Gemäß 5 Abs. 1 Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.v.m. 64 der Kommunalverfassung 2)

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1 Anlage 1 (zu 1 Zusammenstellung das Jahr 28 Gemäß 5 Abs. 1 Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.v.m. 64 der Kommunalverfassung hat durch Beschluß vom.. - und mit Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde 3) - den Wirtschaftsplan das Wirtschaftsjahr 28.. festgestellt: 1. Es betragen 1.1 im Erfolgsplan EUR die Erträge die Aufwendungen der Jahresgewinn der Jahresverlust im Vermögensplan die Einnahmen die Ausgaben 2. Es werden festgesetzt 2.1 der Gesamtbetrag der Kredite Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen auf 2.2 der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen auf 2.3 der Höchstbetrag der Kassenkredite auf Die rechtsaufsichtliche Genehmigung wurde am.. erteilt 3). Ort, Datum Unterschrift des gesetzlichen Vertreters Beschließendes Organ 3) Nur wenn Genehmigung erforderlich Vordruck IM M-V

2 Vorbericht Die Planungen der das Wirtschaftsjahr 28 basieren auf der am 9. Mai 27 durch die Bürgerschaft der Hansestadt beschlossenen Zielvereinbarung. Im Mittelpunkt der Tätigkeit des Unternehmens stehen die Betreibung von HanseMesse und Stadthalle in. Da bildet die Umsetzung der festgelegten Maßnahmen aus der Untersuchung durch die Altenburg Unternehmensberatung im Jahr 24 eine wesentliche Grundlage. Unter Beibehaltung der bisherigen Höhe des Zuschusses der Hansestadt wird die Tilgung des Darlehens die Sanierungsmaßnahmen der Stadthalle gesichert. Dies geschieht zusätzlich zum Verlustausgleich aus der laufenden Tätigkeit der Gesellschaft. Die da erforderlichen Beträge Zins und Tilgung in Höhe von ca. 4 TEUR sind im Finanz- und Vermögensplan der Gesellschaft gesondert ausgewiesen. Die Laufzeit des Darlehens bis 216 erfordert ein zeitlich über den Planungszeitraum hinausgehendes Engagement der Gesellschafterin Hansestadt. Die Minderung des jährlichen Verlustausgleichs von 3. TEUR auf ca. 2.6 TEUR aus der Betreibung wurde u. a. möglich durch die absolute Senkung der Personalkosten im Zeitraum von 24 bis 27. Außerdem trägt die vorgesehene Erhöhung der Umsatzerlöse zum Ausgleich der deutlich

3 2 steigenden Aufwendungen Ver- und Entsorgung sowie die allgemeinen Kostensteigerungen bei. Aus dem Verlustausgleich von 2.6 TEUR werden weiterhin jährlich durch Pachten, Steuern und Abgaben ca TEUR an die Hansestadt gezahlt. In der Stadthalle sollen die nach der Sanierung erreichten guten Vermietungsergebnisse fortgesetzt werden. Da sind im Kongressbereich 29 bereits Steigerungen der Vermietungen um etwa 7 % gegenüber den hohen Zielstellungen 28 eingeplant. Die Investitionen/Ersatzbeschaffungen sind eine sukzessive Erneuerung der Rangbestuhlung des Saales 1 der Stadthalle vorgesehen. Das wird nur möglich, wenn in der Stadthalle keine erheblichen außerplanmäßigen Reparaturen oder bauliche Maßnahmen, zum Beispiel durch neue gesetzliche Auflagen im Versammlungsstättenrecht erforderlich werden. Die Umsetzung der Planungen der Umsatzerlöse der Vermietung der HanseMesse im Bereich des ehemaligen IGA-Geländes gestaltet sich weiterhin schwer und erfordert unter Berücksichtigung des örtlichen Marktes auch erhebliche Zugeständnisse an die Mieter. Mit der das I. Halbjahr 28 geplanten Klimatisierung der Rotunde wird eine wesentliche Einschränkung bei der Nutzung der Rotunde als Tagungsort in den Sommermonaten beseitigt. Fehlende Hotelansiedlungen am Hamburger Tor wirken sich dennoch nachteilig auf die Vermarktung der Tagungsrotunde außerhalb großer Messen aus. Die eigenen Messeveranstaltungen tragen je nach Größe wesentlich zur Erfüllung der Zielstellung des Geschäftsbereiches bei. Besonders erfolgreiche Veranstaltungen sind die Internationale Rassehundeschau, die OstseeMesse oder die GastRo. Neue Messethemen, wie die Vita-acti-med und die

