Taten statt warten Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Taten statt warten Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister Think Tank der Deutsche Bank Gruppe"

Transkript

1 Taten statt warten Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister Dr. Stefan Heng, Okt Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

2 Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister 1 Web bereitet Max Mustermann die Bühne Kommunikationsform fordert Unternehmergeist Web erweitert Produktpalette Fazit: Taten statt warten S. Heng Okt. 07 S. 2

3 1 Web bereitet Max Mustermann die Bühne Web 2.0 hat viele Facetten Technologie Breitband Konvergenz bei Endgeräten u. Netzen S. Heng Okt. 07 S. 3 Gesellschaft Mitteilungsbedürfnis, Individualismus Wirtschaft Globalisierung, Wissensarbeit

4 1 Web bereitet Max Mustermann die Bühne Amorpher Medienliebling schwer zu fassen Web 2.0 ist keine Basisinnovation; Definitionsversuche über Technologie, AJAX, RSS, etc. visionäre Vokabeln Mitmachnetz, Bürgerjournalismus, User generated Content S. Heng Okt. 07 S. 4

5 1 Web bereitet Max Mustermann die Bühne User generated Contend statt Message Control Artikel bei Wikipedia (alle Sprachen) Web-User, die Blogs nutzen, USA, % 40 Blogs lesen Überarbeitungen pro exist. Artikel (rechts) 4 20 Blogs schreiben 5 Neue Artikel pro Tag ('000; links) Quelle: Wikipedia, 2006 Quelle: PEW/Internet, 2006 Massenhafter Informationsaustausch über interaktive, personalisierte Plattformen, wie Blogs, Wikis, Podcasts, virtuelle Welten S. Heng Okt. 07 S. 5

6 1 Web bereitet Max Mustermann die Bühne Kunden vertrauen ihresgleichen Quelle, der deutsche Web-User trauen, % Zeitungsartikel Kundenbewertung Privater Blog Werbespot Managementinformation Unternehmens-E- Mail Mehrfachnennung möglich Quelle: Ipsos, 2006 Im Mitmachnetz gewinnt Meinungswissen gegenüber fundiertem Wissen an Bedeutung Qualität der Meldung nur grob abschätzbar Kritisch ist Qualität bzgl. Richtigkeit: Information soll der Realität entsprechen Vollständigkeit: Information alle wichtigen Aspekte aufführen Aktualität: Information soll den Rezipient schnell erreichen Allerdings: Aktualität ist (allzu) simples Kriterium zum Vergleich von Informationsanbietern S. Heng Okt. 07 S. 6

7 1 Web bereitet Max Mustermann die Bühne Markttransparenz bringt Preise ins Rutschen Kunden, die Preise vergleichen, bevor sie sich für ein Finanzprodukt entscheiden, % Quelle: Forrester Research Inc., 2005 Durchschnittliche Preisentwicklung, 2005 vs. 2006, Euroland, % gg. Vj. Abheben v. Bargeld Zahlungsverkehr Kontoführung Individuelle Dienste Quelle: Cap Gemini, Immer mehr Kunden vergleichen Produkte im Web Bei standardisierten Produkten kommen Preise ins Rutschen S. Heng Okt. 07 S. 7

8 Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister 1 Web bereitet Max Mustermann die Bühne 2 Kommunikationsform fordert Unternehmergeist 3 Web erweitert Produktpalette 4 Fazit: Taten statt warten S. Heng Okt. 07 S. 8

9 2 Kommunikationsform fordert Unternehmergeist Unternehmen nehmen sich bzgl. Außenkontakt viel vor Kontakt zum Kunden intensivieren Kunde emotional an Produkt bzw. Unternehmen binden Kontakt auch zu Gruppen, die gewöhnlich nicht erreicht werden Künftige Trends für das Geschäft der körperlichen Welt aufspüren Fortentwicklung der Produktpalette Reputationsrisiken managen Besser die Konsumenten sprechen mit uns, als über uns S. Heng Okt. 07 S. 9

10 2 Kommunikationsform fordert Unternehmergeist Auf internen Ebenen aussichtsreich Interaktion und Personalisierung fördern Identifikation der Mitarbeiter mit Produkt und Unternehmen Interne Blogs und Wikis bringen im Unternehmen neues Wissen zu Tage Geringe hierarchische Hürde beim Informationsaustausch S. Heng Okt. 07 S. 10

11 2 Kommunikationsform fordert Unternehmergeist Kritische Faktoren für Web-Engagement Langfristig regelmäßige Pflege sicherstellen, insb. Inhalte, Reaktionszeit bei Anfragen Richtlinie für Mitarbeiter im Umgang mit Web 2.0 definieren Stil und Inhalt müssen authentisch sein (Unternehmenskultur) Verlinkung zu Websites Dritter regelmäßig (inhaltlich) prüfen Verhältnis zu regulatorischen Vorgaben prüfen S. Heng Okt. 07 S. 11

12 Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister Web bereitet Max Mustermann die Bühne Kommunikationsform fordert Unternehmergeist Web erweitert Produktpalette Fazit: Taten statt warten S. Heng Okt. 07 S. 12

13 3 Web erweitert Produktpalette E-Commerce führt zu neuen Bezahlsystemen Im B2C-E-Commerce sind Lieferung u. Bezahlen der Ware räumlich u. zeitlich asynchron Bezahlsysteme müssen Besonderheiten im unpersönlichen virtuellen Raum berücksichtigen Besonderer Argwohn beim Bezahlvorgang zwischen einander unbekannten Partnern S. Heng Okt. 07 S. 13

14 3 Web erweitert Produktpalette Neue Bezahlsysteme ringen um Anteile Weltweit durch PayPal inititierte ebay- Zahlungen, USD Mrd durchschnittl. Wachstum: + 39% p.a * * Q1 annualisiert Quelle: ebay, 2007 In Deutschland 40 innovative Systeme Bislang dominieren Vorkasse, Rechnung, Nachnahme, Lastschrift und Kreditkarte Erfolg versprechen Modelle, die Besonderheiten des E-Commerce berücksichtigen, von in der Wertschöpfungskette etablierten Unternehmen unterstützt werden, mehrwertiges Alleinstellungsmerkmal vermitteln S. Heng Okt. 07 S. 14

