STADT BIETIGHEIM-BISSINGEN 1. FORTSCHREIBUNG STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "STADT BIETIGHEIM-BISSINGEN 1. FORTSCHREIBUNG STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN"

Transkript

1 STADT BIETIGHEIM-BISSINGEN 1. FORTSCHREIBUNG STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN FÜR STRASSEN ÜBER KFZ / TAG STADTENTWICKLUNGSAMT JANUAR 2015

2 .

3 . "# $ %&"$%'() % *+,( - (. /0 1(22/3 415(67

4 . 8 % % - 9( 5+* / + :*, + (%.2;2-- */5( ;2222/5.2;; - / + * ( < +, - * - = * ( - 9 > - :* ( : = ( +% ( : (- ;2222/3%? <*/ +, - ( ;2222 /3 - -*/5/* >/5

5 . =9 : : A5/ & -' - /% >( 5 * = < / + < /,-/%B C/ * <* /--* D A+ ( / / < <A E+%5 >-,8 - "* / E $ + +: A5/& - ' >*, /5 % */+ --*"# $ %&"$%'-= C / (, % G9 * / G* - -8< /*9 >( 5 * / (5** H < I: * /, F /- / -* 5 D * ( / % +- +/*9, - /,%"# $ %&"$%'*- =% %+/9 *9 >( 5 * = + /5 *9 ( - -*(? *+$( D * :, ( / #5++

6 Stadtentwicklungsamt STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN. Stadt Bietigheim-Bissingen Für City-Light-Boards (CLBs) geeignete Straßenabschnitte (Teil A) Aus Gründen der Frequenz (mind Kfz/Tag) und gleichzeitig einer mindestens in Teilen bereits bestehenden gewerblichen Nutzung kommen für CLBs grundsätzlich nur die in der Übersicht (siehe Plan im Anhang) aufgelisteten Straßenabschnitte Nr. 1 bis 40 in Betracht. Konventionelle großflächige Fremdwerbeanlagen sind an diesen Standorten ausgeschlossen, um die Flächen für CLBs vorhalten zu können. Unter diese Straßenabschnitte fallen: B 27 Bahnhofstraße Geisinger Straße Großingersheimer Straße Gustav-Rau-Straße Karl-Mai-Allee Poststräßle Schwarzwaldstraße Sachsenheimer Straße Für konventionelle großflächige Fremdwerbeanlagen geeignete Straßenabschnitte (Teil B) Die Konzeption aus dem Jahr 2010 bezog sich nur auf Straßenabschnitte mit einer Frequenz von über Kfz/Tag und gleichzeitig einer mindestens in Teilen bereits bestehenden gewerblichen Nutzung (siehe beigefügte Karte: blaue Abschnitte). Mittlerweile zeigen diverse Bauanträge, dass die Werbebranche auch weniger frequentierte Bereiche ins Visier genommen hat. Die 1. Fortschreibung der Konzeption bezieht nun auch Straßenabschnitte ab einer Frequenz von Kfz/Tag ein (siehe beigefügte Karte: grüne und braune Abschnitte), sofern diese gewerblich geprägt sind (Mischgebiete, Gewerbegebiete, Dorfgebiete, Kerngebiete, gewerblich geprägte Sondergebiete). Ist dies nicht der Fall sind Fremdwerbeanlagen ohnehin ausgeschlossen. Damit soll auf den Werbedruck an zuvor nicht untersuchten Straßenabschnitten reagiert werden und eine Regelung getroffen werden, wo die bestehenden Werbekorridore für CLBs durch geeignete Straßenabschnitte für konventionelle Fremdwerbeanlagen erweitert werden können. Straßenabschnitte außerhalb bebauter Gebiete Straßenstandorte auf freier Strecke verbieten sich aus Gründen der Verkehrssicherheit. Nach den Vorschriften des Bauplanungsrechts sind Anlagen der Fremdwerbung, auch wenn sie in der BauNVO nicht ausdrücklich genannt sind, im baurechtlichen Außenbereich als sonstige Vorhaben nach 35 (2) BauGB grundsätzlich nicht zulässig. Der Vollständigkeit halber sind die entsprechenden Straßenabschnitte innerhalb der Gemarkungsgrenzen Bietigheim-Bissingens dieser Konzeption als Fotodokumentation beigefügt. Seite 6

7 Stadtentwicklungsamt STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN. Stadt Bietigheim-Bissingen Planungsrechtliche Einordnung Anlagen der Fremdwerbung sind grundsätzlich als eigenständige gewerbliche Hauptnutzung nach den 2 ff. BauNVO einzustufen. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei Werbeanlagen an der Stätte der Leistung regelmäßig um Nebenanlagen i. S. des 14 BauNVO. Nach den Vorschriften des Bauplanungsrechts sind Anlagen der Fremdwerbung im räumlichen Geltungsbereich eines Bebauungsplans in folgenden Gebieten zulässig bzw. unzulässig. E I G E N W E R B U N G () nur als Hinweisschild F R E M D W E R B U N G reine Wohngebiete (WR) Kleinsiedlungsgebiete (WS) allgemeine Wohngebiete (WA) besondere Wohngebiete (WB) Dorfgebiete (MD) Mischgebiete (MI) Kerngebiete (MK) Gewerbegebiete (GE) Industriegebiete (GI Sondergebiete (SO) Tabelle 1: Zulässigkeit von Werbeanlagen nach der Art der baulichen Nutzung gem. 1 (2) BauNVO () wenn gewerblich geprägt Kriterien Anhand folgender Negativ- und Positivkriterien wurde ermittelt, ob ein Straßenabschnitt hinsichtlich seiner gestalterischen, verkehrlichen, nutzungs- und lagebezogenen Gesichtspunkte generell für die Errichtung einer großflächigen Fremdwerbeanlage geeignet ist. Seite 7

