Weinversand für Geschwister

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weinversand für Geschwister"

Transkript

1 Weinversand für Geschwister Trends der betrieblichen Logistik im (Versand-)Handel Fachvortrag zur Einführungsveranstaltung Logistik Initiative Schleswig-Holstein Frank Göbels, IWL GmbH, Tornesch 14.November, >Schanze am See<, Neumünster

2 AGENDA 1. Aufgabenstellung 2. HAWESKO AG 3. Großwetterlage 4. Marktanforderungen 5. Konzeption 6. Umsetzung 7. Auslastung 8. Erkenntnisse 9. Ergebnisse 10.Zusammenfassung 2

3 Aufgabenstellung Heben von Konzernsynergien im b2b/b2c Segment Vollauslastung der beiden eigenen Logistikanlagen Bündelung aller b2c Aktivitäten an einem Standort Umzug & Bündelung b2b an dem anderen Standort Erhöhung der kritischen Masse im Transportbereich Serviceerweiterungen am letzten Kilometer für b2b Gegensteuern kleiner werdender Lieferungen b2b Deutliche Erhöhung der Tagfertigkeit bei b2b und b2c Insourcing sämtlicher Lager- und Mehrwertleistungen Nachhaltige Kostensenkungen von 10% nach 3 Jahren 3

4 HAWESKO Holding AG Stationärhandel Fach/Großhandel Versandhandel Jacques Weindepot WeinWolf/CWD Hawesko/Tesdorpf Umsatz Mio 93Mio Zielgruppe Spitzenrestaurants kultivierte Genießer Wiederverkäufer anspruchsvolle Weine Fach- und Einzelhandel Firmen: Präsentservice Marktsegment gehobene Prämiumweine durchschn. 7 pro Fl. mit Bandbreiten zwischen von 4,- bis 1.000,- Wettbewerb Marktführer Marktführer Spektrum je ca Artikel Schaumwein, Rot-, Weißwein, Präsente, alles für den gehobenen Weingenuss 4

5 Großwetterlage Die Wirtschaftskrise hat Auswirkungen auf das Kaufverhalten. Bestellt wird häufiger, weniger und leider auch preiswerter. Das Internet bringt ganz enorme Veränderungen mit sich. Bestellt wird zu jeder Uhrzeit im Zweifel von überall auf der Welt. Der technologische Wandel eröffnet ganz neue Vertriebsformen. ecommerce oder mcommerce Konzepten gehören die Zukunft. Die Kauflandschaft verändert sich rapide. Alte Regeln gelten nicht mehr, Kunden werden immer intelligenter & unberechenbarer. Der Versandhandel wird von dieser Entwicklung profitieren Der Großhandel hat sich u.a. auf Kleinteiligkeit einzustellen Retourenquoten entscheiden über erfolgreiche Geschäftsmodelle Logistik muß mit Geschwindigkeit und Servicepaketen reagieren 5

6 Marktanforderungen B2C - Endkundengeschäft Kunden erwarten ihre Lieferung in mindesten t+3 Internetanteil steigt jährlich um einen 2stelligen Bereich Ausfallrisiken in diesem Bereich werden immer größer Endverbraucher nehmen Amazon und ebay als Maßstab B2B - Gross- und Einzelhandel Kunden erwarten ihre Lieferung mittlerweile in t+2 Fachhändler vor Ort stellen den größten Wettbewerb Gastronomen bestellen immer weniger aber häufiger Dienste an der Rampe werden immer anspruchsvoller 6

7 Konzeption Mengenanalyse beider Segmente b2c und b2b Vertragsanalyse bestehender Dienstleister b2b Machbarkeitsanalyse IWL, Dipl.Arbeit (FH Flensburg) Materialfluß-, Leistungs-, Kosten-, Zeitanalysen Machbarkeitsanalyse bei DHL Freight und HLG Bestätigung durch Beratungshaus (LMS Hamburg) Verhandlung mit DHL Freight und Hermes Logistik Kosten-, Nutzenanalyse inklusive Business Plan Verabschiedung durch den Vorstand nach 9 Monaten Präsentation vor der Geschäftsführung b2c und b2b 7

8 Umsetzung 2007/2008 Jan.: 2 Monate Feinkonzept Lager- & Transportanforderung März: 1 Monat Umzug aller b2c Aktivitäten in eine Anlage April: 3 Monate Umbau der frei werdenden b2b Anlage Juni: Information an DHL/HLG sowie an die Top 50 Kunden Juli: 1 Monat Umzug der Paletten bei gleichzeitiger Juli: Einlagerinventur & Verdichtung auf Paletten Aug.: 3 Monate Anpassungen Lager- & Transportbetrieb Nov.: 1 Monat Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft Dez.: Weihnachtsgeschäft mit 20% Mengenwachstum => Stabilisierung und Finetuning über das ganze Jahr

9 Auslastung IWL vollautomatisches Hochregallager mit ca Palettenplätzen konventionelles Schmalganglager mit ca Palettenplätze zwei Kommissionierhallen mit ca Palettenplätzen ca Fachböden Mitarbeiteranzahl im Jahresdurch. ca. 200 (in Spitzen > 300) Konfektionierung Präsente/Displays Anzahl Lieferungen insgesamt Anzahl Versandkartons über alles Flaschen / Einheiten beide Betriebe Artikelanzahl (Produkte aller Art) ca. 1 Mio p.a. ca. 1 Mio p.a. ca. 1 Mio Build to Stock ca. 3 Mio Build to Order ca. 30 Mio p.a. ca Artikel 9

