Anschlussstudium zum. Bachelor of Arts. für Betriebswirte (VWA) Studienprogramm

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2 Anschlussstudium zum Bachelor of Arts für Betriebswirte (VWA) Studienprogramm 1

3 Anschlussstudium zum Bachelor of Arts (B.A.) für Betriebswirte (VWA) Dualer Studiengang Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts) der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn (Standort Meschede) in Kooperation mit der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hellweg-Sauerland GmbH in Arnsberg und der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V. in Stuttgart Aufbau im Überblick 2

4 Zielgruppe Absolventinnen und Absolventen, die an der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) den Abschluss Betriebswirt/in (VWA) erworben haben. Bei Bewerberinnen und Bewerbern, die ihren Abschluss zum/zur Betriebswirt/in (VWA) an einer anderen VWA erworben haben, ist eine Zulassung dann möglich, wenn vergleichbare Anrechnungsmöglichkeiten gegeben sind. Die Entscheidung über die Zulassung trifft der Studienleiter im Einzelfall. Anbieter und Anerkennung Betriebswirtinnen und Betriebswirten (VWA) wird im Rahmen dieses Anschlussstudiums die Möglichkeit gegeben, in nur zwei Semestern berufsbegleitend den national und international anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) zu erlangen. Das Anschlussstudium wird von der staatlichen Fachhochschule (FH) Südwestfalen mit Standort Meschede in Kooperation mit der VWA Hellweg-Sauerland GmbH, Arnsberg und der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e.v. in Stuttgart durchgeführt. Der Bachelor-Studiengang umfasst insgesamt 180 ECTS-Punkte und wurde 2012 von der FIBAA erfolgreich reakkreditiert. Dozenten / Methodik Professoren, Hochschullehrer und erfahrene Praktiker aus dem Netzwerk der Kooperationspartner. Das Anschlussstudium zum Bachelor of Arts (B.A.) kombiniert kompakte Präsenztermine mit Phasen des Selbststudiums, in denen die erforderlichen Praxisberichte und wissenschaftlichen Arbeiten erstellt werden. Zur Unterstützung und als Anleitung zur Nacharbeit werden in den einzelnen Gebieten online zur Verfügung gestellte Vorlesungsunterlagen sowie gezielte Literaturhinweise ausgegeben. Zusätzlich ist ein internet-basierter Classroom als geschlossener Kommunikations- und Informationsbereich für die Studierenden eingerichtet. Ein Internet-Zugang mit -Adresse ist dazu erforderlich. Auf die Inhalte des Classrooms kann auch über eine kostenfreie Smartphone-App zugegriffen werden. Die berufsbegleitende Form dieses Studiums ermöglicht es den Teilnehmern, ohne Unterbrechung ihrer Berufstätigkeit einen akademischen Abschluss zu erwerben und im ständigen Vergleich die Wechselbeziehung von Theorie und Praxis zu reflektieren. 3

5 Inhalte: Bachelor-Modulübersicht der Fachhochschule Südwestfalen Modul Credits A. Betriebswirtschaftslehre 43 A.1 Betriebliche Funktionen 8 A.2 Internes Rechnungswesen und Controlling 7 A.3 Externes Rechnungswesen und Steuern 8 A.4 Investition und Finanzierung 6 A.5 Management 9 A.6 Organisation und Unternehmensführung 5 B. Volkswirtschaftslehre 10 B.1 Volkswirtschaftstheorie 5 B.2 Volkswirtschaftspolitik 5 C. Recht 10 D. Methodenlehre und Fremdsprachen 14 D.1 Methodenlehre (Mathematik/Statistik/Informatik) 8 D.2 Fremdsprachen 6 E. Individuelle Führungskompetenz 7 F. Praxis 60 F.1 Betriebliche Anwendungen I 15 F.2 Betriebliche Anwendungen II 15 F.3 Betriebliche Anwendungen III 15 F.4 Projektarbeit 15 G. Zentrale Prüfungselemente 36 G.1 Spezialmodul 1 (10 CP) 10 G.2 Spezialmodul 2 (10 CP) 10 G.3 Bachelorthesis (12 CP) 12 G.4 Kolloquium (4 CP) 4 Gesamtsumme der Credits 180 4

6 Anrechnung von Leistungsnachweisen aus dem VWA-Studium Aus dem VWA-Studium werden auf das Bachelor-Anschlussstudium folgende Leistungen mit den erbrachten Noten angerechnet: Fachnote Betriebswirtschaftslehre: Module A.1 bis A.6 Fachnote Volkswirtschaftslehre: Module B.1 und B.2 Fachnote Rechtswissenschaft: Modul C Note des freien Fachvortrags: Modul G.4 Note des Tests in Wirtschaftsmathematik und Note der Studienklausur Wirtschaftsinformatik I + II: Modul D.1 Zu erbringende Leistungsnachweise im Bachelor-Anschlussstudium Individuelle Führungskompetenzen sowie Methodenlehre und Fremdsprachen Im Rahmen des Moduls Individuelle Führungskompetenzen (E.) sind Präsenzveranstaltungen in Projekt- und Zeitmanagement sowie Team- und Mitarbeiterführung vorgesehen, die mit einer Klausur abschließen. Im Modul Methodenlehre und Fremdsprachen (D.) finden Präsenzveranstaltungen in Wirtschaftsstatistik (D.1) und Wirtschaftsenglisch (D.2) statt, die ebenfalls mit einer Klausur enden. Wurde im VWA-Studium neben dem obligatorisch erbrachten Test in Wirtschaftsmathematik auch die Studienklausur Wirtschaftsinformatik erfolgreich absolviert, so ist die Teilnahme an den Präsenzterminen und der Klausur Wirtschaftsstatistik nicht erforderlich. Kann im Bereich Wirtschaftsenglisch ein von der Fachhochschule anerkanntes Englisch-Zertifikat (z. B. BEC Business English Certificate (Cambridge), Higher, BEC Business English Certificate (Cambridge), Vantage, TOEIC Test of English for International Communication (ETS) ) oder eine anerkannte IHK-Qualifikation i. R. der Berufsausbildung nachgewiesen werden, ist die Teilnahme an den Präsenzterminen und der Klausur Wirtschaftsenglisch nicht notwendig. Eine Übersicht über die von der FH Südwestfalen anerkannten außerhochschulischen Zertifikate für Business English ist in der Anlage dieses Studienprogramms enthalten. Andere Englisch-Zertifikate können nicht anerkannt werden. Praxisberichte Es sind zwei Praxisberichte anzufertigen, deren Inhalte jeweils abschließend im Rahmen einer Einzelpräsenzveranstaltung (ca. 20 Minuten) präsentiert und diskutiert (ca. 15 Minuten) werden: 5

