SAP XI. SAP XI Monitoring. Abgabedatum Prof. Dr. Courant

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SAP XI. SAP XI Monitoring. Abgabedatum 04.02.2010. Prof. Dr. Courant"

Transkript

1 SAP XI SAP XI Monitoring Abgabedatum Dozent: Prof. Dr. Courant Bearbeiter: Ricarda Seiche s Fang Xu s

2 Inhaltsverzeichnis 1. Monitoring in SAP XI Kurzbeschreibung der Zentralen-Monitoring-Funktionalität in SAP XI Die Zentralen Monitoring Werkzeuge der SAP Exchange Infrastructure Voraussetzung für die Ausführung von Monitoring Funktionalitäten in SAP XI Visualisierung der Anwendungsfälle in der Runtime Workbench Komponenten-Monitoring Kommunikationskanal-Monitor Adapter-Monitoring Message-Monitoring End-to-End-Monitoring Performance-Monitoring Alert-Konfiguration Cache-Monitoring Index-Administration Visualisierung der Anwendungsfälle über die Integration Engine Integration Engine Monitoring von XML-Messages (Transaction SXMB_MONI) Monitoring der Business Process Engine (Transaction SXMB_MONI_BPE) Zusammenfassender Überblick der Anwendungsfälle... Seite 2 von

3 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Runtime Workbench... 7 Abbildung 2: RWB_Zentrales Monitoring... 7 Abbildung 3: SAP Easy Access... 8 Abbildung 4: Business Process Engine... 8 Abbildung 5: Komponenten_Monitor nach Komponententypen Abbildung 6:Ping und Selbsttest Abbildung 7:Ergebnis des Selbsttests Abbildung 8: Fehlermeldung im Ergebnis des Selbsttests Abbildung 9:Adapter_Engine_Aktivitäten Abbildung 10: Engine_Status Abbildung 11: Message_Übersicht_Engine_Status Abbildung 12:weitere_Daten_zur_Adapter_Engine Abbildung 13:Test-Message_senden Abbildung 14: Cache-Connectivity-Test Abbildung 15: Neuer Cache-Connectivity Test Abbildung 16: Anzeige auffrischen Abbildung 17: Kommunikationskanal_Monitor Abbildung 18: Kommunikationskanal am Beispiel Abbildung 19: Bereitschaftszeiten planen Abbildung 20: Adapterprotokoll_anzeigen Abbildung 21:Adapter mit Fehler Abbildung 22: installierte Adapter Abbildung 23: Informationen zum Adapter anzeigen Abbildung 24:Message-Monitoring Abbildung 25: Message-Monitoring-Detailansicht Abbildung 26:Message Details und Audit-Protokoll_Adapter Engine Abbildung 27:Message Daten_Integration Engine Abbildung 28: Queue-Monitor Abbildung 29: Detailsansicht Queue-Monitor Abbildung 30: Message Inhalt zur Integration Engine Abbildung 31:Auswahlkriterien Abbildung 32:Detailansicht Abbildung 33: Cache-Server Abbildung 34: Cache_instanz Abbildung 35:Cache-Objekt Abbildung 36:Beispiel_tr-bwa Abbildung 37: Index-Administration Abbildung 38: Verarbeitete Messages aufgelistet Abbildung 39: Monitoring_Details Abbildung 40: Workflow-Protokoll Detailansicht Abbildung 41: Workflow-Protokoll Abbildung 42: Fehlermeldung_Kein_Empfänger_ermittelt Abbildung 43: Statussymbole und ihre Bedeutung Abbildung : Messageverarbeitung im SXMB_MONI Seite 3 von

4 Abbildung 45: Messageverarbeitung im Message-Monitor_Runtime_Workbench Abbildung 46: Fehlerbeschreibung der Message Abbildung 47: Einstiegsmonitor SXMB_MONI_BPE Abbildung 48: Selektionsreport für Prozesse Abbildung 49: Workitem-Selektion Abbildung 50: Workflow-Protokoll Abbildung 51: Workflow-Protokoll anzeigen Seite 4 von

5 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Übersichtstabelle der Anwendungsfälle Tabelle 2: Symbole und ihre Bedeutung Tabelle 3: Mögliche Status im Adapter-Monitoring Tabelle 4: End-to-End-Monitoring Begriffe Tabelle 5: Übersichtstabelle der Anwendungsfälle... Seite 5 von

6 1. Monitoring in SAP XI 1.1. Kurzbeschreibung der Zentralen-Monitoring-Funktionalität in SAP XI Zunächst einmal sollte klargestellt werden, in welchem Umfang man sich mit dem Thema Monitoring in SAP XI beschäftigen sollte. Mit der SAP Exchange Infrastructure, kurz SAP XI, können systemübergreifende Geschäftsprozesse realisiert werden. So können Systeme unterschiedlicher Hersteller (nicht- SAP und SAP) in unterschiedlichen Versionen und implementiert in unterschiedlichen Programmiersprachen (Java, ABAP, usw.) miteinander verbunden werden. Die Exchange Infrastructure beruht auf einer offenen Architektur, bedient sich vornehmlich offener Standards (besonders aus der XML- und Java-Welt) und bietet Dienste an, die in einer heterogenen und komplexen Systemlandschaft unentbehrlich sind, darunter gehört auch das Zentrale Monitoring zur Überwachung des Nachrichtenflusses und der Prozesse. Das Zentrale Monitoring beschäftigt sich hierbei mitunter mit der Überwachen der beteiligten XI-Komponenten, der Message-Verarbeitung durch eine oder mehrere Komponenten, sowie der Performance der Message-Verarbeitung. Im Folgenden möchten wir kurz die einzelnen Monitoring Werkzeuge nach den Anwendungsfällen vorstellen, um diese dann im Nachhinein eingehender zu beschreiben Die Zentralen Monitoring Werkzeuge der SAP Exchange Infrastructure Die Runtime Workbench ist das Zentrale Werkzeug der SAP Exchange Infrastructure zum Überwachen des Nachrichtenflusses und der Prozesse. Die folgenden Bereiche des Zentralen Monitoring sollen innerhalb der SAP XI über das Integration Monitoring betrachtet werden: Seite 6 von

7 Bitte hier klicken! Abbildung 1: Runtime Workbench 1. Runtime Workbench a. Zentrales Monitoring i. Komponenenten-Monitoring 1. Kommunikationskanal-Monitoring 2. Adapter-Monitoring ii. Message-Monitoring iii. End-to-End-Monitoring iv. Performance-Monitoring v. Index-Administration vi. Alert-Konfiguration vii. Cache-Monitoring Abbildung 2: RWB_Zentrales Monitoring Die nachfolgenden Monitoring Funktionen werden über das SAP Easy Access Menü unter Exchange Infrastructure-> Monitoring->Integration Engine betrachtet: 2. Integration Engine a. Transcation SXMB_Moni Seite 7 von

8 Abbildung 3: SAP Easy Access 3. Business Process Engine a. Transaction SXMB_Moni_BPE Abbildung 4: Business Process Engine Auflistung der Zentralen Monitoring Funktionen nach den Anwendungsfällen Es folgt eine Auflistung der Zentralen- Monitoring-Funktionen im SAP XI nach den Anwendungsfällen: Komponenten-Monitoring: Statusüberblick der einzelnen Komponenten verschaffen Konfigurationsdaten einzelner XI-Komponenten abrufen Seite 8 von

