Vertrauenswürdige IT- Infrastruktur für eine mobile und bürgernahe Verwaltung

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1 Vertrauenswürdige IT- Infrastruktur für eine mobile und bürgernahe Verwaltung Staatssekretärin Heike Raab Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 1

2 AGENDA Bürgernähe Sicherheit Mobilität 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 2

3 Die bürgernahe Verwaltung Einsatz der eid und weiterer npa-funktionen in Rheinland-Pfalz 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 3

4 NUTZUNG DER E-ID IM NPA 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 4

5 ANWENDUNGEN BUNDESWEIT 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 5

6 GEPLANTE MAßNAHMEN IN RHEINLAND-PFALZ 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 6

7 Die mobile Verwaltung Rheinland-Pfalz mobil erleben Mit der RLP-App immer auf dem laufenden! 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 7

8 GANZ RHEINLAND-PFALZ IN IHRER TASCHE 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 8

9 ARCHITEKTUR M.RLP.DE UND RLP-APP Wein News Events BUS 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 9

10 Die sichere Verwaltung IT-Sicherheit als strategisches Thema & CERT-rlp 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 10

11 ANSTIEG VON ANGRIFFEN Anstieg Faktor Anstieg Faktor April Anstieg Faktor Anstieg Faktor Mai 2012 Schadcode Angriffe auf Webserver Webserver Scans Netzwerk /Anwendungs Scans 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 11

12 ANGRIFF INTERNET- AUFTRITT LANDTAG 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 12

13 IT-SICHERHEIT ALS STRATEGISCHES THEMA 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 13

14 GANZHEITLICHE IT-SICHERHEITSSTRATEGIE Zentrale Maßnahmen Dezentrale Maßnahmen 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 14

15 DAS CERT-RLP 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 15

16 RLP-APP JETZT LADEN app.rlp.de 25. Juni 2012 MEMO 2012 Folie 16

17 Regisafe: xxxxxxxxx Kexel, Sebastian Es gilt das gesprochene Wort Rede von Frau Staatssekretärin Heike Raab anlässlich der Fachtagung Memo 2012 der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster am 26. Juni 2012 Titel: Vertrauenswürdige IT-Infrastruktur für eine mobile und bürgernahe Verwaltung. Einleitung - Anrede - Ggf. persönliche Einleitung Ich möchte heute mit Ihnen über drei Dinge sprechen: Agenda Bürgernähe, Mobilität und IT-Sicherheit. Sie erfahren heute, wie in Rheinland-Pfalz mittels moderner Verfahren wie dem neuen Personalausweis und Smartphones bürgernahe und mobile Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Die neuen Möglichkeiten bieten große Chancen, stellen aber auch neue Herausforderungen an IT-Sicherheit.

18 - 2 - Als erstes möchte ich den Einsatz der npa-funktionen in Rheinland-Pfalz erläutern. Identität in der realen Welt Der sichere Nachweis der eigenen Identität hat sich ebenso wie der deren Schutz im Internet in den vergangenen Jahren zu einer der Kernfragen für alle Bürgerinnen und Bürger entwickelt. Ein Bürger verfügt in Deutschland in der Regel über eine Reihe von Daten, die seine Identifizierung eindeutig möglich machen. Dies sind z.b. Name, Vorname, ein Geburtsdatum und eine Reihe von anderen Identitätsmerkmalen. In der realen Welt waren diese Daten auf dem alten Personalausweis sichtbar festgehalten und der Bürger konnte durch das Vorzeigen des Ausweises seine Identität nachweisen. Das ist auch heute noch so, weil der seit dem 01. November 2010 erhältliche neue Personalausweis (npa) diese Daten ebenfalls in sichtbarer Form enthält. Zusätzlich befinden sich diese Identitätsmerkmale in verschlüsselter Form auf dem Chip des neuen Personalausweises. Bei dem alten Personalausweis konnten Sie, meine Damen und Herren selbst entscheiden, ob Sie ihre Daten preisgeben - den Ausweis vorzeigen - oder nicht. Dieses Prinzip gilt auch für den neuen Personalausweis. Die Daten auf dem Chip können nicht ohne die Genehmigung des Eigentümers ausgelesen werden. Der Eigentümer muss durch die Eingabe seiner sechsstelligen PIN die Daten freigeben. Darüber hinaus können auch Synonyme für die eigene Identität genutzt werden. Die Möglichkeit der digitalen Identifizierung der Nutzer, Kunden oder Bürger ist natürlich für viele Firmen von großem Interesse. Um Missbrauch vorzubeugen muss ein

