Zukunftsstadt Ulm 2030 Von venetzten Bürgern und digitaler Verwaltung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zukunftsstadt Ulm 2030 Von venetzten Bürgern und digitaler Verwaltung"

Transkript

1 Zukunftsstadt Ulm 2030 Von venetzten Bürgern und digitaler Verwaltung Lena-Sophie Müller Initiative D21 e.v. Auftakt Zukunftsstadt 1

2 Smart City Songdo Südkorea Foto: Flickr eltrekero / CC BY 2.5 2

3 Hafenlogistik Hamburg 3

4 Landlogistik Uckermark Quelle: kombibus.de 4

5 Hochautomatisiertes Fahren Wie kommunizieren wir zukünftig? 5

6 6

7 SMS WhatsApp 7

8 8

9 9

10 Foto: NDR 10

11 Beispiel Österreich: Online Dolmetscher Quelle: 11

12 Vernetzte Grundschullehre Schuppan/ifg.cc: Vernetzte Grundschullehre im ländlichen Raum 12

13 Digitales Ehrenamt Quelle: Bemyeyes.com 13

14 Beispiel Sachsen: Bürgerterminal Foto: 14

15 Nutzungsbarrieren Als größte Barriere erweist sich in allen vier Befragungsländern die mangelnde Bekanntheit vieler Online-Angebote! - 5%-Punkte - 5%-Punkte - 4%-Punkte - 15%-Punkte Viele Online-Angebote nicht bekannt Mangelnde Durchgängigkeit Unzureichende Hilfestellungen durch Behörden Mangelnde Datensicherheit/ Datenschutz Veränderung im Vergleich zum Vorjahr in DE 15 15

16 Zukünftige Nutzung von Open Government Deutsche wünschen sich Einblicke in die Prozesse und Abläufe der Behörden! Einblicke in die Prozesse und Abläufe der Behörden, z.b. Status eines Antrags Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen über das Internet, z.b. Online-Bürgerhaushalte oder Petitionen Portale mit frei zugänglichen Daten der öffentlichen Verwaltung, z.b. amtliche Statistiken 16 16

17 Beispiel Ulm Datenvisualisierung zur Kitaplatzvergabe 17

18 Gewünschte Angebote im Mobile Government Deutsche würden zukünftig gerne mobil Notrufe absetzen können! Notruf per App absetzen, so dass man von der Polizei per Ortung gefunden und gerettet werden kann: 25% Mobiles Parkticket per SMS oder App lösen: 19% Informationen über die nächstgelegene öffentliche Toilette mobil abrufen: 18% Mobiler Zugriff auf den Abfallkalender und Informationen zur nächstgelegenen Recyclingtonne: 13% Straßenlaterne nachts per Mobilanruf anschalten: 11% 18 18

19 Ob Deutschland von diesen Chancen profitieren kann auch außerhalb der Ballungszentren hängt maßgeblich vom Zugang zum Internet als Basisinfrastruktur und dem Digitalisierungsgrad der Bevölkerung ab. Foto: CC 0 Public Domain 19

20 Quelle: BMWi, CC BY ND

21 Onliner nach Bundesländern 14,3 16,1 21

22 Der D21-Digital-Index Der Indexwert umfasst vier Themenblöcke Offenheit Vorteile / Relevanz Internet Ängste und Befürchtungen (z.b. Datenschutz) Kompetenz Wissen zu digitalen Themen (z. B.: Begriffe wie Cloud etc.) Technische bzw. digitale Kompetenz D21- Digital- Index Zugang Internetnutzung (berufl./privat) Breitbandnutzung Geräteausstattung Internetfähigkeit genutzter Geräte Nutzungsvielfalt Digitale Anwendungen, die Bürger regelmäßig nutzen Durchschnittliche Nutzungsdauer Internet 22

23 Der D21-Digital-Index Die Digitale Gesellschaft im Stillstand D21-Digital-Index Zugang Nutzungsvielfalt Kompetenz Offenheit 51,3 (2013: 51,2) 56,9 (2013: 54,2) 41,5 (2013: 40,3) 47,8 (2013: 50,3) 54,9 (2013: 53,9) Stillstand auf mittlerem Niveau Bürger sind in digitaler Welt angekommen Jedoch Notwendigkeit für Verbesserung digitaler Kompetenzen 23

24 Nutzertypen Wer ist die digitale Gesellschaft 2014? Der Anteil der Digital Souveränen steigt leicht an Außenstehender Skeptiker (2013: 28,9%) 26% 18% Reflektierter Profi (2013: 15,4%) Häuslicher Gelegenheitsnutzer (2013: 27,9%) 30% Passionierter Onliner (2013: 15,0%) 13% Vorsichtiger Pragmatiker (2013: 9,5%) 7% 6% Smarter Mobilist (2013: 3,2%) 24

25 Der D21-Digital-Index: Strukturelle Benachteiligung Innerhalb der Digitalen Gesellschaft gibt es große Unterschiede Außenstehender Skeptiker (=26% der Gesellschaft) D21-Digital-Index Deutschland 2014 (2013: 51,2) Smarte Mobilisten (=6% der Gesellschaft) Alter 70+ Alter ,3 Geringe formale Bildung Hohe formale Bildung Sachsen Land Sachsen Stadt 25

26 Lena-Sophie Müller Initiative Vortrag von Initiative D21 e.v. ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz soweit nicht anders angegeben. 26

Ergebnisse. Robert Zepic TU München, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik ipima. Schwerin, 8. September 2015