15 3 Web erweitert Produktpalette Web-Plattformen stellen Fuß ins Kreditgeschäft Web bringt Gläubiger und Schuldner von Krediten zusammen Verfahren: z.b.inverse Preis-Auktion, Internes Matching Beschreibung des Hintergrunds des Kreditwunsches bringt zusätzliche Information Allerdings: Privatpersonen untersagt, gewerbsmäßig Kredite zu vergeben Quelle: DB Research, 2007 Ausfallrisiko als kritische Größe Privater Gläubiger fällt rationale Risikobewertung schwer weniger Information und Erfahrung Allerdings: Ausfallrisiko sinkt durch vermenschlichte Kreditbeziehung und sozialem Druck in Schuldnergruppen S. Heng Okt. 07 S. 15

16 3 Web erweitert Produktpalette Hochrisikoklasse leidet unter Marktversagen Genehmigungsquote und Darlehenszins, nach Bonitätsklassen, Prosper, % Genehmigungsquote Zinssatz und Genehmigungsquote hängen stark von der Risikoklasse des Schuldners ab Plattformen vermitteln vorwiegend Kleinstkredite Kreditvolumen insg.: USD 84 Mio. Allerdings: nicht bediente Kreditanfragen i.h.v. USD 850 Mio Darlehenszins AA A B C D E HR NC HR=hohes Risiko; NC= keine Bewertung Quelle: Wiseclerk.com, S. Heng Okt. 07 S. 16

17 3 Web erweitert Produktpalette Virtuelle Welt spannt Brücke zu neuen Kunden Mitarbeiter beraten in der virtuellen Welt die Kunden der körperlichen Welt Über unterhaltsam informativen Auftritt in der virtuellen Welt emotionale Bindung zu Produkt/ Unternehmen der körperlichen Welt erzeugen S. Heng Okt. 07 S. 17

18 Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister Web bereitet Max Mustermann die Bühne Kommunikationsform fordert Unternehmergeist Web erweitert Produktpalette 4 Fazit: Taten statt warten S. Heng Okt. 07 S. 18

19 4 Fazit: Taten statt warten Web 2.0 setzt an vielen Stellen an Web 2.0 verwischt die Grenze zwischen Konsument und Produzent Bei interaktivem Informationsaustausch gewinnt Meinungswissen gegenüber fundiertem Wissen an Bedeutung Reputationsrisiken managen Web 2.0 wirkt intern/ extern vielfältig auf Finanzdienstleister ein Markttransparenz steigt Preise für Standardprodukte geraten unter Druck Neue Angebote entstehen und konkurrieren mit klassischen Angeboten, z.b. Innovative Bezahlsysteme P2P-Kreditplattform Direkter Austausch zwischen Unternehmen und allen Beteiligten angestrebt Ziel: Kunde/ Mitarbeiter emotional an Produkt/ Unternehmen binden Allerdings: Stil und Inhalt müssen passen (Unternehmenskultur, Image, regulatorische Vorgaben) Richtlinien für (externe) Kommunikation der Mitarbeiter gefragt S. Heng Okt. 07 S. 19

20 4 Fazit: Taten statt warten Chance im Wandel begreifen Ein Mensch hat dreierlei Wege, um klug zu handeln: Der Erste: Durch Nachdenken das ist der edelste. Der Zweite: Durch Nachahmen das ist der leichteste. Der Dritte: Durch Erfahrung das ist der bitterste. Konfuzius, um 500 v. Chr. S. Heng Okt. 07 S. 20

21 Disclaimer Copyright Deutsche Bank AG, DB Research, D Frankfurt am Main, Deutschland. Alle Rechte vorbehalten. Bei Zitaten wird um Quellenangabe Deutsche Bank Research gebeten. Die vorstehenden Angaben stellen keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung des Verfassers wieder, die nicht notwendigerweise der Meinung der Deutsche Bank AG oder ihrer assoziierten Unternehmen entspricht. Alle Meinungen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die Meinungen können von Einschätzungen abweichen, die in anderen von der Deutsche Bank veröffentlichten Dokumenten, einschließlich Research- Veröffentlichungen, vertreten werden. Die vorstehenden Angaben werden nur zu Informationszwecken und ohne vertragliche oder sonstige Verpflichtung zur Verfügung gestellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Angemessenheit der vorstehenden Angaben oder Einschätzungen wird keine Gewähr übernommen. In Deutschland wird dieser Bericht von Deutsche Bank AG Frankfurt genehmigt und/oder verbreitet, die über eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verfügt. Im Vereinigten Königreich wird dieser Bericht durch Deutsche Bank AG London, Mitglied der London Stock Exchange, genehmigt und/oder verbreitet, die in Bezug auf Anlagegeschäfte im Vereinigten Königreich der Aufsicht der Financial Services Authority unterliegt. In Hongkong wird dieser Bericht durch Deutsche Bank AG, Hong Kong Branch, in Korea durch Deutsche Securities Korea Co. und in Singapur durch Deutsche Bank AG, Singapore Branch, verbreitet. In Japan wird dieser Bericht durch Deutsche Securities Limited, Tokyo Branch, genehmigt und/oder verbreitet. In Australien sollten Privatkunden eine Kopie der betreffenden Produktinformation (Product Disclosure Statement oder PDS) zu jeglichem in diesem Bericht erwähnten Finanzinstrument beziehen und dieses PDS berücksichtigen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. S. Heng Okt. 07 S. 21

22 Mehr zur digitalen Ökonomie und zum strukturellen Wandel Starten statt warten: Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister E-Commerce mit etablierten Bezahlsystemen arrangiert Medienwirtschaft vor größtem Umbruch seit Gutenberg RFID-Funkchips: Zukunftstechnologie in aller Munde Wegweisende Innovationen der Informations- und Kommunikationstechnologien E-Payments: zeitgemäße Ergänzung traditioneller Zahlungssysteme Dr. Stefan Heng, Okt Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Chance im Wandel begreifen:

Chance im Wandel begreifen: Chance im Wandel begreifen: Wirkung des Web 2.0 auf Unternehmen des Finanzsektors Dr. Stefan Heng, Dez. 2007 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Wirkung des Web 2.0 auf Unternehmen des Finanzsektors 1