19 - 3 - Es wird von staatlicher Seite geprüft, welche Personalausweisdaten für welchen Zweck genutzt werden dürfen. Anbieter, der die digitale Identifizierung mittels npa im Internet anbieten möchte, die Nutzung und den Umfang der benötigten npa-daten bei staatlichen Stellen (BVA, VfB) beantragen. Es wird also von staatlicher Seite geprüft, welche Personalausweisdaten für welchen Zweck vom Anbieter genutzt werden dürfen. Schutz von Kindern durch Altersverifikation Eine wichtige Funktion bei der Identitätsprüfung bildet die sog. eid-funktion (electronic Identifier) auf dem Chip. Diese ermöglicht ein eindeutiges Identifizieren im Internet, ohne dass die Daten des Personalausweises offen gelegt werden müssen - wenn Sie es mit der Eingabe ihrer PIN zulassen. Es ist damit ein schnelles und sicheres Identifizieren im Internet und an Automaten möglich. Ebenso kann somit eine Altersverifikation durchgeführt werden, an Zigarettenautomaten und auf Webseiten im Internet. Beim Abholen des npa muss der Nutzer jedoch entscheiden, ob die eid freigeschaltet werden soll oder nicht. Seit Dezember 2011 steigt die Zahl der eid- Freischaltungen wieder an In Rheinland-Pfalz werden zur Zeit etwa 27% der neu ausgestellten npa mit freigeschalteter eid ausgeliefert. Der Trend ist nach den letzten von der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden initiierten Maßnahmen wieder steigend.

20 - 4 - Es gibt bereits heute eine Reihe von Anwendungen für die eid im Internet und es werden nahezu täglich mehr. Beispiele für heutige Anwendungen Neben der stark vertretenen Versicherungsbranche kommen auch einige Beispiele aus der öffentlichen Verwaltung, wie z.b. die Abfrage des Punktekontos beim KBA oder zahlreiche Online-Verfahren im kommunalen Bereich. (Stadt Münster). Die Möglichkeiten des npa wurden auch im Bereich der Bürgerbeteiligung und des Petitionsrechts sofort aufgegriffen ( In Rheinland-Pfalz arbeiten das Land und die Kommunen bei der Nutzung der Funktionen des npa für egovernement eng zusammen. Planungen in Rheinland-Pfalz Ein gemeinsames Berechtigungszertifikat für die öffentliche Verwaltung des Landes und die Kommunen (zentrales npa-modell). Erste Projekte mit dem npa wurden auf der CeBIT 2012 gestartet. Einbindung von Fachverfahren über die vorhandene, zentrale E-Government-Infrastruktur des Landes. Integration von Online-Services wie z.b. der Bestellung von Mülltonnen usw. Neben der Authentifizierung mittels eines "Bürgerkontos" sind weitere Dienst wie z.b. einfache Melderegisterauskünfte geplant. Auch kann in Rheinland- Pfalz - nach Prüfung und Abstimmung der rechtlichen Gegebenheiten mit dem BMJ, sehr schnell die Online- Beantragung eines Führungszeugnisses beim Bundeszentralregister mit Hilfe der npa-funktionen umgesetzt werden.

