Dr. med. Erich Grassl. Im Alter zu Hause. Ein Ratgeber für Senioren, ihre Angehörigen und Pflegekräfte. Herbig

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1 Dr. med. Erich Grassl Im Alter zu Hause Ein Ratgeber für Senioren, ihre Angehörigen und Pflegekräfte Herbig

2 sverzeichnis/leseprobe aus dem Verlagsprogramm der Buchverlage LangenMüller Herbig nymphenburger terra magica Bitte beachten Sie folgende Informationen: Der dieser Leseprobe ist urheberrechtlich geschützt, alle Rechte liegen bei der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München. Die Leseprobe ist nur für den privaten Gebrauch bestimmt und darf nur auf den Internet-Seiten und direkt zum Download angeboten werden. Die Übernahme derleseprobe ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Die Veränderung der digitalen Leseprobe ist nicht zulässig. Vorwort Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft? Zahlen aus dem Jahr Steigerung der Anzahl Pflegebedürftiger Dramatische Zunahme der Alzheimer-Kranken Die Single-Gesellschaft Die Überalterung der Gesellschaft schafft Probleme Der»neue alte«mensch 21 Besuchen Sie uns im Internet unter Sonderproduktion 1. erweiterte Auflage by F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München Alle Rechte vorbehalten Schutzumschlag: Wolfgang Heinzel Herstellung und Satz: VerlagsService Dr. Helmut Neuberger & Karl Schaumann GmbH, Heimstetten Gesetzt aus der 12,5/16 Punkt Garamond Druck und Binden: CPI Moravia Books GmbH Printed in the EU ISBN Dem Altenboom darf kein Pflegeboom folgen Der»neue alte«mensch ist im Kommen Aufklärung und Beratung/ Der Gesundheits-Check Zu Hause bleiben solange es geht! 25 Das gewohnte Umfeld behalten 25 Freunde und Verwandte sind Kraftquellen Haustiere machen Freude

3 Mitarbeit in Gemeinschaft und Familie Das Auto macht selbstständig Wann muss man die Hand vom Steuer lassen? 32 Senioren im Straßenverkehr Die gesunde Lebensführung und Ernährung 34 Die gesunde Ernährung »Krebs keine Chance geben« Keine besondere»altenkost« Den Kalorien auf der Spur Kost eines aktiven 65-Jährigen Mit Freude essen Alkohol im Alter Kein Nikotin! Bewegung ist Leben 51 Kein Leistungssport mehr Nordic Walking und Seniorentanz Seniorensportgruppen Sonne, Wasser und Luft Fit im Kopf bleiben 56 Unser Gedächtnis Beispiele zur Gedächtnisschulung Entspannung der Weg zum Glück 59 Ganz wichtig die Muße Gesunder und erholsamer Schlaf Auch der alte Mensch braucht Urlaub Zufriedenheit macht glücklich Gibt es Verjüngungsmittel? 67 Beeinflussung der Vitalität im Alter Kalorienzufuhr drosseln Kräuter und Gemüse Vitamine Papaya und Ginkgo Geriatrika Wasserkuren Altengerecht wohnen altengerecht umbauen 74 Die altengerechte Wohnung Die Ausstattung der Wohnung Finanzierungsmöglichkeiten für Wohnungsanpassung Einsam in der Wohnung das muss nicht sein! Hausunfälle vermeiden Sturzprävention: Testen Sie Ihre Fitness!

4 6. Alt, hochbetagt und allein die Einsamkeit abbauen 90 Einsamkeit im Alter Alleinsein macht krank Hilfsangebote Nachbarschaftshilfen, Straßenfeste und Wohngemeinschaften Unterstützung bei akuter Erkrankung und Rückkehr aus dem Krankenhaus Zu Hause medizinisch gut versorgt 100 Häusliche Pflege in Europa Der Hausarzt Medikamente und Medikamentenblatt Medikamente im Alter Vorsicht mit Psychopharmaka Verordnung häuslicher Krankenpflege Häusliche Pflege durch Hilfskräfte 111 Sozialstationen und ambulante Krankenpflege Beantragung der Pflegestufe Die Pflegestufen Nachbarschaftshilfen Altenhilfekurse Hilfen aus der Kirchengemeinde Verordnung häuslicher Pflege Vom Krankenhaus in die ambulante Pflege Krankenblatt für Pflegebedürftige Pflege auf Zeit Erholung für Angehörige Erholungskuren für Frauen, die Angehörige pflegen Unterstützung durch Selbsthilfegruppen (mit Adressen) Versicherungsschutz für pflegende Angehörige Leistungen der Pflegekassen und Krankenkassen bei der häuslichen Betreuung Die geriatrische Tagesklinik Was bringt die Gesundheitsreform Neues? 149 Die wichtigsten Bestimmungen bei der ärztlichen und pflegerischen Versorgung ab Nachbesserungen bei der Gesundheitsreform Leistungen nach dem Pflegeleistungs- Ergänzungsgesetz» für die Betreuung von Alzheimer-Kranken und psychisch Schwerkranken Umdenken in der Pflegefinanzierung Vorsorgen solange man es selbst noch kann 157 Die Vorsorgevollmacht Die Betreuungsverfügung

5 Die Patientenverfügung Das Testament Ihr letzter Wille Wann muss man den Weg ins Altenoder Pflegeheim gehen? 173 Gründe für den Gang ins Alten- oder Pflegeheim Alternativen zu eigener Wohnung und Pflegeheim Das Alten-Pflegeheim Mangelhafte Pflegesituation Personalmangel in der Altenpflege Abmahnung durch die UN und den Medizinischen Dienst Ansätze zur Verbesserung der Pflegesituation Das Heimgesetz »Leben bis zuletzt«und sterben in Würde 188 Die Palliativ-Station Das Hospiz Zu guter Letzt!

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