WASH IN FLÜCHTLINGSLAGERN IN JORDANIEN!

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1 WASH IN FLÜCHTLINGSLAGERN IN JORDANIEN!

2 WER WIR SIND! Eingetragener Verein (e.v.), gegründet 2003 Grundidee: Technische einfach-robuste Projekte in enger Kooperation mit den Begünstigten, möglichst lokalen Materialien und Schulungskomponente Vereinssitz in Marburg, Geschäftsstelle in Berlin 32 Regionalgruppen in ganz Deutschland mit z. Zt Fördermitgliedern und 600 Aktiven Kompetenzgruppen in den Bereichen Wasser, Sanitär, Erneuerbare Energien, Brücken- und Hochbau, Interkulturelle Kommunikation Mitglied im internationalen Netzwerk Engineers without Borders International Experten von Ingenieure ohne Grenzen u.a. auch Projektverantwortliche für THW, DRK, GIZ, UNEP, IFRC und als Consultants

3 WER WIR SIND! Aufgabenspektrum: Nothilfe Entwicklungszusammenarbeit Forschung sowie Schulung und Beratung

4 2012 WAREN INSGESAMT 71 ENTSENDETE IN 29 PROJEKTEN

5 DAS THW: ECKDATEN! Bundesanstalt im Geschäftsbereich des BMI, gegründet 1950 Einsatzorganisation im Bevölkerungsschutz mit rund Freiwilligen Leitung in Bonn, acht Landesverbände, 66 Geschäftsstellen und 668 Ortsverbände Aufgaben im Inland: Technische Hilfe bei Katastrophen und größeren Unglücksfällen auf Anforderung z.b. der Feuerwehr, der Polizei (etwa Einsatzstunden) Aufgaben im Ausland: Technische Hilfe im Auftrag der Bundesregierung Schnell-Einsatz-Einheiten Ausland im Bereich Bergung, Trinkwasser Weitere Einheiten Ausland: High Capacity Pumping Modules, Emergency Temporary Schelter, Standing Engineering Capacity sowie Technical Assistance Support Teams

6 THW IN JORDANIEN! Bau/Wartung von 230 Sanitär-Gebäuden Bau von Gemeinschaftsküchen Aufbau/Wartung von Wassertanks Aufstellung mobiler Toiletten Wasserversorgung bis m 3 /d Wasserentsorgung bis m 3 /d Planung und Bau einer Regenwasserableitung Betrieb des UNICEF-Lagerhauses Planung des Wasserverteilungssystems Planung von Abwassersystemen

7 FLÜCHTLINGSSITUATION! Flüchtlinge (Daten UNHCR, Nov. 2013): Schätzung idmc: Innerhalb Syriens 6,5 Mio. Binnenvertriebene angewiesen auf humanitäre Hilfe Ägypten: Über 2,2 Mio. Flüchtlinge in den Nachbarländern

8 JORDANIEN! Flüchtlingscamps al Za atari Emirati Jordanian al Azraq (geplant)

9 SYRISCHE FLÜCHTLINGE IN JORDANIEN! registrierte syrische Flüchtlinge in Jordanien (Quelle: UNHCR Website, 06. November 2013) Flüchtlinge offiziell registriert im Flüchtlingscamp Za atari syrische Flüchtlinge im Emirati Jordanian Camp Das Flüchtlingslager Azraq bisher nicht eröffnet (Kapazität erste Ausbaustufe etwa Menschen) Etwa syrische registrierte Flüchtlinge in nördlichen Städten

10 HOST COMMUNITIES IM NORDEN! Etwa 1,7 Mio. Menschen + etwa registrierte syrische Flüchtlinge ( 20 % der Gesamtbevölkerung) Wasserversorgung i.d.r. mit Hausanschlüssen Abwasserentsorgung: 36 % Anschlussgrad an fünf Kläranlagen, Rest Klärgruben Überbeanspruchung der vorhandenen Infrastruktur Akzeptanzproblem durch die jordanische Bevölkerung

11 HOST COMMUNITIES IM NORDEN! Schnelle spürbare Maßnahmen in den Host Communities zur Verbesserung der Infrastruktur im Bereich Wasserversorgung, Abwasserableitung und Abwasseraufbereitung für Landwirtschaft Projekte durch Entwicklungsbanken, z.b. KfW im Bereich WASH

12 ZA ATARI CAMP! Eröffnung am 29. Juli 2012 Kapazität bei etwa Bewohnern Wasserversorgung WASH-Einheiten über Tanker-System: mind. 35 l/p d Abwasserentsorgung WASH-Einheiten über regelmäßiges Leeren der Gruben Abfuhr zu KA in etwa 35 km Entfernung ein Mal pro Woche Etwa m 3 /d 30 % Erfassung

13 ZA ATARI CAMP! WASH-Einheiten für je 250 Menschen: - Wassertanks - Toiletten - Duschen - Unterirdische Sammeltanks für Abwasser Problem bei Eröffnung: Nicht ausreichend Infrastruktur nach SPHERE-Standard

