Rahmenvertrag für Privatkunden

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1 OVBfinance Antrag

2 Rahmenvertrag für Privatkunden Kunden- oder Konto-Nr.: (sofern bereits Kunde) OVB-Vermittlerdaten (vollständig auszufüllen) Titel, Name, Vorname Frau Herr Anschrift (Straße mit Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort) C-Nummer Telefon/Fax Kunde 1 Titel/akad. Grad Frau Herr Name, alle Vornamen (und ggf. Geburtsname) Familienstand Steueridentifikationsnummer Anschrift (Straße mit Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort) Geburtsdatum Geburtsort Staatsangehörigkeit gebietsfremd/wohnsitzland -Adresse des Kunden Telefon (tagsüber) Telefon (mobil) Ich bin damit einverstanden, dass Mitarbeiter der Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe*, von den Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe* beauftragte Dritte und der mich betreuende Vermittler meine Kontaktdaten aus diesem Antrag für die Telefon-, Fax-, und SMS-Kommunikation im Rahmen der regelmäßigen Kundenbetreuung nutzen dürfen. Erfasst sind neben allen diesen Vertrag betreffenden Kontaktdaten auch solche, die auf die inhaltlichen Änderungen, insbesondere Verlängerung, Ausweitung oder Ergänzungen des bestehenden Vertragsverhältnisses, sowie auf den Neuabschluss weiterer Verträge bei den Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe* gerichtet sind. Mein Einverständnis kann ich jederzeit ganz oder teilweise widerrufen. Bitte ankreuzen** ja, für Telefonnummer ja, für Telefaxnummer ja, für ja, für SMS *Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe: Siehe Merkblatt zur Datenverarbeitung ** Freiwillige Angaben Kunde 2 (optional) Titel/akad. Grad Frau Herr Name, alle Vornamen (und ggf. Geburtsname) Familienstand Steueridentifikationsnummer Anschrift (Straße mit Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort) Geburtsdatum Geburtsort Staatsangehörigkeit gebietsfremd/wohnsitzland -Adresse des Kunden Telefon (tagsüber) Telefon (mobil) Ich bin damit einverstanden, dass Mitarbeiter der Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe*, von den Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe* beauftragte Dritte und der mich betreuende Vermittler meine Kontaktdaten aus diesem Antrag für die Telefon-, Fax-, und SMS-Kommunikation im Rahmen der regelmäßigen Kundenbetreuung nutzen dürfen. Erfasst sind neben allen diesen Vertrag betreffenden Kontaktdaten auch solche, die auf die inhaltlichen Änderungen, insbesondere Verlängerung, Ausweitung oder Ergänzungen des bestehenden Vertragsverhältnisses, sowie auf den Neuabschluss weiterer Verträge bei den Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe* gerichtet sind. Mein Einverständnis kann ich jederzeit ganz oder teilweise widerrufen. Bitte ankreuzen** ja, für Telefonnummer ja, für Telefaxnummer ja, für ja, für SMS *Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe: Siehe Merkblatt zur Datenverarbeitung ** Freiwillige Angaben Antrag Hiermit eröffne ich folgende Konten bei der DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft: OVB-FondsClassic (die Angabe eines Verrechnungskontos ist erforderlich) Als Verrechnungskonto soll mein/unser zu eröffnendes bzw. bestehendes OVB-GiroSelect verwendet werden. Es soll insbesondere auch als Belastungskonto dienen, d.h. fällige Forderungen aus der Geschäftsbeziehung (z.b. Aufwendungen und Bankentgelte) sind zulasten dieses Kontos abzubuchen. Bei Angabe einer externen Bankverbindung soll das angegebene, externe Konto als Verrechnungskonto verwendet werden. Falls Sie eine externe Bankverbindung als Verrechnungskonto hinterlegen möchten, füllen Sie bitte das SEPA-Lastschriftmandat aus und unterschreiben Sie dieses. Das SEPA- Lastschriftmandat gehört mit zu diesem Antrag. Die neuen Angaben IBAN und BIC, die in diesem Mandat anstelle der bisherigen Kontonummer bzw. Bankleitzahl anzugeben sind, finden Sie z.b. in den Kontoauszügen Ihres Kreditinstitutes. OVB-KontoPlus (die Angabe eines Referenzkonto ist erforderlich) Als Referenzkonto für das OVB-KontoPlus verwenden Sie bitte: das zu eröffnende bzw. bestehende OVB-GiroSelect IBAN D E BIC Name des Kontoinhabers OVB-GiroSelect Kunde 1 mit BankCard und/oder VISA mit kostenfreier* weltweiter Bargeldverfügung (Karte kostenfrei erhältlich ab mtl. Geldeingang ) Nutzung als Gehaltskonto, regelmäßiges Nettoeinkommen: Kunde 2 mit BankCard und/oder VISA mit kostenfreier* weltweiter Bargeldverfügung (Karte kostenfrei erhältlich ab mtl. Geldeingang ) * Lediglich in Ländern außerhalb des EURO-Raumes zahlen Sie 1% des Kartenumsatzes als Fremdwährungskosten.

3 Fondssparplan/Entnahmeplan Regelmäßiger Spar- oder Entnahmeplan Dynamik 5 % p.a. 10 % p.a. Zahlweise monatlich vierteljährlich halbjährlich jährlich Regelm. Sparplan Entnahmeplan ggf. Ergänzung zu bestehenden Plänen Fondsname WKN oder ISIN zum Ausführungstag (bitte Monat angeben) Aufteilung 1) Betrag (mind. 25 ) Löschung Änderung / 15 % / 15 % / 15 % / 15 % / 15 % / 15 % 1) Anlage in ein Produktportfolio: Ausfüllen der Felder Aufteilung in Prozent (%) und Gesamtsparrate in Euro ( ) notwendig. Gesamtsparrate ergibt sich aus der Anzahl der Sparpläne (Mindestsparrate je Sparplan 25 ). Einmaliger Fondskauf/-verkauf zum Datum, sofern nicht sofort gekauft/verkauft werden soll. Der Kaufpreis wird von der Donner & Reuschel Aktiengesellschaft zulasten des angegebenen Verrechnungskontos im Hause der Donner & Reuschel Aktiengesellschaft abgebucht, bzw. - im Falle eines externen Verrechnungskontos - von dem angegebenen Konto eingezogen. Kauf Verkauf Fondsname WKN oder ISIN Aufteilung 1) Betrag 1. % 2. % 3. % 4. % 5. % 6. % 1) Anlage in ein Produktportfolio: Ausfüllen der Felder Aufteilung in Prozent (%) und Gesamtbeitrag in Euro ( ) notwendig. Gesamtsparrate 1) Gesamtbeitrag 1) Ich/Wir wünsche/n eine automatische Wiederanlage bei allen Fondsausschüttungen in Anteilen des selben Fonds (optional). Ich/Wir habe/haben rechtzeitig vor Vertragsschluss die Wesentlichen Anlegerinformationen in der geltenden Fassung, den Verkaufsprospekt sowie den letzten veröffentlichten Jahresund Halbjahresbericht erhalten; da ich/wir Anteile oder Aktien an einem OGAW* erwerbe/erwerben, gilt dies nur, soweit ich/wir verlangt habe/haben, dass mir/uns diese Unterlagen zur Verfügung gestellt werden. * Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (Investmentfonds, die in gesetzlich definierte Arten von Wertpapieren und anderen Finanzierungsinstrumenten inverstieren) Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass der Vermittler für seine Dienstleistung bis zu 6 % als Abschlussprovision aus dem jeweiligen Anlagebetrag sowie bis zu 1,1 % des Abrechnungszeitpunkt festgestellten Kurswertes als Bestandsprovision von dem Produktgeber erhält. Die Vergütungszahlung, die vom Vermittler einbehalten werden darf, führt nicht zu einer Erhöhung des Ausgabeaufschlags und der Verwaltungskosten, sondern ist bereits in den ausgewiesenen Kosten der jeweiligen Investmentfonds enthalten. Aus den Zuwendungen werden alle Kosten des Beraters gedeckt, die bei der Produktauswahl und -prüfung, der Aufbereitung und Bereitstellung von Präsentationen und Produktinformationen, der Qualifizierung des Beraters sowie der Kundenbedarfsanalyse, der nicht gesondert zu vergütenden Anlage- und Finanzberatung und der Folgebetreuung während der gesamten Laufzeit der Kapitalanlage entstehen. Online Banking Kunde 1 Kunde 2 Ich möchte das mobiletan Verfahren nutzen. ja, Mobil Nr.: ja, Mobil Nr.: Ich möchte das plus Verfahren nutzen. (Nur in Verbindung mit einer BankCard möglich) ja, ich wünsche einen kostenpflichtigen Kartenleser ja, ich besitze bereits einen Kartenleser ja, ich wünsche einen kostenpflichtigen Kartenleser ja, ich besitze bereits einen Kartenleser Vereinbarung über die Nutzung des Postbox-Services Ich möchte/wir möchten den elektronischen Postbox-Service gern nutzen. Ich/Wir bin/sind damit einverstanden, dass die DONNER & REUSCHEL AG die zur Erfüllung ihrer ggf. auch termingebundenen Informations- und Rechnungslegungspflichten mir/uns gegenüber erforderliche Bankmitteilungen sowie sonstige geeignete Nachrichten für alle unter meiner/ unserer Kundenstammnummer geführten Konten und Depots (im folgenden Mitteilungen) auf einem anderen dauerhaften Datenträger als Papier bereitstellt, und zwar zum Abruf in der für mich/uns von ihr kostenlos eingerichteten elektronischen Postbox (zugänglich über Ich/Wir bin/sind auch damit einverstanden, dass mir/uns die allgemeinen und produktbezogenen Geschäftsbedingungen sowie Änderungen und/oder die Fernabsatzinformationen per CD-Rom bereit gestellt werden können. Ich/Wir habe/n die Möglichkeit, diesen Versandweg jederzeit zu ändern und mir/uns diese Informationen und Mitteilungen der Bank gegen Versandpauschale in Papierform auf dem Postweg zusenden zu lassen. Ich/Wir bin/sind verpflichtet, meine/unsere Postbox regelmäßig zu prüfen, es gelten insbesondere die Nr. 7.2 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und 2.4 der Sonderbedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-Basislastschriftverfahren sowie 11.4 und 11.5 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Mit Einstellung in die elektronische Postbox gehen mir/uns die Mitteilungen zu. Ich/Wir möchte/n den Service nicht nutzen und wünsche/n gegen Portopauschale die Zusendung der Bankmitteilungen in Papierform auf dem Postwege. OVBfinance Das Richtige für Sie dabei!