7 ein zehn- bis zwölfseitiger Praxisbericht über die Tätigkeitsschwerpunkte im Unternehmen (Module F.1 bis F.3) und ein drei- bis fünfseitiger Praxisbericht über ein ausgewähltes Projekt (Modul F.4), das im Unternehmen absolviert wurde. Auf der gemeinsamen Einführungsveranstaltung zu Beginn des Anschlussstudiums werden Hinweise zur Erstellung praktischer Arbeiten gegeben. Die Praxisberichte sollen auf die Erstellung des ggf. anfallenden praktischen Teils der Bachelorarbeit vorbereiten und werden durch Hochschullehrer oder erfahrene Praktiker abgenommen. Seminararbeiten Es sind zwei Seminararbeiten zu betriebswirtschaftlichen Themenstellungen zu erstellen (Module G.1 und G.2). Im Rahmen einer gemeinsamen Einführungsveranstaltung wird zu den Themenbereichen der beiden Seminararbeiten durch Fachdozenten eine kompakte Einführung gegeben. Danach werden die einzelnen Seminarthemen vorgestellt und mit Hinweisen zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten ergänzt. Die in zwei unterschiedlichen Themenbereichen anzufertigenden, jeweils zwölfseitigen Seminararbeiten werden abschließend in gesonderten, eintägigen Gruppenpräsenzveranstaltungen präsentiert (ca. 45 Minuten) und diskutiert (ca. 30 Minuten). Die Seminararbeiten sollen auf die Erstellung des theoretischen Teils der das Studium abschließenden Bachelorarbeit vorbereiten und werden von Hochschullehrern abgenommen. Bachelorarbeit Mit der Erstellung der Bachelorarbeit (Modul G.3) ist der Nachweis zu erbringen, dass das im Studium erlernte Instrumentarium auf ein praktisches Problem angewendet und mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden nachvollziehbar gelöst werden kann. Die Bachelorarbeit ist als Bindeglied zwischen dem theoretischen und dem praktischen Teil des Studiums zu verstehen. Im Rahmen der Themenvergabe kann der Studierende einen Themenvorschlag machen, der aus dem Umfeld seines Arbeitgebers stammt. Die dreißigseitige Bachelorarbeit ist innerhalb von neun Wochen anzufertigen. Die Betreuung erfolgt durch einen Hochschullehrer. Studienort Studienort ist Stuttgart. Bei ausreichender Nachfrage ist die zusätzliche Durchführung von Präsenzterminen in Ulm vorgesehen (siehe Ablaufplan). 6

8 Studiendauer und -termine Das Bachelor-Anschlussstudium ist auf zwei Semester ausgelegt. Es ist berufsbegleitend konzipiert und umfasst je nach erbrachten Vorleistungen aus dem vorherigen VWA- Studium relativ wenig Präsenztage. Nach derzeitigen Planungen sind in Stuttgart ca. 17 Präsenztermine vorgesehen (neben der Einführungsveranstaltung voraussichtlich 10 Abendtermine an Wochentagen, zwei Samstagvormittage für Klausuren, zwei Freitage und zwei Samstage für Präsentationen sowie Wahlpflichtseminare mit Themenvergabe). Für den Standort Ulm sind aktuell 15 Präsenztermine geplant (neben der Einführungsveranstaltung voraussichtlich fünf Samstage, drei Freitagnachmittage/-abende, zwei Samstagvormittage für Klausuren, zwei Freitage und zwei Samstage für Präsentationen sowie Wahlpflichtseminare mit Themenvergabe). Die Einführungsveranstaltung findet am Donnerstag, 22. Oktober 2015, Uhr, zentral in Stuttgart statt. Einen vorläufigen Ablaufplan mit den geplanten Terminen finden Sie im PDF Einschreibeunterlagen WS 2015/2016 unter > Downloadcenter > Bildungsangebot Wirtschaft - Berufsbegleitende Studiengänge > Bachelor-Anschlussstudium für Betriebswirte (VWA/IHK). Zulassungsvoraussetzungen Zum Zeitpunkt des Studienbeginns des Bachelor-Anschlussstudiums müssen vorliegen: Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife und / oder Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung und anschließend mindestens drei Jahre einschlägige Berufspraxis und / oder Aufstiegsfortbildung nach Handwerksordnung oder Berufsbildungsgesetz (z. B. Handwerks- oder Industriemeister/in, staatlich geprüfte/r Techniker/in, Fachkauffrau/-mann, Fachwirt/in) und Weiterbildungsabschluss als Betriebswirt/in (VWA) Studiengebühr Die Studiengebühr beträgt 4.950,-- und umfasst unabhängig von den aus Ihrem jeweiligen VWA-Studium anerkannten Vorleistungen alle im Rahmen des Bachelor- Anschlussstudiums noch individuell zu erbringenden Teilleistungen. Die Studiengebühr wird in zwei Teilzahlungen, jeweils für das 1. und das 2. Semester, erhoben und ist wie folgt fällig: 2.475,-- nach Zulassung zum Studium im Oktober 2015 und 2.475,-- im April Auf Wunsch ist auch eine Bezahlung in monatlichen Raten gegen einen Teilzahlungszuschlag möglich: 12 Monatsraten à 425,-- beginnend ab Oktober

9 Fördermöglichkeiten Aufstiegsstipendium Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bietet ein Aufstiegsstipendium für berufstätige Studierende an. Studierende, die in das Stipendienprogramm aufgenommen werden, erhalten ein Stipendium von bis zu Euro pro Jahr. Weitere Informationen sind im Internet unter erhältlich. Bildungskredit Die Bundesregierung bietet gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und dem Bundesverwaltungsamt Schülern und Studierenden in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen eine zinsgünstige Fördermöglichkeit: den Bildungskredit. Maßgebend für die Bewilligung ist die Richtlinie für die Vergabe des Bildungskredits des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Weitere Informationen sind im Internet unter erhältlich. Förderung durch den Arbeitgeber Manche Arbeitgeber sind bereit, die berufsbegleitende Weiterbildung ihrer Mitarbeiter finanziell oder in anderer Form (z. B. Sonderurlaub für die Prüfungsvorbereitung) zu fördern. Es ist deshalb grundsätzlich zu empfehlen, den Arbeitgeber über eine beabsichtigte Weiterbildung zu informieren und Möglichkeiten einer Förderung individuell zu erörtern. Steuerliche Möglichkeiten (Werbungskosten) Fort- und Weiterbildungskosten sind im Regelfall Werbungskosten und können bei der Festsetzung der Lohn- bzw. Einkommenssteuer geltend gemacht werden, sofern die Kosten nicht anderweitig erstattet werden. Weitere Auskünfte erteilt das zuständige Finanzamt. Anmeldung und Einschreibung Anmeldung bei der Württembergischen VWA Die Anmeldung bei der Württembergischen VWA ist bis 13. Juli 2015 online beim Studiengang unter durchzuführen. Im Rahmen der Online-Anmeldung sind folgende Nachweise in Dateiform (in der Regel im PDF-Format, Passbild im JPG- Format) hochzuladen: 8

