Stadt Königs Wusterhausen Vorhabenbezogener Bebauungsplan 02/12 Photovoltaikanlage Niederlehme BEGRÜNDUNG

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1 Stadt Königs Wusterhausen Vorhabenbezogener Bebauungsplan 02/12 Photovoltaikanlage Niederlehme BEGRÜNDUNG Stand November 2013 Dipl. Ing. Wolfgang Sube Ingenieurbüro f. Bauplanung Coppistr. 10, Eberswalde, Tel.:

2 Inhaltsverzeichnis 1.0 Lage und Abgrenzung des Plangebietes 1.1 Lage, Geltungsbereich und Grösse 1.2 Umliegende Strukturen und Nutzungen 2.0 Anlass und Ziele für die Planung 2.1 allgemeine Zielsetzungen 3.0 Planungsrechtliche Ausgangssituation 3.1 übergeordnete Planungsvorgaben 3.2 Darstellung im Flächennutzungsplan 4.0 Verfahren 4.1 Bauplanungsrechtliche Situation, rechtsverbindliche Bebauungspläne 5.0 örtliche Ausgangssituation 5.1 Städtebauliche Bedeutung 5.2 Eigentumsverhältnisse 6.0 Planung 6..1 Planungskonzept 6.2 Art der baulichen Nutzung 6.3 Mass der baulichen Nutzung 6.4 Grünordnung 6.5 Verkehrliche Erschliessung 6.6 Ver- und Entsorgung 6.7 Beschreibung des Vorhabens 7.0 Naturschutz 7.1 Natur und Artenschutz 7.2 Topographie und Artenschutz 7.3 Geologie und Hydrologie 7.4 zu erhaltender Vegetationsbestand 7.5 Bauzeiten 8.0 Nachrichtliche Übernahmen 8.1 Kampfmittelbeseitigung 8.2 Altlasten 8.3 Denkmalpflege 9.0 Flächenbilanz 10.0 Plangrundlage Anhang : Umweltbericht

3 Begründung zum Bebauungsplan 02/12 Photovoltaikanlage Niederlehme der Stadt Königs Wusterhausen in der Fassung vom Verfasser: Dipl. Ing. Wolfgang Sube Ingenieurbüro f. Bauplanung Coppistr Eberswalde 1.0 Lage und Abgrenzung des Plangebietes 1.1 Lage, Geltungsbereich und Größe Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes erstreckt sich über die Fläche der ehemaligen Ascheverspülung Niederlehme. Das Plangebiet befindet sich im Aussenbereich, östlich der künftigen Ortsumgehung Niederlehme und angrenzend an das Industriegebiet Liepnitzenberg. Das Gebiet wurde von der Gemeinde noch nicht beplant.zur Sicherung der Anbindung der Baugebiete an das öffentliche Strassennetz wird ein Teilbereich des Bebauungsplans Nr. 202 Industriegebiet Liepnitzenberg in den Geltungsbereich des Bebauungsplanes einbezogen. Abb.: Übersichtslageplan Plangebiet Abb.: Übersicht Plangebiet

