Bevölkerungsprognose 2012 bis 2020/2025

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bevölkerungsprognose 2012 bis 2020/2025"

Transkript

1 Bevölkerungsprognose 2012 bis 2020/2025 für die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und die Städte und Gemeinden des Umlands Schriften zur Stadtentwicklung Heft 112 LANDESHAUPTSTADT HANNOVER

2 Bevölkerungsprognose für die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und die Städte und Gemeinden des Umlands 2012 bis 2020/2025

3 Die Bevölkerungsprognose wurde von einer Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der Verwaltungen der Landeshauptstadt Hannover und der Region Hannover erarbeitet. Der Arbeitsgruppe gehören an: Von der Landeshauptstadt Hannover: Dr. Magdalena Kaiser Bereich Stadtentwicklung M. Blaschke Bereich Stadtentwicklung Hubert Harfst Bereich Wahlen und Statistik Andreas D. Martin Bereich Wahlen und Statistik Von der Region Hannover: Helga S. Gügel Simone Sedenz Uwe Zühlke Team Regionalplanung Team Statistik Team Statistik Die Prognoserechnungen mit dem Programmsystem SIKURS und die Erarbeitung des vorliegenden Bandes erfolgten durch M. Blaschke unter Mitwirkung der Arbeitsgruppe. Herausgegeben von: Region Hannover Landeshauptstadt Hannover Schriften zur Stadtentwicklung Heft 112 Hannover, März 2012

4 Inhalt Seite 1. Einleitung und Zusammenfassung Methodik: Datenbasis und Annahmen Einwohnerentwicklung in den Basisjahren Ergebnisse der Bevölkerungsprognose Ergebnisse für die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und das Umland bis Kleinräumige Ergebnisse der 50 Prognosebezirke der Region Hannover bis Tabellenanhang - 3 -

5 - 4 -

6 1. Einleitung und Zusammenfassung Die Landeshauptstadt Hannover und die Region Hannover erstellen in mehrjährigem Abstand gemeinsam kleinräumige Bevölkerungsprognosen für die 50 Prognosebezirke der Region, die von der Landeshauptstadt gerechnet werden. Die Stadt Hannover wird dabei in 30 Prognosebezirke unterteilt, die 20 Städte und Gemeinden des Umlands bilden jeweils einen Prognosebezirk wurde zuletzt eine Bevölkerungsprognose auf Basis des Einwohnerbestands am veröffentlicht. Kleinräumige Prognosen werden als eine wichtige Grundlage für verschiedene Infrastrukturplanungen benötigt. Gesamtstädtische Prognosen, wie sie beispielsweise der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) für die Landeshauptstadt vorlegt, sind hierfür nicht ausreichend. Die vorliegende Bevölkerungsprognose basiert auf dem Einwohnerstand mit Hauptwohnung am und reicht kleinräumig bis zum Sie umfasst damit auf Ebene der 50 Prognosebezirke acht Prognosejahre. Bis zum , also 13 Prognosejahre umfassend, ist sie aggregiert für die Landeshauptstadt, das Umland und die Region Hannover gerechnet worden. Auf der Grundlage der 50 Prognosebezirke wird von Aussagen für einen längeren Prognosezeitraum abgesehen, da sich auf kleinräumiger Ebene die Unsicherheit von Prognosen deutlich verstärkt. Die Prognoserechnung beruht im Wesentlichen auf der Bevölkerungsentwicklung der letzten Jahre und schreibt diese Entwicklung mit leicht modifizierten Wanderungsannahmen in die Zukunft fort. Im Ergebnis bleibt die Einwohnerzahl in der Region Hannover bis 2025 insgesamt stabil bei 1,1 Mio. (-0,1 %). In der Landeshauptstadt ergibt sich ein Zuwachs um ca Einwohner auf ca (+2,3 %), im Umland ein Rückgang um ca Einwohner auf ca (-2,1 %). Kleinräumig ist die Entwicklung in den 50 Prognosebezirken verschieden, es gibt sowohl innerhalb der Landeshauptstadt als auch im Umland einerseits wachsende, andererseits schrumpfende Gebiete. Die Altersstruktur der Region Hannover zeigt bis 2025 insbesondere deutliche Zunahmen bei älteren Menschen ab 75 Jahre auf. Dabei ist das Wachstum der Zahl der Senioren im Umland stärker als in der Landeshauptstadt. Während im Umland fast alle Altersklassen unter 75 Jahre teilweise deutlich schrumpfen (insgesamt minus 6,1 % bis 2025 bei den unter 75-Jährigen), ist die Entwicklung in der Landeshauptstadt bei den unter 75-Jährigen insgesamt nahezu konstant (+0,9 % bis 2025). Die Bevölkerungsprognose wurde von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe aus der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover erarbeitet und im Bereich Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Hannover mit dem Programmsystem SIKURS berechnet

7 - 6 -

8 2. Methodik: Datenbasis und Annahmen Die zur Prognoseberechnung verwendeten Einwohnerdaten stammen aus den kommunalen Melderegistern und wurden von den Statistikstellen der Landeshauptstadt (für die Einwohnerdaten Hannovers) und der Region Hannover (für die Einwohnerdaten der Umlandstädte und -gemeinden) bereitgestellt. Die Bevölkerungsentwicklung setzt sich aus der natürlichen Entwicklung (Geburten und Sterbefälle) und den Wanderungen (Fortzüge und Zuzüge) zusammen. Datenbasis sind, jeweils differenziert nach Geschlecht und Altersjahren: Einwohner mit Hauptwohnung am 1.1. der Jahre 2007 bis 2012 Geburten und Sterbefälle der Jahre 2008, 2009 und 2010 Wanderungen der Jahre 2007, 2008, 2009 und Auch die im Prognosezeitraum bis angenommene Neubautätigkeit in den Prognosebezirken wurde berücksichtigt, da sie sich nicht unerheblich auf die Bevölkerungsentwicklung und -struktur auswirkt. Die durchschnittliche Lebenserwartung wird als im Prognosezeitraum ansteigend angenommen. Verwendet werden die Sterbetafeln des Statistischen Bundesamts der Basisannahme (L1) der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung. Demnach steigt die Lebenserwartung bei Geburt bis 2025 um ca. 2,5 Jahre an: bei Männern auf ca. 80 Jahre, bei Frauen auf ca. 85 Jahre. Die Zahl der Kinder pro Frau wird als im Zeitverlauf konstant angenommen. Die altersspezifische Geburtenrate betrug in den Basisjahren in der Region Hannover 1,37. Im Umland werden dabei mehr Kinder pro Frau geboren (1,48) als in der Landeshauptstadt Hannover (1,31). Als Basis der Wanderungsannahmen dienen die Wanderungen der vier Jahre 2007 bis Für 2011 lagen zum Zeitpunkt der Berechnung noch keine Wanderungsdaten vor. Es wurden drei Prognosevarianten berechnet, die sich in den Wanderungsannahmen unterscheiden: Die Nullvariante ohne Wanderungen (Wanderungssaldo bis 2025 gleich Null), die die Auswirkungen der natürlichen Bevölkerungsentwicklung auf die heutige Bevölkerung aufzeigt. Die Einwohnerzahl in der Region Hannover würde ohne Wanderungen, basierend allein auf zukünftigen Geburten und Sterbefällen, bis 2025 um 3,9 % sinken, von 1,13 Mio. auf 1,08 Mio. Die Abnahme wäre in der Landeshauptstadt mit 2,1 % geringer als im Umland (-5,4 %), was in erster Linie an der heute älteren Bevölkerungsstruktur im Umland liegt, die im Prognosezeitraum zu vermehrten Sterbefällen führt

