GVO-Erzeugnisse bei Lebensmitteln: Übersicht über die Kontrollen der Kantonalen Vollzugsbehörden im Jahr 2011

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1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Verbraucherschutz Bern, Juni 2012 GVOErzeugnisse bei Lebensmitteln: Übersicht über die Kontrollen der Kantonalen Vollzugsbehörden im Jahr 2011 Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erfasst im Auftrag des Bundesrates seit 2008 jährlich die Ergebnisse der Marktkontrollen von Lebensmitteln auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Die kantonalen Vollzugsbehörden haben auch 2011 wieder mehrere hundert, meist risikobasiert erhobene Lebensmittelproben auf GVO untersucht. In herkömmlichen Lebensmitteln wurden auf dem Schweizer Markt nur vereinzelt GVOBestandteile gefunden. Die positiven Befunde lagen dabei mehrheitlich im Spurenbereich. Wie in den Vorjahren waren Verstösse gegen die Kennzeichnungspflicht und nicht bewilligte GVO sehr selten zu verzeichnen, zeigen aber die Notwendigkeit der Kontrollen auf. Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) dürfen in der Schweiz nur mit einer Bewilligung des BAG in Lebensmitteln in Verkehr gebracht werden. Vier gentechnisch veränderte Pflanzenlinien sind bewilligt: drei Maislinien (Bt176, Bt11, MON810) und eine Sojalinie (GTS 4032, bekannt als Roundup ReadySoja). Für drei weitere Maislinien (NK603, GA21, TC1507) besteht eine Toleranzregelung. Unbeabsichtigte Spuren tolerierter GVO in Lebensmittel dürfen einen Mengenanteil von 0.5% nicht überschreiten. Für bewilligte GVO besteht eine umfassende Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel und Zusatzstoffe. Unbeabsichtigte Spuren bewilligter GVO in herkömmlichen Erzeugnissen müssen nicht gekennzeichnet werden, wenn sie den Schwellenwert von 0.9% nicht überschreiten. Dieser Schwellenwert für unbeabsichtigte Spuren gilt auch für Lebensmittel aus biologischer Produktion. Im Jahr 2011 haben die kantonalen Vollzugsbehörden (Kantonale Laboratorien, Verbraucherschutzämter) insgesamt 596 Lebensmittelproben erhoben und auf GVOBestandteile untersucht. Bei 105 der untersuchten Proben (entsprechend 17.6% aller Proben) handelte es sich um Lebensmittel aus biologischer Produktion. Die Proben wurden meist risikobasiert erhoben, das heisst es wurden bevorzugt Lebensmittel beprobt, bei denen in erhöhtem Ausmass die Möglichkeit besteht, dass sie GVOBestandteile enthalten. Es waren dies vorwiegend Produkte aus Soja, Mais und Reis, wie zum Beispiel Fleischersatzprodukte, Sportlernahrung und Schokoladeprodukte. Zudem wurden Erzeugnisse untersucht, bei denen Vermischungen mit Spuren von GVO auftreten können, wie zum Beispiel Getreideprodukte wie Backwaren und Mehle, sowie Chips und andere Kartoffelprodukte. Die Untersuchungen wurden mit Hilfe der PolymeraseKettenreaktion (PCR) durchgeführt, ein Verfahren, welches eine gentechnische Veränderung direkt im Erbgut nachweisen kann und dessen Grenze für eine gesicherte Quantifizierung (Bestimmungsgrenze) bei einem GVOAnteil von etwa 0.1% liegt. Die analytische Nachweisgrenze liegt bei etwa 0.01%. Von den 596 erhobenen Proben wiesen 554 (entsprechend 93.0%) keinen nachweisbaren GVOAnteil auf. In 42 Proben konnten mit allgemeinen Suchverfahren (Screening) oder spezifischen Nachweismethoden GVOBestandteile nachgewiesen werden. Der Anteil positiver Proben lag somit bei 7.0%. In einer der 105 getesteten Proben von Lebensmitteln aus biologischer Produktion wurden Bestandteile von GVO nachgewiesen. Dabei handelte es sich um die in der Schweiz bewilligte Sojalinie GTS (Roundup ReadySoja).

