9. Doppelstunde - Baggern (Uno-Spiele) Vorbereitung Unteres Zuspiel

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1 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A Doppelstunde - Baggern (Uno-Spiele) Vorbereitung Unteres Zuspiel Erwärmung mit dem Spiel Hütchenspiel und anschließend komplexe Körperstabilisation Lernziele: - Mobilisierung der Gelenke - Schulung von Ballgefühl und Timing - Kräftigen und Aufbau von ausreichender Spannung für den Technikteil 9. Doppelstunde Bagger 9. Doppelstunde Bagger Teil 1: Volleyballspezifisches Teil 3: Komplexe Aufwärmen Körperstabilisation - Erwärmung Hütchenspiel Organisation Jede Station mit ist 2 doppelt Teams besetzt! 6 Gymnastikmatten, - Komplexe 8 Körperstabilisation Kleinkästen A. Hütchenspiel Spielgedanke Jeweils auf einem Feld spielen 2 Teams gegeneinander. Das Team, das zuerst alle 3 Hütchen abwirft, gewinnt das Spiel oder der Gegner hat keine Spieler mehr auf dem Feld. Spielablauf Zwei Mannschaften sind durch die Mittellinie voneinander getrennt. Jeweils 6 m von der Mittellinie entfernt, stehen auf einer Linie drei Hütchen (hier rot), die abgeworfen werden müssen. Zusätzlich werfen sich die Spieler gegenseitig nach Völkerballregeln ab. Wird ein Spieler der Mannschaft A (hier blau) abgeschossen, dann setzt er sich auf eine am Spielfeldrand stehende Bank. Er betritt wieder das Feld, sobald ein Mitspieler einen vom Gegner direkt geworfenen Ball gefangen hat. Die Reihenfolge des Einwechselns muss eingehalten werden. Derjenige, der am längsten auf der Bank sitzt, kommt als erster ins Feld zurück. Sitzen bei einer Mannschaft alle Spieler auf der Bank, dann hat sie verloren. Organisation Hütchenspiel Spielfeld und Material: - Gesamtes VB-Feld - sechs Hütchen - ein Softball Variation: - Mit zwei Softbällen (Steigerung) - Ist nur noch ein Spieler auf dem Feld, dann werden die Grenzwächter eingewechselt Neue Grenzwächter von der Bank!

2 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A B. Komplexe Körperstabilisation zur Vermeidung von muskulären Dysbalancen (Kleinkästen) Grundprogramm für 7 11/13jährige Teil 1: Komplexe Körperstabilisation Organisation Jede Station ist doppelt besetzt! 6 Gymnastikmatten, 8 Kleinkästen Kräftigung der Arm-, Brust- und Schultermuskulatur Ausführung: Liegestütz rücklings, Hände auf dem Kasten, Beugen und strecken der Arme, Körper gestreckt. Kräftigung der Gesäß-, Rücken und Rückseite der Oberschenkelmuskulatur Ausführung: Ein Knie von der Unterlage leicht anheben, dieses bleibt gebeugt. Das andere Bein strecken, so dass Bein und Rücken eine Gerade bilden. Kräftigung der Arm-, Brust- und Schultermuskulatur Ausführung: Liegestütz, Füße auf dem Kasten. Arme strecken und beugen, den Rumpf und Kopf in einer Linie halten. Komplexe Körperstabilisation Ausführung: Im Unterarmstütz, die Ellbogen unter den Schultern. Abwechselnd linkes und rechtes Bein anheben. Kräftigung der Beine- und Gesäßmuskulatur Ausführung: Das vorgesetzte Standbein maximal beugen, Oberkörper bleibt dabei gerade. Beim Beugen des Beines soll das Knie hinter der Fußspitze bleiben. Kräftigung des oberen geraden Brustmuskels Ausführung: Aus der Rückenlage Kopf und Schulter langsam vom Boden abrollen, bis die Hände den Kasten erreichen und langsam wieder zurück. Komplexe Körperstabilisation Ausführung: Heben des Körpers in den seitlichen Unterarmstütz, nur Unterarm und Füße berühren den Boden. Diese Position über den angegebenen Zeitraum halten, dann Seitenwechsel.

