mtl. eimalig mtl. mtl. Azahl der Gästeaküfte Azahl der Sitzplätze Azahl der Gastroomiegäste (ikl. Frühstücksgäste) Azahl der vollbeschäftigte Arbeitehmer mtl. Azahl der Vollbeschäftigte gesamt (mit Uterehmer) 8 Zahle eimal im Jahr oder bei Veräderug 6 Zahle moatlich

41 Wer will ud ka, ka zusätzlich erfasse: kw/h im Moat oder Jahr m³ Wasser im Moat oder Jahr kw/h Gas im Moat oder Jahr l Heizug/Öl im Moat oder Jahr

42 20 echte Zahle, zeitah (automatisch) Absolute Werte lt. SKR 70 Eiteilug absolut prozetual Logiserlös Speiseerlös Geträkeerlös sostige Hadelsware Sostige Betriebserlöse Erlöse gesamt 100 % Wareaufwad Speise Wareaufwad Geträke Wareaufwad Hadelsware Wareaufwad gesamt

43 absolut prozetual Persoalkoste gesamt Eergiekoste (ikl. Wasser, Abwasser) Steuer, Versicheruge, Beiträge Betriebskoste (Hilfsstoffe, Wäsche, Auto, Musik, Reiigugsmittel etc.) Verwaltugskoste (ikl. Steuerberater, Buchhaltug, Marketig, Koste des Geldverkehrs, Druck ud Papier etc.) Miete mit Pachte Leasig Istadhaltug, Reparature Afa GWG Zise Tilgug

44 7. Ergebisblatt (siehe auch Datev) Voraussetzuge SKR 70 + statistische Kote Logiserlös % % zur Sparte Speiseerlös Geträkeerlös sostige Hadelsware sostige Betriebserlöse Erlöse gesamt Wareaufwad Speise Wareaufwad Geträke Wareaufwad Hadelsware Wareaufwad gesamt Rohertrag

45 Persoalkoste % % zur Sparte Eergie (ikl. Wasser, Abwasser) Steuer, Versicheruge, Beiträge sost. Betriebskoste Verwaltugskoste sostige betriebsbedigte Koste gesamt Betriebsergebis I Miete, Pachte Leasig Reparatur ud Istadhaltuge Abschreibuge GWG Zise Alagebedigte Koste Betriebsergebis II

46 Cash Flow Betriebsergebis II + Afa./. Tilgug = cash flow

47 Beispiel A BWA

48 Beispiel B BWA

49 Beispiel C BWA

50 Beispiel D 1 BWA

51 Beispiel D 2 BWA

52 Beispiel D 3 BWA

53 8. Betriebliche Kezahle brige Trasparez i die Etwicklug des Betriebes

54 Basel II ud das Ratigverfahre verlage die Trasparez sie belegt, dass der Uterehmer die Date des Betriebes ket sie belegt, dass der Uterehmer die Brache ket sie belegt, dass der Uterehmer seie Ziele ket sie belegt, dass der Uterehmer ach Pla arbeitet sie belegt, dass der Uterehmer sich mit der Zukuft befasst sie belegt, dass der Uterehmer aktiv kommuiziert

55 8.1 Logisbereich Zimmerauslastug i % Betteauslastug i % Doppelbelegugsfaktor Ø Aufethaltsdauer i Tage Logiserlös je belegtem Zimmer (average room rate) Logiserlös je belegtem Bett Revpar im Jahr pro verfügbarem Zimmer Revpar am Tag pro verfügbarem Zimmer (Achtug Berechugsgrudlage Logis oder gesamt?)

56 8.2 Warewirtschaftsbereich Wareumsatz je Stuhl / Kaledertag Wareumsatz je Stuhl / Öffugstag Wareumsatz je Stuhl/Jahr Wareumsatz je Gast Wareumsatz Speise je Gast Wareumsatz Geträke je Gast Wareumsatz Hadelsware je Gast Wareeisatzquote Speise = Multiplikatiosfaktor USt. Wareeisatzquote Geträke = Multiplikatiosfaktor USt.

