Projekt Natur Pur Award 2007

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1 Projekt Natur Pur Award 2007 Den Klimawandel nicht vergessen, deshalb regionale Produkte essen! Eingereicht von der Klasse 11 BF E1 der Berufsfachschule Ernährung u. Hauswirtschaft der Peter - Behrens - Schule Darmstadt Betreuung: Renate Storm

2 Inhaltsverzeichnis Thema Bearbeitet von: 1. Einleitung Devid Di Certo 2. Supermarktbefragung Mira Hohlmann, Emilia Mirzaie, Suzan Gülec 3. Logo Ewald Mehlmann, Gregor Gehrig, Lisa Sperl, Lucas Dietz 4. Werbekampagne Silke Müller 5. Ergebnisse Ewald Mehlmann, Lucas Dietz 1. Einleitung Wir sind Schülerinnen und Schüler der 11BFE1 aus der Peter-Behrens-Schule in Darmstadt. Unsere Klasse hat sich für das Projekt Natur-Pur-Award interessiert und angemeldet, weil wir es wichtig finden, dass der Klimawandel gestoppt wird und selber etwas dafür tun möchten. Da wir eine Ernährungsklasse sind, haben wir versucht herauszufinden, ob unser Essen und unser Ernährungsverhalten Auswirkungen auf den Kohlendioxid-Ausstoß haben. Dazu haben wir uns zum Beispiel beim Öko-Institut informiert. Um den Kunden zu helfen, auch beim Einkaufen von Nahrungsmitteln etwas für den Klimaschutz zu tun, haben wir uns in Gruppen unterschiedliche Themen ausgedacht. Eine Idee war, mit einem Logo Produkte zu kennzeichnen, die mit geringem Kohlendioxid-Gehalt bei der Herstellung und beim Transport im Laden angeboten werden. Außerdem wollten wir herausbekommen ob in Supermärkten regionale und saisonale Produkte angeboten werden. Dazu wurden Supermärkte befragt. Eine weitere Gruppe hatte die Idee, ein Kochbuch mit regionalen Produkten und Zutaten der Saison zu entwerfen. Viele Menschen wissen wahrscheinlich nicht, welches Gemüse wann Saison hat. Wir wollten für jeden Monat ein Rezept erstellen und allgemeine Tipps geben. Leider sind nicht alle Monate fertig geworden, deshalb geben wir diesen Beitrag nicht ab. Damit Konsumenten darauf aufmerksam werden, dass auch unsere Art von Ernährung zum Klimaschutz beitragen kann, hat eine Gruppe ein Plakat und eine Idee für einen Werbespot entwickelt.

3 2. Supermarktbefragungen Wir haben zuerst überlegt, nach welchen Produkten wir in den Supermärkten fragen sollen. Die Produkte sollten je eine Gruppe vertreten: Gemüse: Obst: Milchprodukte: Kartoffeln, Zwiebeln Äpfel Butter, Ziegenkäse Kartoffeln, Zwiebeln und Äpfel sind im November Produkte der Saison, die auch in unserer Region angebaut werden. Butter und Ziegenkäse gibt es auch aus einer regionalen Molkerei (Hüttenthal im Odenwald) Dann haben wir in 3 Supermärkten und 1 Bio-Supermarkt nachgefragt, woher die Produkte stammen: Ergebnisse der Supermarktumfrage im Nov Supermarkt Kartoffeln Butter Ziegenkäse Zwiebeln Äpfel EDEKA ALDI Ägypten Keiner da Spanien Frankreich ALNATURA Regionale Kartoffeln REWE Regionale Äpfel Neuseeland 3. Logo Unsere Idee war Produkte zu kennzeichnen, die das Klima schützen. Dazu dürfen sie nicht weit transportiert sein. Das sind vor allem Produkte, die aus der Region stammen und die im Moment Saison haben. Zum Beispiel ist es klimaschädlich, zum Weihnachtsessen Erdbeeren und Spargel zu kaufen. Spargel wird um diese Jahreszeit mit dem Flugzeug aus Chile eingeflogen, was viel CO 2 freisetzt. Auf dem Logo ist deshalb ein durchgestrichenes CO 2 zu sehen, außen ein Verbotsschild. Außerdem haben wir uns einen Spruch überlegt, den man mit dem Logo kombinieren kann: Den Klimaschutz nicht vergessen, deshalb regionale Produkte essen!

4 4. Werbekampagne Wir hatten vor, einen Videospot für das Kino zu machen. Unsere Idee war, Gemüse zu filmen, das redet und sagt: Wir sind Klimaschützer, weil wir aus der Region kommen und nicht weit transportiert werden müssen Klimaschutz nicht vergessen deshalb regionale Produkte essen Leider konnten wir den Film nicht fertig machen, weil wir dafür eine teure Software kaufen müssten. Außerdem war unsere Gruppe beim Öko-Institut und hat sich als Experten über die Zusammenhänge zwischen Nahrungsmitteln und Klimagasen informiert. Unsere Ergebnisse dieses Besuches sind nachfolgend zusammengefasst. 5. Ergebnisse Unsere Recherchen für unser Projekt haben folgendes ergeben: Allein das Produzieren und Verarbeiten von Lebensmitteln macht 15 % des Pro-Kopf- Kohlendioxidausstoßes in aus und beträgt damit fast so viel wie der Ausstoß durch Heizungen (18%). Von diesen 15 % ist fast die Hälfte durch Erzeugnisse tierischer Lebensmittel zu verantworten, wobei davon der meiste CO 2 Verbrauch durch Butter- und Käseproduktion verursacht wird. Was ebenfalls ausschlaggebend für den CO 2 Ausstoß bei Lebensmitteln ist, ist der Unterschied zwischen Bio und nicht Bio-Produkten. Im Gegensatz zu den nicht Bioprodukten verbrauchen Bio- Produkte wesentlich weniger CO2 bei der Herstellung, da auf mineralischen Stickstoffdünger verzichtet wird und das Futtermittel nicht energieaufwendig produziert werden muss.

5 Aber am meisten CO 2 in der Lebensmittelindustrie produziert der Transport nach aus dem Ausland mit Flugzeugen, Schiffen oder Lastwagen. Dabei ist das Flugzeug am Umweltschädlichsten, z.b. der Transport von Spargel aus Chile oder von Gemüse aus Amerika. Daher kann der Verbraucher durch den Verzicht auf Produkte, die mit dem Flugzeug importiert wurden, zum Klimaschutz beitragen. Ebenso, wenn ab und zu auf Fleischprodukte verzichtet wird. Unsere Umfragen in den Supermärkten ergaben, dass ein Produkt oft aus ganz anderen Ländern kommen kann. Wir denken, dass durch den Kauf von saisonalen und regionalen Produkten jeder sehr einfach einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Da es aber schwierig ist, zu erkennen, welche Produkte möglichst klimaneutral sind, haben wir ein Logo entworfen, dass es dem Verbraucher erleichtert sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen. Eine Werbekampagne mit Plakaten und einem Kinospot kann helfen den Verbrauchern den Zusammenhang zwischen Einkaufen und Klimaschutz klarzumachen. Zum Schluss bedanken uns vor allem bei Frau Hünecke vom Öko-Institut für die fachliche Beratung. Copyright Peter-Behrens-Schule Darmstadt im Schuljahr 07/08

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