Gibt es eine Kondompflicht? [ JAHRESBERICHT 2014 ]

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1 Gibt es eine Kondompflicht? [ JAHRESBERICHT 2014 ]

2 [Jahresbericht] BLICK ZURÜCK UND NACH VORNE HIV/Aids ist für viele eine Diagnose, die ihr Leben beeinträchtigt. Für andere ist es eine Krankheit, mit der die Gesellschaft umgehen muss oder einfach die grosse Unbekannte. Deshalb gibt es die Aids-Hilfe Aargau, als Fachstelle zu Fragen rund um HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Krankheiten. Auch 2014 hat sie HIV-Betroffene im Alltag begleitet, Ratsuchende am Telefon beraten, HIV- und Syphilis-Schnelltests angeboten, Sexarbeiter/innen über Gesundheitsprävention aufgeklärt oder Fachleute zu Aids im Alter informiert. Die nationale Love-Life-Kampagne zeigte 2014 viel nackte Haut und löste noch mehr Diskussionen aus. Diese Aufmerksamkeit alleine reicht zur Prävention nicht: Es geht darum, die Arbeit der Aids-Hilfe vor Ort bekannt zu machen zum Beispiel am Welt- Aids-Tag im Einkaufszentrum Telli in Aarau, wo eine Aktion über Mittag 400 Jugendliche erreichte. Und es geht darum, auch diejenigen Gruppen zu erreichen, die nur erschwert Zugang zu Präventions-Botschaften haben. Deshalb lag 2014 ein Fokus der Aids- Hilfe Aargau bei den Migrantinnen und Migranten. Das zeigt unter anderem die gute Zusammenarbeit mit den Asylverantwortlichen des kantonalen Sozialdienstes. Neben den Highlights 2014 haben wir die nähere Zukunft im Blick: Denn Ende 2015 wird die Aids-Hilfe Aargau mit der Fachstelle für Familienplanung zu einem neuen Verein zusammengeschlossen. Damit soll im Kanton Aargau eine einzige Fachstelle für alle Fragen der sexuellen Gesundheit geschaffen werden. So werden Synergien genutzt ohne dass die Fachkompetenz und die Dienstleistungen der Aids-Hilfe geschwächt werden. Mehr dazu in einem Jahr an dieser Stelle! Veränderung auch beim Personal: Unsere langjährige Geschäftsleiterin Karin Gloor hat sich beruflich verändert. Wir danken ihr für ihr langjähriges, unermüdliches Engagement für die Aids-Hilfe Aargau. Auch den übrigen Angestellten, den ehrenamtlichen Mitarbeitenden sowie allen Partnern danke ich für Ihr Engagement für die Aids-Hilfe, jetzt und in Zukunft! Dieter Egli, Präsident Aids-Hilfe Aargau

3 Vorstandsmitglieder Dieter Egli SP Grossrat Kanton Aargau, Präsident Projektleiter Kommunikation Michael Rahn Pfarrer, Vizepräsident & reformierte Kirchgemeinde Muri Personalverantwortlicher PD Dr. med. Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene, Christoph Fux Kantonsspital Aarau Guido Wagner SANA Baumpflege AG, Meisterschwanden Mitarbeiter/innen Geschäftsstelle Karin Gloor Geschäftsleiterin, Projektleiterin Jugend prävention, VCT/HIV-Test und Beratung, Prävention für Migrant/innen Cynthia Zurkirchen Bereichsleiterin Leben mit HIV, Projektleiterin APiS und Tel.-/Mail-Beratungen, Prävention für Migrant/innen Sebastian Rotzler Prävention Jugend und Migrant/innen, Mitarbeiter auf Mandatsbasis Patrick Weber VCT/HIV-Test und Beratung Susanne Bruhin-Eichenberger VCT/HIV-Test und Beratung Silvia Maurer Mediatorin APiS Halyna Roth-Chupak Mediatorin APiS

4 [Leistung] PRÄVENTION Prävention für Jugendliche Sexualpädagogische Veranstaltungen im Schulbereich (Anzahl Lektionen) 38 Unterstützung bei Referaten und Vertiefungsarbeiten 6 APiS Aidsprävention im Sexgewerbe Kontakte zu Sexarbeiter/innen 724 MSM HIV-Prävention bei Männern, die Sex mit Männern haben Beratungen 28 Kontakte/Materialabgabe 108 HIV-/Syphilis-Test und Beratung Anzahl Klient/innen 271 Ist ein Schnelltest auch wirklich zuverlässig? Prävention für Migrant/innen Santé Sexuelle Asyl Aargau - Präventionsveranstaltungen 10 Beratung Telefon- und Mail-Beratungen 319 Beratungen für Menschen mit HIV 72 Besucherzahl