8 Stadtentwicklungsamt STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN. Stadt Bietigheim-Bissingen N E G A T I V K R I T E R I E N wenn erfüllt: Standort eher ungeeignet Gestaltung zusammenhängende Grün- und Freiräume vorhanden Denkmalschutz vorhanden Verkehr Fußgängerquerung Kreisverkehr einheitliche städtebauliche Prägung unübersichtliche Straßenführung stbl. Ziele anhängig (Konzeption, Satzung) Signalanlagen, Verkehrszeichen Nähe zur hist. Altstadt viele Spurwechsel stadträumlich reizvolle Lage Kreuzungsbereich Stadt-eingang freie Strecke Nutzung überwiegend von Wohnnutzung geprägt Schule kirchliche Einrichtungen Bushaltestellen Straßenraum keine Werbetafeln vorhanden bauliche Enge baulich ungeeignet hohe Anzahl an bestehenden Werbetafeln P O S I T I V K R I T E R I E N wenn erfüllt: Standort eher geeignet Gestaltung gewerbliche Prägung Verkehr Streckenabschnitt mit geringer Anzahl von Knotenpunkten gerader Streckenverlauf wenige Fußgängerquerungen Nutzung Gewerbe Einkaufen Dienstleistung Straßenraum Werbeanlagen bereits großzügige vorhanden Flächen großer Straßenquerschnitt Sichtfeld nicht eingeschränkt Tabelle 2: Kriterien zur Bewertung eines Straßenabschnittes für die Eignung als Standort für großflächige Fremdwerbeanlagen Eine Bewertung erfolgte schließlich auf Grundlage einer sorgfältigen Vor-Ort-Prüfung und Beurteilung der im Anhang ab Seite 44 aufgeführten Straßenabschnitte. Die Ergebnisse sind im Einzelnen auf den folgenden Seiten aufgelistet. Zulässigkeit konventioneller großformatiger Fremdwerbeanlagen Hinsichtlich der konventionellen großformatigen Fremdwerbeanlagen muss zwischen einem Standort innerhalb und außerhalb der überbaubaren Fläche eines für den entsprechenden Bereich gültigen Bebauungsplans unterschieden werden. Zusätzlich ist von Bedeutung, welche Art der baulichen Nutzung laut Bebauungsplan vorgegeben ist. Die in der Karte dargestellten blauen Abschnitte sind nach Teil 1 der Konzeption außerhalb überbaubarer Flächen nur den City-Light-Boards vorbehalten. In gewerblich geprägten Bereichen (grün) sind Fremdwerbeanlagen als eigenständige Nutzung innerhalb überbaubarer Flächen stets zulässig, außerhalb nur da, wo sich der Standort gemäß den Kriterien aus Tabelle 2 als geeignet erweist. Gleiches gilt für die gewerblich geprägten Bereiche innerhalb von Mischgebieten. In von Wohngebieten geprägten Bereichen der Mischgebiete soll das Gewerbe Werbeanlage ausgeschlossen werden. Wo können konventionelle Fremdwerbeanlagen errichtet werden? Bereiche für City-Light-Boards von gewerbl. Nutzung geprägte Bereiche von Mischnutzung geprägte Bereiche INNERHALB ÜBBERBAUBARER FLÄCHEN ja (entsprechend Bebauungsplan) ja (entsprechend Bebauungsplan) ja (soweit gewerblich geprägt und entsprechend Bebauungsplan) AUSSERHALB ÜBERBAUBARER FLÄCHEN nein (nur für CLBs vorgesehen) entsprechend Karte Anhang (gemäß Kriterien aus Tab.2) entsprechend Karte Anhang (gemäß Kriterien aus Tab.2) Tabelle 3: Zulässigkeit konventioneller großformatiger Fremdwerbeanlagen Seite 8

9

10 " # $ %& ' ( & $ ) #*&' (+%&&%&,' )) ' -. " #/ %$ 0 $ ) 1& " #3&) #-5600 & )7 # 1$' 1& 3 5($7 2' /$ 8. $&. /& /$$ 1$. +)%& # )

11 " /)& "4 " # 1 1$. +)$' & $# 9 $ &) 3)$$ & $% 0:;&1&' & %& %2 & ) 23 4 /)& <& " " #/ %$ ' $% ) 2 $/, $ 2-&(' #93 /&'-22=& # & & 2 $ )

12 <& /)$ "4 " # ) 1%& 1$ /&0 $% % & /)$ '6'/ "4 " #1)1$0' 0 2 %& 9 ), 92)$' 6)$ > '6'/ ( > " #%$ 0$) 1&+2? +%&/$ ',$20,) ) /%&, > " 8/& )3

13 + > " / - #$' " ;. *&2 " 8%&&;.*& &11$ =$3$ 1&&&) " ;.*&2 A'' " 8)*&'/A'' & $0 2 8& -2 -&)<%& " A'' 6.$ " #&;.-& 6& 2 <& 5/',,(7 & %& $)

14 " #&)%&)3&' -0$-) -&& 3 %& #. ) 0 ) 2 +' & % BC %& /&-$) && 3 / ' " 6.$ :& " 4 " :& 6F' E' " # / & ) 3& 1 $ -) ) )3&D&&,)' /. &0 ) 0 $3$&+%&#): %&'3 / ;. 6E' ) 6'9' ) )0 <& $BC0-2 ) & / - &

15 " 6F' E' /&'D2' 4 " #/+23&' 1& 0 $&,))$ + %# -$&)+ &=& -& # & )- 8) 1 2 & -2% &)-&)' ) / # & )&+&' -<& # ) - 1$ &,2',)G &) + 3$ ' $ 2 /$$ 1$# :)+F+- #&/0$% &$ # & :+%$?%&' #:)+ ) :)G - # &

16 8 ) -2 ($ /& 3 $ ) +2- / %& =' / )/%&38) 1%&3&' $* - ) 3& )0 & 3 ' & 8 - %& 3 $% % = % $ 1&0 +20 ' " ' 1&&? " 1$ : ' %& 3& +2. /?2*22' 0 & -,) %)

17 @$&3&0% '/',2G # ) $ & ' 2$ 3$%& 1$, %& &&,) &&)&%$' - 1& &-&? " -.3, " #)'=%$$ %22% '/+%.' *$2/., &)*$2G, H 2;)' ) 9%&# '= ' 0 $ &)&/-+$ 1) 2 = ' &&&3

SATZUNG über allgemeine örtliche Bauvorschriften (Allgemeine Bausatzung)

SATZUNG über allgemeine örtliche Bauvorschriften (Allgemeine Bausatzung) 1 SATZUNG über allgemeine örtliche Bauvorschriften (Allgemeine Bausatzung) Aufgrund 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg sowie der 74 Abs. 1 Nr. 2, 3, 4 und 7 und 75 Abs. 2 Nr. 2 der Landesbauordnung

Mehr

Baunutzungsverordnung 1968 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke

Baunutzungsverordnung 1968 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke Baunutzungsverordnung 1968 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung- BauNVO) Bund Baunutzungsverordnung 1968 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung-

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung ~ r,, ~r,c :!;ta.jt v: i d :r ;'~~Q:nanth;:. ~~r-n S~'dLt:- Postfach 12 57 91 552 Ins Mitteilungsblatt Nr. 8 am 12.04.2013 bauamt Ihre Zeichen Ihre Nachricht Unser Zeichen Telefon 09852/904-141 Telefax

Mehr

Achtung: Diese Veranstaltung ist keine Rechtsberatung und erläutert nur Begrifflichkeiten!

