René Wolfram. 3. Platz bei der Trading-WM. PeoPle. » TRADERS : Die fast obligatorische Frage zum Einstieg: Wie haben Sie mit dem Trading angefangen?

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1 PeoPle René Wolfram 3. Platz bei der Trading-WM René Wolfram gehört zur Trader-Generation, die Ende der 90er Jahre auf die Börse aufmerksam wurde, als sich die Aktien mit ihren Kursanstiegen der New-Economy-Blase überschlugen. Wie bei vielen anderen ging es für ihn schnell und steil bergauf und wenig später beim Platzen der Blase wieder bergab. Viele andere wurden aus dem Markt geworfen oder gaben auf und kehrten nie zurück. René Wolfram zählt zu denen, die aus den Verlusten gelernt haben und es letztlich schafften, erfolgreiche Trader zu werden. Marko Gränitz hat ihn besucht und über seine Anfänge, die Lernkurve und seine Trading-Philosophie gesprochen. Und darüber, wie er es geschafft hat, im Jahr 2013 bei der Robbins Trading-Weltmeisterschaft den dritten Platz zu belegen.» TRADERS : Die fast obligatorische Frage zum Einstieg: Wie haben Sie mit dem Trading angefangen? Wolfram: Das war im Jahr 1997 oder 1998, als die Märkte immer stärker zu steigen begannen. Ich habe damals gerade meinen Zivildienst absolviert und einige Kumpels verdienten mit Aktien viel Geld. So Etwa in der Größenordnung von DM. Sie können sich vorstellen, dass das seinen Reiz hatte und mein Interesse an der Börse weckte. TRADERS : Also haben Sie ein Konto eröffnet und losgelegt? Wolfram: Genau. Mit DM ging es los. Ich hatte inzwischen begonnen, Volkswirtschaftslehre zu studieren, aber verbrachte zunehmend Zeit vor dem Bildschirm statt in der Uni. Und es lief gut genauer gesagt zu gut, um wahr zu 86

2 PeoPle sein. Ich erinnere mich, wie das Konto irgendwann Anfang des Jahres 2000 bei DM stand. TRADERS : Doch dann platzte die Blase Wolfram: Ich hatte im Prinzip keine Ahnung, was ich genau machte, aber solange es funktionierte war das ja auch egal. Doch nach dem Hoch im Jahr 2000 fielen die Kurse und ich machte Verluste. Zu große Positionen in illiquiden Werten, planloses Kaufen nach dem Namen des Unternehmens und so weiter. Auf diese Weise fiel mein Konto im Jahr 2001 wieder auf DM zurück. Reicher war ich nur an Erfahrung. B1) Kapitalkurve und Basiszyklus der Volatilität Equity S&P Power-Candle Setup (5 Minuten) Trendphase Zyklik von Trend und Konsolidierung Countertrendphase TRADERS : Was hat Sie angetrieben, weiterzumachen? Wolfram: Ich verbrachte viel Zeit vor dem Rechner und machte alle möglichen Analysen. Teilweise bis zu 14 Stunden am Tag. Ich wusste irgendwie einfach, dass ich mir das Geld wiederholen könnte, wenn ich nur systematischer handeln würde. Diese Überzeugung war so stark, dass ich nicht aufgeben konnte. TRADERS : Wann kam der Durchbruch? Die Grafi k zeigt eine reale Kapitalkurve von René Wolframs Power-Candle-Strategie sowie darunter den typischen Basiszyklus der Volatilität. Die blauen Kästchen in der Equity markieren die Phasen, in denen das System in einem Drawdown war. Dies sind zugleich jene Phasen, in denen sich die Volatilität im zugrunde liegenden Markt zurückbildete. Die roten Kästchen kennzeichnen dagegen die Performance-Phasen des Systems das sind zugleich jene Phasen, in denen die Volatilität am Markt wieder zunimmt und die Tagesspannen (Ranges) größer und die Verläufe trendiger werden. Wolfram: Ich glaube es war Ende 2001 oder Anfang Ich besuchte ein Seminar von Larry Williams, das mir die Augen öffnete. Im Wesentlichen habe ich danach alles weggeworfen, was ich bis dahin gemacht hatte, so überzeugend war sein Ansatz. 87

