Medizin - Studium und Berufsbild

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1 Medizin - Studium und Berufsbild Dr. med. Nicolas Jorden Berufsforum im Gymnasium Donauwörth,

2 Persönlicher Werdegang Dr. med. Nicolas Jorden 1996 Abitur am St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingen (musisches Gymnasium) Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München 2004 Promotion in der Neurochirurgie Assistenzarzt in der Chirurgie in der Donau-Ries-Klinik Doanuwörth ab 2007 ab 2007 Freiberuflicher Notarzt am Standort Donauwörth Assistenzarzt in der radiologischen Praxis "Radiologicum" am Krankenhaus Donauwörth seit 2006 Unterricht in den Fächern Unfallchirurgie, Orthopädie, Neurologie, Rheumatologie, Radiologie, Anatomie und Physiologie an der Berufsfachschule für Krankenpflege in Donauwörth

3 Wie bekomme ich einen Studienplatz? Die zentrale Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) ist die Anlaufstelle für die Bewerbung um einen Studienplatz im Fach Humanmedizin Tiermedizin und Zahnmedizin sind komplett andere Studiengänge

4 Angebot und Nachfrage

5

6 Die ZVS Den Antrag unbedingt fristgerecht bei der ZVS einreichen, online oder mit dem Heft! Vorher folgende Fragen klären: Welche Studienorte kommen in Frage? Wie sind die hochschuleigenen Auswahlkriterien der in Frage kommenden Studienorte? Wie lange Wartezeiten möchte ich in Kauf nehmen? Habe ich Vorteile durch abgeleistete Wehrdienste, abgeschlossene Berufsausbildungen oder bestimmte Fächerwahlen im Abitur?

7

8 Der Numerus Clausus Quelle:

9

10 Der Medizinertest (TMS) Wurde wegen hoher Studentenzahlen eingeführt 1996 abgeschafft wegen sinkender Studentenzahlen Nun Renaissance Kann nur einmal absolviert werden Wird mit Abi-Note verrechnet

11 Je nach Bewerberzahl und Uni unterschiedlich Ab ca Wartesemestern wird die Abi-Note egal

12 Wartesemester sinnvoll nutzen 1. Zivildienst / Freiwilliges soziales Jahr Der Zivildienst bringt schon einmal 2 Wartesemester. Parallel dazu kann der Dienst prima genutzt werden, um schon einmal die 3 Monate Krankenhauspraktikum, die bis zum Ersten Staatsexamen abgeleistet werden müssen, in Angriff zu nehmen. Nachteil: Den Zivildienst gibt es bei uns nur für männliche Schulabsolventen. 2. Ausbildung Es gibt diverse medizinische Ausbildungsberufe, die sowohl für das Sammeln von Wartesemestern, wie auch für das spätere Medizinstudium von Vorteil sein können. Als Beispiele seien hier nur genannt: Krankenschwester/-pfleger, Physiotherapeut(in), Operationstechnischer Assistent (OTA), Medizintechnischer Assistent (MTA), Rettungssanitäter, Rettungsassistent,...

13 Wartesemester (WiSe 2008/2009)

14 Auf der Uni-Homepage (oder über informieren, ob eine Direktbewerbung möglich ist

15 Das Studium Die Vorklinik Das Pflegepraktikum Das Physikum (1. StEx) Die Famulaturen Das Praktische Jahr (PJ) Das Hammerexamen (2. StEx) Die Approbation

16 Die Vorklinik Vom 1. bis zum 4. Semester Vermittelt die naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse Fächer: Chemie, Biologie, Physik, Biochemie, Anatomie, Physiologie, Terminologie, Psychologie Präparierkurs = Anatomiestudium durch Präparation einer Leiche Viel Lernstress ( Auswendiglernen ) Endet mit Physikum (1. StEx): mündl. und schriftl.

17 Das Pflegepraktikum 90 Kalendertage Immer mindestens 30 Tage am Stück Vorher informieren, ob es anerkannt wird (cave: Psychiatrie, OP, Notaufnahme etc.) Wartesemester nutzen! Evtl. wird eine Vorausbildung (teil)anerkannt, z.b. Krankenpfleger/-schwester, Physiotherapeut/ Heilpraktiker, MTAs/OTAs und Rettungsassistenten dar. Anlaufstelle für Informationen: Prüfungsamt der Fakultät

18 Die Klinik Vom Physikum bis zum PJ Vermittelt Kenntnisse der klinischen Fächer:

19 Die Famulatur Die viermonatige Famulatur wird in drei Anschnitte unterteilt: 60 Tage Krankenhausfamulatur 30 Tage Praxisfamulatur 30 Tage Wahlfamulatur Erste praktische Erfahrungen da draußen In den Semesterferien abzuleisten Gute Möglichkeit ins Ausland zu gehen, aber cave: Anerkennung!

20 Das Praktische Jahr (PJ) Besteht aus drei Tertialen á 16 Wochen Chirurgie Innere Medizin Wahltertial Vollständige Einbindung in den Klinikalltag In Deutschland keine Bezahlung! Gute Möglichkeit ins Ausland zu gehen, aber cave: Anerkennung! Endet mit dem Hammerexamen (2. StEx)

21 Die Approbation Nach bestandenem 2. StEx erhält man die Approbation als Arzt, das heißt man genießt fortan alle Privilegien und Pflichten des Berufsstandes Nun beginnt die Suche nach einer Assistenzarztstelle und dann die Facharztausbildung auch Weiterbildung genannt Die Approbation kann bei groben Verfehlungen auch wieder entzogen werden

22 Die Promotion Eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten Nach erfolgreicher Promotion darf man sich Dr. med. nennen Für eine große Karriere beinahe Pflicht Je nach Thema und angestrebter Note sollte man rechtzeitig damit beginnen, am besten nach dem Physikum

23 Die Assistenzarzt-Zeit ( Lehrjahre sind keine Herrenjahre ) Dauer je nach Fachrichtung, Ausbildungsstätten und persönlichem Engagement unterschiedlich Meist zwischen 4 und 7 Jahren Ziel: Die Facharztprüfung Viel Arbeit, viele Dienste, viel Ellenbogen, nicht viel Geld

24 Die Assistenzarzt-Zeit ( Lehrjahre sind keine Herrenjahre )

25 Reden wir übers Geld...

26 abschließend... Humanmedizin ist ein sehr interessanter, herausfordernder und schwieriger Studiengang und der Beruf des Arztes ist das auch Die politischen und wirtschaftlichen Bedingungen für Mediziner werden derzeit immer schlechter, und so ist es nicht verwunderlich, dass ca. 50% nach dem Studium nicht den klassischen Arztberuf ausüben und ein nicht geringer Teil ins Ausland abwandert aber...

27 andererseits... Im Arztberuf hat man Viel mit Menschen zu tun Viel Abwechslung Viel Verantwortung Ansehen in der Öffentlichkeit Unzählige Möglichkeiten der Weiterentwicklung Viel zum Nachdenken und zum Lachen...ich würde es jederzeit wieder machen!

28 Danke für Eure Aufmerksamkeit!!! Für Fragen rund um das Thema Studium und Arztberuf stehe ich Euch per jederzeit zur Verfügung Dieses Skript gibt es als Download unter Für umfassende Informationen:

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