9 Funktionsfähigkeit der XI-Laufzeit überprüfen Funktionsfähigkeit der Cache-Connectivity testen Einstellungen zur Message-Security oder ganze Messages archivieren Zustand der Kommunikationskanäle bzw. der darin konfigurierten Adapter überprüfen aktuelle technische Daten zur Adapter Engine anzeigen Kommunikationskanal-Monitoring: Informationen zu Kommunikationskanälen abrufen Kommunikationskanäle verwalten, die für die gewählte Adapter Engine eingerichtet wurden. Adapter-Monitoring: die einzelnen Adapter überwachen, die in der gewählten Adapter- Engine verwendet werden Message-Monitoring: Status von Messages verfolgen aufgetretene Fehler sowie deren Ursache ausfindig machen End-to-End-Monitoring: Verarbeitungsschritte von Messages überwachen den Weg einzelner Messages von Anfang bis Ende überwachen Performance-Monitoring: statistische Daten zur Performance der Message-Verarbeitung anzeigen Index-Administration: steuern und überwachen der Indizierung für die index-basierte Message-Suche. Alert-Konfiguration: während der Message-Verarbeitung über Fehler (erwartete vorhersehbare) informiert zu werden. Cache-Monitoring: Anzeige von Objekten, die sich aktuell im Laufzeit-Cache von folgenden Abnehmern (Cache-Instanzen) von Cache-Daten befinden: Integration Server (Java) Seite 9 von

10 Integration Server (ABAP) Adapter Engine (zentral oder dezentral) Auflistung der Zentralen Laufzeitkomponente nach Anwendungsfällen Es folgt eine Auflistung der Zentralen- Laufzeitkomponente des Integration Servers nach den Anwendungsfällen: Transcation SXMB_Moni die Verarbeitung von XML-Messages und von Message-Paketen zu überwachen den Message-Durchsatz zu überprüfen eine Fehler- und Statusverfolgung durchzuführen Transaction SXMB_Moni_BPE Integrationsprozesse werden zur Laufzeit von der Business Process Engine ausgeführt. Die erzeugten Workitems im Workflow-Protokoll anzeigen lassen detaillierte Informationen zum Status eines Prozesses oder der einzelnen Schritte erhalten. Übersichttabelle der Anwendungsfälle Tabelle 1: Übersichtstabelle der Anwendungsfälle Anwendungsfälle Statusüberblick der einzelnen Komponenten Konfigurationsdaten einzelner XI- Komponenten Funktionsfähigkeit der XI-Laufzeit Funktionsfähigkeit der Cache-Connectivity Einstellungen zur Message Security Zustand der Kommunikationskanäle prüfen Technische Daten zum Adapter Informationen zu Kommunikationskanälen Kommunikationskanäle verwalten Überwachen der Adapter Status von Messages Fehler bei der Übertragung von Messages Den Weg einzelner Messages überwachen Performancedaten der Message Verarbeitung Überwachen index-basierter Messages Grafische Ansicht der Messages Monitoring Werkzeug Komponenten-Monitoring Kommunikationskanal-Monitoring Adapter-Monitoring Message-Monitoring und SXMB_MONI End-to-End-Monitoring Performance-Monitoring Index-Administration SXMB_MONI_BPE und SXMB_MONI Seite 10 von

11 1.3. Voraussetzung für die Ausführung von Monitoring Funktionalitäten in SAP XI 1. Um Zugang zu den Zentralen Monitoring Funktionalitäten zu erhalten, muss man über die Einstiegsseite der SAP Exchange Infrastructure die Runtime-Workbench starten. Das Einstiegsbild ist standardmäßig das Komponenten-Monitoring. 2. Um jedoch zu der zentralen Laufzeitkomponente des Integration Servers zu gelangen, muss man über das SAP Easy Access Menü -> Exchange Infrastructure -> Monitoring auf die Integration Engine zugreifen. 2. Visualisierung der Anwendungsfälle in der Runtime Workbench 2.1. Komponenten-Monitoring weiter/zur Übersicht Folgende Komponenten können im Komponenten-Monitor angezeigt und überwacht werden: Integration Server mit Integration Engine (zentral) Business Process Engine Mapping Runtime Adapter Engine (zentral) ABAB-Proxy-Systeme (Business-Systeme mit Integration Engine) Dezentrale Adapter Engines J2SE-Adapter System Landscape Directory Integration Directory Integration Repository Runtime Workbench Seite 11 von

12 Abbildung 5: Komponenten_Monitor nach Komponententypen Es können nur die XI-Komponenten angezeigt werden, die korrekt im System Landscape Directory gepflegt sind. Von den angezeigten Komponenten kann eine Komponente durch Doppelklick ausgewählt werden, um die folgenden Anwendungsfälle zu durchlaufen: Informationen zum aktuellen Status der Komponente abrufen Informationen zur Konfiguration der Komponente abrufen die Funktionsfähigkeit der XI-Laufzeit überprüfen die Funktionsfähigkeit der Cache-Connectivity überprüfen Mit dem Abrufen von Statusinformationen einer Komponente können einfache Komponententests durchgeführt werden. Seite 12 von

13 Testen der Komponente. Klicken Sie auf Selbsttest. Mit Details erhalten Sie die Beschreibung des Tests. Abbildung 6:Ping und Selbsttest Im Reiter Status werden Ping und Selbsttest der Komponente durchgeführt. Das Ergebnis des Selbsttest ist dann unter Details beschrieben. Wenn ein Fehler im Selbsttest der Komponente auftritt, dann wird das Ergebnis in der Farbe dargestellt, ansonsten in der Farbe, wie in der unteren Abbildung dargestellt ist. Nicht alle Komponenten enthalten einen Pingtest und einen Selbsttest im Reiter Status. Seite 13 von

14 Abbildung 7:Ergebnis des Selbsttests Rot: Fehlermeldung in der Komponente, mit Klick auf DETAILS erhalten Sie Fehlerbeschreibung. Abbildung 8: Fehlermeldung im Ergebnis des Selbsttests Bei der Komponente Adapter Engine können noch weitere Aktivitäten durchgeführt werden, die bei anderen Komponenten nicht zur Verfügung stehen, wie Einstellungen und Test- Messages durchführen. Alle weiteren Aktivitäten werden unter der nächsten Abbildung kurz von uns aufgelistet. Seite 14 von

15 In Reiter Status, der automatisch aktiviert ist, werden immer der Ping Status, der Selbsstest Status mit Detailinformation und CCMS Status geliefert. Für die Komponente Adapter Engine stehen noch weitere Aktivitäten zur Verfügung. Abbildung 9:Adapter_Engine_Aktivitäten Folgende weitere Aktivitäten für die Komponente Adapter Engine werden unter dem Reiter Status nun kurz aufgelistet: PING wiederholen SELBSTTEST wiederholen SECURITY-ARCHIVIERUNG, um Messages mit Sicherheitseinstellungen zu archivieren HINTERGRUNDSVERARBEITUNG, um Messages über entsprechende Jobs zu archivieren, löschen, neu zu starten, oder wiedereinzuplanen KOMMUNIKATIONSKANAL-MONITOR, um Informationen zu den Kommunikationskanälen abzurufen oder die Kommunikationskanäle zu administrieren, die für die ausgewählte Adapter Engine eingerichtet wurden. (Siehe Kapitel ) ADAPTER-MONITORING, um den Monitor mit Statusinformationen zu den einzelnen Adaptern der ausgewählten Adapter Engine aufzurufen (Siehe Kapitel ) ENGINE-STATUS, um aktuelle technische Daten zu der ausgewählten Adapter Engine anzuzeigen Seite 15 von

16 Wir möchten ein wenig näher auf den Engine-Status der ausgewählten Adapter-Engine eingehen. Im Backlog des Engine-Status kann der Benutzer die Empfänger-Services und Sender-Services überwachen lassen. Abbildung 10: Engine_Status In der Messaging Übersicht erhält der Benutzer nun vielmehr eine Auskunft über synchron und asynchron verarbeitete Nachrichten mittels der verwendeten Adapter Engine. Über den Reiter weitere Daten kann der Anwender beispielsweise Messages suchen oder Auskunft darüber erhalten, ob eine Messageverarbeitung gestartet wurde oder in eine Schleife (Queue) hängt. Informationen (in Warteschleife, Fehler, verarbeitet, nicht verarbeitet) über synchrone und asynchrone Messages. Abbildung 11: Message_Übersicht_Engine_Status Seite 16 von