4 Widerrufsrecht Bei mehreren Kontoinhabern steht das Widerrufsrecht jedem einzelnen Kontoinhaber zu. Ein Kontovertrag mit mehreren Kontoinhabern kommt auch mit Wirkung gegenüber jedem einzelnen Kontoinhaber nur dann zustande, wenn alle den Vertrag unterschrieben haben. Sollte einer der Kontoinhaber den Vertrag innerhalb der Widerrufsfrist widerrufen, so gilt der Widerruf auch für und gegen die anderen Kontoinhaber. Mit Zugang des Widerrufs bei der Bank wird der Vertrag rückabgewickelt. Die Bank wird die anderen Kontoinhaber über die Nichtannahme eines Vertragsangebotes oder einen Widerruf informieren. Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht: Sie können Ihre Vertragserklärungen innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen mittels einer eindeutigen Erklärung widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung auf einem dauerhaften Datenträger, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246b 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 246b 1 Absatz 1 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs, wenn die Erklärung auf einem dauerhaften Datenträger (z.b. Brief, Telefax, ) erfolgt. Der Widerruf ist zu richten an: DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft, Ballindamm 27, Hamburg, Fax: , Widerrufsfolgen: Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) heraus zugeben. Überziehen Sie Ihr Konto ohne eingeräumte Überziehungsmöglichkeit oder überschreiten Sie die Ihnen eingeräumte Überziehungsmöglichkeit, können wir von Ihnen über die Rückzahlung des Betrags der Überziehung oder Überschreitung hinaus weder Kosten noch Zinsen verlangen, wenn wir Sie nicht ordnungsgemäß über die Bedingungen und Folgen der Überziehung oder Überschreitung (z.b. anwendbarer Sollzinssatz, Kosten) informiert haben. Sie sind zur Zahlung von Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachte Dienstleistung verpflichtet, wenn Sie vor Abgabe Ihrer Vertragserklärung auf diese Rechtsfolge hingewiesen wurden und ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir vor dem Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Gegenleistung beginnen. Besteht eine Verpflichtung zur Zahlung von Wertersatz, kann dies dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf dennoch erfüllen müssen. Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang. Besonderer Hinweis: Bei Widerruf dieses Vertrags sind Sie auch an einen mit diesem Vertrag zusammenhängenden Vertrag nicht mehr gebunden, wenn der zusammenhängende Vertrag eine Leistung betrifft, die von uns oder einem Dritten auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen uns und dem Dritten erbracht wird. Ende der Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht bei Kauf von Investmentanteilen Widerrufsbelehrung: Wenn der Kauf von Anteilen oder Aktien an einem Investmentvermögen aufgrund mündlicher Verhandlungen außerhalb der ständigen Geschäftsräume desjenigen, der die Anteile oder Aktien verkauft oder den Verkauf vermittelt hat, zustande kommt, so ist der Käufer nach 305 KAGB berechtigt, seine Kauferklärung zu widerrufen. Der Widerruf hat innerhalb einer Frist von zwei Wochen schriftlich gegenüber der DONNER & REUSCHEL AG, Ballindamm 27, Hamburg, zu erfolgen. Der Lauf der Frist beginnt, wenn die Durchschrift des Antrags auf Vertragsschluss dem Käufer ausgehändigt oder eine Kaufabrechnung übersandt worden ist und in der Durchschrift oder der Kaufabrechnung eine Belehrung über das Widerrufsrecht enthalten ist, die den Anforderungen des 360 Abs. 1 BGB genügt. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Widerrufserklärung. Der Widerruf bedarf keiner Begründung. Das Widerrufsrecht besteht nicht, wenn der Verkäufer nachweist, dass der Käufer kein Verbraucher im Sinne des 13 BGB ist oder er den Käufer zu den Verhandlungen, die zum Verkauf der Aktien oder Anteile geführt haben, aufgrund vorhergehender Bestellung gemäß 55 Abs. 1 GewO aufgesucht hat. Die vorstehenden Ausführungen gelten entsprechend beim Verkauf von Anteilen oder Aktien durch den Anleger. Widerrufsfolgen: Hat der Käufer vor dem Widerruf bereits Zahlungen geleistet, so sind ihm gegen Rückgabe der erworbenen Anteile oder Aktien der Wert der bezahlten Anteile oder Aktien am Tag nach dem Eingang der Widerrufserklärung und die bezahlten Kosten zu erstatten. Die vorstehenden Ausführungen gelten entsprechend beim Verkauf von Anteilen oder Aktien durch den Anleger. Es besteht kein Widerrufsrecht- beim Kauf und Verkauf von Anteilen oder Aktien unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln (z.b. Telefon, Fax, Brief). Ende der Widerrufsbelehrung Einwilligung in die Datenübermittlung zwischen der Bank und ihren Kooperationspartnern, Einwilligung in die optimierte Beratung und die SCHUFA-Auskunft, Einwilligung in die Aufzeichnung und Speicherung von Gesprächen bei Telefon-Banking sowie die personenbezogene Datennutzung. Hinweis nach 13 TMG Einwilligung in die Datenübermittlung zwischen der Bank und Ihren Kooperationspartnern Ich willige ein, dass die Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe meine allgemeinen Antrags-, Vertrags-, Konto- und Depotdaten in gemeinsamen Datensammlungen führen und an den für mich zuständigen Vermittler (u.a. OVB Vermögensberatung AG, Basler Financial Services GmbH) weitergeben, soweit dies zur Antragsprüfung sowie zur Begründung, Durchführung oder Beendigung meines Versicherungs- bzw. Finanzdienstleistungsvertrages erforderlich ist. Insoweit befreie ich die Angehörigen der betreffenden Unternehmen von der Pflicht zur Wahrung des Bankgeheimnisses. Ohne Einfluss auf den Vertrag und jederzeit widerrufbar, willige ich weiter ein, dass der Vermittler meine allgemeinen Antrags-, Vertrags-, Konto- und Depotdaten darüber hinaus für die Beratung und Betreuung in Versicherungs- und Finanzdienstleistungsfragen nutzen darf. Diese Einwilligung gilt nur, wenn ich vom Inhalt des Merkblatt zur Datenverarbeitung Kenntnis nehmen konnte. Auf das Merkblatt zur Datenverarbeitung bin ich hingewiesen worden. Es liegt diesen Unterlagen als Anlage bei. Einwilligung in die optimierte Beratung Um eine umfassende und an meinen Bedürfnissen ausgerichtete Beratung in Finanz-, Investment- und Versicherungsfragen durch die Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe und die jeweils zuständigen Vermittler oder der Kooperationspartner dieser Unternehmensgruppe zu gewährleisten, willige ich weiter ein, dass die Bank meine Konto- und Depotinformationen (insbesondere Konto- und Depotumsätze, Produktionsabschlüsse, Zahlungsvereinbarungen), Bonitäts- und Vermögensdaten (insbesondere Einkünfte, Vermögensverhältnisse) sowie die der Bank bekannten Verträge (Abschluss, Ausgestaltung und Konditionen) über einen Zeitraum von 12 Monaten intern auswerten darf. Weiterhin bin ich damit einverstanden, dass die aus der Analyse gewonnenen und für eine Beratung erforderlichen Daten zusammen mit meinen Stammdaten (Namen, Adresse, Kundennummer) den Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe sowie meinem betreuenden Vermittler oder der Kooperationspartner dieser Unternehmensgruppe übermittelt und dort für meine weitere Betreuung verarbeitet und genutzt werden. Hiermit befreie ich die Bank im vorstehend genannten Umfang vom Bankgeheimnis. Diese Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit ohne Einfluss auf das vertragliche Geschäftsverhältnis widerrufen werden. SCHUFA-Auskunft Auf die nachfolgend in den Vertragsbedingungen für den Rahmenvertrag abgedruckte Bestimmung über die Einholung einer SCHUFA-Auskunft durch die Bank bin ich hingewiesen worden und erkläre mich mit dem Inhalt der Bestimmung einverstanden. Ich willige ein, dass die Bank der SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, Wiesbaden, Daten über die Beantragung, die Aufnahme und Beendigung dieser Kontoverbindung übermittelt. Einwilligung in die Aufzeichnung und Speicherung von Gesprächen bei Telefon-Banking sowie in die personenbezogene Datennutzung. Hinweis nach 13 TMG In die Aufzeichnung und Speicherung der im Rahmen des D&R-PhoneService geführten Telefonate und in die Verarbeitung der im Rahmen von D&R-PhoneService und D&R-NetService anfallenden personenbezogenen Daten zum Zwecke der Vertragsdurchführung durch die Bank und gegebenenfalls dem von ihr beauftragten Rechenzentrum innerhalb Deutschlands bzw. der Europäischen Union willige ich ein. Hinweis: Die Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden. Bei Widerruf der Einwilligung in die Aufzeichnung und Speicherung der im Rahmen des D&R-PhoneService geführten Telefonate ist die Nutzung des D&R-PhoneService nicht mehr möglich. Nach 3 der Wertpapierdienstleistungsverordnung können Dokumente und Mitteilungen der DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft dem Kunden auch in elektronischer Form zur Verfügung gestellt werden. Ein Exemplar der Widerrufsbe lehrung ist mir zur Verfügung gestellt worden. In die Datenübermittlung zwischen Bank und Kooperationspartnern, die optimierte Beratung und den Datenaustausch mit der SCHUFA, die Aufzeichnung und Speicherung der im Rahmen des D&R-PhoneService geführten Telefonate und die Verarbeitung der im Rahmen von D&R-PhoneService und D&R-NetService anfallenden personenbezogenen Daten, jeweils wie vorstehend beschrieben, willige ich ein: Ich habe die Vorvertraglichen Informationen (VVI) erhalten. Für die Geschäftsbeziehung gelten die beiliegenden Vertragsbedingungen für den Rahmenvertrag, Sonderbedingungen für OVB-FondsClassic, Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Information über die Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte, Information zum Schutze von Kundeninteressen, Informationen über die Bank und ihre Dienstleistungen und das Merkblatt zur Datenverarbeitung. Ort, Datum Unterschrift 1. Kontoinhaber (ggf. des gesetzl. Vertreters) Unterschrift 2. Kontoinhaber (ggf. des gesetzl. Vertreters) US Staatsbürger/US Resident: Weiterhin erkläre ich, dass ich weder US-Staatsbürger US Citizen noch US-Einwohner mit ständigem Aufenthaltsrecht US Resident im Sinne der Definitionen für die Zwecke der US-Bundesgesetze über Wertpapiere, Waren und Steuern, einschließlich der jeweils gültigen Fassung der Regulation S zu dem Gesetz von 1933 (zusammen US-Person ) bin und keine Fondsanteile für US-Personen halte oder erwerben werde. Soweit ich nach Abgabe dieser Erklärung den Status einer US-Person nach den vorgenannten Vorschriften erlange oder Fondsanteile für US-Personen halte oder erwerbe, werde ich dies der DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft unverzüglich mitteilen. Dies gilt auch für alle weiteren und zukünftigen Depots, die ich im Rahmen der Kundenverbindung noch eröffnen werde. Ich verpflichte mich hiermit, die Bank unverzüglich zu benachrichtigen, wenn sich mein Status als Nicht-US-Person gemäß US-amerikanischem Steuerrecht ändert. Mir ist bekannt, dass Kunden im Besitz der US-Staatsangehörigkeit oder mit dortigem Wohnsitz verpflichtet sind, das Formular W9 einzureichen. Die Aufnahme der Geschäftsbeziehung und die damit verbundenen Transaktionen erfolgen auf meine eigene Veranlassung. Ich wurde hierzu nicht von einem Dritten beauftragt. JA nein Ich habe Kenntnis davon genommen, dass ich gemäß 4 Abs. 6 GwG verpflichtet bin, die sich im Laufe der Geschäftsverbindung ergebenden Änderungen bezüglich meiner Person und etwaiger wirtschaftlich Berechtigter der Bank unverzüglich anzuzeigen. Auf die Vertragsbedingungen bin ich hingewiesen worden. Mit dem Inhalt des Rahmenvertrages und dieses Antragsformulars erkläre ich mich einverstanden. Ort, Datum Unterschrift 1. Kontoinhaber (ggf. des gesetzl. Vertreters) Unterschrift 2. Kontoinhaber (ggf. des gesetzl. Vertreters) Legitimationsprüfung/Identifizierung (vom Vermittler auszufüllen) Geburtsort Personalausweis-Nr. oder Reisepass-Nr. ausgestellt am gültig bis ausstellende Behörde/Ausstellungsort bei Reisepass Kunde 1 Kunde 2 Ich bestätige, die zur Identifikationsfeststellung erforderlichen Angaben und Unterschrift(en) des Vertragspartners in dessen persönlicher Anwesenheit aufgenommen zu haben. Die Richtigkeit der Angaben habe ich anhand vorgelegter gültiger amtlicher Lichtbildausweise überprüft. Ort, Datum Unterschrift Vermittler D&R 100 OVB 09/14

5 SEPA-Lastschriftmandat für SEPA-Basislastschriften DONNER & REUSCHEL AG Ballindamm Hamburg Gläubiger-Identifikationsnummer Mandatsreferenznummer DE30ZZZ Ihre Mandatsreferenznummer wird Ihnen nachträglich mitgeteilt. Ich ermächtige/wir ermächtigen die DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft, Zahlungen von meinem/unserem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich/weisen wir mein/unser Kreditinstitut an, die von der DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft auf mein/ unser Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann/wir können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem/unserem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Name, alle Vorname(n) des Zahlers/der Zahler Straße Hausnummer des Zahlers/der Zahler PLZ Wohnort Name des Kreditinstitut des Zahlers/der Zahler IBAN D E BIC Ort, Datum Unterschrift des Zahlers/der Zahler D&R 101 OVB 12/13

6 OVBfinance DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft Ballindamm 27, Hamburg OVB-Kunden Hotline: (040) , Fax: (040) , OVB-K-09/14-RI

7 Rahmenvertrag, Vorvertragliche Informationen, Allgemeine Geschäftsbedingungen, produktbezogene Sonderbedingungen und Informationen 1

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9 Vorvertragliche Informationen bei außerhalb von Geschäftsräumen oder im Fernabsatz geschlossenen Verträgen über Finanzdienstleistungen hier: Kontovertrag und/oder Depotvertrag Vorbemerkung Bei außerhalb von Geschäftsräumen oder im Fernabsatz geschlossenen Verträgen über Finanzdienstleistungen ist das Kreditinstitut verpflichtet, den Verbraucher nach Maßgabe des Artikels 246b EGBGB zu informieren. Dies vorausgeschickt dürfen wir zum OVB GiroSelect, OVB KontoPlus und OVB-FondsClassic, die vom Verbraucher auf den bankeigenen Formularen außerhalb der Geschäftsräume der Bank oder im Fernabsatz geschlossen werden sollen, nachfolgende vorvertragliche Informationen geben: 1. Allgemeine Informationen zur Bank und zu für die Bank tätigen Dritten Name (Firma) und ladungsfähige Anschrift der Bank gesetzlich Vertretungsberechtigte der Bank (Vorstand) Angabe des öffentlichen Unternehmensregisters, in das die Bank eingetragen ist Hauptgeschäftstätigkeit der Bank Identität anderer gewerblich tätiger Personen, mit denen der Verbraucher im Zusammenhang mit dem Abschluss von Verträgen über Finanzdienstleistungen mit der Bank geschäftlich zu tun hat und Eigenschaft, in der diese Person gegenüber dem Verbraucher tätig wird. Weitere Anschriften, die für die Geschäftsbeziehung zwischen der Bank und anderen für die Bank gewerblich tätigen Personen sowie dem Verbraucher maßgeblich sind. DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft Ballindamm Hamburg Marcus Vitt (Sprecher), Prof. Dr. Laurenz Czempiel, Uwe Krebs, Jörg Laser Amtsgericht Hamburg HR B Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Bank- und Finanzgeschäften aller Art und die Durchführung der üblicherweise von Kreditinstituten getätigten Geschäfte mit Ausnahme des Investment-Geschäftes. Zuständiger Vermittler a) Vorname, Name Straße Hausnummer PLZ Ort mit Abschlussvollmacht ohne Abschlussvollmacht Handelsvertreter b) OVB Vermögensberatung AG Dienstleister c) SIGNAL IDUNA Asset Management GmbH b) Heumarkt 1, Köln c) Kapstadtring 8, Hamburg Zuständige Aufsichtsbehörde Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Straße 108, Bonn und Marie-Curie-Str , Frankfurt (Internet: 2. Allgemeine Informationen zum Vertrag Sprachen, in denen die Vertragsbedingungen und diese Vorabinformationen mitgeteilt werden, sowie die Sprachen, in welchen sich die Bank verpflichtet, mit Zustimmung des Verbrauchers die Kommunikation während der Laufzeit des Vertrages zu führen Die Vertragsbedingungen und diese Vorabinformationen werden in deutscher Sprache mitgeteilt. Mit Ihrer Zustimmung werden wir während der Laufzeit des Vertrages in Deutsch kommunizieren. Zustandekommen des Vertrages Der Kunde gibt gegenüber der Bank ein ihn bindendes Angebot auf Abschluss des Kontovertrages und/ oder des Depotvertrages ab, indem er das ausgefüllte und unterzeichnete Formular für den Antrag auf Eröffnung des Kontovertrages und/oder des Depotvertrages an die Bank übermittelt und dieses ihr zugeht. Der Kontovertrag und/oder der Depotvertrag kommen zustande, wenn die Bank dem Kunden gegebenenfalls nach der erforderlichen Identitätsprüfung des Kunden die Annahme des Vertrages erklärt. 3

