Messekongress»IT für Versicherungsunternehmen«

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1 Messekongress»IT für Versicherungsunternehmen«Leipzig, November 2014 Veranstaltungskonzept Eine Veranstaltung der

2 Inhalt Editorial Messekongress Das Konzept Rückblick 2013 Fachliche Leitung Fachthemen für den Messekongress 2014 Programmentwurf Aktuelle Ausstellerzusagen Veranstaltungsort Ihre Ansprechpartnerin Über die Versicherungsforen Leipzig Forenpartnerschaft Netzwerk & Transfer: Veranstaltungen im kommenden Jahr anknüpfen Sehr geehrte Damen und Herren, im Jahr 2013 fand der Messekongress»IT für Versicherungsunternehmen«bereits zum fünften Mal in Leipzig statt. Mit mehr als 240 Teilnehmern, 36 Vorträgen und 30 Ausstellerunternehmen blieb die Veranstaltung erneut ihrem Konzept treu. Ziel des Messekongresses ist es, einen hochqualitativen Marktplatz sowie eine Diskussionsplattform für den Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen und Trends in der IT von Versicherungsunternehmen bereit zu stellen. Am 11. und 12. November 2014 geht der Messekongress IT nun in die sechste Runde. Um zu bestimmten Themen eine gezielte Diskussion zu ermöglichen, liegt der Fokus der Vorträge und Präsentationen innerhalb der Fach- und Diskussionsforen auf aktuellen Themen der Versicherungs-IT. Dazu laden wir die IT-Verantwortlichen aus Versicherungsunternehmen ein, sich über die neuesten technologischen Entwicklungen und Trends der Branche zu informieren und auszutauschen. Dienstleister im IT-Umfeld erhalten wie gewohnt die Möglichkeit, sich und ihre Leistungen in Form von Messeständen und Projektberichten zu präsentieren. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen den Messekongress»IT für Versicherungsunternehmen«vorstellen. Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie noch mehr über die Veranstaltung erfahren möchten oder bereits konkretes Interesse an einer Beteiligung haben. Ihr Markus Rosenbaum Geschäftsführer, Versicherungsforen Leipzig GmbH Ihr Dr. André Köhler Geschäftsführer, Softwareforen Leipzig GmbH 2

3 Messekongress Das Konzept Zielstellung Das Ziel des Messekongresses ist es, einen Marktplatz für IT-Verantwortliche aus Versicherungsunternehmen und IT-Dienstleister mit dem Fokus auf IT-spezifische Themen in der Versicherungsbranche bereit zu stellen. Die Veranstaltung dient als Plattform, um aktuelle Entwicklungen, Trends und Projekte vorzustellen und zu diskutieren, weitere Marktteilnehmer und ihre Angebote kennenzulernen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Zum sechsten Messekongress»IT für Versicherungsunternehmen«am 11. und 12. November 2014 rechnen wir insgesamt mit über 250 Teilnehmern auf dem IT-Marktplatz. Bestandteile des Messekongresses Der Messekongress setzt sich aus einem Kongress mit einem hochkarätigen fachlichen Vortragsprogramm und einer Ausstellermesse im Foyer des Kongresses zusammen. Neben den Vorträgen im Hauptplenum werden Fach- und Diskussionsforen zu verschiedenen Themen angeboten. Auf diese themenspezifischen Fach- und Diskussionsforen können sich die Teilnehmer je nach Interesse aufteilen, um eine intensivere Diskussion zu führen. Während der beiden Veranstaltungstage besteht ausreichend Zeit, die Aussteller und ihre Dienstleistungen an den Messeständen intensiv kennenzulernen und Gespräche zu führen. Den Ausstellern werden Zeitfenster innerhalb des Kongressprogramms eingerichtet, um ihre Leistungen in Form von Fachvorträgen und Projektberichten zu präsentieren. Die gemeinsame Abendveranstaltung mit allen Messebesuchern, Referenten und Ausstellern gibt die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen sowie Erfahrungen miteinander auszutauschen. Zielgruppe Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Fach- und Führungskräfte aus den IT-Abteilungen von Versicherungsunternehmen. Außerdem sind Interessierte aus den Fachabteilungen eingeladen, die an der Schnittstelle zur IT tätig sind. Dienstleister im IT-Umfeld erhalten die Möglichkeit, sich und ihre Leistungen in Form von Messeständen und Fachvorträgen zu präsentieren. 3

