Mein Zug hatte drei Stunden Verspätung. Das Wetter war nicht schön genug. Ich bin lieber mit Petra ins Kino gegangen.

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1 Schritte 3 international A4 1 Teilen Sie den Kurs in Kleingruppen auf. Jede Kleingruppe findet in fünf Minuten selbstständig so viele Ausreden für Klara wie möglich. Wenn Sie viele ungeübte TN im Kurs haben, können Sie auch die unten stehenden Beispiele austeilen. Die TN machen Sätze mit Weil... daraus. Mein Hund war krank. Ich hatte plötzlich Kopfschmerzen. Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra Mein Zug hatte drei Stunden Verspätung. Das Wetter war nicht schön genug. Ich war zu müde. Ich bin lieber mit Petra ins Kino gegangen. Ich bin mit dem falschen Zug gefahren. Meine Mutter ist zu Besuch gekommen. Ich hatte so viel Arbeit. Du hast mir gar keine Einladung geschickt. zu Seite 10

2 Schritte 3 international C4 1 Falls Sie mit Ihren TN das Erzählen von kurzen Ereignissen aus der Vergangenheit noch mehr üben möchten, dann kopieren Sie diese Vorlage als Arbeitsblatt für jeden TN. Ihre TN können sich dann zusätzlich noch ein oder zwei der unten stehenden Situationen auswählen und über sie berichten. Wenn Sie eine gemischte Gruppe aus ungeübteren und geübteren TN haben, dann können Sie diese Vorlage auch nur für Ihre schnellen TN kopieren. Neben der Aufgabe im Kursbuch wählen sich die TN dann noch eine der unten stehenden Situationen aus und bereiten eine zweite kurze Geschichte vor. Auch diese Geschichte erzählen sie dann im Kurs. Ich habe einmal meinen Wecker nicht gestellt und verschlafen. Das war schlimm, weil Ich habe einmal einen wichtigen Termin vergessen. Das war so: Ich habe einmal eine Prüfung nicht bestanden. Das ist vor Jahren passiert und Ich habe einmal meinen / meine / mein nicht gefunden. Das war im / in der zu Seite 12

3 Schritte 3 international D3 1 Teilen Sie den Kurs in gleich große Gruppen auf. Kopieren Sie die Vorlage auf Folie und als Arbeitsblatt für jede Gruppe. Im Plenum überlegen die TN zunächst gemeinsam, nach welchen Verwandtschaftsbezeichnungen sie noch fragen können und ergänzen die Tabelle. Viele Pluralformen sind den TN noch unbekannt. Notieren Sie deshalb unbedingt auch auf Folie mit. Anschließend notieren die TN alle Namen aus ihrer Gruppe. Dann befragen sie sich gegenseitig wie im Beispiel im Kursbuch und ergänzen die Tabelle. Nach der Befragung zählt jede Gruppe zusammen, wie viele Schwestern, Brüder usw. sie insgesamt hat. Die Gruppen präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum und hängen eine Kopiervorlage im Kursraum auf. Name Brüder Schwestern Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra gesamt: zu Seite 13

4 Schritte 3 international E4 1 Wenn Sie diese Erzählrunde etwas spielerischer gestalten möchten, dann kopieren Sie die Vorlage und schneiden Sie die Kärtchen aus. Bilden Sie Kleingruppen und geben Sie jeder Gruppe einen Kartenstapel. Dieser liegt verdeckt in der Tischmitte. Die TN ziehen der Reihe nach ein Kärtchen und erzählen, wie die auf dem Kärtchen angegebene(n) Person(en) lebt bzw. leben. Falls die Person oder das Personenpaar im Leben der TN nicht existiert bzw. nicht existieren (wie zum Beispiel Schwiegereltern oder eigene Kinder), wird das Kärtchen zurückgelegt und ein neues genommen. Geben Sie eine bestimmte Zeit vor (ca. 10 bis 15 Minuten). Ermuntern Sie die TN, dem TN, der erzählt, auch Fragen zu stellen. meine Eltern meine Tante / mein Onkel meine Nichte / mein Neffe meine Cousine / mein Cousin meine Schwägerin / mein Schwager meine Schwiegermutter / mein Schwiegervater meine Nachbarin / mein Nachbar meine Freundin / mein Freund meine Großmutter mein Großvater meine Schwester / mein Bruder meine Tochter / mein Sohn zu Seite 14