Ergebnisse. Robert Zepic TU München, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik ipima. Schwerin, 8. September 2015 Ergebnisse Robert Zepic TU München, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik ipima Schwerin, 8. September 2015 Die Studie im Zeitverlauf 2010* 2011 2012 2013 2014 Eine Studie der Initiative D21 und ipima, durchgeführt

Mehr

ERGEBNISSE D21-DIGITAL-INDEX 2014 Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland

ERGEBNISSE D21-DIGITAL-INDEX 2014 Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland ERGEBNISSE D21-DIGITAL-INDEX 2014 Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest 5. November 2014, Berlin Agenda 1 Eckdaten zur

Mehr

E-Government-Akzeptanz by Design

E-Government-Akzeptanz by Design E-Government-Akzeptanz by Design Praktische Anwendung von Kriterien zur Prüfung und Gestaltung von E-Government im Staat 4.0 Initiative D21 e.v. Effizienter Staat 11.05.2016 Lena-Sophie Müller @InitiativeD21

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von elektronischen Bürgerdiensten im internationalen Vergleich

Nutzung und Akzeptanz von elektronischen Bürgerdiensten im internationalen Vergleich egovernment MONITOR 2014 Nutzung und Akzeptanz von elektronischen Bürgerdiensten im internationalen Vergleich Initiative D21 e.v. 9. egovernment Forum Rostock-Warnemünde 8.12.2014 @LSMueller @InitiativeD21

Mehr

Bürgererwartungen 2030

Bürgererwartungen 2030 Bürgererwartungen 2030 Bayerisches Anwenderforum 21. Mai 2014 Prof. Dr. Helmut Krcmar Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Technische Universität München Vorstandsvorsitzender NEGZ Agenda E-Government Nutzung

Mehr

Typen der digitalen Gesellschaft im Überblick Wer beeinflusst wen und wie?

Typen der digitalen Gesellschaft im Überblick Wer beeinflusst wen und wie? Typen der digitalen Gesellschaft im Überblick Wer beeinflusst wen und wie? Die Initiative D21 hat untersucht, inwieweit die deutsche Gesellschaft souverän, kompetent und selbstbestimmt im Umgang mit digitalen

Mehr

5. Auflage Ergebnisse

5. Auflage Ergebnisse 5. Auflage Ergebnisse 1 Gliederung der Ergebnisse 1 egovernment MONITOR 2014 Eckdaten 2 Zentrale Ergebnisse im Bereich E-Government 3 Aktuelle Ergebnisse zur Nationalen E-Government Strategie (NEGS) 4

Mehr

Studie Digitale Gesellschaft zeigt sechs neue Nutzertypen im Vergleich: 28,9 Prozent zählen zu den Außenstehenden Skeptikern

Studie Digitale Gesellschaft zeigt sechs neue Nutzertypen im Vergleich: 28,9 Prozent zählen zu den Außenstehenden Skeptikern Pressemitteilung Studie Digitale Gesellschaft zeigt sechs neue Nutzertypen im Vergleich: 28,9 Prozent zählen zu den Außenstehenden Skeptikern - Initiative D21 legt Segmentierung der digitalen Gesellschaft

Mehr

D21 - Digital - Index 2014 Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland

D21 - Digital - Index 2014 Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland D21 - Digital - Index 2014 Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest Premiumpartner: Partner: Inhalt Grußwort von Sigmar Gabriel

Mehr

Open Government Status und Ausblick

Open Government Status und Ausblick Open Government Status und Ausblick E-Government 2.0 den Offenen Staat gestalten DI Johann Mittheisz CIO der Stadt Wien Magistratsdirektion der Stadt Wien IKT-Vision Stadträtin Sandra Frauenberger, Februar

Mehr

URHEBERRECHTLICHE ASPEKTE DES

URHEBERRECHTLICHE ASPEKTE DES URHEBERRECHTLICHE ASPEKTE DES NEUEN EUROPEANA AGREEMENTS Dr. Karin Ludewig, Berlin Gliederung des Vortrags Wesentliche Änderung gegenüber dem altenagreement Exkurs: CC0 Lizenz Grund für diese Änderung?

Mehr

Ergebnisse und Ausrichtung der Studie

Ergebnisse und Ausrichtung der Studie Ergebnisse und Ausrichtung der Studie Dr. Petra Wolf Fachbereich Information Systems am fortiss, An-Institut der TU München Institute for Public Information Management, ipima petra.wolf@ipima.de Überblick

Mehr

Lizenzierung und Verhaltenskodex für Open Government Data. Version 0.1. http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/

Lizenzierung und Verhaltenskodex für Open Government Data. Version 0.1. http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/ Lizenzierung und Verhaltenskodex für Open Government Data Version 0.1 http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/ Nutzungsbedingungen und Lizenzierung Die Stadt Linz fördert die Wiederverwendung und

Mehr

Open Data in Hamburg -

Open Data in Hamburg - Stephan Wagner - Statistikamt Nord Open Data in Hamburg - erste Erfahrungen e-government Ich will, dass Hamburg in den kommenden Jahren gegenüber den Social Media noch offener wird mit entsprechenden Kommunikationsangeboten,

Mehr

Das neue bayerische Open Data Portal

Das neue bayerische Open Data Portal Das neue bayerische Open Data Portal Jürgen Weichand Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung GDI- und egovernment-projekte, Applikationsentwicklung, technische Projektbetreuung 10.06.2015