Mehr

Finanzdienstleister und das Web 2.0

Finanzdienstleister und das Web 2.0 Finanzdienstleister und das Web 2.0 Heute schon tun, woran andere erst morgen denken Dr. Stefan Heng, Sept. 2008 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Finanzdienstleister und das Web 2.0 1 Web bereitet die

Mehr

Etabliertes dominiert

Etabliertes dominiert Etabliertes dominiert Beschränktes Potenzial innovativer Bezahlsysteme Dr. Stefan Heng, August 2007 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Beschränktes Potenzial innovativer Bezahlsysteme 1 B2C-E-Commerce

Mehr

Zur rolle des finanzsektors in der wagnisgesellschaft

Zur rolle des finanzsektors in der wagnisgesellschaft Chancen und Risiken in der Wagnisgesellschaft 15. Oktober 2014 z Zur rolle des finanzsektors in der wagnisgesellschaft THOMAS MEYER Research, Frankfurt/Main Beitrag zur Tagung des FORUM Technologie & Gesellschaft

Mehr

Green IT. Mehr als eine Modeerscheinung!

Green IT. Mehr als eine Modeerscheinung! Green IT Mehr als eine Modeerscheinung! Mehr als eine Modeerscheinung! 1 Umsetzung folgt dem Hype 2 Umfrage zu Green IT 3 Fazit: Keine Modeerscheinung! 1 Umsetzung folgt dem Hype Beitrag der IT zum globalen

Mehr

Zertifizierung von Stadtquartieren:

Zertifizierung von Stadtquartieren: Zertifizierung von Stadtquartieren: 4. Sitzung der Arbeitsgruppe Zertifizierung in der Stadtentwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Dr. Tobias Just Zwei Kernfragen Warum sollte man Quartiere zertifizieren?

Mehr

Mit etablierten Bezahlsystemen arrangiert

Mit etablierten Bezahlsystemen arrangiert Mit etablierten Bezahlsystemen arrangiert Marktpotenzial innovativer Bezahlsysteme beschränkt Dr. Stefan Heng, Mai 2007 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Mit etablierten Bezahlsystemen arrangiert 1 B2C-E-Commerce

Mehr

E-Payments: Potenziale innovativer Bezahlsysteme

E-Payments: Potenziale innovativer Bezahlsysteme E-Payments: Potenziale innovativer Bezahlsysteme Dr. Stefan Heng, Jan. 2008 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Potenziale innovativer Bezahlsysteme 1 B2C-E-Commerce mit traditionellen Zügen 2 3 4 Bezahlsystem

Mehr

Russlands Wirtschaft im Sog der Krise

Russlands Wirtschaft im Sog der Krise Russlands Wirtschaft im Sog der Krise Deutsche Bank, Berlin, 5. Februar 2009 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Dr. Thorsten Nestmann Agenda 1 Der Boom von gestern 2 Die Krise von heute 3 Zukünftige Herausforderungen

Mehr

Wege zur qualitativen Haushaltskonsolidierung. - Programmablauf -

Wege zur qualitativen Haushaltskonsolidierung. - Programmablauf - Wege zur qualitativen Haushaltskonsolidierung - Programmablauf - Workshop Deutsche Bank Research Donnerstag, 01. März 2007, 12:00 Uhr 17:00 Uhr Think Tank der Deutsche Bank Gruppe I. Problemaufriss 12:30

Mehr

Medienwirtschaft vor größtem Umbruch seit Gutenberg

Medienwirtschaft vor größtem Umbruch seit Gutenberg Medienwirtschaft vor größtem Umbruch seit Gutenberg Der Medienkonsument auf dem Weg zum Medienmacher Dr. Stefan Heng, Pressegespräch, 12. Sept. 2006, Frankfurt Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Medienwirtschaft

Mehr

Funkchips in aller Munde

Funkchips in aller Munde Zukunftstechnologie bahnt sich ihren Weg Dr. Stefan Heng, ECIN, 23. Nov. 2006, Köln Think Tank der Deutsche Bank Gruppe 1 RFID zeichnet enorme Vielfalt aus 2 Etliche Hürden stehen vor dem Erfolg 3 Dynamische

Mehr

Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen

Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen Tutzing, Jan Schildbach Banken- und Filialstruktur: Schrumpfungstrend weiter maßgeblich I Weniger Banken

Mehr

Dienstleistungen in Deutschland

Dienstleistungen in Deutschland Dienstleistungen in Deutschland Podiumsdiskussion i der Friedrich-Ebert-Stiftung Fi di heb 14. April 2011, Frankfurt Philipp Ehmer Senior Economist Dienstleistungsgesellschaft Deutschland Dienstleistungen

Mehr

Games. Ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor mit Potenzial. S. Heng, Apr. 2010. Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Games. Ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor mit Potenzial. S. Heng, Apr. 2010. Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Games Ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor mit Potenzial Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Games: Wirtschaftsfaktor mit Potenzial 1 Breite Variation bei den Angeboten 2 Vielfältige Einflussfaktoren 3 Markt

Mehr

Wettbewerb baut auf eine klare Linie in der Telekom-Politik

Wettbewerb baut auf eine klare Linie in der Telekom-Politik Wettbewerb baut auf eine klare Linie in der Telekom-Politik Weg hin zu mehr Wettbewerb ist lang und holprig Dr. Stefan Heng, Okt. 2008 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Weg hin zu mehr Wettbewerb ist

Mehr

Wachstumsmarkt Osteuropa

Wachstumsmarkt Osteuropa Wachstumsmarkt Osteuropa Strategisches Wachstumszentrum für Banken Dr. Tessen von Heydebreck Nachholbedarf bei Finanzdienstleistungen bedeutet großes Wachstumspotential Mittel- und Osteuropa ist der profitabelste

Mehr

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Chinas Finanzmärkte Gegenwärtige Lage und zukünftige Entwicklung Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Steffen Dyck Agenda 1 Einleitung 2 Chinas Finanzmärkte 3 Zusammenfassung & Ausblick Steffen Dyck 13.