3 People B2) Allzeithoch Silber im April 2011 René Wolfram ging am Hoch zu früh short und handelte eine zu große Position im Silber-Future. Solche Fehler bringen nicht nur große Verluste, sondern wirken im Kopf eines Traders auch lange nach. B3) Power Candle bei Gold Handfestem. An welchen Tagen sind welche Setups sinnvoll und zu welchen Handelszeiten, wie sehen die saisonalen Muster aus, und so weiter. Besonders wichtig war sein Konzept der Volatilität, die wellenartig auftritt und sich dann wieder zurückzieht. Das heißt, dass auf Phasen hoher Schwankungsbreiten wieder ruhigere Phasen folgen, immer im Wechsel (Bild 1). Ein einfaches Konzept, das jedoch viele Trader nicht berücksichtigen. Ich begann nach dem Seminar, riesige Auswertungen aller möglichen Statistiken in Excel anzulegen. Parallel las ich weitere seiner Bücher, aber auch von anderen US-Tradern wie Joe Ross. Die Konzepte gingen dort weit über das Hinaus, was in Deutschland bekannt war und genutzt wurde. Hierzulande orientierte man sich immer noch überwiegend an einfachen charttechnischen Ideen wie zum Beispiel Schulter-Kopf- Schulter-Formationen oder Unterstützungen und Widerständen. Mithilfe der statistischen Auswertungen hatte ich das Gefühl, dem gegenüber auf ein viel professionelleres Level zu kommen. Dargestellt ist der 60-Minuten-Chart von April 2013, der den Crash des Edelmetalls zeigt. Als Einstieg für den Swing Trade verwendete René Wolfram die markierte bärische Power Candle. Das Beispiel zeigt gut, wie überdurchschnittlich großen Kerzen Signale für den Beginn eines starken Trends liefern können. TRADERS : Wann war ihr neuer Handelsansatz fertig? Wolfram: Im Jahr 2003 hatte ich mein Basiskonzept, also meinen groben Weg gefunden. Ich war immer fasziniert davon, es an den Märkten zu schaffen und meinen Weg zu machen. Natürlich arbeite ich bis heute an den Details, der Prozess ist ja nie wirklich zu Ende. TRADERS : Das klingt ja interessant. Was waren denn die Kernideen? Wolfram: Grundsätzlich basierte alles, was er machte, auf statistischen Auswertungen. Das machte das Trading und die Wahrscheinlichkeiten plötzlich zu etwas TRADERS : Wie stark greifen Sie diskretionär in Ihre Systemregeln ein? Wolfram: So wenig wie möglich. Die Regeln tun mir gut, um Interpretationsspielräume zu vermeiden. Ohne klare Regeln fragt man sich am Ende ständig, was nun das Richtige ist. Das führt automatisch zu Fehlern, und das möchte ich vermeiden. 88

4 People B4) Gewinn-Trade beim S&P Das Konzept habe ich im Jahr 2007 eingeführt, nachdem ich zuvor oft antizyklisch agiert habe und damit zwar hohe Trefferquoten, aber nur niedrige Durchschnittsgewinne erzielen konnte. Seitdem handle ich stärker trendbasiert und volatilitätsabhängig. Im S&P handelt René Wolfram die Power-Candle-Strategie primär auf 5-Minutes-Basis. Hier startete am 9. April eine solche Kerze den Tagestrend und brachte einen Gewinn von 500 Dollar (10 Punkte). TRADERS : Wie liefen Ihre Strategien in Crash-Zeiten wie dem Herbst 2008 oder August 2011? Wolfram: Mein Konzept ist es, ausgehend von einer Phase geringer Volatilität Positionen in steigende Bewegungen hinein aufzubauen. Daher liefen gerade diese Phasen oft gut für mich, da die Volatilität in den Crashs besonders stark anzieht und es ermöglicht, größere Bewegungsamplituden einzufangen. TRADERS : In ruhigen Märkten, die keinen Volatilitätsanstieg verzeichnen, sind Sie also nicht aktiv? Wolfram: Genau. Ich nutze einen Volatilitätsfilter, der mir nur die Märkte filtert, die sich gerade gut bewegen. TRADERS : Wie funktioniert der Volatilitätsfilter? Wolfram: Im Prinzip ist das ganz einfach. Wenn die Volatilität niedrig ist, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine baldige stärkere Bewegung und umgekehrt. Zum Beispiel ist es wahrscheinlich, dass ein Markt nach zwei bis drei ungewöhnlich schwankungsarmen Tagen eine Ausbruchsbewegung mit deutlich größerer Range vollzieht. Das ist einfach die Natur der Märkte. TRADERS : Auf welchen Zeitebenen handeln Sie? Wolfram: Ich habe Strategien für Intraday Trading, aber auch längerfristige Ansätze mit Haltedauern bis hin zu mehreren Monaten. Ich denke, dass eine gute Mischung an Zeithorizonten wichtig ist, um insgesamt eine stabile Kapitalkurve zu bekommen. TRADERS : Und welche Märkte? Wolfram: Futures. Großteils den S&P e-mini, ein bisschen Kaffee, Zucker und Gold und einen kleinen Teil Währungen. Bei letzteren war die Volatilität in der letzten Zeit oft zu niedrig. Im Prinzip gingen im Jahr 2013 nur die Yen- Paare gut. Aber im Jahr 2008 gab es bei Währungen riesige Bewegungen und damit sehr gute Chancen. TRADERS : Warum keine Aktien? Wolfram: Aktien handle ich schon seit 2003 nicht mehr. Larry Williams Larry Williams ist einer der besten und bekanntesten Trader der Welt machte er bei der Robbins World Cup Trading Championship aus Dollar mehr als eine Million. Er hat viele Trading-Wettbewerbe gewonnen und ist der einzige Futures Trader weltweit, der bei seinen Seminaren live mit einem eine Million Dollar-Konto handelt. Williams hat eine Vielzahl an Büchern zu diesem Thema veröffentlicht, von denen die meisten zu Bestsellern wurden. 90