10 3. Wesentliche Merkmale der Finanzdienstleistung Wesentliche Merkmale der Finanzdienstleistung Kontovertrag Die Bank richtet für den Kunden ein Konto der nachfolgenden Arten ein. Girokonto Anlagekonto Die Bank schreibt eingehende Zahlungen auf dem betreffenden Konto gut und belastet das Konto bei abgehenden Zahlungen. Die vom Kunden veranlassten Zahlungsvorgänge und Zahlungsverpflichtungen wickelt die Bank zu Lasten dieses Kontos ab, soweit das Konto ausreichend Guthaben oder Kredit aufweist. Im Einzelnen sind insbesondere folgende Dienstleistungen vom Kontovertrag erfasst: Kontoführung (Einrichtung, Änderungen und Löschung) Ein- und Auszahlungen, auch an Geldautomaten Überweisungen (vgl. hierzu im Einzelnen die Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr ) Daueraufträge (Einrichtung, Änderungen, Löschung, Durchführung) Lastschriftverkehr Einräumung eines Darlehens Einräumung einer Überziehungsmöglichkeit Übertragung von Konten Scheckeinlösung (vgl. hierzu im Einzelnen die Sonderbedingungen für den Scheckverkehr ) Bankkarten für den ec-/maestro-service zur Abhebung an in- und ausländischen Geldautomaten, zur bargeldlosen Zahlung an automatisierten Kassen im Rahmen des electronic-cash- und des Maestro-Systems und zur Nutzung der Geldkarte-Funktion (vgl. hierzu im Einzelnen die Bedingung Nr. 8 des Rahmenvertrages sowie die Sonderbedingungen für BankCards ) Kreditkarten (vgl. hierzu im Einzelnen die Bedingung Nr. 8 des Rahmenvertrages) Depotvertrag Die Bank richtet für den Kunden ein Depot ein. Im Einzelnen sind insbesondere folgende Dienstleistungen vom Depotvertrag erfasst. (1) Verwahrung der Wertpapiere im Depot Die Bank verwahrt im Rahmen des Depotvertrages unmittelbar oder mittelbar die Wertpapiere und Wertrechte des Kunden (im folgenden zusammenfassend Wertpapiere ). Ferner erbringt die Bank die in Nr. 13 ff. der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beschriebenen Dienstleistungen. (2) Erwerb und Veräußerung von Wertpapieren Der Kunde kann Wertpapiere aller Art, insbesondere verzinsliche Wertpapiere, Aktien, Genussscheine, Investmentanteilsscheine, Zertifikate, Optionsscheine und sonstige Wertpapiere über die Bank erwerben oder veräußern: a) Durch Kommissionsgeschäft: Der Kunde erteilt der Bank von Fall zu Fall den Auftrag, für Rechnung des Kunden an einer Börse oder außerbörslich Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen. Die Bank wird sich bemühen, für Rechnung des Kunden ein entsprechendes Ausführungsgeschäft zu tätigen. b) Durch Festpreisgeschäft: Für einzelne Geschäfte kann der Kunde mit der Bank unmittelbar einen Kauf / Verkauf zu einem festen oder bestimmbaren Preis vereinbaren. c) Durch Zeichnung: Soweit im Rahmen einer Emission von der Bank angeboten, kann der Kunde neue Aktien oder sonstige zur Ausgabe angebotene Wertpapiere bei der Bank zeichnen. Die Einzelheiten zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren über die Bank werden in den Nummern 1 bis 9 der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte geregelt. 4

11 Einzelheiten hinsichtlich der Zahlung Kontovertrag (1) Zahlung der Entgelte durch den Kunden Die anfallenden Entgelte (und Sollzinsen) ergeben sich aus dem jeweiligen Vertrag sowie den dazugehörigen Konditionen und werden auf dem in laufender Rechnung geführten Konto (Kontokorrentkonto) wie folgt belastet: Monatliches Kontoführungsentgelt zum Quartalsende Transaktionsbezogene Einzelentgelte nach Ausführung der Transaktion (2) Einzahlungen / Zahlungseingänge Eingezahlte Geldbeträge und Zahlungseingänge schreibt die Bank dem Konto gut. (3) Auszahlung Die Bank erfüllt eine Auszahlungsverpflichtung durch Auszahlung am Schalter oder an den Geldausgabeautomaten. (4) Überweisung Bei einer institutsinternen Überweisung ist diese mit Gutschrift auf dem Konto des Begünstigten und Übermittlung der Angaben zur Person des Überweisenden und des angegebenen Verwendungszwecks erfüllt. Bei einer institutsübergreifenden Überweisung ist diese mit Gutschrift auf dem Konto des Kreditinstituts des Begünstigten und Übermittlung der Angaben zur Person des Überweisenden und des angegebenen Verwendungszwecks erfüllt. Die weiteren Einzelheiten ergeben sich aus den Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr. (5) Lastschrift Eine Lastschrift ist ein vom Zahlungsempfänger ausgelöster Zahlungsvorgang zu Lasten des Kontos des Kunden, bei dem die Höhe des jeweiligen Zahlungsbetrages vom Zahlungsempfänger angegeben wird. Mit dem SEPA-Basislastschriftverfahren kann der Kunde über die Bank an den Zahlungsempfänger Zahlungen in Euro innerhalb des Gebiets des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums bewirken. SEPA-Basislastschriften sind eingelöst, wenn die Belastungsbuchung auf dem Konto des Kunden nicht spätestens am zweiten Geschäftstag gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis nach ihrer Vornahme rückgängig gemacht wird. Die weiteren Einzelheiten ergeben sich aus den Sonderbedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA- Basislastschriftverfahren. (6) Scheckeinlösung Auf die Bank gezogene Schecks sind eingelöst, wenn die Belastungsbuchung nicht spätestens am zweiten Bankarbeitstag nach ihrer Vornahme rückgängig gemacht wird. Barschecks sind bereits mit Zahlung an den Scheckvorleger eingelöst. Schecks sind auch schon dann eingelöst, wenn die Bank im Einzelfall eine Bezahlt-Meldung absendet. Schecks, die über eine Abrechnungsstelle einer Landeszentralbank vorgelegt werden, sind eingelöst, wenn sie nicht bis zu dem von der Landeszentralbank festgesetztem Zeitpunkt an die Abrechnungsstelle zurückgegeben werden (vgl. Nr. 9 Abs. 2 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen). Im Übrigen gelten die Sonderbedingungen für den Scheckverkehr. (7) Kartenzahlung Vom Kunden veranlasste Kartenzahlungen erfüllt die Bank durch Zahlung an den Händler als Akzeptanten der Kartenzahlung. Die Nutzung von Zahlungskarten ist in den Sonderbedingungen für BankCards geregelt. Depotvertrag (1) Zahlung der Entgelte durch den Kunden Die anfallenden Entgelte (und Sollzinsen) ergeben sich aus dem jeweiligen Vertrag sowie den dazugehörigen Konditionen und werden auf dem Referenzkonto wie folgt belastet: Gebühren für Depotverwaltung jährlich per Transaktionsbezogene Einzelentgelte nach Ausführung der Transaktion (2) Erwerb und Veräußerung von Wertpapieren Einzelne Wertpapiergeschäfte werden wie folgt erfüllt und bezahlt: a) Kommissionsgeschäfte: Innerhalb der für den jeweiligen (Börsen-) Markt geltenden Erfüllungsfristen, sobald ein Ausführungsgeschäft zustande gekommen ist. Die gehandelten Wertpapiere werden dem Depot gutgeschrieben (Kauf) bzw. belastet (Verkauf); entsprechend wird der zu zahlende Betrag dem Verrechnungskonto belastet oder gutgeschrieben. b) Festpreisgeschäft: Soweit nicht im Einzelfall etwas anderes vereinbart ist, erfolgt die Lieferung der Wertpapiere und die Zahlung des geschuldeten Kaufpreises im Rahmen der für das jeweilige Wertpapier geltenden Erfüllungsfristen. c) Zeichnung: Bei erfolgter Zuteilung werden die Wertpapiere dem Depot gutgeschrieben und der zu zahlende Betrag dem Verrechnungskonto belastet. Die Einzelheiten der Erfüllung von Kommissions- und Festpreisgeschäften werden in den Nrn. 10 bis 12 der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte geregelt. Einzelheiten hinsichtlich der Erfüllung Kontovertrag (1) Beginn und Ausführung des Kontovertrages Die Bank eröffnet dem Kunden unmittelbar nach Vertragsabschluss ein Konto. Somit erfüllt sie den Kontovertrag vor Ablauf der Widerrufsfrist. (2) Kontoführung Die Bank erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Kontovertrag durch Verbuchung der Gutschriften und Belastungen (z. B. aus Überweisungen, Lastschriften, Ein- und Auszahlungen, Bankentgelte) auf dem in laufender Rechnung geführten Konto (Kontokorrentkonto). Beim Kontokorrentkonto werden die jeweiligen Buchungspositionen zum Ende der vereinbarten Rechnungsperiode miteinander verrechnet und das Ergebnis (Saldo) dem Kunden als Rechnungsabschluss mitgeteilt. Alle von der Bank vorgenommenen Buchungen werden auf dem Kontoauszug mit Angabe des Buchungsdatums, des Betrages, einer kurzen Erläuterung über die Art des Geschäftes sowie der Valuta (Wertstellung) aufgelistet. Kontoauszüge werden in der jeweils vereinbarten Form (z. B. Postversand, Kontoauszugsdrucker) übermittelt. Depotvertrag (1) Beginn der Ausführung des Depotvertrages Die Bank eröffnet dem Kunden unmittelbar nach Vertragsabschluss ein Depot. Somit erfüllt sie den Depotvertrag vor Ablauf der Widerrufsfrist. (2) Verwahrung Die Bank erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Depotvertrag durch Bereitstellung und Führung des Depots. Die Dienstleistungen im Rahmen der Verwahrung werden im einzelnen in Nr.13ff. der Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte beschrieben. Das dafür zu zahlende Entgelt berechnet die Bank jährlich und belastet dieses dem vereinbarten Konto. Die Bank erteilt dem Kunden jährlich einen Depotauszug. 5

12 4. Preise und Kosten sowie weitere wichtige Aspekte Gesamtpreis der Finanzdienstleistung einschließlich aller damit verbundenen Preisbestandteile sowie alle über die Bank abgeführten Steuern oder, wenn kein genauer Preis angegeben werden kann, seine Berechnungsgrundlage, die dem Verbraucher eine Überprüfung des Preises ermöglicht. Gegebenenfalls zusätzlich anfallende Kosten sowie Hinweis auf mögliche weitere Steuern oder Kosten, die nicht über die Bank abgeführt oder von ihr in Rechnung gestellt werden. Alle spezifischen zusätzlichen Kosten, die der Verbraucher für die Benutzung des Fernkommunikationsmittels zu tragen hat, wenn solche zusätzlichen Kosten durch den Unternehmer in Rechnung gestellt werden Gegebenenfalls den Hinweis, dass sich die Finanzdienstleistung auf Finanzinstrumente bezieht, die wegen ihrer spezifischen Merkmale oder der durchzuführenden Vorgänge mit speziellen Risiken behaftet sind oder deren Preis Schwankungen auf dem Finanzmarkt unterliegt, auf die die Bank keinen Einfluss hat, und dass erwirtschaftete Erträge kein Indikator für künftige Erträge sind. Widerrufsrecht und Widerrufsfolgen Die aktuellen Preise für die von der Bank erbrachten Dienstleistungen ergeben sich aus dem vom Kunden ausgewählten Konto- und / oder Depotmodell gemäß dem aktuell gültigen Konditionsblatt. Die Änderung von Zinsen und Entgelten während der Laufzeit des Konto- und / oder Depotvertrages erfolgt nach Maßgabe von Nr. 12 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Das jeweils gültige Preis- und Leistungsverzeichnis kann der Kunde in der Geschäftsstelle der Bank oder auf den Internetseiten der Bank unter einsehen. Auf Wunsch wird die Bank dieses dem Kunden zusenden. Soweit im Rahmen der Kontoführung Guthabenzinsen anfallen, sind diese Einkünfte steuerpflichtig. Einkünfte aus Wertpapieren sind in der Regel steuerpflichtig. Gewinne aus dem Erwerb und der Veräußerung von Wertpapieren sind ebenfalls in der Regel steuerpflichtig. Abhängig vom jeweils geltenden Steuerrecht (In- oder Ausland) können bei der Auszahlung von Erträgen oder Veräußerungserlösen Kapitalertrags- und / oder sonstige Steuern anfallen (z. B. ausländischer Quellensteuerabzug), die an die jeweilige Steuerbehörde abgeführt werden und daher den an den Kunden zu zahlenden Betrag mindern. Bei Fragen sollte sich der Kunde an die für ihn zuständige Steuerbehörde bzw. seinen Steuerberater wenden. Dies gilt insbesondere, wenn er im Ausland steuerpflichtig ist. Eigene Kosten (z.b. für Ferngespräche, Porti) hat der Kunde selber zu tragen. Nicht relevant. Depotvertrag Die Bank weist den Kunden darauf hin, dass Wertpapiergeschäfte wegen ihrer spezifischen Merkmale oder der durchzuführenden Vorgänge mit speziellen Risiken behaftet sind. Insbesondere sind folgende Risiken zu nennen: Kursänderungsrisiko / Risiko für rückläufige Anteilspreise, Bonitätsrisiko (Ausfallsrisiko bzw. Insolvenzrisiko) des Emittenten, Totalverlustrisiko. Weiterhin unterliegt der Preis eines Wertpapiers den Schwankungen auf dem Finanzmarkt, auf den die Bank keinen Einfluss hat. Wertpapiergeschäfte können daher nicht widerrufen werden. In der Vergangenheit erwirtschaftete Erträge (z. B. Zinsen und Dividenden) und erzielte Wertsteigerungen sind kein Indikator für künftige Erträge oder Wertsteigerungen. Ausführliche Informationen enthalten Sie in den folgenden Broschüren: Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen Basisinformationen über Termingeschäfte Basisinformationen über Finanzderivate Der Kunde sollte Wertpapiergeschäfte nur dann selbstständig ohne Beratung tätigen, wenn er über ausreichende Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Wertpapiere verfügt. Mit Abschluss des Vertrages haben Sie ein Widerrufsrecht, über das die Bank Sie nachstehend informiert. Bei mehreren Widerrufsberechtigten steht das Widerrufsrecht jedem einzeln zu. Hinweis: Die Bank weist Sie darauf hin, dass Sie im Fall des Widerrufs des Vertrages zur Zahlung von Wertersatz für die von der Bank erbrachte Dienstleistung nur verpflichtet sind, wenn Sie ausdrücklich zustimmen, dass die Bank vor Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung beginnt. Widerrufsbelehrung: Widerrufsrecht Sie können Ihre Vertragserklärungen innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen mittels einer eindeutigen Erklärung widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung auf einem dauerhaften Datenträger, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246b 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 246b 1 Absatz 1 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs, wenn die Erklärung auf einem dauerhaften Datenträger (z.b. Brief, Telefax, ) erfolgt. Der Widerruf ist zu richten an: Name der Bank: DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft Straße: Ballindamm 27 Ort: Hamburg Telefax: Widerrufsfolgen Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Überziehen Sie Ihr Konto ohne eingeräumte Überziehungsmöglichkeit oder überschreiten Sie die Ihnen eingeräumte Überziehungsmöglichkeit, können wir von Ihnen über die Rückzahlung des Betrags der Überziehung oder Überschreitung hinaus weder Kosten noch Zinsen verlangen, wenn wir Sie nicht ordnungsgemäß über die Bedingungen und Folgen der Überziehung oder Überschreitung (z.b. anwendbarer Sollzinssatz, Kosten) informiert haben. Sie sind zur Zahlung von Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachte Dienstleistung verpflichtet, wenn Sie vor Abgabe Ihrer Vertragserklärung auf diese Rechtsfolge hingewiesen wurden und ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir vor dem Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Gegenleistung beginnen. Besteht eine Verpflichtung zur Zahlung von Wertersatz, kann dies dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf dennoch erfüllen müssen. Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang. Besonderer Hinweis Bei Widerruf dieses Vertrags sind Sie auch an einen mit diesem Vertrag zusammenhängenden Vertrag nicht mehr gebunden, wenn der zusammenhängende Vertrag eine Leistung betrifft, die von uns oder einem Dritten auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen uns und dem Dritten erbracht wird. Ende der Widerrufsbelehrung 6