9 Die Status-quo-Variante schreibt die Wanderungsbewegungen der Basisjahre 2007 bis 2010 im Prognosezeitraum unverändert fort und nimmt an, dass das Wanderungsmuster der Basisjahre sich in gleicher Struktur und gleichem Umfang bis 2025 fortsetzt. Eine Abnahme in der Statusquo-Prognose um ca Personen von 1,13 Mio. auf 1,12 Mio. entspricht einem leichten Rückgang um 0,5 %. In der Landeshauptstadt gäbe es einen Zuwachs um ca Einwohner (+1,9 %), im Umland einen Rückgang um ca Einwohner (-2,5 %). Die Hauptvariante, deren Ergebnisse in Kapitel 4 dargestellt werden, nimmt an, dass in den ersten Prognosejahren die Zuwanderung in die Region Hannover insbesondere aus dem Ausland etwas höher ausfällt als in den Basisjahren (die Binnenwanderungen zwischen Landeshauptstadt und Umland basieren dagegen unverändert auf den Basisjahren). Ein Indiz für die Richtigkeit dieser Annahme ist die überdurchschnittlich positive Einwohnerentwicklung des Jahres Ein Vergleich des Einwohnerbestandes der Landeshauptstadt vom mit dem vom zeigt eine deutliche Zunahme der ausländischen Bevölkerung, was darauf schließen lässt, dass der hohe Einwohnerzuwachs des Jahres 2011 in erheblichem Maße durch Zuwanderungen aus dem Ausland gespeist wurde. Auch das Statistische Bundesamt stellt für Deutschland eine erhöhte Zuwanderung fest: Sie resultiert u. a. aus der seit Mai 2011 geltenden EU-Freizügigkeit für Personen insbesondere aus Polen (zudem aus Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen), aber auch aus verstärkten Zuzügen aus tendenziell krisenhaften Ländern der Europäischen Union (Griechenland, Spanien, Portugal, Italien). Auch die Zahl der Asylbewerber ist 2011 angestiegen

10 3. Einwohnerentwicklung in den Basisjahren Gesamtentwicklung Die Einwohnerentwicklung in der Region Hannover war in den fünf Jahren 2007 bis 2011 bis auf das Jahr 2008 insgesamt positiv (vgl. Tab. 1). Dabei war die Dynamik zwischen Landeshauptstadt und Umland deutlich verschieden. Hannover hatte bis auf das Jahr 2008 jedes Jahr einen Einwohnergewinn in der Größenordnung von ca Personen, 2011 sogar über Das Umland hatte dagegen in den Jahren 2007 bis 2009 Einwohnerverluste, 2010 und 2011 gab es leichte Zuwächse. Im Ergebnis ist der Einwohnerzuwachs in der Region Hannover zwischen dem und dem um insgesamt ca Personen damit auf den Gewinn der Landeshauptstadt von ca Personen zurückzuführen. Im Umland nahm die Einwohnerzahl dagegen insgesamt um ca Personen ab. Tabelle 1: Entwicklung der Einwohnerzahl mit Hauptwohnung vom bis zum in der Landeshauptstadt Hannover, dem Umland und der Region Hannover Landeshauptstadt Hannover Umland Region Hannover Veränderung Veränderung Veränderung Einwohnerzahl zum Vorjahr Einwohnerzahl zum Vorjahr Einwohnerzahl zum Vorjahr Natürliche Entwicklung Sowohl in der Landeshauptstadt als auch im Umland gab es in jedem der Basisjahre mehr Sterbefälle als Geburten. Das Geburtendefizit im Umland 2008 bis 2010 war mit ca deutlich höher als in der Landeshauptstadt mit ca In der Summe hat die Region Hannover in den Basisjahren gut Einwohner durch Sterbeüberschusse verloren. Für den Erhalt der Einwohnerzahl oder darüber hinaus für Einwohnergewinne sind deshalb heute und zukünftig positive Wanderungsbilanzen notwendig

11 Wanderungen Die Region Hannover hatte in den Jahren 2007 bis 2010 einen Wanderungsgewinn von ca Personen gegenüber ihrem Außenraum. Dabei hatte die Landeshauptstadt ein Plus von ca Personen, das Umland ein Minus von ca Neben den Wanderungen mit dem Außenraum sind auch die Binnenwanderungen zwischen Stadt und Umland für die Bevölkerungsentwicklung relevant. Im Verhältnis zwischen Landeshauptstadt und Umland profitiert das Umland von einem Binnenwanderungsplus bis 2010 sind ca Personen mehr aus Hannover ins Umland abgewandert als aus dem Umland in die Landeshauptstadt zugezogen sind. Nur bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 Jahren verliert das Umland an die Landeshauptstadt. Diese Binnenwanderungen eingerechnet hat das Umland in den Jahren 2007 bis 2010 einen Wanderungsgewinn erzielt. Ohne diese Wanderungsgewinne gegenüber Hannover fiele die Wanderungsbilanz des Umlands negativ aus. Die Landeshauptstadt dagegen kann die Verluste mit dem Umland durch ihre beträchtlichen Wanderungsgewinne gegenüber dem Außenraum kompensieren, so dass sie insgesamt Wanderungsgewinne aufweist