5 Schritte 3 international C3 2 Wenn Sie wenig Zeit im Unterricht haben oder Ihre TN nicht gerne zeichnen, können Sie die Kärtchen ausschneiden und je ein Set an zwei TN austeilen. Die TN fragen und antworten. die Schuhe? die Milch? Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra die Vase? die Tasche? das Fleisch? die Zeitungen? zu Seite 22

6 Schritte 3 international E3 2 Wenn Sie das Schreiben von Mitteilungen mit Ihren TN noch weiter üben wollen oder viele schnelle TN in ihrem Kurs haben, dann verteilen Sie zusätzlich die folgende Vorlage. Die TN können selbst wählen, zu welcher weiteren Situation sie eine Mitteilung schreiben möchten. Natürlich können Sie den einzelnen TN entsprechend ihrem Lernerfolg auch eine bestimmte Situation zuordnen. Um die jeweiligen Adressaten der Mitteilungen spielerisch zu ermitteln, können Sie zunächst einen kleinen Zettel an jeden TN verteilen. Jeder TN schreibt seinen Namen auf den Zettel. Sammeln Sie die Zettel wieder ein, mischen Sie sie und verteilen Sie die Zettel dann erneut. Die TN schreiben die Mitteilung an den TN, dessen Namen auf ihrem Zettel steht. Der so ermittelte Partner schreibt dann die passende Antwort. Spielen Sie ggf. den Briefträger. Mitteilung 1 Hallo... Ich, weil. Ich. Es kann also. Ich hoffe, das ist o.k.? Du und! heute Abend eine kleine Feier machen * gestern meine Prüfung bestanden haben * einige Freunde eingeladen haben * am Abend laut werden * natürlich gerne mitfeiern können * herzlich eingeladen sein Mitteilung 2 Mitteilung 3 Hallo... Mein Freund - am Wochenende zu Besuch kommen - Matratze für Gäste im Keller haben - ausleihen können? - am Abend in ein Restaurant gehen wollen - noch nicht lange hier wohnen - Tipp? - Wo: gut, aber nicht so teuer? Sie wollen in den Semesterferien vier Wochen lang ein Praktikum in Berlin machen und sind dann nicht zu Hause. Gestern hat Sie ein Freund angerufen. Er sucht in Ihrer Stadt eine Wohnung und möchte gerne für die vier Wochen in Ihrem Zimmer wohnen. Sie wohnen mit einer Mitbewohnerin zusammen. Wie findet sie das wohl? Sie schreiben ihr einen Zettel und fragen sie. Sie soll Ihnen heute Abend eine Antwort geben. Dann wollen sie Ihren Freund wieder anrufen. Das muss Ihre Mitbewohnerin auch noch wissen: Ihr Freund ist sehr... und er kann auch sehr gut...! zu Seite 24

7 Schritte 3 international B3 3 Wenn Sie im Kurs nur wenig Zeit haben, die Quartettkarten mit den TN selbst zu gestalten, kopieren Sie die Kopiervorlage so oft, dass jede Vierergruppe ein Set erhält. Schneiden Sie die Karten aus und mischen Sie sie gut. der Topf die Schüssel die Kanne die Pfanne der Topf die Schüssel die Kanne die Pfanne der Topf die Schüssel die Kanne die Pfanne der Topf die Schüssel die Kanne die Pfanne Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra das Messer die Gabel der Esslöffel der Teelöffel der Bierkrug die Tasse das Glas der Becher der Herd der Kühlschrank die Spülmaschine die Mikrowelle das Messer die Gabel der Esslöffel der Teelöffel der Bierkrug die Tasse das Glas der Becher der Herd der Kühlschrank die Spülmaschine die Mikrowelle das Messer die Gabel der Esslöffel der Teelöffel der Bierkrug die Tasse das Glas der Becher der Herd der Kühlschrank die Spülmaschine die Mikrowelle das Messer die Gabel der Esslöffel der Teelöffel der Bierkrug die Tasse das Glas der Becher der Herd der Kühlschrank die Spülmaschine die Mikrowelle zu Seite 31