Mehr

IKT LINZ GmbH Open Commons Region Linz OPEN DATA Gerald Kempinger

IKT LINZ GmbH Open Commons Region Linz OPEN DATA Gerald Kempinger Open Commons Region Linz OPEN DATA Gerald Kempinger Jänner 2013 www.linz.at Unternehmensgruppe Stadt Linz (UGL) IKT Linz GmbH Gruppe IKT Kennzahlen der Stadt Linz 5.700 Arbeitsplätze 2.300 Drucker 1.200

Mehr

Geodaten für Open Government

Geodaten für Open Government Geoinformation und Landentwicklung Geodaten für Open Government Open Government Dialog Freiburg 7. November 2013 Ralf Armbruster Abt. 3 Geodatenzentrum Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung

Mehr

Tino Eilenberger (ITDZ Berlin), Dipl.-Inform. Michael Meder (DAI Labor, TU Berlin)

Tino Eilenberger (ITDZ Berlin), Dipl.-Inform. Michael Meder (DAI Labor, TU Berlin) Idee Unser Kiez Aktive Bürgerbeteiligung für mehr sozialen Zusammenhalt Tino Eilenberger (ITDZ Berlin), Dipl.-Inform. Michael Meder (DAI Labor, TU Berlin) 22. November 2013 PIA Enterprise Gliederung Vorstellung

Mehr

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung Schöne neue Welt Foto BillionPhotos.com Fotolia Das Internet der Dinge und Dienstleistungen Smart Meter Smart Home Smart Building Smart

Mehr

Christoph Broschinski, <broschinski@uni bielefeld.de>

Christoph Broschinski, <broschinski@uni bielefeld.de> Normalisierung von Lizenzinformationen in OAI Metadaten: Ein Beitrag zur Verbesserung der Open Access Statusanzeige in wissenschaftlichen Suchmaschinen Christoph Broschinski,

Mehr

IT-Trend-Befragung Xing Community IT Connection

IT-Trend-Befragung Xing Community IT Connection IT-Trend-Befragung Xing Community IT Connection Parameter der Befragung Befragt wurde die Xing-Gruppe IT-Security, 52.827 Mitglieder Laufzeit 16. 22.05.2011 (7 Tage) Vollständig ausgefüllte Fragebögen:

Mehr

Digitale Zertifikate

Digitale Zertifikate Digitale Zertifikate Zertifikate und Schlüssel verteilen SECARDEO GmbH Die SECARDEO GmbH ist ein Anbieter von Unternehmenslösungen mit digitalen Zertifikaten. SECARDEO bietet dazu seit der Gründung 2001

Mehr

DAS PRINZIP OFFENHEIT. Open Commons Region Linz

DAS PRINZIP OFFENHEIT. Open Commons Region Linz DAS PRINZIP OFFENHEIT. Open Commons Region Linz http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/ Open Commons Studie 2009 / 2010 COMMONS ist das Gemeingut an urheberrechtlich geschützten digitalen Artefakten

Mehr

3. Auflage Ergebnisse

3. Auflage Ergebnisse 3. Auflage Ergebnisse Überblick 1 2 3 egovernment MONITOR 2012 Schwerpunkte, Eckdaten der Studie Ergebnisse egovernment MONITOR 2012 Ländervergleich Ergebnisse egovernment MONITOR 2012 Open Government,

Mehr

[do:index] Open Policies

[do:index] Open Policies [do:index] Open Policies Open Policies bezeichnet jene politischen Maßnahmen und Bestimmungen, die darauf abzielen, im öffentlichen Sektor und darüber hinaus digitale Offenheit und Teilhabe zu fördern.

Mehr

SMART LIGHTING Was erwarte ich von einer intelligenten Straßenleuchte?

SMART LIGHTING Was erwarte ich von einer intelligenten Straßenleuchte? SMART LIGHTING Was erwarte ich von einer intelligenten Straßenleuchte? 1 2 Smart Lighting Teil der Smart City In der digitalen Welt wachsen unsere Städte immer enger zusammen. Daten werden genutzt um Informationen

Mehr

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 20

Service CASES. Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens. Volume 20 S Praxis-Beispiele zur Gestaltung eines echten Kundennutzens Volume 20 Mobile Applikationen Mit der Swapi-App (www.swapiapp.com) können Menschen mit Nachbarn aus ihrer unmittelbaren Umgebung in Echtzeit

Mehr

Fraunhofer FOKUS. Institut für Offene Kommunikationssysteme

Fraunhofer FOKUS. Institut für Offene Kommunikationssysteme Fraunhofer FOKUS Institut für Offene Kommunikationssysteme Öffentliche Informationstechnologien ÖFIT Forschung und Entwicklung in öffentlichen Informationstechnologien Forschung & Entwicklung Zukünftige

Mehr

Digital terrestrisches Fernsehen

Digital terrestrisches Fernsehen Digital terrestrisches Fernsehen Für unsere Bevölkerung ist es wichtig, den richtigen Anschluss an das 21. Jahrhundert zu bekommen. 1) Zum einen muss Breitband-Internet in allen Gemeinden installiert werden,

Mehr

Anwenderworkshop Mobile Verwaltungsdienste. Berlin, 22.3.2013

Anwenderworkshop Mobile Verwaltungsdienste. Berlin, 22.3.2013 Anwenderworkshop Mobile Verwaltungsdienste Berlin, 22.3.2013 0 Kommunales Anwendungszentrum Siehe unter: www.kaz.brandenburg.de Projekte und Anwendungen für Kommunalverwaltungen in Brandenburg epersonenstand