4 Der räumliche Geltungsbereich des ca. 16,2 ha großen Plangebietes ergibt sich aus der Planzeichnung. Er umfasst die Flurstücke Flur 3: 147teilweise; 148, 35/3, 36/3, 36/6, 36/8, 37/1, 38/2 teilweise,98 teilweise,112 teilweise; Flur 4: 203/1 teilweise, 204/2 teilweise, 818 teilweise in der Gemarkung Niederlehme. Mit Folien belegt sind dabei folgende Grundstücke: Gemarkung Niederlehme Flur 3 Grundstück 38/2, 148, 35/3,36/3,36/6,37/1 Gemarkung Niederlehme Flur 4 Grundstück 203/1, 204/2, 818 Die Größen sind: 38/ m² m² 35/3 849m² 36/ m² 36/ m² 37/ m² 203/1 ~3.920m² 204/ m² m² 1.2 Umliegende Strukturen und Nutzungen Die an die geplanten Bauflächen angrenzende Nachbarschaft ist geprägt durch folgende Strukturen und Nutzungen: - im Norden durch Anlagen der Asphaltherstellung und Kiesgewinnung sowie teilweise Waldflächen. - im Süden und Osten durch die Anlagen eines umfangreiche Autohofes und einer Tankstellenanlage -im Westen durch ein geschlossenes Waldgebiet von etwa m Breite welches bis zu einer Wohnbebauung reicht. 2.0 Anlass und Ziele für die Planung 2.1 Allgemeine Zielsetzungen Ziel der Planung ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines Photovoltaikfeldes mit einer Gesamtgrösse von 9,5 MW installierter Leistung, sowie die Aufstellung von Speicheranlagen für elektrische Energie mit einer Gesamtleistung von 10 MW. Zugleich soll die Zufahrt zum Grundstück durch Sicherung einer möglichen Ausfahrtstrecke erreicht werden. Die Fläche des Bebauungsplangebietes 02 /12 ist bisher nicht beplant. Trotzdem besteht ein Interesse zur Nutzung dieses Gebietes als Ganzes. Durch die Stadt Königs Wusterhausen ist die Nutzung als Sondergebiet Photovoltaikanlage mit Beschluss zur Aufstellung des Planes 02 /12 vorgesehen. Dieses Interesse trifft sich mit dem Interesse des Investors, an herausragender Stelle eine Musteranlage der Regelenergie auszubauen. Daher tritt der Investor mit Schreiben vom in diese Planung ein. Eine Beeinflussung von Interessen von Anwohnern ist nicht gegeben, da sich um die in Frage kommende Fläche herum das Industriegebiet Liepnitzenberg befindet, dessen Nutzung nicht durch die Photovoltaikanlage beeinträchtigt werden wird. Das Gebiet Liepnitzenberg überschneidet sich in seinem Wirkungsbereich ausdrücklich nur im Bereich der Zufahrt, wo durch eine Regelung mit dem Besitzer des Grundstückes über eine Grunddienstbarkeit die Befahrung geregelt werden muß.

5 Die Ausbildung des Standortes als Regelenergiestandort stellt eine beispielhafte Nutzung der Photovoltaikanlage in Verbindung mit den Speicheranlagen für elektrische Energie dar, die den Zielen der Gemeinde Königs Wusterhausen als innovativer Standort der allgemeinen technischen Entwicklung als Mittelzentrum entspricht. Im Zuge dieser Zielstellung wurde am der Beschluss zur frühzeitigen Beteiligung im Prozess der Entwicklung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes durch die Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen gefasst. Diese Beteiligung wurde durchgeführt und die Ergebnisse in die Begründung dieses vorhabenbezogenen Bebauungsplanes eingearbeitet. Somit kann die Gesamtfläche des Bebauungsplanes Liepnitzenberg (Nr. 202) planungsrechtlich abgrundet werden. 3.0 Planungsrechtliche Ausgangssituation 3.1 Übergeordnete Planungsvorgaben Für die Planung massgeblich sind die Erfordernisse der Raumordnung, die im Landesentwicklungsprogramm und im Landesentwicklungsplan Berlin- Brandenburg festgelegt sind. Die Stadt Königs Wusterhausen ist im Landesentwicklungsplan Berlin- Brandenburg als Mittelzentrum ausgewiesen. Das Baugebiet des Bebauungsplanes liegt ausserhalb des Gestaltungsraumes Siedlung. Damit steht die Entwicklung des Plangebietes nicht im Widerspruch zu den Zielen der Landesentwicklung. 3.2 Darstellung im Flächennutzungsplan Im Flächennutzungsplan von Niederlehme, rechtskräftig seit dem , ist die Fläche des Bebauungsgebietes als Industriegebiet eingetragen. Im weiteren sind Teilflächen als Waldgebiet vorhanden, welche auch erhalten werden sollen. Der Bebauungsplan wird mit dem Ziel, Sondergebiete für die Photovoltaik zu entwickeln (dabei ist das SO1 als Aufstellplatz für Speichersysteme vorgesehen, während im SO2 die Photovoltaikelemente errichtet werden.), aufgestellt. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes ist daher der wirksame Teilflächennutzungsplan in diesem Teilbereich zu ändern. 4.0 Verfahren Im Jahr 2012 wurde die Überplanung durch einen Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung für die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes 02/12 Photovoltaikanlage Niederlehme vorgesehen. Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgte durch Offenlegung des Vorentwurfs in der Zeit vom bis Die Behörden wurden mit Schreiben vom frühzeitig über die Planung unterrichtet. 4.1 Bauplanungsrechtliche Situation, rechtsverbindliche Bebauungspläne Bei dem Planbereich handelt es sich um eine Fläche im Außenbereich des Ortsteils Niederlehme. Für das Areal existiert bisher noch keine verbindliche Bauleitplanung bzw. eine anderweitige verbindliche Satzung.