10 Passbild tabellarischer Lebenslauf Abschlusszeugnis der letzten weiterführenden Schule (z. B. Gymnasium, Realoder Hauptschule) Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung (i. d. R. IHK-Prüfungszeugnis) ggf. Nachweis einer bestandenen Aufstiegsfortbildung (z. B. Fachkaufmann- /Fachwirte-Zeugnis der IHK, Meisterbrief oder Techniker-Urkunde) Nachweise über den Weiterbildungsabschluss Betriebswirt/in (VWA) (Wirtschaftsdiplom, vorläufiges und endgültiges Prüfungszeugnis, letzter Studienauszug). Bei Studierenden des aktuellen 6. Semesters Betriebswirt/in (VWA) ist die Zulassung zum Bachelor-Anschlussstudium möglich, sofern die Wirtschaftsdiplom- Prüfung im Herbst 2015 erfolgreich abgelegt wird. Die Online-Anmeldung ist auch in diesen Fällen bis zum o. g. Termin durchzuführen. Als Ersatz für das Prüfungszeugnis ist der aktuelle Studienauszug sowie die Bestätigung der Fachnote in Recht hochzuladen. Im Falle des Bestehens der Prüfung wird das vorläufige Prüfungszeugnis im September 2015 den Anmeldeunterlagen durch die VWA automatisch beigefügt und an die Kooperationspartner weitergeleitet. Nachweise über Art und Dauer der bisherigen beruflichen Tätigkeiten durch Arbeitszeugnisse bzw. eine durch den derzeitigen Arbeitgeber bestätigte aktuelle Tätigkeitsbeschreibung. Nach Abschluss der Online-Anmeldung sind die zugesandte Bestätigungs- sowie alle in Dateiform hochgeladenen Nachweise in zweifacher Ausfertigung auszudrucken und versehen mit Datum und Unterschrift auf der bis 13. Juli 2015 bei der Württembergischen VWA in Stuttgart (Postfach , Stuttgart) zusätzlich schriftlich einzureichen. Einschreibung bei der Fachhochschule Südwestfalen Die Unterlagen werden nach einer Vorprüfung von der VWA gesammelt an die FH Südwestfalen weitergeleitet. Über einen Online-Link, der zu einem späteren Zeitpunkt noch bekannt gegeben wird, ist vom Studierenden dann in der Zeit von Anfang September bis spätestens 15. Oktober 2015 zusätzlich die Einschreibung direkt bei der FH Südwestfalen vorzunehmen. Die o. g. Nachweise müssen aus formalen Gründen nach Anforderung noch in beglaubigter Form bei der FH Südwestfalen eingereicht werden. Die Studienplätze werden nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen und fristgerechter Einschreibung vergeben. 9

11 Rücktritt / Kündigungsmöglichkeit / verspätete Einschreibung Ein Rücktritt muss gegenüber der VWA schriftlich erklärt werden. Bei Nichtteilnahme ohne vorherigen Rücktritt bleibt der Anspruch auf die volle Studiengebühr bestehen. Nach verbindlicher Anmeldung und erteilter Zulassungsbestätigung durch die VWA ist bei einem Rücktritt bis zwei Wochen vor Beginn des 1. Semesters eine Rücktrittsgebühr von 10 % der Studiengebühr für das Semester zu entrichten. Bei einem Rücktritt bis Ende der zweiten Woche nach Beginn des Studiengangs wird eine Rücktrittsgebühr von 20 % der Studiengebühr für das Semester erhoben. Danach ist eine Kündigung des Bachelor-Anschlussstudiums in schriftlicher Form unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Wochen jeweils zum Quartalsende möglich. Für Zeiträume, die nach dem Termin liegen, zu dem die Kündigung wirksam wird, werden keine Studiengebühren mehr in Rechnung gestellt. Erfolgt die Einschreibung bei der FH Südwestfalen nach Ablauf der regulären Einschreibungsfrist, wird von der Hochschule eine Säumnisgebühr von 100,-- erhoben, die dem Studierenden von der Württembergischen VWA in Rechnung gestellt und an die FH Südwestfalen weitergeleitet wird. Anschlussstudium zum Master Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelor-Anschlussstudiums besteht für die Absolventinnen und Absolventen zusätzlich die Möglichkeit, einen Masterabschluss zu erwerben. Die Württembergische VWA bietet hierfür in Kooperation mit der Hochschule Pforzheim den berufsbegleitenden Studiengang Master of Business Administration (MBA) in Management an. Nähere Informationen zum Masterangebot sind auf unserer Homepage unter erhältlich. Ansprechpartner Information und Anmeldung Konzeption und Beratung Anja Walz Daniel Scheible D BW 100 REV 03 04/2015 Württembergische VWA, Wolframstraße 32, Stuttgart 10

12 Anerkennung außerhochschulischer Englischzertifikate für Business English und Business English: Professional an der FH Südwestfalen, Fachbereich I&W, Meschede: BEC Business English Certificate (Cambridge), Higher A = 1,0 B = 1,3 C = 1,7 BEC Business English Certificate (Cambridge), Vantage A = 1,7 B = 2,3 C = 3,0 TOEIC Test of English for International Communication (ETS) Punkte = 1, Punkte = 1, Punkte = 1, Punkte = 2, Punkte = 2, Punkte = 2, Punkte = 3,0 LCCI English for Business, Level 3, Pass TELC English B1 Business (nur 2 ECTS anrechenbar) With Distinction = 1,0 With Merit = 1,3 Pass = 2, Punkte = 1, Punkte = 2, Punkte = 3,0 IHK Fremdsprachlicher Korrespondent Notenübernahme 1:1 IHK Fremdsprachenkaufmann/-frau Notenübernahme 1:1 IHK Zusatzqualifikation Englisch: KMK-Level III, B2 Vantage oder höher (C1, C2) Punkte = 1, Punkte = 1, Punkte = 1, Punkte = 2, Punkte = 2, Punkte = 2, Punkte = 3,0 KMK-Fremdsprachenzertifikat Stufe III (Schriftliche Prüfung - Nur für 2 ECTS anrechenbar) Punkte = 1, Punkte = 2, Punkte = 2,3 Neil Davie Stand:

13 Bachelor-Anschlussstudium für Betriebswirte (VWA) Ablaufplan 2015/2016 in Stuttgart Tag Datum Zeit Veranstaltung / Termin in Stuttgart Dozent/in 1. Semester Do :45-21:00 Einführungsveranstaltung mit Hinweisen zum organisatorischen Ablauf und zum wissenschaftlichen Arbeiten zugleich Beginn Erstellung der Praxisberichte Vertreter von VWA + Kooperationspartner Mo :45-21:00 Präsenzveranstaltung Individuelle Führungskompetenzen: Projekt- und Zeitmanagement Neubauer Do :45-21:00 Präsenzveranstaltung Individuelle Führungskompetenzen: Projekt- und Zeitmanagement Neubauer Mo :45-21:00 Präsenzveranstaltung Individuelle Führungskompetenzen: Mitarbeiter- und Teamführung Neubauer Do :45-21:00 Präsenzveranstaltung Individuelle Führungskompetenzen: Mitarbeiter- und Teamführung Neubauer Sa :00-11:00 Klausur Individuelle Führungskompetenzen (60 Minuten Projekt- und Zeitmanagement + 60 Minuten Mitarbeiter- und Teamführung) Mo :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S I (1. Termin)* Worthington Di :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S II (1. Termin)* Worthington Mo :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S III (1. Termin)* Worthington Di :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S IV (1. Termin)* Worthington Do Abgabe der beiden Praxisberichte Di :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S I (2. Termin)* Worthington Mi :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S II (2. Termin)* Worthington Do * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Fr * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Sa ganztägig Einführungsveranstaltung Wahlpflichtseminare mit Vergabe der Seminararbeiten Troßmann+Hadwich Mo * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Di * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Mi * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Mi :45-21:00 Präsenzveranstaltung Methodenlehre: Wirtschaftsstatistik* Hettich Di :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S III (2. Termin)* Worthington Mi :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S IV (2. Termin)* Worthington Mo :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S I (3. Termin)* Worthington Stand: Änderungen bleiben vorbehalten Seite 1 von 5