21 - 5 - Der zweite Sache die ich mit Ihnen besprechen möchte ist Mobilität. Menschen werden immer mobiler LReg trägt geänderten Nutzungewohnheiten Rechnung Die Menschen in Rheinland-Pfalz werden immer mobiler. Bereits heute besitzt jeder vierte Bürger ein Smartphone. Wenn dieser Trend anhält, wofür vieles spricht, werden künftig immer mehr Bürgerinnen und Bürger ein Smartphone bei sich tragen. Die Landesregierung trägt den geänderten Nutzungsgewohnheiten der Bürger Rechnung und hat zur CeBIT das mobile Landesportal und die RLP-App präsentiert. iphone Android Blackberry Behördenfinder Im Hinblick auf die unterschiedlichen Endgeräte kann der Internet-Auftritt der Landesregierung nun auf iphone, Android- und Blackberry-Smartphones genauso zum mobilen Erlebnis werden wie für alle anderen Endgeräte, die über die mobile Website surfen können. Der mobile Auftritt der Landesregierung präsentiert sich übersichtlich in vier Bereichen: Zur richtigen Behörde lenkt der mobile Behördenfinder. Eine mobile Checkliste hilft Bürgerinnen und Bürgern bei der Auswahl der richtigen Unterlagen, die sie beispielsweise zum Beantragen eines neuen Reisepasses mitbringen müssen. Des Weiteren informiert das mobile Portal über die Öffnungszeiten der jeweilig zuständigen Behörde. Schnell und effizient lassen sich Behördengängen nun auch optimal von Unterwegs vorbereiten.

22 - 6 - Neuigkeiten Veranstaltungen Winzerfinder Immer über Neuigkeiten aus Rheinland-Pfalz informiert bleiben funktioniert dank der neuen App und des mobilen Internetauftritts genauso einfach, wie Termine von Veranstaltungen zu finden und zu erfahren, ob die Veranstaltungen in der Nähe stattfinden. Für Besucher des Weinlandes Rheinland-Pfalz und interessierte Weinliebhaber bietet die RLP-App und der mobile Internetauftritt noch einen ganz besonderen Service: Winzer und Weingüter können schnell und einfach im unmittelbaren Umkreis gefunden und erkundet werden. Ausschließlich Einbindung bereits vorhandener Datenquellen Auf Grund knapper Haushaltsmittel und der bereits viel zitierten Schuldenbremse wurde schon in der Planungsphase großer Wert darauf gelegt, dass für die Unterhaltung und die laufenden Aktualisierungen der RLP- App und des mobilen Landesportals keine zusätzlichen Kosten entstehen. Die mobil verfügbaren Informationen werden ausschließlich aus bereits bestehenden Datenquellen generiert. Dies sind: News rlp.de Events Kulturland Wein Landwirtschaftskammer BUS Firma TSA Für die Pressemeldungen die Typo3-Datenbank des Internetauftritts rlp.de. Veranstaltungen werden aus der Datenbank von kulturland.rlp.de ausgelesen und die Daten der prämierten Weingüter werden von der Landwirtschaftskammer geliefert. Die Daten des Behörden- und Unternehmensservices werden zur Laufzeit der Anwendung per XML-Schnittstelle vom Betreiber des länderübergreifenden Verfahrens gewonnen.