Mehr

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz Hintergrundinformationen Microsoft Presseservice Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Telefon: 089/31 76 50 00 Telefax: 089/31 76 51 11 Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

eco-report: Internet-Sicherheit 2014 Ein Report der eco Kompetenzgruppe Sicherheit unter der Leitung von Dr. Kurt Brand

eco-report: Internet-Sicherheit 2014 Ein Report der eco Kompetenzgruppe Sicherheit unter der Leitung von Dr. Kurt Brand eco-report: Internet-Sicherheit 2014 Ein Report der eco Kompetenzgruppe Sicherheit unter der Leitung von Dr. Kurt Brand Für den Report wurden 219 Experten aus der IT Branche befragt Branchenverteilung

Mehr

XII. OGD-Plattform. für OGD-Phase 12 am 27.09.2013 26.09.2013. DI Johann Mittheisz. CIO der Stadt Wien Magistratsdirektion der Stadt Wien

XII. OGD-Plattform. für OGD-Phase 12 am 27.09.2013 26.09.2013. DI Johann Mittheisz. CIO der Stadt Wien Magistratsdirektion der Stadt Wien XII. OGD-Plattform für OGD-Phase 12 am 27.09.2013 DI Johann Mittheisz CIO der Stadt Wien Magistratsdirektion der Stadt Wien Podium Johann Mittheisz, CIO der Stadt Wien Aktuelles zu OGD Wien, 12. OGD-Phase

Mehr

Plattform Digitales Österreich

Plattform Digitales Österreich Plattform Digitales Österreich E-Government für die Wirtschaft effiziente E-Services rund um die Uhr Dipl.-Ing. Michael M. Freitter michael.freitter@bka.gv.at Bundeskanzleramt Österreich Abteilung E-Government:

Mehr

Seminar: Umsteigen auf Linux? Tagesordnungspunkte

Seminar: Umsteigen auf Linux? Tagesordnungspunkte Seminar: Umsteigen auf Linux? Tagesordnungspunkte Begrüßung und Einführung LINUX - Ein Open Source Modell Open Source? Lizenzen? Freie Lizenzen? Was ist Linux, was ist es nicht? Wie unterscheidet sich

Mehr

Betr.: Ihre Mail vom 01. August 2011 31.08.2011

Betr.: Ihre Mail vom 01. August 2011 31.08.2011 Markus Beckedahl Digitale Gesellschaft e. V. Per Mail: markus@digitalegesellschaft.de Landesvorstand Berlin Kleine Alexanderstraße 28 10178 Berlin Telefon +49 30 / 24 00 92 89 Telefax +49 30 / 24 00 92

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

1. Februar 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg virtual solu)on AG

1. Februar 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg virtual solu)on AG Version Date Name File 1. Februar 2013 Dr. Raoul- Thomas Herborg virtual solu)on AG Hochsicherer Zugriff auf Email, Kalender, Kontakte und Dokumente von mobilen Endgeräten mijels Secure Container Ansatz

Mehr

Kfz-Haftpflichtschadenindex. nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers

Kfz-Haftpflichtschadenindex. nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers Kfz-Haftpflichtschadenindex nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Kfz-Haftpflichtschadenindex

Mehr

D21 - Digital - Index 2014 Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland

D21 - Digital - Index 2014 Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland D21 - Digital - Index 2014 Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest Premiumpartner: Partner: Vorwort Inhalt Grußwort von

Mehr

Crowdfunding Umfrage Bekanntheit & Beteiligung

Crowdfunding Umfrage Bekanntheit & Beteiligung Crowdfunding Umfrage Bekanntheit & Beteiligung in Deutschland 04 / 2015 Eine Umfrage von crowdfunding.de Liebe Crowdfunding Interessierte, Crowdfunding in Deutschland wächst seit Jahren und befindet sich

Mehr

Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer

Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer Schule und IT - Pädagogik und Schulmanagement- Behörde für Schule und Berufsbildung Referat Schulische Medienausstattung, Fachverfahren und Beratung Ulrike Priebe Meyer Pädagogische IT-Nutzung: Ausgangssituation

Mehr

Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft

Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft hsag Heidelberger Services AG Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft Software Service Beratung Training Marketing hsag Heidelberger Services AG Leistungsspektrum Rund. Bei allem, was Energieunternehmen

Mehr

Mobile Activity Trends 2015 I Smart Connections

Mobile Activity Trends 2015 I Smart Connections Mai 2015 Mobile Activity Trends 2015 I Smart Connections Martin Krautsieder, New Media Research SevenOne Media Smartphoneverbreitung inzwischen bei über 80 Prozent Gerätebesitz in Prozent, Onliner 14-69

Mehr

Kontextsensitive und prozessbasierte Unterstützung für Servicetechniker: Vorstellung eines Prototypen mit hoher Usability

Kontextsensitive und prozessbasierte Unterstützung für Servicetechniker: Vorstellung eines Prototypen mit hoher Usability Kontextsensitive und prozessbasierte Unterstützung für Servicetechniker: Vorstellung eines Prototypen mit hoher Usability Prof. Dr. Markus Nüttgens Hamburg Research Center for Information Systems Universität

Mehr

20. Österreichische Medientage

20. Österreichische Medientage 20. Österreichische Medientage Offene Stadt - Offener Diskurs Open Data und die BürgerInnenpartizipation DI Johann Mittheisz CIO der Stadt Wien Magistratsdirektion der Stadt Wien Wiener Stadthalle Am Podium

