Nationale Wege zum Erfolg Deutschland

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1 Nationale Wege zum Erfolg Deutschland PD Dr. med. E. Shang Mannheim Chirurgische Klinik

2 Situationsbeschreibung Studien: Struktur Funktion Outcome 1999 und 2004 Shang E, Hasenberg T, Schlegel B, Sterchi AB, Schindler K, Druml W, Koletzko B, Meier R: An European Survey of Structure and Organisation of Nutrition Support Teams in Germany, Austria and Switzerland. Clin Clin Nutr Dec;24(6): Shang E, Suchner U, Dorman A, Senkal M: Structure and Organisation of 47 Nutrition Support Teams in Germany A prospective investigation in 2000 German hospitals in 1999, Eur J ClinNutr 2003 Senkal M, Dormann A, Stehle P, Shang E, Suchner U: Survey on structure and performance of nutrition-support teams in Germany. Clin Nutr Aug;21(4):

3 Situationsbeschreibung 1999 und NST in D = 2,83% Von 47 NST (1999) noch 44 übrig Keine unabhängige Teams Problem Drittmittelfinanzierung Mangelnde fakultative Weiterbildung Lückenhafte Dokumentation

4

5 NST und Evidenz Erhöhung der Effizienz klinischer Ernährung Erkennung u. Behandlung der Mangelernährung Qualitätskontrolle klinischer Ernährung Kosteneffektiv

6 Das Ernährungsteam Mannheim 1998 Das Team: 1 Arzt 1 Schwester 1 Apotheker Das Umfeld: 1 Raum 1 PC 1 BIA Kein Support d. verwaltung

7 Das Ernährungsteam Mannheim 2007 Das Team: 3 Ärzte 2 Schwestern 1 Apotheker 1 Praktikant (Diätassistentin) Das Umfeld: 2 Räume 1 Ambulanz 1 Lager 3 PC 2 BIA

8 Die Funktion des ET 1998 Ernährungstherapie Klinik (ambulant) KoodiniertZugangswege f. Ernährung Koordiniert Überleitung: Station (Pflege, Arzt) Amb. Sozial-, u. Pflegedienst Hausarzt Krankenkasse (Ambulante Nachkontrollen) Dokumentation

9 Die Funktion des ET 2007 Ernährungstherapie Klinik u. ambulant KoodiniertZugangswege f. Ernährung Koordiniert Überleitung: Station (Pflege, Arzt) Amb. Sozial-, u. Pflegedienst Hausarzt Krankenkasse Ambulante Nachkontrollen Dokumentation Schulung Wissenschaft

10 Das Aufgabenspektrum Enterale/parenterale Ernährung Versorgung Univ. Klinik Mannheim Ambulanzbetrieb Adipositastherapie Nachsorge Adipositaschirurgie

11 Mitarbeiterstärke rke ET Mannheim Jahr Mitarbeiter Krankenhaus betten Krankenhausbetten pro Mitarbeiter

12 Patientenzahlen Stationär 1998: : 366 Ambulant 1998: : 154

13 Dokumentation EDV DRG konform Qualitätskontrolle Wissenschaftliche Datensammlung

14 Sind ET wirtschaftlich?

15 Ernährung und Wirtschaftlichkeit Ernährungstherapie mithilfevon Ernährungsteamssenkt (Evidenzgrad A): PrimäreTherapiekosten SekundäreKosten(Vermeidung von Komplikationen) Shang E, Suchner U, Dorman A, Senkal M: Structure and organisation of 47 nutrition support teams in Germany: a prospective investigation in 2000 German hospitals in1999. Eur J ClinNutr Oct;57(10): Regenstein M. Nutritional Support Teams - Alive, Well, and Still Growing. Nutrition in Clinical Practice 1991; 7: ASPEN Board of Directors and the Clinical Guidelines Task Force.Guidelines for the use of parenteraland enteral nutrition in adult and pediatricpatients JPEN J Parenter EnteralNutr Jan-Feb;26(1 Suppl):1SA-138SA Reilly J J, Hull S F, Albert N. Waller A, Bringardener S. Economic impact of malnutrition: a model system for hospitalized patients. J Parenter EnteralNutr 1988; 12: Tucker H N, Miguel S G. Cost Containment through nutrition intervention. NutrRev 1996; 54: Mullen J L. Consequences of malnutrition in the surgical Patient. Surg Clin North Am 1981; 61:

16 Finanzierung des Teams Arzt Pflegekraft Diätassist. Ernährungswissensch. Apotheker Klinik Drittmittel Mischfinanzierung Angaben in %,

17 Langfristige Finanzierung 45% langfristig abgesichert 55% ist finanziell abhängig v. Dritten!! 48% Einnahmen über Dritte

18 Kosten-Nutzenanalyse Fixkosten Konsilleistungen Personal Material Miete, Strom etc. Ernährungslösungen KV Igelleistungen Drittmittel Kostenersparnis

19 Erfolg eines positiven Kosten-Nutzenachweis Mehr Personal Mehr Resourcen Mehr Akzeptanz

20 Wer spielt mit? Klinische Ernährung Klinik-Ambulantist ein Teamspiel!

21 Wer spielt mit? Industrie Klinik- Arzt Kranken- Kasse Hausarzt E-Team Ambulanz Sozial- dienst Pfege- Dienst Station

22

23 Arbeitsgruppe der DGEM

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