3 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A Überlegungen zum Erlernen des Unteren Zuspiels 1. Den Ball sicher und genau zu baggern hängt von verschiedenen Faktoren ab A. Die Vermittlung der Baggertechnik (z.b.: Bagger frontal, Seitwärtsbagger) erfolgt über die Schlüsselpunkte der jeweiligen Technik. Dabei spielen Schlüsselübungen zur Technik, mögliche Fehlerbilder und Fehlerkorrektur eine wichtige Rolle. B. Die Technikvermittlung muss jedoch immer unter der vielseitigen Schulung der koordinativen Fähigkeiten und Fertigkeiten betrachtet werden. Diese liefert die Grundlage für den volleyballspezifischen Technikerwerb und das spieltaktische Verhalten. C. Die Baggertechnik bzw. ihre Schlüsselpunkte sollten von Anfang an spielnah, d.h. in einfache Spielsituationen - Spiele - eingebunden werden (Spielkonzept). Dafür eignen sich technikorientierte Spiele wie eins gegen eins auf kleinen Feldern. Wird schwerpunktmäßig spieltaktisches Verhalten trainiert, dann können taktikorientierte Spiele, verstärkt beim zwei gegen zwei (drei gegen drei, usw.), auf größeren Spielfeldern gespielt werden. 2. Die verschiedenen Annahme- bzw. Abwehrsituationen erfordern unterschiedliche Techniken Tiefe Bälle, die über das Obere Zuspiel nicht mehr spielbar sind, werden gebaggert. Kommen die Bälle frontal auf den Spieler, dann wird der Ball mit dem frontalen Bagger gespielt. Dabei hängt die Qualität der Annahme ab von der Härte des Balles, ob der Ball hoch/ flach auf den Annahmespieler kommt oder wo und in welcher Entfernung sich der Zielpunkt befindet. Kommen die Bälle seitlich, dann wird der Ball mit dem Seitwärtsbagger gespielt. Werden scharfe Bälle im körpernahen bzw. körperentfernten Bereich gebaggert (s. Feldabwehr, Doppelstunden 33, 34 und 35), dann kommen spezielle Feldabwehrtechniken zum Einsatz (z.b.: seitliche Abwehr im Fallen, Froschabwehr, Japanrolle, Rutschbagger usw.). Unter der Baggertechnik versteht man somit unterschiedliche Techniken, um unterschiedliche Spielsituationen zu lösen. Teil 2: Technik, methodischer Weg - Überlegungen zum Erlernen des Unteren Zuspiels Top 1 Die ideale Technik in einer Spielsituation anwenden zu können beruht auf drei Säulen: A. Techniklernen über entsprechende Schlüsselpunkte. B. Bereits frühe Schulung der koordinativen Fähigkeiten und Fertigkeiten, als Grundlage für den Technikerwerb. C. Die Technik bzw. ihre Schlüsselpunkte spielnah in einfachen Spielsituationen trainieren. Top 2 Es gibt unterschiedliche Baggertechniken. Jede Baggertechnik ist funktional und weist ganz bestimmte Schlüsselpunkte auf. 3. Wie lassen sich die verschiedenen Baggertechniken trainieren? Eine Trainingssituation unterscheidet sich stets von einer anderen und ist nie gleich. Sie hängt ab von der Person und den eingesetzten Trainingsmitteln, z.b. Körpergröße und koordinativen Fähigkeiten und Fertigkeiten, Ballmaterial usw., seiner Umwelt, z.b. Feldgröße, Netzhöhe,

