Protokoll. Einwohnergemeinde-Versammlung. Dienstag, 17. Juni 2014, bis 21:10 Uhr, Turnhalle Rüsler. Gregor Naef, Gemeindeammann

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1 Einwohnergemeinde-Versammlung Protokoll Einwohnergemeinde-Versammlung Dienstag, 17. Juni 2014, bis 21:10 Uhr, Turnhalle Rüsler Vorsitzender Stimmenzähler Protokollführer Gregor Naef, Gemeindeammann Beat Chiozza Rita Wildi Hugo Kreyenbühl, Gemeindeschreiber Traktanden 1. Protokoll vom 22. November Rechenschaftsbericht Rechnung Sanierung Römerweg / Verpflichtungskredit 5. IT-Strategie Gemeinde und Schulen / Verpflichtungskredit 6. Tagesstrukturen Niederrohrdorf / Definitive Betriebsaufnahme 7. Personalreglement / Totalrevision 8. Regionalplanungsverband Rohrdorferberg-Reusstal / Auflösung 9. Kreditabrechnungen a) Heitersbergstrasse Nord b) Umlegung Sammelkanal Zelgli-Mittifeld 10. Einbürgerungen 11. Verschiedenes Begrüssung und Präsenz Gemeindeammann Gregor Naef begrüsst die zur heutigen Versammlung erschienenen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Namen des Gemeinderates. Speziell heisst er Frau Steiner vom Reussboten willkommen und dankt für die Berichterstattung aus Niederrohrdorf. Er stellt fest, dass die Einladung zur Gemeindeversammlung rechtzeitig erfolgte und die Unterlagen während 14 Tagen vor der Gemeindeversammlung bei der Kanzlei aufgelegen haben. Die Versammlung ist somit beschlussfähig. Von den Stimmberechtigten sind 143 (5,8 %) anwesend. Das Beschlussquorum von 491 Stimmen wird nicht erreicht, weshalb die Beschlüsse Ziff. 2 bis 9 dem fakultativen Referendum unterstehen. Eine geheime Abstimmung kann von einem Viertel der Anwesenden, d.h.

2 Seite 102 von 36 Stimmberechtigten, verlangt werden. Als Stimmenzähler sind Beat Chiozza und Rita Wildi anwesend. Mit diesen Feststellungen erklärt der Vorsitzende die Versammlung als eröffnet. 1. Protokoll vom 22. November 2013 Die Finanzkommission hat das Protokoll der Gemeindeversammlung geprüft. Sie stellt fest, dass die Protokollierung mit den Verhandlungen und Beschlüssen übereinstimmt und beantragt, das Protokoll zu genehmigen. Das Protokoll wird grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme genehmigt. 2. Rechenschaftsbericht 2013 Gemeindeammann Gregor Naef weist darauf hin, dass der interessante Rechenschaftsbericht bei der Gemeindekanzlei bestellt oder auf der Webseite heruntergeladen werden konnte. Er beschränkt sich deshalb darauf, nur noch auf die wichtigsten Begebenheiten des Berichtsjahrs mündlich hinzuweisen. Die wichtigsten Projekte, mit welchen sich der Gemeinderat im Jahr 2013 befasst hat, waren zweifellos das Oberstufenzentrum, die Erweiterung der Turnhalle Rüsler sowie die verschiedenen Planungen und Bauten der Egro. Auch das Betriebs- und Gestaltungskonzept für die Sanierung der Bremgartenstrasse war sehr zeitintensiv. In der Verwaltung wurde das QM-System auf alle Abteilungen ausgebaut, und ein IKS befindet sich in Arbeit. Im Areal Kuhn/Känzig wurde im Berichtsjahr ein Architekturwettbewerb initiiert, welcher soeben abgeschlossen wurde. Die Projekte werden zurzeit im Gemeindehaus ausgestellt. Die Regionalpolizei musste in 41 Fällen wegen Häuslicher Gewalt ausrücken. Es wurden 214 Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und dabei eine Übertretungsquote von 13 % festgestellt. Nebst der Verkehrserziehung und den Fahrradprüfungen an den Schulen legt die Regionalpolizei Wert darauf, den Kindern weitere Besonderheiten des Verkehrs näher zu bringen. Im Rahmen von weiteren Projekten wurden dabei der tote Winkel bei Lastwagen und die Bedeutung der Beleuchtung von Fahrradfahrern thematisiert. Insgesamt 182 Primarschüler und 89 Kindergartenkinder gingen in Niederrohrdorf zur Schule. In den 8 Sekundarbzw. 4 Realschulabteilungen an den Standorten Ober- und Niederrohrdorf wurden 202 Schüler unterrichtet. Das kulturelle Angebot im Jahr 2013 wurde insbesondere vom Kulturkreis getragen. Ebenfalls erwähnenswert waren jedoch die Ausstellungen im Ortsmuseum, insbesondere jene zum Jubiläum der Harmoniemusik, sowie die Aktivierung des Samstagsmarkts beim Gemeindezentrum. Der Rechenschaftsbericht 2013 wird grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme genehmigt.