Achtung: Diese Veranstaltung ist keine Rechtsberatung und erläutert nur Begrifflichkeiten! Achtung: Diese Veranstaltung ist keine Rechtsberatung und erläutert nur Begrifflichkeiten! Gliederung Einführung Immobilienmarkt Abgrenzung öffentliches + privates Baurecht Baugenehmigung Bauplanungsrecht

Mehr

1. Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplanes durch den Gemeinderat am 16.02.2009

1. Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplanes durch den Gemeinderat am 16.02.2009 Bebauungsplan Einzelhandelsstruktur im Stadtgebiet 3. Fertigung Reg.-Nr.: 621.41/105.I Textteil Datum: 08.03.2010 Vorentwürfe: 28.12.2009, 26.01.2010 Bearbeiter: Kuon gez. Kuon Amtsleiter Verfahrensvermerke

Mehr

Baunutzungsverordnung

Baunutzungsverordnung - 52 Anlage 5 Baunutzungsverordnung Erster Abschnitt. Art der baulichen Nutzung 1 Allgemeine Vorschriften für Bauflächen und Baugebiete (1) Im Flächennutzungsplan können die für die Bebauung vorgesehenen

Mehr

Baulandmobilisierung, Konversionsflächen und Innenentwicklung

Baulandmobilisierung, Konversionsflächen und Innenentwicklung Baulandmobilisierung, Konversionsflächen und Innenentwicklung TEIL I KURZEINFÜHRUNG PLANUNGSRECHT - GEMENGELAGEN IM UNBEPLANTEN INNENBEREICH Dr. Nikolaus Birkl Rechtsanwalt Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Mehr

Öffentliche Informationsveranstaltung

Öffentliche Informationsveranstaltung Öffentliche Informationsveranstaltung Interkommunaler sachlicher Teilflächennutzungsplan Windkraft der beteiligten Städte und Gemeinden im Landkreis Fürstenfeldbruck 02.10.2012 Gliederung 1. Derzeitige

Mehr

S a t z u n g über den Abwasserbeitrag der Stadt Heidelberg (Abwasserbeitragsatzung - AbwBS)

S a t z u n g über den Abwasserbeitrag der Stadt Heidelberg (Abwasserbeitragsatzung - AbwBS) 7.2 S a t z u n g über den Abwasserbeitrag der Stadt Heidelberg (Abwasserbeitragsatzung - AbwBS) vom 23. April 2013 (Heidelberger Stadtblatt vom 2. Mai 2013) Auf Grund des 4 der Gemeindeordnung in der

Mehr

Schalltechnisches Gutachten für den Bebauungsplan Nr. 315 Gewerbegebiet Middels der Stadt Aurich

Schalltechnisches Gutachten für den Bebauungsplan Nr. 315 Gewerbegebiet Middels der Stadt Aurich Schalltechnisches Gutachten für den Bebauungsplan Nr. 315 Gewerbegebiet Middels der Stadt Aurich Gutachten-Nr. 2894-11-L2 Messstelle nach 26 und 28 BImSchG IEL GmbH Kirchdorfer Straße 26 26603 Aurich Schalltechnisches

Mehr

Änderung der Satzung über die öffentliche Entwässerung

Änderung der Satzung über die öffentliche Entwässerung Änderung der Satzung über die öffentliche Entwässerung Aufgrund von 45 b Abs. 4 des Wassergesetzes für Baden-Württemberg (WG), 4 und 11 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) und 2, 8 Abs. 2,

Mehr

Satzung über Außenwerbung in der Stadt Aschaffenburg (Werbeanlagensatzung - WAS)

Satzung über Außenwerbung in der Stadt Aschaffenburg (Werbeanlagensatzung - WAS) Satzung über Außenwerbung in der Stadt Aschaffenburg (Werbeanlagensatzung - WAS) Vom 22.06.2010 (amtlich bekannt gemacht am 25.06.2010) geändert durch Änderungssatzung vom 18.07.2012 (amtlich bekannt gemacht

Mehr

Satzung über die Erhebung von Abwasserbeiträgen (Abwasserbeitragssatzung) (7.5) Tel /

Satzung über die Erhebung von Abwasserbeiträgen (Abwasserbeitragssatzung) (7.5) Tel / Satzung über die Erhebung von Abwasserbeiträgen (Abwasserbeitragssatzung) (7.5) Neu-/Erstfassung Verantwortlicher Fachbereich Beschlussvorlage: P 1028 Beschlussfassung im Gemeinderat: 13.12.2011 Bekanntmachung:

Mehr

ERSCHLIESSUNGSBEITRAGSSATZUNG

ERSCHLIESSUNGSBEITRAGSSATZUNG ERSCHLIESSUNGSBEITRAGSSATZUNG mit eingearbeiteter Änderungssatzung vom 28.09.2001 Aufgrund des 132 des Baugesetzbuches BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Dezember 1986 (BGBl I S. 2253) in Verbindung

Mehr

Teil 2 Bauleitplanung: Erläuterung der Fachbegriffe

Teil 2 Bauleitplanung: Erläuterung der Fachbegriffe Merkblatt Teil 2 Bauleitplanung: Erläuterung der Fachbegriffe Flächennutzungsplan Im Flächennutzungsplan werden die Grundzüge der städtebaulichen Ordnung im Gebiet einer Gemeinde dargestellt. Er regelt

Mehr

Satzung über die Erhebung von Kanalbeiträgen (Kanalbeitragssatzung) der Stadt Baden-Baden in der Fassung vom

Satzung über die Erhebung von Kanalbeiträgen (Kanalbeitragssatzung) der Stadt Baden-Baden in der Fassung vom Satzung über die Erhebung von Kanalbeiträgen (Kanalbeitragssatzung) der Stadt Baden-Baden in der Fassung vom 28.11.2016 2 Inhaltsübersicht: 1 Erhebungsgrundsatz 2 Gegenstand der Beitragspflicht 3 Beitragsschuldner

Mehr

S A T Z U N G. zur Errichtung, Aufstellung, Anbringung, Änderung und zum Betrieb von Werbeanlagen im Gebiet der Kreisstadt Neunkirchen.