14 Tag Datum Zeit Veranstaltung / Termin in Stuttgart Dozent/in Di :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S II (3. Termin)* Worthington Mi :45-21:00 Präsenzveranstaltung Methodenlehre: Wirtschaftsstatistik* Hettich Mo :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S III (3. Termin)* Worthington Di :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S IV (3. Termin)* Worthington Mo :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S I (4. Termin)* Worthington Di :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S II (4. Termin)* Worthington Di :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S III (4. Termin)* Worthington Mi :45-21:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe S IV (4. Termin)* Worthington 2. Semester Sa :00-11:00 Klausur Methodenlehre und Fremdsprache (60 Minuten Wirtschaftsstatistik + 60 Minuten Wirtschaftsenglisch) Mo Abgabe der beiden Seminararbeiten Fr * ganztägig Wahlpflichtseminare: Gruppenpräsentationen der Seminararbeiten Sa * ganztägig Wahlpflichtseminare: Gruppenpräsentationen der Seminararbeiten Mo Beginn Erstellung der Bachelorarbeit Mo Abgabe der Bachelorarbeit * Die markierten Termine von bis und am 10./ sowie die Termine in Wirtschaftsenglisch und Wirtschaftsstatistik stehen insofern unter Vorbehalt, als sich hier in Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl und den beteiligten Dozenten / Prüfern noch terminliche Änderungen ergeben können! Dozenten und Prüfer sowie Studien- und Veranstaltungsorte: siehe S. 5 des Ablaufplans Stand: Änderungen bleiben vorbehalten Seite 2 von 5

15 Bachelor-Anschlussstudium für Betriebswirte (VWA) Ablaufplan 2015/2016 in Ulm Bitte beachten: Die Präsenztermine und Klausuren zu Individuelle Führungskompetenzen (Projekt- und Zeitmanagement / Mitarbeiter- und Teamführung) sowie Methodenlehre und Fremdsprache (Wirtschaftsstatistik / Wirtschaftsenglisch) werden bei ausreichender Nachfrage zusätzlich in Ulm durchgeführt. Die Einführungsveranstaltungen zum Studium ( ) und zu den Wahlpflichtseminaren mit Vergabe der Seminararbeiten ( ), die Einzelpräsentationen der Praxisberichte ( bis ) sowie die Wahlpflichtseminare (10./ ) finden jedoch zentral in Stuttgart statt! Tag Datum Zeit Veranstaltung / Termin in Ulm Dozent/in 1. Semester Do :45-21:00 Einführungsveranstaltung mit Hinweisen zum organisatorischen Ablauf und zum wissenschaftlichen Arbeiten zugleich Beginn Erstellung der Praxisberichte Vertreter von VWA + Kooperationspartner Sa :00-16:00 Präsenzveranstaltung Individuelle Führungskompetenzen: Projekt- und Zeitmanagement Neubauer Sa :00-16:00 Präsenzveranstaltung Individuelle Führungskompetenzen: Mitarbeiter- und Teamführung Neubauer Sa :00-11:00 Klausur Individuelle Führungskompetenzen (60 Minuten Projekt- und Zeitmanagement + 60 Minuten Mitarbeiter- und Teamführung) Do Abgabe der beiden Praxisberichte Fr :30-21:15 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe UL I (1. Termin)* Worthington Sa :00-16:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe UL II (1. Termin)* Worthington Do * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Fr * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Sa ganztägig Einführungsveranstaltung Wahlpflichtseminare mit Vergabe der Seminararbeiten Troßmann+Hadwich Mo * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Di * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Mi * ganztägig Einzelpräsentationen der Praxisberichte Fr :45-21:00 Präsenzveranstaltung Methodenlehre: Wirtschaftsstatistik* Hettich Sa :00-12:15 Präsenzveranstaltung Methodenlehre: Wirtschaftsstatistik* Hettich Fr :30-21:15 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe UL II (2. Termin)* Worthington Sa :00-16:00 Präsenzveranstaltung Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Gruppe UL I (2. Termin)* Worthington Stand: Änderungen bleiben vorbehalten Seite 3 von 5

16 Tag Datum Zeit Veranstaltung / Termin in Ulm Dozent/in 2. Semester Sa :00-11:00 Klausur Methodenlehre und Fremdsprache (60 Minuten Wirtschaftsstatistik + 60 Minuten Wirtschaftsenglisch) Mo Abgabe der beiden Seminararbeiten Fr * ganztägig Wahlpflichtseminare: Gruppenpräsentationen der Seminararbeiten Sa * ganztägig Wahlpflichtseminare: Gruppenpräsentationen der Seminararbeiten Mo Beginn Erstellung der Bachelorarbeit Mo Abgabe der Bachelorarbeit * Die markierten Termine von bis und am 10./ sowie die Termine in Wirtschaftsenglisch und Wirtschaftsstatistik stehen insofern unter Vorbehalt, als sich hier in Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl und den beteiligten Dozenten / Prüfern noch terminliche Änderungen ergeben können! Dozenten und Prüfer sowie Studien- und Veranstaltungsorte: siehe S. 5 des Ablaufplans Stand: Änderungen bleiben vorbehalten Seite 4 von 5

