HGV-Anschluss Ostschweiz

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1 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV HGV-Anschluss Ostschweiz Informationsveranstaltung mit Gemeindebehörden im Korridor St.Gallen - Konstanz 10. Februar 2010 Ronald Menzi Projektleiter HGV-A / BAV Bild: Südportal Bruggwaldtunnel, BAV

2 Inhalt Entstehung des Projektes HGV-A Projektziele HGV-A Übersicht der Ausbaukorridore Abhängigkeiten mit weiteren Ausbauten Angebot Spangenzug Fazit Fragen 2

3 Entstehung des Projektes HGV-A 1/2 Hochgeschwindigkeitslinien in Europa werden ausgebaut Schweiz soll an Europa angebunden werden 3

4 Entstehung des Projektes HGV-A 2/2 Paris TGV Est Karlsruhe Strasbourg TGV Sud-Est Freiburg Stuttgart Ulm Mulhous Singen Belfort e Dijon Basel Bregenz Zürich Dole TGV Rhin-Rhône München Innsbruck Bern Chur Mâcon Bourg Bellegarde Genève Lausanne Lyon Chambéry Torino Milano Verona Venezia 4

5 Projektziele HGV-A Die Schweiz soll als Wirtschafts- und Tourismusstandort gestärkt werden Der internationale Strassen- und Luftverkehr soll so weit wie möglich auf die Schiene verlagert werden HGV-A soll die Reisezeiten aus der Schweiz nach München, Ulm Stuttgart und Paris, Lyon verkürzen Bundesgesetz über den Anschluss der Ost- und Westschweiz an das europäische Eisenbahn-Hochleistungsnetz (18. März 2005) Bundesbeschluss über den Verpflichtungskredit für die erste Phase des HGV-Anschlusses (8. März 2005) 5

6 Übersicht der Ausbaukorridore HGV-A Korridore gemäss Bundesbeschluss: Paris Lyon Paris h. 165 Dijon g. 40 Frasne f. e. 30 Genève l. Belfort k. Lausanne Strasbourg j. Biel 100 Frankfurt i. Bern Basel Brig Schaffhausen Zürich Luzern d. Stuttgart 130 o. 100 Lugano Milano Chur Folie 2 Konstanz c. 60 b. 75 n. 80 St. Margrethen St.Gallen m. 70 Sargans München Legende: 100 Investitionen in Mio. Franken b. Streckenbezeichnung a. Projektaufsicht p. Reserve a. Projektaufsicht (nur Kosten) b. St.Gallen St.Margrethen c. Lindau Memmingen - München d. Bülach Schaffhausen e. TGV Rhîn Rhône f. Vallorbe Dijon (arc jurassien) g. Knoten Genf h. Bellegarde Bourg-en-Bresse (Haut-Bugey) i. Bahnanschluss EAP j. Biel Belfort k. Bern Neuenburg Pontarlier l. Lausanne Vallorbe m. Sargans St.Margrethen n. St.Gallen Konstanz o. Zürich Winterthur p. Reserve (nur Kosten) 6

7 HGV-A; Korridor St.Gallen Konstanz Infrastrukturausbau: > SOB-Spange Galgentobel > Kreuzungsstationen zwischen Egnach und Kreuzlingen Kosten: 60 Mio. Franken Projektstand: > SOB-Spange im Bau > Kreuzungsstationen an der Seelinie; Vorprojekt erstellt > Kreuzungsstation Neukirch- Egnach; Vorprojekt in Ausarbeitung Diverse Ausbauten Kreuzungsstationen SOB-Spange Galgentobel 7

8 Abhängigkeiten mit weiteren Ausbauten Das Angebot im Korridor St.Gallen Konstanz ist zum Teil abhängig von weiteren Ausbauten wie z.b.: S-Bahn St.Gallen 2013 Durchmesserlinie in Zürich Ausbauten im Rahmen ZEB zwischen Zürich und Romanshorn Weitere die grosse Komplexität der Infrastruktur beeinflusst das Angebot 8

9 Angebot Spangenzug Definition Spangenzug: schnelle Verbindung von St.Gallen nach Konstanz mit Halt in Romanshorn und Kreuzlingen Hafen mit Anschluss oder eventuell direkter Verbindung nach Singen. Fahrzeit Minuten Phase 1: Spangenzug verkehrt 2-stündlich Ausbauten zwischen Kreuzlingen und Romanshorn (inkl.) sind notwendig Phase 2: Spangenzug verkehrt stündlich die Abfahrtszeiten auf der Seelinie werden um 15 Minuten verschoben Ausbauten Neukirch-Egnach und weitere Projekte (DML, ZEB, Roggwil ) sind notwendig 9

10 Fazit Die Ausbauten HGV-A erzielen schnellere Reisezeiten für die gesamte Region mit einem optimalen Anschluss Richtung Deutschland Das Projekt beschränkt sich auf ein erweitertes Angebot für den Personenverkehr (keine Ausbauten für den Güterverkehr) Das Projekt ist abgestimmt auf die S-Bahn St.Gallen mit ihrem erweiterten Angebot. 10

11 Fragen / Diskussion 11

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