12 4. Ergebnisse der Bevölkerungsprognose 4.1 Ergebnisse für die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und das Umland bis 2025 Tabelle 2: Einwohnerentwicklung vom (Basis) bis zum in der Landeshauptstadt Hannover, im Umland und in der Region Hannover Einwohner Veränderung absolut in % natürlicher Saldo Wanderungssaldo Landeshauptstadt Hannover , Umland , Region Hannover , Die Einwohnerzahl der Region Hannover bleibt im Prognosezeitraum zwischen 2012 und 2025 fast konstant bei gut 1,1 Mio. Sie sinkt um lediglich 0,1 % ( Einwohner). Dabei steht ein Wachstum um 2,3 % in der Landeshauptstadt einer Abnahme um 2,1 % im Umland gegenüber (vgl. Tab. 2). Die Veränderung bis zum von minus Personen setzt sich aus einem Geburtendefizit von ca Personen kombiniert mit einem Wanderungsgewinn von ca Personen zusammen. Die Wanderungsgewinne gleichen damit die natürlichen Verluste beinahe aus. In der Landeshauptstadt Hannover und im Umland stellt sich die Situation unterschiedlich dar. Die Wanderungsgewinne erreichen ein ähnliches Niveau, wobei das Umland entscheidend von Binnenwanderungsgewinnen gegenüber der Landeshauptstadt profitiert und nur geringe Wanderungsgewinne dem Außenraum gegenüber hat. Die Landeshauptstadt kann diese Binnenwanderungsverluste mit dem Umland von ca Personen durch hohe Außenwanderungsgewinne von ca Personen bis 2025 deutlich überkompensieren. Bei der natürlichen Entwicklung weist die Stadt Hannover nur ein geringes Geburtendefizit von auf, das Umland dagegen ein hohes von gut mehr Todesfällen als Geburten bis Im Ergebnis reduzieren sich die Wanderungsgewinne der Landeshauptstadt von ca Personen um das Geburtendefizit von nur auf einen Gesamtgewinn von ca Einwohnern. Im Umland dagegen reicht der Wanderungsgewinn von ca Personen bei weitem nicht aus, um das Geburtendefizit von ca Personen auszugleichen. Das Umland hat deshalb bis 2025 in der Summe einen Bevölkerungsverlust von ca Personen

13 Abbildung 1: Einwohnerentwicklung vom (Basis) bis zum in der Landeshauptstadt Hannover und im Umland Einwohner Landeshauptstadt Hannover Umland Im Zeitverlauf von 2012 bis 2025 steigt die Einwohnerzahl in der Landeshauptstadt vergleichsweise gleichmäßig an, während sie im Umland mit ähnlicher Dimension abnimmt (vgl. Abb. 1). Im Ergebnis bleibt die Einwohnerzahl der Region im Zeitverlauf weitgehend konstant. Abbildung 2: Bevölkerungspyramide der Region Hannover am und am

14 Abbildung 2 zeigt die Einwohnerstruktur der Region Hannover am (grau gefüllt) und am (Linie) nach Geschlecht und Altersjahren in Form einer Bevölkerungspyramide. Deutlich zu sehen sind die 2012 stark besetzten Jahrgänge der Babyboomer-Generation mit Spitzen im Alter von Mitte bis Ende der 40er und die überdurchschnittlich besetzten Jahrgänge der ca. in den 1930er Jahren Geborenen. Auch die schwachen Nachkriegsjahrgänge sind in der Pyramide sichtbar, insbesondere bei den 66-jährigen Männern und Frauen. Während bis zum Ersten Weltkrieg Bevölkerungspyramiden in der Regel tatsächlich eine Pyramidenform aufwiesen, lässt sich aus Abbildung 2 erkennen, dass Kinder und Jugendliche bis ca. 20 Jahre quantitativ heute schwächer vertreten sind als die beiden älteren Generationen. Die Einwohnerstruktur der Region Hannover ist dem Durchschnitt von Deutschland insgesamt relativ ähnlich. Nur die Gruppe der jungen Erwachsenen im Ausbildungsalter ist in der Region, vor allem in der Stadt Hannover, überdurchschnittlich stark vertreten. Die Einwohnerstruktur der Region bleibt bis 2025 insgesamt bis zum Alter von ca. Mitte/Ende 40 vergleichsweise konstant (mit Verlusten im Alter von ca. 10 bis 25 Jahren), während die höheren Jahrgänge ab ca. 40 Jahre durchaltern. Dies liegt insbesondere daran, dass das Wanderungsgeschehen vor allem junge Menschen umfasst, während bei älteren Altersgruppen die Wanderungen einen geringeren Einfluss auf die Bevölkerungsstruktur haben als die natürliche Entwicklung durch Alterung. Abbildung 3: Bevölkerungspyramide der Landeshauptstadt Hannover am und am

15 Während die Bevölkerungspyramide der Region in Abbildung 2 die Einwohnerstruktur der Landeshauptstadt und des Umlands zusammengefasst darstellt, zeigen die beiden Pyramiden der Landeshauptstadt (Abb. 3) und des Umlands (Abb. 4) deutliche Unterschiede in ihrem Aufbau. Die Pyramide der Landeshauptstadt Hannover (vgl. Abb. 3) zeigt drei stärker besetzte Altersklassen: neben den geburtenstarken Jahrgängen der 1930er Jahre heute in den 70ern vor allem die Babyboomer zwischen ca. Anfang 40 und 50 Jahren sowie junge Menschen zwischen ca. 20 Jahren und Anfang 30. Dieser Schwerpunkt bei jungen Menschen, die sich insb. im Studium, sonstiger Ausbildung oder erster Berufstätigkeit befinden, ist ein Charakteristikum der Landeshauptstadt gegenüber dem Umland (vgl. Abb. 4). Die Einwohnerstruktur in der Landeshauptstadt bleibt bis 2025 in den Jahrgängen bis ca. 40 Jahre im Groben relativ konstant besetzt, wobei sich die Spitze von Ende 20/Anfang 30 leicht abschwächt. Während bis zu diesem Alter stabile Wanderungsmuster für die Aufrechterhaltung der Struktur hauptverantwortlich sind, lässt die Wanderungsintensität ab ca. 40 Jahre stark nach, so dass die Alterung der vorhandenen Einwohner mittleren und höheren Alters die Einwohnerentwicklung dieser Altersklassen bestimmt. Das Altern der Babyboomer-Generation und der 70- bis 80-Jährigen führt in der Pyramide zur Verschiebung der beiden stärker besetzten Altersklassen nach oben. Abbildung 4: Bevölkerungspyramide des Umlands am und am