Mehr

Chinas Wirtschaftswachstum und die Nachhaltigkeit Juni 2012

Chinas Wirtschaftswachstum und die Nachhaltigkeit Juni 2012 Chinas Wirtschaftswachstum und die Nachhaltigkeit Juni 2012 Chinas Energieverbrauch wächst rasant Energieverbrauch entkoppelt sich von demografischer Entwicklung China, 2005=100 300 250 200 150 100 50

Mehr

Die wirtschaftliche Lage in Russland und der Ukraine

Die wirtschaftliche Lage in Russland und der Ukraine Die wirtschaftliche Lage in Russland und der Ukraine VDMA, Köln, 3. Dezember 2008 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Dr. Thorsten Nestmann Agenda A B Russland: 1. Der Boom von gestern 2. Die Krise von

Mehr

Aktueller Forschungsbedarf gewerbliche Immobilienmärkte

Aktueller Forschungsbedarf gewerbliche Immobilienmärkte Aktueller Forschungsbedarf gewerbliche Immobilienmärkte BBR Workshop gewerbliches Immobilienmarktmonitoring Dr. Tobias Just Bonn, 30. Oktober 2007 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Agenda 1 Büroimmobilienmärkte

Mehr

Technologie im demografischen Wandel. Altersgerechte Informationstechnologie im Kommen

Technologie im demografischen Wandel. Altersgerechte Informationstechnologie im Kommen Technologie im demografischen Wandel Altersgerechte Informationstechnologie im Kommen Altersgerechte Informationstechnologie im Kommen 1 Demografie braucht Technologie 2 Abgestimmte Angebote erforderlich

Mehr

Gibt es eine Blase im Wohnimmobilienmarkt?

Gibt es eine Blase im Wohnimmobilienmarkt? Gibt es eine Blase im Wohnimmobilienmarkt? Mai 2013 Economist jochen.moebert@db.com (+49) 69 910 31727 Agenda 1 2 3 Blase im Wohnimmobilienmarkt? Was sind die Preistreiber im Inland? Was sind die Preistreiber

Mehr

Airlines im weltweiten Wettbewerb

Airlines im weltweiten Wettbewerb Airlines im weltweiten Wettbewerb 2. Deutsche Luftfahrt Tage 03. Dezember 2007, München Eric Heymann Branchenanalyse Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Wachstumsmarkt Luftverkehr Globaler Luftverkehr

Mehr

Finanzinstrumente des Katastrophenund Wetterrisikotransfers

Finanzinstrumente des Katastrophenund Wetterrisikotransfers Finanzinstrumente des Katastrophenund Wetterrisikotransfers Fachgespräch Finanzdienstleister, Millenium Development Goals (MDGs) und Socially Responsible Investments (SRI) Germanwatch, 19. November 2007,

Mehr

Web 2.0: Mehr Chancen als Risiken für Unternehmen

Web 2.0: Mehr Chancen als Risiken für Unternehmen Web 2.0: Mehr Chancen als Risiken für Unternehmen Hessen-IT Kongress, Frankfurt, 25.11.2009 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Agenda 1 Web 2.0 im Aufwind 2 Enterprise 2.0: Wikis und Blogs auf dem Vormarsch

Mehr

Etabliertes dominiert

Etabliertes dominiert Etabliertes dominiert Beschränktes Potenzial innovativer Bezahlsysteme Dr. Stefan Heng, FTK Executive Briefing, Rheinisches Industriem. Oberhausen, 23.08.2007 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Deutsche

Mehr

Ausbau von Regionalflughäfen: Fehlallokation von Ressourcen Fachkongress euregia Bodensee Friedrichshafen, 18. Juni 2007

Ausbau von Regionalflughäfen: Fehlallokation von Ressourcen Fachkongress euregia Bodensee Friedrichshafen, 18. Juni 2007 Ausbau von Regionalflughäfen: Fehlallokation von Ressourcen Fachkongress euregia Bodensee Friedrichshafen, 18. Juni 2007 Eric Heymann Deutsche Bank Research Frankfurt am Main Trend zu Ausbau von Regionalflughäfen

Mehr

Sebastian Becker & Wolf von Rotberg Juli 2011. Staatsverschuldung 2020

Sebastian Becker & Wolf von Rotberg Juli 2011. Staatsverschuldung 2020 Sebastian Becker & Wolf von Rotberg Juli 211 Staatsverschuldung 22 Staatsverschuldung 22 1 Einleitung 2 Ein Blick auf die Schuldenstruktur 3 Szenario-Analyse 4 Konsolidierungsbedarf 5 Fazit/Ausblick 1

Mehr

Ausbau der Breitbandinfrastruktur

Ausbau der Breitbandinfrastruktur Ausbau der Breitbandinfrastruktur Regulierung und Investition Dr. S.Heng, Sept. 2009 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Regulierung und Investition a b c d e Internationaler Vergleich Deutschland: Fakten

Mehr

Verlage im Umbruch. Digitalisierung mischt Karten neu

Verlage im Umbruch. Digitalisierung mischt Karten neu Verlage im Umbruch Digitalisierung mischt Karten neu Digitalisierung mischt Karten neu 1 Lage deutlich differenziert 2 Digitalisierung erfordert Umdenken 3 Cross-medial unterwegs 4 Fazit: Karten neu gemischt

Mehr

Wohnimmobilien droht eine Blase?

Wohnimmobilien droht eine Blase? Wohnimmobilien droht eine Blase? Oktober 2012 Economist jochen.moebert@db.com (+49) 69 910 31727 Agenda 1 2 3 Haben wir eine Blase? Was sind die Preistreiber? Droht eine Blase bis 2020? 4 Zusammenfassung

Mehr

Web 2.0 bei Finanzdienstleistern Neue Wege der Kollaboration KnowTech, Bad Homburg, 15.09.2010

Web 2.0 bei Finanzdienstleistern Neue Wege der Kollaboration KnowTech, Bad Homburg, 15.09.2010 Web 2.0 bei Finanzdienstleistern Neue Wege der Kollaboration KnowTech, Bad Homburg, 15.09.2010 Agenda 1 Web 2.0 im Aufwind 2 Enterprise 2.0: Wikis und Blogs auf dem Vormarsch 3 Neuland im Außenverhältnis

Mehr

Wachstumspotenzial durch Sozialkapital

Wachstumspotenzial durch Sozialkapital Kongress Weg(e) in die Zukunft, Jena, 04. Dezember 2007 Fachforum I: Ressourcen bündeln und nutzen: Kooperationen zwischen Wirtschaft und Jugendarbeit als Zukunftsperspektive für Regionen Wachstumspotenzial

Mehr

Demografische Entwicklung begünstigt Mediziner

Demografische Entwicklung begünstigt Mediziner Demografische Entwicklung begünstigt Mediziner Dr. Hans-Joachim Frank Februar 2007 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Demografische Trends seit Jahrzehnten angelegt \Frank\Vortraege\München_26.01.07_Demograf.