S A T Z U N G. zur Errichtung, Aufstellung, Anbringung, Änderung und zum Betrieb von Werbeanlagen im Gebiet der Kreisstadt Neunkirchen. 30.10-1 S A T Z U N G zur Errichtung, Aufstellung, Anbringung, Änderung und zum Betrieb von Werbeanlagen im Gebiet der Kreisstadt Neunkirchen. Aufgrund des 12 des Kommunalselbstverwaltungsgesetzes (KSVG)

Mehr

Das gemeindliche Einvernehmen

Das gemeindliche Einvernehmen Das gemeindliche Einvernehmen Referent: Fachanwalt für Verwaltungsrecht 1 36 Abs. 1 Satz 1 BauGB Über die Zulässigkeit von Vorhaben nach den 31, 33 bis 35 wird im bauaufsichtlichen Verfahren von der Baugenehmigungsbehörde

Mehr

Satzung. zur 1. Änderung der Satzung über den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgungsanlage

Satzung. zur 1. Änderung der Satzung über den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgungsanlage Satzung zur 1. Änderung der Satzung über den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgungsanlage und die Versorgung der Grundstücke mit Wasser (Wasserversorgungssatzung) der Gemeinde Leingarten in der

Mehr

BEBAUUNGSPLAN NR. 1. zur Regelung von Art und Maß baulicher Nutzung der Grundstücke

BEBAUUNGSPLAN NR. 1. zur Regelung von Art und Maß baulicher Nutzung der Grundstücke BEBAUUNGSPLAN NR. 1 zur Regelung von Art und Maß baulicher Nutzung der Grundstücke - BAUNUTZUNGSPLAN - vom 24. Juli 1963 in der Änderungsfassung vom 26.05.1971 Dieser Plan besteht aus dem folgenden Text

Mehr

Baunutzungsverordnung 1962 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke

Baunutzungsverordnung 1962 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke Baunutzungsverordnung 1962 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung- BauNVO) Bund Baunutzungsverordnung 1962 Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung-

Mehr

S a t z u n g. Kanalanschlussbeitragssatzung (KABS) Beitrag

S a t z u n g. Kanalanschlussbeitragssatzung (KABS) Beitrag S a t z u n g der Stadt Borken über die Erhebung von Beiträgen zu den Kosten der Herstellung der Anlagen der Stadtentwässerung und den Kostenersatz für Anschlüsse an die Anlagen der Stadtentwässerung vom

Mehr

& ( * +,-". - 0 ( "."556+#200 8 / -+$+- 8 708 0. &! 0.

& ( * +,-. - 0 ( .556+#200 8 / -+$+- 8 708 0. &! 0. !"# $% &'(" ) ) & ( * +,-". /0! 0+1# 2 3+#24. &+1#2 3+#2400- - 0 ( "."556+#200 0$ 70$.#"0 8 / -+$+- 8 708 0. &! 0. #-+8 9+1" 3+#24 +(:1 $.&' (-$;2'( :00. &" ;:( 0(:( $00 :-$70 -.

Mehr

LBO Novelle 2010. Hubert Baur Kreisbaumeister

LBO Novelle 2010. Hubert Baur Kreisbaumeister LBO Novelle 2010 Hubert Baur Kreisbaumeister 1 Übersicht Die neue LBO ist gültig ab 1. März 2010 Wesentliche Änderungen sind: neues vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren Abstandsflächenrecht Ersetzung

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Festlegung der Bodenrichtwerte zum 31.12.2012 Erläuterungen: (1) Gemäß 192 Abs. 3 und 193 Abs. 5 des Baugesetzbuches (BauGB) hat der Gutachterausschuss der Stadt Osterburken die

Mehr

Grundlagen für die Bewertung von Lärmemissionen

Grundlagen für die Bewertung von Lärmemissionen Anhang 6: Grundlagen für die Bewertung von Lärmemissionen Beurteilungsgrundlagen Die Grundsätze zur Beurteilung der Geräusche auf Menschen, die von Baustellen ausgehen, sind in der AVV Baulärm und in der

Mehr

Deutscher Abbruchverband e.v. Oststr. 122 40210 Düsseldorf Telefon: 0211-35 10 35 Telefax: 0211-35 45 73 e-mail: info@deutscher-abbruchverband.

Deutscher Abbruchverband e.v. Oststr. 122 40210 Düsseldorf Telefon: 0211-35 10 35 Telefax: 0211-35 45 73 e-mail: info@deutscher-abbruchverband. Deutscher Abbruchverband e.v. Oststr. 122 40210 Düsseldorf Telefon: 0211-35 10 35 Telefax: 0211-35 45 73 e-mail: info@deutscher-abbruchverband.de homepage: www.deutscher-abbruchverband.de Stand: März 2000

Mehr

Genehmigungsrechtliche Grundlagen für die Errichtung von Kleinwindanlagen in NRW

Genehmigungsrechtliche Grundlagen für die Errichtung von Kleinwindanlagen in NRW Genehmigungsrechtliche Grundlagen für die Errichtung von Kleinwindanlagen in NRW _ Windkraft zur Eigenstromerzeugung in der Landwirtschaft Bildnachweis: Wolf Birke (2013) Vertikalachswindkraft, Fa. Eovent

Mehr

Schmutzwasseranschlussbeitragssatzung

Schmutzwasseranschlussbeitragssatzung Schmutzwasseranschlussbeitragssatzung Satzung über die Erhebung von Beiträgen für die Entwässerung der Grundstücke im Verbandsgebiet des Wasser- und Abwasserverbandes Havelland Präambel Auf der Grundlage

Mehr

Entwurf eines Steuerungskonzeptes Vergnügungsstätten für die Stadt Neuwied - Schwerpunkt Spielhallen

Entwurf eines Steuerungskonzeptes Vergnügungsstätten für die Stadt Neuwied - Schwerpunkt Spielhallen Entwurf eines Steuerungskonzeptes Vergnügungsstätten für die Stadt Neuwied - Schwerpunkt Spielhallen 1 Planungsziele und städtebauliche Erforderlichkeit In jüngerer Zeit mehren sich die Anfragen von Spielhallenbetreibern