Mehr

Barbara Kinter - FB 21

Barbara Kinter - FB 21 Open Government Citizen Science e-partizipation Crowd Sourcing Auch vom LANUV werden diese neuen technischen Kommunikations-und Informationswege genutzt und weiter entwickelt. Bisher hat die Abteilung

Mehr

Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content

Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content Rechtliche Aspekte bei der kommerziellen Nutzung von Open Content von RA Dr. Till Jaeger FAZIT-Fachtagung "Open Content Open Access", Stuttgart, 9. Juni 2008 Agenda 1. Nutzungsbefugnisse aus Open Content

Mehr

edu-sharing das Portal zur Vernetzung von Anbietern und Nutzern digitaler Lernressourcen

edu-sharing das Portal zur Vernetzung von Anbietern und Nutzern digitaler Lernressourcen edu-sharing das Portal zur Vernetzung von Anbietern und Nutzern digitaler Lernressourcen Jun.-Prof. Dr. Michael Klebl Prof. Dr.-Ing. Bernd J. Krämer Annett Zobel Donnerstag, den 11. März: 14:15 14:45 Uhr

Mehr

appstimmung Die App für Ihren Abstimmungskampf

appstimmung Die App für Ihren Abstimmungskampf appstimmung Die App für Ihren Abstimmungskampf 1 Konzept Wenn jeder der 400'000 Mitglieder des Vereins für eine sichere Schweiz zusätzlich 5 Personen überzeugt, ergibt das 2,4 Mio. NEIN-Stimmen. Überzeugen

Mehr

SMS für Transport & Logistik. Broschüre

SMS für Transport & Logistik. Broschüre Broschüre Optimierte Kommunikation mit SMS SMS können in vielen Situationen die Kommunikation zwischen Unternehmen und Ihren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten verbessern. Ob Bestell- oder Lieferbestätigung,

Mehr

D21 - Digital - Index

D21 - Digital - Index Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest D21 - Digital - Index Auf dem Weg in ein digitales Deutschland?! Mit freundlicher Unterstützung von: Inhalt Vorwort Initiative D21 4 Vorwort

Mehr

Wie mobil wird die Unternehmenskommunikation?

Wie mobil wird die Unternehmenskommunikation? Wie mobil wird die Unternehmenskommunikation? index Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit und Werbung GmbH Quelle: http://www.internetworld.de/specials/facebook/expertenmeinungen/unternehmenskommunikation-in-zeiten-von-social-media-

Mehr

egovernment MONITOR 2013: Zufriedenheit mit E-Government nimmt ab / Angst vor Datendiebstahl steigt deutlich

egovernment MONITOR 2013: Zufriedenheit mit E-Government nimmt ab / Angst vor Datendiebstahl steigt deutlich Pressemitteilung egovernment MONITOR 2013: Zufriedenheit mit E-Government nimmt ab / Angst vor Datendiebstahl steigt deutlich Nutzung von E-Government in Deutschland geht zurück (2013: 36 Prozent / 2012:

Mehr

ÖFIT-Trendschau. Öffentliche Informationstechnologie in der digitalisierten Gesellschaft. Trendthema 14: Internet der Dinge

ÖFIT-Trendschau. Öffentliche Informationstechnologie in der digitalisierten Gesellschaft. Trendthema 14: Internet der Dinge ÖFIT-Trendschau Öffentliche Informationstechnologie in der digitalisierten Gesellschaft Trendthema 14: Internet der Dinge Stand: Juli 2014 Initiale Lieferung Juli 2014 IL Herausgeber: Jens Fromm und Mike

Mehr

Für iphone und ipad. Apps. Exzellenz im Praxismanagement. CHARLY by solutio

Für iphone und ipad. Apps. Exzellenz im Praxismanagement. CHARLY by solutio Für iphone und ipad Apps CHARLY by solutio Exzellenz im Praxismanagement Exzellent: Die CHARLY-Apps Exzellentes Praxismanagement ist mobil Neben den bewährten Praxismanagement-Softwareversionen der solutio

Mehr

myfactory.übersicht Leistungsstarke Software für Ihren Erfolg! Betriebswirtschaftliche Softwarelösungen - modern und mobil PRIVATE CLOUD PUBLIC CLOUD

myfactory.übersicht Leistungsstarke Software für Ihren Erfolg! Betriebswirtschaftliche Softwarelösungen - modern und mobil PRIVATE CLOUD PUBLIC CLOUD Betriebswirtschaftliche Softwarelösungen - modern und mobil Leistungsstarke Software für Ihren Erfolg! PUBLIC PRIVATE LIZENZ- INSTALLATI- ON 1. Wofür steht myfactory? myfactory steht für zeitgemäße und

Mehr

INTEGRAL - IAB Trendmonitor Einkauf via Handy. Studie Nr. 5019; 3. Quartal 2014 Powered by

INTEGRAL - IAB Trendmonitor Einkauf via Handy. Studie Nr. 5019; 3. Quartal 2014 Powered by INTEGRAL - IAB Trendmonitor Einkauf via Handy Studie Nr. 5019;. Quartal 2014 Powered by INTEGRAL & der Austrian Internet Monitor INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen

Mehr

Praxis Workshop für Enterprise Workflow Solutions und Business Apps mit K2, SharePoint und Office 365. Herzlich Willkommen!