4 Rückblick 2013 Im Rahmen des fünften Messekongresses»IT für Versicherungsunternehmen«erlebten über 240 Teilnehmer einen Kongress mit einem qualitativ hochwertigen fachlichen Vortragsprogramm in Kombination mit einer Ausstellermesse. Während die wissenschaftlichen Beiträge neue Blickwinkel und Denkansätze eröffneten, zeigten die Praxisbeiträge auf, wie konkrete Lösungen für aktuelle Herausforderungen aussehen können. Erfahrungsberichte von Vertretern aus Versicherungsunternehmen und von IT-Dienstleistungsunternehmen lieferten einen Einblick in die Konzeption und die Durchführung von IT-Projekten. Die gemeinsame Abendveranstaltung nutzten alle Teilnehmer, Referenten und Aussteller, um die spannenden Gespräche des Tages in entspannter Atmosphäre fortzuführen. 5. Messekongress im November 2013 im Congress Center Leipzig (CCL) mehr als 240 Teilnehmer 49 Referenten aus Wissenschaft und Praxis in 14 Fach- und Diskussionsforen 30 Aussteller 4

5 Rückblick 2013 Das Programm Keynote-Speaker Fach- und Diskussionsforen (Auszug)»Agilität in digitalen Unternehmen Warum agile Anwendungsentwicklung nur der erste Schritt ist«prof. Dr. Volker Gruhn paluno (The Ruhr Institute for Software Technology), Lehrstuhl für Software Engineering, Universität Duisburg-Essen zu den Themen Versicherungs- Kernsysteme mit Beträgen von Barmenia Versicherungsgruppe HUK-COBURG Öffentliche Versicherung Braunschweig»5 Thesen zur IT Strategie von Versicherungen«Dirk Böhme Leiter IT, ERGO Direkt Versicherungen ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG VPV Versicherungen Innovation durch IT Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering Vertriebsunterstützung BGV / Badische Versicherungen die Bayerische»Magis prodesse quam praeesse Ist die Versicherungs-IT in der Lage, dem Business zu dienen?«agiles IT- Projektmanagement Deutsche Vermögensberatung AG Allianz Deutschland AG Horst Nussbaumer COO, Zürich Beteiligungs-AG BiPRO HanseMerkur Versicherungsgruppe BiPRO e.v. 5

6 Rückblick 2013 Die Aussteller 6

7 Fachliche Leitung Prof. Dr. Volker Gruhn ist Inhaber des Lehrstuhls für Software Engineering an der Universität Duisburg-Essen. Sein Forschungsschwerpunkt in diesem Bereich bezieht sich auf mobile Anwendungen. Anfang der 90er Jahre war Volker Gruhn am Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik tätig und später Mitglied der Geschäftsführung bei einem Softwarehaus der Veba AG. Danach war er Professor für Praktische Informatik am Fachbereich Informatik der Universität Dortmund mit Forschungsschwerpunkten in den Bereichen Entwicklung von e-business-anwendungen und komponentenbasierten Software- Architekturen. Von dort ist er an die Universität Leipzig gewechselt und fungierte als Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Telematik / e-business, welcher von der Deutschen Telekom gestiftet wurde. Er befasste sich hier mit der Forschung im Bereich der Entwicklung mobiler, verteilter Softwaresysteme. Volker Gruhn ist Autor und Co-Autor von rund 250 nationalen und internationalen Veröffentlichungen und Konferenzbeiträgen. Prof. Dr. Volker Gruhn paluno (The Ruhr Institute for Software Technology), Lehrstuhl für Software Engineering, Universität Duisburg-Essen Dr. André Köhler ist Geschäftsführer der 2008 gegründeten Softwareforen Leipzig GmbH. Zuvor studierte er Wirtschaftsinformatik an den Universitäten in Leipzig und Marseille (Frankreich) sowie am Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) in Berlin. Von 2003 an war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Angewandte Telematik/e-Business an der Universität Leipzig tätig, wo er ab 2007 die Abteilung»Prozesse«leitete. In dieser Funktion war er für eine Reihe von IT-Forschungs- und Industrieprojekten verantwortlich, insbesondere aus den Branchen Telekommunikation, Versicherung und Energieversorgung. André Köhler promovierte zum Thema»Mobilität in IT-Systemen und Geschäftsprozessen«und ist Autor und Co-Autor von zahlreichen nationalen und internationalen Veröffentlichungen und Konferenzbeiträgen. Dr. André Köhler Geschäftsführer, Softwareforen Leipzig GmbH 7

8 Fachthemen für den Messekongress 2014 Versicherungsfachliche Kernsysteme: Aktuelle Trends und Migrationsprojekte Bestandsführung Partner Produkt Vertrieb Schaden/Leistung... Umsysteme DMS BI, z.b. im Kontext Solvency II CRM Workflow Inkasso-/Exkasso Softwareentwicklung für Versicherungen Requirements Engineering Architektur Agile Methoden Testen Releasemanagement DevOps IT-Betrieb Virtualisierung Cloud Bring-your-own-device (BYOD) IT-Sicherheit SLA Innovation, Weiterentwicklung, IT-Strategie BPM, Prozessautomatisierung Standardisierung vs. Individualentwicklung Fertigungstiefe Altsysteme ablösen und modernisieren Migration Mobile Systeme Big Data Diese Schwerpunktthemen stehen im Hauptplenum sowie in den themenspezifischen Fachforen im Fokus der Diskussion. Weitere Themenvorschläge nehmen wir gerne entgegen. Partneranbindung BiPRO, Makleranbindung, Maklersoftware, Pools Schadenplattformen Vergleichsportale npa, D elektronische Unterschrift SEPA Management der IT-Organisation IT-Governance IT-Compliance IT-Risikomanagement IT-Portfoliomanagement Architekturmanagement Mitarbeiterqualifikation 8