23 - 7 - Der 3. Punkt über den ich mit Ihnen sprechen möchte ist, wie wir diese Infrastruktur schützen. Die Bürgerinnen und Bürger nutzen unsere Angebote nur dann, wenn Sie auch Vertrauen in unsere Systeme haben. Und wie schon Bismarck sagte: Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder. Daher unternehmen wir große Anstrengungen um unsere Infrastruktur zu schützen. Infrastruktur wird täglich angegriffen Ich möchte Ihnen zunächst aufzeigen, dass IT-Sicherheit kein Selbstzweck ist, sondern dringend notwendig ist. Tag für Tag wird die IT-Infrastruktur des Landes angegriffen. Und die Zahl der Angriffe steigt dramatisch an. Derzeit werden unsere Internetserver pro Stunde ca. 150 Mal von Angreifern, als Vorbereitung für einen Angriff, gescannt. Tatsächliche Angriffe erfolgen ungefähr 9 Mal pro Stunde. Angriffe oft aus China Die Angriffe können oft nach China zurückverfolgt werden, wie beispielsweise dieser Angriff auf den Internetauftritt des rheinland-pfälzischen Landtags. IT-Sicherheit = Strategisches Thema Basis: BSI- Grundschutz Daher ist für die rheinland-pfälzische Landesregierung IT- Sicherheit ein strategisches Thema. Der sichere Umgang mit sensiblen Daten der Landesverwaltung, mit Daten von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen muss im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen. Als Grundlage in der Landesverwaltung RLP gilt: Alle Behörden, Gerichte und sonstige öffentlichen Stellen der Landesverwaltung haben den BSI-Grundschutz anzuwenden.

24 - 8 - Zentrale und dezentrale Maßnahmen Die ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie der Landesregierung umfasst zum einen die Absicherung der zentralen IT-Infrastrukturen und den IT- Sicherheitsmaßnahmen, die in den jeweiligen Behörden vor Ort getroffen werden. Zentrale IT- Infrastrukturen und geschäftskritische Anwendungen Der LDI stellt hochverfügbare Anwendungen zur Verfügung Im Rahmen der zentralen Maßnahmen werden die zentralen IT-Infrastrukturen und der zentralen Betrieb von geschäftskritischen Verfahren der Landesverwaltung abgesichert. Die geschäftskritischen Verfahren wurden in den letzten Jahren in den Landesbetrieb Daten und Information (LDI), unserem zentralen IT-Dienstleister, überführt. Der LDI stellt mit mehr als Serversystemen Anwendungen, Kommunikationsdienste, Rechenzentrums- Leistungen und weitere IT-Services hochverfügbar rund um die Uhr bereit. Über das vom LDI betriebene landesweite rlp-netz können öffentliche Stellen im ganzen Land diese Leistungen online nutzen. Erforderliche Sicherheitsmechanismen umfassen beim LDI immer alle Ebenen eines Geschäftsprozesses von der Applikation über die Netzwerk-Kommunikation bis hin zur Speicherung der Daten (Verschlüsselung, Firewalls, Virenschutz, Backup-Systeme, redundant angelegte Speicherorte). ISO Zertifizierung Dass IT-Sicherheit im LDI auf hohem Niveau gewährleistet wird, zeigt auch die Re-Zertifizierung der E-Government- Plattform rlp-middleware nach ISO im Jahr Diese vom LDI betriebene Plattform ermöglicht eine sichere Kommunikation zwischen Bürgern, Unternehmen sowie Landes- und Kommunalverwaltungen.

25 - 9 - Dezentrale Maßnahmen erforderlich Einrichtung CERT-rlp zur Koordinierung Zum anderen sind aber neben den zentralen Maßnahmen zur Gewährleistung der IT-Sicherheit in der Landesverwaltung auch dezentrale Maßnahmen erforderlich, die dem effektiven und effizienten Schutz der IT-Infrastrukturen in den einzelnen Behörden und Einrichtungen dienen. Um dieses Zusammenspiel zwischen zentralen und dezentralen Anstrengungen zu meistern, ist ein wesentlicher Teil der IT-Sicherheitsstrategie der Ausbau einer behördenübergreifenden IT-Sicherheits-Task-Force zur Behandlung und Vermeidung von IT- Sicherheitsvorfällen in der Landesverwaltung. Dieses sog. Computer Emergency Response Team (CERT-rlp) wurde Anfang Juli 2011 in der Landesverwaltung eingerichtet. Beteiligung aller Ressorts führt zu hoher Akzeptanz Schon zu Beginn des Projektes hat mein Haus als Federführer alle Beteiligte an einen Tisch geholt und gemeinsam ein Konzept für den Aufbau und Betrieb des CERT-rlp erarbeitet. So war auch der Landesbeauftragte für den Datenschutz von Anfang an mit eingebunden. Die Qualitätssicherung der Konzeption erfolgte durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Durch die umfassende Konzeptionsphase konnte eine hohe Akzeptanz und eine engagierte Mitarbeit bei allen Beteiligten erreicht werden. Nur so war es möglich ein passgenaues CERT für die Landesverwaltung hinsichtlich der benötigten Dienstleistungen und der aufbau- und ablauforganisatorischen Einbindung zu konzipieren.

26 Kombiniertes CERT Kopfstelle LDI Dienstleistungen CERT Koordination von Gegenmaßnahmen Warn- und Informationsdienst Empfehlungen auf zentraler Informationsplattform Das CERT-rlp haben wir als kombiniertes CERT umgesetzt, d.h. es besteht aus den dezentralen IT- Sicherheitsteams in allen Ministerien, der Staatskanzlei, der Landesvertretung sowie der Polizei und einer zentralen Einheit, der CERT-rlp-Kopfstelle, mit derzeit 2,5 Personen im LDI. Die Einrichtung einer Kopfstelle im LDI bot sich an, da der LDI gemäß gesetzlichem Auftrag, die Behörden und Einrichtungen der Landesverwaltung bzgl. Fragen der IT- Sicherheit beraten und unterstützen soll und der LDI das landesweite rlp-netz betreibt. Das CERT-rlp bietet eine ganze Reihe von Dienstleistungen an: Neben der Information und Unterstützung der Landesverwaltung ist die Hauptaufgabe der CERT- Kopfstelle die landesweite Koordination von Gegenmaßnahmen bei einem ressortübergreifenden IT- Sicherheitsvorfall zusammen mit den dezentralen IT- Sicherheitsteams. Es wurde bereits ein Warn- und Informationsdienst in die Landesverwaltung hinein etabliert. Warnungen, Informationen, Empfehlungen und Regelungen zur IT-Sicherheit werden auf einer zentralen Informationsplattform zur IT-Sicherheit bereitgestellt, auf die alle im rlp-netz arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zugriff haben. Diese Informationsplattform wurde im Vorgriff auf das CERT-rlp entwickelt und bereits im Herbst 2009 freigeschaltet. Ein geschützter Bereich auf der Informationsplattform ist ausschließlich für die IT- Sicherheitsbeauftragten der Behörden und Einrichtungen zugänglich.

27 Weiterer Ausblick Kooperation mit anderen CERTs Bis Ende 2013 werden wir auch die nachhaltigen CERT- Dienstleistungen weiter ausgebaut haben. Hierzu gehören dann die Entwicklung und Verteilung von landesweiten Standardempfehlungen (bspw. betriebssystemspezifische Härtungskonzepte) sowie Weiterbildung und Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu IT- Sicherheitsfragen. Für eine effektive und effiziente Arbeit des CERT-rlp sind insbesondere Kooperationen mit anderen CERTs unentbehrlich. Gerade im Hinblick auf den Austausch über neue Sicherheitslücken und deren Behebung sowie Informationen über neue Angriffsverfahren und Methoden. Daher ist das CERT-rlp über den CERT-Verbund, dem derzeit deutschlandweit einzigen Zusammenschluss bestehender CERTs der öffentlichen Verwaltungen und der Wirtschaft, in ein bundesweites Netzwerk eingebunden. In diesem Verbund sind neben dem CERT des Bundes auch die bestehenden Bundesländer-CERTs aus BY, BW, NRW und RLP aktiv. In den übrigen Bundesländern befinden sich die CERTs derzeit noch in der Aufbauphase. Auch passen die CERT-Aktivitäten in RP sehr gut in die gemeinsamen Bestrebungen des IT-Planungsrates, dem bund-länderübergreifenden Gremium der IT- Staatssekretäre. RP ist sehr gut aufgestellt für die geplante Einführung eines vom IT-Planungsrates beschlossenen Verwaltungs-CERT-Verbundes.

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