6 Allerdings wurde im Rahmen der Bauleitplanung um das Plangebiet herum der Bebauungsplan Industriegebiet Liepnitzenberg seit dem , mit verschiedenen Änderungen und Ergänzungen,(rechtskräftig jeweils ab; ; ; ) rechtskräftig als Industriegebiet beplant und teilweise bebaut. Somit stellt die Beplanung des Plangebietes eine Lückenschließung im Gesamtbereich dar. Abb. Übersicht zu den angrenzenden B- Plänen im IG Liepnitzenberg 5.0 örtliche Ausgangssituation 5.1 Städtebauliche Bedeutung Das brachliegende Areal im Inneren des Industriegebietes Liepnitzenberg ist auf Grund seiner Lage schwer nutzbar. Die Fläche ist zwar mit rechtswirksamer Entscheidung aus dem Jahre 2005 aus dem Altlastenkataster des Landkreises entlassen, jedoch ist die Nutzung als Photovoltaikanlage zweckmäßig, da alle Voraussetzungen der Nutzung entsprechend gegeben sind. Die vorliegende Planung verfolgt das Ziel der Ausnutzung der vorhandenen Flächen als Photovoltaikanlage unter Einschaltung einer Speicheranlage für elektrische Energie zur Regulierung und Sicherung der Frequenzhaltigkeit und Spannungsregelung im Bereich der Regelenergie, in einem Masse das gegenwärtig für Europa einmalig ist und bei einer installierten Leistung von 9,5 MW Photovoltaikleistung nochmal 10 MW Speicherleistung enthält. Die wirksame Kapazität für das Netz beträgt daher etwa 40 MW Dieser Fakt ist für die Stadt Königs Wusterhausen in der Gesamtentwicklung bedeutsam.

7 Es handelt sich um eine Außenbereichsfläche nach dem 35 des Baugesetzbuches. Da Photovoltaikanlagen nicht zu den privilegierten Anlagen im Außenbereich gehören, ist die Aufstellung eines Bebauungsplanes erforderlich. 5.2 Eigentumsverhältnisse Das überplante Grundstücke 147 befindet sich im Eigentum der Deutag GmbH u.co. KG Das überplante Grundstück 203 /1 befindet sich im Eigentum der Gemeinde Königs Wusterhausen. Die Grundstücke Flur 3: 148, 35/3, 36/3, 36/6, 36/8, 37/1, 38/2 Flur 4: 204/2, 206/1, 818 befinden sich im Eigentum der Regalis GmbH u. Co KG 6.0 Planung 6.1 Planungskonzept Das Panungskonzept sieht für die Aufstellung der Speicheranlagen eine Baufläche ( SO1) im Bereich der Grundstücke 148; 38/2; 35/3; 36/3 vor, für die eine zulässige abweichende Bauweise mit einer Bebauungslänge von 250 m Länge in zweigeschossiger Bauweise zugelassen wird. Auf der weiteren Grundfläche (SO2) wird eine Bebauung mit einer Photovoltaikfläche festgeschrieben. Für beide Flächen gelten folgende Festschreibungen: - Maximal 5 % Gesamtversiegelung - Maximal 50 % Anteil der die Horizontale überdeckende Modulfläche an der Gesamtfläche - Maximal 5m Tiefe der Modulreihen - Ableitung des Stromes über Erdleitungen - Extensiver Bewuchs unter den Modulen - Extensive Pflege durch Schafbeweidung oder Mahd - Randliche Eingrünung zur landschaftlichen Einbindung an Teilen der Grundstücke, die dem Nachbarbebauungsplan unterliegen Die Erschließung des Baufeldes wird über die nördlich des Gebietes liegende vorhandene private Zufahrtsstrasse durch Eintragung eine Grunddienstbarkeit auf der privaten Strasse zu sichern sein. Die private Zufahrtsstraße ist an das im B- Plan Liepnitzenberg festgesetzte und bereits ausgebaute öffentliche Straßennetz angebunden. Die Anbindung des Sondergebietes ist durch Ausbau einer Zuwegung in der Waldfläche in einer Länge von etwa 15 m zu sichern. Die Breite der Strasse als Schotterweg wird 4,5m nicht überschreiten. Zu beiden Seiten der Strasse sollten noch Waldflächen erhalten werden. ( S. B-plan) Auf der Fläche des Eigentümers Deutag GmbH u. Co. KG soll seine gewerbliche Nutzung gesichert werden. Auf dem Grundstück 147 ist die Nutzung durch einen Industriebetrieb zu sichern, dazu wird eine Fläche GI mit einer Baumassenzahl von 9 und einer Grundflächenzahl von 0,8 festgesetzt und entspricht damit den Festsetzungen des angrenzenden Bebauungsplanes. Auf Teilflächen der Grundstücke 202/1; 818 und 208/1 soll durch Festschreibung der Waldnutzung eine Sicherung der Ausgleichmaßnahmen (s. Umweltbericht )erfolgen. Darüber hinausgehende notwendige Ausgleichmaßnahmen ergeben sich aus dem Umweltbericht und sollen im Stadtgebiet von KW ausgeführt werden.