10 Erkenntnisse Empfängervorschriften beim Dienstleister sicherstellen Transportdienstleister unbedingt frühzeitig einbinden Genaues Leistungsportfolio abfragen & dokumentieren An Mitarbeiter & Dienstleister weitergeben & schulen Mitarbeiter & Dienstleister am Projekterfolg beteiligen Ausreichend Zeit auf die Umzugsplanung verwenden Mit Widerstand aus der eigenen Organisation rechnen Unbedingt Rückendeckung vom Vorstand einfordern Anpassungen dokumentieren und wöchentlich abfragen Eingeschwungener Zustand kann bis zu 1 Jahr dauern 10

11 Ergebnisse Tagesfertigkeit b2c liegt bei 95% im Lager und 98% bei HLG Tagesfertigkeit b2b liegt bei 99% im Lager und 93% bei DHL Auslastung an beiden Standorten liegt bei durchschn. 85% In Q4 liegt die Auslastung bei ungesunden 95% (November) Mit DHL und HLG wurden KPI inkl. Bonus/Malus vereinbart Monatsgespräche anhand einheitlicher Servicekompanden Kritische Masse liegt bei 1,6mio Paketen und 100k Paletten Retourenquote liegt heute bei 1% bei b2c und 1,5% bei b2b Sonderleistungen inbes. im WE reduzieren sich laufend Wirtschaftliches Ziel von 10% wird im nächsten Jahr ereicht 11

12 Zusammenfassung Chaos ist gelegentlich nötig, um festgefahrene und erstarrte Strukturen aufzubrechen. Denn erst nach Bewältigung des Chaos ist ein neues und geordnetes Wachstum möglich. Eva S. Roth, (*1955), Schriftstellerin und Chaosforscherin 12

Neue Logistiklösungen im Versandhandel

Neue Logistiklösungen im Versandhandel Neue Logistiklösungen im Versandhandel Frank Göbels, Geschäftsführer IWL GmbH, Tornesch 5. Logistics Network Congress AGENDA: Weinmarkt Deutschland Marktumfeld Weinhandel Segmente Hawesko AG Marktumfeld

Mehr

IWL Internationale Weinlogistik GmbH

IWL Internationale Weinlogistik GmbH IWL Internationale Weinlogistik GmbH Herausforderungen an die Distributionskanäle eines Handelsunternehmens am Beispiel der Hawesko AG AGENDA: Tornescher Gruppe Strukturdaten Kennzahlen Distributionsstruktur

Mehr

Lagerfinanzierung Off-Balance wie geht das?

Lagerfinanzierung Off-Balance wie geht das? 10. Structured FINANCE 2014 Session V: Donnerstag, 13. November 2014, 9:30 10:30 Uhr Lagerfinanzierung Off-Balance wie geht das? ii invest Holding GmbH - Unternehmensbeteiligungen Private Equity Mezzaninkapital

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

------------------------------------------------------

------------------------------------------------------ Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. E-COMMERCE CROSS BORDER Deutschland - Schweiz ------------------------------------------------------ Online Handel Cross Border Bedeutung für den Deutschen

Mehr

Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der

Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der 17 Effiziente Lagerlogistik. Zuverlässigkeit in der Teile- und Materialbereitstellung. Ein Unternehmen der 3 Inhaltsverzeichnis 5 Die Marke Schäflein Logistics 7 Lösungen 9 Beschaffungs- und Distributionslogistik

Mehr

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005

Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 Wachstum durch Trading! Frankfurt, 03.05.2005 1 Portrait sino AG: - Gegründet März 1998. Anlage- und Abschlussvermittler (Broker). Seit 1998 spezialisiert auf Heavy Trader. 22 Mitarbeiter. - Seit 1999

Mehr

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr ***

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** Medienmitteilung *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** 4. März 2016 Patrick Kessler Präsident VSV ASVAD +41 58 310 07 17 info@vsv.ch Thomas Hochreutener Direktor Handel +41 41 632 93 64 thomas.hochreutener@gfk.com

Mehr

Impulse zum Umbau der Wirtschaft

Impulse zum Umbau der Wirtschaft Impulse zum Umbau der Wirtschaft Frauen in Führungspositionen und die finanzielle Unternehmensperformance 25.6.2013 Wien Frauen in Führungspositionen und die (finanzielle) Unternehmensperformance Dr. in

Mehr

Intelligente Kunststoffpaletten. Moderne Palettenlogistik auf RFID-Basis

Intelligente Kunststoffpaletten. Moderne Palettenlogistik auf RFID-Basis Moderne Palettenlogistik auf RFID-Basis Palcontrol: Die Basis perfekter Prozesse. Sie wünschen sich eine transparente Logistik und sehen in Mehrwegpalettenkonzepten die Zukunft? Craemer Kunststoffpaletten

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 VSV - Verband des Schweizerischen Versandhandels Patrick Kessler GfK Switzerland Thomas Hochreutener Hergiswil, März 2013 GfK 2013 Der Schweizer Online- und Versandhandel

