Zwischen Offenheit und Tabuisierung. Zum Umgang mit Sexualität in der Heimerziehung

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1 Bachelor- Thesis: Zwischen Offenheit und Tabuisierung Zum Umgang mit Sexualität in der Heimerziehung Eine Bachelorthesispräsentation im Rahmen des Studierendenkolloquiums der IGfH 2015 Frankfurt University of Applied Sciences Studierendenkolloquium der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.v. am Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved.

2 Bachelor-Thesis: Zwischen Offenheit und Tabuisierung Zum Umgang mit Sexualität in der Heimerziehung Relevanz des Themas (Kap. 1) Forschungsprojekt/Empirie (Kap. 1) Themenkomplexe (Kap. 2-5) Sexualität in der Heimerziehung (Kap. 2) Ein Blick nach innen (Kap. 3) Ein Blick nach außen (Kap. 4) Vielfalt und Identität (Kap. 5) Fazit: Zwei Herzen in einer Brust (Kap. 6) Literatur 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 2

3 Relevanz des Themas Praxiserfahrung: Themenfindung durch Praxiserfahrung Präsentes Thema in der Heimerziehung Subjektiv empfundene Unsicherheiten im Praxisfeld Literaturrecherche: Sexualität generell im Leben eines jeden Menschen von enormer Bedeutung u.a. biologisch, Sozialisationsprozess, sexuelle Rechte somit auch in der Heimerziehung ( Literaturpräsenz; außer Themenhefte der letzten Jahre) (vgl. u.a. Stein-Hilbers 2000: 9ff.; World Association of Sexual Health: o.s.,; Böhnisch/Funk 2002: 134) 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 3

4 Forschungsprojekt/Empirie Projektdauer: Mai 2013 Mai 2014 Literaturrecherche Fokusgruppendiskussion (Juli 2013) Interviewentwicklung 10 strukturierte Leitfadeninterviews mit Fachkräften aus vier Einrichtungen (Wohngruppen 34 SGB VIII) Auswertung, Analyse, Strukturierung (vgl. u.a. Atteslander 2003: 155; Link 200: 82; Stigler/Felbinger 2005: 130ff.) 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 4

5 Themenkomplexe 1. Sexualität in der Heimerziehung: Vergangenheit und Gegenwart (Kap. 2) 2. Ein Blick nach innen: Institutionelle Bedingungen und personelle Anforderungen (Kap. 3) 3. Ein Blick nach außen: Akteure und Sozialisationsinstanzen (Kap. 4) 4. Vielfalt und Identität: Methodischer und fachlicher Umgang auf verschiedenen Ebenen (Kap. 5) 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 5

6 1. Sexualität in der Heimerziehung: Vergangenheit und Gegenwart Historisch: von Tabuisierung zu Offenheit? Und ja, wenn es einen hohen Stellenwert hat, dann oft wegen irgendwelchen negativen Vorkommnissen und nicht an sich, wegen dem schönen Thema Sexualität. (C, siehe Anhang III.III: 2) Präsentes Thema; besonderer Bedarf an sexualpädagogischer Arbeit Wenn es wichtig ist, dann meist wegen negativer Vorkommnisse Fachliche Unsicherheiten; daher Delegation an ExpertInnen meist überschatten die negativen Facetten die schönen Seiten von Sexualität (vgl. u.a. Winter 2013: 619ff.; Sielert 2005: 129; Schmidt/Sielert 2012: 131ff.; Koch 2013: 25ff.) 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 6

7 2. Der Blick nach innen: Institutionelle Bedingungen und personelle Anforderungen Natürlich dürfen die miteinander rumknutschen ( ), aber denen ist klar: Sie können da jetzt nicht ganz frei irgendwas machen ( ), [müssen] vielleicht auch mit dem Auto in den Wald fahren. (I, siehe Anhang III.IX: 2) Institutionelle Bedingungen/Regelungen beeinflussen maßgeblich die sexualpädagogische Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen Sowohl Kinder als auch Fachkräfte erfahren einerseits Einschränkungen, andererseits auch Handlungssicherheiten/ Erleichterungen durch institutionelle Rahmungen Die eigene Haltung zwischen Offenheit und Tabuisierung intrapersoneller Zwiespalt (vgl. u.a. Günder 2011: 285ff.; Schmidt/Sielert 2012: 40ff.; Schmauch 2011: 35-50) 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 7