8 6.2 Art der baulichen Nutzung Innerhalb des Planungsgebietes werden Nutzungen vorgesehen, die sich weitestgehend verträglich in die umliegenden Strukturen integrieren lassen und keine Beeinträchtigung dieser, sowie von Versorgungsstrukturen darstellen. Die Planung sieht im Baugebiet eine Unterteilung in die Flächen Sondergebiet Photovoltaik und Industriegebiet vor. Für die Hauptfläche des Bebauungsgebietes ist eine Festsetzung gemäß 11 Baunutzungsverordnung ( BauNVO ) in der Fassung der Bekanntmachung vom als Sondergebiet Photovoltaik vorgesehen. Die an der westlichen Seite des Plangebietes liegenden Waldflächen sind grundstücksübergreifend auch im B-plan Liepnitzenberg als Waldflächen ausgewiesen. Hier wird eine auf das Grundstück bezogene Nutzung als Waldfläche beibehalten, da sich auch hier noch Teilflächen im Eigentum des Investors befinden. Für die Industriefläche im Flurstück 147 wird eine Festlegung getroffen, die dem Nutzer eine Entwicklung ermöglicht. Daher wird aus dem B-Plan IG Liepnitzenberg die Festlegung der Baumassenzahl und der Grundflächenzahl übernommen. 6.3 Maß der baulichen Nutzung Das Maß der baulichen Nutzung wird im Plangebiet durch die Grundflächenzahl (GRZ), die Baumassenzahl und die abweichende Bauweise (Gebäudelänge) sowie die Baugrenzen bestimmt. Hier werden unterschiedliche bestimmende Faktoren ausgewiesen. Sondergebiet Photovoltaik: Im Sondergebiet SO 1 wird eine zweigeschossige Bauweise mit einer Baulänge von insgesamt 250m Länge zur Aufstellung der Speicherelemente für elektrische Energie vorgesehen. Eine Höhe von 49,00 m ü. NN darf nicht überschritten werden. Im Sondergebiet SO 2 dürfen die Photovoltaikelemente ohne Längenbegrenzung errichtet werden. Hier darf eine Höhe von 41,00 m ü. NN nicht überschritten werden. Mit der gewählten Bauweise kann die Aufstellung der Speicheranlagen in einer Anzahl von 50 Einheiten in Gruppen zu jeweils 5 Einheiten bestehend aus je 3 Containern (2 unten,1 obenauf stehend) gesichert werden. Industriegebiet Das Maß der baulichen Nutzung wurde entsprechend dem angrenzenden Bebauungsplan für das IG Liepnitzenberg festgelegt. 6.4 Grünordnung Durch die Festsetzung von Anpflanzungen werden sowohl gestalterische als auch landschaftspflegerische Ziele verwirklicht.