9 Programmentwurf 1. Kongresstag (Dienstag, 11. November 2014) 2. Kongresstag (Mittwoch, 12. November 2014) Uhr Begrüßung und Agendavorstellung Uhr Fachforum A Fachforum B Fachforum C Uhr Uhr Uhr Keynote-Speaker im Anschluss 2 Elevator Pitches Kaffeepause mit Messebesuch Fachforum A Fachforum B Fachforum C 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag Uhr Uhr 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag Kaffeepause und Messebesuch Keynote-Speaker im Anschluss 2 Elevator Pitches Uhr 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag Mittagspause und Messebesuch (inkl. Demoforen von Ausstellern) Uhr Mittagspause und Messebesuch (inkl. Demoforen von Ausstellern) Uhr Keynote-Speaker im Anschluss 2 Elevator Pitches Uhr Fachforum A Fachforum B 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag Uhr Kaffeepause und Messebesuch 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag Uhr Fachforum A Fachforum B Fachforum C 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag 1. Fachvortrag Uhr Kaffeepause und Messebesuch 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag 2. Fachvortrag ab Uhr Abendveranstaltung mit allen Teilnehmern, Referenten und Ausstellern des Messekongresses Programmänderungen, insb. die Aufteilung des Hauptplenums und der Fachforen, behält sich der Veranstalter vor. 9

10 Aktuelle Ausstellerzusagen

11 Veranstaltungsort Der Messekongress»IT für Versicherungsunternehmen«findet im Congress Center Leipzig (CCL) auf der Leipziger Messe statt. Das Congress Center Leipzig bietet geräumige lichtdurchflutete Foyerflächen, die sich ideal für eine Ausstellermesse eignen. Messestadt Leipzig Leipzigs Tradition als bedeutender Messestandort in Mitteleuropa mit einer der ältesten Messen der Welt geht auf das Jahr 1190 zurück. Zu den wichtigsten Messen des Jahres zählen heute die Leipziger Buchmesse und die Automobil International (AMI). Das neue Messegelände liegt sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt am nördlichen Stadtrand. Mit seiner Lage an zwei Autobahnen (A14 und A9) sowie in nur 10 Minuten Entfernung vom Flughafen Leipzig-Halle ist das CCL aus allen Richtungen sehr gut erreichbar. Eine komfortable Möglichkeit ist auch die Anreise per Bahn. Leipzig ist eine Stadt der kurzen Wege, und das leistungsfähige Netz des öffentlichen Nahverkehrs trägt zum reibungslosen Ablauf bei. Die Vortragsäle befinden sich direkt angrenzend an den Ausstellerflächen. 11

12 Ihre Ansprechpartnerin Wenden Sie sich bitte bei allen Fragen und Anmerkungen zum Messekongress sowie bei Interesse an Ausstellungs- und Präsentationsmöglichkeiten an: Nicole Engel Managerin Team»Veranstaltungen & Seminare«T E Versicherungsforen Leipzig GmbH Hainstraße Leipzig T F E I Dies ist eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Softwareforen Leipzig GmbH. Die Organisation der Veranstaltung und die Rechnungsstellung erfolgt über die Obergesellschaft Leipziger Foren Holding GmbH, Hainstraße 16, Leipzig (Amtsgericht Leipzig HRB 16705, Steuer-Nummer: 231/108/12256, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE ). Stand: Juli