8 3. Der Blick nach außen: Akteure und Sozialisationsinstanzen Fachkräfte interagieren mit diversen Akteuren bzw. äußeren Faktoren: Eltern: Ich finde das aber wichtig die Eltern mit ins Boot zu holen (Frau T., Fokusgruppendiskussion, Anhang I: 21) Jugendamt: ( ) wenn sie überhaupt wissen wen sie betreuen (A, siehe Anhang III.I: 5) Kontrolle vs. Intimsphäre Schule: mangelnde Kooperation, Kinder jedoch teilweise als Multiplikator der Themen (z.b. Sexualkundeunterricht) Medien: Manchmal geben auch neue Medien ja den Anlass dazu, darüber zu sprechen (J, siehe Anhang III.X: 5) (vgl. u.a. King 2011: 75ff.; Conen 2007: 61ff.; Günder 1992: 108) 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 8

9 4. Vielfalt und Identität: Methodischer und fachlicher Umgang auf verschiedenen Ebenen Die Gruppe ist heterogen und sehr beweglich : Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Biografien, sexuelle Erfahrungen evt. Gewalterfahrung und Traumatisierung, sexuelle Identität und Orientierung, interkulturelle Prägungen, starke Gruppendynamik etc. kurzum eine große Vielfalt geballt auf einem Raum Methodischer/fachlicher Umgang: Verweis auf Fort-/Weiterbildung und Konzepte (vgl. u.a. Behnisch/Bronner 2007: 14ff.; Hast/Rieken 2003: ; Drogand-Strud/Rauw 2005: 167ff.) 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 9

10 Fazit: Zwei Herzen in einer Brust Sexualpädagogisches Handeln in der Heimerziehung auch die alltägliche Nebenbeipädagogik erfordert: Anerkennung des Rechts auf Sexualität hohe Flexibilität im Alltag Sensibilität gute (bessere) Ausbildung verpflichtende Fort-/Weiterbildungen (nicht nur dietraumatathematik) fördernde institutionelle Rahmenbedingungen (eine offenere Haltung der Träger) Supervisionsangebote konzeptionelle Verankerung und Richtlinien als Orientierungsmöglichkeit 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 10

11 Fazit: Zwei Herzen in einer Brust Sexualität ist immer und überall. Sie spielt eine Rolle. Sie spielt immer eine Rolle im Sinne der Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen, im Sinne der Pädagogen, die auch Sexualität haben und damit umgehen müssen, was ihnen begegnet ( ). Deswegen muss sie einen besonderen Stellenwert mindestens einen besonderen Stellenwert, wenn nicht einen größeren als im normalen Aufwachsen haben. Aber mindestens den gleichen (C, siehe Anhang III.III: 1) 2015 Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 11