8 Schritte 3 international E5 3 Wollen Sie mit Ihren TN noch einmal typische Wendungen zum Thema Einladung üben? Dann bietet sich dieses Spiel an. Bilden Sie Kleingruppen von höchstens 4 TN. Jede Gruppe erhält einen Würfel und jeder TN eine Spielfigur. Das Spiel ist ein Rundlauf ohne Start und Ziel und daher auch ohne Gewinner und Verlierer. Die TN stellen ihre Spielfigur auf irgendein Feld. Der erste TN würfelt und zieht seine Spielfigur um die Würfelpunkte vor. Er löst die Aufgabe, die auf dem Feld steht. Ist seine Antwort falsch, muss er auf das Feld zurück, auf dem er zuletzt stand. Dann würfelt der nächste TN. Begrenzen Sie die Spieldauer auf z. B. 10 Minuten. Ihre Freunde stehen noch immer im Flur. Ihre Freunde klingeln an der Tür. Sie machen die Tür auf. Sie kommen zu Besuch und haben Blumen mitgebracht. Ihre Freunde haben Ihnen eine Flasche Rotwein mitgebracht. Bieten Sie Ihren Freunden etwas zu trinken an. Das Essen schmeckt Ihnen sehr gut. Ihre Freunde sollen noch nicht nach Hause gehen. EINLADUNG Was sagen Sie? Verabschieden Sie Ihre Gäste. Sagen Sie, warum sie schon nach Hause gehen müssen. Sie sind zum ersten Mal bei den Freunden zu Besuch. Sagen Sie etwas zur Wohnung, zu den Möbeln,... Verabschieden Sie sich von Ihren Freunden und bedanken Sie sich noch einmal. Sie wollen nach Hause gehen. zu Seite 34

9 Schritte 3 international B4 4 Bilden Sie eine gerade Anzahl von Kleingruppen und verteilen Sie an jede Gruppe eine kopierte Vorlage. Wenn Sie schnelle TN in Ihrem Kurs haben, verdecken Sie vor dem Kopieren den Kasten mit möglichen Wenn-Sätzen. Jede Kleingruppe bildet nun 10 Wenn, dann -Sätze und schreibt diese in die Kästchen. Die TN schneiden die Sätze aus, bringen sie durcheinander und geben sie einer anderen Kleingruppe. Diese Gruppe versucht nun, die Sätze wieder zusammenzusetzen. Die Abschlusskontrolle erfolgt im Plenum. * Man hat eine neue Arbeitsstelle Man sollte... * Man hat neue Kollegen. Man sollte... * Man ist krank. Man... * Man arbeitet Teilzeit. Man... * Die Arbeit macht Spaß. Man... * Man arbeitet als... Man muss... 1 Wenn man eine neue Arbeitsstelle hat, dann.... 2,. 3,. 4,. 5,. 6,. 7,. 8,. 9,. 10,. zu Seite 41

10 Schritte 3 international C3 4 Kopieren Sie die Vorlage nur für Ihre ungeübteren TN. Zerschneiden Sie sie und bringen Sie die Sätze durcheinander. Bilden Sie Paare und geben Sie jedem Paar jeweils einen Kartensatz. Die TN versuchen zunächst, die Sätze auf den Karten den drei im Kursbuch beschriebenen Situationen zuzuordnen und in die richtige Reihenfolge zu bringen. Anschließend spielen sie die Telefongespräche zu den einzelnen Situationen. Die Begrüßungs- und Verabschiedungsfloskeln müssen sie dabei selbstständig hinzufügen. Die geübteren TN entwickeln ihre Telefongespräche frei, ohne Satzvorgaben. Alle Paare sollten die Telefongespräche so gut einüben, dass sie mindestens eine Situation völlig frei vortragen können. Kann ich bitte mit Frau / Herrn... sprechen? Tut mir leid, die / der ist gerade nicht am Platz. Kann ich ihr / ihm etwas ausrichten? Nein, danke. Ich rufe später noch einmal an. Kann ich bitte mit Frau / Herrn... aus der Export-Importabteilung sprechen? Tut mir leid, die / der ist leider gerade nicht da. Ist denn sonst jemand aus der Abteilung da? Nein, da ist leider niemand sonst da. Wir haben gerade Mittagspause. Können Sie vielleicht später noch einmal anrufen? Könnten Sie mich bitte mit Frau / Herrn... verbinden? Nein, leider nicht. Frau / Herr ist gerade außer Haus. Können Sie mir dann bitte ihre / seine Durchwahl geben? Ja, gern. Das ist die 253. zu Seite 42