16 Die Altersklasse der in den 1930er Jahren Geborenen ist heute im Umland stärker besetzt als in der Landeshauptstadt (vgl. Abb. 3 und 4), was u. a. durch Suburbanisierung in den 1960er und 1970er Jahren verursacht wurde. Neben den stark vertretenen Babyboomer-Jahrgängen sind auch die Altersjahre um ca. 60 Jahre stark besetzt, was ebenfalls u. a. durch zurückliegende Suburbanisierungsprozesse zu erklären ist. Ab ca. Anfang/Mitte 20 und älter sind die Altersjahre eher schwach besetzt, verursacht in erster Linie durch Abwanderungen junger Erwachsener in die Landeshauptstadt und andere Großstädte. Die Altersklasse zwischen ca. 10 und Anfang/Mitte 20 Jahren ist überdurchschnittlich ausgeprägt. Es handelt sich hier in vielen Fällen um die Kinder der stark vertretenen Klasse der Anfang 40- bis Mitte 50-Jährigen. Diese stellen nicht nur die Babyboomer dar, sondern auch die Hauptbevölkerungsgruppe des Suburbanisierungsprozesses, bei dem junge Familien aus der Landeshauptstadt in das Umland ziehen. Die Bevölkerungspyramide des Umlands zeigt wie die der Landeshauptstadt im Zeitverlauf, dass bis 2025 ab ca. 40 Jahre vor allem eine Alterung der vorhandenen Bevölkerung erfolgt. Im unteren Bereich der Pyramide zeigt sich, dass die heute stärker ausgeprägten Jahrgänge zwischen ca. 10 Jahren und Anfang 20 bis 2025 durch Abwanderungen abnehmen und nicht ersetzt werden können. Entwicklung des Geschlechterverhältnisses Die Relation zwischen Männern und Frauen in der Region Hannover bleibt im Prognosezeitraum bis 2025 fast unverändert: der Männeranteil an der Bevölkerung sinkt minimal von 48,5 % auf 48,4 %. In der Landeshauptstadt steigt er dabei leicht von 48,3 % auf 48,6 % an, während er im Umland leicht von 48,7 % auf 48,3 % sinkt. Entwicklung der Altersstruktur Tabelle 3 zeigt die Veränderung der Bevölkerungsstruktur der Region Hannover, der Landeshauptstadt Hannover und des Umlands zwischen 2012, 2020 und 2025 in zehn Altersklassen. Die stärksten Verschiebungen in der Altersstruktur der Region Hannover gibt es bei den Senioren. Die Zahl der Menschen ab 75 Jahre steigt bereits bis 2020 um 25,6 % an (plus Personen) und wächst in den letzten fünf Prognosejahren nur noch um ca Die Gruppe der 75- bis 84-Jährigen steigt dabei von 2012 bis 2025 um ca an (+12,9 %), die der Hochaltrigen ab 85 Jahre sogar um ca (+62,5 %). Die ungefähre Konstanz der Zahl der Personen ab 75 Jahre zwischen 2020 und 2025 liegt darin begründet, dass in diesem Zeitraum zwar die Zahl der Hochaltrigen ab 85 Jahre um ca steigt, gleichzeitig jedoch die Zahl der Jährigen in ähnlicher Größenordnung zurückgeht. Dieser Effekt des Durchalterns der heute stark besetzten Jahrgänge von ca. Anfang bis Mitte 70 zeigt sich sowohl in der Landeshauptstadt als auch im Umland. Die Zahl der Senioren ab 75 Jahre steigt im Umland (+34,6 %, ca Personen) jedoch deutlich stärker als in der Landeshauptstadt (+15,8 %, ca Personen). Durch die Änderungen in der Altersstruktur steigt das Durchschnittsalter im Umland etwas stärker an als in der Landeshauptstadt. Am lag das Durchschnittsalter in der Region Hannover bei 43,8 Jahren

17 Tabelle 3: Bevölkerungsprognose vom (Basis) bis zum und nach Altersgruppen für die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und das Umland Region Hannover Einwohner mit Hauptwohnsitz Entwicklung Entwicklung Altersgruppe absolut in % absolut in % 0 bis , ,9 3 bis , ,9 6 bis , ,1 10 bis , ,0 18 bis , ,4 30 bis , ,9 45 bis , ,6 65 bis , ,0 75 bis , ,9 85 u. ä , ,5 gesamt , ,1 unter , ,9 unter , ,9 ab , ,2 Landeshauptstadt Hannover Einwohner mit Hauptwohnsitz Entwicklung Entwicklung Altersgruppe absolut in % absolut in % 0 bis , ,9 3 bis ,3 5 0,0 6 bis , ,2 10 bis , ,7 18 bis , ,3 30 bis , ,5 45 bis , ,6 65 bis , ,1 75 bis , ,9 85 u. ä , ,5 gesamt , ,3 unter , ,0 unter , ,9 ab , ,8 Umland Hannover Einwohner mit Hauptwohnsitz Entwicklung Entwicklung Altersgruppe absolut in % absolut in % 0 bis , ,9 3 bis , ,5 6 bis , ,1 10 bis , ,2 18 bis , ,6 30 bis , ,4 45 bis , ,0 65 bis , ,2 75 bis , ,7 85 u. ä , ,0 gesamt , ,1 unter , ,4 unter , ,1 ab , ,6-16 -

18 Die Bevölkerung der Landeshauptstadt ist mit 42,8 Jahren etwas jünger als im Umland mit 44,6 Jahren. Bis zum steigt das Durchschnittsalter in der Region Hannover auf 45,5 Jahre an (Landeshauptstadt 43,9 Jahre, Umland 46,9 Jahre). Die Zahl der Kinder in der Region Hannover bleibt bis 2025 weitgehend konstant, bei den 10- bis 17- Jährigen gibt es eine Abnahme um 8,0 %. Insgesamt geht dadurch die Zahl der unter 18-Jährigen um 3,9 % zurück. Dabei steht ein leichter Zuwachs in der Landeshauptstadt um 2,0 % einer Abnahme im Umland um 8,4 Prozent gegenüber. In der Landeshauptstadt Hannover wächst im Prognosezeitraum bis 2025 in absoluten Zahlen am stärksten die Gruppe der 45- bis 64-Jährigen mit einem Plus von ca (+5,6 %). Die jüngeren Altersgruppen von 18 bis 29 Jahren und 30 bis 44 Jahren nehmen dagegen um jeweils gut Personen ab, was einem Rückgang um 3,3 % bzw. 2,5 % entspricht. Die Altersgruppen von 0 bis 17 Jahren entwickeln sich insgesamt leicht positiv. Die Zahl der Senioren ab 75 Jahre steigt an. Dabei wächst die Zahl der Personen zwischen 75 und 84 Jahren insbesondere bis 2020 und sinkt danach wieder, während gleichzeitig die Zahl der Hochaltrigen stark ansteigt. Im Gesamtzeitraum weist dadurch die Altersgruppe der 85-Jährigen und Älteren die höchste relative Zunahme aller Altersklassen um über ein Drittel auf (+34,5 %). Im Umland sind die Verschiebungen der Altersstruktur bis 2025 stärker ausgeprägt als in der Landeshauptstadt. Die Zahl der 30- bis 44-Jährigen sinkt um gut (-11,4 %). Auch bei den 10- bis 17- Jährigen sinkt die Zahl deutlich um ca (-14,2 %) bis Umgekehrt steigt die Zahl der Senioren zwischen 75 und 84 Jahren um ca (+16,7 %) und die der Hochaltrigen ab 85 Jahre sogar um 90 %, das heißt sie verdoppelt sich fast von ca Personen am auf ca am Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter Die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter von 15 bis 44 Jahren nimmt zwischen 2012 und 2025 in der Region Hannover um 5,6 % ab (ca Frauen weniger). Die Abnahme ist dabei in der Landeshauptstadt mit minus Frauen (-2,1 %) moderater als im Umland, wo ein Rückgang um ca Frauen im gebärfähigen Alter einer Abnahme um 9,3 % entspricht. Zahl der Erwerbsfähigen Die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter von 18 bis 64 Jahren geht von 2012 bis 2025 in der Region Hannover um 3,0 % zurück. Das entspricht einem Rückgang um ca Erwerbsfähige von ca Erwerbsfähigen am auf ca am Der Rückgang resultiert ausschließlich aus einer Abnahme im Umland um ca Personen im erwerbsfähigen Alter (-6,1 %), während die Zahl der Erwerbsfähigen in der Landeshauptstadt um ca (+0,5 %) leicht steigt