5 [Dank] WIR DANKEN FOLGENDEN GEMEINDEN UND KIRCHGEMEINDEN FUER IHRE BEITRÄGE, SPENDEN UND KOLLEKTEN Politische Gemeinden Aarau, Biberstein, Birrhard, Böttstein, Buchs, Egliswil, Geltwil, Hausen, Kölliken, Lenzburg, Möhlin, Muhen, Murgenthal, Neuenhof, Niederwil, Oberrohrdorf, Rüfenach, Schafisheim, Schöftland, Seengen, Seon, Stetten, Suhr, Wettingen, Windisch, Würenlingen Katholische Kirchgemeinden Aarburg, Brugg, Buchs, Eiken, Laufenburg, Neuenhof, Oeschgen, Seon, Untersiggenthal Ich bin erkältet, habe ich nun HIV? Reformierte Kirchgemeinden Aarau, Bergdietikon, Kelleramt, Kulm, Leerau, Mariawil-Baden, Muri, Staufberg, Unterentfelden, Untersiggenthal, Zofingen Unterstützung Nebst dem vertraglichen Beitrag des kantonalen Departements für Gesundheit und Soziales wird unsere Arbeit auch von Ihren Spendengeldern finanziert. Wir bedanken uns bei allen privaten Spenderinnen und Spendern. Ein besonderer Dank geht auch an diejenigen Personen, welche uns ihr Wissen oder ihre Mitarbeit kostenlos oder sehr kostengünstig zur Verfügung stellen. Projektbezogene Unterstützung haben wir von der Stiftung Lighthouse Aargau, dem Mitgliederfonds der Aids-Hilfe Schweiz sowie den Gemeinden Baden und Ennetbaden erhalten.

6 [Bilanz und Erfolgsrechnung] BILANZ PER 31. DEZEMBER 2014 AKTIVEN Umlaufvermögen Flüssige Mittel Aktive Rechnungsabgrenzung Total Umlaufvermögen Anlagevermögen Sachanlagen Total Anlagevermögen Total AKTIVEN PASSIVEN Fremdkapital kurzfristig Sonstige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung Total Fremdkapital kurzfristig Organisationskapital Erarbeitetes freies Kapital Freie Fonds Jahresergebnis Total Eigenkapital Total PASSIVEN ERFOLGSRECHNUNG 1. JANUAR 31. DEZEMBER 2014 ERTRAG Spenden Mitgliederbeiträge Projektbeiträge Erträge aus Geldern der öffentl. Hand Ertrag aus Geldsammelaktionen Betriebliche Erträge a.o. Erträge Erträge aus erbrachten Leistungen Total Erträge AUFWAND FÜR DIE LEISTUNGSERBRINGUNG Direkter Projektaufwand Personalaufwand Sachaufwand Spesen Projekte Direkter Projektaufwand Miete Unterhaltskosten Versicherungen Verwaltungsaufwand Total direkter Projektaufwand Administrativer Aufwand Spesen Vorstand und Verein Verwaltungsaufwand Total Administrativer Aufwand Zwischenergebnis Finanzergebnis Jahresgewinn Zuweisung des erarbeiteten Kapitals Jahresergebnis

7 [Anhang] ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG Füssige Mittel Die flüssigen Mittel enthalten den Kassenbestand, Postkonto und Bankguthaben. Diese sind zu Nominalwerten bilanziert. 2. Sachanlagen Die Sachanlagen und immateriellen Anlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellkosten abzüglich betriebswirtschaftlich notwendige Abschreibungen bilanziert. Die Sachanlagen wurden auf je Fr. 1. abgeschrieben (CHF) 2013 (CHF) 3. Freie Fonds Dispositionsfonds Bestand am Bestand am Projekthilfebeiträge Aidshilfe Schweiz Aidshilfe Schweiz Solidaritätsfonds Aidshilfe Schweiz Regionalfonds Stadt Baden Ennetbaden Stiftung Lighthouse Aargau Div. Unterstützung Betroffene Total Beiträge der öffentlichen Hand Kanton Aargau Politische Gemeinden Röm.-kath. Kirchgemeinden Ref. Kirchgemeinden Total Vorstand Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich.

8 [Kontakt] AIDS-HILFE AARGAU Fachstelle für sexuelle Gesundheit Entfelderstrasse 17 Postfach Aarau Geschäftsstelle Tel Fax Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag Anonyme Beratung Tel HIV-/Syphilis-Test und Beratung Mittwoch von 14 bis 19 Uhr Termin nach Vereinbarung Warum soll ich mich testen lassen? Ich habe ja nur mit meiner Partnerin Sex! Impressum: Konzept & Realisation,

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