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO

Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO Cyrill Schneuwly Synergien zwischen Tätigkeit als VR und als CEO im November 2014 Inhalt Lebenslauf Intershop Holding AG mobilezone holding ag Synergien bei den beiden Tätigkeiten Zusammenfassung Lebenslauf

Mehr

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT

MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Wandel/ Individuelle Entscheidungen Steigende Kundenansprüche Technologischer Wandel MANPOWERGROUP MEGA-TRENDS IN DER ARBEITSWELT Die Trends und die Entwicklungen der heutigen Arbeitswelt unterliegen einer

Mehr

Wirtschaftliches Bild Zahlen und Fakten

Wirtschaftliches Bild Zahlen und Fakten Wirtschaftliches Bild Zahlen und Fakten Mag. Peter Voithofer 23.10.2014 Zentrale Aussagen 2/30 Betriebswirtschaftliche Entwicklung - 2012/13 schwächeres Ergebnis als im Vorjahr Konjunktur - Nachfrage nach

Mehr

Wege zu einer klimafreundlichen Mobilitätspolitik Fachgespräch Logistik E-Commerce als Problem oder Lösung für den Klimaschutz?

Wege zu einer klimafreundlichen Mobilitätspolitik Fachgespräch Logistik E-Commerce als Problem oder Lösung für den Klimaschutz? Wege zu einer klimafreundlichen Mobilitätspolitik Fachgespräch Logistik E-Commerce als Problem oder Lösung für den Klimaschutz? Thomas Bergmann München, 22.10.2015 Der E-Commerce Boom 51,6 49,1 48,3 Quellen:

Mehr

Photovoltaik kombiniert mit Speicher fordert Energieversorger heraus. Präsentation an der 13. Nationalen PV-Tagung

Photovoltaik kombiniert mit Speicher fordert Energieversorger heraus. Präsentation an der 13. Nationalen PV-Tagung Photovoltaik kombiniert mit Speicher fordert Energieversorger heraus Präsentation an der 13. Nationalen PV-Tagung Bern, März 2015 Agenda 1. Strategieentwicklung für EVU 2. Erzeugungsausbau ist nicht in

Mehr

Risk-Management beim Rechnungskauf Erfahrungen eines Start Ups 24.03.2015

Risk-Management beim Rechnungskauf Erfahrungen eines Start Ups 24.03.2015 Risk-Management beim Rechnungskauf Erfahrungen eines Start Ups 24.03.2015 Agenda 1 2 SCHUFA Holding AG: Instrumente für den Rechnungskauf Risk-Management beim Rechnungskauf Erfahrungen eines Start Ups

Mehr

bvh-jahrespressekonferenz 2013 Interaktiver Handel in Deutschland Die Entwicklung des multichannel Online- und Versandhandels B2C im Jahr 2012

bvh-jahrespressekonferenz 2013 Interaktiver Handel in Deutschland Die Entwicklung des multichannel Online- und Versandhandels B2C im Jahr 2012 Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. bvh-jahrespressekonferenz 2013 Interaktiver Handel in Deutschland Die Entwicklung des multichannel Online- und Versandhandels B2C im Jahr 2012 Interaktiver

Mehr

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BITMARCK Kundentag, Essen 4. November 2015 Martin C. Neuenhahn, Business Consultant 2015 Software

Mehr

Erfolg beginnt im Kopf

Erfolg beginnt im Kopf Erfolg beginnt im Kopf Wie Sie ausgeglichen bleiben und Ihre Ziele einfacher erreichen 8. VR-Unternehmerforum AGRAR Die Ausgangslage Am Markt 6 49406 Barnstorf Am Markt 6 49406 Barnstorf Alles verändert

Mehr

Next Generation Case Picking OPM. Order Picking Machinery. Vollautomatische Kommissionierung von Handelseinheiten

Next Generation Case Picking OPM. Order Picking Machinery. Vollautomatische Kommissionierung von Handelseinheiten Next Generation Case Picking Order Picking Machinery Vollautomatische Kommissionierung von Handelseinheiten Marktanforderung im Handel Aufgabenstellung für WITRON Reduktion des Logistikkostenanteils je

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 11.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie an? Inwiefern ist Ihr Angebot eine Marktneuheit? Welches sind

Mehr

Benachteiligte Menschen in der beruflichen Ausbildung

Benachteiligte Menschen in der beruflichen Ausbildung Benachteiligte Menschen in der beruflichen Ausbildung Ulrich Köster, Tagung der kaufmännischen Ausbildungsleiter - Köln, 14./15.5.2014 Agenda 1 1. 135 Jahre 2. Berufsausbildung bei GALERIA Kaufhof 3. Demografischer

Mehr

Zwischenmitteilung nach 37x Abs. 1 WpHG - ALBIS Leasing AG

Zwischenmitteilung nach 37x Abs. 1 WpHG - ALBIS Leasing AG Zwischenmitteilung nach 37x Abs. 1 WpHG - ALBIS Leasing AG Zwischenmitteilung zum 10.05.2011 Die operativen Gesellschaften der ALBIS Leasing Gruppe berichten für die ersten vier Monate des Jahres 2011

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 VSV - Verband des Schweizerischen Versandhandels Patrick Kessler GfK Switzerland Thomas Hochreutener Hergiswil, März 2013 GfK 2013 Der Schweizer Online- und Versandhandel

Mehr

CO 2 -Fußabdruck an der Rampe Anwendungsbeispiele für die DIN EN 16258 für Verlader und Transportdienstleister