13 Widerruf von Investmentanteilen Wenn der Kauf von Anteilen oder Aktien an einem Investmentvermögen aufgrund mündlicher Verhandlungen außerhalb der ständigen Geschäftsräume desjenigen, der die Anteile oder Aktien verkauft oder den Verkauf vermittelt hat, zustande kommt, so ist der Käufer nach 305 KAGB berechtigt, seine Kauferklärung zu widerrufen. Der Widerruf hat innerhalb einer Frist von zwei Wochen schriftlich gegenüber der DONNER & REUSCHEL AG, Ballindamm 27, Hamburg, zu erfolgen. Der Lauf der Frist beginnt, wenn die Durchschrift des Antrags auf Vertragsschluss dem Käufer ausgehändigt oder eine Kaufabrechnung übersandt worden ist und in der Durchschrift oder der Kaufabrechnung eine Belehrung über das Widerrufsrecht enthalten ist, die den Anforderungen des 360 Abs. 1 BGB genügt. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Widerrufserklärung. Der Widerruf bedarf keiner Begründung. Das Widerrufsrecht besteht nicht, wenn der Verkäufer nachweist, dass der Käufer kein Verbraucher im Sinne des 13 BGB ist oder er den Käufer zu den Verhandlungen, die zum Verkauf der Aktien oder Anteile geführt haben, aufgrund vorhergehender Bestellung gemäß 55 Abs. 1 GewO aufgesucht hat. Die vorstehenden Ausführungen gelten entsprechend beim Verkauf von Anteilen oder Aktien durch den Anleger. Widerrufsfolgen Hat der Käufer vor dem Widerruf bereits Zahlungen geleistet, so sind ihm gegen Rückgabe der erworbenen Anteile oder Aktien der Wert der bezahlten Anteile oder Aktien am Tag nach dem Eingang der Widerrufserklärung und die bezahlten Kosten zu erstatten. Die vorstehenden Ausführungen gelten entsprechend beim Verkauf von Anteilen oder Aktien durch den Anleger. Es besteht kein Widerrufsrecht beim Kauf und Verkauf von Anteilen oder Aktien unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln (z.b. Telefon, Fax, Brief). Ende der Widerrufsbelehrung Mindestlaufzeit des Vertrages, wenn dieser eine dauernde oder regelmäßig wiederkehrende Leistung zum Inhalt hat Eine Mindestvertragslaufzeit besteht nicht. Vertragliche Kündigungsbedingungen Anwendbares Recht, das die Bank der Aufnahme von Beziehungen zum Verbraucher vor Abschluss des Vertrages zugrunde legt Auf den Vertrag anwendbares Recht Außergerichtliche Streitschlichtung Hinweis auf das Bestehen eines Garantiefonds oder einer anderen Entschädigungsregelung Bestehen einer freiwilligen Einlagensicherung Gültigkeitsdauer der zur Verfügung gestellten Informationen Das Kündigungsrecht erfolgt nach Maßgabe von Nr. 18 und 19 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Nr. 2.2 des Rahmenvertrages. Ferner wird auf die jeweiligen Kündigungsregeln in den einzelnen Vertragsbedingungen hingewiesen. Für die Aufnahme von Beziehungen vor Abschluss des Vertrages gilt deutsches Recht Für den Vertrag gilt deutsches Recht. Zur Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank besteht für Sie die Möglichkeit, den Ombudsmann der privaten Banken anzurufen. Näheres regelt die Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Die Beschwerde ist schriftlich an die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken e.v., Postfach , Berlin, zu richten. Die Bank ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.v. angeschlossen (vgl. Nr. 20 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ). Die von der Bank zur Verfügung gestellten Informationen gelten bis auf weiteres. 7

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15 Vertragsbedingungen für den Rahmenvertrag 1. Grundlagen des Rahmenvertrages 1.1 Grundlage für die gesamte Geschäftsverbindung zwischen der DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft (in diesem Rahmenvertrag auch bezeichnet als Bank ) und dem Kunden ist dieser Rahmenvertrag. Bereits bestehende Bankprodukte, insbesondere Konten und Depots, sind in diesen Rahmenvertrag eingebunden. Die Bestimmungen dieses Rahmenvertrages gelten auch für alle künftigen Verträge zwischen dem Kunden und der Bank, sofern nichts anderes vereinbart wird. 1.2 Ergänzend zu diesen Vertragsbedingungen für den Rahmenvertrag gelten für die Geschäftsbeziehungen mit dem Kunden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank. Daneben gelten für einzelne Geschäftsbeziehungen (für das OVB-FondsClassic, für das Wertpapiergeschäft, für die BankCard, für das Online-Banking, für den Scheckverkehr, für den Überweisungsverkehr, für Zahlungen mittels Lastschrift im Einzugsermächtigungsverfahren, für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-Basislastschriftverfahren und für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA- Firmenlastschriftverfahren) Sonderbedingungen, die Abweichungen oder Ergänzungen zu diesen Vertragsbedingungen für den Rahmenvertrag enthalten. 1.3 Die Vertragsbedingungen für den Rahmenvertrag und die vorgenannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen gelten auch für alle zukünftigen Geschäftsbeziehungen zwischen Bank und Kunde. 1.4 Der Kunde hat die Möglichkeit, jederzeit unter diesem Rahmenvertrag Konten/Depots zu eröffnen, Aufträge zu erteilen und weitere Bankprodukte zu erwerben. 2. Laufzeit und Kündigung des Rahmenvertrags 2.1 Der Rahmenvertrag ist unbefristet. Für die Kündigung des Rahmenvertrages gelten 18 und 19 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen entsprechend. 2.2 Die Geltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen für die einzelnen Vertragsverhältnisse sowie die einzelnen Vertragsverhältnisse selbst bleiben von einer Kündigung des Rahmenvertrages unberührt. 3. Zinsen, Entgelte, Aufwendungen Soweit sich aus den Sonderbedingungen für einzelne Geschäftsbeziehungen nichts anderes ergibt und im Einzelfall mit dem Kunden nichts anderes vereinbart wird, gilt für Zinsen, Entgelte und Aufwendungen Nr. 12 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 4. Bestimmungen für Konten und Depots 4.1 Konten werden in laufender Rechnung geführt (Kontokorrentkonten), sofern nicht eine abweichende Regelung (z. B. bei Termineinlagen) besteht. 4.2 Konto- und Depotmitteilungen werden in der jeweils vereinbarten Form (Postversand, Postfach-Service, Kontoauszugsdrucker etc.) übermittelt. Sofern im Einzelfall eine direkte Benachrichtigung geboten ist (z. B. bei der Nichtausführung von Zahlungsaufträgen), wird die Bank diese Mitteilung an die ihr genannte Versandadresse richten. 5. Minderjährigenkonten 5.1 Die Legitimation des Minderjährigen kann auch durch Familienstammbuch erfolgen. 5.2 Konten/Depots von Minderjährigen können nicht als Gemeinschaftskonten geführt werden. 5.3 Verfügungen über Konten/Depots von Minderjährigen dürfen aus Sicherheitsgründen nur über den/die Sorgeberechtigten vorgenommen werden. 5.4 Die Sorgeberechtigten stimmen darin überein, dass bis auf Widerruf durch einen Sorgeberechtigten jeder Sorgeberechtigte das Kind auch alleine vertreten kann. 6. Gemeinschaftskunden-Konten 6.1 Wird der Rahmenvertrag kundenseitig durch mehrere Personen unterzeichnet (Gemeinschaftskunden) und im Einzelfall keine andere Weisung erteilt, so ist jeder von ihnen allein und unbeschränkt berechtigt: weitere gemeinschaftliche Konten und Depots zu eröffnen. über gemeinsame Konten und Depots zu verfügen. Jeder Gemeinschaftskunde ist selbstständig befugt, über die auf einem Gemeinschaftskonto vorhandenen Guthaben und die eingeräumten Kredite zu verfügen und Verbindlichkeiten zu Lasten der Konten und Depots unter Begründung einer gemeinschuldrechtlichen Haftung einzugehen. Konto-/Depotauszüge, Rechnungsabschlüsse sowie Wertpapieraufstellungen, sonstige Abrechnungen und Anzeigen für die Kontoinhaber entgegen zunehmen, zu prüfen und anzuerkennen 6.2 Der Abschluss und die Durchführung von Termingeschäften zu Lasten eines Gemeinschaftskontos bedürfen der Vereinbarung mit allen Gemeinschaftskunden. 6.3 Für den Abschluss und die Änderung von Kreditverträgen zu Lasten der Konten/Depots ist die Mitwirkung aller Kontoinhaber erforderlich. 6.4 Die in 6.1 genannten Rechte können im Falle des Ablebens eines Gemeinschaftskunden durch den/die Andere(n) wahrgenommen werden. Der/die Überlebende(n) ist/sind (im Falle mehrerer: gemeinschaftlich) auch zur Auflösung von Konten und Depots oder Umschreibung auf seinen/ihre(n) Namen ohne Mitwirkung der Erben befugt. Jeder einzelne Miterbe kann die Einzelverfügungsbefugnis widerrufen. Im Fall des Widerrufs können sämtliche Gemeinschaftskunden nur noch gemeinschaftlich mit sämtlichen Miterben über die Gemeinschaftskonten verfügen. 6.5 Gegenüber der Bank kann jeder Gemeinschaftskunde das alleinige Verfügungsrecht des anderen jederzeit mit Zustimmung der Bank mit Wirkung für die Zukunft schriftlich widerrufen. Die Bank wird die anderen Kontoinhaber über die Umwandlung unterrichten. Nach erfolgtem Widerruf können Weisungen über bestehende Gemeinschaftskonten/-depots nur noch gemeinschaftlich erfolgen. Neue Konten/Depots können nur als Einzelkonten/Einzeldepots geführt werden. Nach erfolgtem Widerruf ist die Auftragserteilung via D&R-PhoneService bzw. D&R-NetService nicht mehr möglich. 6.6 Eine Auflösung von Gemeinschaftskonten kann nur durch alle Gemeinschaftskunden gemeinschaftlich erfolgen. Eine Ausnahme hiervon besteht im Falle des Ablebens eines Kontoinhabers, in diesem Fall gilt Nr Eine Vollmacht für Gemeinschaftskonten und -depots kann nur von allen Gemeinschaftskunden gemeinschaftlich erteilt werden. Die Vollmacht erlischt bei Widerruf durch einen Gemeinschaftskunden allein. Inhalt und Umfang der Konto- bzw. Depotvollmacht ergeben sich aus einer gesondert abzuschließenden Vereinbarung. 6.8 Sind mehrere Personen Inhaber eines Kontos (Gemeinschaftskonto), so haften alle Gemeinschaftskunden als Gesamtschuldner, jeder Gemeinschaftskunde haftet also für den gesamten Schuldsaldo. Die Bank kann den Schuldsaldo jedoch nur einmal fordern. 7. Kommunikationswege 7.1 Die Abwicklung von Bankgeschäften mit der Bank ist grundsätzlich möglich per Telefon, Brief, Telefax und Internet sowie persönlich in der Bank und über die Außendienstpartner. 7.2 Die Bank ist berechtigt, jederzeit die vorstehend genannten Kommunikationswege zu erweitern, einzuschränken oder deren Nutzung von weiteren Bedingungen abhängig zu machen, soweit dies dem Kunden unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen zumutbar ist. Über Änderungen wird die Bank den Kunden rechtzeitig informieren. 8. D&R-PhoneService und D&R-NetService 8.1 Mit Abschluss dieses Rahmenvertrages steht dem Kunden automatisch der Telefonbankingservice D&R-PhoneService und der Internetbankingservice D&R-NetServcie mit dem Verfahrensweg PIN (Persönliche Identifikationsnummer) und TAN (Transaktionsnummer) zur Verfügung. Hierfür gelten die Sonderbedingungen für das Online-Banking. 8.2 Die Nutzung des Telefonbankingservice D&R-PhoneService und des Internetbankingservice D&R-NetService kann der Kunde jederzeit durch eine Sperrnachricht nach Nr. 12 der Sonderbedingungen für das Online-Banking via D&RNetService oder während der Servicezeiten des D&R-PhoneService - unter der Service-Nummer (01803) (9 Cent aus dem deutschen Festnetz; max. 42 Ct./Min. aus Mobilfunktnetzen) sperren lassen. Das Recht des Kunden, sich auf einem anderen Kommunikationsweg an die Bank zu wenden, bleibt von dieser Regelung unberührt. 8.3 Für bestehende oder künftige Bevollmächtigte ist für die Nutzung von D&R-PhoneService und D&R-NetService eine gesonderte Vereinbarung zu treffen. 8.4 Die Auftragserteilung per D&R-PhoneService bzw. D&R-NetService ist nicht möglich für Gemeinschaftskunden, die das alleinige Verfügungsrecht eines anderen Gemeinschaftskunden nicht erteilt bzw. dieses widerrufen haben (siehe Nr. 6.5). 8.5 Die Bank übernimmt keine Haftung, wenn eine Teilnahme am D&R-PhoneService oder D&R-NetService vorübergehend oder auf Dauer aufgrund von Störungen technischer oder sonstiger Art nicht möglich ist. Die Bank wird im Rahmen ihrer Ressourceneinsatzplanung dafür Sorge tragen, dass auf der Grundlage statistischer Erfahrungen eine dem regelmäßigen Geschäftsanfall entsprechende Ressourcenausstattung bereitsteht. Die Bank übernimmt keine Haftung dafür, dass der Kunde zu jedem von ihm gewünschten Zeitpunkt einen ungehinderten Zugang zum D&R-PhoneService bzw. D&R-NetService erhält. Die vorstehenden Haftungsbegrenzungen gelten nicht für den Fall des vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verschuldens der Bank, ihres gesetzlichen Vertreters oder ihrer Erfüllungsgehilfen. Sie gelten weiter nicht bei leicht fahrlässiger Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet. Ferner gelten sie nicht bei schuldhafter Verletzung von Vertragspflichten, die zu einer Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit führen. 8.6 Die Bank zeichnet die mit dem Kunden im Rahmen des D&R-PhoneService geführten Telefonate auf und speichert die so gewonnenen Daten. Dies ist zur ordnungsgemäßen Auftragsbearbeitung und aus Beweisgründen erforderlich. Alle im Rahmen des D&R-PhoneService und des D&R- NetService anfallenden personenbezogenen Daten werden zum Zwecke der Vertragsdurchführung von der Bank und gegebenenfalls dem von ihr beauftragten Rechenzentrum innerhalb Deutschlands bzw. der Europäischen Union verarbeitet. Die Einwilligung des Kunden ist freiwillig. Der Kunde kann seine zur Aufzeichnung und Speicherung der Gespräche im Rahmen des D&R-PhoneService erklärte Einwilligung und seine Einwilligung in die Verarbeitung der im Rahmen des D&R-PhoneService und des D&R-NetService anfallenden personenbezogenen Daten jederzeit widerrufen. Bei Widerruf der Einwilligung in die Aufzeichnung und Speicherung der Gespräche im Rahmen des D&R-PhoneService kann der Kunde den D&R-PhoneService nicht mehr nutzen. 9. Auftragserteilungen per Telefax 9.1 Der Kunde kann gegenüber der Bank schriftlich sein Einverständnis zur Auftragserteilung per Telefax erklären. Bei Gemeinschaftskonten und -depots ist das schriftliche Einverständnis aller Gemeinschaftskunden erforderlich. Die Ermächtigung für die Ausführung von Telefax-Aufträ- 9