17 Abbildung 12:weitere_Daten_zur_Adapter_Engine Wenn man aber mehr über die Konfiguration der ausgewählten Komponente erfahren möchte, wählt man die Registerkarte Einstellungen. Die Einstellungen werden jedoch nur dann angezeigt,wenn Konfigurationsdaten zu dieser Komponente vorhanden sind. Auswahl der Parameterkategorien erfolgt über eine Drop-Down-Box sowie die Darstellung der Konfigurationsparameter in tabellarischer Form Beim Testen der Laufzeit können mit Hilfe von Test-Messages die Funktionsfähigkeit der XI- Laufzeit überprüft werden. Dabei können Test-Messages an folgende Komponenten verschickt werden. Integration Engines Adapter Engines J2SE-Adapter (nur File- und JDBC-Adapter) Hierzu müssen die in der Registerkarte Test-Message notwendigen Daten wie Sender-Service Interface und Interface-Namensraum für den Message-Header angegeben werden. Nachdem die Test-Message spezifiziert und abgeschickt wurde, erhält der Benutzer als Ergebnis den Status der Message in Form eines grünen (OK) oder roten (Fehler) Symbols einschließlich Fehlerstatus. Abbildung 13:Test-Message_senden Seite 17 von

18 Mit dem Testen der Cache-Connectivity können Probleme, die bei der Aktualisierung der Laufzeit-Cache auftreten, getestet werden. Nachfolgende Aktivitäten können überprüft werden: Die Benachrichtigung der Komponenten mit Cache-Daten (Abnehmer) über einen Cache-Refresh. Das Abholen und Aktualisieren der Cache-Daten durch die Abnehmer. Tabelle 2: Symbole und ihre Bedeutung Farbe des Symbols Grün Gelb Rot Grau Bedeutung Einzelschritte: Benachrichtigung oder Abholen war erfolgreich. Gesamtergebnis: Laufzeit-Cache wurde erfolgreich aktualisiert. Einzelschritt: Benachrichtigung oder Abholen ist noch in Bearbeitung, oder Daten werden nicht abgeholt, da Benachrichtigung fehlgeschlagen. Gesamtergebnis: Für Komponente liegt noch kein Testergebnis vor; bitte Anzeige auffrischen. Benachrichtigung oder Abholen der Daten fehlgeschlagen. Abnehmer ist neu; es liegen noch keine Information zu diesem Abnehmer vor. Symbole und Bedeutung 1 1 Seite 18 von

19 Durch Klick auf Test starten werden die Cache-Daten der Komponenten aktualisiert. Abbildung 14: Cache-Connectivity-Test Die Protokolldaten geben Auskunft über das Ergebnis der Cache-Benachrichtigung. Abbildung 15: Neuer Cache-Connectivity Test Nachdem der Test gestartet wurde, ändert sich nicht nur die Information zum Testdurchlauf, sondern es werden vielmehr Protokolldaten angezeigt. Wenn man die Anzeige des Testdurchlaufs auffrischt, werden auch die Daten dementsprechend aktualisiert. Abbildung 16: Anzeige auffrischen Seite 19 von

20 Kommunikationskanal-Monitor weiter Der Kommunikationskanal-Monitor zeigt folgende unten abgebildete Informationen in Tabellenform an. Über Tabellen konfigurieren können die einzelnen Tabellenspalten ein- oder ausgeblendet werden. Die angezeigten Informationen können aktualisiert werden. Über eine Auswahlbox können die Anzahl der sichtbaren Tabellenzeilen bestimmt werden. Durch Filter anwenden werden die ausgewählten Informationen dargestellt. Sie können hier spezifische Aussagen (z.b. Zustand, Kurzprotokoll, Adaptertyp) über Ihren Kommunikationskanal erhalten, nachdem Sie ihren Kommunikationskanal unter Filter eingegeben haben. Drücken Sie auf Aktualisieren. Abbildung 17: Kommunikationskanal_Monitor Abbildung 18: Kommunikationskanal am Beispiel Seite 20 von

21 Der Kommunikationskanal kann mittels der Eingabehilfe oder bei Bedarf auch manuell ausgewählt werden. Der Zustand des Kommunikationskanals kann mittels folgender Kategorien abgebildet werden: Kanal ist gestartet und arbeitet fehlerfrei Kanal ist gestartet, aber es liegen Fehler vor Kanal ist gestartet, aber inaktiv Kanal ist gestoppt. Nicht verfügbar (enf.) Adapter ist nicht registriert, es sind keine Informationen zum Kanal verfügbar. Das Kurzprotokoll erklärt den Zustand des Kommunikationskanales und eventuell aufgetretene Fehler. Die Steuerung im Kommunikationskanal gibt Auskunft über die eventuelle manuelle (manuelle Auswahl), automatische (über Bereitschaftszeiten) oder externe Steuerung des Kommunikationskanales (HTTP-Request). Partner zeigt den Kommunikationspartner an, Service zeigt den zugeordneten Service zum Kommunikationskanal, Adaptertyp wird mit jeweiligem Namensraum und eventuellem Verarbeitungsfehler im Adapterprotokoll angegeben. Des Weiteren kann die Richtung des Kommunikationskanals angezeigt werden Kanäle mit gelbem Status ( ) sind zwar gestartet, aber inaktiv auf allen Clusterknoten eines Server-Clusters. Dies bedeutet, dass ein Kanal keine Messages verarbeitet, obwohl er gestartet ist. In folgenden Fällen befindet sich ein Kanal in diesem Zustand: Der Kanal ist im Integration Directory als inaktiv konfiguriert (er kann dann auch nur wieder im Integration Directory aktiviert werden). Der Kanal wird vom jeweiligen Adapter auf inaktiv gestellt (manche Adapter sind dazu in der Lage und können diesen Zustand bei Bedarf auch wieder ändern). 2 In der Registerkarte Bereitschaftszeiten wird der ausgewählte Kanal über Bereitschaftszeiten gesteuert. Alle für diesen Kanal relevanten Bereitschaftszeiten werden hier angezeigt. Hiervon können die einzelnen Bereitschaftszeiten ausgeplant und bei Bedarf auch wieder einplant werden oder gegebenenfalls für den entsprechenden Kommunikationskanal neu angelegt werden. 2 Seite 21 von

22 Da nur aktive Bereitschaftszeiten angezeigt werden, kann es trotz leerer Anzeige sein, dass es bereits Bereitschaftszeiten für den ausgewählten Kommunikationskanal gibt. Abbildung 19: Bereitschaftszeiten planen Abbildung 20: Adapterprotokoll_anzeigen Seite 22 von

23 Adapter-Monitoring weiter Der Adapter-Monitor zeigt folgende Informationen an: Abbildung 21:Adapter mit Fehler Abbildung 22: installierte Adapter Alle angezeigten Adapter besitzen einen roten, gelben, grünen oder grauen Status. Der Status von nicht registrierten Adaptern ist grundsätzlich grau. Adapter, die nur mit dem Kommunikationskanal-Monitor überwacht werden können, haben ebenfalls einen grauen Status. Seite 23 von

24 Tabelle 3: Mögliche Status im Adapter-Monitoring Status Rot Gelb Grün Grau Keine Ampel Bedeutung Fehlerstatus Warnung Keine Probleme Status ist unbekannt Keine Statusinformationen Nachdem Sie den entsprechenden Adapter ausgesucht haben, klicken Sie auf Aktualisieren, um eine (Fehler)Beschreibung zu dem Adapter zu erhalten. Abbildung 23: Informationen zum Adapter anzeigen Seite 24 von