17 Dozenten und Prüfer Die Präsenzveranstaltungen werden von folgenden Dozenten durchgeführt, die auch die Aufgabenstellung und Korrektur der betreffenden Klausuren bzw. die Betreuung der Seminararbeiten vornehmen: Veranstaltungen Dozenten und Prüfer Individuelle Führungskompetenzen: Professorin Dr. Gunda Neubauer, Hochschule Nürtingen-Geislingen Projekt- und Zeitmanagement / Mitarbeiter und Teamführung Methodenlehre: Wirtschaftsstatistik Fremdsprache: Wirtschaftsenglisch Wahlpflichtseminare (Seminararbeiten): - Rechnungswesen und Controlling - Marketing und Allgemeine Unternehmensführung Studien- und Veranstaltungsorte Professor Dr. Günter Hettich, VWA-Hochschule für berufsbegleitendes Studium Paul Worthington, Hochschule Reutlingen - ESB Business School Professor Dr. Ernst Troßmann, Universität Hohenheim Professor Dr. Karsten Hadwich, Universität Hohenheim + weitere Professoren von Universitäten und Hochschulen Die Präsenzveranstaltungen und Klausuren finden sofern nichts anderes bekannt gegeben wird an folgenden Veranstaltungsorten statt: Studienorte Veranstaltungsorte Stuttgart Ulm CVJM Stuttgart, Büchsenstr. 37, Stuttgart ( , Individuelle Führungskompetenzen, Einführungsveranstaltung Wahlpflichtseminare) VWA-Haus, Wolframstr. 32, Stuttgart (Wirtschaftsenglisch, Wirtschaftsstatistik, Einzelpräsentationen der Praxisberichte, Wahlpflichtseminare) Universität Stuttgart, Breitscheidstr. 2 A, Stuttgart (Klausuren) CVJM Stuttgart, Büchsenstr. 37, Stuttgart ( , Einführungsveranstaltung Wahlpflichtseminare) Hochschule Ulm, Prittwitzstr. 10, Ulm (Individuelle Führungskompetenzen, Wirtschaftsenglisch, Wirtschaftsstatistik, Klausuren) VWA-Haus, Wolframstr. 32, Stuttgart (Einzelpräsentationen der Praxisberichte, Wahlpflichtseminare) Stand: Änderungen bleiben vorbehalten Seite 5 von 5

18 Bachelor-Prüfungsordnung des dualen Studiengangs Betriebswirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen in Kooperation mit der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hellweg-Sauerland GmbH vom 27. Juni

19 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz HG) vom 31. Oktober 2006 (GV.NRW. S. 474), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Mai 2013 (GV.NRW. S. 272), hat die Fachhochschule Südwestfalen die folgende Bachelor-Prüfungsordnung erlassen: INHALTSÜBERSICHT I. Allgemeines 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums; Zweck der Prüfung; Hochschulgrad 3 Studienvoraussetzungen 4 Beginn, Dauer, Aufbau und Umfang des Studiums 5 Prüfungsausschuss 6 Prüfende und Beisitzende 7 Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen 8 Bewertung von Prüfungsleistungen, Credits (Anrechnungspunkte) 9 Wiederholung von Prüfungsleistungen 10 Kompensation 11 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß II. Modulprüfungen und Teilnahmebescheinigungen 12 Ziel, Umfang und Form der Modulprüfungen 13 Zulassung zu Modulprüfungen 14 Durchführung von Modulprüfungen 15 Klausurarbeiten 15a Klausurarbeiten im Antwortwahlverfahren 16 Mündliche Prüfungen 17 Hausarbeiten 18 Kombinationsprüfungen 19 Projektarbeiten 20 Teilnahmebescheinigungen III. Das Studium 21 Umfang und Abschluss des Studiums 22 Umfang und Inhalt der Bachelorarbeit 23 Zulassung zur Bachelorarbeit 24 Durchführung und Bewertung der Bachelorarbeit 25 Kolloquium 2

20 IV. Ergebnis der Bachelorprüfung 26 Ergebnis der Bachelorprüfung 27 Bildung der Gesamtnote, Zeugnis und Bachelorurkunde 28 Zusatzmodule V. Schlussbestimmungen 29 Einsicht in die Prüfungsakten 30 Ungültigkeit von Prüfungen 31 In-Kraft-Treten, Übergangsregelung und Veröffentlichung Anlage Anlage 1 Katalog der Pflichtmodule und Zuordnung der Credits 3

21 I. ALLGEMEINES 1 Geltungsbereich (1) Diese Prüfungsordnung gilt für die Bachelorprüfung im dualen Studiengang Betriebswirtschaft mit Abschluss Bachelor of Arts der Fachhochschule Südwestfalen, Fachbereich Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, in Kooperation mit der Verwaltungsund Wirtschaftsakademie Hellweg-Sauerland GmbH in Arnsberg. Grundlage des Studiengangs ist der Kooperationsvertrag der Fachhochschule Südwestfalen mit der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hellweg-Sauerland vom (2) Diese Prüfungsordnung kann durch eine Studienordnung für den dualen Bachelor- Studiengang Betriebswirtschaft ergänzt werden, die Inhalt und Aufbau des Studiums unter Berücksichtigung der fachlichen und hochschuldidaktischen Entwicklung und der Anforderungen der beruflichen Praxis regelt. 2 Ziel des Studiums; Zweck der Prüfung; Hochschulgrad (1) Die Bachelorprüfung bildet den berufsqualifizierenden Abschluss des Studiums im dualen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft. (2) Das zur Bachelorprüfung führende Studium soll unter Beachtung der allgemeinen Studienziele ( 58 HG) auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden sowohl theoretische als auch anwendungsbezogene Inhalte des Studienfachs vermitteln und dazu befähigen, Vorgänge und Probleme aus dem Berufsfeld der Betriebswirtschaft zu analysieren, praxisgerechte Lösungen zu erarbeiten und dabei auch außerfachliche Bezüge zu beachten. Das Studium soll die schöpferischen und gestalterischen Fähigkeiten der Studierenden entwickeln und sie auf die Bachelorprüfung vorbereiten. (3) Durch die Bachelorprüfung soll festgestellt werden, ob die Studierenden die für eine selbstständige Tätigkeit im Beruf notwendigen Fachkenntnisse erworben haben und befähigt sind, auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden selbstständig und erfolgreich zu arbeiten. (4) Aufgrund der bestandenen Bachelorprüfung wird der Hochschulgrad Bachelor of Arts, Kurzform B. A. verliehen. 3 Studienvoraussetzungen Als Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums im dualen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft wird die Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung (Qualifikation gemäß 49 HG) gefordert. Diese kann durch einen Hochschulzugang als in der beruflichen Bildung Qualifizierte/er gemäß der Ordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte an der Fachhochschule Südwestfalen ersetzt werden. 4 Beginn, Dauer, Aufbau und Umfang des Studiums (1) Das Studium hat eine Regelstudienzeit von sieben Semestern. Der Studienplan wird so gestaltet, dass der berufsqualifizierende Abschluss innerhalb der Regelstudienzeit erworben werden kann. Die Prüfungsverfahren werden so gestaltet, dass die Inanspruchnahme der gesetzlichen Mutterschutzfristen und der Fristen der Elternzeit ermöglicht wird. Ausfallzeiten durch die Pflege eines Ehegatten, eines eingetragenen Lebenspartners oder eines in gerader 4