Mehr

1. Ergebnis der öffentlichen Auslegung nach 3 Abs. 2 BauGB

1. Ergebnis der öffentlichen Auslegung nach 3 Abs. 2 BauGB Bebauungsplan für das Gebiet zwischen Dieselstraße, Kaufbeurer Straße und Seggers im Bereich ehem. Röhrenwerk und Firma Liebherr A) Ergebnis der öffentlichen Auslegung und Behördenbeteiligung B) Satzungsbeschluss

Mehr

HOCHSCHULE FÜR ÖFFENTLICHE VERWALTUNG UND FINANZEN LUDWIGSBURG. Baurechtliche Problematik einer als Fremdwerbung dienenden baulichen Anlage

HOCHSCHULE FÜR ÖFFENTLICHE VERWALTUNG UND FINANZEN LUDWIGSBURG. Baurechtliche Problematik einer als Fremdwerbung dienenden baulichen Anlage HOCHSCHULE FÜR ÖFFENTLICHE VERWALTUNG UND FINANZEN LUDWIGSBURG Baurechtliche Problematik einer als Fremdwerbung dienenden baulichen Anlage Bachelorarbeit Zur Erlangung des Grades eines Bachelor of Arts

Mehr

Bauanträge und Bauvoranfragen

Bauanträge und Bauvoranfragen Stadt BU-Nr. 038/2013 Amt für Bauwesen, Umweltschutz und Stadtentwicklung Vorlage an den Bauausschuss zur Beratung in der Sitzung am 15.05.2013 (öffentlich). Bauanträge und Bauvoranfragen A. Baugenehmigungsverfahren

Mehr

Beigefügte Teile zum Bebauungsplan

Beigefügte Teile zum Bebauungsplan Teil B Beigefügte Teile zum Bebauungsplan Begründung zum Bebauungsplan B - I Begründung planungsrechtlicher Festsetzungen Inhalt 0. Übersichtsplan 3 1. Anlass und Ziele der Planung 3 2. Räumlicher Geltungsbereich

Mehr

Vorwort. Einer der prägenden Faktoren für das öffentlich sichtbare Ambiente einer Stadt ist der Umgang mit Werbung.

Vorwort. Einer der prägenden Faktoren für das öffentlich sichtbare Ambiente einer Stadt ist der Umgang mit Werbung. Vorwort Ob Leuchtreklame, Flachtransparent oder Plakattafel: Werbung will auffallen! Dabei nimmt sie auf das architektonische, städtebauliche oder naturgeprägte Erscheinungsbild ihrer Umgebung unmittelbar

Mehr

STADT TRIER BEBAUUNGSPLAN BR 14 E

STADT TRIER BEBAUUNGSPLAN BR 14 E STADT TRIER BEBAUUNGSPLAN BR 14 E Gewerbegebiet Trier- Nord II gemäß 9 Abs. 8 BauGB Stadtplanungsamt Trier, Juli 2014 Stand: öffentliche Auslegung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 1.1 Anlass und Erforderlichkeit

Mehr

SCHALLGUTACHTEN NR. 06 1460 10

SCHALLGUTACHTEN NR. 06 1460 10 SCHALLGUTACHTEN NR. 06 1460 10 vom: 25. Okt. 2010 Verkehrslärmuntersuchung für den Bebauungsplan Nr. 2.35 in Warendorf Gutachterliche Untersuchung im Auftrag der: Stadt Warendorf Freckenhorster Straße

Mehr

Baurecht Nordrhein-Westfalen

Baurecht Nordrhein-Westfalen Kompendien für Studium, Praxis und Fortbildung Dürr Middeke Schulte Beerbühl Baurecht Nordrhein-Westfalen 4. Auflage Nomos Kompendien für Studium, Praxis und Fortbildung http://www.nomos-shop.de/14630

Mehr

Angaben zu gewerblichen Anlagen Anlage 8

Angaben zu gewerblichen Anlagen Anlage 8 Angaben zu gewerblichen Anlagen Anlage 8 die keiner immissionsschutzrechtlichen Genehmigung bedürfen ( 7 Abs. 2 LBOVVO) Zutreffendes bitte ankreuzen oder ausfüllen 1. Bauherr/in, Betreiber/in der Arbeitsstätte

Mehr

Vergnügungsstättenstandorte Erarbeitung und Umsetzung von Entwicklungskonzepten

Vergnügungsstättenstandorte Erarbeitung und Umsetzung von Entwicklungskonzepten Vergnügungsstättenstandorte Erarbeitung und Umsetzung von Entwicklungskonzepten Jan Vorholt, GMA München Dr. Tanja Brunner, Taylor Wessing Bild einfügen (Cover Small) Inhalt: Marktentwicklung von Vergnügungsstätten

Mehr

Schalltechnische Untersuchung Bebauungspläne Steinlachwasen und Raunswiesen Universitätsstadt Tübingen

Schalltechnische Untersuchung Bebauungspläne Steinlachwasen und Raunswiesen Universitätsstadt Tübingen Schalltechnische Untersuchung Bebauungspläne Steinlachwasen und Raunswiesen Universitätsstadt Tübingen Ralph Kempiak ACCON Bericht Nr.: ACB-0613-6125/06 17. Juli 2013 ACCON GmbH Zertifiziert nach DIN EN

Mehr

Gemeinde Aurach. Satzung über Werbeanlagen in der Gemeinde Aurach (Werbeanlagensatzung - WaS)

Gemeinde Aurach. Satzung über Werbeanlagen in der Gemeinde Aurach (Werbeanlagensatzung - WaS) Gemeinde Aurach Satzung über Werbeanlagen in der Gemeinde Aurach (Werbeanlagensatzung - WaS) vom 29.04.2015 Die Gemeinde Aurach erlässt auf Grund Art. 81 Abs. 1 Nrn. 1 und 2 der Bayerischen Bauordnung

Mehr

Bebauungsplan Nr. 51 Freiflächenphotovoltaikanlage Laufen-Asperfeld

Bebauungsplan Nr. 51 Freiflächenphotovoltaikanlage Laufen-Asperfeld Begründung zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan (mit integriertem Grünordnungsplan) Bebauungsplan Nr. 51 Freiflächenphotovoltaikanlage Laufen-Asperfeld Stadt: Landkreis: Regierungsbezirk: Laufen Berchtesgadener