11 Schritte 3 international A4 5 Teilen Sie die Tabelle an Ihre TN aus. Jede/r TN notiert zunächst in Stillarbeit Tipps. Diese können dann in Kleingruppen zusammengetragen und ergänzt werden, bevor sich die Gruppen gegenseitig befragen. oft erkältet sein Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra sich nicht wohl fühlen sich müde fühlen sich oft ärgern sich nicht konzentrieren können zu Seite 50

12 Schritte 3 international C4 5 Die TN ergänzen in Einzelarbeit mit Hilfe des Schüttelkastens zunächst die Fragewörter. Anschließend überlegen sie, welche Fragen sie noch stellen könnten. Ein Blick auf die Seite 51 im Kursbuch hilft ihnen dabei. Kontrollieren Sie die Fragewörter und die möglichen weiteren Fragen im Plenum. Anschließend interviewen die TN eine Partnerin / einen Partner und notieren die Antworten. Mit Hilfe ihrer Stichpunkte schreiben die TN nun einen kurzen Text über die interviewte Person. Dann falten sie das Blatt an der Markierung unten und reißen den Text vorsichtig an der Tischkante oder mit Hilfe eines Lineals ab. Sammeln Sie die Texte ein und verteilen Sie sie neu. Ein TN liest seinen Zettel vor, allerdings ohne den Namen zu verraten. Die anderen raten, wer die Person ist. Wofür * Worauf * Worüber * Woran *... Interview mit interessierst du dich am meisten? denkst du gern? erinnerst du dich gern? freust du dich am meisten? ärgerst du dich oft????? Blatt hier abknicken und abreißen + Blatt hier abknicken und abreißen + Blatt hier abknicken und abreißen+blatt hier abknicken und abreißen... (Diese Person) interessiert sich am meisten für... zu Seite 52

13 Schritte 3 international C3 6 Die TN füllen den Notizzettel aus und erzählen sich dann gegenseitig in Kleingruppen über ihre Schulzeit. Abschließend können sie die Zettel in ihrem Lerntagebuch abheften. Meine Schulzeit 1. Schultag mit Jahren Mein Lieblingsfach / meine Lieblingsfächer: Max Hueber Verlag 2006, Autorinnen: Isabel Krämer-Kienle, Petra Klimaszyk, Sylvette Penning-Hiemstra Dieses Fach hat mir nicht gefallen: Mein Lieblingslehrer / Meine Lieblingslehrerin: Das hat mir in der Schule gefallen: Das hat mir in der Schule nicht gefallen / keinen Spaß gemacht: zu Seite 62

