300 Jahre Forstliche Nachhaltigkeit aus Sicht eines Zertifizierungssystems Stetigkeit, aber auch Wandel bei den Nachhaltigkeitsanforderungen

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1 Ein Glück für unseren Wald 300 Jahre Forstliche Nachhaltigkeit aus Sicht eines Zertifizierungssystems Stetigkeit, aber auch Wandel bei den Nachhaltigkeitsanforderungen Frank v. Römer Chemnitz, den 5. Dezember 2012

2 Hintergründe Was heißt Waldzertifizierung? Die Überprüfung durch einen unabhängigen, qualifizierten und akkreditierten Experten, durch die in schriftlicher Form bestätigt wird, dass die Praxis der Waldbewirtschaftung den Nachhaltigkeitsstandards entspricht, die unter Beteiligung aller interessierter Gruppen verabschiedet wurden. 2 // 28

3 Hintergründe Kurze PEFC-Chronik Juni 1998: Dessauer Erklärung des Deutschen Forstwirtschaftsrates Aug. 1998: Internationale Initiative ausgehend von Waldbesitzern und Forstindustrie aus Skandinavien, Österreich und Deutschland. Sept. 1998: Modellprojekte für regionale Zertifizierung in Baden- Württemberg, Bayern und Thüringen Juni 1999: Pan European Forest Certification Council in Paris gegründet. Juli 1999: Gründung des Deutschen Forstzertifizierungsrates August 2000: Anerkennung des Deutschen PEFC-System durch PEFC-International März 2001: Erstes Chain-of- Custody-Zertifikat in Deutschland Juli 2001: Erste außereuropäische Mitglieder aus Nordamerika Nov. 2003: Umbenennung in Programme for the Endorsement of Forest Certification schemes 3 // 28

4 Hintergründe PEFC berücksichtigt alle drei Säulen der Nachhaltigkeit gleichermaßen. ökologisch nachhaltig sozial nachhaltig ökonomisch nachhaltig 4 // 28

5 Hintergründe Wie definiert PEFC nachhaltige Waldbewirtschaftung? Nachhaltige Bewirtschaftung bedeutet die Betreuung von Waldflächen und ihre Nutzung in einer Art und Weise, die die biologische Vielfalt, die Produktivität, die Verjüngungsfähigkeit, die Vitalität und die Fähigkeit, gegenwärtig und in Zukunft wichtige ökologische, wirtschaftliche und soziale Funktionen auf lokaler, nationaler und globaler Ebene zu erfüllen, erhält und anderen Ökosystemen keinen Schaden zufügt. (Ministerkonferenz zum Schutz der Wälder in Europa, Helsinki 1993) 5 // 28

6 Hintergründe Helsinki-Kriterien und Indikatoren Alters-/ Durchmesserstruktur Kohlenstoffspeicherung Gleichgewicht zw. Nutzung und Zuwachs Nicht-Holz-Produkte Energie aus Holz Holzverbrauch Holzhandel Unfallhäufigkeit Arbeitskräfte Aufwand für Dienstleistungen Reinerlös Boden- und Wasserschutz- Funktion Vorrat Waldfläche Sozio-ökonomische Aspekte BSP- Beitrag Sonst. Schutzwälder Forstliche Ressourcen/globale C-Kreisläufe Betretungsrecht Kulturgüter Forstbetriebe Schutzfunktionen Nachhaltige Waldbewirtschaftung Verjüngung Naturnähe Produktionsfunktion der Wälder Bedrohte Arten Biodiversität Gastbaumarten Baumartenzusammensetzung Gesundheit & Vitalität von Waldökosystemen Totholz Rundholz Dienstleistungen Betriebsplanung Bedrohte Waldtypen Landschaftsbild Genressourcen Luftschadstoffe Nadel-/Blatt- Verluste Waldschäden Bodenzustand 6 // 28