Praxis Workshop für Enterprise Workflow Solutions und Business Apps mit K2, SharePoint und Office 365. Herzlich Willkommen! smartpoint: Praxis Workshop für Enterprise Workflow Solutions und Business Apps mit K2, SharePoint und Office 365 Donnerstag, 05.03.2015 - Microsoft Wien Herzlich Willkommen! think big start smart! michael.pachlatko@smartpoint.at

Mehr

Vernetzte Kommunikation / Vernetzte Daten die Forschungsdaten-Infrastruktur der TU Berlin

Vernetzte Kommunikation / Vernetzte Daten die Forschungsdaten-Infrastruktur der TU Berlin Vernetzte Kommunikation / Vernetzte Daten die Forschungsdaten-Infrastruktur der TU Berlin Monika Kuberek, Universitätsbibliothek der TU Berlin Daten, nichts als Daten? VDB-Fortbildungsveranstaltung für

Mehr

3 Fremde Bilder finden

3 Fremde Bilder finden Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2010 Nando Stöcklin und Oliver Ott, PHBern, Zentrum für Bildungsinformatik, bildungsinformatik.phbern.ch 1 Fremde Bilder verwenden

Mehr

INTEGRAL - IAB Trendmonitor Werbeinformation im Internet. Studie Nr. 5197; 3. Quartal 2015 Powered by

INTEGRAL - IAB Trendmonitor Werbeinformation im Internet. Studie Nr. 5197; 3. Quartal 2015 Powered by INTEGRAL - IAB Trendmonitor Werbeinformation im Internet Studie Nr. 5197; 3. Quartal 2015 Powered by INTEGRAL & der Austrian Internet Monitor INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Na und? Stefan Mai Partner Manager, Good Technology, Frankfurt Netzplan MDM Kosten oder Nutzen? Wann was steuern und warum. MDM der Beginn einer Reise. Steigen Sie ein und seien

Mehr

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011)

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) Agenda Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) 2 von 3 Jobs im Jahr 2020 werden neue Fähigkeiten erfordern. (World Future Society, 2011) Schlüsselkompetenzen des 21.

Mehr

Landesverband Westfalen-Lippe e.v. Empfehlungen zum Umgang mit den Sozialen Medien im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe

Landesverband Westfalen-Lippe e.v. Empfehlungen zum Umgang mit den Sozialen Medien im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe Landesverband Westfalen-Lippe e.v. Empfehlungen zum Umgang mit den Sozialen Medien im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe 2 Zehn Regeln zum sicheren und erfolgreichen Umgang mit Sozialen Medien 1. Sorgen

Mehr

Technisches Datenblatt

Technisches Datenblatt Technisches Datenblatt Moxa iologik E1212 - HMI Technisches Datenblatt Seite 1 von 6 Version 1.0, Stand: 21. November 2015 1. Allgemeines Copyright 2015 by Holsten Systems GmbH Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Smartphone 2014. Wichtige und kurze Information zur Nutzung von und zum Datenschutz bei Instant Messenger und sozialen Netzwerken auf dem Smartphone

Smartphone 2014. Wichtige und kurze Information zur Nutzung von und zum Datenschutz bei Instant Messenger und sozialen Netzwerken auf dem Smartphone Smartphone 2014 Wichtige und kurze Information zur Nutzung von und zum Datenschutz bei Instant Messenger und sozialen Netzwerken auf dem Smartphone Soziale Netzwerke und Messenger WhatsApp Wurde im März

Mehr

Die 3. Stufe des elektronischen Fahrgeldmanagements in NRW: Eine neue Perspektive? Nils Conrad

Die 3. Stufe des elektronischen Fahrgeldmanagements in NRW: Eine neue Perspektive? Nils Conrad Die 3. Stufe des elektronischen Fahrgeldmanagements in NRW: Eine neue Perspektive? Nils Conrad Agenda Status von Elektronischem Fahrgeldmanagement im VRR Chancen der Digitalisierung im VRR 2 Status EFM

Mehr

Medienbildung in den Bildungsplänen BW ab 2016

Medienbildung in den Bildungsplänen BW ab 2016 Medienbildung in den Bildungsplänen BW ab 2016 LEITPERSPEKTIVE MEDIENBILDUNG LEITPERSPEKTIVEN Handlungsleitende Themen, die nicht einem einzigen Fach zugeordnet werden, sondern übergreifend in verschiedenen

Mehr

Share! Mashup! Remix! Barcamp FFM # # Nicole Ebber -

Share! Mashup! Remix! Barcamp FFM # # Nicole Ebber - Share! Mashup! Remix! Barcamp FFM #21.04.2007# Nicole Ebber - www.antischokke.de Agenda Vorstellung Urheberrecht CC Organisation & Lizenzen Chancen & Risiken Verbesserungspotentiale & Kritik Anwendungsbeispiele

Mehr

Datenschutz und Urheberrecht Bereich Medien und Informatik, IWB

Datenschutz und Urheberrecht Bereich Medien und Informatik, IWB Schule im analogen Elfenbeinturm? Datenschutz und Urheberrecht Bereich Medien und Informatik, IWB Datenschutz und Urheberrecht Schule im analogen Elfenbeinturm? CC BY-SA, Kleiner Elfenbeinturm von Merlon

Mehr

IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung

IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für ihre Entscheidung Entdecken Sie was IT Sicherheit im Unternehmen bedeutet IT Sicherheit

Mehr

Innovation Forum Digitalisierung. Industrie Smart City Internet of Things Safety&&Security» Internet of Things. » Industrie

Innovation Forum Digitalisierung. Industrie Smart City Internet of Things Safety&&Security» Internet of Things. » Industrie «München, Industrie Industrie Smart Smart City City Internet of Things Safety Safety&&Security Security Internet of Things Unsere Angebote für Partner, Unterstützer Unsere Angebote für Partner, Unterstützer

Mehr

Der Fachkräftemangel ist kein Mythos. Konjunkturell und strukturell ist (und bleibt) er ein Problem.