Mehr

Anforderungen an den Schallschutz von Tiefgaragenausfahrten und Stellplätzen im Wohnungsbau - technische und rechtliche Aspekte -

Anforderungen an den Schallschutz von Tiefgaragenausfahrten und Stellplätzen im Wohnungsbau - technische und rechtliche Aspekte - 10. Anforderungen an den Schallschutz von Tiefgaragenausfahrten und Stellplätzen im Wohnungsbau - technische und rechtliche Aspekte - Dr. Thomas Hils öbuv Sachverständiger für Schallschutz, Bau- und Raumakustik,

Mehr

Förde Entwicklungs- und Treuhandgesellschaft mbh. Wohnen in der Gemeinde Munkbrarup

Förde Entwicklungs- und Treuhandgesellschaft mbh. Wohnen in der Gemeinde Munkbrarup Förde Entwicklungs- und Treuhandgesellschaft mbh Wohnen in der Gemeinde Munkbrarup Bebauungsplan Nr. 9 Brennacker Ruhige, ländliche und familienfreundliche Lage mit idealen Verkehrsanbindungen Verkauf

Mehr

Informationsveranstaltung Mobilfunk Markelfingen Radolfzell, 15.05.2013

Informationsveranstaltung Mobilfunk Markelfingen Radolfzell, 15.05.2013 Informationsveranstaltung Mobilfunk Markelfingen Radolfzell, Rechtsanwalt Dr. Holger Weiß, LL.M. Lehrbeauftragter an der Hochschule Kehl Gliederung I. Rechtlicher Rahmen II. III. Zulässigkeit von Mobilfunksendeanlagen

Mehr

Gegenstand)der)Vorlesung)

Gegenstand)der)Vorlesung) BAURECHT UniversitätTrier WS2013/2014 Priv.

Mehr

Ortssatzung über besondere Anforderungen an Werbeanlagen und Warenautomaten vom 25. September 1992

Ortssatzung über besondere Anforderungen an Werbeanlagen und Warenautomaten vom 25. September 1992 Ortssatzung Werbeanlagen 1 Ortssatzung über besondere Anforderungen an Werbeanlagen und Warenautomaten vom 25. September 1992 Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der

Mehr

Niederschrift über die Haupt- und Bauausschusssitzung am 20.08.2015.

Niederschrift über die Haupt- und Bauausschusssitzung am 20.08.2015. Niederschrift über die Haupt- und Bauausschusssitzung am 20.08.2015. - öffentlicher Teil Sitzungsbeginn: 18.00 Uhr Anwesend: Erste Bürgermeisterin Christine Konrad Ausschussmitglieder: Roland Nagel Helmut

Mehr

31L Wind- und Schneelasten

31L Wind- und Schneelasten Programmvertriebsgesellschaft mbh Lange Wender 1 34246 Vellmar BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 31L -Wind- und Schneelasten Seite 1 31L Wind- und Schneelasten Leistungsumfang: Festlegung der Grundparameter:

Mehr

BEGRÜNDUNG STAND 03.12.2009

BEGRÜNDUNG STAND 03.12.2009 Vorhabenträger : Maguti Gmbh & Co.KG Industriestraße 1 77694 Kehl - Goldscheuer Zweckverband Gewerbepark ba sic Kehl - Neuried INTERKOMMUNALER GEWERBEPARK BA SIC 2. ÄNDERUNG Gewerbepark Maguti (Vorhabenbezogener

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Gemeinde Badenweiler Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Gemeinde Althütte Rems-Murr-Kreis Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des

Mehr

Gemeinde Essingen Erschließungsbeitragssatzung Az.:

Gemeinde Essingen Erschließungsbeitragssatzung Az.: Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen - Gemeinderatsbeschluss vom 27.10.2005 - mit Änderung vom 19.11.2009 I. Erschließungsbeitrag für Anbaustraßen und Wohnwege 1 Erhebung des Erschließungsbeitrags

Mehr

Zwischen zwei EEG-Novellen: Rechtliche Unklarheiten bei der Vergütungsfähigkeit von Freiflächen. Geiser & von Oppen

Zwischen zwei EEG-Novellen: Rechtliche Unklarheiten bei der Vergütungsfähigkeit von Freiflächen. Geiser & von Oppen Zwischen zwei EEG-Novellen: Rechtliche Unklarheiten bei der Vergütungsfähigkeit von Freiflächen Seite 1 Inhaltsübersicht Vergütungsfähigkeit von Freiflächenanlagen - Übersicht Hemmnisse und Handlungsoptionen

Mehr

Verein& Protosphera :&Statuten&!

Verein& Protosphera :&Statuten&! Statuten'19.10.2014& Verein& Protosphera :&Statuten& 1. Name&und&Sitz&& UnterdemNamen VereinProtosphera & bestehteinvereinimsinnevonart.60 ff.zgbmitsitzanderbettenstr.100in8500winterthur. 2. Zweck& DerVereinbezwecktweltweitdieErrichtungundnachhaltigeSicherungvon

Mehr

Schotterrasen) bestehen; 3. Grünpflanzungen gärtnerisch gestaltet sind;

Schotterrasen) bestehen; 3. Grünpflanzungen gärtnerisch gestaltet sind; Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Fassung vom

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Fassung vom Gemeinde 71287 Weissach Landkreis Böblingen Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Fassung vom 12.10.2010 I. Erschließungsbeitrag für Anbaustraßen und Wohnwege...

Mehr

HOCHSCHULE FÜR ÖFFENTLICHE VERWALTUNG UND FINANZEN LUDWIGSBURG. Bachelorarbeit

HOCHSCHULE FÜR ÖFFENTLICHE VERWALTUNG UND FINANZEN LUDWIGSBURG. Bachelorarbeit HOCHSCHULE FÜR ÖFFENTLICHE VERWALTUNG UND FINANZEN LUDWIGSBURG Baurechtliche Instrumente zur Kontrolle der weiteren Ausbreitung von Glücksspiel in Kommunen Bachelorarbeit zur Erlangung des Grades einer

Mehr

AMTSBLATT. der Stadt Mönchengladbach. Der Oberbürgermeister gibt bekannt: Nr. 27 Sonderdruck. Jahrgang 38 15. September 2012

AMTSBLATT. der Stadt Mönchengladbach. Der Oberbürgermeister gibt bekannt: Nr. 27 Sonderdruck. Jahrgang 38 15. September 2012 AMTSBLATT der Stadt Mönchengladbach Nr. 27 Sonderdruck Jahrgang 38 15. September 2012 Der Oberbürgermeister gibt bekannt: Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung Die Stadt Mönchengladbach

Mehr

Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung - BauNVO)

Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung - BauNVO) Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung - BauNVO) BauNVO Ausfertigungsdatum: 26.06.1962 Vollzitat: "Baunutzungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Januar

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Stadt Waldkirch Landkreis Emmendingen Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs.