14 Schritte 3 international A4 7 Wenn Sie nur wenig Zeit im Unterricht haben, können Sie an die TN die fertigen Spielpläne der ersten Kopiervorlage austeilen (gedacht für drei Spieldurchläufe). Es spielen immer zwei TN zusammen. Achten Sie darauf, dass die beiden TN unterschiedliche Spielpläne erhalten. Am lustigsten und natürlich auch von größerem Übungseffekt ist es allerdings, wenn die TN selbst die Zusammenstellung der Personen und Geschenke für ihren Spielplan machen. Auf der zweiten Kopiervorlage finden Sie deshalb eine etwas erweiterte Version des Spiels zum Selbsteintragen. A B meiner Tante Schokolade meiner Schwester einen Reiseführer meiner Tante einen Reiseführer meiner Schwester einen DVD-Player meiner Mutter ein Motorrad meinem Vater einen DVD-Player meiner Mutter eine Geldbörse meinem Vater eine Handcreme meinem Opa eine Handcreme meinem Bruder eine Geldbörse meinem Opa ein Motorrad meinem Bruder Schokolade A B meiner Schwester eine Handcreme meinem Vater Schokolade meiner Schwester ein Motorrad meinem Vater eine Geldbörse meinem Opa einen Reiseführer meinem Bruder ein Motorrad meinem Opa Schokolade meinem Bruder einen Reiseführer A meiner Mutter einen DVD-Player meiner Mutter einen Reiseführer meiner Tante ein Motorrad meinem Bruder einen DVD-Player meiner Tante eine Geldbörse meiner Schwester Schokolade meinem Opa eine Geldbörse meinem Vater einen Reiseführer B meiner Mutter eine Handcreme meiner Mutter Schokolade meiner Tante eine Handcreme meinem Bruder einen Reiseführer meiner Tante einen DVD-Player meiner Schwester eine Geldbörse meinem Opa einen DVD-Player meinem Vater ein Motorrad zu Seite 70

15 Schritte 3 international A4 7 Ergänzen Sie die Pronomen im Dativ und ordnen Sie die Geschenke zu. * das Buch * der Blumenstrauß * der Theater-Gutschein * die CD * die Armbanduhr * das Fahrrad * die Flasche Parfum * die Schachtel Pralinen * das Paar Socken * der Ledergürtel * der Sonnenhut * der Kugelschreiber A meiner Freundin ein / einen / eine Cousin Nichte Schwager Bekannten Eltern Kollegin Chef Nachbarn Schwiegermutter Tochter Oma B Freundin Kollegin Cousin Nichte Schwager Bekannten Eltern Chef Nachbarn Schwiegermutter Tochter Oma zu Seite 70

16 Schritte 3 international E3 7 Teilen Sie Ihren Kurs in Kleingruppen ein. Kopieren Sie für jede Gruppe eine Party-Checkliste. Die TN diskutieren mit Hilfe der Fragen und den Redemitteln im Kursbuch über die Party, die sie planen möchten und machen sich auf der Checkliste Notizen. Anschließend stellen die einzelnen Gruppen ihre Party im Plenum vor. Die anderen TN notieren dabei in Stichpunkten: Was finden sie gut? Was finden sie nicht so gut? Nachdem alle Gruppen ihre Party vorgestellt haben, stimmen die TN darüber ab, zu welcher Party sie am liebsten gehen würden. Dabei dürfen die TN nicht für ihre eigene Party stimmen. Die Gruppe mit der beliebtesten Partyidee hat den Partywettstreit gewonnen. Die Party-Checkliste Budget Wie viel Geld können / wollen wir ausgeben? Wollen wir alles selbst bezahlen? Sollen die Gäste einige Euro Eintritt bezahlen? Gäste Soll die Party groß oder eher kleiner werden? Wie viele Personen wollen wir einladen? Motto Welches Motto soll unsere Party haben? (Strandparty, Dschungelparty,...) Uhrzeit Wann wollen wir feiern? Raum / Dekoration Müssen wir einen Raum mieten? Wie groß muss der Raum sein? Wie soll der Raum aussehen? Können wir auch draußen feiern? Brauchen wir ein Zelt? Wollen wir den Raum dekorieren? Was brauchen wir? (Luftballons, Kerzen, Blumen,...) Unterhaltung Brauchen wir Musik? (Band, DJ,...) Was brauchen wir noch? (Feuerwerk, Spiele, Wettbewerbe,...) Essen / Trinken Soll es warmes / kaltes Essen geben? Kümmern wir uns allein um das Essen? Sollen die Gäste etwas mitbringen? Brauchen wir einen Party-Service? Welche Getränke brauchen wir? (Bier, Wein, Saft,...) zu Seite 74

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