22 Linie Verwandten oder ersten Grades Verschwägerten, wenn diese oder dieser pflegebedürftig ist, werden berücksichtigt. Für Studierende mit einer chronischen Krankheit oder einer Behinderung im Sinne von 2 Absatz 1 SGB IX legt der Prüfungsausschuss die in dieser Prüfungsordnung geregelten Prüfungsbedingungen auf Antrag der oder des Studierenden unter Berücksichtigung nachteilsausgleichender Regelungen und unter Berücksichtigung des Einzelfalls fest. (2) Das Studium setzt sich aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen zusammen. Pflichtmodule sind für alle Studierenden verbindlich, Wahlpflichtmodule werden aus angebotenen Seminaren ausgewählt. Das Studium umfasst 180 Credits, davon Pflichtmodule gemäß Anlage 1 im Umfang von 144 Credits, Wahlpflichtmodule im Umfang von 20 Credits, die Bachelorarbeit im Umfang von 12 Credits sowie das Kolloquium im Umfang von 4 Credits. 5 Prüfungsausschuss (1) Für die Organisation der Prüfungen und die durch diese Prüfungsordnung zugewiesenen Aufgaben ist ein Prüfungsausschuss zu bilden; die Verantwortung der Dekanin oder des Dekans gemäß 27 Abs. 1 Satz 2 HG bleibt unberührt. Der Prüfungsausschuss ist Behörde im Sinne des Verwaltungsverfahrens- und des Verwaltungsprozessrechts. Er besteht aus a) vier Mitgliedern der Professorenschaft, darunter einem vorsitzenden Mitglied und einem stellvertretend vorsitzenden Mitglied, b) einer oder einem Angehörigen der Gruppe der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemäß 11 Abs. 1 Nr. 2 HG sowie c) zwei Studierenden. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses werden vom Fachbereichsrat des Fachbereichs Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften nach Gruppen gewählt. Der Fachbereichsrat wählt aus dem Kreis der Professorenschaft das vorsitzende und das stellvertretend vorsitzende Mitglied. Die Amtszeit der hauptberuflich an der Hochschule tätigen Mitglieder beträgt vier Jahre, die der studentischen Mitglieder ein Jahr. Wiederwahl ist zulässig. Bei Ausscheiden einzelner Mitglieder erfolgt eine Nachwahl. (3) Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden, und sorgt für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen. Er ist insbesondere zuständig für die Entscheidung über Widersprüche gegen in Prüfungsverfahren getroffene Entscheidungen. Er berichtet regelmäßig dem Fachbereich über die Entwicklung der Prüfungen und der Studienzeiten und gibt Anregungen zur Reform des Studienplans, der Studienordnung und der Prüfungsordnung. (4) Der Prüfungsausschuss kann die Erledigung seiner Aufgaben (z. B. die Zulassung zu den Prüfungen sowie die Bestellung der Prüfenden und Beisitzenden) für alle Regelfälle mit Ausnahme der Entscheidung über Widersprüche auf die oder den Vorsitzenden des Koordinations- und Evaluierungsausschuss ( 4 des Kooperationsvertrages) übertragen. (5) Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn neben dem vorsitzenden Mitglied oder dessen Stellvertretung und zwei Mitgliedern der Professorenschaft mindestens ein weiteres stimmberechtigtes Mitglied anwesend ist. Er beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des vorsitzenden Mitglieds bzw. bei dessen Abwesenheit die Stimme der Stellvertretung. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses aus der Gruppe der Studierenden wirken bei pädagogisch-wissenschaftlichen Entscheidungen, insbesondere bei der Anrechnung oder sonstigen Beurteilung von Studien- und 5

23 Prüfungsleistungen und der Bestellung von Prüfenden und Beisitzenden, nicht mit. An der Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten, die die Festlegung von Prüfungsaufgaben oder ihre eigene Prüfung betreffen, nehmen die studentischen Mitglieder des Prüfungsausschusses nicht teil. (5) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben das Recht, bei der Abnahme der Prüfungen anwesend zu sein; ausgenommen sind studentische Mitglieder, die sich am selben Tag der gleichen Prüfung zu unterziehen haben. (6) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses und deren Stellvertretende unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zur Verschwiegenheit zu verpflichten. (7) Belastende Entscheidungen des Prüfungsausschusses sind den betroffenen Studierenden unverzüglich schriftlich mitzuteilen und zu begründen. Ihnen ist vorher rechtliches Gehör zu gewähren. 2 Abs. 3 Nr. 3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein- Westfalen, insbesondere über die Ausnahme von der Anhörungs- und Begründungspflicht bei Beurteilungen wissenschaftlicher und künstlerischer Art, bleibt unberührt. 6 Prüfende und Beisitzende (1) Der Prüfungsausschuss bestellt die Prüfenden und die Beisitzenden. Es darf nur bestellt werden, wer mindestens die entsprechende Bachelorprüfung oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt oder eine vergleichbare Qualifikation erworben hat. Prüfende müssen, sofern nicht zwingende Gründe eine Abweichung erfordern, eine einschlägige selbstständige Lehrtätigkeit ausgeübt haben. Sind mehrere Prüfende zu bestellen, soll mindestens eine prüfende Person in dem betreffenden Prüfungsfach gelehrt haben. Die Prüfenden sind in ihrer Prüfungstätigkeit unabhängig. (2) Das vorsitzende Mitglied des Prüfungsausschusses sorgt dafür, dass dem Prüfling die Namen der Prüfenden in der Regel spätestens zwei Wochen vor der Prüfung bekannt gegeben werden. Die Bekanntmachung durch Aushang ist ausreichend. (3) Die oder der zu Prüfende kann Vorschläge zur Betreuung der Bachelorarbeit machen. Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die entsprechenden Verpflichtungen möglichst gleichmäßig auf die Prüfenden verteilt werden. Näheres zur Bachelorarbeit regelt Abschnitt III. (4) Die Prüfenden und Beisitzenden unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zur Verschwiegenheit zu verpflichten. 7 Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen (1) Auf das Studium und die Prüfungen des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft werden von Amts wegen angerechnet: a) Studien- und Prüfungsleistungen, die in demselben Studiengang an Hochschulen im Geltungsbereich des Grundgesetzes erbracht wurden, oder in einem identischen Modul in einem anderen Studiengang des Fachbereichs Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften erbracht wurden, 6

