Ausgangssprache. Terminologiearbeit. Terminologiearbeit: Methode (1)

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1 SDI Sprachen & Dolmetscher Institut München 9. Terminologiearbeit Terminologiearbeit Terminologiearbeit Ziel: Terminologie in einer oder mehreren Sprachen zu sammeln, zu überprüfen und bereitzustellen Aufzeichnung von vorhandenen Fachwörtern Festlegung von neuen Fachwörtern Die Ergebnisse dieser Arbeit werden Nutzern in termino-logischen Datenbanken, Fachwortlisten, Glossaren und Fachwörterbüchern zur Verfügung gestellt. 1

2 Terminologiearbeit Terminologiearbeit Auf der Terminologielehre aufbauende Erarbeitung, Bearbeitung oder Verarbeitung, Darstellung oder Verbreitung von Terminologie sowie Einarbeitung von Terminologie in Texte (DIN 2342) Terminologiearbeit Terminologiearbeit: Methode (1) AS- Text Terminus Ausgangssprache Klärung Begriff/Bedeutung/ Sachverhalt (Def, Kon, Que) Klärung verwandter Begriffe/Bedeutungen/ Sachverhalte Aufnahme in TDB 2

3 Terminologiearbeit Terminologiearbeit: Methode (2) Existiert Begriff/ Sachverhalt in ZS? Zielsprache Klärung Begriff/Bedeutung/ Sachverhalt (Def, Kon, Que) Prägung/Vorschlag Terminus in ZS ZS- Text Aufnahme in TDB Terminologiearbeit Terminologiearbeit: Methode (3) Aufnahme in TDB: terminologische Analyse und Äquivalenzzuordnung anhand Vergleich der Definitionen Stellung im begrifflichen System 3

4 Terminologiearbeit (Stellung im begrifflichen System) übergeordneter Terminus Terminus untergeordneter Terminus untergeordneter Terminus (verwandte Begriffe) Terminologiearbeit T arbeit: Zusammenfassung AS- Text Terminus Klärung AS Klärung ZS Terminologische Analyse ZS- Text Aufnahme in TDB 4

5 Terminologiearbeit Terminologiearbeit: Methode AS- Text Terminus Klärung AS Begriff/ Sachverhalt (Def, Kon, Que) Klärung ZS Begriff/ Sachverhalt (Def, Kon, Que) Terminus Terminologische Analyse Aufnahme in TDB ZS- Text Terminologiearbeit Formen der Terminologiearbeit einzelsprachlich - mehrsprachig fachbezogen - fachgebietsübergreifend deskriptiv - präskriptiv / normend punktuell - systematisch 5

6 Terminologiearbeit Terminologische Arbeitsmethoden Punktuelle Terminologiearbeit Lösung aktueller terminologischer Probleme. Meist handelt es sich um Benennungen, Neologismen oder Wendungen, die in Wörterbüchern nicht enthalten sind, oder es werden ungesicherte Äquivalente von Benennungen überprüft. Systematische Terminologiearbeit Terminologiearbeit Terminologische Arbeitsmethoden Systematische Terminologiearbeit Textbezogene Untersuchung Vorbereitende terminologische Untersuchung bei der Übersetzung umfangreicher Fachtexte. Text sollte sich auf ein einheitliches Fachgebiet konzentrieren (sonst eher mehrfache punktuelle Untersuchung). Sachgebietsbezogene Untersuchung Terminologische Untersuchung aller relevanten Begriffe eines gesamten Sachgebiets einschließlich der Darstellung der Beziehungen der Begriffe untereinander. 6