3 Seite Rechnung 2013 Gemeinderat Heinz Jossi informiert über die Jahresrechnung 2013, welche sich wiederum sehr erfreulich präsentiert. Er dankt allen Steuerpflichtigen, welche mit dem Bezahlen der Steuern einen grossen Beitrag zu diesem positiven Ergebnis beigetragen haben. Erfreulicherweise konnte auch der Aufwand unter dem Budget gehalten werden, was zum positiven Ergebnis ebenfalls massgeblich beigetragen hat. Nach Abzug der Abschreibungen von 0,96 Millionen Franken beträgt der Ertragsüberschuss 1,73 Millionen Franken und liegt somit 1,3 Millionen Franken über dem Budget. In allen Dienststellen, mit Ausnahme der Sozialen Wohlfahrt, konnten die budgetierten Aufwendungen unterschritten werden. Leider haben jedoch die Aufwendungen für die Sozialhilfe erneut zugenommen. Die grössten Abweichungen gegenüber dem Budget weisen die folgenden Bereiche auf: Baubewilligungsgebühren (+ CHF ), Mehrertrag Betreibungsamt (+ CHF ), Berufsschulen (- CHF ), Spitäler (- CHF ), Pflegeheime (+ CHF ), Sozialhilfe (+ CHF ). Die höchsten Abweichungen beim Steuerertrag werden bei den Einkommens- und Vermögenssteuern festgestellt (+ CHF ), gefolgt von den Aktiensteuern (+ CHF ). Die Wasserversorgung hat mit CHF leicht unter dem Budget, die Abwasserbeseitigung mit CHF leicht über dem Budget abgeschlossen. Die Abfallbewirtschaftung hat ebenfalls mit CHF gering über dem Budget abgeschlossen. Mit diesen Ausführungen gibt er das Wort zur Diskussion frei. Patrick Müller spricht als Präsident der Finanzkommission und dankt Heinz Jossi für die Präsentation der Jahresrechnung. Die Finanzkommission hat die überaus erfreuliche Rechnung im Auftrag der Stimmbürger während rund drei Tagen geprüft. Die Finanzkommission nimmt auch die Rechnungsprüfung bei weiteren Verbänden und Eigenwirtschaftsbetrieben vor. Der finanzpolitische Himmel ist zurzeit blau, und weder in Bezug auf die Leistungsfähigkeit der Gemeinde, noch bezüglich der Verschuldung ist Handlungsbedarf angezeigt. Der Kanton erteilte der Gemeinde im Rating von 24 möglichen Punkten total deren 23. Per Ende 2013 wird ein Eigenkapital von 6 Mio. Franken ausgewiesen. Man könnte nun allenfalls davon ausgehen, dass dies Druck auf den Steuerfuss auslösen müsste, dem ist aber nicht so. Die Finanzkommission hat zum Ziel, den Steuerfuss stabil zu halten und will die anstehenden Investitionen mit diesem Steuerfuss bewältigen können. Die Finanzlage der Gemeinde ist sehr solid und die Finanzkommission empfiehlt die Jahresrechnung deshalb zur Genehmigung. Die Rechnung 2013 mit einem Ertragsüberschuss von CHF 1,737 Mio. wird grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme genehmigt. Gemeindeammann Gregor Naef dankt der Finanzkommission für ihren Bericht und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

4 Seite Sanierung Römerweg / Verpflichtungskredit Gemeindeammann Gregor Naef informiert, dass der Kredit schon im letzten November der Gemeindeversammlung vorgelegt wurde. Wegen der Fragen eines Votanten, die vom Gemeinderat an der letzten Versammlung nicht beantwortet werden konnten, wurde das Geschäft zur Überprüfung zurück genommen. Vizeammann Reto Grunder führt aus, dass der Strassenbelag auf einer Länge von ca. 409 m saniert werden soll. Gleichzeitig ist vorgesehen, die Trinkwasserleitung zu erneuern, die Kanalisation im