13 Philosophie der Versicherungsforen Leipzig Trends erkennen und Netzwerk leben und Branchenfokussierung und Methodenkompetenz trifft Neutralität wahren und Konsequenzen ableiten Kooperationen fördern fachliche Expertise auf Umsetzungskompetenz unabhängig agieren Durch unsere kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit einerseits und unsere enge Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis andererseits kennen wir die aktuellen Entwicklungen und Trends der Versicherungswirtschaft. Diese wissenschaftlich und fachlich fundierten Erkenntnisse versetzen uns in die Lage, aus den identifizierten Trends für die Branche relevante Konsequenzen abzuleiten und innovative Managementansätze zu entwickeln. Nicht zuletzt leben Forschung und Entwicklung vom gegenseitigen Austausch und von konstruktiven unternehmensübergreifenden Kooperationen. Daher ist es unser Anliegen, ein übergreifendes Netzwerk für den gegenseiteigen Gedanken- und Erfahrungsaustausch innerhalb verschiedener Themengebiete zu schaffen. Ziel dabei ist es, die Kommunikation sowohl zwischen den Praktikern als auch zwischen Praxis und Wissenschaft zu fördern und damit neue Impulse oder auch Anregungen für mögliche Kooperationen zu geben. Nur wer den Markt kennt, kann innovative Lösungsansätze zu aktuellen Fragestellungen der Versicherungswirtschaft entwickeln. In unserer Forschungs- und Projektarbeit bündeln wir fachliche Kompetenzen über alle Wertschöpfungsstufen von Versicherungsunternehmen und übersetzen wissenschaftliche Erkenntnisse in anwendungsorientierte Konzepte und Strategien. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Wissen und die konsequente Anwendung wissenschaftlicher Methoden ist Bestandteil unseres unternehmerischen Handelns. Die Mitarbeiter der Versicherungsforen Leipzig haben eine versicherungswissenschaftliche Ausbildung mit den fachlichen Schwerpunkten Betriebswirtschaft, Recht, Informatik und Mathematik. Dieses Wissen und das Verständnis für den Versicherungsmarkt nutzen wir, um zukunftsweisende Lösungen für die Branche zu entwickeln und zu implementieren. Wir erbringen unsere Dienstleistungen unabhängig und neutral. Es existieren keine Bindungen an einzelne (Rück-) Versicherer oder sonstige Kooperationspartner. Unseren Partnern ist ein vertraulicher und verantwortungsbewusster Umgang mit allen Informationen garantiert. 13

14 Leistungspaket Forenpartnerschaft Überblick über die Leistungsbestandteile Präsentationsleistungen im Netzwerk, u.a.: Platzierung von Fachbeiträgen im Versicherungsforen-Themendossier Unternehmenspräsentation im Newsletter sowie auf der Webseite Veröffentlichung aktueller Veranstaltungen im Veranstaltungskalender Abonnement der 14-täglich erscheinenden Fachpublikation Versicherungsforen-Themendossier durch ALLE Mitarbeiter der Partnerunternehmen Zugriff auf das gesamte Wissensportal für ALLE Mitarbeiter der Partnerunternehmen Vergünstigte Teilnahme an User Groups, Konferenzen, Kongressen und Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen der Versicherungsforen Leipzig Kostenfreie Teilnahme von bis zu zwei Mitarbeitern am Versicherungsforen Partnerkongress (Normalpreis für Nicht-Versicherungsunternehmen 990 EUR zzgl. MwSt.) Ansprechpartner Sabine Müller-Gora Leiterin Partnerbetreuung T +49 (0)341 / F +49 (0)341 / E Bastian Mörstedt Referent Partnerbetreuung T +49 (0)341 / F +49 (0)341 / E 14

15 Partnerunternehmen der Versicherungsforen Leipzig 15

16 Netzwerk & Transfer: Veranstaltungen (Auswahl) 3. Fachkonferenz»Facharchitektur in Versicherungen« September 2014 in Leipzig Themen der Konferenz Ziele und Aufgaben einer Facharchitektur Facharchitektur als Teil der Unternehmensarchitektur Organisatorische und prozessuale Einbettung der Facharchitektur Rollenbild und Aufgaben des Facharchitekten Facharchitektur im Fachbereich vs. Facharchitektur in IT-Projekten Modellerstellung Wie breit und wie tief? Anwendungsszenarien für Facharchitektur Werkzeugunterstützung Kommunikation und Marketing für die Facharchitektur im Unternehmen Nutzen und Mehrwert einer Facharchitektur 4. Fachkonferenz»Mobile IT in der Versicherungswirtschaft Lösungen, Trends und Praxisberichte« Februar 2014 in Leipzig Themen der Konferenz Mobile IT in den Geschäftsprozessen einer Versicherung Zielgruppen und deren Anforderungen Architekturen und technische Umsetzung Erfahrungsberichte zum Einsatz: Was funktioniert gut, was eher nicht? Mobile Services für Versicherungs-Endkunden Geräte- und Plattformvielfalt beim Endkunden Status Quo Versicherungs-Apps Viel Funktionalität in einer App oder viele Apps aus einer Hand? Welche mobilen Services bringen Mehrwert für den Kunden? Erfolgsgeschichten und Berichte zu Hürden und Stolpersteinen Management der mobilen IT im Unternehmen Die Bedeutung mobiler Systeme für die Unternehmens-IT und Anwendungsentwicklung Architekturen für mobile System im Angesicht der explodierenden Plattform- und Gerätevielfalt»Mobile First«als neues Design-Paradigma 16

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