4 3 perfect look haben sich am Markt etabliert. Im Jahr 28 ist mit der Baltic Future eine weitere neue Veranstaltung zur Stärkung des Landesmessezentrums mit überregionaler Ausstrahlung geplant. Die Gewinnung von Mietern der HanseMesse sonstige Großveranstaltungen, wie Konzerte, sportliche Events, Kongressmessen oder gesellschaftliche Veranstaltungen gestaltet sich aufgrund der hohen Betriebskosten im Wettbewerb mit anderen Standorten weiterhin sehr schwer. Einzelne erfolgreiche Veranstaltungen konnten bisher keine dauerhaften Vereinbarungen bewirken. Die Vermietung der HanseMesse weitere Veranstaltungen ist mit einer realen Zielstellung in den Planungen berücksichtigt. Mit der Ausbildung von Veranstaltungstechnikern und Bachelor of Arts (Fachrichtung Messe- und Kongressmanagement an der Berufsakademie Ravensburg) in jeweils drei Ausbildungsjahren setzt die Gesellschaft ihr Engagement die Ausbildung des eigenen beruflichen Nachwuchses fort. Die Quote wird weiterhin über 1 % betragen. Die Liquidität der Gesellschaft wird über das Wirtschaftsjahr gesichert sein, wenn neben den vertraglich mit den Mietern und Ausstellern vereinbarten Erlösen regelmäßig anteilige Zahlungen der eingeordneten Zuschüsse durch den Gesellschafter geleistet werden. Auf der Grundlage der Festlegungen des Gesellschafters vom 4. Dezember 26 wird der Vorbericht um die nachfolgenden Angaben ergänzt: Das Unternehmen tritt nicht als Sponsor auf und leistet auch keine Zahlungen, die nicht durch den im Gesellschaftsvertrag festgelegten Gesellschaftszweck gedeckt sind. Die hat 11 TEUR Werbemaßnahmen eingeplant, die etwa zu 75% die überregionale Vermarktung der Stadthalle sowie der HanseMesse verwendet

5 4 werden. Die Höhe ist im Rahmen der Unternehmensuntersuchung 24 als angemessen bewertet. Mit drei Mitarbeitern bestehen Sondervereinbarungen zur Vergütung. Sie stellen jeweils übliche Regelungen dar und ergeben sich aus der besonderen Verantwortung der Tätigkeiten. Eine Erfolgsbeteiligung ist bisher nicht in Anspruch genommen worden. In einem Fall sind Vergütungsbestandteile leistungsorientiert gestaltet. Die Gesellschaft verfügt weder über nicht betriebsnotwendiges Vermögen, noch über nicht zwingend aus dem Gesellschaftszweck erforderliche Geschäftsbereiche., 2. Oktober 27 Petra Burmeister Geschäftsführerin

6 Anlage 3 (zu 1 Erfolgsplan das Jahr Bezeichnung Plan 28 (Planjahr) Plan Ist (laufendes Jahr) (Vorj.d.lfd.Jahres) 3) 1. Umsatzerlöse 4) Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 4. Sonstige betriebliche Erträge darunter Zuschüsse darunter Auflösungen von Sonderposten mit Rüclkageanteil Materialaufwand a) Aufwendungen Pachten / Ver- und Entsorgung b) Aufwendungen bezogene Leistungen die Durchführung von Veranstaltungen Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 6) b) Soziale Abgaben und Aufwendungen Altersversorgung und Unterstützung 6) davon Alterversorgung Abschreibungen a) auf immaterielle Vermögensgegenstände davon nach 253 Abs. 2 Satz 3 HGB... davon nach 254 HGB... b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die im Unterneh- davon nach 253 Abs. 3 Satz 3 HGB... davon nach 254 HGB Sonstige betriebliche Aufwendungen davon Zuführungen zu Sonderposten mit Rücklagenanteil. 9. Erträge aus Beteiligungen 1. davon aus verbundenen Unternehmen 7) Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens davon aus verbundenen Unternehmen 7) Zwischensumme: Vordruck IM M-V