24 b) gleichwertige Studien- und Prüfungsleistungen, die in anderen Studiengängen an Hochschulen sowie in Bachelor-Studiengängen an staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademien im Geltungsbereich des Grundgesetzes erbracht wurden. (2) Auf das Studium und die Prüfungen des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft können auf Antrag angerechnet werden: a) gleichwertige Studien- und Prüfungsleistungen, die an Hochschulen außerhalb des Geltungsbereichs des Grundgesetzes erbracht wurden, b) gleichwertige Studien- und Prüfungsleistungen, die in Diplomstudiengängen an staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademien erbracht wurden. Die notwendigen Feststellungen trifft der Prüfungsausschuss. (3) Eine Gleichwertigkeit im Sinne von Absatz 1 und 2 liegt vor, sofern im Hinblick auf den Kompetenzerwerb nicht ein wesentlicher Unterschied zwischen den erbrachten und den zu ersetzenden Leistungen besteht. Die Hochschule hat eine Nichtanrechnung zu begründen und die begründenden Tatsachen nachzuweisen. (4) Für Studienleistungen, die in einem weiterbildenden Studium erbracht worden sind, oder Studien- und Prüfungsleistungen, die in einem staatlich anerkannten Fernstudium erbracht worden sind, gelten die vorstehenden Bestimmungen entsprechend. Bei der Feststellung der Gleichwertigkeit sind gemeinsame Beschlüsse der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz zu beachten. (5) Vereinbarungen über die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen im learning agreement im Rahmen des European Credit Transfer Systems sind verbindlich. (6) Vor Aufnahme des Studiums bereits erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen von Jungstudierenden gemäß 48 Abs. 6 HG werden auf Antrag angerechnet. (7) Auf Antrag kann die Hochschule sonstige Kenntnisse und Qualifikationen auf der Grundlage vorgelegter Unterlagen auf den Studiengang anrechnen. Prüfungsleistungen im Umfang von mindestens 60 Credits müssen an der Fachhochschule Südwestfalen erbracht werden. (8) Über die Anrechnung nach den Absätzen 1 bis 7 entscheidet der Prüfungsausschuss, im Zweifelsfall nach Anhörung von für die Fächer zuständigen Prüfenden. (9) Die Bestimmungen der Absätze 1 und 2 sind entsprechend auf Feststellungen im Rahmen der Einstufungsprüfung gemäß der Ordnung zur Regelung und der Einstufungsprüfung für die Studiengänge der Fachhochschule Südwestfalen anzuwenden. Das Nähere über Art, Form und Umfang der Einstufungsprüfung ist in der Ordnung zur Regelung der Einstufungsprüfung für die Studiengänge der Fachhochschule Südwestfalen geregelt. 8 Bewertung von Prüfungsleistungen, Credits (Anrechnungspunkte) (1) Prüfungsleistungen sind durch Noten differenziert zu beurteilen. Die Noten für die einzelnen Prüfungsleistungen werden von den jeweiligen Prüfenden festgesetzt. (2) Sind mehrere Prüfende an einer Prüfung beteiligt, so bewerten sie die gesamte Prüfungsleistung gemeinsam, sofern nicht nachfolgend etwas anderes bestimmt ist. Bei nicht übereinstimmender Beurteilung ergibt sich die Note aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbewertungen. 7

25 (3) Für die Bewertung der Prüfungsleistungen sind folgende Noten zu verwenden: 1,0; 1,3 = sehr gut = eine hervorragende Leistung; 1,7; 2,0; 2,3 = gut = eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt; 2,7; 3,0; 3,3 = befriedigend = eine Leistung, die den durchschnittlichen Anforderungen entspricht; 3,7; 4,0 = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt; 5,0 = nicht ausreichend = eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht genügt. (4) Für jede mit mindestens als ausreichend bewertete Prüfungsleistung werden Credits nach Maßgabe der Anlagen 1 und 2 vergeben. (5) Bei der Bildung von Noten aus Einzelnoten wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. Die Bewertungen zu den Noten lauten: Bis 1,5 = sehr gut, 1,6 bis 2,5 = gut, 2,6 bis 3,5 = befriedigend, 3,6 bis 4,0 = ausreichend, über 4,0 = nicht ausreichend. 9 Wiederholung von Prüfungsleistungen (1) Modulprüfungen, die nicht bestanden sind oder als nicht bestanden gelten, können zweimal wiederholt werden. Bei nicht bestandenen Modulprüfungen in Form einer Projektarbeit oder einer Hausarbeit muss jeweils ein neues Projekt bzw. eine neue Hausarbeit bearbeitet werden. (2) Hinsichtlich der Wiederholungsmöglichkeiten von Teilprüfungen in einzelnen Modulen gilt abweichend von Absatz 1 folgendes: Ist die Durchschnittsnote aller Teilprüfungen eines Moduls mindestens ausreichend" (4,0) und ist nur eine Teilprüfung mit nicht ausreichend" (5,0) bewertet worden, gilt das Modul als bestanden. Ist die Durchschnittsnote aller Teilprüfungen eines Moduls nicht mindestens ausreichend" (4,0) oder ist mehr als eine Teilprüfung mit "nicht ausreichend" bewertet worden, dürfen die nicht bestandenen Teilprüfungen zweimal wiederholt werden. Die Wiederholung der Teilprüfungen soll in dem auf die Ermittlung der Modulnote folgenden Semester stattfinden. Die Note eines Moduls ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Noten aller darin enthaltenen Teilprüfungen; 8 Abs. 5 gilt entsprechend. (3) Die Bachelorarbeit und das Kolloquium können bei nicht ausreichender" Leistung einmal wiederholt werden. (4) Eine mindestens als ausreichend bewertete Modulprüfung oder Teilprüfung kann nicht wiederholt werden. 8

26 10 Kompensation Es ist den Studierenden einmal im Studium gestattet, ein durch Antrag auf Zulassung zur Prüfung bereits festgelegtes Wahlpflichtmodul auszutauschen, wenn die Prüfung in diesem Modul mindestens einmal oder auch endgültig nicht bestanden wurde. Dafür muss ein schriftlicher Antrag an den Prüfungsausschuss gerichtet werden. 11 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß (1) Erscheint ein Prüfling ohne triftigen Grund nicht zu einer Prüfung, tritt ohne triftigen Grund nach Beginn der Prüfung zurück oder erbringt bis zum Ablauf der Prüfung keine bewertbare Prüfungsleistung, wird die Prüfung als nicht ausreichend (5,0) bewertet. (2) Wird geltend gemacht, dass für einen Rücktritt oder ein Versäumnis triftige Gründe vorliegen, so müssen diese dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit wird die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangt. Werden die Gründe vom Prüfungsausschuss anerkannt, so gilt die Prüfung in dem betroffenen Modul als nicht unternommen. (3) Versucht eine Kandidatin oder ein Kandidat, das Ergebnis einer Prüfungsleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, kann - je nach Schwere des Täuschungsversuchs - die betreffende Prüfung als "nicht ausreichend" (5,0) bewertet werden. Studierende, die den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stören, können von den jeweiligen Prüfenden oder Aufsichtführenden von der Fortsetzung der Prüfungsleistung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die betreffende Prüfungsleistung als "nicht ausreichend" (5,0) bewertet. Die Gründe für den Ausschluss sind aktenkundig zu machen. Wird die Kandidatin oder der Kandidat von der weiteren Erbringung einer Prüfungsleistung ausgeschlossen, so kann sie oder er verlangen, dass diese Entscheidung vom Prüfungsausschuss überprüft wird. Dies gilt entsprechend bei Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel. II. MODULPRÜFUNGEN UND TEILNAHMEBESCHEINIGUNGEN 12 Ziel, Umfang und Form der Modulprüfungen (1) Eine Modulprüfung ist eine studienbegleitende Prüfungsleistung in einem gemäß der Prüfungsordnung vorgesehenen Modul in der Regel in Form einer Klausurarbeit ( 15), einer Klausurarbeit im Antwortwahlverfahren ( 15a), einer mündlichen Prüfung ( 16), einer schriftlichen Hausarbeit ( 17), einer Kombination aus den vorgenannten Prüfungsformen ( 18) oder einer Projektarbeit ( 19). (2) In den Modulprüfungen soll festgestellt werden, ob die Studierenden Inhalt und Methoden der Prüfungsfächer in den wesentlichen Zusammenhängen beherrschen und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten selbstständig anwenden können. (3) Der Prüfungsausschuss legt in der Regel mindestens vier Wochen vor einem Prüfungstermin die Prüfungsform und im Fall einer Klausurarbeit oder einer Klausurarbeit im Antwortwahlverfahren deren Bearbeitungszeit im Benehmen mit den Prüfenden für alle Kandidatinnen und Kandidaten der jeweiligen Modulprüfung einheitlich und verbindlich fest. (4) Prüfungsleistungen in einer Modulprüfung können durch gleichwertige Leistungen in einer Einstufungsprüfung gemäß der Ordnung zur Regelung der Einstufungsprüfung für die 9