4 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A Mitspieler usw. und der Aufgabe, z.b. einen Aufschlag im Hinterfeld anzunehmen und auf den Zuspieler zu spielen, einen Angriffsball seitlich abzuwehren oder den Blockspieler bzw. den Angreifer in Netznähe zu sichern und den Ball z.b. auf die Zentrale zu spielen. Die Vielfalt der Baggersituationen lässt sich über das Training nicht abdecken. Für die Problemlösungen müssen deshalb einfache Lernsituationen geschaffen werden, z.b.: Spiele den seitlich zugeworfenen Ball mit Seitwärtsbagger zurück auf den Werfer. Im Laufe der Übung nimmt das Ballgefühl des Spielers für die Ballflugkurve weiter zu; er baggert den Ball immer genauer und besser zurück er lernt. Da die Spieler jedoch in der gleichen Trainingssituation unterschiedliche Voraussetzungen mitbringen, lernen sie unterschiedlich. Jede Baggertechnik ist funktional und weist ganz bestimmte Schlüsselpunkte auf. Die Schlüsselpunkte einer bestimmten Baggertechnik lassen sich jedoch genau beschreiben, z.b.: - Schlüsselpunkte beim frontaler Bagger - Schlüsselpunkte beim Seitwärtsbagger (mit Ausfallschritt zur Seite) - Schlüsselpunkte um harte Bälle im Stand seitlich abzuwehren (ohne Ausfallschritt) - Schlüsselpunkte um seitliche Bälle im körpernahen Bereich im Fallen abzuwehren, usw. 4. Mit Hilfe der Technikschlüsselpunkte steuert der Trainer/ Lehrer den Lernprozess Die Technik ist ein Instrument um eine bestimmte Trainings- bzw. Spielsituation zu lösen. Da jedoch jede Technik funktional ist, weist sie ganz bestimmte Schlüsselpunkte auf. Die Schlüsselpunkte einer Technik beschreiben die jeweilige Technik. Schlüsselpunkte sind die Eckpunkte bei der Vermittlung einer Technik und entsprechen den Zielvorstellungen des Trainers. Über Schlüsselübungen lernt der Spieler die Technik und bei fehlerhafter Ausführung der Schlüsselpunkte korrigiert der Trainer zeitnah die Fehler. Die verschiedenen Volleyballtechniken werden in spielnahen Situationen erlernt. Teil 2: Technik, methodischer Weg - Überlegungen zum Erlernen des Unteren Zuspiels Top 3 Die Schlüsselpunkte einer Technik beschreiben die jeweilige Technik. Über einfache Lernsituation (Schlüsselübungen, Spielsituationen) lernt der Spieler die betreffende Technik. Top 4 Schlüsselpunkte sind die Eckpunkte bei der Vermittlung einer Technik und entsprechen den Zielvorstellungen des Trainers. Bei fehlerhafter Ausführung der Schlüsselpunkte korrigiert der Trainer! Im Hauptmenü lassen sich die Technikschlüsselpunkte der 7 Grundtechniken und der 12 weiterführenden Techniken aufrufen: Technik-Poster! Diese Schlüsselpunkte der verschiedenen VB-Techniken können beim Lernen einer Technik als Poster in der Halle aufgehängt werden, um den Spielern/ Schülern die optimale Technik zu demonstrieren.

5 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A Die Technikschlüsselpunkte bestimmen die Auswahl der Übungen und Spielformen Bewegungsanalyse Bagger frontal siehe Seite 64, Darstellung groß! Teil 2: Technik, methodischer Weg - Technikschlüsselpunkte Unteres Zuspiel A. Bereitstellung von Informationen zur Baggertechnik durch die Bewegungsanalyse Die Schlüsselpunkte zum Unteren Zuspiel beschreiben die wichtigsten Teilschritte des Baggers. Diese Beschreibung hier als Technikschlüsselpunkte formuliert dient dem Trainer/ Lehrer als Korrekturhilfe. Treten Fehler auf, dann sollten Hauptfehler zuerst angesprochen werden. Über die Bilderreihe Bewegungsanalyse zum Unteren Zuspiel - lassen sich die Schlüsselpunkte beim Bagger noch besser erkennen. B. Der methodische Weg, um den Bagger zu lernen Um das Untere Zuspiel zu erlernen, werden zu den Technikschlüsselpunkten einfache Übungen und Spielformen in Form von Lernschritten angeboten. Die Lernschritte entsprechen dem methodischen Weg der Technik, die Schlüsselpunkte werden dabei als Bild- bzw. als Textinformation bereitgestellt (Technik-Poster). Die Technikschlüsselpunkte des Unteren Zuspiels (Bagger frontal) als Bewegungsanweisung formuliert: 1. Beobachte den Ball. 2. Bewege Dich unter/ hinter den Ball und nimm eine tiefe, offene Grätschstellung ein. 3. Führe die gestreckten Arme zum Spielbrett zusammen und verschließe die Hände (Handverschluss). Arme und Oberkörper bilden einen Winkel von ca Schiebe die Schultern locker nach vorne, spanne die Unterarme an und führe das Spielbrett dem Ball entgegen. 5. Spiele den Ball mit den Unterarmen, knapp oberhalb der Handgelenke und achte darauf, dass der Hauptimpuls beim Bagger aus den gestreckten Armen einschließlich der Schultergelenke erfolgt! 6. Versuche nach dem Abspiel kurz die Körperspannung zu halten und beobachte den Ball. 7. Geh wieder in die Bereitschaftshaltung, um sofort wieder spielbereit zu sein.