Inliner-Verfahren zu sanieren und die Strassenbeleuchtung zu erneuern. Bei der Strasse muss der Unterbau teilweise ersetzt und das Abbruchmaterial je nach PAK-Belastung entsorgt werden. Auf beiden Seiten werden die Randabschlüsse ersetzt und die Strassenbeleuchtung wird angepasst. Sofern die betroffenen Grundeigentümer dies wollen, kann das Land der Gemeinde abgetreten werden, damit der Strassenkörper nicht auf Privatgrund liegt. Für die Wasserversorgung und die Kanalisation besteht ein erweiterter Projektperimeter bis zum Birkenweg bzw. zur Mülimattstrasse. Weil die hydraulische Kapazität der Kanalisation ausreichend ist, kann diese im Inliner-Verfahren saniert werden. Die Hausanschlüsse müssen ebenfalls überprüft und bei Bedarf saniert werden. Die Wasserleitung wird erneuert, und die Hydranten werden ersetzt. Die Hausanschlüsse werden bei Bedarf zulasten der jeweiligen Eigentümer saniert. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf CHF Mit diesen Worten gibt er das Wort zur Diskussion frei. Herr Huser stellt fest, dass aus dem Betrag von CHF , welcher an der Wintergemeindeversammlung beantragt wurde, inzwischen CHF geworden sind. Diese Erhöhung entspricht 6 %. Weshalb ist das Projekt teurer geworden? Vizeammann Reto Grunder antwortet, dass beim Antrag im November 2013 der Landerwerb in Höhe von CHF nicht explizit ausgewiesen wurde, was bei der aktuellen Vorlage nun der Fall ist. Nachdem das Wort nicht mehr gewünscht wird, bittet er Gemeindeammann Gregor Naef um Vornahme der Abstimmung. Der Verpflichtungskredit von CHF (zuzgl. Bauteuerung) für die Sanierung des Römerwegs inkl. Werkleitungen wird grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme genehmigt. 5. IT-Strategie Gemeinde und Schulen / Verpflichtungskredit Gemeinderat Lukas Fus informiert, dass in der Gemeindeverwaltung die Erneuerung der Hardware-Infrastruktur sowie eine Überprüfung der Software bevorsteht. Bei der Primarschule muss die völlig veraltete Hardware-Infrastruktur dringend erneuert werden. Schliesslich steht mit dem Bezug des Oberstufenzentrums der Aufbau der gesamten Infrastruktur für Hard- und Software an. Diese Situation hat die Gemeinde Niederrohrdorf und den Gemeindeverband Kreisschule Rohrdorferberg dazu bewogen, eine gemeinsame IT-Strategie zu erarbeiten. Die umfangreichen Arbeiten haben gezeigt, dass die drei Partner Gemeinde, Pri-

5 Seite 105 marschule und Kreisschule insbesondere mit dem Betrieb einer gemeinsamen Basisinfrastruktur, mit der Förderung der elektronischen Zusammenarbeit sowie mit einem professionellen IT-Support am meisten Synergien erzeugen können. Es wurden 8 Umsetzungseinheiten definiert, wie die IT-Strategie realisiert werden soll. Die Basisinfrastruktur, welche alle drei Partner nutzen, wird von der Gemeinde Niederrohrdorf finanziert und gegen eine Entschädigung zur Verfügung gestellt. Die einmaligen Kosten für die Umsetzung der Strategie betragen für die Gemeinde und die Primarschule zusammen CHF (brutto). Die wiederkehrenden Kosten belaufen sich auf CHF (brutto). Netto verbleiben der Gemeinde einmalige Kosten von CHF , bzw. wiederkehrende Kosten von CHF Vergleicht man die Nettokosten mit den aktuellen Kosten für die IT, so liegen die einmaligen Kosten zwar um CHF höher, die wiederkehrenden Kosten sind jedoch um CHF tiefer. Nach drei Jahren werden sich die höheren Einmalkosten also bereits ausbezahlt haben. Der Brutto-Verpflichtungskredit von CHF (einmalig) bzw. CHF (wiederkehrend) für die Umsetzung der IT-Strategie wird grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme genehmigt, und der Gemeinderat wird ermächtigt, mit dem Gemeindeverband Kreisschule Rohrdorferberg die Verträge für die Nutzung der gemeinsamen Infrastruktur abzuschliessen. 