Nachhaltige Außenraumgestaltung durch Dachbegrünung

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1 Nachhaltige Außenraumgestaltung durch Dachbegrünung

2 Inhalt: 1. Green Building, Nachhaltiges Bauen - Modetrend oder Notwendigkeit? 2. Ziele und Nutzen von Zertifizierungssystemen 3. Die 3 Säulen der Nachhaltigkeit im Zertifizierungssystem der DGNB 4. Funktionsweise des Zertifizierungssystems 5. Einordnung der nachhaltigen Außenraumgestaltung innerhalb des Zertifizierungssystems und Anforderungen an die Dachbegrünung 2

3 Fakten: Gebäude verursachen circa 40% des heutigen Energieverbrauchs Der Wert nicht zertifizierter Gebäude ( Brown Stock ) wird sich im Verhältnis zu zertifizierten Gebäuden ( Green Stock ) im Lauf der nächsten 20 Jahre voraussichtlich um bis zu 20% verringern Erste europäische Studien (DB Research, Maastricht University) wurden veröffentlicht, die besagen, dass höhere Herstellkosten durch geringere Instandhaltungskosten (5-10%) ausgeglichen werden Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter fortsetzen 3

4 Fakten: In den letzten Jahren haben sich zunehmend qualitativ neue Anforderungen an Gebäude entwickelt: Investoren suchen Einflussmöglichkeiten, die einen höheren oder schnelleren Return on Investment ermöglichen Mieter verlangen Kostensicherheit auf lange Sicht auch für die Nebenkosten Nutzer erwarten einen verbesserten Komfort, der eine Erhöhung ihrer Produktivität mit sich bringt 4

5 Fakten: Neben den positiven Wirkungen des Engagements für Nachhaltigkeit kann sich eine verfehlte Nachhhaltigkeitspolitik eines Unternehmens heute verhehrend auf seine Reputation auswirken, wie das Beispiel der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, ausgelöst durch BP, zeigt. 5

6 Fakten: Nachhaltigkeit bedeutet mehr als Ökologie und Energieeffizienz Aspekte wie die flexible Nutzbarkeit eines Gebäudes und andere qualitative Eigenschaften eines Gebäudes werden in Zukunft stärker in Betrachtung gezogen werden Dies erfordert ein Messinstrument, dass es ermöglicht, die Aspekte der Nachhaltigkeit eines Gebäudes als Kennwert seiner Qualität zu vergleichen 6

7 Ziele: Bewertung der Gebäudeeigenschaften unter Nachhaltigkeitsaspekten Transparente Darstellung der zukunftsfähigen Merkmale der Gebäudeperformance: Messbarkeit und Vergleichbarkeit der Gebäudequalität Ganzheitliche Berücksichtigung aller maßgeblichen Nachhaltigkeitskriterien und des gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von der Herstellung über die Nutzung bis zur Entsorgung 7

8 Nutzen des Bauherren: Kommunikationsinstrument zur Dokumentation seines Engagements im Bereich der Nachhaltigkeit Verbesserung der Gebäudequalität und der Wirtschaftlichkeit des Gebäudes über die Investition hinaus im gesamten Lebenszyklus des Gebäudes Verbesserung der Vermarktungschancen durch Messbarkeit und Vergleichbarkeit der Gebäudeeigenschaften 8

9 Ein System. Sechs Komponenten. Ökologische Qualität 22,5% Ökonomische Qualität 22,5% Technische Qualität 22,5% Qualität der Prozesse 10% Standortqualität Soziokulturelle und funktionale Qualität 22,5% 9

10 Ökologische Qualität Ökonomische Qualität Soziokulturelle & funktionale Qualität Technische Qualität Qualität der Prozesse Standortqualität 10

11 Ein System. Drei Qualitätsstufen. Gold = Erfüllungsgrad von min. 80% Silber = Erfüllungsgrad von mind. 65% Bronze = Erfüllungsgrad von mind. 50% 11

12 Das Gründach. Kein einzelnes Kriterium Gründach Gründach Auswirkungen des Gründachs in den Kriterien 24 Gebäudebezogene Außenraumqualität 15 Flächeninanspruchnahme 14 Trinkwasserverbrauch 16 Lebenszykluskosten Ökobilanz 1-5, 10, 11 Und in weiteren Kriterien 12

13 Kriterium 24 Gebäudebezogene Außenraumqualität Bewertung der quantitativen und qualitativen Nutzung der Außenraumflächen Dach, Balkone, Loggien, Atrien Qualitative Bewertung über: Gestaltungskonzept Bepflanzung Ausrichtung Soziokulturelle Nutzung Verbesserung des Mikroklimas Ausstattung 13

14 Kriterium 24 Gebäudebezogene Außenraumqualität Gründächer werden hier positiv bewertet, da sie als gestaltete Außenraumflächen gelten, die einen Beitrag zum Mikroklima leisten 14

15 Kriterium 15 Flächeninanspruchnahme Zunahme an Verkehrs- und Siedlungsfläche soll reduziert werden 1. Auf der Basis vorliegender Auszüge aus dem Grundbuch bzw. aus dem Liegenschaftskataster wird die Art der Vornutzung der Fläche festgestellt. 2. Auf der Basis vorliegender Gutachten wird eine Vorbelastung des Grundstücks durch Altlasten, Munition usw. festgestellt. 3. Auf der Basis vorliegender Unterlagen wird die Realisierung von Ausgleichsmaßnahmen überprüft. 15