27 Studiengänge der Fachhochschule Südwestfalen ersetzt werden. Dies gilt nicht für die Modulprüfungen, die nach der Prüfungsordnung Bestandteil des sechsten Fachsemesters sind. (5) Eine Modulprüfung ist bestanden, wenn sie mindestens als ausreichend bewertet worden ist. 13 Zulassung zu Modulprüfungen (1) Die Zulassung zu Modulprüfungen ist in der Regel über das Online-Verfahren zu beantragen. Dabei sind folgende Fristen einzuhalten: a) Im Falle einer Modulprüfung in Form einer Klausur, einer Klausur im Antwortwahlverfahren oder einer mündlichen Prüfung wird diese Frist vom Prüfungsausschuss festgelegt. b) Im Falle der Modulprüfung in Form einer Hausarbeit ( 17) oder einer Kombinationsprüfung ( 18) beginnt diese Frist vier Wochen nach Beginn der Lehrveranstaltungen des Semesters. (2) Bei der Beantragung der Zulassung zu den Modulprüfungen sind auf Verlangen folgende Unterlagen beizufügen, sofern sie nicht bereits früher vorgelegt wurden: a) eine Erklärung über bisherige Versuche zur Ablegung entsprechender Prüfungen, b) eine Erklärung über bisherige Versuche zur Ablegung einer Bachelorprüfung im gleichen Studiengang, c) im Falle mündlicher Prüfungen eine Erklärung darüber, ob einer Zulassung von Zuhörenden widersprochen wird. Ist es der Kandidatin oder dem Kandidaten nicht möglich, eine nach Satz 1 erforderliche Unterlage in der vorgeschriebenen Weise beizufügen, kann der Prüfungsausschuss gestatten, den Nachweis auf andere Art zu führen. (3) Die Zulassung zu Modulprüfungen in Form einer Projektarbeit ( 19) kann jederzeit beantragt werden. (4) Der Antrag auf Zulassung zu einer Modulprüfung ist verbindlich. Er kann in der Regel über das Online-Verfahren ohne Angabe von Gründen und ohne Anrechnung auf die Zahl der möglichen Prüfungsversuche unter Einhaltung der nachstehend aufgeführten Fristen zurückgenommen werden: a) Bei Modulprüfungen in Form einer Klausurarbeit ( 15), einer Klausurarbeit im Antwortwahlverfahren ( 15a) oder mündlichen Prüfung ( 16) beträgt diese Frist eine Woche vor dem festgesetzten Prüfungstermin. b) Bei Modulprüfungen in Form einer Hausarbeit ( 17), einer Kombinationsprüfung ( 18) oder einer Projektarbeit ( 19) endet diese Frist zwei Wochen nach Ablauf der Frist zur Antragstellung zwecks Zulassung. Ersatzweise kann einmal ein neues Thema verlangt werden. (5) Beantragt eine Kandidatin oder ein Kandidat erstmalig die Zulassung zu einer Prüfung in einem Modul als Wahlpflichtmodul und zieht diesen Antrag nicht fristgerecht zurück, so ist dieses hierdurch verbindlich als Wahlpflichtmodul festgelegt. (6) Zu einer Modulprüfung kann nur zugelassen werden, wer an der Fachhochschule Südwestfalen eingeschrieben oder als Zweithörerin oder Zweithörer zugelassen ist. Die 10

28 Zulassung zu einer Prüfung in einem Wahlpflichtmodul setzt voraus, dass bereits 100 Credits gemäß Anlage 1 erworben sind. (7) Die Zulassung ist zu versagen, wenn a) die in Absatz 6 genannten Voraussetzungen nicht erfüllt sind oder b) die Unterlagen unvollständig sind und nicht bis zu dem vom Prüfungsausschuss festgesetzten Termin ergänzt werden oder c) die Kandidatin oder der Kandidat eine entsprechende Prüfung in einem Fachhochschulstudiengang Betriebswirtschaft endgültig nicht bestanden hat oder im Geltungsbereich des Grundgesetzes die Bachelorprüfung in einem entsprechenden Studiengang endgültig nicht bestanden hat. (8) Über die Zulassung entscheidet der Prüfungsausschuss. 14 Durchführung von Modulprüfungen (1) Die Zeiträume der Modulprüfungen in Form einer Klausurarbeit ( 15), einer Klausurarbeit im Antwortwahlverfahren ( 15a) oder mündlichen Prüfung ( 16) werden vom Prüfungsausschuss festgesetzt und bei Semesterbeginn oder zum Ende des vorhergehenden Semesters bekannt gegeben. (2) Der Prüfungstermin wird rechtzeitig, in der Regel mindestens zwei Wochen vor der betreffenden Prüfung, bekannt gegeben. (3) Die zu Prüfenden haben sich auf Verlangen der Prüfenden oder der aufsichtführenden Person mit einem amtlichen Ausweis mit Lichtbild auszuweisen. (4) Macht ein Studierender / eine Studierende durch ein ärztliches Zeugnis glaubhaft, dass er bzw. sie wegen einer chronischen Krankheit oder einer Behinderung im Sinne von 2 Abs. 1 SGB IX nicht in der Lage ist, die Prüfungsleistungen ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, gestattet der bzw. die Vorsitzende des Prüfungsausschusses die Erbringung gleichwertiger Prüfungsleistungen innerhalb einer verlängerten Bearbeitungszeit oder in einer anderen Form; entsprechendes gilt für Studienleistungen. Bei diesen Entscheidungen ist der bzw. die Behindertenbeauftragte zu beteiligen. (5) Die Bewertung von Modulprüfungen ist den Studierenden in der Regel jeweils nach spätestens sechs Wochen mitzuteilen. 15 Klausurarbeiten (1) Klausurarbeiten sind schriftliche Prüfungen, die unter Aufsicht stattfinden. (2) In den Klausurarbeiten sollen Studierende in begrenzter Zeit mit beschränkten Hilfsmitteln nachweisen, dass sie die Zusammenhänge des Fachgebietes erkennen, spezielle Fragestellungen in diese Zusammenhänge einzuordnen vermögen und auf richtigem Wege zu einer Lösung der fachspezifischen Probleme finden können. Ferner soll festgestellt werden, ob sie in dem betreffenden Fachgebiet über ein breites Grundlagenwissen verfügen. (3) Über die Zulassung der Hilfsmittel, die bei einer Klausurarbeit verwendet werden dürfen, entscheiden die Prüfenden. Eine Liste der zugelassenen Hilfsmittel ist gleichzeitig mit der Ankündigung des Prüfungstermins bekannt zu geben. 11

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