12 Literatur: ATTESLANDER, Peter (2003): Methoden der empirischen Sozialforschung (10., neu überarb., erw. Aufl.), Berlin: Walter De Gruyter Verlag. BÖHNISCH, Lothar/FUNK, Heide (2002): Soziale Arbeit und Geschlecht. Theoretische und praktische Orientierungen, Weinheim u.a.: Beltz Juventa Verlag. BEHNISCH, Michael/BRONNER, Kerstin (2007): Mädchen- und Jungenarbeit in den Erziehungshilfen. Einführung in die Praxis einer geschlechterreflektierenden Pädagogik, Weinheim u.a.: Beltz Juventa Verlag. CONEN, Marie-Luise (2007): Schwer zu erreichende Eltern. Ein systemischer Ansatz der Elternarbeit in der Heimerziehung, In: Homfeldt, Hans Günther/Schulze-Krüdener, Jörgen (Hrsg.): Elternarbeit in der Heimerziehung, München: Ernst Reinhardt Verlag, DROGAND-STRUD, Michael/RAUW, Regina (2005): Konzeption und Methoden. In: Deinet, Ulrich/Sturzenhecker, Benedikt (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit (3., überarb., erw. Aufl.), Wiesbaden: VS Verlag, GÜNDER, Richard (1992): Sexualität in der Heimerziehung, Frankfurt a.m.: Eigenverlag des Deutschen Vereins für Öffentliche und Private Fürsorge e.v. GÜNDER, Richard (2011): Praxis und Methoden der Heimerziehung. Entwicklungen, Veränderungen und Perspektiven der stationären Erziehungshilfen (4., völlig überarb., erg. Aufl.), Freiburg i.br.: Lambertus Verlag. HAST, Jürgen/ RIEKEN, Gerald (2003): Abenteuer Gruppe - Gruppendynamik im Alltag der Heimerziehung und gelungene gruppenpädagogische Konzepte, In: Hast, Jürgen/Schlippert, Horst/Schröter, Katrin/Sobiech, Dagobert/ Teuber, Kristin (Hrsg.): Heimerziehung im Blick. Perspektiven des Arbeitsfeldes Stationäre Erziehungshilfen, Frankfurt a.m.: IGfH-Eigenverlag, KING, Vera (2011): Kultur, Familie und Adoleszenz - generationale und individuelle Wandlungen, In: Uhlhaas, Peter/Konrad, Kerstin (Hrsg.): Das adoleszente Gehirn, Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer, Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 12

13 Literatur: KOCH, Friedrich (2013): Zur Geschichte der Sexualpädagogik. In: Schmidt, Renate-Berenike/Sielert, Uwe (Hrsg.): Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung (2., erw., überarb. Aufl.), Weinheim u.a.: Beltz Juventa Verlag, LINK, Michael (2000): Gratifkationsleistungen der dem Mensch/Puppe-Genre zuordnenbaren von gesendeten Fernsehsendungen Arminio Rothsteins im Kinderprogramm des ORF, Hamburg: Diplomica Verlag. SCHMAUCH, Ulrike (2011): Körperlichkeit und Sexualität in der Sozialen Arbeit. In: Fachhochschule Frankfurt am Main (Hrsg.): Grenzverletzungen: Institutionelle Mittäterschaft in Einrichtungen der Sozialen Arbeit, Frankfurt a.m.: Fachhochschulverlag, SCHMIDT, Renate-Berenike/SIELERT, Uwe (2012): Sexualpädagogik in beruflichen Handlungsfeldern, Köln: Bildungsverlag Eins. SIELERT, Uwe (2005): Einführung in die Sexualpädagogik, Weinheim u.a.: Beltz Juventa Verlag. STEIN-HILBERS (2000): Sexuell werden. Sexuelle Sozialisation und Geschlechterverhältnisse, Opladen: Leske + Budrich Verlag, (Geschlecht und Gesellschaft, Bd.16). STIGLER, Hubert/ FELBINGER, Günter (2005): Der Interviewleitfaden im qualitativen Interview. In: Stigler, Hubert/Reicher, Hannelore (Hrsg.): Praxisbuch. Empirische Sozialforschung in den Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Innsbruck u.a.: Studienverlag, WINTER, Reinhard (2013): Sexualpädagogik in der Jugendhilfe, In: Schmidt, Renate-Berenike/Sielert, Uwe (Hrsg.): Handbuch Sexualpädagogik und sexuelle Bildung (2., erw., überarb. Aufl.), Weinheim u.a.: Beltz Juventa Verlag, WORLD ASSOCIATION OF SEXUAL HEALTH (1999): Erklärung der sexuellen Menschenrechte Declaration of Sexual Rights. Online unter: [zuletzt aufgerufen am: ] Dorothee Schäfer, Laura Theiß. All rights reserved. 13

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