7 Anlage 3 (zu 1 Bezeichnung Plan 28 (Planjahr) Plan Ist (laufendes Jahr) (Vorj.d.lfd.Jahres) 3) Übertrag: Sonstige Zinsen oder ähnliche Erträge davon aus verbundenen Unternehmen 7) 12. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen davon aus verbundenen Unternehmen 7) 14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 15. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- und Teilgewinnabführungsverträgen aus verbundenen Unternehmen 7) 16. Aufwendungen aus Verlustübernahme aus verbundenen Unternehmen 7) 17. Außerordentliche Erträge (nicht Verlustausgleich, s.u. unter nachrichtlich) 18. Außerordentliche Aufwendungen (nicht Gewinnabführung, s.u. unter nachrichtlich) Außerordentliches Ergebnis 2. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 21. Sonstige Steuern Jahresgewinn / Jahresverlust Nachrichtlich: Behandlung des Jahresgewinns oder Behandlung des Jahresverlusts a) Zur Tilgung des Verlustvortrages b) Zur Einstellung in Rücklagen c) Zur Abführung an den Haushalt der Gem. / an Gesell. d) Auf neue Rechnung a) Zu tilgen aus dem Gewinnvortrag b) Aus dem Haushalt der Kommune / durch Gesellschafter auszugleichen c) Auf neue Rechnung vorzutragen Für Unternehmen in Privatrechtsform: Bei Gewinnabführung an bzw. Verlustausgleich durch mehrere Gesellschafter: Gesellschafter Ges.-Anteile Betrag Gesellschafter Ges.- Anteile Betrag ) Rechnungsergebnis in DM/EUR - nicht gerundet - 5) Materiallieferungen und Fremdleistungen sind unmittelbar zu aktivieren, soweit nicht abschreibungsrechtliche Gründe entgegenstehen 6) Einschließlich aktivierter Beiträge Vordruck IM M-V

8 Anlage 4 (zu 1 Erfolgsübersichtsplan das Jahr Aufwendungen nach Bereichen nach Aufwandsarten 28 (Alle Angaben in TEUR) Betriebszweig Betriebszweig Betriebszweig Betriebszweig Betriebszweig Abschreibungen 4) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Steuern, Abgaben(soweit nicht in Zeile 19) Konzessions- und Wegentgelte 9. Andere betriebliche Aufwendungen 6) Summe Umlage der Zurechnung (+) Spalten 3 und 4 Abgabe (-) 12. Leistungsausgleich Zurechnung (+) der Aufwandbereiche Abgabe (-) 1 Betrag insgesamt 1. a) Materialaufwand Pachten / Ver- und Entsorgung b) bezogenen Leistungen die Durchführung von Veranstaltungen Löhne und Gehälter 3) Soziale Abgaben und Aufwendungen Unterstützung Aufwendungen Altersvorsorge Aufwendungen a) Betriebserträge nach GuV-Rechnung 7) b) aus Lieferungen an andere Betriebszw. 15. Betriebserträge insgesamt Betriebsergebnis (+=Übersch./ -=Fehlbetr.) Finanzerträge 8) Außerordentliches Ergebnis (einschl. der Veränderung des Sonderpostens mit Rücklagenanteil) 9) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2. Unternehmensergebnis (+= Gewinn, -=Verlust) 1 3) 4) 5) 6) Verwaltung und Vertrieb Sonstige allgem. und gemeinsame Betriebsabteilungen Gesonderter Nachweis, soweit aus organisatorischen Gründen erforderlich Die Löhne und Gehälter können aus organisatorischen Gründen zusammen ausgewiesen werden. Aktivierte Beiträge sind in der letzten Spalte auszuweisen. Posten 7 und 12 des Erfolgsplans Posten 21 des Erfolgsplans Posten 8 des Erfolgsplans abzüglich der Konzessions- und Wegeentgelte (Zeile 8) und der Zuführungen zu Sonderposten mit Rücklagenanteil (Zeile 18) (Name des Eigenbetriebs / des Unternehmens - entfällt bei Zweckverband) Stadthalle HanseMesse ) 8) 9) Hilfsbetriebe Posten 1 bis 4 des Erfolgsplans abzüglich der Auflösungen von Sonderposten mit Rücklageanteil (Zeile 18) Posten 9,1,11 und 15 des Erfolgsplans abzüglich Posten 16 des Erfolgsplans Posten 19 des Erfolgsplans zuzüglich der Auflösungen von und abzüglich der Zuführungen zu Sonderposten mit Rücklageanteil aus Posten 4 bzw. 8 des Erfolgsplans Posten des Erfolgsplans Übereinstimmung mit Posten 22 des Erfolgsplans Aktivierte Eigenleistungen Vordruck IM M-V