Der Fachkräftemangel ist kein Mythos. Konjunkturell und strukturell ist (und bleibt) er ein Problem. Der Fachkräftemangel ist kein Mythos. Konjunkturell und strukturell ist (und bleibt) er ein Problem. 1 Der Laden brummt...? 2 Der Laden brummt... 3 Der Laden brummt...? 4 ...die Leute fehlen! 5 Demographischer

Mehr

Information. Inspiration. Internet.

Information. Inspiration. Internet. Information. Inspiration. Internet. 2,90m 2,00m 1,70m Zukunft heute gestalten. 2,00m 77,2 Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind im Jahr 2013 online. Damit steigt die Zahl der Internetnutzer auf 54,2

Mehr

T-City-Projekt Anliegenmanagement www.sags-doch.de. Sags doch Service für Bürgeranregungen. Hans-Jörg Schraitle / Anke Ullmann

T-City-Projekt Anliegenmanagement www.sags-doch.de. Sags doch Service für Bürgeranregungen. Hans-Jörg Schraitle / Anke Ullmann T-City-Projekt Anliegenmanagement www.sags-doch.de Sags doch Service für Bürgeranregungen Hans-Jörg Schraitle / Anke Ullmann 2 Grundaussage Anliegen sind von Verwaltung erwünscht Anliegen = Ideen, Beschwerden

Mehr

In 10 Schritten zu Ihrem Google+ Local Konto

In 10 Schritten zu Ihrem Google+ Local Konto I In 10 Schritten zu Ihrem Google+ Local Konto IHRE ANSPRECHPARTNERIN Iris Schrötter Tel. 0441 / 361613-32 i.schroetter@oldenburg-tourist.de Inhalt Die Bedeutung von Google Seite 2 Warum ist Google so

Mehr

Digitale Aufklärung 2.0: Unternehmen und Mitarbeiter wirklich erreichen! Dr. Michael Littger, Geschäftsführer Deutschland sicher im Netz e.v.

Digitale Aufklärung 2.0: Unternehmen und Mitarbeiter wirklich erreichen! Dr. Michael Littger, Geschäftsführer Deutschland sicher im Netz e.v. Digitale Aufklärung 2.0: Unternehmen und Mitarbeiter wirklich erreichen! Dr. Michael Littger, Geschäftsführer Deutschland sicher im Netz e.v. Über Deutschland sicher im Netz e.v. Mission von DsiN Sensibilisierung

Mehr

7. Bayerisches Anwenderforum E-Government

7. Bayerisches Anwenderforum E-Government Textmasterformat bearbeiten Fachforum 5 egovernment-portale im Vergleich 7. Bayerisches Anwenderforum E-Government Textmasterformat bearbeiten UNTERNEHMENSGRUPPE STADT LINZ Credits: Studie: CC-by-sa: Quelle

Mehr

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen Apps am Smartphone Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen 1 Inhalt Was sind Apps Woher bekomme ich Apps Sind Apps kostenlos Wie sicher sind Apps Wie funktionieren Apps App-Vorstellung Die Google

Mehr

Markus Beckedahl / newthinking communications 08.12.2006 @ TUHH

Markus Beckedahl / newthinking communications 08.12.2006 @ TUHH Tools für die Remix-Generation Markus Beckedahl / newthinking communications 08.12.2006 @ TUHH Überblick Eine kurze Geschichte des Urheberrechts Veränderte Rahmenbedingungen in der digitalen Welt Lösungsvorschlag:

Mehr

E-Government. Prof. Dr. Helmut Krcmar

E-Government. Prof. Dr. Helmut Krcmar E-Government Prof. Dr. Helmut Krcmar Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Dekan Fakultät Informatik Technische Universität München Wiss. Direktor fortiss, An-Institut TU München Scientific Director Ipima

Mehr

Gemeinschaftsstudie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz: DACH-Region wird immer mobiler

Gemeinschaftsstudie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz: DACH-Region wird immer mobiler Gemeinschaftsstudie von BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz: DACH-Region wird immer mobiler Internetnutzung per Smartphone gestiegen / Mobile Informationssuche beim Shoppen nimmt zu / Mobile Payment wird

Mehr

Social Media in der Verwaltung E-Government Luzern

Social Media in der Verwaltung E-Government Luzern Social Media in der Verwaltung E-Government Luzern 5. Dezember 2011 Gregory Gerhardt Gregory Gerhardt Amazee Labs Definition Social Media Plattformen, die den Austausch von Content ermöglichen: Von one-to-many

Mehr

Grundstudium SS 2000 Aufsichtsarbeit im Studiengebiet 4 Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltung

Grundstudium SS 2000 Aufsichtsarbeit im Studiengebiet 4 Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Verwaltung Fachhochschule des Bundes Brühl, den 26 September 2000 für öffentliche Verwaltung - Zentralbereich - ZWISCHENPRÜFUNG Grundstudium SS 2000 Aufsichtsarbeit im Studiengebiet 4 Betriebswirtschaftslehre der