Mehr

Gemeinde Baiersbronn. Landkreis Freudenstadt

Gemeinde Baiersbronn. Landkreis Freudenstadt Gemeinde Baiersbronn Landkreis Freudenstadt Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38

Mehr

Stadt Beverungen. Wirtschaftsstandort im Kreis Höxter. 1. Allgemeine Angaben zum Gewerbegebiet: a) Name/Bezeichnung des Gewerbegebiets:

Stadt Beverungen. Wirtschaftsstandort im Kreis Höxter. 1. Allgemeine Angaben zum Gewerbegebiet: a) Name/Bezeichnung des Gewerbegebiets: 1. Allgemeine Angaben zum Gewerbegebiet: a) Name/Bezeichnung des Gewerbegebiets: Gewerbegebiet Osterfeld b) Stadt/Gemeinde, Kreis: Beverungen, Kreis Höxter c) Lage (Ortsteil, Straße): Beverungen, Zum Osterfeld

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen () Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i. V.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in Verbindung mit 4 der Gemeindeordnung

Mehr

Anforderungen des Brandschutzes an landwirtschaftliche Gebäude

Anforderungen des Brandschutzes an landwirtschaftliche Gebäude Anforderungen des Brandschutzes an landwirtschaftliche Gebäude Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang h kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die

Mehr

Genehmigung von Biogasanlagen nach Baurecht

Genehmigung von Biogasanlagen nach Baurecht Genehmigung von Biogasanlagen nach Baurecht am Mittwoch, den 09. Dezember 2009 Referent: Dipl.-Ing. Thomas Horn Fachbereichsleiter Bauaufsicht und Naturschutz im Landwirtschaftszentrum Eichhof in Bad Hersfeld

Mehr

Stadt Markgröningen Landkreis Ludwigsburg. Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Stadt Markgröningen Landkreis Ludwigsburg. Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) AZ: 626.21 OR 6.2 Stadt Markgröningen Landkreis Ludwigsburg Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m.

Mehr

Gemeinde Angelbachtal - Rhein-Neckar-Kreis -

Gemeinde Angelbachtal - Rhein-Neckar-Kreis - Gemeinde Angelbachtal - Rhein-Neckar-Kreis - Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und

Mehr

Stadt Dinklage - Der Bürgermeister -

Stadt Dinklage - Der Bürgermeister - Stadt Dinklage - Der Bürgermeister - Örtliche Bauvorschrift über die Gestaltung von Werbeanlagen in der Stadt Dinklage Aufgrund der 56 und 97 Abs. 1 der Nieders. Bauordnung (NBauO) vom 10.02.2003 (Nds.

Mehr

! " #$ # $# %$ &!"!"' "( $

!  #$ # $# %$ &!!' ( $ ! " #$ # $# %$ &!"!"' "( $ )* ( ""$++ ", " -. / $ "' 01 01) 01* 01, 01 019 01; " 12 " ( "- 3 " 4 52 " " $ /" ' 6 "$"" " ""4+' #$#%&&!"!&& 6. 2+"' #'(# #)(%&&!"!&& #$#%&&!"!&& $-)* $'( '()#(&'(*'(+,-. /(+'()#(

Mehr

Bebauungsplan M 312 Wilhelmring/Bahnstraße/Bergstraße, 1. Änderung. Entscheidungsbegründung

Bebauungsplan M 312 Wilhelmring/Bahnstraße/Bergstraße, 1. Änderung. Entscheidungsbegründung Bebauungsplan M 312 Wilhelmring/Bahnstraße/Bergstraße, 1. Änderung Entscheidungsbegründung Stand: 12.07..2007 Inhalt: 1 Erfordernis der Planaufstellung und allgemeine Ziele 1.1 Geltungsbereich/Lage des

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) 6/31 Erschließungsbeitragssatzung Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) vom 8. November 2006 Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 in Verbindung

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in

Mehr

B e s u cherbefragung 2 005 ' ()

B e s u cherbefragung 2 005 ' () !" #$ % ' () 1 AUFGABENSTELLUNG & METHODIK DER UNTERSUCHUNG, DER FRAGEBOGEN... 3 2 ZUSAMMENFASSUNG / MANAGEMENTPAPER... 6 3 DIE ERGEBNISSE IM DETAIL... 17 3.1 WAS FÄLLT IHNEN SPONTAN EIN WENN SIE AN DAS

Mehr

Zweckverband Gemeinsames Industrie-Gewerbegebiet Laiern. Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Zweckverband Gemeinsames Industrie-Gewerbegebiet Laiern. Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Zweckverband Gemeinsames Industrie-Gewerbegebiet Laiern Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in

Mehr

Begründung zum Bebauungsplan Nr. 3/09 (608) Wohnquartier Unterberg Bebauungsplan der Innenentwicklung Verfahren nach 13a BauGB

Begründung zum Bebauungsplan Nr. 3/09 (608) Wohnquartier Unterberg Bebauungsplan der Innenentwicklung Verfahren nach 13a BauGB Vorstandsbereich für Stadtentwicklung und Bauen Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung 05.02.2010 Begründung zum Bebauungsplan Nr. 3/09 (608) Wohnquartier Unterberg Bebauungsplan der Innenentwicklung

Mehr

Immissionsgutachten Nr. 1066/III

Immissionsgutachten Nr. 1066/III Schalltechnisches Büro A. Pfeifer, Dipl.-Ing. Beratung Gutachten Messung Forschung Entwicklung Planung Birkenweg 6, 35630 Ehringshausen Bekannt gegebene Messstelle nach Tel.: 06449/9231-0 Fax.: 06449/6662