6. Tagesstrukturen Niederrohrdorf / Definitive Betriebsaufnahme Gemeinderätin Martina Egger informiert, dass die Tagesstrukturen in Niederrohrdorf ein Erfolg sind und deshalb ins Definitivum überführt werden sollen. Der zweijährige Pilotversuch ist gut verlaufen, auch wenn die Auslastung zurzeit noch tiefer ist als ursprünglich angenommen. Die Auslastung stieg seit August 2012 stetig an und wird mit der Umsetzung der Strukturreform 6/3 bei der Primarschule weiter ansteigen. Die tiefere Auslastung führte auch zu geringeren Kosten für die Gemeinde. Zurzeit behandelt der Grosse Rat die dritte Vorlage, um Gemeinden zur Einführung von Betreuungsangeboten zu zwingen. In der aktuellen Vorlagen ist aber keine Kostenbeteiligung des Kantons mehr vorgesehen. Die Tagesstrukturen geniessen bei den Eltern einen guten Ruf, das Angebot hat sich bewährt und wird in Niederrohrdorf nachgefragt. Die definitive Betriebsaufnahme soll deshalb per August 2015 erfolgen. Die definitive Betriebsaufnahme der Tagesstrukturen und damit ein wiederkehrender Nettokredit von CHF 156'000 (Kostendach CHF ) pro Jahr wird grossmehrheitlich genehmigt, bei 1 Nein-Stimme.

6 Seite Personalreglement / Totalrevision Gemeindeammann Gregor Naef informiert, dass das aktuelle Personalreglement seit 2003 in Kraft ist. Die Überarbeitung erfolgte auf Wunsch des Personals, insbesondere deshalb, weil die Nachfrage nach einer fünften Ferienwoche immer stärker wurde. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Gemeinderates und des Personals, unter externer Begleitung von Reinhard H. Finazzi aus Niederrohrdorf, überarbeitete das Personalreglement und die untergeordneten Erlasse. Mit dem neuen Reglement erhalten alle Mitarbeitenden neu 5 Wochen Ferien, ab dem 60. Altersjahr sind es weiterhin 6 Wochen. Die Treueprämien werden neu geregelt, d.h. es wird weniger Geld ausgerichtet, dafür werden mehr Urlaubstage gewährt. Neu erhalten langjährige Mitarbeitende bei vorzeitiger Pensionierung eine AHV- Übergangsrente. Der Lohnanspruch bei Krankheit und Unfall sowie der Mutterschaftsurlaub wurden reduziert, Zweiteres auf das gesetzliche Minimum. Für J+S Leitereinsätze gewährt die Gemeinde bis zu 5 Urlaubstage pro Jahr. Für die Gemeinde entstehen mit den neuen Regelungen keine Mehrkosten. Einerseits, weil die Geldleistungen in Form von Treuegeschenken reduziert werden, andererseits, weil in der Verwaltung Effizienzsteigerungen in Aussicht stehen. Patrick Müller spricht als Präsident der Finanzkommission, welche die Genehmigung des Reglements unterstützt. Die Finanzkommission wurde bei allen heute traktandierten Geschäften frühzeitig orientiert, was er sehr begrüsst. Die Kostenneutralität wird in vorliegendem Geschäft gewährleistet, sofern, was die zusätzlichen Urlaubstage betrifft, der Stellenplan stabil bleibt. Die Finanzkommission wird diesem Umstand künftig Beachtung schenken und empfiehlt das Geschäft