Mehr

Zürich, 19. Juni 2012

Zürich, 19. Juni 2012 Aktuelle Trends & Herausforderungen für die Bankenbranche Zürich, Finanzmärkte in Europa bleiben nervös: Schuldenkrise & Rezession 1.4 1.2 1. 8 6 4 2 Spreads in Kreditmärkten (links)* Spreads in Interbankenmärkten

Mehr

Rollt die nächste globale Liquiditätswelle auf die (Immobilien-) Märkte zu?

Rollt die nächste globale Liquiditätswelle auf die (Immobilien-) Märkte zu? Rollt die nächste globale Liquiditätswelle auf die (Immobilien-) Märkte zu? BIIS Fachtagung, Frankfurt am Main Sebastian Becker, 1. September 9 Think Tank of Deutsche Bank Group Rollt die nächste globale

Mehr

Die glückliche Variante des Kapitalismus

Die glückliche Variante des Kapitalismus Frühjahrstagung des Arbeitskreises Politische Ökonomie: Ökonomik, Politische Ökonomie und Psychologie staatlicher Reformen Die glückliche Variante des Kapitalismus Ein attraktives Ziel für Reformen? Freiburg,

Mehr

Deutsche Industrie: Im Abschwung

Deutsche Industrie: Im Abschwung Deutsche Industrie: Im Abschwung ifo Branchen-Dialog 2008 Dr. Tobias Just München, 22.10.2008 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Zahlreiche Belastungsfaktoren Schwäche wichtiger Exportländer hält an USA

Mehr

Dr. Hans-Joachim Frank Branchenanalyse November 2007. Franchising in Deutschland wird erwachsen

Dr. Hans-Joachim Frank Branchenanalyse November 2007. Franchising in Deutschland wird erwachsen Dr. Hans-Joachim Frank Branchenanalyse November 27 Franchising in Deutschland wird erwachsen Wachstumsbranche Franchising Index 1995=1 35 3 25 2 15 1 5 Umsatz Franchising (nominal) BIP (nominal) 95 96

Mehr

EU-Retail Banking Vollendung der europäischen Finanzmarktintegration Regulatorische und ökonomische Entwicklungen

EU-Retail Banking Vollendung der europäischen Finanzmarktintegration Regulatorische und ökonomische Entwicklungen EU-Retail Banking Vollendung der europäischen Finanzmarktintegration Regulatorische und ökonomische Entwicklungen Raimar Dieckmann Berlin, 31. Mai 2006 Agenda 1 Europäische Finanzmarktintegration: Status

Mehr

15. Februar 2010 Pflegeversicherung - vor massiven Herausforderungen

15. Februar 2010 Pflegeversicherung - vor massiven Herausforderungen 15. Februar 2010 Pflegeversicherung - vor massiven Herausforderungen Dr. Bernhard Gräf Senior Economist bernhard.graef@db.com Gliederung 1 Motivation: der demografische Wandel 2 Pflegeversicherung unter

Mehr

Deutsche Bausparkassen

Deutsche Bausparkassen 16. Januar 26 Das Wichtigste in 1 Minuten Autoren Tobias Just +49 69 91-31876 tobias.just@db.com Heike Mai +49 69 91-31437 heike.mai@db.com Editor Hans-Joachim Frank Publikationsassistenz Martina Ebling

Mehr

Humankapital wichtigster Wachstumstreiber

Humankapital wichtigster Wachstumstreiber DBR-Symposium Berlin, 15.3.2006 Humankapital wichtigster Wachstumstreiber Erfolgsbeispiele und deutsche Realität Stefan Bergheim stefan.bergheim@db.com Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Humankapital

Mehr

Apotheken: Selbst in der Rezession leichtes Umsatzplus

Apotheken: Selbst in der Rezession leichtes Umsatzplus Apotheken: Selbst in der Rezession leichtes Umsatzplus DB Business Lunch 20. Mai 2009 in Stuttgart Dr. Uwe Perlitz Mai 2009 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Agenda Apotheken A B C D Wirtschaftliches

Mehr

z u k u n f t München, 31. Januar 2012 Dr. Bauer & Co.

z u k u n f t München, 31. Januar 2012 Dr. Bauer & Co. München, 31. Januar 2012 z u k u n f t es kommt nicht darauf an, die zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die zukunft vorbereitet zu sein (perikles, 500 429 v. Chr.) münchen d r. b a u e r & c o

Mehr

Gesundheitswesen: Unternehmerische Antworten auf die demografische Entwicklung

Gesundheitswesen: Unternehmerische Antworten auf die demografische Entwicklung Gesundheitswesen: Unternehmerische Antworten auf die demografische Entwicklung Dr. Uwe Perlitz November 2008 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Gesundheitswesen Agenda A B C D Boomender Arzneimittelmarkt

Mehr

Zwischen Werbung und Paid Content. Eine ökonomische Perspektive der Medienindustrie

Zwischen Werbung und Paid Content. Eine ökonomische Perspektive der Medienindustrie Zwischen Werbung und Paid Content Eine ökonomische Perspektive der Medienindustrie Stimmen zum Thema Das ist kein gutes Geschäft. Man kann mit Journalismus im Internet derzeit nichts verdienen (Christoph

Mehr

China, Indien und darüber hinaus

China, Indien und darüber hinaus China, Indien und darüber hinaus Chancen und Risiken in Asien Steffen Dyck Economist Emerging Markets Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Agenda 1 Überblick 2 Asien und Deutschland 3 Chancen und Risiken

Mehr

Auf welche Anlageklassen sollte man jetzt setzen?

Auf welche Anlageklassen sollte man jetzt setzen? Auf welche Anlageklassen sollte man jetzt setzen? Dem Euroraum geht es anders als den USA schlecht Arbeitslosenquote, saisonbereinigt, in Prozent 13 12 11 10 9 8 7 6 5 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Euroraum

Mehr

Wohnen in der Stadt aus

Wohnen in der Stadt aus Wohnen in der Stadt aus immobilienwirtschaftlicher Sicht Konferenz: Zuhause in der Stadt Dr. Tobias Just Darmstadt, 17. Juni 2008 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Städte: Ein wahrhaft wichtiges Betätigungsfeld

Mehr

Podiumsdiskussion Bezahlverfahren am Point of Sale - Gelingt der Durchbruch der digitalen Verfahren oder bleibt es beim physischen Euro?

Podiumsdiskussion Bezahlverfahren am Point of Sale - Gelingt der Durchbruch der digitalen Verfahren oder bleibt es beim physischen Euro? II/2010-101007 Universität Augsburg Podiumsdiskussion Bezahlverfahren am Point of Sale - Gelingt der Durchbruch der digitalen Verfahren oder bleibt es beim physischen Euro? Euro Finance Week 19. November

Mehr

RFID. Mehr Effizienz in der Kommunikation. Dr. S.Heng, Nov.2009. Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

RFID. Mehr Effizienz in der Kommunikation. Dr. S.Heng, Nov.2009. Think Tank der Deutsche Bank Gruppe RFID Mehr Effizienz in der Kommunikation Dr. Think Tank der Deutsche Bank Gruppe RFID: Mehr Effizienz in der Kommunikation 1 Breite Variation bei den Systemen 2 Vielfältige Herausforderungen 3 Markt mit

Mehr

Immobilien in Köln und Düsseldorf

Immobilien in Köln und Düsseldorf Immobilien in Köln und Düsseldorf Büromärkte deutlich stärker belastet als Wohnungsmärkte Dr. Tobias Just Prof. Dr. Guido Spars 13. Januar 2009 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Inhalt 1 Die Welt in

Mehr

Arbeit verlagern, um Jobs und Einkommen zu sichern

Arbeit verlagern, um Jobs und Einkommen zu sichern Arbeit verlagern, um Jobs und Einkommen zu sichern 6. Anwenderforum Outsourcing 12. November 2008 Thomas Meyer eresearch Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Agenda 1 Offshoring ist eine besondere Form

Mehr

Umbruch im Verlagswesen Mit Digitalisierung werden Karten neu gemischt

Umbruch im Verlagswesen Mit Digitalisierung werden Karten neu gemischt Umbruch im Verlagswesen Mit Digitalisierung werden Karten neu gemischt Mit Digitalisierung werden Karten neu gemischt 1 Lage deutlich differenziert 2 Digitalisierung erfordert Umdenken 3 Cross-medial unterwegs

Mehr

Erfahrungen mit dem Emissionshandel

Erfahrungen mit dem Emissionshandel Erfahrungen mit dem Emissionshandel Welchen Preis hat ein stabiles Klima? Zur Zukunft des Emissionshandels Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung und des Fördervereins Ökologische Steuerreform, Berlin, 11.

Mehr

Medienwirtschaft im Umbruch

Medienwirtschaft im Umbruch Medienwirtschaft im Umbruch Vom Konsumieren, über das Kommunizieren und Kooperieren hin zum neuen Medienverständnis Dr. Stefan Heng, CRM Media Days 26. Apr. 2007, Berlin Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Mehr

Die deutsche Flughafeninfrastruktur eine kritische Bewertung

Die deutsche Flughafeninfrastruktur eine kritische Bewertung Die deutsche Flughafeninfrastruktur eine kritische Bewertung 15. DVWG Luftverkehrsforum Airport-Boom Wachstum ohne Grenzen 29. Mai 2008, Frankfurt am Main Eric Heymann Branchenanalyse Think Tank der Deutsche

Mehr

Research Portal. Zugang und digitales Zertifikat

Research Portal. Zugang und digitales Zertifikat Research Portal Zugang und digitales Zertifikat Research Web Portal - Startseite https://research.commerzbank.com/portal/de/site/home/index.jsf Zugang zum Research Portal können Sie hier beantragen 1 Research

Mehr

> Aktuelle Entwicklungen im. Internetpayment: Pago-Studie 2004. Europäische Zentralbank, Frankfurt a.m.

> Aktuelle Entwicklungen im. Internetpayment: Pago-Studie 2004. Europäische Zentralbank, Frankfurt a.m. > Aktuelle Entwicklungen im Internetpayment: Pago-Studie 2004 Europäische Zentralbank, Frankfurt a.m. Pago etransaction Services GmbH Rüdiger Trautmann, CEO 25.11.2004 Informationen zu Pago Pago etransaction

Mehr

Staatsverschuldung 2020: Eine Tragfähigkeitsanalyse für Industrieund Schwellenländer

Staatsverschuldung 2020: Eine Tragfähigkeitsanalyse für Industrieund Schwellenländer Staatsverschuldung : Eine Tragfähigkeitsanalyse für Industrieund Schwellenländer Berlin, 4. Mai 1 Sebastian Becker, Gunter Deuber Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Agenda 1 Aktuelle Schuldendynamik und

Mehr

epayment & Collection - Zahlungsabwicklung im Internet: sicher und effizient für Unternehmen und Kunden

epayment & Collection - Zahlungsabwicklung im Internet: sicher und effizient für Unternehmen und Kunden Virtueller Roundtable: epayment & Collection - Zahlungsabwicklung im Internet: sicher und effizient für Unternehmen und Kunden Kurzeinführung: 2 von 3 Deutschen kauften 2005 bereits online ein (Statistisches

Mehr

E-Payment-Systeme: zeitgemäße Ergänzung traditioneller Zahlungssysteme

E-Payment-Systeme: zeitgemäße Ergänzung traditioneller Zahlungssysteme IHK Darmstadt, Darmstadt, 30.Juni 2004 E-Payment-Systeme: zeitgemäße Ergänzung traditioneller Zahlungssysteme Dr. Stefan Heng E-Payment-Systeme 1 Ausgangssituation: Symbiose zwischen Zahlungssystemen und

Mehr

Optionen zur Regulierung der CO 2 -Emissionen von Pkw

Optionen zur Regulierung der CO 2 -Emissionen von Pkw Optionen zur Regulierung der CO 2 -Emissionen von Pkw bvek-tagung Reform und Verbesserung des EU-Systems handelbarer Emissionsrechte (EU-ETS) Berlin, 10. Juni 2015 Automobilindustrie steht traditionell

Mehr

Japan 2020 ein steiniger Weg

Japan 2020 ein steiniger Weg Japan 2020 ein steiniger Weg Schrumpfende Bevölkerung und langsame Öffnung bremsen das Wirtschaftswachstum Stefan Bergheim Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Globale Wachstumszentren DBR Megathema Globale

Mehr

Deutschland im Jahr 2020

Deutschland im Jahr 2020 Haus Lämmerbuckel, 25. Mai 2009 Ein Zukunftsszenario von Deutsche Bank Research: Deutschland im Jahr 2020 Neue Herausforderungen für ein Land auf Expedition Stefan Schneider Head of Macro Trends Think

Mehr

Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister

Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister Digitale Ökonomie und struktureller Wandel 63 15. Oktober 27 Starten statt warten Auswirkungen des Web 2. auf Finanzdienstleister Finanzdienstleister stellen sich auf eine neue Ära der Kommunikation ein.

Mehr

Die Lage der Banken in den USA und Europa Zwei Welten

Die Lage der Banken in den USA und Europa Zwei Welten Die Lage der Banken in den USA und Eurpa Zwei Welten Berlin, Weite Kluft zwischen erflgreichen US-Banken und strauchelnden eurpäischen Kreditinstituten Prfitabilität der US-Banken auf Rekrdniveau, Eurpäer

Mehr

Gestolpert, nicht gefallen: Internationales Bankgeschäft nach der Krise Berlin, 9. Juni 2011

Gestolpert, nicht gefallen: Internationales Bankgeschäft nach der Krise Berlin, 9. Juni 2011 Gestolpert, nicht gefallen: Internationales Bankgeschäft nach der Krise Berlin, 9. Juni 211 Jan Schildbach Auslandsgeschäft der europäischen Banken stilisierte Darstellung Fusionen & Übernahmen Interbankengeschäft

Mehr

Künftige Entwicklungen unter dem Einfluss der Informationstechnologie im Bankensektor

Künftige Entwicklungen unter dem Einfluss der Informationstechnologie im Bankensektor Künftige Entwicklungen unter dem Einfluss der Informationstechnologie im Bankensektor 6. IZB Management-Forum, München Thomas Meyer eresearch Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Technologie Produktion

Mehr

Megacitys: Wachstum ohne Grenzen?

Megacitys: Wachstum ohne Grenzen? Megacitys: Wachstum ohne Grenzen? Pressegespräch Dr. Tobias Just 21.02.2008 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Menschen zieht es in die Städte Die Zukunft ist urban Weltbevölkerung in Mrd. 9 8 7 6 5 4

Mehr

Immobilieninvestitionen in BRIC

Immobilieninvestitionen in BRIC Immobilieninvestitionen in BRIC Mehr Chancen als Risiken Dr. Tobias Just Frankfurt, 28. September 2006 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Wofür steht BRIC? B R I C Brasilien Russland Indien China 8,5

Mehr

Deutschland im Jahr 2020

Deutschland im Jahr 2020 Fulda, 05.05.08 Ein Zukunftsszenario von Deutsche Bank Research: Deutschland im Jahr 2020 Neue Herausforderungen für ein Land auf Expedition Dr. Ingo Rollwagen Senior Analyst Think Tank der Deutsche Bank

Mehr

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Mobile Payment Neue Dynamik im Markt Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Agenda Entwicklungen: Was tut sich im Markt? Lösungen der B+S Ausblick 2 Entwicklungen: Was

Mehr

Zahlungssysteme für den Online-Handel - Chancen und Risiken

Zahlungssysteme für den Online-Handel - Chancen und Risiken Zahlungssysteme für den Online-Handel - Chancen und Risiken keybits ohg Full Service Agentur Referent: Hartmut Meixner www.keybits.de Essen, 26.11.2011 keybits ohg Orientierung.Wertschöpfung.Nachhaltigkeit.

Mehr

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Frankfurt, 6. Mai 2000 Dr. Herwig Leins ecommerce wird hohe Wachstumsraten innerhalb der nächsten 5 Jahre aufweisen ecommerce

Mehr

Immobilienpreise im Euroraum Deutschland gegen den Rest

Immobilienpreise im Euroraum Deutschland gegen den Rest Aktuelle Themen Immobilien 17. Juli 2012 Autoren Thomas Mayer +49 69 910-300 tom.mayer@db.com Jochen Möbert +49 69 910-31727 jochen.moebert@db.com Editor Stefan Schneider Deutsche Bank AG DB Research Frankfurt

Mehr

Muss das alles so kompliziert sein? Die Digitalisierung der Finanzindustrie zwischen Kundenerwartungen, Regulierung und FinTechs

Muss das alles so kompliziert sein? Die Digitalisierung der Finanzindustrie zwischen Kundenerwartungen, Regulierung und FinTechs Muss das alles so kompliziert sein? Die Digitalisierung der Finanzindustrie zwischen Kundenerwartungen, Regulierung und FinTechs Christian Rhino Bereichsvorstand Group Banking Operations, Commerzbank AG

Mehr

Faktor-Zertifikate Ist aktuell der ideale Moment zum Einstieg? Faktor-Zertifikate, eine Klasse für sich

Faktor-Zertifikate Ist aktuell der ideale Moment zum Einstieg? Faktor-Zertifikate, eine Klasse für sich Faktor-Zertifikate Ist aktuell der ideale Moment zum Einstieg? Faktor-Zertifikate, eine Klasse für sich Börsentag Stuttgart 12.09.2015 Faktor-Zertifikate DAX 30 Kursverlauf 1 Jahr 13000 12500 12000 11500

Mehr

Elektromobilität: Sinkende Kosten sind conditio sine qua non

Elektromobilität: Sinkende Kosten sind conditio sine qua non Elektromobilität: Sinkende Kosten sind conditio sine qua non Pressegespräch zur Vorstellung der gemeinsamen Studie von Research und Institut der deutschen Wirtschaft Köln Berlin, 12. September 2011 Eric