7 PEFC International PEFC International setzt den Meta-Standard Anforderungen an die nachhaltige Waldbewirtschaftung, aufbauend auf den Pan-Europäischen Leitlinien für die operationale Ebene Einhaltung internationaler Konventionen (CBD, ILO ) Einhaltung nationaler Gesetze Beteiligung aller Interessengruppen bei Standardsetzung Einhaltung der Verfahrensvorschriften zu regionaler, einzelbetrieblicher oder Gruppen-Zertifizierung ISO-konforme Zertifizierungsund Akkreditierungsverfahren Öffentliche Konsultation und Transparenz 7 // 28

8 PEFC International Wichtigste Änderungen bei den Waldstandards 2010 Verbot der Umwandlung von Naturwäldern in Plantagen Plantagen, die aus der Umwandlung von Naturwäldern entstehen, können nicht zertifiziert werden Besondere Rücksichtnahme auf ökologisch wichtige Waldgebiete Verbot des Anbaus genetisch manipulierter Bäume Verbot bestimmter, besonders gefährlicher Pestizide Besonderer Schutz indigener Völker ( Free and prior informed consent, ILO 169 und UN Declaration on Indigenous Peoples Rights) Anforderungen bezüglich Arbeitssicherheit und Gesundheit der Beschäftigten 8 // 28

9 PEFC International PEFC Das größte Waldzertifizierungssystem weltweit 9 // 28

10 PEFC International 239 Mio. Hektar Wald zertifiziert Kanada 107,7 Mio. Hektar USA 35,4 Mio. Hektar Finnland 21,1 Mio. Hektar Schweden 11,0 Mio. Hektar Australien 9,5 Mio. Hektar Norwegen 8,7 Mio. Hektar Weißrussland 7,9 Mio. Hektar Deutschland 7,4 Mio. Hektar Polen 5,7 Mio. Hektar Malaysia 4,6 Mio. Hektar Frankreich 3,6 Mio. Hektar Österreich 2,6 Mio. Hektar Chile 1,9 Mio. Hektar Tschechien 1,9 Mio. Hektar Lettland 1,6 Mio. Hektar Spanien 1,5 Mio. Hektar Großbritannien 1,3 Mio. Hektar Brasilien 1,2 Mio. Hektar Slovakei 1,2 Mio. Hektar Estland 0,88 Mio. Hektar Italien 0,77 Mio. Hektar Russland 0,64 Mio. Hektar Belgien 0,29 Mio. Hektar Dänemark 0,25 Mio. Hektar Schweiz 0,21 Mio. Hektar Portugal 0,14 Mio. Hektar 10 // 28

11 PEFC International Zertifizierung global noch in den Kinderschuhen nicht zertifiziert zertifiziert 239 Mio. Hektar nach PEFC, 164 Mio. Hektar nach FSC. Weltweit gibt es 3,9 Mill. Hektar Wald, von den bisher nur 10 % oder 403 Mio. Hektar zertifiziert sind. Zertifizierte Waldfläche: 58% in Nordamerika und 29% in Westeuropa. Die Rundholzproduktion der zertifizierten Wälder entspricht etwa 25 % der weltweiten Produktion. PEFC FSC 11 // 28