19 4.2 Kleinräumige Ergebnisse der 50 Prognosebezirke der Region Hannover bis 2020 Zur Erleichterung der Zuordnung der 51 Stadtteile der Landeshauptstadt Hannover zu ihren 30 Prognosebezirken dient Abbildung 5. Während im Umland jede Stadt und Gemeinde mit einem Prognosebezirk identisch ist, sind in der Landeshauptstadt die 30 Prognosebezirke meist aus zwei oder mehr Stadtteilen zusammengesetzt. Abbildung 6 stellt kartographisch die Einwohnerentwicklung zwischen 2012 und 2020 in den 21 regionsangehörigen Städten und Gemeinden dar. Abbildung 7 zeigt die Ergebnisse für die 30 Prognosebezirke der Landeshauptstadt Hannover, Abbildung 8 die Ergebnisse zusammengefasst für die 13 Stadtbezirke der Landeshauptstadt. Tabelle 4: Einwohnerentwicklung vom (Basis) bis zum in den 30 Prognosebezirken der Landeshauptstadt Hannover Einwohner Veränderung Prognosebezirk absolut in % 01.1 Mitte , Oststadt/Zoo , Vahrenwald , List , Bothfeld , Vahrenheide , Buchholz , Roderbruch , Kleefeld , Misburg , Anderten , Kirchrode , Bemerode , Südstadt/Bult , Döhren/Wülfel , Mittelfeld , Mühlenberg , Oberricklingen , Ricklingen , Wettbergen , Linden-Nord , Linden-Mitte/Süd , Limmer , Ahlem , Badenstedt/Davenstedt , Herrenhausen/Stöcken , Marienwerder , Vinnhorst , Hainholz , Nordstadt ,7 Landeshauptstadt Hannover ,8 Umland Hannover ,3 Region Hannover ,1-18 -

20 Abbildung 5: Zuordnung der 51 Stadtteile der Landeshauptstadt Hannover zu den 30 Prognosebezirken Kartografie: Landeshauptstadt Hannover, Geoinformation,

21 Abbildung 6: Einwohnerentwicklung in den 21 Städten und Gemeinden der Region Hannover zwischen dem (Basis) und dem in Prozent (Karte) Stadt Hannover: +1,8 % Umland: -1,3 % Region gesamt: +0,1 % unter -2,5 % (6) -2,5 % bis unter -1,0 % (6) -1,0 % bis unter 0,0 % (4) 0,0 % und mehr (5) Neustadt am Rübenberge -3,3 % Wedemark -1,6 % Wunstorf -3,2 % Garbsen -3,6 % Langenhagen 3,4 % Seelze -2,6 % Hannover 1,8 % Barsinghausen -3,6 % Gehrden -2,8 % Ronnenberg -0,4 % Hemmingen -1,4 % Wennigsen (Deister) -1,0 % Pattensen -1,5 % Springe -2,3 % Burgwedel -0,1 % Isernhagen 0,0 % Laatzen 0,5 % Burgdorf 0,3 % Lehrte -0,9 % Sehnde 1,3 % Uetze -1,4 % Kartografie: Landeshauptstadt Hannover, Geoinformation,

22 Abbildung 7: Einwohnerentwicklung in den 30 Prognosebezirken der Landeshauptstadt Hannover zwischen dem (Basis) und dem in Prozent (Karte) Vinnhorst -0,4 % Herrenhausen/Stöcken Marienwerder -0,9 % -5,7 % Hainholz 0,9 % Vahrenwald 1,4 % Ahlem 4,7 % Nordstadt 3,7 % Limmer 8,8 % Linden-Nord 0,2 % Mitte 2,1 % Badenstedt/Davenstedt -0,5 % Linden-Mitte/Süd 2,7 % Stadt Hannover gesamt: +1,8 % unter 0,0 % (8) 0,0 % bis unter 2,5 % (9) 2,5 % bis unter 5,0 % (10) 5,0 % und mehr (3) Mühlenberg -1,1 % Ricklingen 2,8 % Oberricklingen -1,8 % Wettbergen 2,0 % Vahrenheide -1,5 % List 3,6 % Oststadt/Zoo 2,6 % Südstadt/Bult 0,8 % Döhren/Wülfel 3,5 % Bothfeld -0,2 % Buchholz 3,2 % Roderbruch 0,5 % Kleefeld 2,5 % Kirchrode 9,0 % Mittelfeld 0,0 % Bemerode 5,7 % Misburg 1,2 % Anderten 2,8 % Kartografie: Landeshauptstadt Hannover, Geoinformation,

SPD REGION HANNOVER UNSERE ABGEORDNETEN GESTALTEN ZUKUNFT

SPD REGION HANNOVER UNSERE ABGEORDNETEN GESTALTEN ZUKUNFT SPD REGION HANNOVER UNSERE ABGEORDNETEN GESTALTEN ZUKUNFT Wir gestalten Zukunft. Wahlkreisbüro Gerd Andres, MdB Podbielskistr. Tel. ( ) Fax ( ) email: gerd.andres@wk.bundestag.de web: www.gerd-andres.de

Mehr

Bevölkerungsvorausberechnung in den Kreisen der Mecklenburgischen Seenplatte bis zum Jahr 2030

Bevölkerungsvorausberechnung in den Kreisen der Mecklenburgischen Seenplatte bis zum Jahr 2030 REGIONALER PLANUNGSVERBAND MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE Bevölkerungsvorausberechnung in den Kreisen der Mecklenburgischen Seenplatte bis zum Jahr 23 87 b.u.88 84 b.u.85 81 b.u.82 23 78 b.u.79 75 b.u.76

Mehr

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Renaissance der Großstädte? Gibt es den Trend Zurück in die (Innen)-Städte Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Forschungsfrage Das schreiben die Medien: Die Deutschen zieht es in die

Mehr

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Im Laufe der nächsten 25 Jahre altert die Bevölkerung der Schweiz in allen Kantonen stark. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wird 2050 voraussichtlich 65 Jahre

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner Nordrhein-Westfalens Bevölkerungsstruktur wird sich in den kommenden Jahren spürbar verändern. Das Durchschnittsalter