2 Proben mit Bestandteilen von in der Schweiz bewilligten und tolerierten GVO: Bei 39 der insgesamt 42 auf GVO positiv getesteten Proben (entsprechend 6.5% aller Proben) stellten die untersuchenden Laboratorien Bestandteile von GVO fest, welche in der Schweiz bewilligt sind. Bei 33 Proben handelte es sich um die Sojalinie GTS Eine Probe wies dabei einen GVOAnteil auf, der deutlich über dem Schwellenwert für die Kennzeichnung von 0.9% lag. Das betroffene Produkt, ein FitnessRiegel aus Holland mit 4% GVOAnteil, wurde wegen fehlender Kennzeichnung des Erzeugnisses bzw. der Zutat als "gentechnisch verändert" beanstandet. Bei den anderen Proben lagen die GVOBestandteile mehrheitlich deutlich unter dem Schwellenwert. Darunter war auch ein Erzeugnis aus biologischer Produktion. Das betroffene Lebensmittel, ein Sojamehl aus China, wies einen Anteil von 0.2% Roundup ReadySoja auf; der betroffene Importeur wurde vom zuständigen Vollzugslabor über den Befund in Kenntnis gesetzt. Bei 2 der 39 Proben mit bewilligten GVO konnten Bestandteile der Maislinie MON810 nachgewiesen werden. Eine Probe, ein weisses Maismehl mit Produktionsland Kolumbien, wies einen Anteil von etwa 0.1% der Maislinie MON810 auf, der GVOAnteil lag damit deutlich unter dem Schwellenwert. Ein Snack iranischer Herkunft dagegen enthielt einen GVOAnteil der Maislinie MON810 von über 1%. Das Produkt wurde für weitere Abklärungen an ein zweites Vollzugslabor überwiesen. In 4 Proben wurden die Maislinien NK603 und TC1507 nachgewiesen. Für NK603 ist seit 1. März 2010 und für TC1507 seit 1. Mai 2011 eine Toleranzregelung für unbeabsichtigte Spuren in Lebensmitteln in Kraft, welche einen Toleranzwert von 0.5% vorsieht. Bei einer Probe, einem Maismehl aus Kolumbien, wurden Mengenanteile von 0.4% TC1507 und 0.1% NK603 gemessen, bei einer anderen Probe, einem Weissmaisdunst aus den USA, wurden für beide Maislinien Anteile von 0.1% bestimmt. Die zwei weiteren Proben, ein Erzeugnis aus Gelbmais und ein weisses Maismehl aus Kolumbien, enthielten Bestandteile von NK603 im Spurenbereich. Die GVOAnteile lagen somit alle unterhalb des Toleranzwertes. Proben mit Bestandteilen von in der Schweiz nicht bewilligten GVO: In 3 der 42 GVOpositiven Proben (entsprechend 0.5% aller Proben) wurden Bestandteile von GVO identifiziert, die zwar in der EU, jedoch nicht in der Schweiz bewilligt sind. Eine Probe, ein Sportriegel aus den USA, enthielt 1.4% respektive 0.8% der Maislinien MON88017 und DAS59122, sowie 9.2% respektive 0.7% der Sojalinien MON89788 und A Weiter enthielt die Probe die in der Schweiz bewilligte Sojalinie GTS 4032, wobei der Mengenanteil weit über dem Schwellenwert von 0.9% lag. Die zweite Probe, ein Schokoriegel aus den USA, enthielt hohe Anteile der folgenden in der Schweiz nicht bewilligten Maislinien: DAS59122, MON88017, MON89034, MIR604 und MON863. Zudem enthielt die Probe noch Anteile der bewilligten Linie MON810 und der tolerierten Linien NK603, TC1507 und GA21 (toleriert seit 1. November 2010), jedoch in Mengen weit über den jeweiligen Schwellenwerten. Die dritte Probe, ein Maismehl aus Grossbritannien, enthielt Bestandteile im Spurenbereich der nicht bewilligten Maislinie MON863. Weiter enthielt die Probe Anteile der bewilligten Maislinie MON810 sowie der tolerierten Maislinie NK603, jedoch in Mengenanteilen deutlich über den Schwellenwerten. Die kantonalen Vollzugsbehörden ergriffen in diesen 3 Fällen Massnahmen wegen der Anwesenheit unbewilligter GVO in den betroffenen Lebensmitteln. Bei keiner Probe wurde von den untersuchenden Laboratorien Bestandteile von GVO festgestellt, welche weder in der Schweiz noch in der EU bewilligt sind. Aufgrund früherer Befunde bezüglich der gentechnisch veränderten Leinsaat FP967 (CDC Triffid) aus Kanada wurden 2011 wiederum Marktkontrollen durchgeführt und insgesamt 23 Proben von Leinsamen, Backwaren und MüesliMischungen gezielt auf die Anwesenheit von GVOLeinsaat untersucht. Die Analysen fielen allesamt negativ aus. 2/5

3 Auch die Analysen auf gentechnisch veränderte Reislinien in diversen Produkten wie Reisnudeln, Reismehl, Basmati und Risottoreis, ergaben für die insgesamt 56 untersuchten Proben allesamt negative Befunde. Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse Ein Vergleich mit dem Jahr 2010 zeigt eine leichte Abnahme der Anzahl untersuchter Proben. Die kantonalen Vollzugsbehörden haben 2011 etwa 4% weniger Proben untersucht als Die Analysetätigkeit der kantonalen Vollzugsbehörden ist jedoch auf hohem Niveau geblieben und wurde bezüglich der erfassten GVOLinien sogar noch ausgeweitet: von verschiedenen Laboratorien wurde das Spektrum der angewendeten Analyseverfahren um Nachweismethoden für weitere GVOLinien und genetische Elemente erweitert. So gab es, aufgrund der hohen analytischen Kompetenz der untersuchenden Laboratorien, keine Proben, bei welchen der GVOBestandteil nicht genauer identifiziert werden konnte. Von den kantonalen Vollzugsbehörden wurden meist Schwerpunkte bezüglich ihrer GVOKampagnen gesetzt und es wurden wiederum risikobasierte Probenerhebungen durchgeführt. Das heisst es wurden gewisse Produktegruppen gezielt beprobt, in welchen ein Auftreten von GVOBestandteilen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit vermutet werden konnte. Die Anzahl durchgeführter Analysen von SojaProdukten hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöht, auch wurden mehr Proben von LeinsaatProdukten untersucht. Die Anzahl untersuchter Mais und ReisProdukte ging hingegen auf weniger als die Hälfte zurück Erhobene Proben: Ohne GVOBestandteile: 554 (93.0%) 594 (95.8%) 516 (93.1%) 420 (97.0%) GVOBestandteile nachgewiesen: 42 (7.0%) 26 (4.2%) 38 (6.9%) 13 (3.0%) GVO in der Schweiz bewilligt: dabei Verstösse gegen die Kennzeichnungspflicht: 39 (6.5%) 2 (0.3%) 20 (3.2%) 2 (0.3%) 15 (2.7%) 7 (1.3%) 10 (2.3%) 1 (0.2%) GVO nicht in der Schweiz bewilligt: 5 (0.8%) 10 (1.8%) 2 (0.5%) davon in der EU bewilligt: davon in der EU nicht bewilligt: 5 (0.8%) 7 (1.3%) 2 (0.5%) GVO nicht identifiziert: 0 (0.0%) 1 (0.2%) 13 (2.4%) 1 (0.2%) Der prozentuale Anteil von Proben ohne nachweisbare GVOBestandteile liegt mit 93.0% in der Grössenordnung der Vorjahre. Im Vergleich zum Jahr 2010 (95.8%) ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen, der Anteil GVOpositiver Proben stieg von 4.2% auf 7.0%. Bei den Produkten mit nachweisbarem GVOAnteil handelte es sich jedoch meist um Nischenprodukte, welche nur in geringen Mengen auf den Schweizer Markt gelangten. Die Zunahme GVOpositiver Proben lässt sich in erster Linie darauf zurückführen, dass die Laboratorien 2011 im Vergleich zu den Vorjahren eine grössere Anzahl von SojaProdukten, darunter zahlreiche importierte Nischenprodukte (Energieriegel, Sportlernahrung), untersuchten. Denn bei den GVOpositiven Proben handelte es sich grösstenteils um Produkte, die geringe Mengen Roundup Ready Soja enthielten (33 von 42 Proben). Somit hat auch der Anteil von Proben, welche Bestandteile von in der Schweiz bewilligten GVO enthielten, gegenüber den Vorjahren deutlich zugenommen. 3/5