12 PEFC in Deutschland PEFC auf zwei Dritteln der deutschen Waldfläche 12 // 28

13 PEFC in Deutschland Die PEFC-Standards im Wandel der Zeit // 28

14 PEFC in Deutschland Geltungsbereich Diese Standards beziehen sich ausschließlich auf die nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern (Holzboden und Nichtholzbodenfläche). Sondernutzungen können auf Antrag des Waldbesitzers von diesen Regelungen ausgeschlossen werden: Als flächig ausgeprägte Sondernutzungen gelten insbesondere Weihnachtsbaum- oder Schmuckreisigkulturen, Kurzumtriebsplantagen auf Waldflächen, Versuchsflächen und Wildgatter. Diese Sonderflächen sind auf einer Karte abzugrenzen und gegenüber PEFC Deutschland e.v. zu dokumentieren. Die Neuanlage solcher Sonderflächen ist nur zulässig, wenn die nachhaltige Waldbewirtschaftung... und Waldfunktionen... nicht erheblich beeinträchtigt werden. Produkte aus diesen Flächen dürfen nicht als PEFCzertifiziert verkauft oder mit dem PEFC-Logo gekennzeichnet werden. 2009: Klarstellung, dass auch auf Nichtholzboden (z.b. Wildäsungsflächen) die PEFC-Anforderungen zu erfüllen sind. 2009: Was bisher nur für die Sondernutzung (bisher Nebennutzungen genannt) Weihnachtsbaum- und Schmuckreisigkultur galt, gilt nun auch für weitere Sondernutzungen. 14 // 28

15 PEFC in Deutschland Rückegassen Die dauerhafte Funktionsfähigkeit der Rückegasse als Widerlager für Fahrzeuge wird sichergestellt. Der Gleisbildung ist insbesondere durch folgende Maßnahmen entgegenzuwirken: optimale Planung und Logistik zur Reduktion der Überfahrten, witterungsbedingte Unterbrechungen der Holzernte, Stabilisierung der Rückegassen durch Reisigauflage, Ausnutzen aller technischer Optionen und Leistungen der Maschinen (Moorbänder, Hangharvester, Reifendruckregelung, o.ä.). (Seit 2009). 15 // 28

16 PEFC in Deutschland Flächiges Befahren Das Befahren zusätzlich zur Holzernte (Bodenbearbeitung, Pflanzung, Saat) wird auf das unbedingt erforderliche Ausmaß begrenzt. Bei verdichtungsempfindlichen Böden wird das Befahren bodenschonend (geringe Bodenfeuchtigkeit, bodenpfleglicher Maschineneinsatz) gestaltet. Die Prüfkriterien des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik (KWF) geben Anhaltspunkte für die Bodenpfleglichkeit des Maschineneinsatzes: z.b. geringer Reifeninnendruck, geringe Radlast, möglichst Breitreifen, möglichst großer Reifendurchmesser. (Seit 2004) 16 // 28

17 PEFC in Deutschland Wertschöpfung Der Waldbesitzer wirkt auf eine hohe Wertschöpfung und einen ökonomischen Erfolg hin. (Seit 2004) 17 // 28

18 PEFC in Deutschland Herkunftssicherung Die Herkunftsempfehlungen für forstliches Saat- und Pflanzgut werden eingehalten. Saat- und Pflanzgut mit überprüfbarer Herkunft wird verwendet, soweit es für die jeweilige Herkunft am Markt verfügbar ist. (Seit 2004) Die Überprüfbarkeit der Herkunft (Identität) wird durch ein von PEFC Deutschland anerkanntes Verfahren (z.b. ZÜF oder FFV) bzw. kontrollierte Lohnanzucht sichergestellt. Die Wildlingswerbung und deren interne Verwendung sowie die Verwendung im eigenen Forstbetrieb erzeugten Saatund Pflanzgutes bleiben von dieser Regelung unberührt. 2009: Verfahren zur Herkunftsüberprüfung von Saat- und Pflanzgut müssen offiziell von PEFC Deutschland anerkannt sein. Eine Beschreibung des Verfahrens (genetischer Vergleich zwischen Rückstellprobe und Saat- und Pflanzgut) entfällt. Kontrollierte Lohnanzucht wird diesen Verfahren gleichgestellt. 18 // 28

19 PEFC in Deutschland Artenschutz Auf geschützte Biotope und Schutzgebiete sowie gefährdete Tier- und Pflanzenarten (seit 2004) wird bei der Waldbewirtschaftung besondere Rücksicht genommen. Seltene Baum- und Straucharten werden gefördert. (Seit 2004) 19 // 28