CO 2 -Fußabdruck an der Rampe Anwendungsbeispiele für die DIN EN 16258 für Verlader und Transportdienstleister CO 2 -Fußabdruck an der Rampe Anwendungsbeispiele für die DIN EN 16258 für Verlader und Transportdienstleister BranchenForum GrüneLogistik.NRW 30. August 2012, Hamm 1 Christian Forthaus arvato Systems

Mehr

Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfonds

Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfonds Niederösterreichischer Wirtschafts- und Tourismusfonds Förderperiode 2007 2013 Irma Priedl 13. März 2007 Inhalte NÖ Schwerpunkte Ziel 2 neu Nationale Fördergebiete Antragstellung Förderrichtlinien KMU-Definition

Mehr

Aufbau von Integrationsprojekten von WfbM-Trägern Von der ersten Idee zum erfolgreichen Businessplan

Aufbau von Integrationsprojekten von WfbM-Trägern Von der ersten Idee zum erfolgreichen Businessplan Aufbau von Integrationsprojekten von WfbM-Trägern Von der ersten Idee zum erfolgreichen Businessplan Helmut.Volkenandt @ faf-gmbh.de Nürnberg 14. März 2013 Philosophie Integrationsprojekte sind Unternehmen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. der Gesamtedition Ratgeber E-Book schreiben. Fehler! Textmarke nicht definiert. Passives Einkommen ist die Königsklasse

Inhaltsverzeichnis. der Gesamtedition Ratgeber E-Book schreiben. Fehler! Textmarke nicht definiert. Passives Einkommen ist die Königsklasse Inhaltsverzeichnis der Gesamtedition Ratgeber E-Book schreiben Passives Einkommen ist die Königsklasse Allgemeines über Nischenstrategien Methoden der Nischengenerierung Testen Sie unbedingt den Markt!

Mehr

Interview mit Matthias Göbel

Interview mit Matthias Göbel Hannover, den 08.04.2015 Copyright 2015 bei PROJEKTIONISTEN GmbH Das Internet und die Sozialen Medien haben das Leben verändert und beschleunigen den gesellschaftlichen Wandel. Seit sieben Jahren gibt

Mehr

STRATEGIE 2015. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009

STRATEGIE 2015. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009 STRATEGIE 2015 Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post AG 11. März 2009 EINE HERVORRAGENDE BASIS Frank Appel Bonn 11. März 2009 Pressekonferenz Page 1 MARKTPOSITION Geschäftsbereich Marktposition

Mehr

Beherbergungsmarktanalyse Lindau (Bodensee)

Beherbergungsmarktanalyse Lindau (Bodensee) Beherbergungsmarktanalyse Lindau (Bodensee) als Fachbeitrag für das ISEK Lindau Stadtratssitzung, 25. November 2015 Alle Bestandteile dieses Dokuments sind urheberrechtlich geschützt. 2015 dwif-consulting

Mehr

Klöckner & Co SE. Klöckner & Co Deutschland GmbH

Klöckner & Co SE. Klöckner & Co Deutschland GmbH Klöckner & Co SE A Leading Multi Metal Distributor Rainer Matho Sven Koepchen CEO KCD Klöckner & Co Deutschland GmbH Deutschland Media Day 2014 Disclaimer Diese Präsentation enthält zukunftsbezogene Aussagen,

Mehr

24 h geöffnet Schritt für Schritt zum eigenen Online-Shop. ebusiness-lotse Hamburg. Infobüro für Unternehmen

24 h geöffnet Schritt für Schritt zum eigenen Online-Shop. ebusiness-lotse Hamburg. Infobüro für Unternehmen 24 h geöffnet Schritt für Schritt zum eigenen Online-Shop ebusiness-lotse Hamburg. Infobüro für Unternehmen Mal schnell den Shop aufsetzen..und dann noch schneller reich werden klappt in den wenigsten

Mehr

Bei Verträgen über Dienstleistungen beginnt die Widerrufsfrist mit jenem Tag des Vertragsabschlusses.

Bei Verträgen über Dienstleistungen beginnt die Widerrufsfrist mit jenem Tag des Vertragsabschlusses. Widerrufsbelehrung Aufgrund der Verbraucherrechte-Richtlinie der EU besteht in allen Mitgliedsstaaten der EU ein Widerrufsrecht für Endverbraucher bei Internetgeschäften. Die EU-Richtlinie gilt nur für

Mehr

Vorwerk Facility Management Holding KG. Unsere Leistung 2013

Vorwerk Facility Management Holding KG. Unsere Leistung 2013 Vorwerk Facility Management Holding KG Unsere Leistung 2013 Im Überblick HECTAS Facility Services in Europa Die HECTAS Gruppe ist eine Gesellschaft der Vorwerk Unternehmerfamilie und wurde 1974 in Wuppertal

Mehr

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept

Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Strategie Intelligente Vernetzung Monitoring-Konzept Fachdialog Intelligente Vernetzung Bonn/Berlin, Juli 2014 Inhalt 1 Ausgangssituation und Ziele 2 Konzeptansatz Monitoring 3 Vorgehen zur Umsetzung des

Mehr

Elektronische & automatisierte Geschäftsprozesse. Chance für Lieferanten und Kunden. Bruno Koch, Billentis

Elektronische & automatisierte Geschäftsprozesse. Chance für Lieferanten und Kunden. Bruno Koch, Billentis Elektronische & automatisierte Geschäftsprozesse Chance für Lieferanten und Kunden Bruno Koch, Billentis Bruno Koch, Billentis - Reproduction is authorised provided the source is acknowledged. Folie 2

Mehr

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fachtagung: Der demographische Wandel und seine Wirkung auf

Mehr

Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittelexperten.

Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittelexperten. Rechnen Sie mit uns. Die Fördermittelexperten. Öffentliche Finanzierungshilfen und Informationen zum Bankgespräch 20. November 2015, Gründer- und Jungunternehmermesse Leverkusen Tobias Kraus Die Agenda

Mehr

Curriculum Vitae. Profil. Dipl.-Ing. Volker Klosowski

Curriculum Vitae. Profil. Dipl.-Ing. Volker Klosowski Profil Ergebnis- und zielorientierte, erfahrene, werteorientierte, starke Managementpersönlichkeit. Breite Branchen- und Technikkenntnisse im Service Sektor. Besondere Gabe, Menschen national wie international

Mehr

VORTRAGSTITEL: Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce REFERENT: Hilka Bergmann

VORTRAGSTITEL: Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce REFERENT: Hilka Bergmann VORTRAGSTITEL: Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce REFERENT: Hilka Bergmann Studienteilnehmer: 134 Onlinehändler 7 Versand- Dienstleister EHI-Befragung von 134 Onlinehändlern Vertriebskanäle

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

WEIHNACHTSSTUDIE 2015

WEIHNACHTSSTUDIE 2015 WEIHNACHTSSTUDIE 2015 DEZEMBER 2015 Händlerbund Weihnachtsstudie 261 befragte Online-Händler 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 1 Die Lager sind gefüllt 4 2 Rabatte, Kommunikation und weihnachtliches Design

Mehr

Nachhaltigkeit Marktchance und Wettbewerbsvorteil

Nachhaltigkeit Marktchance und Wettbewerbsvorteil , Mitglied des Vorstands, Siemens AG Forum für Nachhaltigkeit, Freiberg, 12. Nachhaltigkeit Marktchance und Wettbewerbsvorteil siemens.com/answers Agenda Herausforderungen nach der Krise: Eine neue Welt

Mehr

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien

Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien Konferenz Green Logistics Hype oder Muss Andreas Varesi - Technomar Zusammenfassung und Ausblick auf die Gemeinschaftsuntersuchung Green Logistics, Lösungsansätze, Potentiale und Vertriebsstrategien 17.

Mehr

WiFö-Index Gewerbe Januar 2011. Bundesweite Befragung zur Gewerbeflächenvermarktung im IV. Quartal 2010

WiFö-Index Gewerbe Januar 2011. Bundesweite Befragung zur Gewerbeflächenvermarktung im IV. Quartal 2010 WiFö-Index Gewerbe Januar 2011 im IV. Quartal 2010 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen 2009 waren durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise stark beeinträchtigt

Mehr

Ansprüche des Handels an tragfähige Standorte und Märkte für Discounter

Ansprüche des Handels an tragfähige Standorte und Märkte für Discounter Ansprüche des Handels an tragfähige Standorte und Märkte für Discounter Dietmar Burtzlaff, nationaler Expansionsleiter, Penny-Markt GmbH Köln (dietmar.burtzlaff@rewe-group.com; Telefon: 0151/55125825)

Mehr

BECHTLE AG ERFOLGSWEGE

BECHTLE AG ERFOLGSWEGE 10. Deutscher Networking Academy Day, 27. Mai 2011 BECHTLE AG ERFOLGSWEGE Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender (CEO) UNTERNEHMENSENTWICKLUNG Nachhaltiges Wachstum 5 % 59 61,5 61,8 EBT in Mio. seit

Mehr

IRD Jahrestagung 2013

IRD Jahrestagung 2013 IRD Jahrestagung 2013 Fluch und Segen - Die acht Erfolgsfaktoren im Lean Management Nürnberg, 22. März 2013 Information Ausgangssituation Kroha GmbH Verpackungshersteller für die Pharmazie und den Gesundheitsmarkt

Mehr

Finanzierung für Schweizer KMUs

Finanzierung für Schweizer KMUs Finanzierung für Schweizer KMUs 2015 Index I. Was ist Factoring II. III. Wer ist KMU Factoring AG Kontakt Was ist Factoring? Wie funk

Mehr

HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG HAUPTVERSAMMLUNG 2008

HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG HAUPTVERSAMMLUNG 2008 HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG HAUPTVERSAMMLUNG 2008 KLAUS-DIETER PETERS, VORSTANDSVORSITZENDER Hamburger Hafen und Logistik AG HHLA-AKTIE ÜBER MDAX-ENTWICKLUNG INDEXIERTE ENTWICKLUNG DER HHLA-AKTIE (KURS/STAND

Mehr

Von Einzelkämpfern und gemeinschaftlichem Erfolg

Von Einzelkämpfern und gemeinschaftlichem Erfolg Von Einzelkämpfern und gemeinschaftlichem Erfolg Online Handel ist [Eine strategische Analyse] eine klaffende Wunde 3 Milliarden Euro Kaufkraft fließen durch den Online-Handel ins Ausland ab. Das sind