16 gen ist jederzeit schriftlich widerruflich. Bei Gemeinschaftskonten und -depots genügt der schriftliche Widerruf eines Gemeinschaftskunden. 9.2 Die Übermittlung von Telefax-Aufträgen an die Bank birgt Missbrauchsmöglichkeiten, insbesondere in Form der Manipulationen von Unterschrift oder Inhalt des Auftrages sowie durch Veränderung der Absenderkennung. Die Bank ist daher bei ihr zugehenden Telefax-Aufträgen nicht in der Lage, die Kundenlegitimation sowie den Auftragsinhalt abschließend zu prüfen. Gleichwohl ist die Bank - ausschließlich im Interesse des Kunden - bereit, ihr per Telefax zugehende Aufträge auszuführen, wenn das schriftliche Einverständnis des Kunden/der Gemeinschaftskunden vorliegt und unter den nachstehenden Voraussetzungen: a) Die Bank wird ausschließlich Aufträge ausführen, die der Kunde an die ihm für die Auftragserteilung kommunizierte Faxnummer richtet; b) Die Bank kann sich vor Ausführung eines Telefax-Auftrages dessen Ordnungsmäßigkeit telefonisch durch den Kunden bestätigen lassen. Ist die Einholung der Bestätigung zum jeweiligen Zeitpunkt nicht möglich oder bestehen seitens der Bank begründete Zweifel an der Echtheit des Auftrages, so wird die Bank den Auftrag nicht ausführen und den Kunden über die Nichtausführung entsprechend informieren. c) Für jeden ausgeführten Telefax-Auftrag erhält der Kunde eine Bestätigung per Kontoauszug oder anderweitigem Medium. 10. Bestellung und Zusendung von BankCards und Kreditkarten 10.1 Nach Abschluss des Rahmenvertrages und Eröffnung eines Kontos OVB-GiroSelect kann der Kunde auf den in Nr. 7.1 genannten Kommunikationswegen und gegebenenfalls auf allen weiteren von der Bank zugelassenen Kommunikationswegen BankCards und Kreditkarten bestellen, ohne dass es einer weiteren Unterschrift bedarf. Für BankCards gelten die Sonderbedingungen für Bank- Cards. Für Kreditkarten gelten die Kundenbedingungen des jeweiligen Kartenemittenten, die dem Kunden bei Bestellung der Kreditkarte zur Verfügung gestellt werden Die Bank sendet die bestellten Karten und die jeweils dazugehörigen Geheimzahlen (PIN) sowie Folgekarten, insbesondere bei Ablauf der Gültigkeit, an die der Bank kommunizierte Adresse. Aus Sicherheitsgründen werden Karten und die jeweilige persönliche Geheimzahl (PIN) mit separater Post versandt. Diese Regelungen über die Zusendung von Karten gelten bis auf Widerruf durch den Kunden oder die Bank, der schriftlich zu erfolgen hat Soll die Zusendung an eine abweichende Adresse erfolgen, so ist dies der Bank schriftlich mitzuteilen. Sofern der Kunde eine bestellte Karte oder die jeweilige Geheimzahl nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach erfolgter Bestellung erhalten haben sollte, so hat er dies der Bank unverzüglich mitteilen. 11. Einwilligung zur Übermittlung der Daten an die SCHUFA (gilt nur für Kontokorrentkonten) Mit Unterzeichnung der Einwilligungserklärung im Antragsformular für den Rahmenvertrag willigt der Kunde ein, dass die Bank der SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, Wiesbaden, Daten über die Beantragung, die Durchführung und Beendigung dieser Kontoverbindung übermittelt. Unabhängig davon wird die Bank der SCHUFA auch Daten über ihre gegen den Kunden bestehenden fälligen Forderungen übermitteln. Dies ist nach dem Bundesdatenschutzgesetz ( 28a Absatz 1 Satz 1) zulässig, wenn der Kunde die geschuldete Leistung trotz Fälligkeit nicht erbracht hat, die Übermittlung zur Wahrung berechtigter Interessen der Bank oder Dritter erforderlich ist und die Forderung vollstreckbar ist oder der Kunde die Forderung ausdrücklich anerkannt hat oder der Kunde nach Eintritt der Fälligkeit der Forderung mindestens zweimal schriftlich gemahnt worden ist, die Bank den Kunden rechtzeitig, jedoch frühestens bei der ersten Mahnung, über die bevorstehende Übermittlung nach mindestens vier Wochen unterrichtet hat und der Kunde die Forderung nicht bestritten hat oder das der Forderung zugrunde liegende Vertragsverhältnis aufgrund von Zahlungsrückständen von der Bank fristlos gekündigt werden kann und die Bank den Kunden über die bevorstehende Übermittlung unterrichtet hat. Darüber hinaus wird die Bank der SCHUFA auch Daten über sonstiges nichtvertragsgemäßes Verhalten (Konten- oder Kreditkartenmissbrauch oder sonstiges betrügerisches Verhalten) übermitteln. Diese Meldungen dürfen nach dem Bundesdatenschutzgesetz ( 28 Absatz 2) nur erfolgen, soweit dies zur Wahrung berechtigter Interessen der Bank oder Dritter erforderlich ist und kein Grund zu der Annahme besteht, dass das schutzwürdige Interesse des Betroffenen an dem Ausschluss der Übermittlung überwiegt. Insoweit befreit der Kunde die Bank zugleich vom Bankgeheimnis. Die SCHUFA speichert und nutzt die erhaltenen Daten. Die Nutzung umfasst auch die Errechnung eines Wahrscheinlichkeitswertes auf Grundlage des SCHUFA-Datenbestandes zur Beurteilung des Kreditrisikos (Score). Die erhaltenen Daten übermittelt sie an ihre Vertragspartner im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz, um diesen Informationen zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit von natürlichen Personen zu geben. Vertragspartner der SCHUFA sind Unternehmen, die aufgrund von Leistungen oder Lieferung finanzielle Ausfallrisiken tragen (insbesondere Kreditinstitute sowie Kreditkarten- und Leasinggesellschaften, aber auch etwa Vermietungs-, Handels-, Telekommunikations-, Energieversorgungs-, Versicherungs- und Inkassounternehmen). Die SCHUFA stellt personenbezogene Daten nur zur Verfügung, wenn ein berechtigtes Interesse hieran im Einzelfall glaubhaft dargelegt wurde und die Übermittlung nach Abwägung aller Interessen zulässig ist. Daher kann der Umfang der jeweils zur Verfügung gestellten Daten nach Art der Vertragspartner unterschiedlich sein. Darüber hinaus nutzt die SCHUFA die Daten zur Prüfung der Identität und des Alters von Personen auf Anfrage ihrer Vertragspartner, die beispielsweise Dienstleistungen im Internet anbieten. Der Kunde kann Auskunft bei der SCHUFA über die Ihn betreffenden gespeicherten Daten erhalten. Weitere Informationen über das SCHUFAAuskunfts- und Score-Verfahren sind unter abrufbar. Die postalische Adresse der SCHUFA lautet: SCHUFA Holding AG, Privatkunden ServiceCenter, Postfach , Köln. 12. Änderungen des Rahmenvertrages 12.1 Änderungen dieser Vertragsbedingungen für den Rahmenvertrag werden dem Kundenschriftlich bekannt gegeben. Hat der Kunde mit der Bank im Rahmen der Geschäftsbeziehung einen elektronischen Kommunikationsweg vereinbart (z. B. das Online-Banking), können die Änderungen auch auf diesem Wege übermittelt werden, wenn die Art der Übermittlung es dem Kunden erlaubt, die Änderungen in lesbarer Form zu speichern oder auszudrucken. Sie gelten als genehmigt, wenn der Kunde nicht schriftlich oder auf dem vereinbarten elektronischen Weg Widerspruch erhebt. Auf diese Folge wird ihn die Bank bei der Bekanntgabe besonders hinweisen. Der Kunde muss den Widerspruch innerhalb von zwei Monate nach Bekanntgabe der Änderungen an die Bank absenden Die Geltung von Nr. 1 (2) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bleibt unberührt. 13. Salvatorische Klausel 13.1 Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise recht unwirksam sein oder werden oder sollte der Vertrag eine Regelungslücke enthalten, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt Anstelle der unwirksamen bzw. fehlenden Bestimmung gilt diejenige angemessene Regelung, die wirtschaftlich dem am nächsten kommt, was die Vertragsparteien gewollt hätten, wenn ihnen die Regelungslücke bzw. Unwirksamkeit der Regelung bekannt gewesen wäre. Sonderbedingungen für OVB-FondsClassic Grundlage für die Nutzung von OVB-FondsClassic ist der geschlossene Rahmenvertrag. Es gelten die in Nr. 1 der Vertragsbedingungen für den Rahmenvertrag genannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen, soweit sich aus den nachfolgenden Sonderbedingungen für OVB-FondsClassic nicht etwas anderes ergibt. 1. Online-Brokerage 1.1 Der Kunde kann im Rahmen von OVB-FondsClassic mit den zugeteilten persönlichen Identifikationsnummern zur online Nutzung (Online-PIN) und Transaktionsnummern (TAN) Wertpapiergeschäfte per Internet oder Telefon tätigen. 1.2 Online-Brokerage ermöglicht ausschließlich die reine Ordererteilung. Die Bank hat bei Aufgabe einer Online-Brokerage-Order durch den Kunden keine Möglichkeit, einen etwaigen Bedarf oder Wunsch des Kunden nach Beratung und Aufklärung festzustellen. Daher kommt bei der bloßen Aufgabe von Brokerage-Orders kein Beratungsvertrag zwischen Kunde und Bank zu Stande. Der Anleger verzichtet auf eine Beratung durch die Bank. 1.3 Die Bank geht davon aus, dass der Kunde in Wertpapiergeschäften erfahren und informiert ist und die Broschüre Basisinformationen über die Vermögensanlage in Wertpapieren gelesen hat. Auf Anfrage stellt die Bank dem Kunden die Broschüre jederzeit kostenlos zur Verfügung. 1.4 Der Kunde muss sich im Rahmen von Online-Brokerage die für eine Anlageentscheidung notwendigen Informationen selbstständig beschaffen. Alle Aufträge im Rahmen von Online-Brokerage erteilt der Kunde eigenverantwortlich. Informationen, die dem Kunden zur Verfügung gestellt werden, stellen insoweit keine Anlageberatung dar, sondern sollen dem Kunden dessen selbstständige, eigenverantwortliche Anlageentscheidung erleichtern. 1.5 Die Bank weist den Kunden darauf hin, dass er, je nach Art des Wertpapiers, Verlustrisiken bis zum Totalverlust eingeht. 2. Verkaufsprospekte, Jahres- und Halbjahresberichte Auf telefonisch oder schriftlich erklärten Wunsch des Kunden werden ihm kostenlos ausführliche und vereinfachte Verkaufsprospekte sowie Jahres- und Halbjahresberichte der gewünschten Fonds vor Ordererteilung zugesandt. 3. Ordererteilung Der Kunde ist verpflichtet, bei Auftragserteilung die Wertpapierkennnummer (WKN) oder ISIN des zum Kauf/Verkauf gestellten Wertpapiers anzugeben/einzugeben bzw. zu prüfen. Er hat die eingeblendete bzw. genannte Wertpapierbezeichnung auf Übereinstimmung mit seinem Auftragswunsch zu prüfen. Aus abwicklungstechnischen Gründen sind Rundungsdifferenzen möglich. Die Bank ist berechtigt, auf ganze Stücke zu runden. 4. Zinsen, Entgelte, Aufwendungen Hinsichtlich der Zinsen, Entgelte und Aufwendungen bei OVB-FondsClassic und beim Online-Brokerage gilt Nr. 12 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte Diese Sonderbedingungen gelten für den Kauf oder Verkauf sowie für die Verwahrung von Wertpapieren, und zwar auch dann, wenn die Rechte nicht in Urkunden verbrieft sind (nachstehend:»wertpapiere«). 10