16 Kriterium 15 Flächeninanspruchnahme 4. Auf der Basis von Planungsunterlagen wird geprüft, ob und inwieweit ein Gründach geplant und als Ausgleichsmaßnahme anerkannt wird. 5. Es werden Art, Umfang und Richtung der Änderung der tatsächlichen Nutzung der Fläche erfasst und bewertet. Gründächer werden als Ausgleichsmaßnahmen für versiegelte Flächen anerkannt. 16

17 Kriterium 14 Trinkwasserverbrauch und Abwasseraufkommen Trinkwasserbedarf und Abwasseraufkommen sollen reduziert werden, Störungen des natürlichen Wasserkreislaufs weitgehend vermieden werden. Durch Addition von ermitteltem Trinkwasserbedarf und Abwasseraufkommen durch Nutzer, Reinigung sowie dem über die Kanalisation abgeleiteten Anteil des Regenwassers, wird der Wassergebrauchskennwert gebildet. Dieser stellt einen einfachen Wert für die Bewertung des Umgangs mit Wasser im Gebäude dar. Verbesserter Wassergebrauchskennwert durch minimalen Anteil des abzuleitenden Regenwassers. 17

18 Kriterium 16 Lebenszykluskosten Je niedriger die Lebenszykluskosten nach der Barwertmethode in ( /m²ngf), desto besser ist die Bewertung. Die Lebenszykluskosten werden in drei Kostenarten untergliedert: Herstellungskosten, Nutzungskosten bezogen auf einen Betrachtungszeitraum von 50 Jahren, Rückbau- und Entsorgungskosten. In die Berechnungen der Lebenszykluskosten fließen folgende Werte ein: Herstellungskosten, Baunutzungskosten Diskontierungszinssatz, Preissteigerungsraten Tarife für Wärme, Strom, Wasser und Stundenverrechnungssätze für Reinigung 18

19 Kriterium 16 Lebenszykluskosten Herstellkosten von Gründächern fallen in der Regel höher aus als die von herkömmlichen Flachdächern. Nutzungskosten sind geringer als die von herkömmlichen Dächern, da kaum Instandhaltungsarbeiten vorzunehmen sind. 19

20 Ökobilanzierung Kriterien 1-5, 10 und 11 Bewertung der Umweltpotenziale und der Primärenergiebedarfe Bewertung der Herstellung, der Nutzung sowie der Entsorgung des Bauwerks über den Betrachtungszeitraum von 50 Jahren. Zur Bestimmung der ökologischen Auswirkungen des Gebäudes einschließlich seiner Anlagentechnik, ist eine Ökobilanzierung der eingesetzten Materialien bzw. Bauteile nach DIN EN ISO und erforderlich. Die Beurteilung erfolgt anhand des Abgleichs des Ist-Wertes mit einem dynamischen Referenzwert. 20

21 Ökobilanzierung Kriterien 1-5, 10 und 11 Gute Werte der Materialien in der Herstellung. Geringe Instandhaltung, hier vor allem Instandsetzung, wirkt sich ebenfalls positiv auf die Ökobilanz aus. 21

22 Weitere Effekte in den Kriterien: 35 Wärme- und Feuchteschutztechnische Gebäudehülle: Verbesserung des Wärmeschutzes 33 Brandschutz: Gute Brandschutzeigenschaften 34 Schallschutz: Gute Schallschutzeigenschaften 42 Rückbaubarkeit: Recyclingfähigkeit 22

23 Das Gründach im Ergebnis: Das Gründach hat Auswirkung auf alle Bereiche/ Hauptkriteriengruppen des Zertifizierungssystems Die vielen positiven Eigenschaften eines Gründachs werden im Zertifizierungssystem berücksichtigt und gewürdigt Höhere Herstellkosten werden durch geringere Instandhaltungskosten ausgeglichen Das Gründach leistet einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Immobilien 23

24 Das Gründach im Beispiel: geplant ungeplant 24

25 Gestaltung des gebäudebezogenen Außenraumes: Integration der Dachflächen in die Gesamtgestaltung des Gebäudes das Dach als 5. Fassade Integration fassadenintegrierter Außenflächen wie Balkone, Loggien, Wintergärten Integration gebäudeintegrierter Außenraumflächen wie Innenhöfe, Atrien Sonderflächen im Erdgeschoss: Freisitze, Terrassen 25

26 Quantitative Aspekte: Integration von Teilflächen oder der gesamten Dachfläche Reduzierung von Technikaufbauten auf ein Mindestmaß und Gestaltung einer zur Gesamtplanung passenden Einhausung Nutzbare Größe der gebäude- und fassadenintegrierten Außenflächen (Mindestgröße 5m²) 26

27 Qualitative Aspekte: Art der Bepflanzung: standortgerecht und einheimisch? Pflegevertrag für die Bepflanzung Ausrichtung der bepflanzten Flächen Pflegebedarf der Bepflanzung 27

28 Qualitative Aspekte: Was wird neben der Bepflanzung geboten: Sitz- und/ oder Liegemöglichkeiten Wasserelemente Schutz gegen Niederschlag Sonnenschutz Schutz gegen Wind 28

29 Ausblick: Beim nachhaltigen Umgang mit den Flächen geht es darum, die Aufenthaltsqualität für die Nutzer zu steigern. Vielfältige Qualitäten auf den Freiflächen schaffen individuelle Kommunikations-, aber auch Ausweich- und Rückzugsmöglichkeiten für Nutzergruppen Ökologisch wirksame Synergieeffekte auf das Stadtklima und städtische Lebensräume für Flora und Fauna entstehen 29

30 Nachhaltige Außenraumgestaltung durch Dachbegrünung

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