5 people Die Pokale des World Cup Championship of Futures Trading der Robbins Trading Company In der damaligen Baisse habe ich gesehen, dass Aktien beziehungsweise deren Unternehmen verschwinden oder extrem stark im Kurs fallen können. Wenn ich einen Index oder Rohstoff handele, kann der Wert zumindest nicht einfach auf Null fallen. Es wird immer etwas da sein. TRADERS : Sie sind im Jahr 2013 bei der Robbins Trading- Weltmeisterschaft auf den dritten Platz gekommen. Können Sie uns bitte die Geschichte dazu erzählen? Wolfram: Das erste Mal hörte ich von der Weltmeisterschaft über die Story von Larry Williams und seinen unglaublichen mehr als Prozent Rendite. Wie diese Performance erzielt wurde, darüber möchte ich nicht spekulieren. Jedenfalls fand ich es faszinierend, dass jemand auf diesem Weg weltweit so berühmt wird. Sie müssen wissen, dass die Kultur in den USA und in Asien eine andere ist als bei uns in Deutschland. Larry Williams wurde dort gefeiert wie ein Rockstar. Jedenfalls schaute ich mir den Wettbewerb an und stellte fest, dass man neben den mindestens Dollar Echtgeld eine Gebühr von 1000 Dollar vorab zahlen musste. Das hat mich zunächst abgeschreckt. Dann, für das Jahr 2012, entschied ich mich aber zur Teilnahme. 91

6 People B5) Verlust-Trade beim S&P Bild 5 zeigt einen Verlust-Trade der Power-Candle-Strategie am 12. März in Höhe von 500 Dollar beziehungsweise 10 Punkten. TRADERS : Wie ist es gelaufen? Wolfram: Leider ging alles schief. Das lag aber tatsächlich nicht an mir, sondern an der Pleite des Brokers PFG, der in jenem Jahr die Trades des Robbins Cup abwickelte. Robbins selbst ist schließlich nur Introducing Broker, aber gleichzeitig Veranstalter. Ich musste die Teilnahme abbrechen. Zwar gab es später noch eine Wertung des vierten Quartals, aber aufgrund des für mich als Ausländer massiven Papierkriegs mit unzähligen Dokumenten hatte das nicht mehr geklappt. TRADERS : Wie haben Sie sich gefühlt? Wolfram: Nun ja, wie Sie sich vorstellen können nicht gerade bestens. Erst die Pleite von MF Global, dann PFG. Man hatte das Gefühl, der Infrastruktur an den Märkten nicht mehr vertrauen zu können. Stellen Sie sich vor, Sie verdoppeln Ihr Konto mit Trading, und dann ist doch alles weg, weil Ihr Broker pleite ist. Zwar streue ich mein Trading auf mehrere Broker, aber es ist dennoch ein schwer kalkulierbares Risiko, das vor allem nach solchen Ereignissen wie eine dunkle Wolke über uns schwebt. Wer weiß denn schon, wen es als nächstes erwischen könnte? TRADERS : Wie ging es weiter? Wolfram: Ich habe dann überlegt, ob es Sinn macht, im folgenden Jahr erneut teilzunehmen. Im Prinzip lief es ja ganz gut, bis die Sache mit PFG passierte. Meine Frau hat mir allerdings klar davon abgeraten. Und dann habe ich es trotzdem gemacht. TRADERS : Bitte erzählen Sie uns, wie das Jahr verlief. Wolfram: Beim Robbins Cup gibt es direkt auf der Startseite eine Liste mit den momentanen Top 5 Tradern des jeweils aktuellen Wettbewerbsjahres. Schon nach zwei Wochen hatte ein Teilnehmer 50 Prozent Rendite erzielt. Ingmar Königshofen (links) und René Wolfram an der CME in Chicago 92