9 Diese Maßnahmen sind im Zuge der Erstellung eines Umweltberichtes festzuschreiben. Dabei ist zu beachten, dass innerhalb der privaten Grünflächen einheimische Laubbäume und Sträucher anzupflanzen sind. Die Ausgleichsflächen werden im Umweltbericht vorgegeben. Die Regenwasserentsorgung wird auf der Photovoltaikfläche durch die Perforierung des Geländes durch die Unterkonstruktion der Photovoltaikanlagen gewährleistet. Die versiegelte Fläche unterhalb der Speicheranlagen und der notwendigen Zuwegung wird in Mulden entwässert, die auf dem Grundstück im Randbereich der Strasse und der Photovoltaik ausgebildet werden. 6.5 Verkehrliche Erschließung Die Zufahrt zum Grundstück wird über das nördlich gelegene Waldstück und die vorhandene private Strasse des Kiesgewinners mit einer privaten Verkehrsfläche teils als Neubau teils als Grunddienstbarkeit gesichert. Die verkehrliche Erschließung zum Aufbau und zur Wartung der Anlagen wird über die nördlich zum Plangebiet verlaufende private Erschließungsstraße durch Einräumung einer Grunddienstbarkeit zur Mitnutzung der Strasse gelöst. Der Anschluss an das Plangebiet wird über eine etwa 15 m lange Anbindungsstrasse im nördlich des Plangebietes durch das Waldstück auf dem Flurstück Flur 3 Flurstück 98 zu schaffen sein. Über diese Anschlüsse werden öffentliche Strassen erreicht. In den Plan wurde nachrichtlich die künftige Ortsumfahrung Niederlehme der L30 aufgenommen. In den Zuarbeiten zur frühzeitigen Beteiligung wurde eine Aussage zur Blendwirkung der Photovoltaikanlage gefordert. Diese ist für die Photovoltaikanlage jedoch nicht gegeben. Die Aufstellung erfolgt in einer Tallage mit einer Höhe von maximal ca. 4 m über Gelände. Die eingrenzenden Geländeteile sind bis zu 6m höher gelegen und noch mit einem Bewuchs mit mindestens 5 m hohen Sträuchern versehen. Außerdem ist die Blendwirkung von den schwarzen Photovoltaikfeldern nicht möglich. Dazu wurde in einem Leitfaden zur Berücksichtigung von Umweltbelangen bei der Planung von PV- Freiflächenanlagen ( S ) Herausgeber: ARGE Monitoring PV- Anlagen Hannover 2007 Stellung genommen, der eine Blendwirkung von PV -Anlagen grundsätzlich ausschließt. 6.6 Ver- und Entsorgung Im Hinblick auf die angestrebte Nutzung der Fläche als Kraftwerk der Regelenergie ist eine Erschließung als Erdleitung bis zum Umspannwerk in Niederlehme erforderlich. Diese ist mit den Betreibern vorabgestimmt. Das Niederschlagswasser wird über die vorhandene Rasenfläche versickert. Dabei ist von einer Versiegelungsfläche von maximal 2% der Gesamtfläche auszugehen, so dass hier keine Probleme entstehen. Eine gesonderte Erschließung mit Strom und Wasser wird nicht vorgesehen.

10 6.7 Beschreibung des Vorhabens Die Photovoltaikanlage soll auf der gesamten Fläche des Plangebietes mit Ausnahme der Grünfläche, der Gewerbegebietsfläche (GI) und des Baufeldes zu Aufstellung der Container der Speicherelemente errichtet werden. Dabei wird eine Leistung von etwa 9,5 KW installiert. Die 50 Speicherelemente bestehen aus jeweils 3 Containern. Diese werden in Gruppen zu jeweils 5 Stück direkt nebeneinander aufgestellt. Die Aufstellung erfolgt so, dass auf jeweils 2 Containern mit Elektrolytlösung jeweils ein Container mit einer Regeleinheit aufgestellt wird. Die Gesamtkapazität der Speicheranlage wird mit 10 KW bemessen. Diese Speicherenergie wird über das Umspannwerk dem Netz als Regelenergie zur Frequenzsteuerung und Spannungshaltung zur Verfügung gestellt und ist somit ein außerhalb des EEG liegendes System der Betreibung von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energieen, die auch dem momentan republikweit betriebenen Netzausbau zuwider läuft. Die Aufstellung der Module erfolgt auf etwa 3 m hohen Trägern in einem Reihenabstand von 6m so dass zwischen den Reihen etwa 3m freie Fläche ohne Überbauung verbleiben. Auf der Fläche werden 6 St. Wechselrichterzellen an einem Wartungsweg in der Mitte der Fläche (von Nord nach Süd) aufgestellt, die ein Ausmaß von etwa 3x8 m haben und in ihrer Höhe unterhalb der Module liegen. Das gesamte Gelände wird eingezäunt. Die Beschreibung der Ausnahmeflächen ist bereits vorstehend ausgeführt. 7.0 Naturschutz 7.1 Natur und Artenschutz Durch das geplante Vorhaben erfolgt ein Eingriff in teilweise bisher noch nicht baulich genutzte Flächen. Darüber hinaus müssen einzelne aufwüchsige Bäume und Sträucher im Rahmen der Baumassnahme entfernt werden. Hinsichtlich dieser Auswirkungen auf den Natur- und Artenschutz wird auf die Ausführungen im Umweltbericht verwiesen. 7.2 Topographie und Vegetation Bei dem überplanten Außenbereich handelt es sich um eine Brachfläche, die im Zuge der Altlastenbeseitigung bereinigt wurde. Auf einer fast ebenen Fläche ist Grasaufwuchs vorhanden. Im Bereich der westlichen Randflächen sind Aufwuchsflächen mit Buschbewuchs vorhanden, die auch erhalten werden sollen. In der Mittenlage ist eine Wallausbildung vorhanden, die aus der früher vorgesehenen Nutzung stammt, und ebenfalls erhalten werden soll. 7.3 Geologie und Hydrologie Im Planungsbereich sind auf der Basis von eiszeitlichen Kiesen und Sanden in der Bebauungsebene antropogen beeinflusste Bodenschichten vorhanden.