57 8.3 Persoalbereich Persoalkoste i % zum Umsatz Umsatz je Vollbeschäftigtem Persoalkoste je Vollbeschäftigtem

58 8.4 Eergiekoste Eergiekoste i % zum Umsatz Eergiekoste je belegtem Zimmer Eergiekoste je belegtem Bett kw/h Strom je Zimmerüberachtug m³ Wasser/Abwasser je Zimmerüberachtug Wasserkoste je Zimmerüberachtug Gasverbrauch je Zimmerüberachtug Gaskoste je Zimmerüberachtug

59 8.5 Produktivitätskeziffer

60 Tagesumsatzbericht Tagesabrechug: :26 Datum BRUTTO 3.640,14 NETTO 3.058,94./. Pers. Esse 64,15 Aufs Haus 0,00 Gesamt 3.575,99 Geträke 1.011,76 Speise 2.563,93 Sostiges 0,30 Pers. Esse 64,15 Aufs Haus 0,00 WR (Storos) WR Verderb 40,04 Gästezahl 189,00 Umsatz pro Gast 18,92./. EC Karte 228,15./. Mastercard 504,95./. VISA 45,25 Tisch. NR. Name./. Restat 1 Persoal 5,28./. Restat 2 0,00./. Restat 3 0,00./.Represetatiosrechuge 0,00 (Belege abei) Barumsatz 2.792,36 Gutscheie ud Schecks lt. Liste Azahl: (Belege abei) Bargeld abzuliefer 2.792,36

61 Produktivität Produktivität: :31 Stude Küche 46 Stude Service 51,5 Stude gesamt 97,5 Produktivität Küche Produktivität Service Produktivität Gesamt 55,74 pro A-Stude 69,44 pro A-Stude 36,68 pro A-Stude

62 Moatsübersicht Siehe Folie

63 9. Vergleichsdate

64 9.1 Vergleichsdate Logisbereich Zimmerauslastug i % ab 58 % o.k. Betteauslastug i % ab 40% o.k. Doppelbelegugsfaktor Stadtbetriebe ca: 1,15 Persoe Ø Aufethaltsdauer i Tage Stadthotels ca: 1,7 Nächte Logiserlös je belegtem Zimmer (average room rate) 2-3 *** vo 30 - bis 100 ; Ø 63 4-Stere-Hotel **** über 100 et-et Logiserlös je belegtem Bett? Revpar Logis im Jahr pro verfügbarem Zimmer ca Vier-Stere-Stadthotel Revpar Logis ca

65 9.2 Warewirtschaftsbereich Wareumsatz je Stuhl / Kaledertag ca. 16,43 Wareumsatz je Stuhl / Öffugstag ca. 20,00 bis 50 Wareumsatz je Stuhl/Jahr ca / Wareumsatz je Gast - sehr uterschiedlich ca. 24,50 Wareumsatz Speise je Gast ca. 16,00 Wareumsatz Geträke je Gast ca. 8,00 Wareumsatz Hadelsware je Gast ca. 0,50 Wareeisatzquote Speise = ca % Wareeisatzquote Geträke = ca %

66 9.3 Persoalbereich Persoalkoste i % zum Umsatz ca % Umsatz je Vollbeschäftigtem ca Persoalkoste je Vollbeschäftigtem ca I der Gastroomie dürfe Warekoste ud Persoalkoste die 70%-Marke icht überscheite

67 9.4 Eergiekoste (Keziffer müsse die Eergieberater och veröffetliche) Eergiekoste i % zum Umsatz 3-6% Eergiekoste je belegtem Zimmer Eergiekoste je belegtem Bett kw/h Strom je Zimmerüberachtug m³ Wasser/Abwasser je Zimmerüberachtug Wasserkoste je Zimmerüberachtug Gasverbrauch je Zimmerüberachtug Gaskoste je Zimmerüberachtug

68 Betriebskeziffer sid Pflichtdate für de Geschäftspla Der Geschäftspla ist Pflicht für die Kreditwürdigkeit bzw. Der Geschäftspla ist jedes Jahr a die sich veräderde Realitäte azupasse

69 Trasparez schafft Vertraue i Maagemetqualität Keziffer kee Keziffer im Betrieb ermittel Brachekeziffer ud Bechmarks kee Sollwerte für das Budget utze, Budget erstelle!!! Soll-Ist - Vergleiche moatlich erstelle, aalysiere evtl. zeitahe Korrekture eileite Geschäftspla darlege ( 5 Jahre im voraus erstelle) Soll-Ist- Vergleich jährlich mit Kapitalgeber bespreche Geschäftspla jährlich fortschreibe

70 Geschäftspla Gliederug auf Folie ud Papier

71 Diese Vortrag fide Sie als PDF mit mach adere gute Iformatioe auf Dake für Ihre Aufmerksamkeit. Viel Erfolg i Ihre Betriebe. Für Frage stehe ich Ihe gere zur Verfügug. Ihr Uli Riedel Uterehmesberater für Hotellerie & Gastroomie Aispachstr. 24a Reutlige Tel.: / Fax: /

72 Ede

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