den Stimmberechtigten zur Annahme. Alois Huser nimmt zur Kenntnis, dass der Stellenplan trotz zusätzlichen Ferientagen konstant bleiben soll. Wird bei der Gemeinde nun schneller gearbeitet, oder hat das Personal bisher einfach langsamer gearbeitet? Gemeindeammann Gregor Naef antwortet, dass gewisse Leistungssteigerungen erfolgen werden, die finanzielle Komponente wird aber auch anderweitig kompensiert. Michael Notter will wissen, ob auch die weiblichen Mitarbeitenden die Kürzung des Mutterschaftsurlaubs gutgeheissen haben? Gemeindeammann Gregor Naef bestätigt, dass die weiblichen Mitarbeitenden sich nicht gegen diese Kürzung ausgesprochen haben. Arnada Caminada-Böhlen ist irritiert, dass Leute, welche 20 Jahre bei der Gemeinde arbeiten, mehr belohnt werden, als jene, welche 30 oder 40 Jahre bei der Gemeinde arbeiten. Sie kann die neue Regelung zu den Treueprämien unter diesem Gesichtspunkt nicht nachvollziehen. Gemeindeammann Gregor Naef erklärt, dass bei einem 30-jährigen Jubiläum die Mitarbeitenden meist schon über 60 Jahre alt sind und ohnehin eine Woche mehr Ferien haben. Sie sind also gleichgestellt.

7 Seite 107 Juliana Böhlen will wissen, wie viele der älteren Mitarbeitenden bei der Ausarbeitung des Reglements dabei waren. Sie ist überrascht, dass die älteren benachteiligt werden sollen. Wie viele ältere Mitarbeitende beschäftigt die Gemeinde? Gemeindeammann Gregor Naef erklärt, dass vier Mitarbeiter über 50 Jahre alt sind, von insgesamt 35 Mitarbeitenden. Beat Fus erachtet die vorgestellte Regelung für die Treueprämien als zeitgerecht. Nach 20 Jahren ist quasi die Halbzeit in einem Berufsleben, wo das Treuegeschenk ruhig auch etwas höher sein darf, als danach, wenn man schon älter ist und ohnehin mehr Ferien hat. Gemeindeammann Gregor Naef stellt fest, dass keine weiteren Wortmeldungen mehr erfolgen. Er weist auf die Ausstandspflichten bei diesem Geschäft hin und fordert alle Mitarbeitenden der Gemeinde, sowie deren Partner/innen und Kinder auf, das Versammlungslokal für die Abstimmung zu verlassen. Das Personalreglement wird grossmehrheitlich genehmigt, bei 5 Nein-Stimmen. 8. Regionalplanungsverband Reusstal-Rohrdorferberg / Auflösung Gemeindeammann Gregor Naef führt aus, dass der Vorstand des Regionalplanungsverbands sich seit 2012 mit der künftigen Entwicklung befasste und zur Kenntnis nehmen musste, dass der Verband zu klein für professionelle Strukturen ist. Aus diesem Grund wird nun die Auflösung des Verbands beantragt. Die Auflösung ist für die Gemeinde Niederrohrdorf nicht gravierend, weil man gleichzeitig Mitglied im Regionalplanungsverband Baden-Regio ist. Die vier südlichen Gemeinden Niederwil, Künten, Bellikon und Bergdietikon werden zum Regionalplanungsverband Mutschellen-Reusstal-Kelleramt wechseln, die nördlichen Gemeinden zu Baden-Regio. Die Gemeinde Stetten wird eine Doppelmitgliedschaft eingehen. Der Auflösung des Regionalplanungsverbands Reusstal-Rohrdorferberg wird grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme genehmigt. 9. Kreditabrechnungen a) Heitersbergstrasse Nord Vizeammann Reto Grunder informiert, dass die Kreditabrechnung mit CHF über dem Kostenvoranschlag von CHF liegt. Die Überschreitung wurde durch den Ersatz der Strassenbeleuchtung verursacht, welche CHF kostete und nicht im Kostenvoranschlag enthalten war.