25 2.2. Message-Monitoring weiter/zur Übersicht Das Message-Monitoring bietet folgende Funktionen: Messages anzeigen und verwalten. Message-Übersicht anzeigen. Messages suchen über Index. Angezeigte Messages nach bestimmten Kriterien filtern. Anzeige der Messages konfigurieren. Messages editieren. Geben Sie zunächst den Zeitraum der Messageverarbeitung ein und klicken Sie dann auf Starten. Abbildung 24:Message-Monitoring Drei verschiedene Sichten sind möglich, um die Messages zu gruppieren nach: Sender-Attributen Empfänger-Attributen Sender- und Empfänger-Attributen Innerhalb dieser Gruppen werden die Messages einerseits nach dem Status der Verarbeitung gruppiert und zwar nach fehlerhaft, eingeplant, erfolgreich, fehlerhaft beendet und alle und andererseits nach dem Zeitraum der Messageverarbeitung. TIPP: Wählen Sie als Messagekomponente im Reiter Message-Monitoring eine Adapter-Engine müssen Sie auf Details klicken, um ihre Messages zu überprüfen. Abbildung 25: Message-Monitoring-Detailansicht Seite 25 von Wählen Sie als Messagekomponente ein Integration Server müssen Sie nach Betätigung des Starten Buttons zuerst auf Versionen klicken, dann die gewünschte Message ticken und dann auf Details klicken, um Message -Daten zur Aufgabenverarbeitung zu erhalten.

26 Abbildung 26:Message Details und Audit-Protokoll_Adapter Engine Die Komponente Integration Server umfasst sowohl die zentrale Integration Engine als auch die zentrale Adapter Engine. Wählt der Benutzer die Messagekomponente Adapter Engine und in der Tabellenkonfiguration der entsprechenden Komponente den Reiter Details, dann erhält der Anwender Informationen über: (Siehe dazu die Abbildungen 25 und 26) Audit-Protokoll -> wird standardmäßig zu der ausgewählten Message angezeigt Message Daten -> alle verfügbaren Informationen zu einer Message in Tabellenform Message-Inhalt -> Einzelanzeige der Message im Monitoring der Integration Engine Wählt der Benutzer die Komponente Integration Server und in der Tabellenkonfiguration Versionen der entsprechend ausgewählten Komponente und im nächsten Schritt Details, erhält der Anwender einen eventuellen Einblick zu den folgenden Informationen: (Siehe dazu die Abbildungsreihenfolge) Message Daten Message Inhalt -> alle verfügbaren Informationen zu einer Message in Tabellenform -> Einzelanzeige der Message im Monitoring der Integration Engine Seite 26 von

27 Ausgangsadapter -> Reiter wird nur angezeigt, wenn Ausgangs-Message an eine IDOC- Adapter geht Queue-Monitor -> Reiteranzeige nur bei asynchron verarbeiteten Messages. Verzweigung in den qrfc-monitor zur Überwachung der beteiligten Warteschlangen Abbildung 27:Message Daten_Integration Engine Der qrfc-monitor zeigt die Messages an, die sich aufgrund von Fehlermeldungen in der Warteschlange befinden. Abbildung 28: Queue-Monitor Seite 27 von

28 Abbildung 29: Detailsansicht Queue-Monitor Abbildung 30: Message Inhalt zur Integration Engine Um fehlerhafte Messages erneut zu verarbeiten, muss der Benutzer wiederholen klicken, wobei er/sie eventuell eine entsprechende Berechtigung benötigt. Zum Beenden der fehlerhaften Messages klickt der Anwender Beenden. Die Mehrfachauswahl gibt die Option mehrere Messages auf einmal zu verarbeiten oder zu beenden. Das Fehlerprotokoll steht dem Benutzer nur zur Verfügung, wenn die Messagekomponente Adapter Engine gewählt wurde. Seite 28 von

29 2.3. End-to-End-Monitoring weiter/zur Übersicht Um einzelne Messages zu überwachen, muss der Anwender folgende Schritte einhalten: Abbildung 31:Auswahlkriterien 1. Selektieren und konfigurieren relevanter Komponenten. 2. Verschicken von Messages 3. Auswahl End-to-End-Monitoring in der Runtime Workbench 4. Filterkriterien angeben (Sender und Empfänger) 5. Anzeigen der Filterkriterien Alle beteiligten Komponenten müssen über die Anmeldegruppe PUBLIC verfügen. Das End-to-End-Monitoring bietet zwei Sichten an: 3 Die Prozessübersicht Die Prozessübersicht zeigt die Gesamtzahl der verarbeiteten Messages sowie die Anzahl der fehlerhaften Messages auf jeder beteiligten Komponente an. Ist die Anzahl fehlerhafter Messages größer Null, wechselt der Status der Komponente von grün auf rot. Die Prozessübersicht ist das Einstiegsfenster des Prozess-Monitorings und enthält eine grafische Darstellung der am Prozess beteiligten Komponenten. Diese Komponenten können geöffnet werden, um eine Sicht auf die beteiligten Prozess-Schritte zu erhalten. Die Instanzsicht Die Instanzsicht zeigt den Weg einer bestimmten Message durch die beteiligten Komponenten. Bei jeder Instanz stehen Detaildaten zu jedem einzelnen Verarbeitungsschritt zur Verfügung. Die Instanzsicht enthält eine grafische Darstellung aller am Prozess 3 Seite 29 von

30 beteiligten Komponenten. Die von der Instanz durchlaufenen Komponenten sind durch einen Status gekennzeichnet und können geöffnet werden, um die Prozess-Schritte einzusehen. Folgende PMI-Begriffe und deren Entsprechung in XI müssen mitunter beachtet werden. Tabelle 4: End-to-End-Monitoring Begriffe PMI Prozess Prozessinstanz Prozess-Monitoring XI Konfiguration Message (einschließlich Versionen und Verzweigungen) End-to-End-Monitoring Seite 30 von

31 2.4. Performance-Monitoring weiter/zur Übersicht Mit dem Performance-Monitoring können die folgenden Daten angezeigt werden: Aggregierte Übersichtsdaten der Message-Verarbeitung Einzelne Übersichtsdaten der Message-Verarbeitung Aggregierte Detaildaten zur Performance der Message-Verarbeitung Einzelne Detaildaten zur Performance der Message-Verarbeitung Eine Eingrenzung der anzuzeigenden Daten erfolgt mittels Auswahlkriterien: der Datenquelle einer bestimmten Komponente dem Verarbeitungsmodus der Messages einer bestimmten Zeitspanne einem eventuellem Aggregationsinterval (nur bei aggregierten Daten) In der unteren Abbildung sind die Daten nach Übersicht aggregiert und mit der Komponente Integration Server dargestellt: Abbildung 32:Detailansicht Es werden nur die Messages berücksichtigt, deren Verarbeitung innerhalb der angegebenen Zeitspanne erfolgreich beendet wurde. Seite 31 von

32 2.5. Alert-Konfiguration Weiter/zur Übersicht Die Alert-Konfiguration dient grundsätzlich zur Alarmierung des Benutzers, wenn eine erwartete und vorhersehbare Fehlermeldung in der Messageverarbeitung auftritt. Zur Konfiguration der benutzerdefinierten Alerts wird im Allgemeinen wie folgt verfahren: Anlegen der Alert-Kategorien Anlegen der Alert-Regeln für die Alert Kategorien Seite 32 von