Mehr

Statistischer Monatsbericht für Oktober 2014

Statistischer Monatsbericht für Oktober 2014 Statistischer Monatsbericht für Oktober 2014 12.12.14 M442 Von Ziel- und Herkunftsgebieten - Die Wanderung nach bzw. aus im Vergleich Wanderung im Fokus der Planung Das Wachstum der beiden Großstädte ist

Mehr

Bevölkerungsentwicklung in Berlin 2006-2030. Vorausschätzung für die Gesamtstadt

Bevölkerungsentwicklung in Berlin 2006-2030. Vorausschätzung für die Gesamtstadt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bevölkerungsentwicklung in Berlin 2006-2030 Vorausschätzung für die Gesamtstadt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Ref. I A Stadtentwicklungsplanung und Bodenwirtschaft,

Mehr

Kurzfassung. Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2011-2030

Kurzfassung. Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2011-2030 Kurzfassung Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2011-2030 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Ref. I A Stadtentwicklungsplanung in Zusammenarbeit mit dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Mehr

B e v ö l k e ru n g s p r o g n o s e f ü r Kiel und seine Stadtteile bis 2031

B e v ö l k e ru n g s p r o g n o s e f ü r Kiel und seine Stadtteile bis 2031 Amt für Kommunikation, Standortmarketing und Wirtschaftsfragen Abteilung Statistik S t a t i s t i s c h e r B e r i c h t N r. 2 1 4 B e v ö l k e ru n g s p r o g n o s e f ü r Kiel und seine Stadtteile

Mehr

Bevölkerungsvorausberechnung Cottbus bis zum Jahr 2035

Bevölkerungsvorausberechnung Cottbus bis zum Jahr 2035 Bevölkerungsvorausberechnung Cottbus bis zum Jahr Stadtverwaltung Cottbus 199 Fachbereich Bürgerservice Statistikstelle Karl-Marx-Str. 67 344 Cottbus Bevölkerungsvorausberechnung Cottbus bis zum Jahr Herausgeber:

Mehr

bevölkerung deutschlands bis 2060

bevölkerung deutschlands bis 2060 bevölkerung deutschlands bis 2060 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung Statistisches Bundesamt Bevölkerung Deutschlands bis 2060 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung Statistisches Bundesamt

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Kurzfassung. Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2007-2030

Kurzfassung. Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2007-2030 Kurzfassung Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2007-2030 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Ref. I A Stadtentwicklungsplanung in Zusammenarbeit mit dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Mehr

Bevölkerungsentwicklung in der Metropolregion Berlin 2002-2020

Bevölkerungsentwicklung in der Metropolregion Berlin 2002-2020 Anlage Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bevölkerungsentwicklung in der Metropolregion Berlin 2002-2020 Ergebnisse der Bevölkerungsprognose für Berlin 2002-2020, erarbeitet von der Senatsverwaltung

Mehr

bevölkerung deutschlands bis 2060

bevölkerung deutschlands bis 2060 bevölkerung deutschlands bis 2060 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung Begleitmaterial zur Pressekonferenz am 18. November 2009 in Berlin Statistisches Bundesamt bevölkerung Deutschlands bis 2060

Mehr

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken 1 Übach-Palenberg und der demografische Wandel Das demografische Stadtentwicklungsprogramm Der demografische Wandel mit niedriger Geburtenrate, zunehmender

Mehr

Aktualisierte 4. Landesprognose zur Bevölkerungsentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern bis 2030

Aktualisierte 4. Landesprognose zur Bevölkerungsentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern bis 2030 Anlage Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern Schwerin, 3. Dezember 2012 Aktualisierte 4. Landesprognose zur Bevölkerungsentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

Barsinghausen. Burgdorf

Barsinghausen. Burgdorf Beratungseinrichtungen, Einrichtungen für ALGII-Empfänger, für Obdachlose,, Tafeln, n, Möbellager der Region Hannover von Arnum bis Wunstorf (diese Adressliste wurde uns freundlicherweise von der Partei

Mehr

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren

Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 2012 Münster Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Wohnungsmarktbeobachtung Nordrhein-Westfalen Wohnungsmarktprofil 212 Ausgewählte kommunale Wohnungsmarktindikatoren Inhalt Einführung 4 Übersichtstabelle 5 1 Katasterfläche 6 2 Wohnungsbestand 7 3 Baufertigstellungen

Mehr

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3.

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. April 2014 Kompetenzfeld Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

bevölkerung deutschlands bis 2050

bevölkerung deutschlands bis 2050 Presseexemplar bevölkerung deutschlands bis 25 11. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung 26 1 95 9 85 8 75 7 65 6 55 5 45 4 35 3 25 2 15 1 5 25 Statistisches Bundesamt Presseexemplar Bevölkerung Deutschlands

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich research analysis consulting Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich Vortrag von Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin Immobilien Colloquium München, 18. Februar 2011 Nymphenburger Straße

Mehr

Wohn- & Geschäftshäuser Residential Investment Marktreport 2014 /2015 Hannover

Wohn- & Geschäftshäuser Residential Investment Marktreport 2014 /2015 Hannover Wohn- & Geschäftshäuser Residential Investment Marktreport 2014 /2015 Hannover Wohn- und Geschäftshäuser Hannover Residential Investment Hanover Der Markt für Wohn- und Geschäftshäuser im Kommunalverband

Mehr

Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion

Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion Prof. Dr. Lutz Bellmann unter Mitarbeit von Barbara Schwengler Aktuelle Konjunkturlage der regionalen Wirtschaft Bonitätsindex 308,3 309,2

Mehr

Metropolregionen in Deutschland

Metropolregionen in Deutschland Kapitel 2 Vorbemerkung 2005 wurde von der Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) die Zahl der Metropolregionen von sieben auf elf erhöht. Bei Metropolregionen handelt es sich um Verdichtungsräume, die

Mehr

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Norden

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Norden Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Norden Forum Chancengleichheit: Arbeitsmarkt und Demographie Schwerin, den 08.06.2010 Volker Kotte IAB Nord Demografischer Wandel Änderung der

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Fachstelle für Stadtentwicklung der Stadt Zürich Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Das Wichtigste in Kürze Die Zahl der im Handelsregister eingetragenen Firmen in der Stadt

Mehr

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Die neue - Finanzdienstleistungsstudie Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen In der aktuellen bbw

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing WDVS in Europa Dr. Wolfgang Setzler 1 1. WDVS in Zahlen aktuelle Marktdaten und Prognosen 2 Deutschland Gesamtmarkt 2009 (in Mio. m 2 ) 42 31,0 % Anteil Altbau 69,0 % Anteil Styropor 82,0 % Anteil Mineralwolle

Mehr

NVP-Monitoringbericht 2009-2011/12

NVP-Monitoringbericht 2009-2011/12 NVP-Monitoringbericht 2009-2011/12 Lukas Foljanty Forum Nahverkehr Berlin, 22. Januar 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin Inhalt 1 2 3 Aufgaben und Inhalte des