Mehr

Die Zukunft des urbanen Wirtschaftsverkehrs. IAA Symposium Urbane Mobilität 2030, Dr. Christian Jacobi, agiplan GmbH

Die Zukunft des urbanen Wirtschaftsverkehrs. IAA Symposium Urbane Mobilität 2030, Dr. Christian Jacobi, agiplan GmbH Die Zukunft des urbanen Wirtschaftsverkehrs IAA Symposium Urbane Mobilität 2030, Dr. Christian Jacobi, agiplan GmbH Faktencheck: Internethandel E-Commerce und M-Commerce sind der Normalfall 2,93 Mrd. Menschen

Mehr

Feldversuch virtuelles Kraftwerk für Haushalte in Baden-Württemberg

Feldversuch virtuelles Kraftwerk für Haushalte in Baden-Württemberg Feldversuch virtuelles Kraftwerk für Haushalte in Baden-Württemberg Dr. Holger Wiechmann EnBW Vertrieb GmbH 28. Oktober 2013 Energie braucht Impulse Hintergrund - Die Beteiligten der Smarten Energiewelt

Mehr

Apps, die Menschen lieben!

Apps, die Menschen lieben! IHK Koblenz, 21.03.2013 Apps, die Menschen lieben! GIMIK Systeme GmbH ist Ihr Experte im Mobile Business. Isabella, GIMIK-Marketing-Team Applikationen für Smartphones im B2B- und B2C-Bereich Einsätze,

Mehr

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms CUSTOMER REVENUE MAX Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms Organisches Wachstum im Handel ist Detailarbeit. Unsere Methodik hilft Ihnen, Ihr Geschäft umgehend

Mehr

Globaler Wachstumsmotor E-Commerce. Frank Appel, CEO 31. Deutscher Logistik-Kongress, Oktober 2014

Globaler Wachstumsmotor E-Commerce. Frank Appel, CEO 31. Deutscher Logistik-Kongress, Oktober 2014 Globaler Wachstumsmotor E-Commerce Frank Appel, CEO 31. Deutscher Logistik-Kongress, Oktober 2014 Deutsche Post DHL zum Thema E-Commerce 2012 2013 2014 1.800 aktive Online-Shopper befragt (D, AT, CH) (Befragung:

Mehr

Starten Sie den Dialog!

Starten Sie den Dialog! Starten Sie den Dialog! Dialogmarketing-Ansätze für erfolgreiche Change-Prozesse und erlebbare Innovationen. die dialogagenten Agenda Partner-integrierter Dialog (PA.INT.DIALOG ) Wir über uns Long-Lead-

Mehr

// AUFBAU. Januar 2014. Mi 15. Fr 17. Sa 11. Mi 1. Do 9. Mo 6. Mi 8. Di 7. Fr 10. Do 16. Di 14. Mo 13. Mo 20. Sa 18. Do 30. Fr 31. Mi 22. Fr 24.

// AUFBAU. Januar 2014. Mi 15. Fr 17. Sa 11. Mi 1. Do 9. Mo 6. Mi 8. Di 7. Fr 10. Do 16. Di 14. Mo 13. Mo 20. Sa 18. Do 30. Fr 31. Mi 22. Fr 24. // AUFBAU Bereits zur Zeit der Firmengründung profitierten Kunden von einer für damalige Zeiten großen Produktvielfalt. e stetige Erweiterung des rtiments und eine eigene Produktion in Buchen machten einen

Mehr

Frischfrucht-Importe über den NORDFROST Seehafen-Terminal Wilhelmshaven - Logistische Herausforderung mit Zukunft

Frischfrucht-Importe über den NORDFROST Seehafen-Terminal Wilhelmshaven - Logistische Herausforderung mit Zukunft Tag der Logistik 2012: JadeWeserPort-Logistik im Vorfeld der Inbetriebnahme Frischfrucht-Importe über den NORDFROST Seehafen-Terminal Wilhelmshaven - Logistische Herausforderung mit Zukunft JWP Wilhelmshaven,

Mehr

Marc O Polo Cross-Channel

Marc O Polo Cross-Channel Marc O Polo Cross-Channel DIE MARKE Gegründet: 1967 Mitarbeiteranzahl: 1.633 Umsatz: Marc O Polo Stores Franchise Stores Flächenpartner Multilabel Stores 404 Mio. Euro 89 Stores 139 Stores 1.146 Shop in

Mehr

Wohin geht der Trend?

Wohin geht der Trend? Wohin geht der Trend? Die SMARTments der GBI AG Studentenwohnen auf dem Weg zu kleinteiligem Wohnen Heuer-Dialog am 08.04.2013 in Köln Wohin geht der Trend? - Allgemein Entwicklung der Einpersonenhaushalte

Mehr

Nachhalten mit Ergonomie! Alternsgerechte Gestaltung intralogistischer Systeme. Ergonomische Arbeitsgestaltung in der Logistik Realität oder Zukunft?