33 2.6. Cache-Monitoring Weiter/zur Übersicht Beim Cache-Monitoring werden je nach Cache-Instanz unterschiedliche Cache-Objekte überwacht. Für jedes Cache-Objekt stehen Selektionskriterien zur Verfügung. Der Anwender kann dadurch nach aktuellen Objekten im Laufzeit-Cache suchen. Desweiteren kann jederzeit eine Tabelle aufgerufen werden, die den Benutzer über vorgenommene Aktualisierungen des Laufzeit-Cache und dabei aufgetretene Probleme im angegebenen Benachrichtigungszeitraum informiert. Abbildung 33: Cache-Server Die Bedeutung der einzelnen Statusmeldungen wurde hier beschrieben. Abbildung 34: Cache_instanz Grün = Erfolgreich Grün/Gelb = Erfolgreich mit Warnung Gelbes Dreieck = Gestartet Rot = Noch nicht gestartet Rot mit Blitz = Fehlgeschlagen Seite 33 von

34 Abbildung 35:Cache-Objekt Abbildung 36:Beispiel_tr-bwa-14 Seite 34 von

35 2.7. Index-Administration Weiter/zur Übersicht Um die index-basierte Messagesuche zu gewährleisten, werden über dem Reiter Index- Administration alle im System Landscape Directory (SLD) gepflegten Adapter Engines und Integration Engines angezeigt. Der Status der Indizierung zeigt an, ob ( ): Indizierung ist aktiv und läuft fehlerfrei, ( ): Indizierung ist aktiv; Warnungen sind vorhanden, ( ): Indizierung ist aktiv; Fehler sind vorhanden, ( ): Indizierung ist nicht aktiv und ( ): Status ist unbekannt; Kommunikation zur Komponente ist nicht möglich. Um überhaupt Zugang zu Detailinformationen zu erhalten, muss der Benutzer Administrationsrechte und eine Kommunikation der entsprechenden Komponente mit dem TREX-Server vorweisen. Abbildung 37: Index-Administration Seite 35 von

36 3. Visualisierung der Anwendungsfälle über die Integration Engine 3.1. Integration Engine Weiter/zur Übersicht Die Aufgabe der Integration Engine ist es XML-Messages zu empfangen, zu verarbeiten und weiterzuleiten, um Kommunikationsvereinbarungen auszuwerten, die Empfänger zu ermitteln und Mapping-Aktivitäten durchzuführen Monitoring von XML-Messages (Transaction SXMB_MONI) Das Monitoring besteht zum einen aus einem Monitor für verarbeitete XML-Messages. Dieser dient der Ermittlung und Auswertung aller durch die Integration Engine verarbeiteten XML-Messages und liefert hierzu eine Verarbeitungsstatistik. Die verarbeiteten XML- Messages können nach bestimmten Kriterien selektiert und zur Auswertung angezeigt werden. Die Message beinhaltet unter anderen den Sender-Service, den Sender-Namensraum und Sender-Interface. Abbildung 38: Verarbeitete Messages aufgelistet Zum anderen dient das Monitoring auch dem Zugriff auf bereits archivierte XML-Messages. Auch diese können nach bestimmten Kriterien ermittelt und zur Auswertung angezeigt werden. Es gibt zwei Möglichkeiten nach archivierten Messages zu suchen: Über ein Archiv Über die Message-ID Standardmäßig werden nur XML-Messages des aktuellen Mandanten angezeigt, es sei denn der Benutzer hat die Berechtigung S_XMB_ADM (Administrator). Seite 36 von

37 Die meistens auftretenden Status (inklusive Fehlermeldung) sollen nun zusammengefasst und mittels Abbildungen kurz erläutert werden. Zunächst beginnend mit den möglichen und häufigsten vorkommenden Fehlermeldungen (Siehe Abb. 43): 1. Fehlermeldung: Es konnte kein Empfänger ermittelt werden. 2. Fehlermeldung: Für die Nachricht wurde kein Objekttyp gefunden. Prüfen Sie die Aktivierung des zugehörigen Prozesses (Aufruf eines Adapters.) 3. Fehlermeldung: Das Interface Mapping Objekt fehlt. 4. Fehlermeldung: Fehler beim Empfangen per HTTP. (Aufruf eines Adapters.) Abbildung 39: Monitoring_Details Durch Doppelklick auf die Fahne, erfährt man mehr über die Verarbeitung der Message (Siehe auch Abb. 42) Um das grafische Workflow-Protokoll einzusehen, klickt der Benutzer in dem XML-Monitor auf die in der Eingangsspalte beschriebene Bezeichnung oder Link für den Typ eines Pipeline-Services PE. (PE = Typ eines Pipeline Services, bietet Zugang zum Workflow-Prozess) Um in die Detailansicht des Prozesses zu gelangen, klicken Sie bitte auf den Button unter der Spalte Details. Um zur grafischen Darstellung zu gelangen klicken Sie auf den Button unter der Spalte Grafik. (Siehe Abb. 41) Abbildung 40: Workflow-Protokoll Detailansicht Seite 37 von

38 Abbildung 41: Workflow-Protokoll Um die eine Messageverarbeitung anzuzeigen, klickt der Anwender mit Doppelklick auf die jeweilige Fahne in der Spalte Status. Über Restart kann eine Message neu verarbeitet werden. Abbildung 42: Fehlermeldung_Kein_Empfänger_ermittelt Seite 38 von

39 Weitere Statusmeldungen, die in der Transaktion SXMB_MONI auftreten können und deren Bedeutung Achten Sie dabei in welcher Spalte der Tabelle (Siehe Abb.39) das Symbol aufgeführt ist, um die Bedeutung korrekt zu beurteilen: Abbildung 43: Statussymbole und ihre Bedeutung Seite 39 von

40 Wenn keine Beschreibung zu einer Fehlermeldung aufgefunden werden kann, dann sollte der Anwender im RUNTIME-WORKBENCH unter MESSAGE-MONITORING nachschauen, um die Fehlerbeschreibung dort unter Message-Daten zu finden und gegebenfalls zu überprüfen. Abbildung : Messageverarbeitung im SXMB_MONI Abbildung 45: Messageverarbeitung im Message-Monitor_Runtime_Workbench Abbildung 46: Fehlerbeschreibung der Message Monitoring der Business Process Engine (Transaction SXMB_MONI_BPE) Integrationsprozesse werden zur Laufzeit von der Business Process Engine ausgeführt. Bei der Ausführung eines Integrationsprozesses erzeugt das System wie bei der Ausführung eines SAP Business Workflow entsprechende Workitems. Ein Workitem kann einen Prozess oder Seite 40 von

41 einen Schritt eines Prozesses repräsentieren. Über die zusätzlichen Transaktionen für das Monitoring der Business Process Engine können die erzeugten Workitems im Workflow- Protokoll angezeigt und detaillierte Informationen zum Status eines Prozesses oder der einzelnen Schritte erhalten werden. Um die BPE-Monitoringtransaktionen aufzurufen, wählen man die Transaktion Business Process Engine Monitoring (SXMB_MONI_BPE) und dann im Business Process Engine: Monitoring die gewünschte Transaktion. Um eine eventuelle Fehlersituation zu analysieren und grafisch dargestellt zu sichten, empfiehlt es sich, zunächst folgende Schritte auszuführen: Bitte wählen Sie einen spezifischen Prozess aus: In unserem Fallbeispiel klicken Sie bitte auf die Uhr in der Prozess-Auswahl (continue Abb.48) Abbildung 47: Einstiegsmonitor SXMB_MONI_BPE Klicken Sie mit Eingaben des Zeitraumes auf die Uhr. Falls Ihnen Ihre Kennung der Aufgabe bekannt ist, geben Sie diese bitte vorher ein. Abbildung 48: Selektionsreport für Prozesse Seite 41 von