6 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A TECHNIK: Vorbereitende Übungs- und Spielformen zum Unteren Zuspiel Bagger frontal Lernziele: - Antizipation der Ballflugkurve und Schulung der Beinarbeit, um aus der Bereitschaftshaltung in die Spielposition zu gelangen - Mit gestreckten Armen den Ball in der Baggerhaltung fangen Zeit: 25 Schnell am Ball sein Den Ball fangen oder schon baggern? Teil 2: Technik, vorbereitende Übungs- und Spielformen - Antizipation des Balles - Über Beinarbeit in eine stabile Spielposition gelangen - Armhaltung beim Bagger (Spielbrett) Der Spieler gelangt durch schnelle Beinarbeit zum Spielort, um dort den Ball in schulterbreiter Grätschstellung mit richtiger Baggerhaltung zu fangen. Die Beinarbeit erfolgt mit ruhigem Oberkörper, bei größeren Entfernungen über den 2-er (3-er) Schritt-Rhythmus. Informationen für die Bewegung erhält der Spieler über die Antizipation der Ballflugkurve. Vorbereitende Übungs- und Spielformen Schulung der Beinarbeit durch Antizipation der Ballflugkurve, um den Ball in der richtigen Baggerhaltung zu fangen. Bereitschaftshaltung - Offene, bequeme Spielstellung - Hüfte und Knie gebeugt - Körpergewicht auf den Fußballen - Arme angewinkelt Sich bewegen, um in die Spielposition zu gelangen - Dem Zielpunkt zugewandt - Beinarbeit um in die Spielposition zu gelangen - hier die Arme zusammenführen und strecken Hinweis Bei den vorbereitenden Übungs- und Spielformen wird in der richtigen Baggerhaltung der Ball gefangen. (siehe auch Volleyball-Technik-Bagger.pdf ) Die Schlüsselpunkte der Baggertechnik müssen korrekt ausgeführt werden - laufende Korrektur durch den Trainer! (siehe 9. Doppelstunde Bagger - Schlüsselpunkte beim frontalen Bagger) In der korrekten Fangposition beträgt der Winkel zwischen "Arme - Oberkörper" ca. 90º (rechtes Bild). (siehe auch Volleyball-Technik-Bagger.pdf ) Bei den nachfolgenden Übungen sollte in der Spielposition (siehe Bild rechts), der Ball gefangen und geworfen werden!

7 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A Technikschlüsselpunkte Unteres Zuspiel Bagger frontal Bereitschaftshaltung - Offene, bequeme Spielstellung. - Hüfte und Knie gebeugt. - Körpergewicht auf den Fußballen. - Arme angewinkelt. 2./ 3. Sich bewegen, um in die Spielposition zu gelangen - Dem Zielpunkt zugewandt. - Beinarbeit um in die Spielposition zu gelangen. - Arme zum Spielbrett zusammenführen. 4. Arme und Schultergürtel fixieren (Spielbrett) - Knie stärker gebeugt. - Arme gestreckt parallel. - Hände ineinander gelegt Handverschluss Spielen des Balles - Treffpunkt des Balles zentral vor dem Körper - Spielbrett geht dem Ball entgegen. - Dosierte Beinstreckung nach vorne oben. 6. Weiche Ballannahme in Richtung Zielpunkt - Schultern und Arme nach vorne oben schieben. - Ball mit den Enden der Unterarme spielen. 7. Körperspannung nach Abspiel halten - Arme bleiben fixiert und geschlossen. - Körperstreckung nach vorne oben fortsetzen. 8. Bewegungsausklang nach vorne - Wieder spielbereit sein.

8 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A Ü 1 bag Geschickt dem Mitspieler ausweichen Spieler A und Spieler B stehen sich gegenüber und versuchen mit den Händen, die Füße des Mitspielers zu berühren. Dabei weichen sie geschickt aus. Ü 2 bag Mit der Hand ein Knie berühren Siehe Ü 1 bag, Spieler A (B) versucht mit der Hand ein Knie von Spieler B zu berühren, usw. Ü 3 bag Mit der Hand eine Wade berühren Siehe Ü 1 bag, Spieler A (B) versucht mit der Hand eine Wade von Spieler B (A) zu berühren, usw. Ü 4 bag Die Hütchen auf den Langbänken abwerfen Bankball: Zwei Mannschaften spielen gegeneinander und versuchen die Hütchen auf den Langbänken mit dem Ball abzuwerfen. Die Bänke stehen geschützt in einer Zone (hier gelb), die von den Spielern nicht betreten werden darf. Der Ball kann nur von vorne in die Zone gespielt werden (Wandabpraller, als Vorlage für den Mitspieler, sind ungültig)! Teil 2: Technik, vorbereitende Übungs- und Spielformen - Antizipation des Balles - Über Beinarbeit in eine stabile Spielposition gelangen - Armhaltung beim Bagger Organisation Bankball Material: - ein Spielball - vier Bänke Hütchen Bewegungsanweisungen: - Biete Dich an (rufe laut!) und lauf Dich frei. - Fange den Ball beidhändig von unten und werfe ihn beidhändig von unten zum Mitspieler. (s. Schlüsselpunkt 3 zum Bagger). Ü 4 bag.