7 Terminologiearbeit Arbeitsschritte bei der Terminologiearbeit I 1. Organisatorische Vorüberlegungen (Zielsetzung, Zielgruppe, Form der Veröffentlichung, Mitarbeit von Fachleuten) 2. Abgrenzung des Fachgebiets, Aufteilung des Fachgebiets in kleinere Einheiten 3. Beschaffung und Analyse des Dokumentationsmaterials (Texte): von Fachleuten in Muttersprache geschrieben spiegeln aktuellen Wissensstand des Fachgebiets 4. Auswertung der Texte und vorläufige Zuordnung von Benennungen und Begriffen in jeweils einer Sprache 5. Erarbeitung des einsprachigen Begriffssystems 6. Zwei- oder mehrsprachige terminologische Analyse, Überprüfung von Synonymie und Äquivalenz 7. Bereitstellung für den Benutzer (vgl. Arntz/Picht/Mayer 2002:219ff) Terminologiearbeit Arbeitsschritte bei der Terminologiearbeit II Sprache 1 Sprache 2 Organisatorische Vorüberlegungen (Zielsetzung, Zielgruppe, Form der Veröffentlichung, Mitarbeit von Fachleuten) Abgrenzung des Fachgebiets, Aufteilung des Fachgebiets in kleinere Einheiten Beschaffung und Analyse des Dokumentationsmaterials (Texte) / Aufbau des Korpus: von Fachleuten, muttersprachlich, aktueller Wissensstand des Fachgebiets Auswertung der Texte und vorläufige Zuordnung von Benennungen und Begriffen Erarbeitung des einsprachigen Begriffssystems Auswertung der Texte und vorläufige Zuordnung von Benennungen und Begriffen Erarbeitung des einsprachigen Begriffssystems Zwei- oder mehrsprachige terminologische Analyse und Festlegung von Äquivalenz Bereitstellung für den Benutzer (Intranet, Internet, Print-WB) 7

8 SDI Sprachen & Dolmetscher Institut München 10. Rechnergestützte Terminologiearbeit Formen der Terminologieverwaltung Textverarbeitung/Tabellenkalkulation alphabetische Listen über Tabellenfunktion zweites Fenster gezielte Suche Begrenzung der Anzahl der Datenkategorien (+Einträge) Datenbanken nicht angepaßt an Verwaltung von Terminologie selbst konfigurieren Terminologieverwaltungssysteme zugeschnitten auf Bedürfnisse am Sprachexperten-Arbeitsplatz Erfassen, Korrektur Ausgabe: Druck, Export Import Austausch (prinzipiell) möglich 8

9 Beispiel: Tabellenkalkulation Beispiel: Datenbank 9

10 Entwicklung der Terminologieverwaltung Erste Ansätze der Terminologieverwaltung (traditionell) Großrechner Mikrocomputer Generationen der Terminologieverwaltung mit PC PC und Einzelplatz Windows und Netzwerke Internet und Online Terminologieverwaltung morgen (Traditionelle Terminologieverwaltung) (eigener) Kopf (fast) immer online Karteikarten online, wenn alleiniger Nutzer Glossare/Listen online, wenn alleiniger Nutzer Wörterbücher online, wenn alleiniger Nutzer 10

11 Termbanken auf Großrechnern in den Anfängen: offline / Batch (Papier-)Erfassungsformulare gedruckte Terminologielisten offline Dateneingabe und -abfrage Ergebnisse als Microfiche später: online intern direkter Zugang extern Zugang über Modem / Internet Termbanken: Großrechner Vor- und Nachteile: zeitlicher Verzug zwischen Erstellung und Nutzung Nutzer: nur Abfrage online, Modifikationen offline Grundbestand vs. Arbeits-/ Ergänzungsbestand etc. 11

12 Termbanken: Minicomputer Erstmals online : Mehrplatzsysteme der mittleren Datentechnik Terminologen und Terminologienutzer arbeiten direkt mit dem System Erstmals direkte Interaktion mit anderen Anwendungen (z.b. TV) Aber: Meist Insellösung, schwierige Anbindung an andere Systeme (CAT: Wissensbanken), kein online 2 Termbanken: PC-Einzelplatzsysteme PC = Personal Computer = offline Einzelplatzsysteme mit direktem Nutzerzugang Daten nur auf lokaler Festplatte Ersteller = Nutzer Wenn weitere Nutzer: offline Austausch via Datenträger Einfache Nutzerverwaltung Einfache Lizenzierung 12

