Prüfung als Denkresultats- Verlängerung

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1 Hochschuldidaktische Forschungsberichte 18 Theo Wehner Prüfung als Denkresultats- Verlängerung Ein erster Versuch - auf der Kritik des M-C-Verfahrens aufbauend - ein polystrukturales Prüfungskonzept abzuleiten, zu entwickeln und empirisch zu überprüfen

2 INHALTSVERZEICHNIS ABSTRACT VORWORT INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG =. I Eingrenzung des Gegenstandes und theoretische Vorbemerkungen I Begründung zur Ausklammerung des Teilbereichs: Prüfung und Angst VI Zur Anwendung des vorzustellenden Prüfungskonzept 's X Zum Stand der Prüfungsforschung... XIII Soziologische Standortbestimmung XVI Bestimmungsgröße zur gesellschaftlich vermittelten Positionszuteilung.. XVIII -l. ANALYSE DER MULTIPLE-CHOICE-PRÜFUNGEN ,Zur Geschichte der Multiple-Choice-Prüfungen für Mediziner Welche der kognitiven Ebenen wird mit dem m-c-test erfasst Prüfverfahren des 2o Jahrhunderts: gerecht oder objektiv Welche Informationen liefern Testergebnisse Kriteriums- oder normbezogene Mes.sung Grundlagen des Lerntests Gegenstandskataloge als Grundlage für den Medizinertest «Trennung von Studium und Prüfungsvorbereitung Tendenz zur Schaffung einer überregionalen Lehrmeinung Formen von Multiple-Choice-Aufgaben Erstes Gütekriterium: OBJEKTIVITÄT Mangel an Konstruktionsobjektivität... 17

3 Ein.Beispiel zur Problematik der Distraktorenfindung.,..., Ein Beispiel zur Problematik der Fra-.genformulierung Ein Beispiel zur Problematik falscher Ankreuzungen, Zweites Gütekriterium: RELIABILITÄT Fragwürdigkeit der Merkmalskonsistenz Aspekt der Ratemüglichkeit und der Rateeffizienz als Bearbeitungsstrategie Effizienz itemspezifischer Bearbeitungsstrategien..«* Beispiel einer Itembearbeitungsstrategie Effizienz von synchronisiertem Lernverhalten ' Drittes Gütekriterium: Validität Was soll die Prüfung abbilden Was wird vernachlässigt Wie kann kompensiert werden Überbetonung der Denkresultate aufgrund mangelhafter Rückmeldung Prozessuales versus resultatives Feed- ' baok Folgen fehlender Rückmeldung Zusammenfassung von m-c-test-implikationen Soziale Fähigkeiten werden ignoriert Studiendauer und Prüfungslebtung , Tabelle der Vor- und Nachteile Was sprach dennoch für die bundeseinheil)- liche m-c-prüfung Überregionale Normierungsbestrebung Überregionale Vergleichbarkeit und Chan-. cengleicnheit Verflechtung der Lehr-, Lerninstanzen im derzeitigen Medizinertest 55

4 1.13. Verflechtung der Lehr-, Lerninstanzen in einem "optimalen" Ausbildungssystem SCHLUSSBEMERKUNGEN ZU KAPITEL MODELLE UND THEORIEANSÄTZE ZUM ERWERB VON WISSEN, Was muß analysiert werden Überlegenheiten der Methode des Programmierten Lernens Programmiertes Lernen als Konditionierungsprozeß (SKINNER) Lernen als Erwerb von Materialeigenschaften (AUSUBEL) Lernen nach dem Taxonomieprinzip (GAGNE) Lernen aus der Sicht der Informationstheorie Lernen als Wechselwirkung von Assimilation und Akkomodation (PIAGET) Psychologie und Tätigkeit Begriffliche Abgrenzung von Handlung und Tätigkeit Lernen als Tätigkeit Das. Aneignungskonzept Dialektik zwischen Sachstruktur und Denkoperationen.J.'., Steuerung des Kenntniserwerbs mit Hilfe von Lernalgorithmen Funktionen algorithmischer Vorschriften Algorithmierung und Handlungsspielraum Lernen als Anleitung zum Vollzug von Handlungen (GALPERIN) Theorie der Handlungsregulation Phasen der Handlung (RUBINSTEIN) Was bieten die exemplarisch aufgeführten Theorieansätze 98

5 2.13. Was wird an theoretischen Kenntnissen umgesetzt » Prüfung als polystrukturales Geschehen Eigenschaften des polystrukturalen Prüfsystems Prüfung als Denkverlaufsanalyse: Ein Ablaufdiagramm Exkurs zur Auswertungsmetrik des alternativen Prüf Systems REALISATION DES POLYSTRUKTURALEN PRÜF- SYSTEMS Erster Fragenkomplex: SPANNUNGSMESSUNG Visuelle Struktur der Fragerimatrix ; Fragenmatrix (Lernziel: Spannungsmessung) Inhaltliche Begründung einer möglichen Beantwortungssequenz Erste Hinweise zu Fragenkonstruktionskriterien Zweiter Fragenkomplex: DAS EXPERIMENT ALS SOZIAL-EMPIRISCHE METHODE Konstruktionskriterien Lernziele Visuelle Struktur der Fragenmatrix Pädagogische Aufbereitung der Fragenmatrix C.», Empirisehe Überprüfung Überprüfung der polystrukturalen Matrix Repräsentationsform der Fragenmatrix Überprüfung der Wirkung von resultativem Feedback auf die Beantwortung von m-c-. Fragen Ergebnisse der Feedback-Untersuchung Quantitative Befunde Qualitative Befunde Ergebnisse der Matrixüberprüfung 163

6 3.6. Zusammenfassung und Ausblick 170 WAS BLEIBT ZU TUN 172 LITERATUR 175 ANHANG A: Fragenmatrix (Lernziel: Das Experiment in der Psychologie) 188 ANHANG B: Multiple-Choice-Fragen aus dem Bereidi Allgemeine Psychologie und Lernpsychologie 226 ANHANG C: Summiertes Lösungsprofil von 21 Prüflingen 235

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