14 ZA ATARI CAMP: ÜBERBLICK!

15 ZA ATARI CAMP: WASSERVERSORGUNG!

16 ZA ATARI CAMP: ABWASSERENTSORGUNG!

17 ZA ATARI CAMP: AKUTE PROBLEME! Keine Akzeptanz von vorhandenen WASH-Einheiten Vandalismus/Diebstahl Hoher Aufwand des Betriebs Bau von privaten Toiletten/Duschen und Kammern bzw. Anschluss an Oberflächenentwässerungssystem in Eigeninitiative Keine regelmäßige Entsorgung der privaten Kammern Verbot Infiltrierung von Abwasser durch Ministry of Water and Irrigation Ziel: möglichst 100%-Erfassung der Entsorgung Regenzeit

18 ZA ATARI CAMP: WASH-EINHEIT!

19 ZA ATARI CAMP: WASH-EINHEIT!

20 ZA ATARI CAMP: WASH-EINHEIT!

21 ZA ATARI CAMP: INDIVIDUELLE WV!

22 ZA ATARI CAMP: INDIVIDUELLE AE!

23 ZA ATARI CAMP: INDIVIDUELLE AE!

24 ZA ATARI CAMP: INDIVIDUELLE AE!

25 ZA ATARI CAMP: REGENWASSER!

26 ZA ATARI CAMP: ABWASSER!

27 ZA ATARI CAMP: HAUPTPROBLEME! Geringe Sammlungsrate Abwasser: 30 % Private Kammern werden nicht adäquat geleert Private Tanks werden nicht mit Wasser versorgt Kein funktionierendes Regenwasserableitungssystem Hohes Hygienerisiko während Regenzeit Mittelfristig: Verschmutzung Grundwasser Maßnahmen: Erhöhung der Abwassersammlung Neubau Regenwasserableitungssystem

28 ZA ATARI CAMP: LÖSUNGSANSÄTZE! Bau einer neuen Regenwasserableitung Genaue Erfassung der privaten Kammern bzw. Anschlüsse Ausführungsplanung und Bau von Anschlüssen von den privaten sanitären Anlagen zu unterirdischen Sammeltanks, - mit Öffnung als ersten Schritt zum Absaugen - mit Überlauf als zweiten Schritt, um die flüssigen Bestandteile später ableiten zu können Ausführungsplanung und Bau von Abwassersystem Nutzung des bisherigen Drainagesystems als Abwasserableitung Anschluss des Camps an kommunales Netz/Bau einer KA

29 ZA ATARI CAMP: LÖSUNGSANSÄTZE!

30 ZA ATARI CAMP: VORTEILE SMALL BORE! Hygienerisiko schnell minimiert durch schnelle Realisierung Sukzessiver Ausbau möglich Bisheriges unterirdisches Drainagesystem Nutzung als Abwasserableitungssystem, trotz geringen Gefälles Bemessung des zu bauenden sekundären Abwassersystem mit geringen Rohrdurchmessern und geringem Gefälle Die Wahrscheinlichkeit von Verstopfung reduziert weniger Schächte Wahrscheinlichkeit Diebstahl Deckel reduziert

31 AZRAQ CAMP! al Za atari al Azraq

32 AZRAQ CAMP!

33 AZRAQ CAMP! Beginn Bau Mitte Juni 2013, Eröffnung geplant zum 1. September 2013 (bisher keine Eröffnung aufgrund geringerer Flüchtlingszahlen) Kapazität in 1. Phase bei Bewohnern (Ausbau auf etwa Bewohner möglich) An gleicher Stelle vor 20 Jahren Lager für irakische Flüchtlinge Berücksichtigung von Erfahrungen aus Za atari in Azraq Achtfache Fläche, zehn Village -Areale Lager Kleine Communities für max. zwölf Familien

34 AZRAQ CAMP: WASSERVERSORGUNG! Zentrale Wasserversorgung über acht Hochbehälter per Tankwagen Wasserversorgung über zentrale Wasserstellen mit unterirdischem Wasserversorgungsnetz maximale Gehdistanz 180 m Quantität: 30 l/p d Maximal 250 Menschen pro Wasserstelle

35 AZRAQ CAMP: ÜBERSICHT!

36 AZRAQ CAMP: VILLAGE 3!

37 AZRAQ CAMP: WASSERVERSORGUNG!

38 AZRAQ CAMP: WASSERVERSORGUNG!

39 AZRAQ CAMP: WASSERSTELLE

40 AZRAQ CAMP: ABWASSER! Zwei Latrinen für maximal sechs Familien (getrennt nach Geschlecht) Unterirdischer Betonauffangtank mit Entleerung alle zwei Wochen über gesonderte Service-Straßen Keine mobilen Latrinen Ausreichend Platz hinter Unterkunft, für ggf. Privatlatrine Berücksichtigung im Layout : Anschluss von Betontanks an Abwassernetz zu späterem Zeitpunkt mit Überlauf

41 AZRAQ CAMP: FAMILY PLOT!

42 AZRAQ CAMP: ABWASSER!

43 AZRAQ CAMP: ABWASSER!

44 AZRAQ CAMP: ABWASSER!

45 AZRAQ CAMP: ABWASSER!

46 AZRAQ CAMP: ABWASSER!

47 Kontakt:! Greifswalder Str Berlin Tel: +49 (0)30 / ! Mail: Spendenkonto:! Ingenieure ohne Grenzen e.v. Kontonummer: Sparkasse Marburg Biedenkopf BLZ: !

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