7 people Mach drei Monaten lag ein anderer bereits unglaubliche 500 Prozent (!) vorn. Innerhalb weniger Tage war er nach oben geschnellt, was ein klares Zeichen für extrem riskantes Trading ist. Anders kann man das nicht schaffen. Ich dümpelte konstant auf deutlich niedrigerem Niveau, handelte vor allem Micro-Kontrakte und verhielt mich sehr defensiv. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich zu dieser Zeit zu einem Kumpel sagte: Wetten, dass der 500-Prozent-Typ am Ende nicht unter den ersten fünf ist?. B6) Tagestrend voll erwischt TRADERS : Eine gewagte Wette. Schließlich hätte derjenige ja einfach für den Rest des Jahres mit dem Traden aufhören können, was mit Sicherheit für die Top 5 gereicht hätte. Wolfram: Stimmt. Aber diese Leute können das nicht. Im Durchschnitt aller Jahre reichte sogar eine Performance von 220 Prozent für den Sieg beim Robbins Cup. Nur sehr selten mussten für den 1. Platz mehr als 500 Prozent erzielt werden. Stück für Stück gab der kurzfristige Star des Wettbewerbs seinen Vorsprung wieder ab und war nach einigen Monaten aus den Top-Plätzen verschwunden. Später kam er noch einmal kurz nach oben, nachdem er wohl einen glücklichen Trade erwischt hatte, aber verschwand dann erneut. Bei dem Trade vom 3. Februar gab es mit der gleichen Strategie 38 Punkte oder 1900 Dollar Gewinn. TRADERS : Und Sie haben den dritten Platz erzielt, super! Wolfram: Danke, es war auch ein bisschen überraschend. Eigentlich war ich auf Platz 4, aber bei Prüfung der Konten wurde festgestellt, dass ein vor mir liegender Teilnehmer während des Jahres Einzahlungen auf sein Konto vorgenommen hatte, die seine Performance beschönigten. Das ist natürlich nicht zulässig, also rutschte ich auf Platz 3. TRADERS : Was ist das wichtigste, was Sie beim Robbins Cup gelernt haben? Die drei Erstplatzierten des Robbins World Cup 2013, von links nach rechts: Song Li (2. Platz), Victoria Grimsley (1. Platz), René Wolfram (3. Platz). 93