11 Die vorgesehen Fläche der Aschedeponie wurde in Vorbereitung der Nutzung eingeebnet und mit einer Folie überzogen, auf der in den Jahren Bodenmaterial angesammelt wurde. Eine Nutzung als Aschedeponie war zu keiner Zeit vorgenommen worden. Eine Perforierung der Folie im Zuge der Nutzung des Standortes ist zulässig. Ein Wasseranschnitt von Grundwässern oder Schichtenwässern ist bis etwa 5m unter OK Gelände nicht wahrscheinlich. 7.4 Zu erhaltender Vegetationsbestand Der zu erhaltende Vegetationszustand ist vor Beginn jeglicher Bauarbeiten durch geeignete Massnahmen zu schützen. Die Schutzmassnahmen sind nach DIN in der aktuell gültigen Fassung durchzuführen. 7.5 Bauzeiten Zur Vermeidung von Störungen von Vogelarten mit jährlich wechselnden Niststätten während der Fortpflanzungs- und Aufzuchtszeit sowie zum Schutz Ihrer Fortpflanzungsstätten sollten Rodungsarbeiten ausserhalb der Brutzeiten durchgeführt werden. 8. Nachrichtliche Übernahmen 8.1 Kampfmittelbeseitgung Wegen der im Jahre 2005 bereits ausgeführten Sanierung ist mit einer Kampfmittelbelastung des Plangebietes nicht zu rechnen. Bestätigt durch Schreiben v Sollten bei Erdarbeiten Kampfmittel gefunden werden, so ist es gemäß Abs. 1 Nr 1. Kampfmittelverordnung für das Land Brandeburg ( KampfmV) verboten, entdeckte Kampfmittel zu berühren und deren Lage zu verändern. Die Fundstelle ist gemäß 2 KampfmV unverzüglich der nächsten örtlichen Ordnungsbehörde oder der Polizei anzuzeigen. 8.2 Altlasten Die Entlassung aus dem Altlastenkataster des Landkreises Dahme-Spreewald ist bereits im Jahre 2005 erfolgt. Seitdem ist die Fläche brachliegend und nicht belastet worden. 8.3 Denkmalpflege Die Verwendung von Speichern der Elektroenergie ist nicht mit Gefährdungen der Umwelt verbunden. Die in den Containern befindlichen Tanks sind doppelwandig ausgeführt. Sie erhielten die Zulassung auch in Naturschutzgebieten aufgestellt werden zu können. Die Belange des Bodendenkmalschutzes sind nach Massgabe des BbgDSchG zu beachten. Nach den Angaben aus der frühzeitigen Beteiligung ist jedoch mit besonderen Funden nicht zu rechnen. 8.4 Werbeanlagen Die Aufstellung grossflächiger Werbeanlagen ist nicht vorgesehen.

12 9.0 Flächenbilanz Art der Darstellung Sondergebiet Photovoltaik darunter Baufeld Speicher Gewerbegebiet Grünfläche Private Verkehrsflächen (Neubau) Flächengrösse 16,2 ha 1,8 ha 1,0 ha 2,2 ha 0,015 ha 10.0 Plangrundlage Der Plan wurde erstellt auf der Grundlage eines Katsterplanes des Öffentlich bestellten Vermessungsbüros Schlachter und Schmidt, Ein amtlicher Lageplan wird mit den Unterlagen zur Baugenehmigung eingereicht. Anhang: Umweltbericht Aufgestellt : Eberswalde d Dipl. Ing. Wolfgang Sube Ingenieurbüro f. Bauplanung

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