17 Geschäfte in Wertpapieren 1. Formen des Wertpapiergeschäfts 1.1 Kommissions-/Festpreisgeschäfte Bank und Kunde schließen Wertpapiergeschäfte in Form von Kommissionsgeschäften (2) oder Festpreisgeschäften (3) ab. 1.2 Kommissionsgeschäfte Führt die Bank Aufträge ihres Kunden zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren als Kommissionärin aus, schließt sie für Rechnung des Kunden mit einem anderen Marktteilnehmer oder einer Zentralen Gegenpartei ein Kauf- oder Verkaufsgeschäft (Ausführungsgeschäft) ab, oder sie beauftragt einen anderen Kommissionär (Zwischenkommissionär), ein Ausführungsgeschäft abzuschließen. Im Rahmen des elektronischen Handels an einer Börse kann der Auftrag des Kunden auch gegen die Bank oder den Zwischenkommissionär unmittelbar ausgeführt werden, wenn die Bedingungen des Börsenhandels dies zulassen. 3.3 Festpreisgeschäfte Vereinbaren Bank und Kunde miteinander für das einzelne Geschäft einen festen oder bestimmbaren Preis (Festpreisgeschäft), so kommt ein Kaufvertrag zustande; dementsprechend übernimmt die Bank vom Kunden die Wertpapiere als Käuferin, oder sie liefert die Wertpapiere an ihn als Verkäuferin. Die Bank berechnet dem Kunden den vereinbarten Preis, bei verzinslichen Schuldverschreibungen zuzüglich aufgelaufener Zinsen (Stückzinsen). 2. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Die Bank führt Wertpapiergeschäfte nach ihren jeweils geltenden Ausführungsgrundsätzen aus. Die Ausführungsgrundsätze sind Bestandteil der Sonderbedingungen. Die Bank ist berechtigt, die Ausführungsgrundsätze entsprechend den aufsichtsrechtlichen Vorgaben zu ändern. Über die Änderungen der Ausführungsgrundsätze wird die Bank den Kunden jeweils informieren. Besondere Regelungen für das Kommissionsgeschäft 3. Usancen/Unterrichtung/Preis 3.1 Geltung von Rechtsvorschriften/Usancen/Geschäftsbedingungen Die Ausführungsgeschäfte unterliegen den für den Wertpapierhandel am Ausführungsplatz geltenden Rechtsvorschriften und Geschäftsbedingungen (Usancen); daneben gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Vertragspartners der Bank. 3.2 Unterrichtung Über die Ausführung des Auftrags wird die Bank den Kunden unverzüglich unterrichten. Wurde der Auftrag des Kunden im elektronischen Handel an einer Börse gegen die Bank oder den Zwischenkommissionär unmittelbar ausgeführt, bedarf es keiner gesonderten Benachrichtigung. 3.3 Preis des Ausführungsgeschäftes/Entgelt/Aufwendungen Die Bank rechnet gegenüber dem Kunden den Preis des Ausführungsgeschäftes ab; sie ist berechtigt, ihr Entgelt in Rechnung zu stellen. Ein möglicher Anspruch der Bank auf Ersatz von Aufwendungen richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften. 8 Erlöschen laufender Aufträge 8.1 Dividendenzahlungen, sonstige Ausschüttungen, Einräumung von Bezugsrechten, Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln Preislich limitierte Aufträge zum Kauf oder Verkauf von Aktien an inländischen Ausführungsplätzen erlöschen bei Dividendenzahlung, sonstigen Ausschüttungen, der Einräumung von Bezugsrechten oder einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln mit Ablauf des Handelstages, an dem die Aktien letztmalig einschließlich der vorgenannten Rechte gehandelt werden, sofern die jeweiligen Regelungen des Ausführungsplatzes ein Erlöschen vorsehen. Bei Veränderung der Einzahlungsquote teileingezahlter Aktien oder des Nennwertes von Aktien und im Falle des Aktiensplittings erlöschen preislich limitierte Aufträge mit Ablauf des Handelstages vor dem Tag, an dem die Aktien mit erhöhter Einzahlungsquote bzw. mit dem veränderten Nennwert bzw. gesplittet notiert werden. 8.2 Kursaussetzung Wenn an einem inländischen Ausführungsplatz die Preisfeststellung wegen besonderer Umstände im Bereich des Emittenten unterbleibt (Kursaussetzung), erlöschen sämtliche an diesem Ausführungsplatz auszuführenden Kundenaufträge für die betreffenden Wertpapiere, sofern die Bedingungen des Ausführungsplatzes dies vorsehen. 8.3 Ausführung von Kundenaufträgen an ausländischen Ausführungsplätzen Bei der Ausführung von Kundenaufträgen an ausländischen Ausführungsplätzen gelten insoweit die Usancen der ausländischen Ausführungsplätze. 8.4 Benachrichtigung Von dem Erlöschen eines Kundenauftrags wird die Bank den Kunden unverzüglich benachrichtigen. 9. Haftung der Bank bei Kommissionsgeschäften Die Bank haftet für die ordnungsgemäße Erfüllung des Ausführungsgeschäfts durch ihren Vertragspartner oder den Vertragspartner des Zwischenkommissionärs. Bis zum Abschluss eines Ausführungsgeschäfts haftet die Bank bei der Beauftragung eines Zwischenkommissionärs nur für dessen sorgfältige Auswahl und Unterweisung. Erfüllung der Wertpapiergeschäfte 10. Erfüllung im Inland als Regelfall Die Bank erfüllt Wertpapiergeschäfte im Inland, soweit nicht die nachfolgenden Bedingungen oder eine anderweitige Vereinbarung die Anschaffung im Ausland vorsehen. 11. Anschaffung im Inland Bei der Erfüllung im Inland verschafft die Bank dem Kunden, sofern die Wertpapiere zur Girosammelverwahrung bei der deutschen Wertpapiersammelbank (Clearstream Banking AG) zugelassen sind, Miteigentum an diesem Sammelbestand Girosammel-Depotgutschrift (GS-Gutschrift). Soweit Wertpapiere nicht zur Girosammelverwahrung zugelassen sind, wird dem Kunden Alleineigentum an Wertpapieren verschafft. Diese Wertpapiere verwahrt die Bank für den Kunden gesondert von ihren eigenen Beständen und von denen Dritter (Streifbandverwahrung). 4. Erfordernis eines ausreichenden Kontoguthabens/Depotbestandes Die Bank ist zur Ausführung von Aufträgen oder zur Ausübung von Bezugsrechten nur insoweit verpflichtet, als das Guthaben des Kunden, ein für Wertpapiergeschäfte nutzbarer Kredit oder der Depotbestand des Kunden zur Ausführung ausreichen. Führt die Bank den Auftrag ganz oder teilweise nicht aus, so wird sie den Kunden unverzüglich unterrichten. 5. Festsetzung von Preisgrenzen Der Kunde kann der Bank bei der Erteilung von Aufträgen Preisgrenzen für das Ausführungsgeschäft vorgeben (preislich limitierte Aufträge). 6. Gültigkeitsdauer von unbefristeten Kundenaufträgen 6.1 Preislich unlimitierte Aufträge Ein preislich unlimitierter Auftrag zum gilt entsprechend den Ausführungsgrundsätzen (Nr. 2) nur für einen Handelstag; ist der Auftrag für eine gleichtägige Ausführung nicht so rechtzeitig eingegangen, dass seine Berücksichtigung im Rahmen des ordnungsgemäßen Arbeitsablaufs möglich ist, so wird er für den nächsten Handelstag vorgemerkt. Wird der Auftrag nicht ausgeführt, so wird die Bank den Kunden hiervon unverzüglich benachrichtigen. 6.2 Preislich limitierte Aufträge Ein preislich limitierter Auftrag ist bis zum letzten Handelstag des laufenden Monats gültig (Monats- Ultimo). Ein am letzten Handelstag eines Monats eingehender Auftrag wird, sofern er nicht am selben Tag ausgeführt wird, entsprechend den Ausführungsgrundsätzen (Nr. 2) für den nächsten Monat vorgemerkt. Die Bank wird den Kunden über die Gültigkeitsdauer seines Auftrags unverzüglich unterrichten. 7. Gültigkeitsdauer von Aufträgen zum Kauf oder Verkauf von Bezugsrechten Preislich unlimitierte Aufträge zum Kauf oder Verkauf von Bezugsrechten sind für die Dauer des Bezugsrechtshandels gültig. Preislich limitierte Aufträge zum Kauf oder Verkauf von Bezugsrechten erlöschen mit Ablauf des vorletzten Tages des Bezugsrechtshandels. Die Gültigkeitsdauer von Aufträgen zum Kauf oder Verkauf ausländischer Bezugsrechte bestimmt sich nach den maßgeblichen ausländischen Usancen. Für die Behandlung von Bezugsrechten, die am letzten Tag des Bezugsrechtshandels zum Depotbestand des Kunden gehören, gilt Nr. 15 Abs Anschaffung im Ausland 12.1 Anschaffungsvereinbarung Die Bank schafft Wertpapiere im Ausland an, wenn sie als Kommissionärin Kaufaufträge in in- oder ausländischen Wertpapieren im Ausland ausführt, oder sie dem Kunden im Wege eines Festpreisgeschäftes ausländische Wertpapiere verkauft, die im Inland weder börslich noch außerbörslich gehandelt werden oder sie als Kommissionärin Kaufaufträge in ausländischen Wertpapieren ausführt oder dem Kunden ausländische Wertpapiere im Wege eines Festpreisgeschäftes verkauft, die zwar im Inland börslich oder außerbörslich gehandelt, üblicherweise aber im Ausland angeschafft werden Einschaltung von Zwischenverwahrern Die Bank wird die im Ausland angeschafften Wertpapiere im Ausland verwahren lassen. Hiermit wird sie einen anderen in- oder ausländischen Verwahrer (z. B. Clearstream Banking AG) beauftragen oder eine eigene ausländische Geschäftsstelle damit betrauen. Die Verwahrung der Wertpapiere unterliegt den Rechtsvorschriften und Usancen des Verwahrungsorts und den für den oder die ausländischen Verwahrer geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen Gutschrift in Wertpapierrechnung Die Bank wird sich nach pflichtgemäßem Ermessen unter Wahrung der Interessen des Kunden das Eigentum oder Miteigentum an den Wertpapieren oder eine andere im Lagerland übliche, gleichwertige Rechtsstellung verschaffen und diese Rechtsstellung treuhänderisch für den Kunden halten. Hierüber erteilt sie dem Kunden Gutschrift in Wertpapierrechnung (WR-Gutschrift) unter Angabe des ausländischen Staates, in dem sich die Wertpapiere befinden (Lagerland) Deckungsbestand Die Bank braucht die Auslieferungsansprüche des Kunden aus der ihm erteilten WR-Gutschrift nur aus dem von ihr im Ausland unterhaltenen Deckungsbestand zu erfüllen. Der Deckungsbestand besteht aus den im Lagerland für die Kunden und für die Bank verwahrten Wertpapieren derselben Gattung. Ein Kunde, dem eine WR-Gutschrift erteilt worden ist, trägt daher anteilig alle wirtschaftlichen und rechtlichen Nachteile und Schäden, die den Deckungsbestand als Folge von höherer Gewalt, Aufruhr, Kriegs- und Naturereignissen oder durch sonstige von der Bank nicht zu vertretende Zugriffe Dritter im Ausland oder im Zusammenhang mit Verfügungen von hoher Hand des In- oder Auslands treffen sollten. 11