42 Klicken Sie auf das fünfte Symbol von links, um den Workflow-Prozess des markierten Workitem-Typ einzusehen oder markieren sie die gewünschte Zeile (Sub-Workflow) und durch Doppelklick gelangen Sie in die Abb. 50. Abbildung 49: Workitem-Selektion Verfahren Sie wie in Abb. 40, um die Grafik einzusehen. Abbildung 50: Workflow-Protokoll Seite 42 von

43 Abbildung 51: Workflow-Protokoll anzeigen Seite 43 von

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

Integrationsprozesse. cross component BPM - Steuerung systemübergreifender Szenarien. Konrad Lubenow, FHTW Berlin, Juli 2007

Integrationsprozesse. cross component BPM - Steuerung systemübergreifender Szenarien. Konrad Lubenow, FHTW Berlin, Juli 2007 Integrationsprozesse cross component BPM - Steuerung systemübergreifender Szenarien Konrad Lubenow, FHTW Berlin, Juli 2007 Integrationsprozesse XI(ccBPM) normaler Messageaustausch über den Integrationsserver

Mehr

Aufgabenstellung und Zielsetzung

Aufgabenstellung und Zielsetzung Aufgabenstellung und Zielsetzung In diesem Szenario werden Sie eine Bestellung, vorliegend im XML-Format, über einen Web-Client per HTTP zum XI- System senden. Dort wird die XML-Datei mittels eines HTTP-Interfaces

Mehr

Hinweise zur Benutzung des CRM-Systems FIGO für PharmaK. Link zum System: https://ssl-account.com/base.mubsolutions.com/index.php

Hinweise zur Benutzung des CRM-Systems FIGO für PharmaK. Link zum System: https://ssl-account.com/base.mubsolutions.com/index.php Hinweise zur Benutzung des CRM-Systems FIGO für PharmaK Link zum System: https://ssl-account.com/base.mubsolutions.com/index.php 1) Login 2) Übersicht 3) Ärzte 4) Aktivitäten 5) Besuchsfrequenz 6) Praxisbeispiel

Mehr

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Mithilfe des JDBC Senders ist es möglich auf eine Datenbank zuzugreifen und mit reiner Query Datensätze auszulesen. Diese können anschließend beispielsweise

Mehr

Datenkollektor für SAP Customer Relationship Management (CRM) Status: 09.12.08

Datenkollektor für SAP Customer Relationship Management (CRM) Status: 09.12.08 Datenkollektor für SAP Customer Relationship Management (CRM) Status: 09.12.08 Inhaltsverzeichnis SAP CRM DATENKOLLEKTOR 3 DIE LEISTUNGSMERKMALE DES DATENKOLLEKTORS FÜR SAP CRM...3 Ziele des Monitorings:...3

Mehr

Creditreform Wirtschaftsinformationen über Internet

Creditreform Wirtschaftsinformationen über Internet Gehen Sie auf die Website www.creditreform-bonn.de und klicken Sie recht oben auf den grünen Login-Button und wählen CrefoDirect aus. Sie gelangen anschließend auf die Anmeldeseite zur Firmendatenbank.

Mehr

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine OpenCms und jbpm Workflow Engine Geschäftliche Abläufe in einem Unternehmen folgen zu einem großen Prozentsatz beschreibbaren Prozessen, den so genannten Geschäftsprozessen. Diese Erkenntnis führte zum

Mehr

Telephone Integration für Microsoft CRM 4.0 (TI)

Telephone Integration für Microsoft CRM 4.0 (TI) Telephone Integration für Microsoft CRM 4.0 (TI) Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Wirtschaftsinformationen per Internet Anleitung

Wirtschaftsinformationen per Internet Anleitung Anleitung Rufen Sie die Website auf und klicken Sie in der rechts oben bei dem Login-Button auf CrefoDirect. Nach dem Aufruf der Seite werden Sie aufgefordert, die Zugangsdaten einzugeben. Wenn Sie als

Mehr

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet.

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet. Anleitung Listen Abgleich Interface Was macht das Listen Abgleich Interface? Das Listen Abgleich Interface importiert und gleicht Excel Listen, welche beispielsweise aus Web Kontaktformularen, Adresszukäufen

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Klaus Schmidt Systembetreuer 1. Ausgabe, April 2015 ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS

opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Klaus Schmidt Systembetreuer 1. Ausgabe, April 2015 ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS Klaus Schmidt 1. Ausgabe, April 2015 opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 Systembetreuer ISBN: 978-3-86249-420-0 LI13XS 6 opensuse 13.2 / SUSE Linux Enterprise 12 - Systembetreuer 6 YaST bedienen In

Mehr

Handbuch. Kurzanleitung NOAS (NAFI -OnlineAntragsSystem) 3. Neuauflage. (Stand: 11.02.2011)

Handbuch. Kurzanleitung NOAS (NAFI -OnlineAntragsSystem) 3. Neuauflage. (Stand: 11.02.2011) Handbuch (NAFI -OnlineAntragsSystem) 3. Neuauflage (Stand: 11.02.2011) Copyright 2011 by NAFI -Unternehmensberatung GmbH & Co. KG Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Haftungsansprüche Da unser

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

E-MAIL VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. http://www.athost.at. Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.

E-MAIL VERWALTUNG. Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases. http://www.athost.at. Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost. E-MAIL VERWALTUNG Postfächer, Autoresponder, Weiterleitungen, Aliases http://www.athost.at Bachstraße 47, 3580 Mödring office@athost.at Loggen Sie sich zunächst unter http://www.athost.at/kundencenter

Mehr

Praxishandbuch SAP NetWeaver" Pl - Entwicklung

Praxishandbuch SAP NetWeaver Pl - Entwicklung Valentin Nicolescu, Burkhardt Funk, Peter Niemeyer, Matthias Heiler, Holger Wittges, Thomas Morandell, Florian Visintin, Benedikt Kleine Stegemann, Harald Kienegger Praxishandbuch SAP NetWeaver" Pl - Entwicklung

Mehr

6 SQL Server Management Studio

6 SQL Server Management Studio Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 6 SQL Server Management Studio Mit SQL Server werden einige hilfreiche Tools ausgeliefert. Eines davon ist das SQL Server Management Studio.

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Handbuch J-EDI Viewer 2.0

Handbuch J-EDI Viewer 2.0 regiocom GmbH Marienstraße 1 39112 Magdeburg Handbuch J-EDI Viewer 2.0 Javabasierter EDI-Energy Dokumenten-Viewer Stand vom: 01.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Installationsbeschreibung...

Mehr

Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion

Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion Version 1.0 14. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 3 2 ZIELSETZUNG... 3 3 VORGEHENSWEISE... 3 4 ANHANG... 7 4.1 DOKUMENTHISTORIE...

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

MappingTestTool. Werkzeug für automatisierte Mappingtests auf SAP PI / PO

MappingTestTool. Werkzeug für automatisierte Mappingtests auf SAP PI / PO MappingTestTool Werkzeug für automatisierte Mappingtests auf SAP PI / PO Regressionstests mit Integrationen (Non)SAP SAP PI / PO (Non)SAP Testfall erstellen Nachricht übertragen Routing Mapping Nachricht

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Connectivity@SNAP 2013 08.11.2013 SNAP

Connectivity@SNAP 2013 08.11.2013 SNAP Connectivity@SNAP 2013 08.11.2013 SNAP Agenda 09.00 Herzlich willkommen + Angaben zum Inhalt 09.10 SAP NetWeaver PI 7.31 und SAP NetWeaver PI-AEX 7.31 Neuerungen und Migrationsberichte 10.00 Nespresso

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

theguard! ApplicationManager Datenkollektor für SAP XI Status: 9.12.2008

theguard! ApplicationManager Datenkollektor für SAP XI Status: 9.12.2008 theguard! ApplicationManager Datenkollektor für SAP XI Status: 9.12.2008 Inhalt EINLEITUNG 3 ÜBERSICHT ÜBER DIE SAP XI-ÜBERWACHUNG 4 THEGUARD! APPLICATIONMANAGER: SAP XI-ÜBERWACHUNG 7 XI PROFIL-VERFÜGBARKEIT...