4 ohne nachweisbaren GVOAnteil: 554 Proben (93.0%) GVOAnteile nachweisbar: 42 Proben (7.0%) GVO in der Schweiz bewilligt: 39 Proben (6.5%) GVO nicht in der Schweiz aber in der EU bewilligt: 3 Proben (0.5%) Gesamtzahl untersuchter Proben: 596 Zusammenfassung der Ergebnisse der Kontrollen der kantonalen Vollzugsbehörden im Jahr 2011 Insbesondere bei Soja hat der Anteil gentechnisch veränderter Sorten an der Anbaufläche weltweit in den letzten Jahren stark zugenommen, mittlerweile werden etwa drei Viertel der geernteten Sojabohnen von gentechnisch veränderten Pflanzen produziert. Ob die Zunahme der Funde von GVOSpuren in SojaProben im Jahr 2011 diesen Trend widerspiegelt, bleibt abzuwarten. Verstösse gegen die Kennzeichnungspflicht sind, sowohl bei Mais als auch bei Sojaprodukten, jedoch selten und ihr Anteil blieb in den letzten Jahren quasi unverändert. In den Fällen, wo der GVO Anteil über dem Schwellenwert von 0.9% für die Kennzeichnung lag, handelte es sich um importierte Nischenprodukte. Mais Soja 10.0% 8.0% 6.0% 4.0% 2.0% 0.0% GVOpositiv Überschreitung Schwellenwert nicht bewilligt / toleriert Soja und Mais: Entwicklung bei den GVOpositiven und nicht konformen Proben in den Jahren 2008 bis 2011, Angaben in Prozent. 4/5

5 Der Anteil von Proben mit GVO, welche nicht in der Schweiz, aber in der EU bewilligt sind, hat geringfügig abgenommen und bewegt sich seit Jahren auf unverändert tiefem Niveau, obwohl in der EU wesentlich mehr GVOLinien bewilligt sind, als in der Schweiz. Bei vier MaisProben kam die Toleranzregelung zum Tragen. Erfreulich ist, dass auch 2011 keine Proben mit GVO, welche weder in der Schweiz noch in der EU bewilligt sind, nachgewiesen wurden. Die Anstrengungen der Lebensmittelindustrie, nur herkömmliche Rohstoffe zu verwenden und die Warenflüsse zu trennen, waren wiederum weitestgehend erfolgreich. Aufgrund der weltweit zunehmenden Anzahl gentechnisch veränderter Pflanzenlinien ist, namentlich bei importierten Nischenprodukten, bei den Kontrollen der Vollzugsbehörden allerdings auch zukünftig mit GVO zu rechnen, welche weder in der Schweiz noch in der EU bewilligt sind. Es ist aber auch zur Kenntnis zu nehmen, dass bei einem der untersuchten Lebensmittel aus biologischer Produktion, einem aus China importierten SojaMehl, GVOBestandteile nachzuweisen waren. Den BioProdukten, bei denen eigentlich bestimmungsgemäss auf den Einsatz von GVO verzichtet werden soll, wird von den kantonalen Vollzugsbehörden deshalb auch in Zukunft eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Ergebnisse der GVOKontrollen im Jahr 2011 zeigen, wie bereits in den Vorjahren, dass Konsumentinnen und Konsumenten auf dem Schweizer Markt nur vereinzelt Lebensmittel antreffen, welche GVOBestandteile enthalten. Es ist zu betonen, dass die kantonalen Vollzugsbehörden bei ihren Probenahmen meist risikobasiert vorgehen, weshalb die Ergebnisse nicht repräsentativ für den gesamten in der Schweiz erhältlichen Warenkorb sind. Durch diese risikobasierte Probenerhebung und das breite Spektrum der Analysemethoden sind die kantonalen Vollzugsbehörden in der Lage, eventuell vorhandene GVOBestandteile in Lebensmitteln sehr wirkungsvoll aufzuspüren. 5/5

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