18 12.5 Behandlung der Gegenleistung Hat ein Kunde nach Absatz 4 Nachteile und Schäden am Deckungsbestand zu tragen, so ist die Bank nicht verpflichtet, dem Kunden den Kaufpreis zurückzuerstatten. Die Dienstleistungen im Rahmen der Verwahrung Die Dienstleistungen im Rahmen der Verwahrung 13 Depotauszug Die Bank erteilt mindestens einmal jährlich einen Depotauszug. 14 Einlösung von Wertpapieren/Bogenerneuerung 14.1 Inlandsverwahrte Wertpapiere Bei im Inland verwahrten Wertpapieren sorgt die Bank für die Einlösung von Zins-, Gewinnanteilund Ertragscheinen sowie von rückzahlbaren Wertpapieren bei deren Fälligkeit. Der Gegenwert von Zins-, Gewinnanteil- und Ertragsscheinen sowie von fälligen Wertpapieren jeder Art wird unter dem Vorbehalt gutgeschrieben, dass die Bank den Betrag erhält, und zwar auch dann, wenn die Papiere bei der Bank selbst zahlbar sind. Die Bank besorgt neue Zins-, Gewinnanteil- und Ertragsscheinbogen (Bogenerneuerung) Auslandsverwahrte Wertpapiere Diese Pflichten obliegen bei im Ausland verwahrten Wertpapieren dem ausländischen Verwahrer Auslosung und Kündigung von Schuldverschreibungen Bei im Inland verwahrten Schuldverschreibungen überwacht die Bank den Zeitpunkt der Rückzahlung infolge Auslosung und Kündigung anhand der Veröffentlichungen in den»wertpapier-mitteilungen«. Bei einer Auslosung von im Ausland verwahrten rückzahlbaren Schuldverschreibungen, die anhand deren Urkundennummern erfolgt (Nummernauslosung), wird die Bank nach ihrer Wahl den Kunden für die ihm in Wertpapierrechnung gutgeschriebenen Wertpapiere entweder Urkundennummern für die Auslosungszwecke zuordnen oder in einer internen Auslosung die Aufteilung des auf den Deckungsbestand entfallenden Betrages auf die Kunden vornehmen. Diese interne Auslosung wird unter Aufsicht einer neutralen Prüfungsstelle vorgenommen; sie kann stattdessen unter Einsatz einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage durchgeführt werden, sofern eine neutrale Auslosung gewährleistet ist Einlösung in fremder Währung Werden Zins-, Gewinnanteil- und Ertragscheine sowie fällige Wertpapiere in ausländischer Währung oder Rechnungseinheiten eingelöst, wird die Bank den Einlösungsbetrag auf dem Konto des Kunden in dieser Währung gutschreiben, sofern der Kunde ein Konto in dieser Währung unterhält. Andernfalls wird sie dem Kunden hierüber eine Gutschrift in Euro erteilen, soweit nicht etwas anderes vereinbart ist. 15. Behandlung von Bezugsrechten/Optionsscheinen/Wandelschuldverschreibungen 15.1 Bezugsrechte Über die Einräumung von Bezugsrechten wird die Bank den Kunden benachrichtigen, wenn hierüber eine Bekanntmachung in den»wertpapier-mitteilungen«erschienen ist. Soweit die Bank bis zum Ablauf des vorletzten Tages des Bezugsrechtshandels keine andere Weisung des Kunden erhalten hat, wird sie sämtliche zum Depotbestand des Kunden gehörenden inländischen Bezugsrechte bestens verkaufen; ausländische Bezugsrechte darf die Bank gemäß den im Ausland geltenden Usancen bestens verwerten lassen Options- und Wandlungsrechte Über den Verfall von Rechten aus Optionsscheinen oder Wandlungsrechten aus Wandelschuldverschreibungen wird die Bank den Kunden mit der Bitte um Weisung benachrichtigen, wenn auf den Verfalltag in den»wertpapier-mitteilungen«hingewiesen worden ist. 16. Weitergabe von Nachrichten Werden in den»wertpapier-mitteilungen«informationen veröffentlicht, die welche die Wertpapiere des Kunden betreffen, oder werden der Bank solche Informationen vom Emittenten oder von ihrem ausländischen Verwahrer/Zwischenverwahrer übermittelt, so wird die Bank dem Kunden diese Informationen zur Kenntnis geben, soweit sich diese auf die Rechtsposition des Kunden erheblich auswirken können und die Benachrichtigung des Kunden zur Wahrung seiner Interessen erforderlich ist. So wird sie insbesondere Informationen über: gesetzliche Abfindungs- und Umtauschangebote, freiwillige Kauf- und Umtauschangebote, Sanierungsverfahren zur Kenntnis geben. Eine Benachrichtigung kann unterbleiben, wenn die Information bei der Bank nicht rechtzeitig eingegangen ist oder die vom Kunden zu ergreifenden Maßnahmen wirtschaftlich nicht zu vertreten sind, weil die anfallenden Kosten in einem Missverhältnis zu den möglichen Ansprüchen des Kunden stehen. 17. Prüfungspflicht der Bank Die Bank prüft anhand der Bekanntmachungen in den»wertpapier-mitteilungen«einmalig bei der Einlieferung von Wertpapierurkunden, ob diese von Verlustmeldungen (Opposition), Zahlungssperren und dergleichen betroffen sind. Die Überprüfung auf Aufgebotsverfahren zur Kraftloserklärung von Wertpapierurkunden erfolgt auch nach Einlieferung. 18. Umtausch sowie Ausbuchung und Vernichtung von Urkunden 18.1 Urkundenumtausch Die Bank darf ohne vorherige Benachrichtigung des Kunden einer in den»wertpapier- Mitteilungen«bekannt gemachten Aufforderung zur Einreichung von Wertpapierurkunden Folge leisten, wenn diese Einreichung offensichtlich im Kundeninteresse liegt und damit auch keine Anlageentscheidung verbunden ist (wie z. B. nach der Fusion der Emittentin mit einer anderen Gesellschaft oder bei inhaltlicher Unrichtigkeit der Wertpapierurkunden). Der Kunde wird hierüber unterrichtet Ausbuchung und Vernichtung nach Verlust der Wertpapiereigenschaft Verlieren die für den Kunden verwahrten Wertpapierurkunden ihre Wertpapiereigenschaft durch Erlöschen der darin verbrieften Rechte, so können sie zum Zwecke der Vernichtung aus dem Depot des Kunden ausgebucht werden. Im Inland verwahrte Urkunden werden soweit möglich dem Kunden auf Verlangen zur Verfügung gestellt. Der Kunde wird über die Ausbuchung, die Möglichkeit der Auslieferung und die mögliche Vernichtung unterrichtet. Erteilt er keine Weisung, so kann die Bank die Urkunden nach Ablauf einer Frist von zwei Monaten nach Absendung der Mitteilung an den Kunden vernichten. 19. Haftung 19.1 Inlandsverwahrung Bei der Verwahrung von Wertpapieren im Inland haftet die Bank für jedes Verschulden ihrer Mitarbeiter und der Personen, die sie zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen hinzuzieht. Soweit dem Kunden eine GS- Gutschrift erteilt wird, haftet die Bank auch für die Erfüllung der Pflichten der Clearstream Banking AG Auslandsverwahrung Bei der Verwahrung von Wertpapieren im Ausland beschränkt sich die Haftung der Bank auf die sorgfältige Auswahl und Unterweisung des von ihr beauftragten ausländischen Verwahrers oder Zwischenverwahrers. Bei einer Zwischenverwahrung durch die Clearstream Banking AG oder einen anderen inländischen Zwischenverwahrer sowie einer Verwahrung durch eine eigene ausländische Geschäftsstelle haftet die Bank für deren Verschulden. 20. Sonstiges 20.1 Auskunftsersuchen Ausländische Wertpapiere, die im Ausland angeschafft oder veräußert werden oder die ein Kunde von der Bank im Inland oder im Ausland verwahren lässt, unterliegen regelmäßig einer ausländischen Rechtsordnung. Rechte und Pflichten der Bank oder des Kunden bestimmen sich daher auch nach dieser Rechtsordnung, die auch die Offenlegung des Namens des Kunden vorsehen kann. Die Bank wird entsprechende Auskünfte an ausländische Stellen erteilen, soweit sie hierzu verpflichtet ist; sie wird den Kunden hierüber benachrichtigen Einlieferung/Überträge Diese Sonderbedingungen gelten auch, wenn der Kunde der Bank in- oder ausländische Wertpapiere zur Verwahrung effektiv einliefert oder Depotguthaben von einem anderen Verwahrer übertragen lässt. Verlangt der Kunde die Verwahrung im Ausland, wird ihm eine WR-Gutschrift nach Maßgabe dieser Sonderbedingungen erteilt Entgelte und Provisionen Die DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft weist darauf hin, dass mit Stand von dritter Seite gezahlte Entgelte in Höhe von bis zu 6 % als Vertriebsprovision sowie bis zu 1,1 % als Bestandsprovision anfallen können und bei der Bank verbleiben. Die Bank gibt auf Nachfrage dazu Auskunft Hinweis bei Execution Only Erbringt die Bank auf Veranlassung des Kunden Finanzkommissionsgeschäft, Eigenhandel, Abschlussvermittlung oder Anlagevermittlung in Bezug auf Aktien, die zum Handel an einem organisierten Markt oder einem gleichwertigen Markt zugelassen sind, Geldmarktinstrumente, Schuldverschreibungen und andere verbriefte Schuldtitel, in die kein Derivat eingebettet ist, von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltete Publikums-Sondervermögen nach den Anforderungen der Richtlinie 85/611/EWG oder in Bezug auf andere nicht komplexe Finanzinstrumente, weist sie darauf hin, dass sie keine Prüfung vornimmt, ob der Kunde über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen in Bezug auf das entsprechende Finanzinstrument bzw. die entsprechende Wertpapierdienstleistung verfügt, um die Risiken angemessen beurteilen zu können. Information über Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte (Best Execution Policy) 1. Anwendungsbereich Diese Grundsätze gelten für die Ausführung von Aufträgen, die der Kunde der Bank zum Zwecke des Erwerbs oder der Veräußerung von Wertpapieren oder anderer Finanzinstrumente (z. B. Optionen) erteilt. Unter dem Begriff Kunde verstehen wir sowohl Privatkunden als auch professionelle Kunden i. S. d. WpHG. Ausführung in diesem Sinne bedeutet, dass die Bank auf Grundlage des Kundenauftrages für Rechnung des Kunden mit einer anderen Partei auf einem dafür geeigneten Markt ein entsprechendes Ausführungsgeschäft abschließt (Kommissionsgeschäft). Schließen Bank und Kunde unmittelbar einen Kaufvertrag über Finanzinstrumente (Festpreisgeschäft), gelten die unten hierzu aufgeführten Regelungen. Diese Grundsätze gelten auch, wenn die Bank in Erfüllung ihrer Pflichten aus einem Vermögensverwaltungsvertrag mit dem Kunden für Rechnung des Kunden Finanzinstrumente erwirbt oder veräußert. 12

19 2. Ziel Kundenaufträge können regelmäßig über verschiedene Ausführungswege oder an verschiedenen Ausführungsplätzen ausgeführt werden, z. B. an Börsen oder an sonstigen Handelsplätzen, im Inland oder im Ausland oder im Präsenzhandel einerseits, im elektronischen Handel andererseits. In den nachfolgenden Abschnitten werden die Ausführungswege und möglichen Ausführungsplätze in den maßgeblichen Arten von Finanzinstrumenten beschrieben, die im Regelfall gleichbleibend eine bestmögliche Ausführung im Interesse des Kunden erwarten lassen und über welche die Bank daher die Aufträge des Kunden ausführen wird. Bei der Festlegung konkreter Ausführungsplätze geht die Bank davon aus, dass der Kunde vorrangig den unter Berücksichtigung aller mit dem Ausführungsgeschäft verbundenen Kosten bestmöglichen Preis erzielen will. Da Finanzinstrumente im Regelfall Kursschwankungen unterliegen und deshalb im Zeitverlauf nach der Auftragserteilung eine Kursentwicklung zum Nachteil des Kunden nicht ausgeschlossen werden kann, werden vor allem solche Ausführungsplätze berücksichtigt, an denen eine vollständige Ausführung wahrscheinlich und zeitnah möglich ist. Die Bank wird im Rahmen der vorgenannten Maßstäbe ferner andere relevante Kriterien (z. B. Marktverfassung, Sicherheit der Abwicklung) beachten. 3. Vorrang von Kundenweisungen Der Kunde kann der Bank Weisung erteilen, an welchen Ausführungsplätzen sein Auftrag ausgeführt werden soll. Solche Weisungen gehen diesen Ausführungsgrundsätzen vor. Liegt eine Weisung vor, wird die Bank den Auftrag nicht gemäß diesen Grundsätzen zur bestmöglichen Ausführung ausführen. 4. Weiterleitung von Aufträgen In bestimmten Fällen wird die Bank den Auftrag des Kunden nicht selbst ausführen, sondern ihn an ein anderes Finanzdienstleistungsunternehmen zur Ausführung weiterleiten. Die Bank stellt in diesen Fällen durch Weisung sicher, dass diese Ausführungen gemäß ihren Ausführungsgrundsätzen erfolgt. Hierbei können weitere Kosten entstehen. Die Bank unterhält hierfür eine Brokerliste, die aus einem dokumentationspflichtigen Selektionsverfahren resultiert. 5. Vermögensverwaltung Bei Bestehen eines Vermögensverwaltungsvertrags kann es vorkommen, dass mehrere Kundenaufträge zusammengefasst und gesammelt ausgeführt werden. Für diesen Sammelauftrag gelten ebenfalls die vorliegenden Grundsätze. Wesentliche Nachteile dieser Vorgehensweise sind nicht bekannt. Vereinzelt kann es vorkommen, dass aufgrund der Teil- oder Nichtausführung des Sammelauftrags die einzelnen Kundenaufträge nicht oder nur teilweise ausgeführt werden. In einem solchen Fall wird jede einzelne Teilausführung anteilig mit dem Ausführungspreis jedem zugehörigen Kundenauftrag zugeteilt. Das bedeutet, dass jeder Kundenauftrag den gleichen prozentualen Anteil zum gleichen Preis erhält. 6. Aktien/Renten/verbriefte Derivate/Zertifikate außerbörsliche/unternehmerische Beteiligung Neuemissionen Neuemissionen können bei der Bank zum Emissionspreis gezeichnet werden. Die Zeichnungsaufträge werden an das Emissionskonsortium / Emittenten weitergeleitet. Eine Abrechnung erfolgt bei erfolgreicher Zuteilung. 7. Zertifikate und verbriefte Derivate Börseneingeführte Zertifikate und Optionsscheine eigener sowie ausgewählter fremder Emissionen werden über die Börse Stuttgart (EUWAX), sofern gelistet, angeboten. Auf Weisung des Kunden kann der Handel auch mit dem Emittenten erfolgen (Voraussetzung hierzu ist die Zustimmung zum außerbörslichen Handel). 8. Abweichende Ausführung im Einzelfall Soweit außergewöhnliche Marktverhältnisse oder eine Marktstörung eine abweichende Ausführung erforderlich machen, führt die Bank den Auftrag im Interesse des Kunden ( 384 HGB) aus. 10. Grundsätze der Bank zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen Zur Sicherstellung der bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen hat die Bank die folgenden Kriterien gewichtet: Privatkunden Aktien Renten und andere Finanzinstrumente Preis 30% 40% Kosten 40% 40% Ausführungswahrscheinlichkeit 10% 5% Ausführungsschnelligkeit 10% 5% Wahrscheinlichkeit der Abwicklung 5% 5% sonstige Faktoren 5% 5% Professionelle Kunden Aktien Renten und andere Finanzinstrumente Preis 30% 30% Kosten 20% 15% Ausführungswahrscheinlichkeit 30% 30% Ausführungsschnelligkeit 10% 10% Wahrscheinlichkeit der Abwicklung 5% 10% sonstige Faktoren 5% 5% 10.1 Die Bank wird die Aufträge für nachfolgend aufgeführte Finanzinstrumente an folgende Ausführungsplätze leiten: FINANZINSTRUMENT 1. Aktien DAX XETRA 2. Aktien MDAX XETRA 3. Aktien SDAX XETRA 4. Aktien TECDAX XETRA 5. sonstige inl. Aktien XETRA 6. Ausländische Aktien Inland XETRA AUSFÜHRUNGSPLATZ 7. Ausländische Aktien Ausland jeweilige Heimatbörse 8. Exchange Traded Funds (ETF) XETRA 9. Investmentfonds s. unter Anteile an Investmentfonds 10. Renten Stuttgart 11. Derivate EUREX s. unter Finanzderivate (10.3) 12. Verbriefte Derivate (Optionsscheine etc.) Stuttgart 13. Zertifikate Stuttgart 14. außerbörsliche/unternehmerische Beteiligungen Direktkauf /-verkauf über Emittent bzw. Vermittlung an Handelsplattform 10.2 Anteile an Investmentfonds (Finanzinstrument 9.) Die Ausgabe von Anteilen an Investmentfonds zum Ausgabepreis sowie deren Rückgabe zum Rücknahmepreis nach Maßgabe des Investmentgesetzes unterliegt nicht den gesetzlichen Bestimmungen zu den Ausführungsgrundsätzen für Wertpapiergeschäfte. Die Bank führt Aufträge zum Erwerb oder zur Veräußerung von Anteilen an Investmentfonds grundsätzlich nach Maßgabe des Investmentgesetzes aus Finanzderivate (Finanzinstrument 11.) Hierunter fallen u. a. auch Finanztermingeschäfte, die unter standardisierten Bedingungen an einer Börse gehandelt werden oder die außerbörslich zwischen Kunde und Bank individuell vereinbart werden. Je nach Finanzinstrument kommen hierfür besondere Bedingungen oder spezielle Verträge zum Einsatz (Sonderbedingungen für Termingeschäfte, Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte). 9. Festpreisgeschäfte Diese Grundsätze gelten nur eingeschränkt, wenn die Bank und der Kunde miteinander einen Kaufvertrag über Finanzinstrumente zu einem festen oder bestimmbaren Preis schließen (Festpreisgeschäft). In diesem Fall entfällt eine Ausführung im o. g. Sinne; vielmehr sind Bank und Kunde entsprechend der vertraglichen Vereinbarung unmittelbar verpflichtet, die geschuldeten Finanzinstrumente zu liefern und den Kaufpreis zu zahlen. Die bestmögliche Auftragsausführung ist dadurch sichergestellt, dass die zwischen Bank und dem Kunden vereinbarten Konditionen der Marktlage entsprechen. Bei Festpreisgeschäften ist der Ertragsanteil der Bank im Festpreis enthalten, weitere Kosten (z. B. Maklercourtage) fallen nicht an. Dies gilt entsprechend, wenn die Bank im Rahmen eines öffentlichen oder privaten Angebots Finanzinstrumente zur Zeichnung anbietet oder wenn sie und der Kunde miteinander Verträge über Finanzinstrumente abschließen, die nicht an einer Börse handelbar sind. FINANZDERIVATE börsengehandelt nicht börsengehandelt Devisentermingeschäfte Optionen Swaps Termingeschäfte in Edelmetallen 11. Information des Kunden AUSFÜHRUNGSPLATZ Ausführung an der Börse, an der die Geschäftsform (Kontrakt) gehandelt wird, für die der Kunde den Auftrag erteilt hat Geschäft zwischen Bank und Kunde Über die Ausführung, den Ausführungsplatz und die Ausführungsart wird die Bank den Kunden unverzüglich unterrichten. Die nach diesen Grundsätzen erfolgte Auswahl von Handelsplätzen wird die Bank jährlich überprüfen. Zudem wird sie eine Überprüfung vornehmen, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass wesentliche Kriterien, die für einen bestimmten Handelsplatz gesprochen haben, keine Gültigkeit mehr besitzen. Über Änderungen bei der Auswahl wird die Bank den Kunden informieren. 13