9 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A Ü 5 bag Die Hütchen in der Tabuzone abwerfen Hütchenball: Zwei Mannschaften spielen gegeneinander und versuchen die Hütchen in der Tabuzone mit dem Ball abzuwerfen. Die Tabuzone, hier mit 4 Matten abgegrenzt, darf von den Spielern nicht betreten werden. Der Ball wird beim Abspiel bzw. beim Wurf immer beidhändig von unten gefangen bzw. geworfen. Ü 5 bag Ü 6 bag Mit dem Reifen einen abspringenden Ball fangen Reifenfange: Die Spieler A und B spielen auf einem schmalen Längsfeld gegen die Spieler C und D. Spieler B wirft den Ball beidhändig von unten nach oben über das Netz. Spieler C versucht seinen Reifen beidhändig an die Aufprallstelle zu legen. Mitspieler D fängt den abspringenden Ball in Baggerhaltung. Teil 2: Technik, vorbereitende Übungs- und Spielformen - Antizipation des Balles - Über Beinarbeit in eine stabile Spielposition gelangen - Armhaltung beim Bagger Organisation Hütchenball Material: - Ein Spielball - 8 Hütchen - 8 Matten (4 Matten bilden eine Tabuzone). Bewegungsanweisungen: - Biete Dich an (rufe laut!) und lauf Dich frei. - Fange den Ball immer beidhändig und werfe immer beidhändig von unten den Ball zum Mitspieler. (s. Schlüsselpunkte zum Bagger)! Organisation und Regeln beim Reifenfange Material für 8 Paare: - 4 Spielfelder - 4 Spielbälle - 8 Reifen - Pro Spielerpaar ein Reifen. - Der Reifen wird mit beiden Händen gehalten und vor dem aufprallenden Ball auf den Boden gelegt. - Fangstelle = Abwurfstelle - Bei Fehler erhält der Gegner einen Punkt. - Reifenwechsel unter den Paaren wird vom Trainer angesagt oder jeweils Wechsel nach 5 erzielten Punkten.

10 Urheber- und Bildrechte: Schulz, W./ Elsäßer, A Techniklernen durch Spielen Lernziele: - Volleyball spielend lernen - Die Grundtechnik Bagger mit Fangen und Werfen spielend üben - Turnierorganisation kennen lernen Zeit: 25 Turnierform beim Wurftagesmeister : S 24 Quadranten-Volley Spielgedanke Eine Längshalle mit 4 Badmintonfeldern, die Höhe des Langnetzes beträgt 1,50 m. Ein Feld ist 13,4 m lang und 6,1 m breit. In der Mitte steht das 1,50 m hohe Netz. Eine Mittellinie (hier blau) trennt das Spielfeld längs. Dadurch entstehen 4 Quadranten. Auf einem Badmintonfeld spielen 2 Zweierteams gegeneinander. Der Aufschlag erfolgt von der Grundlinie diagonal ins andere Feld. Ziel ist es den Ball über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen (werfen). Pro Team sind drei Berührungen erlaubt, wobei der Ball beidhändig von unten gefangen und beidhändig von unten geworfen wird. Der Ball muss innerhalb des Teams abwechselnd gespielt werden, Abspielpflicht. Punkten kann jeweils nur die Mannschaft mit dem Aufschlagsrecht (alte Volleyballregeln). Turnierwertung Ein Zeitspiel geht über 5 Minuten. Nach Abpfiff geht der Sieger mit den meisten Punkten - in Quadranten-Volley Teil 3: Quadranten-Volley als Kaiserturnier Material und Spielfeld - 1 Ball für je 4 Spieler (pro Feld) - Halle mit 4 Badmintonfelder - Höhe des Langnetzes 1,50 m Organisation - Zeitspiele jeweils 5 Minuten - Zentraler An- und Abpfiff - Nach Abpfiff setzen sich alle ab; nur die Spiele mit Gleichstand werden noch ausgespielt - Der Gewinner rutscht ein Feld weiter in Richtung Kaiser, der Verlierer in Richtung Bauer. Fehler Fehler des aufschlagenden Teams führen zum Wechsel des Aufschlagsrechts, Fehler der annehmenden Mannschaft führen zum Punktgewinn der aufschlagenden Mannschaft. - ein Spieler berührt den Ball zweimal hintereinander - ein Spieler berührt das Netz oder Teile der Netzhalterung - ein Spieler berührt einen Gegner über dessen Spielfläche (über oder unter dem Netz) - die maximale Anzahl von 3 Berührungen wird innerhalb eines Teams überschritten - der Ball fällt auf den Boden.

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