13 Termbanken: PC-Netzwerke PCs in lokalen Netzen Mehrere Einzelplatzsysteme mit Daten (und Software) auf Server meist (nur) lokale Inhouse-Netze viele Nutzer(gruppen) auch mehrere Ersteller; Qualitätssicherung notwendig komplexe Nutzerverwaltung Netzwerk-Lizenzierung Read-only-Software (MT-Dictionary) Termbanken: PC-Netzwerke PCs in lokalen Netzen = komplexe Nutzerverwaltung 13

14 Termbanken: PCs und Internet PCs mit Verbindungen zum Internet Wie PCs in lokalen Netzen Internet für Recherche und Kommunikation Internet auch für offline Datenaustausch noch Netzwerk-Lizenzierung spezielle Schnittstellen für Terminologiebereitstellung im Web (Muwa, Muwi), Nutzung via Browser Termbanken: PCs und Internet (Bsp.: Muwa) 14

15 Terminologieverwaltung morgen (Termbanken online 2 ) Internet als echter Terminologie-Server Terminologie-Abfrage und -Erstellung via Internet neue Systemarchitektur notwendig (Client-Server) neue Lizenzierungmodelle notwendig, da Browser (fast) volle Funktionalität für (fast) alle Schritte der Terminologiearbeit zusätzliche DB-Software notwendig neue, bessere und schnellere Arbeitsszenarien Termbanken: Internet als Server Quelle: Trados

16 Termbanken online 2 : Crossterm (Across): Multiterm (Trados): Termbase online (SDL): Webterm (Star): Determ: IpD: Word Bank: Terminologieverwaltungssysteme Unterteilung nach Eintragsstruktur Terminologieverwaltungssysteme mit fester Eintragsstruktur einfach strukturierte, sprachenpaarorientierte TVS komplex strukturierte, sprachenpaarorientierte TVS einfache mehrsprachige TVS komplexe mehrsprachige TVS TVS mit frei definierbarer Eintragsstruktur keine oder nur geringe Beschränkungen bei der Festlegung der Eintragsstruktur 16

17 Beispiel Multiterm Beispiel Multiterm: Quellenverwaltung 17

18 Beispiel: TermStar mit Graphik Beispiel Termstar: Buchansicht 18

19 Beispiel: Termstar Bibliographieverweis Beispiel: TermStar mehrsprachig 19

20 Beispiel: TermStar Liste Beispiel: TermStar bearbeiten 20

21 UniTerm: Ansicht UniTerm: umfangreiche Ansicht 21

22 Termbanken online 2 : crossterm (across) Termbanken online 2 : crossterm (across) 22

23 Termbanken online 2 : Multiterm (Trados) Termbanken online 2 : Multiterm (Trados) Quelle: Trados

24 Termbanken online 2 : Multiterm (Trados) Quelle: (2004) Termbanken online 2 : Termbase online (SDL) 24

25 Termbanken online 2 : Termbase online (SDL) Termbanken online 2 : Webterm (Star) 25

26 Termbanken online 2 : Webterm (Star) Termbanken online 2 : Webterm: editieren 26

27 Webterm Determ: Anmeldung und Zugriff 27

28 Determ: Eintrag Determ: Bearbeiten Eintrag 28

29 IpD IpD: Eintrag bearbeiten 29

30 Word Bank: Login Word Bank: Eintrag 30

31 Rechnergestützte Terminologiearbeit: Rahmen Zielsetzung (deskriptiv, normativ, einzel-/zwei-/mehrsprachig...) Arbeitsweise Einzelübersetzer Teamarbeit, Mitarbeit Sprachendienst Wert und daher Kosten Anzahl Sprachen (Zeichensätze) (Umfang Eintrag) (Umfang Bestand) Hardware / Software IBM, Mac Windows, Unix Einsatz MGÜ Nutzen am Übersetzerarbeitsplatz schnelle Verfügbarkeit Vermeidung redundanter Arbeiten gegen Vergeßlichkeit Weitergabe möglich Austausch möglich konsistente Terminologie Qualitätssicherung 31

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