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Nachhaltige Arbeits- und Bürowelten. Roundtable Wien 28.02.2012 Stefan Rief

Nachhaltige Arbeits- und Bürowelten. Roundtable Wien 28.02.2012 Stefan Rief Nachhaltige Arbeits- und Bürowelten Roundtable Wien 28.02.2012 Stefan Rief Roundtable Wien Drei Trendcluster als Treiber des Wandels Veränderung von Gesellschaften und Lebensstilen Etablierung nachhaltiger

Mehr

Der demografische Wandel in Deutschland - Auswirkungen und Handlungsalternativen

Der demografische Wandel in Deutschland - Auswirkungen und Handlungsalternativen Der demografische Wandel in Deutschland - Auswirkungen und Handlungsalternativen Europäische Bausparkassenvereinigung, XV. Europakongress Prag, 26. Oktober 2007 Dr. Bernhard Gräf bernhard.graef@db.com

Mehr

Digital Sensory Branding

Digital Sensory Branding Digital Sensory Branding,,Die Bildung der fünf Sinne ist eine Arbeit der ganzen Weltgeschichte Karl Marx 1818-1883 Die digitale Welt Die digitale Zukunft Digital Brand Management Digital Sensory Branding

Mehr

Attraktive Zinsen weltweit. Zins-Zertifikate. Leistung aus Leidenschaft.

Attraktive Zinsen weltweit. Zins-Zertifikate. Leistung aus Leidenschaft. Attraktive Zinsen weltweit Zins-Zertifikate Leistung aus Leidenschaft. Zugang zu internationalen Zinsen Die Zinsen haben historische Tiefstände erreicht. Anfang der neunziger Jahre war es noch möglich,

Mehr

China & Indien: Der Aufstieg der Mittelschicht

China & Indien: Der Aufstieg der Mittelschicht & : Der Aufstieg der Mittelschicht Facts & Figures Tamara Trinh Senior Economist Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Überblick 1 & und der Rest der Welt 2 Die aufstrebenden Mittelschichten 3 Ausblick Tamara

Mehr

Audio-PR 2.0. Von Hörfunk-PR bis Podcasting

Audio-PR 2.0. Von Hörfunk-PR bis Podcasting Audio-PR 2.0 Von Hörfunk-PR bis Podcasting Januar 2009 Agenda Hörfunk, Audio, Podcast Einige Daten & Fakten Podcas(ting) wieso, weshalb, warum? Best Practices Fazit Audio-PR ots.audio Links zum Thema 2

Mehr

Forderungen zeitgemäß managen

Forderungen zeitgemäß managen Forderungen zeitgemäß managen Wie schreiben Sie eigentlich Sicherheit, Liquidität, Spielraum, Wachstum und Partner? Wir schreiben es Als erfolgreiches Unternehmen arbeiten Sie ständig daran, Ihre Handlungsmöglichkeiten

Mehr

Perspektiven des Einzelhandels sind limitiert

Perspektiven des Einzelhandels sind limitiert Perspektiven des Einzelhandels sind limitiert Dr. Josef Auer Branchenanalyse Dezember 2006 Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Volkwirtschaftliche Bedeutung des EH ist sehr groß Wirtschaftliche Leistung

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Banken im Kontext von Innovation und Vernetzung

Banken im Kontext von Innovation und Vernetzung Banken im Kontext von Innovation und Vernetzung Prof. Dr. Wilhelm Bauer Stuttgart, 5. Juli 2012 Fraunhofer -1- Angespannte Situation auf den internationalen Bankenmärkten... Zu Beginn des Jahres waren

Mehr

Russland & Ukraine Wirtschafts- und Finanzmarktausblick Think Tank der Deutsche Bank Gruppe

Russland & Ukraine Wirtschafts- und Finanzmarktausblick Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Russland & Ukraine Wirtschafts- und Finanzmarktausblick Thorsten Nestmann Think Tank der Deutsche Bank Gruppe Russland & Ukraine 1 Gemeinsamkeiten 2 3 Unterschiede Wirtschaftliche und politische Herausforderungen

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Die Deutsche Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Seite 3 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, stabiles Geld und ein stabiles Finanzsystem sind wichtig für uns alle. Geldwertstabilität ist das Fundament

Mehr

Bessere Conversion Rate. Mehr Umsatz. Zufriedene Kunden.

Bessere Conversion Rate. Mehr Umsatz. Zufriedene Kunden. Bessere Conversion Rate. Mehr Umsatz. Zufriedene Kunden. E-Commerce Warum Sie mit ipayst immer zwei Schritte voraus sind. Die Zukunft gehört den mobilen Bezahlsystemen. Ob beim Einkaufen, im Restaurant

Mehr

Vergleich DWS RiesterRente Premium vs UniProfi Rente

Vergleich DWS RiesterRente Premium vs UniProfi Rente Nur zur internen Verwendung Januar 2007 Vergleich DWS RiesterRente Premium vs UniProfi Rente vs *DWS Investments ist nach verwaltetem Fondsvermögen die größte deutsche Fondsgesellschaft. Quelle BVI, Stand

Mehr

Augsburg im deutschlandweiten Vergleich

Augsburg im deutschlandweiten Vergleich Augsburg im deutschlandweiten Vergleich Zahlen, Daten, Fakten Dr. Marcus Cieleback 23. September 2013 PATRIZIA Immobilien AG PATRIZIA Bürohaus Fuggerstraße 26 86150 Augsburg T +49 821 50910-000 F +49 821

Mehr

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ

CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ CHECKLISTE MARKENBILDUNG IM NETZ WARUM EINE EIGENE INTERNETSEITE? Längst sind nicht mehr nur große Unternehmen im Internet vertreten. Auch für kleine und mittlere Firmen ist es inzwischen unerlässlich,

Mehr

Echtzeiterkennung von Cyber Angriffen auf SAP-Systeme mit SAP Enterprise Threat Detection und mehr

Echtzeiterkennung von Cyber Angriffen auf SAP-Systeme mit SAP Enterprise Threat Detection und mehr Echtzeiterkennung von Cyber Angriffen auf SAP-Systeme mit SAP Enterprise Threat Detection und mehr Martin Müller (Customer Value Sales Security), SAP Deutschland SE Public Disclaimer Die in diesem Dokument

Mehr