8 Seite 108 b) Umlegung Sammelkanal Zelgli-Mittifeld Vizeammann Reto Grunder erklärt, dass die Kreditabrechnung mit CHF unter dem Kostenvoranschlag von CHF liegt. Die tieferen Kosten sind einerseits auf ein attraktives Preisniveau zurückzuführen, andererseits wurde der Kostenvoranschlag eher defensiv erstellt, weil in grosser Tiefe gearbeitet werden musste. Die Kreditabrechnungen werden mit folgendem Stimmenmehr genehmigt: a) Grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme. b) Grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme. 10. Einbürgerungen a) Dauti Rexhai Gemeindeammann Gregor Naef informiert, dass Dauti Rexhai am 28. November 2002 in Baden geboren wurde und seither in Niederrohrdorf wohnt. Er besucht zurzeit die 5. Primarschulklasse. Gemäss den Abklärungen und gestützt auf das Einbürgerungsgespräch empfiehlt der Gemeinderat, dem Gesuchsteller das Bürgerrecht von Niederrohrdorf zuzusichern. b) Dauti Lutfije Gemeindeammann Gregor Naef führt aus, dass Lutfije Dauti am 31. Dezember 1999 in Baden geboren wurde und seit 1. Juli 2000 in Niederrohrdorf wohnt. Sie besucht zurzeit die 3. Sekundarschulklasse. Gemäss den Abklärungen und gestützt auf das Einbürgerungsgespräch empfiehlt der Gemeinderat, der Gesuchstellerin das Bürgerrecht von Niederrohrdorf zuzusichern. c) Krnàcs Dorottya Gemeindeammann Gregor Naef informiert, dass Dorottya Krnàcs am 6. Juni 2001 in Budapest geboren wurde und seit 1. September 2005 in Niederrohrdorf lebt. Sie besucht zurzeit die Bezirksschule in Mellingen. Gemäss den Abklärungen und gestützt auf das Einbürgerungsgespräch empfiehlt der Gemeinderat, der Gesuchstellerin das Bürgerrecht von Niederrohrdorf zuzusichern. Nachdem das Wort aus der Versammlung nicht gewünscht wird, ersucht der Vorsitzende die Gesuchsteller, für die Abstimmung das Versammlungslokal zu verlassen. Das Bürgerrecht der Gemeinde Niederrohrdorf wird mit folgendem Stimmenmehr zugesichert. a) Dauti Rexhai Grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme b) Dauti Lutfije Grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme c) Krnàcs Dorottya Grossmehrheitlich und ohne Gegenstimme

9 Seite 109 Die Gesuchsteller werden nach der Abstimmung mit Applaus im Versammlungslokal willkommen geheissen. 11. Verschiedenes Gemeinderätin Martina Egger will die Gelegenheit nutzen, um die Stimmbürger über den aktuellen Stand bei den Schulbauten zu informieren. Das Oberstufenzentrum ist wegen des milden Winters in zeitlicher Hinsicht im Fahrplan, auch in finanzieller Hinsicht befindet sich das Projekt auf Kurs, und man wird die Kosten voraussichtlich einhalten können. Bald steht die Aufrichte an, und es ist vorgesehen, dass nach den Sommerferien mit dem Innenausbau begonnen werden kann. Die Genossenschaft Solar, welche eng mit den Architekten zusammenarbeitet, wird auf dem Oberstufenzentrum eine Photovoltaik-Anlage betreiben. Der Gemeinderat ist zuversichtlich, dass das Schulhaus im August 2015 eröffnet werden kann. Auch bei der Turnhalle Rüsler sind sowohl die Termine als auch die Kosten im grünen Bereich, und die Halle wird diesen Herbst den Betrieb aufnehmen können. Vizeammann Reto Grunder erinnert an die langen Diskussionen an der letzten Gemeindeversammlung zur Bremgartenstrasse. Zurzeit liegt das Projekt beim Kanton für die letzten Anpassungen. Es ist geplant, nach den Sommerferien die Baugesuchsauflage durchzuführen und das Projekt im Gelände auszustecken. Gemeindeammann Gregor Naef erinnert an den Bericht vom 6. Juni 2014 in der Aargauer Zeitung über die Sanierung der Trockenmauern