Nachhalten mit Ergonomie! Alternsgerechte Gestaltung intralogistischer Systeme. Ergonomische Arbeitsgestaltung in der Logistik Realität oder Zukunft? Nachhalten mit Ergonomie! Alternsgerechte Gestaltung intralogistischer Systeme Ergonomische Arbeitsgestaltung in der Logistik Realität oder Zukunft? Agenda Motivation der Teilnahme von Geis Zielsetzungen

Mehr

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Erfolgsfaktoren der Handelslogistik Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie: Landkarte des deutschen Handels Bedeutung

Mehr

Wie das Internet die Gegenwart verändert

Wie das Internet die Gegenwart verändert Wie das Internet die Gegenwart verändert Evelyn Feldhoff Cisco Systems 2000, Cisco Systems, Inc. Agenda Business im Wandel - Der neue Ansatz Implementierung und Vorteile einer Internet Business Solution

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

HINTERGRUNDINFORMATION

HINTERGRUNDINFORMATION HINTERGRUNDINFORMATION Beteiligungsgesellschaften Österreich Im Wirtschaftsjahr 2012/2013 vom 1. April 2012 bis 31. März 2013 war die Eurozone von einer Rezession und der anhaltenden Staatsschuldenkrise

Mehr

Kfz-Haftpflichtschadenindex. nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers

Kfz-Haftpflichtschadenindex. nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers Kfz-Haftpflichtschadenindex nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Kfz-Haftpflichtschadenindex

Mehr

EPC-Etiketten auf Flaschen für Wasserspender stillen Wissensdurst

EPC-Etiketten auf Flaschen für Wasserspender stillen Wissensdurst Gefördert durch das Forum: RFID EPC-Etiketten auf Flaschen für Wasserspender stillen Wissensdurst Peter Leutz Prokurist Hoellinger GmbH Guido M. Hammer Senior Consultant GS1 Germany GmbH Hoellinger GmbH

Mehr

VERTRAULICH Bedarfsgerechte Steuerung der Auftragsbearbeitung zur Abbildung der besonderen Anforderungen im Teleshopping an die Kontraktlogistik

VERTRAULICH Bedarfsgerechte Steuerung der Auftragsbearbeitung zur Abbildung der besonderen Anforderungen im Teleshopping an die Kontraktlogistik VERTRAULICH Bedarfsgerechte Steuerung der Auftragsbearbeitung zur Abbildung der besonderen Anforderungen im Teleshopping an die Kontraktlogistik Markus Müller, Greven, März 2015 Home Shopping Vom Teleshopping

Mehr

Ein PACT für Flensburg

Ein PACT für Flensburg Ein PACT für Flensburg Partnerschaft zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen Stadt Flensburg Flensburger Fakten: kreisfreie Stadt / Oberzentrum 160 km nördlich von Hamburg

Mehr

Lagerverwaltung g mit Barcode-Scanner. energietechnische Infrastruktur

Lagerverwaltung g mit Barcode-Scanner. energietechnische Infrastruktur Lagerverwaltung g mit Barcode-Scanner SAG Partner für die energietechnische Infrastruktur Kurzprofil SAG-Gruppe Führender Service- und dsystemlieferant tfür die energietechnische Infrastruktur von Versorgungs-

Mehr

Kohäsionspolitik 2014-2020. Überblick: Interreg / ETZ Programme. Alexandra DEIMEL BKA IV/4 Bundeländerdialog des BMWFW - 24.3.2015

Kohäsionspolitik 2014-2020. Überblick: Interreg / ETZ Programme. Alexandra DEIMEL BKA IV/4 Bundeländerdialog des BMWFW - 24.3.2015 Kohäsionspolitik 2014-2020 Überblick: Interreg / ETZ Programme Alexandra DEIMEL BKA IV/4 Bundeländerdialog des BMWFW - 24.3.2015 EU Budget 3% für ETZ 2 Europäische Struktur- und Investitionsfonds ESI Fonds

Mehr

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Ergebnisse des Workshops IKT und Medien 2017 vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Die nachfolgenden Folien basieren auf den aufbereiteten Ergebnissen des moderierten Brainstormings

Mehr

Geschäftsbericht 08 09

Geschäftsbericht 08 09 ThyssenKrupp im Überblick 01 / Unsere Zahlen 02 / Der Konzern in Kürze 03 / ThyssenKrupp weltweit 04 / Unsere Unternehmensstruktur im Wandel 05 / Die neue Unternehmensstruktur 06 / Unsere Business Areas

Mehr

Trends im E-Commerce und Herausforderungen für die Logistik

Trends im E-Commerce und Herausforderungen für die Logistik Trends im E-Commerce und Herausforderungen für die Logistik 05.06.2014 Malte Polzin carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Malte Polzin E-Business and E-Marketing (B2B & B2C)seit1999 @Mpolzin

Mehr

PARTNER. Partnerprogramm. Gemeinsam mehr erreichen 201408_1.2

PARTNER. Partnerprogramm. Gemeinsam mehr erreichen 201408_1.2 bluesip Partnerprogramm Gemeinsam mehr erreichen 1 Einführung 03 Für wen ist das bluesip Partnerprogramm interessant? Inhalt 2 bluesip Partnerschaft 03 Ihre Vorteile einer Partnerschaft mit bluesip Das

Mehr

ONLINE-VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2015

ONLINE-VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2015 ONLINE-VERSANDHANDELS- MARKT SCHWEIZ 2015 Patrick Kessler VSV Thomas Hochreutener GfK Hergiswil, 4. März 2016 1 Entwicklung des Schweizer Detailhandels Umsatzentwicklung 1990-2015 in Mrd. CHF Ø jährliches

Mehr

User Centered Design Wie Blogs Sie dabei unterstützen können! Einsatzbereiche & Fallstudie