Mehr

Hotline: 02863/9298-55

Hotline: 02863/9298-55 Hotline: 02863/9298-55 Anleitung Version 5.x Seite Kap. Inhalt 2 I. Installationsanleitung VR-NetWorld Software 2 II. Der erste Start 3 III. Einrichtung der Bankverbindung (Chipkarte) 4 IV. Einrichten

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista

5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista 5.0 5.3.3.6 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695 Database Exchange Manager Replication Service- schematische Darstellung Replication Service- allgemeines Replikation von Daten von bzw. in ein SAP-System und einer relationalen DMS-Datenbank Kombination

Mehr

2 ALLGEMEINE HINWEISE ZUM EINSATZ DES ELSTER-TELEMODULS ÜBER PROXY/GATEWAY BZW. FIREWALL 2

2 ALLGEMEINE HINWEISE ZUM EINSATZ DES ELSTER-TELEMODULS ÜBER PROXY/GATEWAY BZW. FIREWALL 2 1 Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS 1 2 ALLGEMEINE HINWEISE ZUM EINSATZ DES ELSTER-TELEMODULS ÜBER PROXY/GATEWAY BZW. FIREWALL 2 2.1 PROXY/GATEWAY 2 2.2 FIREWALL 2 3 KONFIGURATION DES JANA-SERVERS

Mehr

Anwender- Handbuch. GDI-DE Testsuite. 1 Einleitung... 2. 2 Aufbau der Anwendung... 2. 3 Registrierung... 3. 4 Mein Konto... 4. 5 Testsuite...

Anwender- Handbuch. GDI-DE Testsuite. 1 Einleitung... 2. 2 Aufbau der Anwendung... 2. 3 Registrierung... 3. 4 Mein Konto... 4. 5 Testsuite... Anwender- Handbuch GDI-DE Testsuite Projekttitel Dokumentversion 1.0.0 Dokumentdatum 29.08.11 Bearbeiter Inhalt Referenzen Änderungen GDI-DE Testsuite Dipl.-Geogr. Sven Böhme, CPA Systems GmbH Das vorliegende

Mehr

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0 Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014 Gültig für Release 1.0.0.0 Inhalt 1 WebPart Site Informationen 3 1.1 Funktionalität 3 1.2 Bereitstellung und Konfiguration 4 2 WebPart

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation TecGo Online Local Ihr Einstieg bei TecCom Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT I. Art der Installation II. III. Installation des TecLocal Einrichten der Online-Verbindung

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10

DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10 DATA BECKERs Praxishandbuch zu SUSE Linux 10 Daniel Koch DATA BECKER Hardware vor dem Kauf prüfen 4. So läuft jede Hardware Längst wird Linux von vielen Hardwareherstellern unterstützt. Ganz reibungslos

Mehr

Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup

Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup Leitfaden zur Inbetriebnahme von BitByters.Backup Der BitByters.Backup - DASIService ist ein Tool mit dem Sie Ihre Datensicherung organisieren können. Es ist nicht nur ein reines Online- Sicherungstool,

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

Startansicht... 1 Menüleiste... 2 Persönliche Einstellungen... 2 Queueansicht... 3 Suche... 5 Shortcuts... 5

Startansicht... 1 Menüleiste... 2 Persönliche Einstellungen... 2 Queueansicht... 3 Suche... 5 Shortcuts... 5 Inhalt Startansicht... 1 Menüleiste... 2 Persönliche Einstellungen... 2 Queueansicht... 3 Suche... 5 Shortcuts... 5 Ab dem Wintersemester 20112/2013 wird OTRS Version 2 durch Version 3 abgelöst und für

Mehr

Lieferanten Benutzerhandbuch Ausschreibungen mit SAP SRM 7.01

Lieferanten Benutzerhandbuch Ausschreibungen mit SAP SRM 7.01 Ausschreibungen mit SAP SRM 7.01 Seite 1 Inhaltsverzeichnis: 1 Verwendete Abkürzungen in diesem Dokument... 4 1 Grundlagen... 5 1.1 Einloggen im SRM via NetWeaver Business Client (NWBC)...5 1.2 Navigation

Mehr

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM

Hinweis 1781277 - B2A: Fehlersuche BusinessConnector LStA, LStB, ELStAM Hinweissprache: Deutsch Version: 1 Gültigkeit: gültig seit 29.10.2012 Zusammenfassung Symptom Der Hinweis bezieht sich auf die Lohnsteueranmeldung(LStA), Lohnsteuerbescheinigung(LStB) und die elektronische

Mehr

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage:

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage: WORKFLOWS PRODUKT(E): KATEGORIE: Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17 Frage: Unter Vivendi NG und Vivendi PD finde ich die Schaltfläche: Wofür kann ich diese Funktion nutzen? Antwort: Ab

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Benutzerhandbuch. PeakControl. Konfiguration, Steuerung und Auswertung Ihrer PeakControl Services. PeakControl 2015 mr.

Benutzerhandbuch. PeakControl. Konfiguration, Steuerung und Auswertung Ihrer PeakControl Services. PeakControl 2015 mr. Benutzerhandbuch PeakControl Konfiguration, Steuerung und Auswertung Ihrer PeakControl Services. PeakControl 2015 mr. next id GmbH 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung / Technische Hinweise... 4 2. Einsatz

Mehr

EBÜS Manager. Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen. Hardo Naumann EBÜS Manager 12.10.2007. Status: Freigegeben, 12.10.2007

EBÜS Manager. Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen. Hardo Naumann EBÜS Manager 12.10.2007. Status: Freigegeben, 12.10.2007 EBÜS Manager Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen Status: Freigegeben, 12.10.2007 Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen

Mehr

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch WLAN-Workshops Copyright Version 07/2015 1 Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Gewährleistung Änderungen in dieser Veröffentlichung sind vorbehalten. gibt keinerlei Gewährleistung

Mehr

1. Installation und Inbetriebnahme pcon.update

1. Installation und Inbetriebnahme pcon.update Manual pcon.update 1. Installation und Inbetriebnahme pcon.update Unter nachfolgendem Link können Sie die erforderliche Software pcon.update herunterladen. ftp://ftpdownload:download-9200@ftp.weber-os.ch/download/pcon/update/p-up-

Mehr

BLECHCENTER Plus. Installationsanweisung. Hilfe für Anwender

BLECHCENTER Plus. Installationsanweisung. Hilfe für Anwender Hilfe für Anwender IBE Software GmbH; Friedrich-Paffrath-Straße 41; 26389 Wilhelmshaven Fon: 04421-994357; Fax: 04421-994371; www.ibe-software.de; Info@ibe-software.de Vorwort Installationen von Programmen

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

Einrichtung E-Mail V2009/01

Einrichtung E-Mail V2009/01 Einrichtung E-Mail V2009/01 Wir haben versucht, alle gängigen Mailprogramme in dieser Anleitung zu berücksichtigen. Bitte blättern Sie gleich weiter zu der, auf der Ihr persönliches Mailprogramm beschrieben

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH. www.drooms.com

DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH. www.drooms.com HANDBUCH www.drooms.com DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH Werter Nutzer, Egal ob Sie im Rahmen einer Due Diligence Fragen stellen, diese beantworten oder den Q&A-Prozess insgesamt verwalten wollen:

Mehr

Depotbezogen in der Depotübersicht, indem Sie auf die Zahl der ungelesenen Dokumente in der Kopfspalte der Depotübersicht klicken.