im Gebiet Märxli/Grossberg. Die Mauern auf Niederrohrdorfer Boden wurden inzwischen instand gestellt, weiter geht es mit den Mauern auf dem Gemeindegebiet von Oberrohrdorf. Die Wettbewerbsprojekte zum Architekturwettbewerb Areal Kuhn/Känzig können zurzeit noch auf der Verwaltung besichtigt werden. Gunter Hauser will etwas zum Ausbau des Buacherwegs sagen. Die Gemeinde hat die Anwohner letztmals im Mai 2013 über das Projekt informiert, im November 2013 sollte das Projekt fertig sein. Jetzt haben wir Juni 2014 und das Projekt ist nicht fertig gestellt. Sollte es wieder einmal eine so lange Verzögerung bei den Bauarbeiten geben, so bittet er die Gemeinde darum, die Anwohner darüber zu informieren. Das Informationsverhalten der Gemeinde war beim Buacherweg mangelhaft. Er bitte den Gemeinderat um eine Antwort, weshalb die Verzögerungen entstanden sind. Ebenfalls will er eine Aussage zu den Kosten erhalten. Wie liegen die aktuellen Kosten im Vergleich zum bewilligten Kredit? Vizeammann Reto Grunder antwortet, dass der erste grobe Terminplan in der Regel nicht alle Komponenten beinhaltet. Gegenüber dem detaillierten Projektplan ist die Strasse rund eine Woche im Verzug. In die Detailplanung müssen auch alle Drittunternehmen (z.b. Cablecom usw.) involviert werden. Das Wetter kann Einfluss haben auf die Bauarbeiten, auch detaillierte Arbeiten bei den Abschlüssen zu den privaten Grundstücken können Verzögerungen verursachen. Die aktuellen Kosten liegen im Rahmen des bewilligten Kredits. Er rechnet nicht damit, dass der Verpflichtungskredit überschritten wird.

10 Seite 110 Herr Huser haben die Ausführungen zu den Verzögerungen nicht überzeugt. Er bemängelt, dass die Informationen an die Anwohner so mangelhaft waren. Vizeammann Reto Grunder glaubt nicht, dass die Informationen mangelhaft waren. Es hat immer wieder Gespräche vor Ort gegeben. Die Grundeigentümer haben auch Gelegenheit, bei der Bauverwaltung nachzufragen oder die Bauleiter auf der Baustelle zu fragen. Oder man kann ihn auch persönlich fragen. Martin Huser ist Anwohner des Buacherwegs. Er wurde von der Bauequipe immer sehr gut informiert und kann sich nicht über mangelnde Informationen beklagen. Etwas, das verbessert werden könnte, ist aber evtl. der Umstand, dass so viel Rücksicht auf die Anwohner genommen wird. Es kostet mit Sicherheit viel Geld, jeden Tag die Zufahrten zu den Privatgrundstücken sicherzustellen. Nimmt man weniger Rücksicht auf die privaten Zufahrten, könnte man mit einer grösseren Baugruppe wohl um einiges schneller und günstiger bauen. Vizeammann Reto Grunder dankt für das Votum. Der Gemeinderat möchte immer auf die Anwohner Rücksicht nehmen, dass die Zufahrten gewährleistet sind. Nur einfach mit mehr Leuten arbeiten ist nicht so einfach möglich, weil der Buacherweg sehr schmal ist und die Unternehmen vielfach nicht einfach mehr Arbeiter zur Verfügung stellen können. Er wird die Hinweise aber gerne mit der Bauverwaltung prüfen. Abschliessend dankt der Vorsitzende allen Anwesenden für ihr Erscheinen und wünscht für die bevorstehenden Sommerferien alles Gute. Das Verwaltungspersonal wird anschliessend den Apéro servieren. Namens des Gemeinderates Gregor Naef Gemeindeammann Hugo Kreyenbühl Gemeindeschreiber Prüfung durch die Finanzkommission: Die Finanzkommission stellt fest, dass die Protokollierung mit den Verhandlungen und Beschlüssen übereinstimmt. Das Protokoll wird der Gemeindeversammlung zur Genehmigung beantragt. Finanzkommission Patrick Müller Präsident

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