User Centered Design Wie Blogs Sie dabei unterstützen können! Einsatzbereiche & Fallstudie User Centered Design Wie Blogs Sie dabei unterstützen können! Einsatzbereiche & Fallstudie eresult GmbH Ihr User Experience Partner ( www.eresult.de ) User Centered Design Das ist anspruchsvoll, beginnt

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2013 Sperrfrist, 28. Februar 2014, 05.00 Uhr Patrick Kessler Thomas Hochreutener GfK 2014 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2013 Februar 2014 1 Handel im Wandel

Mehr

Thema Bebauungsplan Krähenbach, 3. Änderung, Planbereich S 11, Gemarkung Scharnhausen

Thema Bebauungsplan Krähenbach, 3. Änderung, Planbereich S 11, Gemarkung Scharnhausen Vorlage 2007 Nr. 203 Planung, Baurecht Geschäftszeichen: FB 3 Rt/St 07.11.2007 ATU 21.11.2007 nö Beratung GR 12.12.2007 ö Beschluss Thema Bebauungsplan Krähenbach, 3. Änderung, Planbereich S 11, Gemarkung

Mehr

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Laupheim, 10. Oktober 2013 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Finanzergebnisse H1 2013 3 Die Aktie der Deutsche Post DHL

Mehr

KNOW-HOW & SOLUTIONS IN MARKETING LOGISTICS LETTERSHOP HEFTSHOP PRINTSHOP WARENAUFBEREITUNG DATENVERARBEITUNG

KNOW-HOW & SOLUTIONS IN MARKETING LOGISTICS LETTERSHOP HEFTSHOP PRINTSHOP WARENAUFBEREITUNG DATENVERARBEITUNG KNOW-HOW & SOLUTIONS IN MARKETING LOGISTICS LETTERSHOP HEFTSHOP PRINTSHOP WARENAUFBEREITUNG DATENVERARBEITUNG Know-how & Solutions in Marketing Logistics Das effi ziente Zusammenspiel von Direktmarketing

Mehr

Unternehmenssteuerung in immer volatileren Umfeldern

Unternehmenssteuerung in immer volatileren Umfeldern Unternehmenssteuerung in immer volatileren Umfeldern 12. EOS KSI Forum 2012 - Düsseldorf, den 18.04.2012 Dr. Wolfgang Schlaak - WADS Consulting, Hamburg Agenda Vorstellung der Teilnehmer IST-Situation

Mehr

Creditreform Zahlungsindikator Deutschland

Creditreform Zahlungsindikator Deutschland Creditreform Zahlungsindikator Deutschland Sommer 2015 Zahlungseingänge deutlich verbessert Zahlungsverzug 2015 von 13,50 auf 13,07 Tage verkürzt Bau, persönliche Dienstleistungen, Grundstoffe und Konsumgüter

Mehr

Ausstellerund Sponsoreninformation

Ausstellerund Sponsoreninformation Ausstellerund Sponsoreninformation 07.-08. März 2017 Messe München Daten und Fakten Seit 1997 ist die Internet World die E-Commerce-Messe der Event für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider

Mehr

Einsatz von Dynamic Computing bei einem erfolgreichen Schweizer KMU. Bernard Frossard CEO

Einsatz von Dynamic Computing bei einem erfolgreichen Schweizer KMU. Bernard Frossard CEO Einsatz von Dynamic Computing bei einem erfolgreichen Schweizer KMU Bernard Frossard CEO swisspro group Rechtsform Aktiengesellschaft Gründungsjahr 18. Oktober 1999 Geschäftsbereiche Anzahl Standorte 16

Mehr

Der lange Marsch zum Erfolg in Asien. Am Beispiel China

Der lange Marsch zum Erfolg in Asien. Am Beispiel China Der lange Marsch zum Erfolg in Asien - Am Beispiel China Prof. Dr. HAN, Zheng zheng.han@tongji.edu.cn Chair of Marketing and Entrepreneurship CDHK, Tongji University Shanghai Asia Research Centre University

Mehr

Beteiligungsformen. Unter besonderer Berücksichtigung von kommunaler und Bürgerbeteiligung Erich Maurer, 04.07.2013

Beteiligungsformen. Unter besonderer Berücksichtigung von kommunaler und Bürgerbeteiligung Erich Maurer, 04.07.2013 Praxisbeispiele zu Organisations-und Beteiligungsformen Unter besonderer Berücksichtigung von kommunaler und Bürgerbeteiligung Erich Maurer, 04.07.2013 Die Energieagentur Nordbayern Partner bei Energieeffizienz

Mehr

E-Interview Elektronische Markplätze

E-Interview Elektronische Markplätze Marktplätze mit dem längsten Atem werden profitieren Kurzeinführung in das Thema: Seit dem Internetboom im Jahr 2000 hat die Internetbranche einen entscheidenden Wandel vollzogen. Viele der zu dieser Zeit

Mehr

Domino s Pizza Geschäftsmodelle im E-Commerce

Domino s Pizza Geschäftsmodelle im E-Commerce Geschäftsmodelle im E-Commerce Sommersemester 2014 23. Mai 2014 Agenda A Kurzporträts B 2 A Kurzporträts Branche: Internationaler Pizzaservice auf Franchisebasis Gründung: Im Jahr 1960 Gründer: Tom Monaghan

Mehr