Mehr

Stadt Waren (Müritz) Heilbad

Stadt Waren (Müritz) Heilbad Stadt Waren (Müritz) Heilbad Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Text-Bebauungsplan Nr. - Gewerbegebiet an der Teterower Straße vom Bahnübergang bis Stadtausgang - der Stadt Waren (Müritz) Anlage zur

Mehr

Öffentliche Bekanntmachung der Neufassung der. Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Öffentliche Bekanntmachung der Neufassung der. Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Öffentliche Bekanntmachung der Neufassung der Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 in Verbindung mit 31

Mehr

16. Überblick über die Zulassungstatbestände

16. Überblick über die Zulassungstatbestände 16. Überblick über die Zulassungstatbestände 1. Vorhaben: - bauliche Anlage mit bodenrechtlicher Relevanz (= Objekt) [ s. Folie Nr. 17] - Errichtung, Änderung, Nutzungsänderung (= dynamische Veränderung)

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in

Mehr

TOP 9 der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 27. April 2010 Standortfrage Vergnügungsstätten

TOP 9 der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 27. April 2010 Standortfrage Vergnügungsstätten TOP 9 der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 27. April 2010 Standortfrage Vergnügungsstätten Sehr viele Anfragen zur Errichtung einer Spielhalle in letzter Zeit: - Einrichtung einer Spielhalle im Sudhaus

Mehr

ERSTER TEIL Allgemeine Vorschriften Art. 1 Anwendungsbereich. GrundstückesowiefürandereAnlagenund Einrichtungen, an die nach diesem Gesetz

ERSTER TEIL Allgemeine Vorschriften Art. 1 Anwendungsbereich. GrundstückesowiefürandereAnlagenund Einrichtungen, an die nach diesem Gesetz ERSTER TEIL Allgemeine Vorschriften Art. 1 Anwendungsbereich (1) 1 Dieses Gesetz gilt für alle baulichen Anlagen und Bauprodukte. 2 Es gilt auch für GrundstückesowiefürandereAnlagenund Einrichtungen, an

Mehr

Überschlägige Ermittlung des Beurteilungspegels nach DIN 18005, Schallschutz im Städtebau:

Überschlägige Ermittlung des Beurteilungspegels nach DIN 18005, Schallschutz im Städtebau: Beurteilungsfläche: Allgemeines Wohngebiet - Riegling Abstand min. ca. 150 m 49,0 db 47,0 db 49,0 db 47,0 db Die im allgemeinen Wohngebiet genannten Orientierungswerte von Tags 55,0 db Nachts 45,0 db werden

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in

Mehr

ÖFFENTLICHES BAURECHT

ÖFFENTLICHES BAURECHT ÖFFENTLICHES BAURECHT 2007 Hans-Gerd Pieper Rechtsanwalt in Münster Lehrbeauftragter an der FHöV ALPMANN UND SCHMIDT Juristische Lehrgänge Verlagsges. mbh & Co. KG 48149 Münster, Annette-Allee 35, 48001

Mehr

Wunschtraum? Politiker halten doch immer, was sie versprechen. Es sei denn, sie haben sich versprochen.

Wunschtraum? Politiker halten doch immer, was sie versprechen. Es sei denn, sie haben sich versprochen. 1 Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant, merken Sie es, es stehen Wahlen vor der Tür. Die Parteien überschlagen sich mit Plänen zur Reduzierung der Steuer- und Abgabenlast, alle wollen natürlich

Mehr

Werbesatzung der Gemeinde Karstädt (örtliche Bauvorschrift über die Gestaltung von Werbeanlagen) 1 Geltungsbereich. 2 Verhältnis zu Bebauungsplänen

Werbesatzung der Gemeinde Karstädt (örtliche Bauvorschrift über die Gestaltung von Werbeanlagen) 1 Geltungsbereich. 2 Verhältnis zu Bebauungsplänen Werbesatzung der Gemeinde Karstädt (örtliche Bauvorschrift über die Gestaltung von Werbeanlagen) Aufgrund des 5 (1) der Gemeindeordnung (GO) für das Land Brandenburg in der Fassung der Bekanntmachung vom

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung EBS) der Gemeinde Schwanau vom

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung EBS) der Gemeinde Schwanau vom Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung EBS) der Gemeinde Schwanau vom 05.12.2005 Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs.

Mehr

Satzung. I. Erschließungsbeitrag für Anbaustraßen und Wohnwege. 1 Erhebung des Erschließungsbeitrags

Satzung. I. Erschließungsbeitrag für Anbaustraßen und Wohnwege. 1 Erhebung des Erschließungsbeitrags Stadt Albstadt Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) vom 16. Februar 2006 in der Fassung vom 1. Oktober 2009 Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung von Baden-Württemberg

Mehr

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) vom

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) vom Stadt Waldenbuch Landkreis Böblingen 6/5 Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) vom 13.02.2007 Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs. 1 S. 2 i.v.m. 31

Mehr

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 90 Schallbruch im vereinfachten Verfahren nach 13 BauGB

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 90 Schallbruch im vereinfachten Verfahren nach 13 BauGB Stadt Haan 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 90 Schallbruch im vereinfachten Verfahren nach 13 BauGB Begründung in der Fassung vom 23.10.2007 ohne Maßstab Verfahrensvermerk: Der Begründung wurde vom

Mehr

Satzung. über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung)

Satzung. über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Stadt Maulbronn Enzkreis Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung) Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 Satz 3, 34, 38 Abs. 1 Satz 2 i.v.m. 31 Abs. 2 und 38 Abs. 4 des Kommunalabgabengesetzes

Mehr

Stadt Überlingen am Bodensee

Stadt Überlingen am Bodensee Stadt Überlingen am Bodensee Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen (Erschließungsbeitragssatzung EBS) der Stadt Überlingen vom 21. Oktober 2009 Aufgrund der 2, 26 Abs. 1 S. 3, 34, 38 Abs.

Mehr

Entwurf. Richtlinie zur Genehmigung von Kleinwindenergieanlagen (kwea) außerhalb von Windvorranggebieten für Windenergienutzung

Entwurf. Richtlinie zur Genehmigung von Kleinwindenergieanlagen (kwea) außerhalb von Windvorranggebieten für Windenergienutzung Entwurf für Richtlinie zur Genehmigung von Kleinwindenergieanlagen (kwea) außerhalb von Windvorranggebieten für Windenergienutzung Dipl.-Ing. (FH) Joachim Sroka Alte Berliner Straße 2 14797 Kloster Lehnin

Mehr