20 PEFC in Deutschland Biotopholz Biotopholz, z.b. Totholz, Horst- und Höhlenbäume, wird zum Schutz der biologischen Vielfalt in angemessenem Umfang erhalten und gefördert. Ihr Umfang darf nicht zu unverhältnismäßigen wirtschaftlichen Nachteilen für den Waldbesitzer führen. Verkehrsicherungspflicht, Waldschutz- und Unfallverhütungsvorschriften werden beachtet. Betriebspläne beinhalten auch die Thematik Biotopholz im Wald. Zum Ausgleich wirtschaftlicher Nachteile kann an Förderprogrammen oder Maßnahmen des Vertragsnaturschutzes teilgenommen werden. Neu: Einführung des Oberbegriffes Biotopholz für Totholz, Horstund Höhlenbäume. Biotopholz soll nicht nur erhalten sondern auch gefördert werden. Jeder Betriebsplan soll in Zukunft Aussagen über Biotopholz enthalten. 20 // 28

21 PEFC in Deutschland Arbeitsplatz Wald In der Waldarbeit werden bei örtlicher Verfügbarkeit und ab 2014 generell nur solche Dienstleistungs-, Lohnunternehmer und gewerbliche Selbstwerber eingesetzt, die ein von PEFC Deutschland anerkanntes Zertifikat (z.b. RAL-Gütezeichen, Deutsches Forst-Service-Zertifikat, tqforst-zertifikat) besitzen. (Seit 2004) Nachgewiesene bäuerliche Zuerwerbsbetriebe (Selbsterklärung) bleiben von dieser Regelung ausgenommen und können die Qualität ihrer Arbeit auch auf andere Weise, z.b. durch Abnahmeprotokolle, nachweisen. 2009: Ab 2014 dürfen nur noch zertifizierte Forstunternehmer eingesetzt werden. Vorher besteht diese Pflicht auch, sofern zertifizierte Forstunternehmer örtlich verfügbar sind. Eine Ausnahmeregelung für Ich-AGs und Maschinenringe entfällt. 21 // 28

22 PEFC in Deutschland Selbstwerber Ab 2013 weisen private Selbstwerber die Verwendung von biologisch schnell abbaubaren Kettenhaftölen (Selbsterklärung) die Verwendung von Sonderkraftstoffen (Selbsterklärung) die Teilnahme an einem qualifizierten Motorsägenlehrgang, der den Anforderungen der Versicherungsträger entspricht, nach. (Seit 2009) 22 // 28

23 PEFC in Deutschland Die 10 häufigsten Verstöße Einhaltung der UVV Angepasste Wildbestände Verwendung von Bio-Öl Rückegassenabstand Flächiges Befahren Pflegerückstände Gesetzesverstöße Qualitätsnachweis von Forstdienstleistern Mischbestände Verfahren zur Systemstabilität 0% 5% 10% 15% 20% Anteil an Summe aller Verstöße 23 // 28

24 Ausblick Helfen Sie mit, PEFC und das PEFC-Logo bekannter zu machen. die Akzeptanz von PEFC bei Unternehmen in der Produktkette und öffentlichen Beschaffungsstellen zu erhöhen. die Nachfrage nach PEFC-Produkten zu steigern. PEFC im Wettbewerb zu stärken. 24 // 28

25 Ausblick Bekanntheit steigern PEFC-Logo verwenden Waldschilder aufhängen in Pressearbeit einbinden auf Messen und Ausstellungen informieren eigene Veranstaltungen organisieren Marketingbaukasten nutzen! 25 // 28

26 Ausblick Akzeptanz und Nachfrage steigern PEFC-zertifizierte Produkte verwenden PEFC-Produkte gezielt nachfragen Unternehmen und Kommunen ansprechen 26 // 28

27 Ausblick Nächste Revision // 28

28 Mehr Infos unter: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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