9 Anlage 5 (zu 1 Vermögensplan das Jahr Teil A: Finanzierungsmittel (Einnahmen) (Alle Angaben in TDM/TEUR) Plan Plan Ist Bezeichnung (Planjahr) (lfd. Jahr) (Vorjahr d. lfd.jahres) Erläuterungen 6) 1. Zuführungen zum Eigenkapital 2. Zuführungen zu langfristigen Rücklagen und Kapitalzuschüsse 3) 3. Jahresgewinn 4. Zuführungen zu Sonderposten mit Rücklageanteil 5. Beiträge und ähnliche Entgelte 4) 6. Veräußerung von Beteiligungen / Rückflüsse von Kapitalanlagen 7. Zuführungen zu langfristigen Rückstellungen 8. Kredite Abschreibungen Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 11. Rückflüsse aus gewährten Krediten 12. Sonstige Einnahmen 5) Finanzierungsmittel insgesamt Zuführungen von anderen Dritten (Gemeinde, Zuschüsse u.ä.), nicht 4) Ertragszuschüsse und Baukostenzuschüsse i. S. d. 2 Abs. 3 S. 1 und S. 3 5) Sonstige Einnahmen sind grundsätzlich zu erläutern (ggf. auf Beiblatt) eigene Zuführungen 6) z.b. Verweis auf Position in anderen Bestandteilen des Wirtschaftsplans, 3) Kapitalzuschüsse i. S. d. 2 Abs. 3 S. 5 Erläuterungen ggf. auf gesondertem Blatt Vordruck IM M-V

10 Anlage 6 (zu 1 Vermögensplan das Jahr Teil B: Finanzierungsbedarf (Ausgaben) (Alle Angaben in TEUR) Planansatz Ergebnis der Jahresrechnung Ausgaben Verpflichtungsermächtigungen Ausgaben Ausgaben Bezeichnung (Planjahr) (Planjahr) (laufendes Jahr) (Vorjahr d.l.j.) 1. Rückzahlung von Eigenkapital Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen Gesamtausbedarf bisher bereitgestellt Erläuterung 2. Auflösung von Rücklagen 3. Jahresverlust 4. Auflösung von Sonderposten mit Rücklagenanteil 5. Auflösung von langfristigen Rückstellungen Investitionen 3) 6.1 Sanierungsmaßnahmen Stadthalle 6.4 Instandsetzungen und Ersatzbeschaffungen Tilgung von Krediten Gewährung von Krediten 9. Sonstige Ausgaben 4) Finanzierungsbedarf insgesamt ) 4) Sonstige Ausgaben sind grundsätzlich zu erläutern - ggf. auf gesondertem Blatt; vgl. hierzu Ausführungs- z.b. Verweis auf andere Bestandteile des Plans, insbesondere lfd. Nr. der Investitionsplanung bestimmungen 3) getrennt nach Betriebszweigen und Investitionsmaßnahmen - ggf. auf gesondertem Blatt 5) Summe soll mit der Summe des Teil A des Vermögensplans (Finanzierungsmittel) übereinstimmen. Vordruck IM M-V

11 Vorlage 8 (zu 1 Finanzplan das Jahr Teil A: Entwicklung der Erfolgslage (Alle Angaben in TDM/TEUR) Plan Plan Plan Plan Plan Bezeichnung (lfd. Jahr) (Planjahr) (1. Folgejahr) (2. Folgejahr) (3. Folgejahr) 1. Umsatzerlöse Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 4. Sonstige betriebliche Erträge einschließlich Zuschüsse Materialaufwand a) Aufwendungen Pachten und Ver- und Entsorgung b) Aufwendungen bezogene Leistungen Veranstaltungen Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 4) b) Soziale Abgaben und Aufwendungen Altersversorgung und Unterstützung 4) Abschreibungen a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die im Unternehmen üblichen Abschreibungen überschreiten Sonstige betriebliche Aufwendungen Erträge aus Beteiligungen davon aus verbundenen Unternehmen 5) 1. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens davon aus verbundenen Unternehmen 5) Zwischensumme Vordruck IM M-V

12 Vorlage 8 (zu 1 Plan Plan Plan Plan Plan Bezeichnung (lfd. Jahr) (Planjahr) (1. Folgejahr) (2. Folgejahr) (3. Folgejahr) Übertrag 11. Sonstige Zinsen oder ähnliche Erträge davon aus verbundenen Unternehmen 5) 12. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen davon aus verbundenen Unternehmen 5) 14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Erträge aus Gewinngemein-schaften, Gewinnabführungs- und Teilgewinnabführungsverträgen aus verbundenen Unternehmen 5) ( 277 Abs.3 S. 2 HGB) 16. Aufwendungen aus Verlustübernahme aus verbundenen Unternehmen 5) ( 277 Abs.3 S. 2 HGB) 17. Außerordentliche Erträge (nicht Verlustausgleich) 18. Außerordentliche Aufwendungen (nicht Gewinnabführung) 19. Außerordentliches Ergebnis 2. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 21. Sonstige Steuern Jahresgewinn / Jahresverlust Einschließlich Auflösung passivierter Ertragszuschüsse 3) Materiallieferungen und Fremdleistungen sind unmittelbar zu aktivieren, soweit nicht abschreibungsrechtliche Gründe entgegenstehen 4) 5) Einschließlich aktivierter Beiträge Die Begriffsbstimmung des 15 AktG findet sinngemäß Anwendung Vordruck IM M-V

13 Anlage 9 (zu 1 Gemeinde/Landkreis/Zweckverband Finanzplan das Jahr Teil B: Finanzierungsmittel (Einnahmen) und Finanzierungsbedarf (Ausgaben) (Alle Beträge in TDM/TEUR) Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Bezeichnung (lfd. Jahr) (Planjahr) (1. Folgejahr) (2. Folgejahr) (3. Folgejahr) 1. Zuführungen zum Eigenkapital 2. Zuführungen zu langfristigen Rücklagen und Kapitalzuschüsse 2 ) 3. Jahresgewinn 4. Zuführungen zu Sonderposten mit Rücklageanteil 5. Beiträge und ähnliche Entgelte 3) 6. Veräußerung von Beteiligungen / Rückflüsse von Kapitalanlagen 7. Zuführungen zu langfristigen Rückstellungen 8. Kredite 9. Abschreibungen Anlagenabgänge 11. Rückflüsse aus gewährten Krediten 12. Sonstige Einnahmen 4) Finanzierungsmittel insgesamt 5) Rückzahlung von Eigenkapital 15. Auflösung von Rücklagen 16. Jahresverlust 17. Auflösung von Sonderposten mit Rücklagenanteil 18. Auflösung von langfristigen Rückstellungen 19. Investitionen 6) 19.1 Instandsetzungen und Ersatzbeschaffungen Tilgung von Krediten Gewährung von Krediten 22. Sonstige Ausgaben 4) 23. Finanzierungsbedarf insgesamt 5) Kapitalzuschüsse i.s.d. 2 Abs. 3 S.5 3) Ertragszuschüsse und Baukostenzuschüsse i.s.d. 2 Abs. 3 S.1 und S.3 4) Sonstige Einnahmen und sonstige Ausgaben sind grundsätzlich zu erläutern (ggf. auf Beiblatt) 5) Summe der Finanzierungsmittel soll mit der Summe des Finanzierungsbedarfs übereinstimmen. 6) getrennt nach Betriebszweigen und Investitionsmaßnahmen - ggf. auf gesondertem Blatt Vordruck IM M-V