8 People B7) Kapitalkurve Power-Candle-System S&P Power-Candle Euqity (6 Monate) Die Grafik zeigt eine 6-Monats-Equity der Anwendung des Systems im 5-Minuten-Chart des S&P. Obwohl es eine Trendstrategie ist, liegt die Trefferquote bei rund 65% und die Kapitalkurve verläuft ohne große Volatilität. Das zeugt davon, dass die Initialzündung der Power Candle tatsächlich eine hohe Qualität hat und auf diese Weise gut Trends identifiziert werden können. Wolfram: Ganz klar, dass defensives strategisches Trading auf lange Sicht erfolgreicher ist, als man denkt! Es gibt immer mal wieder kurzzeitig Leute, die mit gewagten Manövern riesige Renditen erzielen, aber langfristig gewinnt an der Börse der Stratege mit statistisch fundiertem Ansatz. Obwohl ich beim Robbins Cup wirklich defensiv gehandelt habe, brachte mir das den 3. Platz ein. Das gab mir eine schöne Bestätigung, dass mein Ansatz tatsächlich der richtige ist. Denn wie bei jedem anderen Händler kommen auch bei mir immer mal wieder Zweifel auf, dass dies oder das besser laufen könnte oder man in Sachen Performance anderen hinterherhinkt. Es ist eben auch eine mentale Herausforderung. TRADERS : Wo wir gerade beim Thema sind: Was halten Sie von Mentaltraining? Wolfram: Das ist mit Sicherheit eine gute Sache, wenngleich ich es selbst noch nicht ausprobiert habe. Im Trading passiert es immer wieder, auch nach Jahren des Handelns, dass man negativen Gedankenprozessen verfällt und dann Fehler macht. Mentaltraining macht einen Trader sicherlich stabiler gegen solche Einflüsse. Allerdings denken viele Trader, dass solche Coachings zum Fenster rausgeworfenes Geld sind. Zugegeben, Psychologen haben hohe Stundensätze, und das Ganze wird mit Sicherheit nicht billig. Aber Verluste an der Börse wegen dummen Fehlern sind auch nicht billig. Die meisten Trader halten zudem Themen wie Mentaltraining oder Risikomanagement für langweilig, aber genau hier liegt das Problem: Diese Dinge sind nämlich die wichtigsten im Trading. Und es gibt noch ein anderes Problem: Viele Trader kennen funktionierende Handelsansätze, aber schaffen es einfach nicht, diese kontinuierlich umzusetzen. Auch hier helfen Trainings oder ein Coach. TRADERS : Können Sie sich an einen Ihrer Trading-Fehler erinnern? Wolfram: Ja, natürlich. So etwas vergisst man nicht. Es war am Allzeithoch von Silber im April 2011 (Bild 2). Ich ging short, leider zu früh. Aber das war an sich nicht der große Fehler. Der Fehler war die viel zu große Position im Silber Future. Das hat viel Geld gekostet. Und ich wollte mit meiner Frau übers Wochenende wegfahren und die Zeit genießen, was dann natürlich nicht so schön geklappt hat. Emotional dauert es lange, bis man solche Sachen wirklich verdaut hat, was die meisten Leute so aber wohl nie zugeben würden. TRADERS : Ehrliche Worte, vielen Dank. Ja, in dieser Situation hat es einige Trader kalt erwischt. Hatten oder haben Sie einen Coach? Wolfram: Einen Coach hatte ich nie. Es war immer mein Ziel, mir das Trading selbst aus Seminaren, Büchern und eigenen Analysen anzueignen. Rückblickend betrachtet wäre es mit Coach aber sicherlich einfacher gewesen. TRADERS : Welche typischen Fehler fallen Ihnen ein, die immer wieder gemacht werden? Wolfram: Oft haben Trader ein ganz gutes Gespür dafür, was an den Märkten geschieht. Aber man muss auch in der Lage sein, das zu reflektieren. Wenn jemand zum Beispiel Angst hat, bei einer Aktie einzusteigen, ist das vielleicht gerade ein guter Grund, um einzusteigen. Ich habe nie verstanden, wie Leute auf einen Rücksetzer bei einer Aktie warten, um einzusteigen, aber wenn dieser dann kommt aus Angst doch nichts tun. Im Systemhandel passieren ganz ähnliche Fehler, aber auf einer anderen Ebene: Früher oder später tritt ein Drawdown auf, in dem die Regeln dann plötzlich angepasst oder der Handel eingestellt wird. Auch beginnt selten ein Händler damit, einen systematischen Ansatz zu handeln, wenn dieser gerade einen Drawdown hat. Und das, obwohl ein Drawdown eigentlich den besten Einstiegszeitpunkt darstellt. 94

