Leitliniengerechte Behandlung älterer Herzinfarktpatienten im zeitlichen Verlauf - Daten des Berliner Herzinfarktregisters (BHIR)

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1 Leitliniengerechte Behandlung älterer Herzinfarktpatienten im zeitlichen Verlauf - Daten des Herzinfarktregisters (BHIR) Jens-Uwe Röhnisch Vivantes-Klinikum Berlin-Hellersdorf Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie, Kardiologie und Diabetologie 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung 2013

2 2 Herzinfarktregister (BHIR) Prospektive Studie zur stationären Behandlung von Herzinfarktpatienten in Berlin seit 1999 fortlaufende Datenerfassung mit Daten von inzwischen fast Patienten Teilnahme von bis zu 25 Kliniken Regelmäßiges (Peer-) Monitoring Ziele des BHIR: Erfassung von Diagnostik/Therapie täglicher Praxis Möglichkeit zu interner/externer Qualitätssicherung Verbesserung der medizinischen Versorgung Ergebnisse/Effizienz einzelner Krankenhäuser

3 3 Hintergrund Die Therapie des akuten Myokardinfarktes hat sich unter dem Eindruck neuer Leitlinien im Verlauf des letzten Jahrzehntes grundlegend gewandelt. Ältere Patienten (>=80 Jahre) mit akutem Myokardinfarkt haben eine schlechtere Prognose und werden häufig weniger invasiv behandelt. Aktuelle Veröffentlichung zeigt, dass ältere Herzinfarktpatienten nach wie vor benachteiligt sind (EHJ : ). Wie die Situation in Berlin aussieht und ob sich der Wandel in der Infarkttherapie auch in der Behandlung der über 79-Jährigen niederschlägt, hat BHIR untersucht.

4 4 Methode Einschluss: Patienten >= 80 Jahre mit akutem Herzinfarkt und Prähospitalzeit <24h Vergleich von 2 Zeiträumen: n= n=1241

5 5 BHIR Patienten >=80 Jahre (n=650) (n=1241) Frauen (%) 67,7 53,9 <0,001 Alter (MW in Jahren) ,510 ST-Streckenhebung im EKG (%) 67,4 34,2 <0,001 Prähospitalzeit (Median in h) 2,62 2,72 0,815 NAW/NEF (%) 46,7 54,9 0,001 p Zahl von Patienten ohne ST-Streckenhebung im EKG (NSTEMI) hat sich vervierfacht, Zahl an Patienten mit ST-Streckenhebung im EKG (STEMI) blieb gleich

6 BHIR Patienten >=80 Jahre Risikofaktoren und Begleiterkrankungen (n=650) (n=1241) Hypercholesterinämie (%) 18,5 43,9 <0,001 Hypertonie (%) 72,9 89,7 <0,001 Raucher (%) 4,8 7,0 0,069 Nierenins. (%) 12,4 37,9 <0,001 Diab. mell. (%) 38,4 37,7 0,787 Manif. Herzins. (%) 17,3 26,5 <0,001 Z.n. Infarkt (%) 25,9 27,9 0,364 p

7 7 BHIR Patienten >=80 Jahre Katheterintervention innerhalb von 48h Herzinfarktpat (n=650) Katheterintervention <48h (%) (n=1241) 10,9 56,9 <0,001 p Katheterintervention <48h (%) Zeit zw. Klinikaufnahme und Gefäßwiedereröffnung (Median in h) STEMI NSTEMI p p 13,0 80,0 <0,001 7,2 45,0 <0,001 2,63 1,23 <0,001 Enormer Zuwachs v.a. bei STEMI mit schnellerer Versorgung

8 8 BHIR Patienten >=80 Jahre Entlassung/Entlassungsmedikation (n=650) (n=1241) ASS bei Entl. (%) 91,9 96,7 <0,001 Beta-Bl. bei Entl. (%) 71,2 93,3 <0,001 Statine bei Entl. (%) 18,3 81,6 <0,001 ACE/ARB-Bl. bei Entl. (%) 77,6 89,3 <0,001 Krankenhausverweildauer (Median in Tagen) 15 7 <0,001 p Halbierung der Krankenhausverweildauer Enormer Zuwachs v.a. bei Statinen

9 9 BHIR Patienten >=80 Jahre Kliniksterblichkeit Herzinfarktpat (n=650) (n=1241) Krankenhaussterblichkeit (%) 26,7 15,1 <0,001 p Enormer Rückgang Sterblichkeit

10 Logistische Regression: Einfluss auf Krankenhaussterblichkeit 10-Jahresvergleich 10 Adjustierungsvariablen OR 95% Konfidenzintervall Unterer Wert Oberer Wert Alter in Jahren 1,050 1,013 1,088 Frau 1,043,755 1,439 Niereninsuff. 1,518 1,052 2,191 Diab. mell 1,069,780 1,466 Früherer Infarkt 0,844,588 1,212 Herzinsuff. 1,983 1,388 2,834 Schock bei Aufnahme 14,645 7,875 27,232 STEMI 1,843 1,295 2,624 PCI 0,464 0,311 0, vgl. mit ,428,283 0,648

11 11 Schlußfolgerungen Ältere Patienten werden heute signifikant häufiger einer wiedereröffnenden Therapie zugeführt als vor 10 Jahren. Auch die medikamentöse Therapie der über 79-Jährigen bei Entlassung hat sich unter dem Einfluss der neuen Leitlinien signifikant verbessert. Sowohl Verweildauer als auch Krankenhausmortalität haben im 10-Jahresverlauf signifikant abgenommen trotz vergleichbarer Basischarakteristika (Alter, Diabetes mellitus, Z.n. Infarkt, Schock bei Aufnahme) und einer (ggf. durch die Einführung des DRG Systems kodierbedingten) Zunahme an Patienten mit Niereninsuffizienz, Herzinsuffizienz, Hypertonie und Hypercholesterinämie. Nach Adjustierung verbesserte der Patienteneinschluss im Vergleich zu mit einem OR=0,43 die Überlebenswahrscheinlichkeit.

12 Unterstützer in alphabetischer Reihenfolge 12 Ärztekammer Berlin BMBF (QS-AMI Projekt, seit ) Charité Universitätsmedizin Berlin Friede Springer Herz Stiftung (AFibACS Projekt, ) Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe Helios Klinikum Emil von Behring Jüdisches Krankenhaus Berlin Maria Heimsuchung Caritas-Klinik Pankow Martin-Luther-Krankenhaus DRK Kliniken Berlin MSD SHARP & DOHME GmbH Sana Kliniken Brandenburg GmbH, Sana Klinikum Lichtenberg Sankt-Gertrauden-Krankenhaus GmbH Technische Universität Berlin Verein für Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Berlin e.v. als Träger des Unfallkrankenhauses Berlin Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

13 13 Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

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