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein

Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein Demografischer Wandel Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein Veranstaltung: Wir fördern Vielfalt Schleswig-Holsteiner Unternehmen unterzeichnen die Charta der Vielfalt! am 30.08.2010 in

Mehr

Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060

Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060 Information und Technik Nordrhein-Westfalen Geschäftsbereich Statistik Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060 Dr. Kerstin Ströker Düsseldorf, 19. Juni 2015 Rahmen und Methode Information

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Quicar. Station Edeka Silberstraße. Station Nord-Ost Bad. alt neu

Quicar. Station Edeka Silberstraße. Station Nord-Ost Bad. alt neu Quicar. Station Edeka Silberstraße. Station Nord-Ost Bad. Edeka Silberstraße Buchholz, auf Silberstraße nach Südwesten Richtung Pinkenburger Straße, Silberstraße verläuft leicht nach links und wird zu

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

Die meisten gehen in die Schweiz. Auswanderung 2008

Die meisten gehen in die Schweiz. Auswanderung 2008 Autor: Elmar Huss Grafiken und Tabelle: Gerhard Desch Die meisten gehen in die Schweiz. Auswanderung 2008 Schweizer Grenzen bleiben für EU-Zuwanderer offen Am Montag den 9.2.2009 titelt die Süddeutsche

Mehr

Die Bevölkerungsentwicklung der Stadt Augsburg durch Geburten, Sterbefälle, Zu-, Weg- und Umzüge

Die Bevölkerungsentwicklung der Stadt Augsburg durch Geburten, Sterbefälle, Zu-, Weg- und Umzüge 97 974 976 978 980 98 984 986 988 990 99 994 996 998 000 00 004 006 008 00 0 03*) 97 974 976 978 980 98 984 986 987*) 988 990 99 994 996 998 000 00 004 006 008 00 0 03 epaper vom. September 04 Die Bevölkerungsentwicklung

Mehr

BiB. Demographische Vorausschätzungen - Grenzen und Möglichkeiten, Methoden und Ziele -

BiB. Demographische Vorausschätzungen - Grenzen und Möglichkeiten, Methoden und Ziele - Demographische Vorausschätzungen - Grenzen und Möglichkeiten, Methoden und Ziele - Vorträge auf der gemeinsamen Sitzung des Arbeitskreises "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden" der Deutschen Gesellschaft

Mehr

VDSt Arbeitsgemeinschaft Bevölkerung

VDSt Arbeitsgemeinschaft Bevölkerung VDSt Arbeitsgemeinschaft Bevölkerung Stadtforschung und Statistik Indikatoren- und Merkmalskatalog zum demografischen Wandel Arbeitshilfe für kommunalstatistische Monitoring- und Berichtssysteme zur Bevölkerungsstruktur

Mehr

Qualitätskriterien für gelungene Schulentwicklungsplanung

Qualitätskriterien für gelungene Schulentwicklungsplanung Qualitätskriterien für gelungene Schulentwicklungsplanung Vortrag am 10. Dezember 2010 auf einer Tagung des Bildungsbüros im Kreis Paderborn Dr. Ernst Rösner Technische Universität Dortmund Institut für

Mehr

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011 Online Banking Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 11 1. Online Banking ist in Deutschland wieder stärker auf dem Vormarsch: Nach einem leichtem Rückgang im

Mehr

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM Kapitel 11: Dynamisches Grundwassermanagementsystem 227 11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM 11.1 Übersicht Das entwickelte Optimierungssystem für instationäre Verhältnisse lässt sich in der praktischen

Mehr

Im Fokus: Zuwanderungschancen ostdeutscher Regionen

Im Fokus: Zuwanderungschancen ostdeutscher Regionen Im Fokus: Zuwanderungschancen ostdeutscher Regionen Die demographischen Projektionen für ostdeutsche Länder beschreiben für die kommenden Dekaden bei aller regionalen Differenzierung das Szenario einer

Mehr

Alterung in verschiedenen Weltregionen

Alterung in verschiedenen Weltregionen Alterung in verschiedenen Weltregionen Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org von Margret Karsch In fast allen

Mehr

Kleinregionentag 2007 Niederösterreich

Kleinregionentag 2007 Niederösterreich Demographischer Wandel Räumliche Muster und interkommunale Handlungsfelder Kleinregionentag 2007 Niederösterreich Department für Raumentwicklung Infrastruktur- und Umweltplanung ÖROK Veränderung der Wohnbevölkerung

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Kommunale Verschuldung / Gewerbesteuer

Kommunale Verschuldung / Gewerbesteuer Kommunale Verschuldung / Gewerbesteuer Kommunale Verschuldung sinkt leicht Anteil der Kassenkredite weiterhin hoch Immer noch Steuererhöhungen in Städten und Gemeinden Die kommunale Verschuldung in Niedersachsen

Mehr

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Helsana Business Health Generationenmanagement Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Generationenmanagement die Antwort für Unternehmen auf den demografischen Wandel Aufgrund des demografischen

Mehr

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt

SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt SchuldnerAtlas Sachsen-Anhalt 1 Zahl der Überschuldeten in Sachsen-Anhalt Quelle: Creditreform; *) erwachsene Personen ab 18 Jahre. Wieder mehr Überschuldete im Land Knapp zwei Millionen Erwachsene ab

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

3. IRG Rail Annual Market Monitoring Report Österreichische Bahn im europäischen Vergleich

3. IRG Rail Annual Market Monitoring Report Österreichische Bahn im europäischen Vergleich PRESSEMITTEILUNG Wien, 9. April 2015 3. IRG Rail Annual Market Monitoring Report Österreichische Bahn im europäischen Vergleich Bahnfahren in Österreich boomt Österreicherinnen und Österreicher fahren

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

Bevölkerungsalterung und Rentensysteme in der EU

Bevölkerungsalterung und Rentensysteme in der EU Bevölkerungsalterung und Rentensysteme in der EU Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org von Margret Karsch Kindermangel

Mehr

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 Gewichtsentwicklung der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 und der Schülerinnen und Schüler aus Vorarlberger Volks- und Mittelschulen sowie polytechnischen und sonderpädagogischen

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

Vorausberechnung. der Schüler- und Absolventenzahlen. 2005 bis 2020

Vorausberechnung. der Schüler- und Absolventenzahlen. 2005 bis 2020 STATISTISCHE VERÖFFENTLICHUNGEN DER KULTUSMINISTERKONFERENZ NR. 182 Mai 2007 Bearbeitet im Sekretariat der Kultusministerkonferenz Vorausberechnung der Schüler- und Absolventenzahlen 2005 bis 2020 Beschluss