9 people TRADERS : Können Sie uns eines Ihrer Setups vorstellen? Wolfram: Ich habe ein Handelskonzept, das sich Power Candle nennt (Bild 3). Das bedeutet, dass ich eine Impulskerze sehen möchte, die eine Bewegung auslöst. Das ist eine außergewöhnlich große Kerze, die einen Trend startet, als Initialzündung sozusagen. Die Idee dahinter ist, dass hier viel Volumen in kurzer Zeit in den Markt kommt, was auf institutionelles Handeln hindeutet. Und meist hält dies eine Weile an, sodass ich von einer Trendfortsetzung ausgehen kann. Als Intraday-Setup nutze ich die Strategie im S&P auf Basis von 5-Minuten-Kerzen, aber es funktioniert auch bis hinauf zum Monatschart. Wenn eine Power Candle auftaucht und abgeschlossen ist, gehe ich in den Markt, sobald diese Kerze überschritten wird und halte die Position einfach bis zum Tagesende. Ich arbeite mit einem Initial Stopp von 15 Punkten beziehungsweise 750 Dollar und versuche, den Tagestrend zu erwischen. Der Stopp wird nie nachgezogen, sodass der Ausstieg nur zum Tagesende oder zum Initialstopp erfolgen kann. Keine weiteren Details, ganz banal. Die Trefferquote ist mit 65 Prozent erstaunlich gut. TRADERS : Können Sie uns ein paar Beispiel-Trades zeigen? Wolfram: Ja, ich habe drei Trades herausgesucht (Bilder 4, 5 und 6). Ein Beispiel für einen Verlust-Trade ist auch dabei (Bild 5). TRADERS : Welche Tipps können Sie Trading-Einsteigern mit auf den Weg geben? Wolfram: Um vom Trading leben zu können, bedarf es neben einer professionellen Herangehensweise vor allem einer starken Kapitalbasis. Allerdings ist es schwer, dies ausgehend von einem unterkapitalisierten Handelskonto langsam aufzubauen. Es ist daher ein Vorteil, neben dem Trading Sicherheiten wie einen festen Job oder Immobilien zu haben, aus denen man laufendes Einkommen erzielen und Rechnungen bezahlen kann. Ich hatte damals das Glück, dass es in meiner Familie solche Sicherheiten gab, auf die ich mich gewissermaßen verlassen konnte und die mir den emotionalen Rückhalt gaben, im Trading Risiken einzugehen. Auch wenn ich letztlich darauf nicht angewiesen war, so hat das doch deutlich dazu beigetragen, es mit dem Trading durchzuziehen. Auch heute noch erziele ich einen guten Teil aus Nebeneinkünften wie Newslettern, Seminaren oder 95

10 People Gute Trading-Prinzipien sind auch im normalen Leben hilfreich. Vorträgen. Das ist einfach wichtig, um emotional stabiler dazustehen. Ich kann mich damit solider entwickeln und bleibe automatisch immer am Ball. TRADERS : Was denken Sie darüber, wie Trading in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird? Wolfram: Es ist schade, das Trading in Deutschland bei den meisten Menschen außen vor ist. Das fällt mir immer dann besonders stark auf, wenn wir abends bei Freunden sind, die nicht so genau wissen, was ich mache. Wenn ich dann sage, dass ich kurz nach Hause muss, um etwas zu erledigen, kommt mitunter die Frage was denn?. Ich sage dann, dass ich meine offenen Positionen im S&P Future schließen muss. Darauf kommt dann meist eine Pause und ein Blick, als käme ich von einem anderen Planeten. Man fühlt sich irgendwie wie ein Freak. Wenn ich gesagt hätte, dass ich den Rasensprenkler ausschalten oder den Hund füttern muss, wäre das dagegen völlig normal gewesen. TRADERS : Sollten mehr Menschen über Trading Bescheid wissen? Wolfram: Ich wäre dafür, in den Schulen ein Fach Wirtschaft und Finanzen einzuführen. Vielen Menschen fehlt das einfachste Grundwissen, um selbst Finanzentscheidungen treffen zu können. Gut wäre, wenn jeder zumindest die Basics selbst entscheiden könnte und nicht zu sehr auf andere vertrauen muss. Gute Trading-Prinzipien sind schließlich auch im normalen Leben hilfreich. Damit würde auch das Verständnis für das Thema Börse verbessert, was in Deutschland leider nur eine Vision ist. Trading wird in der Öffentlichkeit negativ gesehen, was ich der Sache unangemessen finde. TRADERS : Was nehmen Sie sich für die Zukunft vor? Wolfram: Am wichtigsten ist mir, dass mein Familienleben gut funktioniert. Dafür möchte ich mir mehr Zeit nehmen. In Sachen Trading ist es mein Ziel, wieder verstärkt mein eigenes Ding zu machen und weniger an Messen und Seminaren teilzunehmen. Eine Idee ist, ein kleines Trading-Büro in Frankfurt einzurichten, wo sich auch andere Händler einmieten können. Wer weiß, wie sich dann alles entwickelt. TRADERS : Wenn Sie kein Trader geworden wären, was dann (im Idealfall)? Wolfram: Ich habe früher viel Fußball gespielt, eine solche Karriere wäre ein Traum gewesen. Ein Traum deshalb, weil ich es wohl nicht ganz nach oben geschafft hätte. Aber mal realistisch betrachtet würde ich statt Trading wohl in einem anderen Bereich selbstbestimmt arbeiten, wahrscheinlich als Unternehmer. «Das Interview führte Marko Gränitz. Die drei Erstplatzierten des Robbins World Cup sowie Mitarbeiter von Robbins Trading und CME 96

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