Mehr

Public. Die elektronische Vorgangsbearbeitung. mit SAP. Klaus Zimmermann, SAP Deutschland, CVS

Public. Die elektronische Vorgangsbearbeitung. mit SAP. Klaus Zimmermann, SAP Deutschland, CVS Die elektronische Vorgangsbearbeitung Public mit SAP Klaus Zimmermann, SAP Deutschland, CVS Vorgehensmodell der SAP für die elektronische Verwaltungsarbeit Automatisierung der Abläufe Intuitive Oberflächen

Mehr

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht Thomas Langkabel National Technology Officer Microsoft Deutschland GmbH 25. September 2014 Technologie

Mehr

Das Handlungsfeld Open Source

Das Handlungsfeld Open Source Das Handlungsfeld Open Source Das Handlungsfeld Open Source / Open Standards Michael Stamm Dieses Projekt der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH wird aus Mitteln der Investitionsbank Berlin open source

Mehr

Immaterialgüterrecht

Immaterialgüterrecht Inhalte einer Webseite hier: Schutz der geistigen Leistung BGB beruht auf den Erwerb von Sache Regeln des BGB lassen sich daher nicht auf Informationen anwenden Urheberrecht füllt die Lücke auch Regeln

Mehr

Internet in der Gemeinde am Beispiel der Stadt Wetzikon

Internet in der Gemeinde am Beispiel der Stadt Wetzikon Fünf Säulen Internet Intra-/Extranet Wetzipedia Internet in der Gemeinde am Beispiel der Stadt Wetzikon App Social-Media (..?..) 1. Säule: Homepage 1997 Wetzikon geht als eine der ersten Gemeinden online

Mehr

Web 2.0 als medienpädagogische Herausforderung

Web 2.0 als medienpädagogische Herausforderung 2/2010 Linktipps für die medienpädagogische Praxis Thema: Web 2.0 als medienpädagogische Herausforderung Das Lesezeichen der Medienfachberatung für den Bezirk Oberpfalz informiert in kompakter Form über

Mehr

Einstellung!der!österreichischen!Bevölkerung! zum!rechtssystem:!imas"umfrage!2013!

Einstellung!der!österreichischen!Bevölkerung! zum!rechtssystem:!imasumfrage!2013! EinstellungderösterreichischenBevölkerung zumrechtssystem:imas"umfrage2013 MethodischeKonzeptionundLeitungderStudiedurchdasInstitutfürDemoskopie Allensbach,Deutschland. DurchführungderBefragunginÖsterreichdurchdieInstitutsgruppeIMAS.

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen aus

Medienverhalten der Jugendlichen aus Chart Medienverhalten der Jugendlichen aus dem VIENNA Blickwinkel AUTOSHOW der Jugendlichen Ergebnisse der Aussteller- und Besucherbefragung Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer ZR n=

Mehr

Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB

Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB Webbasierte Instrumente der fachlichen Kommunikation und Information im Modellprojekt QuABB Donnerstag, 21. Februar 2013 Dominikanerkloster Frankfurt Ergebnis der Recherche Webbasierte Kommunikations-

Mehr

EBW Firmware WLAN Access Point Time to Update

EBW Firmware WLAN Access Point Time to Update Februar 2016 Sehr geehrter Kunde und Interessent Sicherheit... Fernwartung muss sicher sein. gateweb GmbH bietet ausschliesslich "sichere" Fernwartungsprodukte an. Bitte vergewissern Sie sich bei Angeboten,

Mehr

Überblick über den Vortrag. Wie alles begann Instant Messaging und Mikroblogging Direktfeedback- und Quiz-Funktion in RWTHApp Take Aways

Überblick über den Vortrag. Wie alles begann Instant Messaging und Mikroblogging Direktfeedback- und Quiz-Funktion in RWTHApp Take Aways App-assisted teaching Studierendenfeedback in Massenlehrveranstaltungen Bernd Markert Smart Teaching Better Learning! Lehr-/Lernkonferenz, Berlin, 29. Okt. 2015 Überblick über den Vortrag Wie alles begann

Mehr

5 Grundsätze zu mobilegov -

5 Grundsätze zu mobilegov - 5 Grundsätze zu mobilegov - Bausteine für eine moderne Verwaltung Dirk Arendt - Dirk Arendt, BerlinerStrategen, Warnemünde, 8. Dezember 2014 5 Grundsätze zu mobilegovernment Agenda Einleitung Probleme

Mehr

Multimediarecht / Datenschutz

Multimediarecht / Datenschutz Multimediarecht / Datenschutz Referent: Gordian Geilenkirchen Themengebiete des Vortrags Bildung mit neuen Medien Definitionen Gesetzliche Grundlagen Was darf man anhand der Gesetze E-Learning und Datenschutz

Mehr

Kirchengesetz über den Einsatz von Informationstechnologie (IT) in der kirchlichen Verwaltung (IT-Gesetz EKvW ITG )

Kirchengesetz über den Einsatz von Informationstechnologie (IT) in der kirchlichen Verwaltung (IT-Gesetz EKvW ITG ) IT-Gesetz EKvW ITG 858 Kirchengesetz über den Einsatz von Informationstechnologie (IT) in der kirchlichen Verwaltung (IT-Gesetz EKvW ITG ) Vom 17. November 2006 (KABl. 2006 S. 292) Inhaltsübersicht 1 1

Mehr