Mehr

Zwischen Aufnahme- und Herkunftsland

Zwischen Aufnahme- und Herkunftsland Zwischen Aufnahme- und Herkunftsland Die Fertilität von Migrantinnen in Deutschland Susanne Schmid & Martin Kohls Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Nürnberg Fachkonferenz Demographie von

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Schuldneratlas Leipzig 2014

Schuldneratlas Leipzig 2014 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Leipzig Niedenzu KG Postfach 10 03 25, 04003 Leipzig Hahnekamm 1, 04103 Leipzig Telefon 0341 / 99 44-166 Telefax 0341 / 99 44-132 E-Mail s.polenz@leipzig.creditreform.de

Mehr

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander

Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander 06/2007 2 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Marienstraße 2 90402 Nürnberg Telefon (0911) 23565-0 Telefax (0911) 23565-50 E-mail info@ifb.uni-erlangen.de

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

DEMOGRAPHISCHER WANDEL VERÄNDERTE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR UNTERNEHMEN UND WIRTSCHAFTSPOLITIK IN DER STADT HAMBURG

DEMOGRAPHISCHER WANDEL VERÄNDERTE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR UNTERNEHMEN UND WIRTSCHAFTSPOLITIK IN DER STADT HAMBURG DEMOGRAPHISCHER WANDEL VERÄNDERTE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR UNTERNEHMEN UND WIRTSCHAFTSPOLITIK IN DER STADT HAMBURG Im Auftrag der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH

Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin (WHO Collaborating Centre for Health Systems Research and Management) & European Observatory on Health

Mehr

B4 Fernlernen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Fernunterricht

B4 Fernlernen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Fernunterricht 271 B4 Fernlernen Seit 25 Jahren werden Daten zum Fernunterricht bei den Fernlehrinstituten erhoben (Fernunterrichtsstatistik); weiteres Datenmaterial liegt bei der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU)

Mehr

Wie treu sind die Münchnerinnen und Münchner ihrem Wohnumfeld? Innerstädtische Umzüge 2010

Wie treu sind die Münchnerinnen und Münchner ihrem Wohnumfeld? Innerstädtische Umzüge 2010 Autor: Ronald Bauch Grafiken und Tabellen: Ronald Bauch Wie treu sind die Münchnerinnen und Münchner ihrem Wohnumfeld? Innerstädtische Umzüge 2010 Die Dynamik der Bevölkerungsentwicklung in einer Kommune

Mehr

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Berlin, 11. Januar 2008 Zusammenfassung Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand blieben 2007 relativ

Mehr

Demografisches Porträt der Schweiz Ausgabe 2009

Demografisches Porträt der Schweiz Ausgabe 2009 Demografisches Porträt der Schweiz Ausgabe 2009 Neuchâtel, 2009 Die vom Bundesamt für Statistik (BFS) herausgegebene Reihe «Statistik der Schweiz» gliedert sich in folgende Fachbereiche: 0 Statistische

Mehr

Planungsraum 01011304 10030724 10030725 Bezirk Berlin Mitte Berlin Marzahn Berlin Marzahn Name Karl-Marx-Allee Oberfeldstraße Buckower Ring

Planungsraum 01011304 10030724 10030725 Bezirk Berlin Mitte Berlin Marzahn Berlin Marzahn Name Karl-Marx-Allee Oberfeldstraße Buckower Ring Analyse der aktuellen und prognostischen Entwicklung kleinräumiger Versorgungsgrade in den Planungsräumen Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte sowie Buckower Ring und Oberfeldstraße in Berlin-Marzahn (Erstellt

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Dr. Frank Niehaus Mannheim, 23.3.2013 Überblick 1. Familien in Deutschland 2. Die Finanzierung der GKV und die Situation der Familien

Mehr

GESUNDHEITSWESEN AKTUELL 2014

GESUNDHEITSWESEN AKTUELL 2014 GESUNDHEITSWESEN AKTUELL 2014 BEITRÄGE UND ANALYSEN herausgegeben von Uwe Repschläger, Claudia Schulte und Nicole Osterkamp Einfluss der demografischen Entwicklung auf die Ausgaben für Pflege und die Relevanz

Mehr

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen 7. Verteilung von Einkommen und Vermögen Das durchschnittliche Vermögen der privaten Haushalte beträgt mehr als 13 Tausend Euro in Westdeutschland und 5 Tausend Euro in Ostdeutschland. Dazu kommt ein durchschnittliches

Mehr

Bevölkerungsforschung

Bevölkerungsforschung sofid Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst Bevölkerungsforschung 2010 1 Bevölkerungsforschung Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst sofid Bevölkerungsforschung Band 2010/1 bearbeitet

Mehr

Dezember 2006 www.kompetenzz.de

Dezember 2006 www.kompetenzz.de 3 Internetnutzung von Frauen und Männern in Deutschland 26 Gender-Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas 26 3 Schriftenreihe Dezember 26 www.kompetenzz.de Inhalt Impressum 3 Einleitung 4 Methodensteckbrief

Mehr

Die Verschuldung des Landes Thüringen

Die Verschuldung des Landes Thüringen Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-8 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Verschuldung des Landes Thüringen Der vorliegende Aufsatz gibt einen

Mehr

Universität Trier. Fachbereich IV Volkswirtschaftslehre. Seminar. Rahmenthema: SS 2004. Vorgelegt am 27.07.2004 zum Vortrag am 02.07.

Universität Trier. Fachbereich IV Volkswirtschaftslehre. Seminar. Rahmenthema: SS 2004. Vorgelegt am 27.07.2004 zum Vortrag am 02.07. Universität Trier Fachbereich IV Volkswirtschaftslehre Seminar Rahmenthema: Räumliche Wirkung des demographischen Wandels SS 2004 Veranstalter: Prof. Dr. H. Spehl Dipl.-Geogr. M. Gensheimer Folgen des

Mehr

Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa

Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa Universität Duisburg-Essen Mai 2010 CAR-Center Automotive Research Studie: Online GW-Börsen in Europa Die Online-Gebrauchtwagen-Börsen in Europa Ferdinand Dudenhöffer, Alexander Schadowski * Seit gut 15

Mehr

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter H I N T E R G R U N D Köln, 23. Juni 2008 Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter 1. Motivation für die

Mehr

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Monika Hin Monika Hin M. A. ist Leiterin des Referats Mikrozensus, Erwerbstätigkeit, Wohnungswesen, Wahlen im Statistischen Landesamt Baden- Württemberg.

Mehr

Institut für Sozialplanung, Jugend- und Altenhilfe, Gesundheitsforschung. und Statistik. Landkreis Starnberg

Institut für Sozialplanung, Jugend- und Altenhilfe, Gesundheitsforschung. und Statistik. Landkreis Starnberg Institut für Sozialplanung, Jugend- und Altenhilfe, Gesundheitsforschung und Statistik Landkreis Starnberg Prognose der Schülerentwicklung an den weiterführenden Schulen mit Bedarfsabschätzung für die

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr