(16) Wolkengattungen

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1 Meteorologie und Klimaphysik Meteo 248 Bildquelle: Yukio Ohyama (16) Wolkengattungen

2 Einteilung der Wolken Meteo 249 Die Einteilung von Wolken erfolgt nach ihrer Höhenlage (über dem Erdboden). Es gibt: Hohe Wolken (Cirro- ) 7 13 km Mittelhohe Wolken (Alto- ) 2 7 km Tiefe Wolken Boden 2 km Wolken, die sich über mehrere Stockwerke erstrecken Die Höhenangaben gelten für mittlere Breiten. Bei diesen Wolken unterschiedet man dann noch zwischen: Haufenwolken (Cumulus) Schichtwolken (Stratus) Damit ergeben sich insgesamt 10 Wolkengattungen, die man dann, wenn man will, in (verwirrend viele) Arten und Unterarten unterteilen kann.

3 Hohe Wolken Meteo 250 Cirrus Wolken (Ci) (Federwolken) bestehen ausschließlich aus Eiskristallen. Cirren sind, so wie die anderen hohen Wolken, harmlos. Aus ihnen fällt kein Niederschlag. Sie sind allerdings häufig die ersten Anzeichen für das Herannahen einer Warmfront. Bilder: NOAA (l), UF (r).

4 Hohe Wolken Meteo 251 Cirrocumulus Wolken (Cc), auch kleine Schäfchenwolken sind relativ selten zu beobachten. Künstliche Cirrocumuli entstehen aus Kondensstreifen. Bildquelle: B. Mühr, Karlsruher Wolkenatlas,

5 Hohe Wolken Meteo 252 Cirrostratus Wolken (Cs) sind sehr dünne Schichtwolken, durch die die Sonne immer zu sehen ist (links, B. Mühr). Oft beobachtet man, so wie hier (bzw. rechts: UF), eine kreisförmige Halo - Erscheinung um die Sonne, sie entsteht durch Lichtbrechung und Reflexion in den Eiskristallen (Kapitel 8).

6 Mittelhohe Wolken Meteo 253 Altocumulus Wolken (Ac), auch bekannt als (grobe) Schäfchenwolken, bestehen aus (unterkühlten) Wassertröpfchen. Die meist ausgedehnten Felder der einzelnen Wolkenteile haben die Form langgestreckter, paralleler Walzen. Bildquelle: B. Mühr (l), UF (r).

7 Mittelhohe Wolken Meteo 254 Altocumulus lenticularis (Ac len) ist die bekannteste Art der Gattung Altocumulus. Diese Linsenwolken treten häufig bei Föhn an der windabgewandten Seite des Gebirges auf. Bildquelle: B. Mühr (o), UF (r).

8 Mittelhohe Wolken Meteo 255 Altocumulus lenticularis sind immer ein Zeichen für starken Höhenwind. Sie bleiben aber lange Zeit praktisch am gleichen Platz und folgen nicht der Luftströmung. Bildquelle: UF.

9 Mittelhohe Wolken Meteo 256 Profis argumentieren natürlich damit, dass sich die UFOs hinter den Wolken verbergen. Lenticularis Wolken, wie hier am Mt. Rainier, sind für einige UFO - Sichtungen verantwortlich. Bildquelle: Ryan Verwest (oben), Tim Thompson (rechts).

10 Mittelhohe Wolken Meteo 257 Altostratus (As) ist eine mittelhohe Schichtwolke. Durch die dünneren Abschnitte kann die Sonne noch durchscheinen. Meist haben sie eine große Ausdehnung. Die Abfolge Cirrostratus Altostratus ist ein sicheres Anzeichen für das Herannahen einer Warmfront. Bildquelle: B. Mühr.

11 Tiefe Wolken Meteo 258 Stratus (St) ist eine tiefliegende, meist einförmige Schichtwolke (hier Stratus nebulosus). Niederschlag fällt als Nieselregen oder Schneegriesel. Häufig in Klagenfurt zu beobachten, allerdings von der Unterseite. Bilder: UF.

12 Tiefe Wolken Meteo 259 Stratocumulus (Sc) ist eine Haufenschichtwolke. Aus ihr fällt in der Regel kein Niederschlag. Bei uns ist es eine der häufigsten Wolkengattungen, die Unterscheidung zu Altocumulus ist nicht immer ganz einfach. Bildquelle: B. Mühr.

13 Tiefe Wolken Meteo 260 Mit zunehmender Mächtigkeit (und damit schließlich Erstreckung über mehrere Stockwerke) werden St und Sc Wolken immer dunkler, es folgt der Übergang zu Wolken (s.u.), aus denen dann sehr wohl (ergiebiger) Niederschlag fällt. Bilder: UF.

14 Wolken mit vertikaler Erstreckung Meteo 261 Nimbostratus (Nb) ist die klassische Regenwolke (bzw. Schneewolke). Sie verspricht anhaltenden Niederschlag ( Landregen ). Bild: B. Mühr.

15 Tiefe Wolken Meteo 262 Cumulus (Cu) ist eine Haufenwolke, die durch Konvektion entsteht. Kleine Cumuli sind Schönwetterwolken. Bild: B. Mühr

16 Nicht mehr ganz tiefe Wolken Meteo 263 Wenn sich Cumulus-Wolken, so wie hier, in größere Höhen erstrecken, können daraus (z.t. rasch) Gewitterwolken entstehen. Bildquelle: UF.

17 Wolken mit vertikaler Erstreckung Meteo 264 Cumulonimbus (Cb) ist die Gewitterwolke. Charakteristisch ist der Amboss (aus Eiskristallen), der sich bildet, wenn die Wolke die Tropopause erreicht. Die Entwicklung von Cu zu Cb kann in weniger als einer halben Stunde vor sich gehen. Der bevorzugte Beobachtungsplatz ist eindeutig nicht unterhalb. Bildquelle: B. Mühr.

18 Wolken mit vertikaler Erstreckung Meteo 265 obwohl man dann andererseits interessante Details wie diese Böenwalze (Cb arcus) entdecken kann (und die heißt nicht zum Spaß so). Bild: UF.

19 Wolken mit vertikaler Erstreckung Meteo auch hier besser mit etwas Abstand ( Shelf Cloud, Bild: Sean R. Heavey).

20 Wolken mit vertikaler Erstreckung Meteo 267 Spätestens wenn man derartige Mammatus Wolken sieht (Cb mam, Übersetzung selbst nachschlagen) ist es Zeit für einen sicheren Unterstand. Sie zeigen heftige Vertikalbewegung kurz vor Ausbruch des Gewitters an. Bilder: Jorn C. Olsen.

21 Wolken mit vertikaler Erstreckung Meteo 268 Das Flugzeug ist hier nicht der optimale Beobachtungsort, eignet sich aber gut als Größenvergleich. Bild: Ronald J. Palazzolo.

22 Wolken mit vertikaler Erstreckung Meteo 269 Cumulonimbus incus aus sicherer Entfernung. Bild: Peter Desypris.

23 Wolkengattungen Meteo 270 Die 10 Wolkengattungen noch einmal auf einen Blick (Quelle: W&K).

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