14 Anlage 1 (zu 1 Finanzplan das Jahr Teil C: Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben, die sich auf die Finanzplanung den Haushalt der Gemeinde auswirken Bezeichnung Einnahmen: 1. Zuweisungen der Gemeinde a) zur Eigenkapitalaufstockung b) zum Verlustausgleich c) sonstige Einnahmen Kapitaldienst* 2. Darlehen der Gemeinde Ausgaben: 1. Ablieferungen an die Gemeinde a) von Steuern und Abgaben b) von Konzessionsabgaben c) von Pachten und Nebenkosten HanseMesse an KOE d) sonstige Pachten und Nebenkosten an Hansestadt 2. Tilgung von Darlehen der Gemeinde (Alle Beträge in TDM/TEUR) Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr (lfd. Jahr.) (Planjahr) (1. Folgejahr) (2. Folgejahr) (3. Folgejahr) *lt. Zielvereinbarung wird der Zuschuss in Höhe von 3. TEU unterteilt in Zuschuss zum Verlustausgleich und zur Bedienung des Kapitaldienstes Vordruck IM M-V

15 Anlage 11 (zu 1 er Messe- und Stadthalllengesellschaft mbh Investitionsprogramm zum Finanzplan das Jahr 28 Lfd.Nr. der Finanzplanung Teil B Nr.19: Voraussichtlicher Beginn und Ende der Maßnahme: Genaue Bezeichnung der Maßnahme: Instandsetzunegn Stadthalle und Ersatzbeschaffungen Anlagegüter (Alle Angaben in TDM/TEUR) Gesamtkosten verteilen sich auf Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Gesamt (lfd. Jahr) (Planjahr) (Folgejahr) (2. Folgejahr) (3.Folgejahr) 1. Gesamtkosten davon a) b) Baumaßnahmen Erwerb von Grundstücken c) Erwerb von bewegli chen und immateriellen Gegenständen des Anlagevermögens d) Sonstige Kosten Finanzierung der Gesamtkosten a) Zuweisungen und Zu- schüsse Investitionen oder Investitionsförderungsmaßnahmen von... 3) Bewilligungsbescheid vom... b) Beiträge c) nicht gedeckter Teil der Gesamtkosten (Eigenmittel) d) sonstige zweckgebun- dene Einnahmen (auch Kredite) e) Bereitstellung von Ver- pflichtungsermächtigungen im Planjahr 3. Folgekosten (p.a.): davon Personalkosten: Vgl. VVEigVO: Nach Art und Umfang unbedeutende Maßnahmen können unberücksichtigt bleiben; gleichartige Maßnahmen können zusammengefasst werden. 3) Zuschußgebende Stelle Vordruck IM M-V

16 Anlage 7 (zu 1 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fälligen Leistungen Verpflichtungsermächtigungen Fälligkeit der Ausgaben aus Verpflichtungen der jeweiligen Vorjahre 1. Vorvorjahr Vorjahr Lfd. Jahr Planjahr 1. Folgejahr 2. Folgejahr 3. Folgejahr ggf. weitere Jahre Betrag Folgejahre Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr (2. Vorvorjahr) (1. Vorvorjahr) (Vorjahr) (laufendes Jahr) (Planjahr) (Alle Beträge in TEUR) Summe: Nachrichtlich im Finanzplan vorgesehene Kreditaufnahmen im Jahr der Fälligkeit der Ausgaben Für Unternehmen in Privatrechtsform: Übersicht über ausgelöste Investitionen oder Investitionsfördermaßnahmen, die erst in Folgejahren kassenwirksam werden. Vordruck IM M-V

17 Entwicklung des Anlagevermögens Anschaffungs- und Herstellungskosten Buchwert Zugänge Abgänge EUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände und Software II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten auf fremden Grundstücken Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau zusammen III. Beteiligungen und Finanzanlagen Gesamt

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