20 Information zum Schutz von Kundeninteressen Die DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft hat unabhängig von der Änderung der aufsichtsrechtlichen Anforderung durch die MiFID (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) bereits vorausschauend ein Leitbild entwickelt, das sich dem Kunden der Bank im besonderen Maße verpflichtet fühlt. Sie setzte entsprechend hohe Qualitätsstandards im Umgang mit ihren Kunden. Neben dem Schutz der Interessen des Kunden wurde und wird ein besonderes Augenmerk auf die Vermeidung von Interessenkonflikten gelegt. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit der Bank steht die konsequente Weiterentwicklung der Kundenorientierung. Der gewählte ganzheitliche, bedürfnisorientierte Kundenbetreuungsansatz erfordert eine hohe, unabhängige Lösungskompetenz. Dies betrifft alle Fragen der Vermögensanlage, Finanz- und Vorsorgeplanung, aber auch Fragen, die über das traditionelle Bankgeschäft hinausgehen. Die Bank wird auch weiterhin die hohe Servicequalität am Kunden kontinuierlich ausbauen und die Positionierung als fairer und unabhängiger Berater des Kunden weiter festigen. Mögliche Interessenkonflikte können sich jedoch ergeben zwischen der Bank, anderen Unternehmen der SIGNALIDUNA Gruppe, unseren Mitarbeitern und unseren Kunden. Insbesondere könnten sich diese aufgrund des Erhalts bzw. der Gewährung von Zuwendungen ergeben, auf die Sie gesondert hingewiesen werden. Weitere abstrakte mögliche Interessenkonflikte haben wir derzeit nicht identifiziert. Zum Schutz ihrer Kunden sowie zur Sicherung der Integrität der Finanzmärkte hat die Bank neben ihrem Leitbild die gesetzlichen Vorgaben entsprechend anzuwenden. Hiernach ist die DONNER & REUSCHEL AG unter anderem verpflichtet: ihre gesamten Dienstleistungen mit der erforderlichen Sorgfalt, Sachkenntnis und im steten Interesse ihrer Kunden zu erbringen, sich gegenüber ihren Kunden stets fair zu verhalten, ihr Geschäft verantwortungsbewusst zu organisieren und zu überwachen, alle erforderlichen Informationen dem Kunden in verständlicher Weise zur Verfügung zu stellen, an den Kapitalmärkten bestehende Regelungen und Usancen einzuhalten und Maßnahmen zu ergreifen, um 1. potenzielle Interessenkonflikte zu erkennen und die Ursachen hierfür möglichst zu vermeiden, 2. für unvermeidbare potenzielle Interessenkonflikte entsprechende Vorkehrungen zu deren Minimierung zu treffen und 3. gegebenenfalls eine Offenlegung vorzunehmen. Auch wenn sich die Bank dem Grundsatz verpflichtet, in diesem Sinne im Kundeninteresse zu handeln und dabei die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, so lassen sich bei einer Bank wie der DON- NER & REUSCHEL AG, die für ihre Kunden unter anderem eine Vielzahl an Wertpapierdienstleistungen erbringt und beratend zur Seite steht, Interessenkonflikte nicht immer ausschließen. Daher hat die Bank Richtlinien geschaffen um mögliche Interessenkonflikte, die eventuell zwischen Kunden, der Bank, mit der Bank verbundenen Unternehmen und ihren Mitarbeitern auftreten können, zu identifizieren und mit diesen umzugehen. Die Bank koordiniert die ihr bekannten Konflikte und überwacht die Effektivität ihrer daraufhin ergriffenen Verfahren und Vorschriften regelmäßig. Dabei handelt die Bank mit Integrität und Fairness im besten Interesse ihrer Kunden. Nachfolgend sind auszugsweise Maßnahmen aufgezeigt, die heute schon fester Bestandteil unserer Geschäftspolitik sind. Sie sollen Ihnen verdeutlichen, wie im Hause der DONNER & REUSCHEL AG mit Interessenkonflikten umgegangen wird. Schutz des Kundenvermögens Neben der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen zum Schutz des Kundenvermögens aus dem Depotgesetz und dem Wertpapierhandelsgesetz ist die DONNER & REUSCHEL AG Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Darüber hinaus gehört die Bank der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) an. (Einzelheiten hierzu finden Sie auch auf den Internetseiten oder Aufsicht Die Bank unterliegt der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Ferner findenregelmäßige Prüfungen durch externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaften statt. Dazu erfolgt eine periodische Kontrolle durch die Interne Revision der Bank. Eine unabhängige Kontroll-Organisationstelle (Compliance) Die Bank hat im Einklang mit den rechtlichen Anforderungen angemessene Grundsätze aufgestellt und Verfahren errichtet, um die Einhaltung entsprechender Vorschriften durch die Bank und ihre Mitarbeiter sicherzustellen. Die Bank hält eine unabhängige Compliance-Stelle vor, welche die geforderten organisatorischen Maßnahmen umsetzt und die notwendigen Kontrollmaßnahmen dementsprechend implementiert hat. Verfahren und Vorschriften In den verschiedenen Geschäftsbereichen wurden Prozesse festgeschrieben und durch die Bank ergänzende Richtlinien auferlegt, da der Schutz der Kundeninteressen bei der Bank die höchste Priorität hat. Die Qualifikation unserer Mitarbeiter Zur Sicherstellung hoher Qualität und Sensibilität in Bezug auf die Interessen ihrer Kunden setzt die Bank in den betreffenden Abteilungen ausschließlich gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter ein. Regelmäßige Schulungsmaßnahmen für die Mitarbeiter Die Bank bildet alle ihre Mitarbeiter regelmäßig bei internen und externen Schulungsmaßnahmen weiter. Dadurch werden die Mitarbeiter hinsichtlich aller technischen und organisatorischen Notwendigkeiten ständig geschult und sensibilisiert. Die Maßnahmen finden abteilungsübergreifend statt, um alle Geschäftsbereiche abzudecken. Erhalt bzw. Gewährung von Geld- oder Sachprämien / Zuwendungen Zuwendungen sind Provisionen, Gebühren oder sonstige Geldleistungen sowie alle geldwerten Vorteile, die die Bank von Dritten erhält oder Dritten gewährt. Die Bank hält in diesem Zusammenhang restriktive Verfahren und Vorschriften im Umgang mit Zuwendungen, auch in Form von Sachleistungen, vor. Die Zuwendungen von Dritten oder an Dritte sind darauf ausgelegt, die Qualität der erbrachten Dienstleistungen zu verbessern. Somit gehen die Zuwendungen in die qualitativ hochwertige und effiziente Infrastruktur für Ihre Beratung und Betreuung ein. Die Bank weist darauf hin, dass sie beim Vertrieb von Finanzinstrumenten von dritter Seite gezahlte Entgelte in der Regel in Höhe von bis zu 6,5% als Vertriebsprovision sowie in der Regel bis zu 1,6% als jährliche Bestandsprovision vereinnahmen kann. Ergänzende Informationen hierzu stellt die Bank ihren Kunden im Rahmen der Anlageberatung, in den zugrundeliegenden Vertragsunterlagen oder auf Nachfrage zur Verfügung. Auf Wunsch erhalten Sie von DONNER & REUSCHEL weiterführende Informationen zu diesen Grundsätzen. Information über die Bank und ihre Dienstleistungen 1. Informationen über die Bank 1.1 Name und Anschrift DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft Ballindamm 27, Hamburg Telefon: (040) , Telefax: (040) Internet: Handelsregister: Amtsgericht Hamburg, HRB 56747, Umsatzsteuer-ID: DE Sie erreichen uns in Hamburg unter oben genannter Adresse und in München unter DONNER & REUSCHEL, Aktiengesellschaft Friedrichstraße 18, München Telefon: (089) , Telefax: (089) Weitere Informationen über die Bank, ihr Leistungsspektrum sowie ihre Standorte können Sie unter der angegebenen Internet-Adresse abrufen. 1.2 Bankerlaubnis und zuständige Aufsichtsbehörde Die DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft (im Folgenden auch Bank ) besitzt eine Bankerlaubnis gemäß 32 Kreditwesengesetz. Die zuständige Aufsichtsbehörde ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Straße 108, Bonn und Lurgiallee 12, Frankfurt am Main. Die BaFin ist im Internet unter erreichbar. 1.3 Vermittler Die Bank kann die Dienstleistungen von vertraglich gebundenen Vermittlern in Anspruch nehmen. Diese sind im Rahmen der gesetzlichen Regelungen in Deutschland bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht registriert. 1.4 Kommunikationsmittel und Sprache Unsere Kunden können mit der DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft persönlich, telefonisch, fernschriftlich (Telefax soweit gesondert vereinbart) oder schriftlich in deutscher Sprache kommunizieren. Kundenaufträge können in deutscher Sprache persönlich, telefonisch, fernschriftlich (Telefax soweit gesondert vereinbart), schriftlich oder über das Online-Brokerage/Online-Banking der Bank übermittelt werden. Die maßgebliche Sprache für unsere Geschäftsbeziehungen ist deutsch. Dies bezieht sich sowohl auf die Gestaltung von Verträgen aller Art als auch auf die Bereitstellung bzw. Übermittlung von Unterlagen und Informationen. 1.5 Mitteilungen über getätigte Geschäfte Der Kunde erhält über jedes ausgeführte Geschäft von der Bank eine Abrechnung. Über regelmäßig ausgeführte Aufträge von Privatkunden über Investmentanteile informiert die Bank den Kunden mindestens alle sechs Monate. Mindestens einmal jährlich erhält der Kunde eine Übersicht über die Positionen seines Wertpapierdepots. Bei Vermögensverwaltungsmandaten mit der Bank werden die Einzelheiten im zugrundeliegenden Vertrag geregelt. 1.6 Hinweise zum Bestehen eines freiwilligen Einlagensicherungsfonds Zum Schutz der von uns für Sie verwahrten Finanzinstrumente und Gelder werden diese unter Beachtung des Depotgesetzes verwahrt. Darüber hinaus gehört das Bankhaus DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken an. Der Umfang der durch den Einlagensicherungsfonds geschützten Forderungen ist in Nr. 20 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschrieben. Weitere Informationen hierzu enthalten Sie von uns bzw. über die Internetadresse Die jeweils aktuell vom Einlagensicherungsfonds festgelegte Sicherungsgrenze veröffentlichen wir auf unserer Internetseite 2. Informationen über Dienstleistungen Die DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft bietet Ihnen alle Arten von Geschäften in Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten an, insbesondere im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Wertpapiergeschäften sowie deren Verwahrung. Zur Gewährleistung einer qualitativ hochwertigen Anlageberatung/Vermögensverwaltung, die die Kundeninteressen bestmöglich berücksichtigt, trifft die DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft im Vorfeld aus der weltweit sehr hohen Anzahl von Emittenten/Finanzinstrumenten eine Vorauswahl, die in den Beratungsgesprächen den Kunden angeboten wird. Für Ihr Depot bieten wir Anlageberatung ausschließlich in Fonds der zur SIGNAL IDUNA Gruppe gehörenden HANSAINVEST (Hanseatische Investment-GmbH) an. 3. Informationen über Ausführungsplätze Informationen über Ausführungsplätze für Ihre Aufträge entnehmen Sie bitte unseren Ausführungsgrundsätzen (Best Execution Policy). 14

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