Depotbezogen in der Depotübersicht, indem Sie auf die Zahl der ungelesenen Dokumente in der Kopfspalte der Depotübersicht klicken. Postbox FAQ/Hilfe Wie rufe ich die Postbox auf? Nach dem Einloggen in Ihren persönlichen Transaktionsbereich können Sie die Postbox an 3 unterschiedlichen Stellen aufrufen. Depotbezogen in der Depotübersicht,

Mehr

FastViewer Remote Edition 2.X

FastViewer Remote Edition 2.X FastViewer Remote Edition 2.X Mit der FastViewer Remote Edition ist es möglich beliebige Rechner, unabhängig vom Standort, fernzusteuern. Die Eingabe einer Sessionnummer entfällt. Dazu muß auf dem zu steuernden

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Asset Management Software Client Module. Benutzerhandbuch

Asset Management Software Client Module. Benutzerhandbuch Asset Management Software Client Module Benutzerhandbuch Kodak Asset Management Software Client Module Status- und Asset-Einstellungen... 1 Menü Asset-Status... 2 Menü Asset-Einstellungen... 3 Handhabung

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012

Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012 Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012 ADNOVA finance Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten www.landdata.de

Mehr

Packaged Solution CTI PI ConfirmMessage Adapter

Packaged Solution CTI PI ConfirmMessage Adapter LEISTUNGEN LÖSUNGEN SERVICES Packaged Solution Adapter SAP Consulting: Enterprise Application Integration LÖSUNGEN Adapter Ausgangslage Die CTI CONSULTING bietet diverse funktionale Erweiterungen (Add-Ons)

Mehr

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services Howto Konfiguration eines Adobe Document Services (ADS) Inhaltsverzeichnis: 1 SYSTEMUMGEBUNG... 3 2 TECHNISCHE VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEN SYSTEMEN... 3 2.1 PDF BASIERENDE FORMULARE IN DER ABAP UMGEBUNG...

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der Microsoft ISA Server 2004 bietet sehr umfangreiche Monitoring Möglichkeiten um den Status der Firewall und

Mehr

Hotline: 02863/9298-55

Hotline: 02863/9298-55 Hotline: 02863/9298-55 Anleitung Version 5.x Seite Kap. Inhalt 2 I. Installationsanleitung VR-NetWorld Software 2 II. Der erste Start 3 III. Einrichtung der Bankverbindung (Datei) 5 IV. Einrichten der

Mehr

ANLEITUNG. audriga Umzugsdienst für E-Mail- und Groupware-Konten

ANLEITUNG. audriga Umzugsdienst für E-Mail- und Groupware-Konten ANLEITUNG audriga Umzugsdienst für E-Mail- und Groupware-Konten DER AUDRIGA UMZUGSDIENST Mit dem Umzugsdienst von audriga können Sie E-Mail- und Groupware-Konten ohne Installation von Software von Ihrem

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

Qargo.com Qargo X - Online Freight-Exchange-System - Frachtenbörse

Qargo.com Qargo X - Online Freight-Exchange-System - Frachtenbörse Qargo.com Qargo X - Online Freight-Exchange-System - Frachtenbörse Dokumentation Version: 1.0 Stand: 08.08.2008 Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte... 3 1.1 Über qargo x... 3 1.2 Installation...

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH SERVER-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH SERVER-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH SERVER-INSTALLATION Lizenzvereinbarung Infomon Server-Installation Lesen Sie vorab die Lizenzvereinbarung, die in der Datei Lizenzvereinbarung.doc beschrieben ist.

Mehr

BEST PRACTICES MARKTKOMMUNIKATION

BEST PRACTICES MARKTKOMMUNIKATION BUSINESS IN THE FAST LANE BEST PRACTICES MARKTKOMMUNIKATION für Bestandskunden Kontakt: bestpractice@next-level-integration.com Best Practices Marktkommunikation für Bestandskunden Next Level Integration

Mehr

> Mozilla Firefox 3.5

> Mozilla Firefox 3.5 -- > Mozilla Firefox 3.5 Browsereinstellungen optimieren - Übersicht - Inhalt Seite 1. Cache und Cookies löschen 2 2. Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen 3 Stand März 2010 - 1. Cache und Cookies

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard

So importieren Sie einen KPI mithilfe des Assistenten zum Erstellen einer Scorecard 1 von 6 102013 18:09 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.07.2012 Zusammenfassung: Hier erfahren Sie, wie Sie einen KPI (Key Performance Indicator) mithilfe des PerformancePoint Dashboard Designer in SharePoint

Mehr

MIKA - Eine kleine Einführung

MIKA - Eine kleine Einführung MIKA - Eine kleine Einführung von Kerstin Schulze 1. MIKA (Mail- Instant Messaging- Kalender- Adressen) MIKA ist der neue Web-Mail Service an der HBK. MIKA steht für die Funktionsbereiche Mail, Instant

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

Version 1.0. 09/10. Xerox ColorQube 9301/9302/9303 Internet-Services

Version 1.0. 09/10. Xerox ColorQube 9301/9302/9303 Internet-Services Version 1.0. 09/10 Xerox 2010 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Unveröffentlichte Rechte vorbehalten gemäß den Urheberrechtsgesetzen der USA. Der Inhalt dieser Publikation darf ohne Genehmigung

Mehr

easyjob Freelancer Communication Pack

easyjob Freelancer Communication Pack easyjob Freelancer Communication Pack Die in diesem Handbuch enthaltenen Angaben sind ohne Gewähr. Die protonic software GmbH geht hiermit keinerlei Verpflichtungen ein. Die in diesem Handbuch beschriebene

Mehr

vwa.online Persönlichen Bereichs Web Based Trainings Merkblatt zur Nutzung des und der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e. V.

vwa.online Persönlichen Bereichs Web Based Trainings Merkblatt zur Nutzung des und der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e. V. VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIEN vwa.online Merkblatt zur Nutzung des Persönlichen Bereichs und der Web Based Trainings Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e. V. Anschrift Verwaltungs-

Mehr

Anwendungshinweis Nr. 12. Wie konfiguriere ich redundante Serververbindungen

Anwendungshinweis Nr. 12. Wie konfiguriere ich redundante Serververbindungen Anwendungshinweis Nr. 12 Produkt: Schlüsselworte: Problem: Softing OPC Easy Connect OPC Server, Redundanz Wie konfiguriere ich redundante Lösung: Ausgangssituation: Eine OPC Client-Anwendung ist mit mehreren

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947 Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden 2013 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Xerox, Xerox und Design, CentreWare, ColorQube

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung......Seite 03 2. Anlegen eines dauerhaften Block Storage...Seite 04 3. Hinzufügen von Block Storage

Mehr

1 Konto mit HBCI-PIN/TAN einrichten

1 Konto mit HBCI-PIN/TAN einrichten 1 Konto mit HBCI-PIN/TAN einrichten Sie benötigen die Zugangsdaten (inklusive PIN und TAN-Liste) sowie ein für das Verfahren freigeschaltetes Konto. Der HBCI-PIN/TAN - Zugang muss im Internetbanking der

Mehr

Anleitung Online-Beratung für Admins

Anleitung Online-Beratung für Admins Anleitung Online-Beratung für Admins (Stand 24.07.2009) 1 Zugang und Login... 1 2 Beratungsstellen-Admin... 2 Neue Berater anlegen... 3 Berater bearbeiten... 3 Abwesenheitsnotiz für einen Berater... 3

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar NH-Schuldenverwaltung 2015 1 Neuerungen 2015 Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar Fortan ist es möglich unter dem Menüpunkt Listen nahezu alle Auswertungen der Einzelpunkte auch nach Excel

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr